Heute war es soweit: Pentax hat Punkt 16 Uhr die neue  Pentax K-7 enthüllt. Das neue Flagschiff der Pentax K-Serie wurde ja bereits mit einem Countdown zum „Pentax-Tag“ angekündigt. Mit der ersten „einstelligen“ SLR steigt Pentax wohl in das Profisegment ein. Ausgestattet mit einem 14,6 Megapixel CMOS Sensor, integrierter Bildstabilisierung und einem schnellen 11 Punkt-Autofokus […]

Dieser Beitrag wurde 2009 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

altHeute war es soweit: Pentax hat Punkt 16 Uhr die neue  Pentax K-7 enthüllt. Das neue Flagschiff der Pentax K-Serie wurde ja bereits mit einem Countdown zum „Pentax-Tag“ angekündigt.

Mit der ersten „einstelligen“ SLR steigt Pentax wohl in das Profisegment ein.

Ausgestattet mit einem 14,6 Megapixel CMOS Sensor, integrierter Bildstabilisierung und einem schnellen 11 Punkt-Autofokus (SAFOX VIII+) so wie Live View und natürlich Videofunktion.

Das Gehäuse ist natürlich gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und besteht aus Magnesium.

Die Bildfolge ist nun rel. flotte 5,2 fps schnell

Nun werden die Bewerbungen für den Alpha-Test der K-7 ausgewertet, denn 10 glückliche Bewerber bekommen die neue Pentak k-7 für einen kostenlosen Test zur Verfügung gestellt.

Hier die offizielle Mittteilung:

Am Anfang war ein großes, unbeschriebenes Blatt: Wie sollte eine neue PENTAX SLR aussehen, was sollte sie können? Letztendlich: In welcher Klasse soll die neue Kamera „spielen“?
Nach den Erfahrungen mit der K10D und K20D, und durch Gespräche mit verschiedenen Fotografen wurde klar, dass die „Neue“ mehr als etwas Modellpflege mitbringen müsste.
Die nächste PENTAX SLR soll neue Akzente setzen: Sie soll besser ausgestattet sein als die Kameras, die bisher mit einem zweistelligen Kamera-Namen „KxxD“ bezeichnet wurden, dabei aber Platz „nach oben“ lassen. Die Wahl fiel auf den Namen PENTAX K-7.

Wie sehen nun die Eigenschaften der neuen PENTAX K-7 aus?

Die neue Kamera soll dem anspruchsvollen Amateurfotografen und dem Fotografen mit professionellem Anspruch gleichermaßen als Handwerkzeug dienen. Diese Zielgruppen sind beim besten Willen keine Schönwetterfotografen. Der Schluss ist einfach – die neue PENTAX muss dort einsetzbar sein, wo andere Kameras lieber eingepackt bleiben.
Das wird möglich durch die 77 Dichtungen in und um die Kamera. Auch der optionale Batteriegriff ist mit 43 Dichtungen wetterfest. Sogar die neuen Einsteigerobjektive DA 18-55 mm WR und DA 50-200mm WR sind mit je 6 Dichtungen ausgestattet.

Die Dichtungen und die sorgfältige Verarbeitung der Gehäuse  sorgen für Schutz vor Spritzwasser, Regengüssen, Schnee, Wüstensand und all den anderen Umwelteinflüssen, die die teure SLR unbrauchbar machen können – meistens erst mit zeitlicher Verzögerung.

Als Gehäusematerial wurde eine Magnesium/ Aluminiumlegierung gewählt und das Chassis besteht aus Edelstahl. Die Griff-Flächen sind für besseren „Grip“ mit Gummi bezogen. Mit diesen Eigenschaften ist die Kamera
immer ganz nahe am Geschehen, im Winter sogar bis zu minus 10°C.

Nicht nur das Gehäusematerial, auch die Form knüpft an die alten Klassiker aus dem PENTAX Sortiment an. Die Form des Suchers zeigt sofort: hier ist ein echtes Prisma zu Hause. Mit einer 100%-Abbildung zeigt der Sucher 1:1, was später auf dem Bild zu sehen ist  – einer der Aspekt des Kamerakonzepts – kleines Gehäuse, große Leistung.

Da ist als Herzstück der neu gestaltete 14,6 Megapixel CMOS-Sensor im APS-C Format zu nennen. Die digitalen Aufnahmedaten werden über vier Kanäle ausgelesen und von der neuen Image Engine weiter verarbeitet. Diese neue Prozessorgruppe „PRIME II“ verfügt über zwei Speicherbausteine mit je einem 1 GB.

Diese Konstruktion ermöglicht neben geringerem Bildrauschen auch mehr „Speed“.

Damit ist in erster Linie die Bildfrequenz gemeint, die bis zu 5,2 B/Sek. bei der PENTAX K-7 ermöglicht.
Auch der Verschluss ist neu gestaltet; deutlich leiser und mit 1/8.000 Sek. auch schneller. Die solide Konstruktion schafft mindestens 100.000 Belichtungen.

Die neue PENTAX K-7 bietet viele Funktionen, auf die heute keiner mehr verzichten möchte. So gehören Live View mit Autofokus (Kontrast-AF) und Gesichtserkennung genau so zur Grundausstattung, wie die neue Video-Funktion. Filmsequenzen bis zu 25 Minuten können in HD Qualität bei 1.280 x 720 und 30 B/Sek. erstellt werden.
Selbstverständlich nimmt die K-7  auch Ton auf. Mit einem optionalen externen Mikrofon sogar in Stereo.

Für detailreiche Bildkontrolle und umfangreiche Aufnahme-Informationen sorgt das 3″ große, kratzfeste Display mit einer Auflösung von 921.000 Dots. Auf Wunsch dient es auch als zusätzliches Statusdisplay und zeigt die gleichen Informationen, die auch auf dem Monitor auf der Gehäuse¬oberseite zu finden sind. Damit der Fotograf in jeder Situation bestens informiert ist, dreht es sich parallel zur Kamerahaltung mit.

Durch Drücken der Info-Taste erscheint auf dem Monitor ein Kameramenü für wichtige Einstellungen. Mit vier Steuertasten lassen sich wichtige Funktionen unabhängig vom umfangreichen Menü steuern.

Viele weitere Optionen erleichtern die Arbeit des Fotografen. Hier ist nur der Sensor Shift zu nennen, der es dem Fotografen ermöglich den Sensor um 1 mm in horizontale oder vertikale Richtung, und um 1° in der Rotation zu verschieben. Die Korrektur des Front- oder Backfocus, hat die K-7 von der K-20D übernommen.

Bemerkenswert auch das neue System zur Sensorreinigung:  Der Low-Pass-Filter wird durch ein Piezo-Elektronisches Bauelement in Ultraschallschwingungen versetzt und macht so dem Staub auf dem Sensor ein Ende.
Oder die zahlreichen Funktionen, die dazu dienen, hohe Kontraste auf dem Foto zu ermöglichen: ein eigener Menüpunkt bietet Anpassungen im Dynamikbereich für Schatten und Spitzlichter. Als weitere Hilfe gibt es einen HDR-Filter, und schließlich die HDR-Funktion, die aus drei Aufnahmen mit zusätzlicher Über- und Unterbelichtung ein optimales Bild errechnet. Diese Funktion steht in 2 Stärken zur Verfügung.

Die Liste der vielen Vorzüge und Neuerungen könnte beinahe endlos weitergeführt werden. Sie darf aber nicht enden, ohne das verbesserte Autofokussystem SAVOX VIII+ zu erwähnen. Eine neue Platinenarchitektur und optimierte Rechen-algorithmen sorgen für schnellere Fokussierung als bisher. Und in schwierigen Situationen wird der Autofokus jetzt von einer grünen AF-Lampe unterstützt.

Am Ende war das Blatt dicht beschrieben. Und das Konzept wurde in der PENTAX K-7 umgesetzt.

Der ein oder andere Fotograf wird in dieser Kamera trotz der umfangreichen Ausstattung spezielle Details vermissen. Aber neben der Ausstattung muss auch der Preis passen, denn die Kamera soll einen möglichst großen Käuferkreis ansprechen. Die PENTAX K7 folgt der Tradition der K-10D und setzt eigene Akzente, und bietet eine Menge Details, an die bisher in dieser Preisklasse noch nicht zu denken war.

ie PENTAX K-7 wird ab Juli im Handel erhältlich sein. Die Preisempfehlung für das Kit mit dem DA 18-55 mm WR wird bei 1.449,- Euro liegen.

Preise für weitere Kombinationen, Batteriegriff und weiteres Zubehör werden rechtzeitig zur Markteinführung bekannt gegeben

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