Mit einfacher Bedienung und tollen Funktionen zu schnellen Ergebnissen

Urlaubsvideos mit Wondershare Filmora erstellen

Wir sind gerade mitten in der Reisezeit und viele möchten die Urlaubserlebnisse in ein Video verwandeln. Mit Filmora von Wondershare geht das schnell und einfach und man muss trotzdem nicht auf professionelle Funktionen verzichten.

Die Reisezeit ist der Zeitraum, in der wohl die meisten Fotos und Videos gemacht werden. Heutzutage hat man mit dem Smartphone immer eine Videokamera dabei, die Aufnahmen in hoher Qualität liefert. Leider liegen viele wertvolle Erinnerungen nach dem Urlaub als einzelne, verstreute Clips im Smartphone- oder Cloud-Speicher. Viele scheuen den Aufwand, daraus ein schönes Urlaubsvideo zu schneiden, weil die passende Software fehlt oder zu kompliziert ist.

Filmora 11 Videoeditor

Der Videoeditor Filmora von Wondershare schafft hier einen bemerkenswerten Spagat zwischen einfacher Bedienung und professionellen Funktionen wie Objektverfolgung oder Re-Timing. Das Organisieren, Schneiden und Bearbeiten von Videos gelingt bereits nach sehr kurzer Einarbeitung schnell und sicher. Eine Vielzahl an Effekten, Blenden und Übergängen sorgen für Abwechslung. Allerdings sollte man hier nicht übertreiben, denn ein gutes Video lebt vom Schnitt und der Auswahl und Reihenfolge der einzelnen Szenen. Aber es ist gut zu wissen, dass man auf über 20.000 Effekte in Filmstock Zugriff hat, ohne dabei Filmora verlassen zu müssen.

Ein neues Projekt in Filmora beginnen

Natürlich kann man auch ganz einfach Text und Titel inklusive Titelanimationen hinzufügen. Auch hier gibt es eine riesige Auswahl an Vorlagen. Wenn man doch noch Material benötigt, kann man auf kostenlose Stock-Medien von Pexels, Pixabay, Unsplash und GIPHY direkt aus Filmora zugreifen.

Nicht umsonst gibt es den Spruch “Braucht der Cutter eine Blende, ist er mit seinem Wissen meist am Ende!”.

Nicht nur für Einsteiger interessant sind die Projekt-Vorlagen zu verschiedensten Themen. Wählt man etwa eine Vorlage für ein Reisevideo aus, braucht man die darin enthaltenen Platzhalter-Videos nur noch gegen inhaltlich passende, eigene Videos austauschen und schon hat man ein Reisevideo mit einem professionellen Aufbau, das garantiert nicht langweilig ist.

Das Videobearbeitungsprogramm Filmora 11 bietet auch viele Funktionen, die sonst nur in professioneller Videosoftware zu finden sind, wie Splitscreen, Keyframing mit Bewegungsverfolgung oder automatische Farbanpassung. Besonders interessant ist AI Portrait. Hiermit lassen sich Hintergründe ganz ohne Greenscreen entfernen. Mit den lustigen AR Stickern können Effekte wie erzeugt werden, wie man sie von Instagram oder TikTok kennt.

Auch im Audiobereich ist Filmora gut aufgestellt. Mit der Ducking-Funktion kann man Hintergrundmusik und Geräusche automatisch leiser werden lassen, sobald zum Video gesprochen wird und der automatische Schnitt auf den Beat macht Musikvideos einfach. Über 230 Musiktitel sind in Filmora bereits enthalten.

Übrigens kann man mit Filmora auch den Bildschirm aufzeichnen, um etwa YouTube-Tutorials zu erstellen. Die Bildschirmaufzeichnung kann natürlich auch gleich in Filmora bearbeitet werden. Daher bietet sich Filmora 11 auch als Alternative zu bekannten Screenrecording-Lösungen an.

Ist das Video fertig, bietet Wondershare Filmora auch gleich eine Upload-Funktion zu YouTube und Vimeo, mit der man das Video direkt aus der Software zu diesen Plattformen hochladen kann.

Wondershare Filmora 11 gibt es für Windows und Mac (einschließlich macOS 11 und Apple M1).

Mehr Infos zu Wondershare Filmora gibt es auf der Produkt-Website, wo ihr auch eine kostenlose Testversion herunterladen könnt.

Wie macht man ein Urlaubsvideo?

Ein gelungenes steht und fällt mit dem Rohmaterial. Darum ist es wichtig, dass du deine Reise von Anfang bis Ende dokumentierst. Dazu gehören auch die Vorbereitung (warum nicht schon die Reiseplanung am Laptop filmen?), das Kofferpacken, der Weg zum Urlaubsziel und die Ankunft.

Gerade persönliche Eindrücke und Statements machen ein solches Video interessant. Man kann ein kurzes Interview mit denen führen, die dich auf der Reise begleiten. Welche Erwartungen haben sie an die Reise und worauf freuen sie sich besonders? Gleiches kann man auch am Ende der Reise tun. Was waren die Höhepunkte, was war besonders beeindruckend oder lustig? Damit wird daraus nicht nur eine unpersönliche Aneinanderreihung von unterschiedlichen Szenen und Einstellungen, sondern euer persönliches Reisevideo, das auch andere gerne sehen wollen und das auch nach vielen Jahren noch interessant ist.

Filme großzügig, auch wenn es nicht alles ins spätere Video schafft. Je mehr Rohmaterial man zur Verfügung hat, desto flexibler kann man später schneiden und bearbeiten.

Probiere andere Perspektiven! Für besonders interessante Einstellungen muss man seine Komfortzone verlassen. Auf dem Bauch liegend über die Sandburg hinweg das Meer filmen oder auch einmal eine ungewöhnliche Perspektive versuchen, schafft gleich mehr Spannung und Interesse. Allerdings darf man sich dabei keinesfalls in Gefahr begeben – das ist ein Video nicht wert!

Für ein gutes Video benötigt man häufig sogenannte B-Roll-Aufnahmen. Damit kann man Lücken füllen und Übergänge zwischen unterschiedlichen Szenen schaffen. Filmt kleine Details wie Ortsschilder, Boote, Berge, Wege etc. Damit seid ihr beim Schnitt sehr flexibel und schafft Abwechslung.

Das sollte man vermeiden

Natürlich sollte man immer im Querformat filmen. Hochkantvideos sind gerade für Landschaften, Sonnenuntergänge und Meer denkbar ungünstig und sicher wollt ihr euer Video später auch einmal auf einem Fernsehgerät oder am PC ansehen.

Schwenken, zoomen und Wackeln

Gute Schwenks und dynamische Zooms sind schon mit einem professionellen Videostativ und viel Erfahrung sehr anspruchsvoll. Darum solltest du das bei deinen Videos vermeiden. Man filmt besser unterschiedliche, aber feste Einstellungen. Moderne Smartphones haben gute Weitwinkellinsen, die hierfür ideal sind. Schwenks lassen sich später auch mit Filmora realisieren. Das Gleiche gilt für Zooms.

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Kamera-Gimbal für Videos ohne Wackler

Wackeln lässt ein Video sofort unprofessionell aussehen. Auch wenn viele Smartphones über Videostabilisatoren verfügen, sollte man nach Möglichkeit immer ein kleines Smartphone-Stativ dabei haben. Noch flexibler ist man mit einem Gimbal, der auch gleichzeitig als Stativ genutzt werden kann und absolut ruhige Kameraführung bietet.


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