Neues Nikon-Patent könnte Camera-Tossing als Foto-Trend wiederbeleben

Irgendwie kommt ja alles irgendwann wieder - nicht nur in der Mode! Schaut man sich im Fotobereich um, panschen nun alle wieder im Entwicklerbad rum und ersteigern Analogkameras, die vor 3 Jahren noch unverkäuflich waren. So könnte auch das Camera-Tossing auferstehen.
Bitte beachte: Dieser Beitrag ist mehr als 3 Jahre alt. Manche Links, Preise, Produkte und Aussagen sind vielleicht nicht mehr aktuell!

Beim Thema Camera-Tossing muss ich zu einem meiner allerersten Blog-Postings (sorry für die Formatierung – seitdem hat sich hier viel getan). Damals sah ich einen Beitrag zu dieser Aufnahmetechnik im Magazin „polylux“ in der ARD.

Creative Cloud Photography Plan
  • Nutze generative KI mit Vollversionen von Lightroom (Desktop und Mobil), Photoshop (Desktop und iPad) und Lightroom Classic (Desktop).
  • Fotos in Lightroom bearbeiten und mit KI-gestützten Funktion „Generative Remove“ alles aus Bildern entfernen. Transformiere sie dann in Photoshop mit generativen KI-Tools auf Basis von Adobe Firefly.
  • KI-gestützte Funktionen „Generative Fill“ und „Generative Expand“, um Inhalte in jedem Bild hinzuzufügen, zu entfernen oder zu erweitern.

Beim Camera-Tossing stellt man eine (handliche) Kamera auf Zeitauslöser, wirft sich kurz vor dem Auslösen in die Luft und fängt sich (hoffentlich) wieder auf. Besonders effektvoll wird das bei längeren Belichtungszeiten. Das musste ich damals natürlich auch gleich mit einer Canon IXUS 420 ausprobieren und heraus kamen diese Fotos.

Eine Nikon D4 mit 400mm Festbrennweite ist übrigens die Königsklasse beim Camera-Tossing … Späßchen!

Camera-Tossing im Selbstversuch

 

Nun hat Nikon ein Patent für eine Kamera veröffentlicht, die speziell für zum Camera-Tossing konstruiert ist. Die Kamera verfügt über Beschleunigungs- und Lagesensoren sowie einer ausgeklügelten Kameralogik, was zu besseren und planbareren Ergebnissen führen soll. Damit wären vermutlich sogar einfachere Luftaufnahmen möglich.

 

Camera Tossing

Interessant wäre eine solche Kamera allemal, wenn sie zudem noch über ein robustes und griffiges Gehäuse verfügen würde, damit man sie gut fangen – oder auch einmal verfehlen kann.

Ähnliche Ansätze gab es zum Beispiel auch schon mit dem Throwable Panoramic Ball, der übrigens an der TU Berlin entwickelt wurde.

 

Eine Kurzanleitung für erfolgreiche Camera-Tossing gibt es übrigens bei Wired. Ich werde morgen mal die GoPro Hero 2 in die Luft werfen – sie ist kompakt, hat einen schönen Weitwinkel und kann auch was aushalten. Ich werde davon berichten!

UPDATE: Eine interessante Flickr-Gruppe zum Thema Camera-Tossing gibt es HIER.

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