Flickr-Alternative 500px nun auch als kostenlose App für iOS

500px kennt ihr oder? Das ist wohl momentan der größte Flickr-Konkurrent und nicht wenige wechseln vom selbigen zu 500px. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Flickr war der erste wirklich große Bilderdienst, bei den man seine Fotos hochladen und der Welt präsentieren konnte. Während man bei Flickr vom verwackelten Katzenfoto bis zu erstklassigen Fotokunst alles finden kann, besinnt man sich bei 500px auf die besonders schöne Präsentation der Bilder.

500px iOS App

Bei 500px geht es weniger um das Networking und um Gruppen, man folgt hier – ähnlich wie bei Twitter – anderen Fotografen. Interessant bei 500px: Hier scheint jeder wirklich nur seine allerbesten Fotos zu zeigen, denn die Qualität der Bilder ist schon erstaunlich hoch.

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500px iOS App

Nun gibt es 500px auch als iOS App für iPhone, iPad und iPod Touch. Man kann damit durch die eine Vorauswahl der besten Fotos auf 500px stöbern, welche die 500px Community ausgesucht hat. Natürlich können Fotos auch bewertet und kommentiert oder zu den eigenen Favoriten hinzugefügt werden.

Die 500px App gibt es HIER kostenlos im Apple App Store.

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8 Kommentare zu “Flickr-Alternative 500px nun auch als kostenlose App für iOS

      • Sorry, dazu muss ich jetzt auch mal meinen Senf abgeben. Ich finde, Links sollten einen Mehrwert für den Leser darstellen, dass kann durchaus sein, dass du über ein Produkt schreibst und der Link dahin führt, wo man es erwerben kann. Aber Links, die irgendwohin führen, finde ich nervig. Einer der bekanntesten Fotoblogger hatte das ´ne Zeitlang in seinen Postings und das trieb seltsame Blüten. Ein erwähnter Spiegel in einem Beitrag führte zu einem Märchenbuch bei der Amazonen 🙁 . Er hat das dann schlauerweise gelassen :-). Nee Markus, das geht gar nicht.

        Eine Frage: du verdienst doch eh nur darüber, wenn jemand dann kauft oder? Es scheint mir unrealistisch, dass jemand sich hier ein AppleTV kauft, weil er auf den Link klickt, in der Annahme, dort etwas zur besprochenen App zu kaufen 😉

      • Wie gesagt: Die Links werden automatisch erstellt und ja, es könnte sich auch ein Fleischklopfer dahinter verstecken. Beim Amazon Partnernet ist es aber unerheblich was verlinkt wird, da jeder Kauf, der über irgendeinen Link kam verprovisioniert wird.

        Eine manuelle Verlinkung ist mit einem zu hohem Aufwand verbunden. Außerdem sind die Amazon-Links klar gekennzeichnet und die relevanten Links zu einem Artikel werden immer ganz klar noch einmal am Ende eines Postings genannt.

        Ich könnte euch auch mit Google-Ads nerven. Dann kommt aber „Ha! Dann mach ich einfach meinen Ad-Blocker an!“. Doch irgendwie muss sich eine solche Seite auch finanzieren und dann darf man sich auch nicht wundern, wenn die guten und kostenlosen Angebote langsam verschwinden – oder kostenpflichtig werden.

      • Markus ich kann deine Intention dahinter sehr gut verstehen (bin ja auch in der gleichen Lage meinen Blog zu finanzieren), aber ich muss auch lichtbildwerkerin zustimmen.

        Wenn ich mir mal die letzten Links unten im Artikel ansehe, dann ist das wirklich verwirrend.
        1)iPad hat ein Amazon-Icon
        2)iPod öffnet nen Layer eines anderen Dienstes
        3) HIER führt zur App (alles fein)
        4) Apple öffnet nen Layer für ein Produkt auf Amazon wieder anderer Dienst

        Wie du siehst sind das vier unterschiedliche Link-Arten. Werbung bei aller Liebe, aber das da Kritik aufkommt kann ich nur verstehen. Entweder direkte Links + zb Aff. Links zu Amazon oder aber eben nen anderen Dienst. Aber bitte nicht 4 unterschiedliche Link-Arten.

        So nebenbei sind die Layer-Werbe-Tafeln auf Links (in dem Fall Punkt 2) meiner Meinung nach am schlimmsten. Öffnen sich versehentlich beim runterscrollen und gehen erst auf klick zu. „Wie es sich öffnet, so muss es auch wieder zu gehen.“

        Das sagen wir auch immer unseren Kunden (in meinem Job). Da das genau meine Branche ist kenn ich mich etwas aus. Aber eher Displaywerbung mit exp. Wallpapern und anderen Spielereien. 🙂

      • Es ist aber schon komisch wenn Du „redaktionellen“ Inhalt und nicht kontextbezogene Werbung einfach vermischst und man gar nicht durchblickt was was ist. Mein erster Kommentar war eigentlich gut gemeint, ich wollte dich auf einen vermeintlichen falschen Link hinweisen. Ich bin gar nicht drauf gekommen, dass das Absicht sein könnte …

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