Die Wahrheit über Power Banks und deren Kapazität – gerechnet und gemessen

Power Banks sind eine tolle Erfindung. Nicht nur unsere hochgezüchteten Smartphones brauchen immer dann eine Nachladung, wenn keine Steckdose in der Nähe ist. Auch Kameras, GPS-Logger und Smartwatches kann man damit ortsunabhängig laden. Das Hauptkriterium beim Kauf dürfte für die meisten die Kapazität in Milliamperestunden (mAh) sein. Warum dieser Wert aber eher theoretischer Natur ist, erkläre ich in meinem Beitrag.

Günstige Dauerpower für lange Fotoshootings, TimeLapse und DSLR-Videos

Das schöne an einer Spiegelreflexkamera – im Vergleich zu einer spiegellosen – ist, dass die Akkus ziemlich lange durchhalten. 1000 Fotos sind mit meiner Nikon D750 kein Problem. Trotzdem gibt es Anwendungen wie Zeitraffer-Aufnahmen und natürlich DSLR-Videos, die sehr viel mehr Strom verbrauchen. Da das wechseln des Akkus nervig und wie bei Zeitraffer-Setups auch nicht immer ganz einfach ist, habe ich mir eine DIY-Alternative überlegt, die man mit Nikon, Canon und Sony Kameras nutzen kann.