18-Kanal USB-Audiointerface von ESI

ESI ESU1808Das 18-Kanal USB-Audiointerface ESU1808 von ESI war schon lange Zeit angekündigt und ist nun wohl ab der NAMM 2008 auch tatsächlich verfügbar. Für voraussichtliche 449,00€ Euro gibt es zwei Mikropreamps mit Phantomspeisung, zwei High-Z Eingänge für Instrumente und 12 weitere Analogeingänge, die sowohl symmetrisch als auch unsymmetrisch betrieben werden können.

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Na dann, auf zum iPod …

ipod_classic_80gb.jpgAloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !?

Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht.

Insgeheim war ich schon längere Zeit von iTunes überzeugt und hatte keinen Winamp etc. auf dem PC (Iiiigitt! Er hat PC gesagt …). Außerdem bin ich ein Anhänger von Podcasts als Audio und Video. Uunnnd ja, auch von mir wird es Podcasts geben – ob ihr wollt oder nicht. Ja, ich bin Franke! Ich kenne keine harten Konsonanten, aber ich kenne den fränkischen Plural: Der Hund, die Hünd!

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Interview mit Samplitude Plugin-Entwickler Sascha Eversmeier

Magix Analogue Modelling SuiteAls kleine Weihnachtsüberraschung möchte ich euch ein exklusives Interview mit Sascha Eversmeier, dem Entwickler der Magix Analogue Modelling Suite und des Magix Variverb – bekannt aus Samplitude 10 Pro – präsentieren. Meine Fragen sind fett dargestellt.

Hallo Sascha! Vielen Dank, dass du dir für ein Interview Zeit genommen hast. Viele kennen sicher deine Freeware Plugins, die man unter digitalfishphones.com herunterladen kann und welche einen ausgezeichneten Ruf genießen. Weniger bekannt ist wohl, dass hinter den Plugins der maßgebliche Entwickler der Analogue und Vintage Modelling Suite, des Vari Verbs und der neuen Allzweckwaffe am-munition steckt, welche u.a. zu Samplitude 10 Pro gehören.
Wie bist du überhaupt zur VST-Plugin Entwicklung gekommen?

Zunächst schlicht aus Neugier. Nach meiner Informatikerausbildung bin ich Anfang 2000 nach Berlin gezogen und hab in einer dieser unzähligen NewMedia-Firmen inmitten der Internetblase Datenbanken entworfen. Ich wollte aber nebenbei meine frisch erworbenen Skills in C/C++ vertiefen und hab mir bei Steinberg das VST Developer Kit bezogen. Damals noch Version 1, also noch nichts mit virtuellen Instrumenten und so. Damals war der Markt ja noch ziemlich überschaubar, es gab nur wenige Entwickler, verhältnismäßig wenige Ressourcen im Netz und ich hatte nur eine handvoll Halbwissen über Elektronik, aber noch fast gar keinen Schimmer von DSP. Ich dachte mir, da spielst Du mal ein bisschen mit rum.

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Kompressor Plugins im Hörvergleich

Auf gearaudition.com gibt es einen interessanten Vergleich von verschiedenen Kompressor-Plugins darunter verschiedene Modelle von Waves, URS, Sonalksis, dem internen Cubase SX Kompressor sowie einem „echten“ RNC 1773. Aber nicht nur Kompressoren werden verglichen, auch Mikrofone, Preamps und Equalizer. Reinhören!

Warum viele besser sind als wenige …

… das ist mal wieder einen Überschrift -ZZzzZZzz …

Motu 828 AnschlüsseWorum gehts? Ich höchte dem geneigten Homerecordler mal erzählen, warum eine Recordinglösung mit mehreren (analogen) Eingängen für jeden interessant und nicht nur fürs Band- oder Drumrecording notwendig ist.

Die Renner unter den Recordinginterfaces sind die kleinen USB- oder Firewirekisten mit zwei Eingängen. Sie haben mittlerweile auch die günstigen, kleinen PCI-Karten Lösungen abgehängt, da man die externen Interfaces auch mal an den Laptop oder ohne Probleme an einen anderen PC hängen kann. So finden sich diese Kistchen in vielen Heim- und Projektstudios wieder, wo sie von der klanglichen und technischen Seite meist beste Dienste verrichten.

Neben diesen 1 bis 4-kanaligen Geräten, gibt es auch Lösungen mit 8 oder noch mehr analogen Eingängen, teilweise mit recht hochwertigen Mikrofonvorverstärkern pro Kanal. Mein MOTU 828 Mk II hat z.B. 2 Eingänge mit Mikropreamps und Phantomspeisung, 8 Line-Eingänge sowie 2 SPDIF (optisch oder koaxial), die gleichzeitig benutzt werden können. Insgesamt macht das 12 Eingänge und würde man den SPDIF-Anschluss als ADAT-Schnittstelle mit entsprechendem Wandler nutzen, wären sogar 18 Eingänge möglich.

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Zoom 2.1u Basseffekt / Preamp im Test

Zoom 2.1u BasseffektAuf der Suche nach einem einfachen Preamp für den Bass, bin ich über den B2.1u von Zoom gestolpert. Das Darüberstolpern kann übrigens ganz schön weh tun, da der Bodentreter aus einem massiven Metallgehäuse mit seitlichen Gummiwangen besteht. Das Gerät macht also einen sehr stabilen Eindruck und schick ist es durch die Chromoptik außerdem noch. Das Pedal kann per mitgelieferten Netzteil oder 4 AA Batterien (oder Akkus) betrieben werden, die so ca. 6-8 Stunden durchhalten- also: Bass ran, XLR-Kabel zur PA und los geht’s.

Aber jetzt zu den inneren Werten:

13 Amps- und Boxenmodelle, 47 Effekte, eingebaute Drummaschine mit verschiedenen Styles zum Üben, Stimmgerät usw. sind für so kleine Modeller eigentlich keine Sensation mehr. Der B2.1u wartet aber noch mit einem symmetrischen XLR-Ausgang samt Groundlift sowie einem USB-Interface auf. Wozu das USB-Interface? Die kleine Kiste ist eine vollwertige USB-Soundkarte mit ASIO-Unterstützung, man kann also hierüber seinen Bass direkt in die bevorzugte DAW (mit niedrigen Latenzen) einspielen und dabei auch gleich wieder abhören. Steinberg’s Cubase LE wird auch gleich mitgeliefert.

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