Magix gibt Samplitude für Mac auf – ein Statement von mir

Ach ja, Samplitude. Die Digital Audio Workstation war meine erste Software für’s digitale Recording. Über die Jahre habe ich viele Versionen genutzt, aber seit der letzten Version verbindet mich eher eine Hassliebe. Nun sollte Samplitude für OS X erscheinen aber Magix zog bei diesem Projekt diese Woche überraschend die Reißleine.

Der neue Apple Mac Pro: Zwischen Wow! Und Hä?

Ich habe mir die WWDC 2013 live reingezogen, sofern der Stream mitmachte, aber die Kollegen von Ars Technica hatten einen tollen Live-Stream in Textform und vielen Bildern am Start. Anki Drive war lustig, iOS7 spricht sogar mich als Android-Anhänger an (weil es vielleicht ein bisschen von Miui „inspiriert“ ist – oder zumindest danach aussieht) und die neuen Macbook Air sind nett und mal sehen wie sich iRadio entwickelt. Wirklich interessiert haben mich aber nur OS X Maverick und der neue Mac Pro.

Neues von der Musikmesse NAMM 2008

Die Winter-NAMM 2008 hat heute ihre Pforten geöffnet und es gibt einige Interessante Produkte zu bestaunen:

presonus_fstube.jpgPresonus hat ein Firewire-Interface angekündigt, das auf den Namen FireStudio Tube hört, 16 analoge Eingänge und 10 Ausgänge bietet, davon zwei sogenannter „Super Channels“ die mit einer Röhre ausgestattet sind. Mit dem neuen Interface sind 24-bit Aufnahmen mit mack 96kHz beim gleichzeitigen Betrieb aller Eingänge möglich. Das FireStudio Tube wird ab dem Frühjahr 2008 verfügbar sein, der Preis ist noch unbekannt.

Eine neue Runde im Bereich der VST Amp-Modeller läutet wohl der ReValver von Alienconnections in der Version 3 ein. Die Plugin-Schmiede wurde vom amerikanischen Musikequipment Giganten Peavey gekauft, darum gibt es jetzt auch einige der bekannten Peavey Gitarrenamps, wie den 5150 als virtuelles Pendant. Das Highlight des ReValvers (übrigens war das damals das erste VST-Modelling Plugin, das ich benutzt habe) ist das Customizing. Man kann die virtuellen Verstärker „aufschrauben“ und an Röhren, Spannungen etc. schrauben und somit „seinen“ Verstärker basteln.

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Mein Einstand bei Stage6.com

... nachbelichtet bei Stage6Nachdem ich den Archivfund meiner Bandremixes von 1999 aufbereitet und geschnitten hatte, habe ich diesen zu Stage6 hochgeladen um einmal zu sehen, wie die ganze Sache funktioniert.

Leider stagnierte mein erster Uploadversuch zu Stage6 bei der Bearbeitungsstufe 3: „Publishing“ über zwei Tage, was mich dazu veranlasste, mich einmal an den Stage6 Support zu wenden.

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Magix Samplitude 10 Pro Test – erste Eindrücke

Samplitude 10 Pro LieferumfangJa, ich muss mich an dieser Stelle outen: Ich war ein Samplitude-Nutzer der ersten Stunde. Ich bekam so um 1998/99 von der damaligen Ur-Samplitude-Schmiede SEKD eine Version von Samplitude 5 zur Verfügung gestellt, um einen Artikel für das Magazin zu schreiben, für das ich damals arbeitete.

Mein Haupt-Sequenzer zu dieser Zeit war Steinbergs Cubase VST und es stand ein Remix unserer 1995er Recordings an. Mit meinem ersten Mehrkanal-Interface – einem Guillemot Maxi Studio ISIS (das Ding war vielleicht eine miese Kiste), das kurz darauf von einem Hoontech DSP2000 abgelöst wurde, versuchte ich die Analogspuren zweier Tascam 238 Multitracker in die digitale Welt zu bekommen. Ich musste die Multitracker per SMPTE mit dem Sequenzer synchronisieren, damit ich mit 8 Eingängen an meinem Interface, die 14 Ausgänge der Multitracker auf meine Festplatte bekam.

Zu dieser Zeit war mein Pentium III 500 mit 256MB RAM und 2x20GB Festplatten schon eine Highend-Workstation, aber dieser und Cubase waren zu dieser Zeit irgendwie mit der Aufgabe überfordert. Bekam ich die Spuren noch auf die Platte, war es spätestens beim Bearbeiten mit div. EQs, Kompressoren etc. vorbei.

Dann kam Samplitude ins Spiel, für das ohnehin der Test fällig war. Es war im Vergleich zu Cubase damals alles andere als sexy mit seinem Windows 3.1 Charme, aber es verrichtete ohne große Ansprüche stabil seinen Dienst und klang auch noch gut. Die Bedienung war gewöhnungsbedürftig, aber mangels großer Alternativen (gut, es gab noch Emagic Logic 5 für PC) war man damals eher bereit sich intensiver damit zu beschäftigen.

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Cakewalk Sonar 7 DAW erschienen

Cakewalk Sonar 7 PEAlso doch: Jedes Jahr im September/Oktober bringt Cakewalk ein Update seiner Digital Audio Workstation Sonar heraus und so auch diesmal mit dem großen Versionssprung zur Ziffer 7. Cakewalk Sonar 7 soll damit auf die Platzhirschen Logic, Cubase und ProTools aufschließen. Interessant lesen sich neue Features, die einerseits überfällig waren und einige die sehr interessant und innovativ klingen:

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Apple Logic Studio könnte mich zum Mac Fan machen

Aloha! Das haut doch den stärksten ***Zensur, da politisch nicht korrekt *** vom Schlitten! Da bringt Apple die neue Version ihrer DAW-Lösung Logic heraus die jetzt auf den Namen Logic Studio hört und gibt bekannt, dass man erstens keinen Dongle mehr benötigt (Seriennummer genügt), das Ding sich zweitens … Weiterlesen …