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Veröffentlicht am 7. November 2008 4 Kommentare

In den Polizeiberichten für den Bereich Oberfranken/Bayern war diese Tage folgendes zu lesen:

NIEDERFÜLLBACH, LKR. COBURG. Eine verdächtige Wahrnehmung teilte am Mittwochnachmittag ein besorgter Coburger bei der Polizei mit.

Er habe in kurzen Zeitabständen zwei Fahrzeuge beobachtet, die den Weg von der Bundesstraße 303 in Richtung Steinrücken befuhren. Die Insassen seien dort ausgestiegen und hätten im Gestrüpp nach etwas gesucht und sich anschließend wieder entfernt. Tatsächlich fand er dann selber dort in einem hohlen Baumstamm und mit Moos abgedeckt eine Tüte mit unbekanntem Inhalt. Die herbeigerufene Streife konnte aber schnell klären, dass es sich dabei um einen „Geocache“ handelt. Ziel- oder Kontrollpunkt einer modernen Variante der „Schnitzeljagd“ – dem „Geocaching“. Mit kleinen GPS-Geräten wird dabei meist an geheimnisvollen Orten oder landschaftlich schön gelegenen Plätzen nach einem von anderen Teilnehmern versteckten „Schatz“ gesucht.

Also: Augen auf bei der Cachesuche und immer schön unauffällig verhalten. Zudem sollte ein Geocache natürlich immer unmissverständlich als solcher gekennzeichnet sein.

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Über den Autor

Mein Name ist Markus Dollinger und ich bin der Autor und Betreiber dieser Seite. Ich bin Webworker, Musiker, Fotograf und E-Learning Autor. Wenn du Anregungen oder Fragen hast, freue ich mich über einen Kommentar von dir!

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4 Kommentare

  1. Sebastian sagt:

    Als ich in Washington war, ist mir die Idee gekommen, eine Cache im Weißen Haus zu platzieren, aber das habe ich dann doch lieber gelassen ;-)

  2. Christian sagt:

    Ich glaube das passiert doch täglich… ob nun Bombenfund, geschmuckelte Zigaretten oder auch einfach mal Drogenkuriere… Anwohner machen sich halt immer Sorgen das Ihr Hood zum Drogenumschlagplatz wird ;)

    Wenn man einen ganz dreisten Cache legt, dann meldet man ihn bei der Polizei an… die wissen schon was das ist und sind dankbar für jeden Hinweis, das spart schließlich Einsätze :)

  3. Uwe Mayer sagt:

    Zeitalter der Paranoia: zweimal mit’m Auto langsam vorbeigefahren, kurz im Gebüsch verschwunden und anschließend weggefahren. Also wenn das jedes Mal die Polizei auf den Plan ruft, dann sollte die schnell noch ihre Personalplanung hochfahren …

  4. Der Dicke sagt:

    Na klasse! Von Flughäfen habe ich sowas schon gehört, aber das einen jetzt schon dabei die “Rentnerpolizei” verfolgt :D

    Aber vielleicht passt der nette Herr ja weiter auf und erwischt bei Gelegenheit mal einen Kinderschänder.

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