Offenbar rückte Asus mit Details zum Eee Nachfolger heraus. Danach soll der große Bruder des Eee ein 8,9 Zoll Display mit 1024×600 Pixel Auflösung besitzen, mit einem 1GB Speicher kommen und bereits den neuen Intel Atom Prozessor implantiert haben. Viel interessanter ist wohl, dass der neue Eee auf Wunsch auch mit einer Festplatte zu haben […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Offenbar rückte Asus mit Details zum Eee Nachfolger heraus. Danach soll der große Bruder des Eee ein 8,9 Zoll Display mit 1024×600 Pixel Auflösung besitzen, mit einem 1GB Speicher kommen und bereits den neuen Intel Atom Prozessor implantiert haben.

Viel interessanter ist wohl, dass der neue Eee auf Wunsch auch mit einer Festplatte zu haben sein wird. Die neuen Eee’s mit der neuen CPU sollen demnach schon im Sommer verfügbar sein – erstaunlich nur, dass noch nicht einmal das jetzige „Ur-Modell“ in Stückzahlen zu haben ist.

Der neue Eee soll dabei etwa 100$ teurer sein, als das jetzige Modell, was für mich die Geschichte aber nicht mehr so attraktiv erscheinen lässt, aber vielleicht gewähre ich auch ihm ein Zuhause und meine Frau freut sich dann über den „Ur-Eee“.

3 Responses

  1. Markus

    🙂 – der Eee hat auf jeden Fall einen hohen WAF (Womens acceptance factor)
    Mir reichen jedoch die 800×600, den wie gesagt: Für mich ist es ein erwachsener PDA und kein geschrumpftes Notebook …

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  2. Stephan

    Jep, seh ich auch so… unter 1024er Auflösung könnte ich eher nicht arbeiten – ein Test vom EEE-Xandros mit OpenMoko lässt mich aber auf jeden Fall zur Xandros-Version tendieren.

    Markus, macht Ihr dann ein EEE-hausen auf? 😉

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  3. awokenMIND

    Für den Aufpreis von 100$ bekommt man aber doch einiges geboten. Neben dem bereits erwähnten Speicher-Upgrade von 512MB auf 1024MB und dem größeren 8,9″ Display und endlich sinnvoller 1024er Auflösung, gesellt sich nämlich auch eine deutlich größere SSD ins Gehäuse des EEE-PC. Bei dem Modell mit Xandros-Linux sind es endlich 12GB, beim Windows-Modell 8GB. Wohlgemerkt zum selben Preis. Man muss also zwischen Festplattenkapazität und Betriebssystem abwägen. Insbesondere das Display mit der 1024er Auflösung und die größere SSD rechtfertigen mMn den Aufpreis von 100$.

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