Nun nutze ich Lightroom ja schon viele Jahre und sehr intensiv ein. Dabei gibt es aber ein Modul, das ich noch nie – wirklich niemals – benutzt habe: Das Buch-Modul.

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Dieser Beitrag wurde 2013 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Nun könnte ich die Sache kurz machen und sagen, dass ich es auch zukünftig nicht nutzen werde. Aber warum ist das so? Eigentlich ist das Buch-Modul in Lightroom ganz praktisch gelöst. Bilder lassen sich aus Sammlungen etc. ganz schnell und einfach anordnen, verschieben und einpassen.

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Mit Lightroom 5 können nun auch Texte und Seitenzahlen sehr flexibel eingebunden werden und mit den Custom Templates kann man sich eigene Vorlagen oder besser gesagt: Anordnungen anlegen (siehe auch HIER).

Das Buchmodul in Lightroom 5

Das Buchmodul in Lightroom 5

Trotzdem habe ich noch nie ein Fotobuch mit Lightroom gestaltet. Mein Hauptgrund dafür ist die Bindung an den Fotobuch-Dienst „Blurb“, den Adobe fest als einzigen Anbieter in Lightroom integriert hat. Bei Fotobüchern vertraue ich aber lieber auf Dienste wie Myphotobook.de (Informationen zum Fotobuch bei myphotobook.de), weil die mir mehr Formate und Bindungen zu günstigeren Preisen bieten.

Wäre es möglich andere Fotobuchdienstleister mit Lightroom zu nutzen, wäre das eine prima Sache. Google hat das in Picasa sehr gut umgesetzt, denn hier kann man seine Fotos an unzählige Fotodienste, direkt aus der Anwendung heraus zur Entwicklung versenden.

Auch in der kommenden Version 5, ist das Buch-Modul von Lightroom nicht interessant. Ich habe es noch nicht einmal dazu verwendet, einen Kontaktabzug als PDF damit zu generieren.

Übrigens kann man nicht verwendetet Module komplett deaktivieren! Wie das funktioniert steht HIER.

Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr das Buch-Modul ein, oder ist das auch eher überflüssig?

PS: Lightroom 4 gibts momentan zum Sonderpreis! HIER lang!

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9 Responses

  1. Andreas

    Von Blurb bin ich total begeistert – aber nicht in Verbindung mit dem Buchmodul von Lightroom. Das ist mir viel zu unflexibel. Auch fehlen mir wichtige Dinge wie Rechtschreibkontrolle etc. Ich mache meine Druckvorlagen mit Indesign und lade sie bei Blurb hoch. Meines Erachtens ist Blurb die preisgünstigste Art Bücher mit hoher Seitenzahl (ca. 200) zu erstellen.

    Antworten
  2. fot-oskar

    Mit Blurb kann ich mich auch nicht anfreunden, aber das Lightroom-Buchmodul nutze ich trotzdem gerne. Entgegen Deiner Beschreibung ist problemlos möglich, die fertigen Buchseiten als pdf oder jpg zu speichern und als solche bei dem Buchhersteller seiner Wahl einzusetzen.

    Antworten
  3. l.e. connewitz

    Ich exportiere die Fotos aus LR hin zu InDesign und setze dort mein jeweiliges Buch, welches dann als PDF zu Saal-Digital geht.
    Dem Tip zum entfernen nicht benötigter Elemente in LR ist folglich auch das Buchmodul zum Opfer gefallen.
    Ich finde es einfach nur gruslig.
    Also danke für den Tip zum LR-Moduleputzen und weiter eine gute Zeit.

    Antworten
  4. Andreas

    Ich werde Blurb dieses Jahr ausprobieren. Die Bücher machen auf mich einen wertigen Eindruck. Und so teuer sind sie gar nicht. Aber ich werde das Fotobuch aus InDesign heraus erstellen. Das Fotobuchmodul von Lightroom ist mir viel zu unflexibel. Die Texte kann ich zudem zu schlecht lesen und es fehlt mir eine Rechtschreibkontrolle.
    Gruß
    Andreas

    Antworten
  5. Arnold Lengauer

    Ich bin froh, dass es das Buchmodul gibt. Damit kann ich meine Fotobücher aus einer Programmumgebung heraus erstellen und Blurb als Dienstleister ist mir durchaus recht! Die Qualität der Bücher von Blurb ist einfach exzellent und jeden Euro wert!

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  6. Dirk Hondong

    Ich denke, da geht es mir ähnlich. Ich bin natürlich mal über das Modul gestolpert, aber hab nun wirklich gar keinen Verwendungszweck dafür. Liegt aber wohl daran, dass ich generell noch kein Fotobuch gestaltet habe / gestalten musste.

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