Meine Güte! Es ist unglaublich, wieviele USB-Anschlüsse man heute benötigt. Nun bringt zwar mein INTEL DP45SG Mainboard stattliche 12 USB Ports mit, aber selbst die reichen einfach nicht. Ich zähle mal auf: 2x Trekstor 500GB Festplatte, 1x Medion 500GB Festplatte, 1x Microsoft Wireless Laser Keyboard und Maus, 1x iPod Docking-Station, 1x Bluetooth Dongle, 1x Samsung […]

Dieser Beitrag wurde 2009 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Meine Güte! Es ist unglaublich, wieviele USB-Anschlüsse man heute benötigt. Nun bringt zwar mein INTEL DP45SG Mainboard stattliche 12 USB Ports mit, aber selbst die reichen einfach nicht. Ich zähle mal auf:

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2x Trekstor 500GB Festplatte, 1x Medion 500GB Festplatte, 1x Microsoft Wireless Laser Keyboard und Maus, 1x iPod Docking-Station, 1x Bluetooth Dongle, 1x Samsung 1610 Laserdrucker, 1x Brother DCP357 Multifunktionsdrucker, 1x Spyder Elite zur Farbkalibrierung, 1x Syncrosoft Dongle für Steinberg Software, 1x iLok Dongle für diverse Plugins, 1x Wacom Grafiktablett, 1x M-Audio KeyRig 25 Keyboard, 1x Akai MPK49 Keyboard, 1x Frontier Design Tranzport Controller, 1x Dockingstation Sanyo Videokamera, 1x Line6 UX2 Studio Audiointerface.

Puh! Das waren schon mal 17 USB-Anschlüsse nur für Geräte, die immer angeschlossen sind. Dazu kommen dann noch div. USB-Sticks, Kabel für Kameras, GPS-Empfänger und Geräte, die nicht immer angeschlossen sein müssen.

Der Ausweg führt über einen USB-Hub. Allerdings möchte man ja auch nicht gleich mehrere Hubs rumhängen haben. Zudem belasten viele Billig-USB-Hubs das Windows-System unnötig, da sie häufig die DPC (Deferred Procedure Calls) nach oben treiben, was zu ständiger CPU-Last führt. Gerade bei 7-Port Hubs konnte ich diesen Effekt schon mehrfach feststellen.

altVom Zubehörhersteller Belkin kommt ein USB-Hub mit 7 Anschlüssen, welcher das System nicht unnötig belastet und einige interessante Features mitbringt.

Das flache stylishe Gehäuse ist sehr standfest und durch die seitliche Kabelführung aus Gummi kann man die vielen Kabel schon einmal ordentlich zusammenfassen.

altZwei der sieben USB-Anschlüsse sind auf der Oberseite des Hubs herausgeführt – ideal für das schnelle Anstöpseln von Kartenlesern, USB-Sticks, dem Spezialkabel für den GPS-Empfänger oder das Handy.

Damit auch Geräten mit höherer Stromaufnahme nicht die Puste ausgeht, kann der Hub auch mit per mitgelieferten Netzteil versorgt werden. Ganz dezent wird die Belegung der Ports und die Funktionsfähigkeit mit LEDs signalisiert, die durch die weiße Oberfläche hindurchglimmen. Damit wird der Belkin USB-Hub nicht zur Lichtorgel wie manch andere Geräte, welche teilweise schon als Zimmerbeleuchtung durchgehen …

Wer die weißblaue Kombination nicht mag, bekommt den Belkin 7-Port USB Plus Hub auch in creme/braun. Beide sind für etwa 30 Euro zu haben.

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