Mal ehrlich: Keiner will sich wirklich mit dem Windows-Bordmittel Notepad herumschlagen, oder !? Das Ding kann nix und ist nix. Freeware-Ersatz gibt es wie Sand am Meer, aber auch bei den Textaufgaben trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Universallösung mit vielen pfiffigen Features ist für mich PSPad. PSPad ist ein sehr erwachsener Editor, der […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

PSPad ScreenshotMal ehrlich: Keiner will sich wirklich mit dem Windows-Bordmittel Notepad herumschlagen, oder !? Das Ding kann nix und ist nix. Freeware-Ersatz gibt es wie Sand am Meer, aber auch bei den Textaufgaben trennt sich die Spreu vom Weizen.

Die Universallösung mit vielen pfiffigen Features ist für mich PSPad. PSPad ist ein sehr erwachsener Editor, der irgendwo zwischen UltraEdit, TextPad, WeaverSlave, Notepad++ und Notetab rangiert. Ein bisschen erinnert das Tool sogar an das altehrwürdige Homesite – vielleicht beherrscht es gerade deshalb die Zusammenarbeit mit dem Bradbury-Produkt TopStyle !?

PSPad startet schnell, ist mit einer Projektverwaltung, FTP, HEX-Editor, Makrofunktionen und all den anderen Merkmalen ausgestattet, die man von einem universellen Editor erwartet. Die Suche nach Klammerpaaren beherrscht das Programm ebenso, wie Syntax-Highlighting, Tidy, Code-Bereinigung und Code-Hilfen für z. B. PHP.

PSPad lässt sich als Standard für verschiedene Dateierweiterungen bestimmen und steht auf Wunsch auch unter dem Kontextmenü der rechten Maustaste zur Verfügung. Blau, schnell, gut – ich hab sogar schon ganze Artikel für … nachbelichtet mit dem Ding geschrieben …

HIER geht es zur PSPad Website

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