Premium-Monitorkalibrierlösung Spyder 5 Elite+ Upgrade-Angebot inkl. 90 Tage Adobe Creative Cloud Foto

Über die Wichtigkeit eines (sehr) guten Monitors habe ich schon häufiger geschrieben. Dieser bringt aber auch nur etwas, wenn er auch kalibriert wurde und die tatsächlichen Farben anzeigt und nicht nur irgendeinen Zufallswert. Eine der bekanntesten Lösungen dafür ist der Spyder 5 von Datacolor und denn kann man als Besitzer eines älteren Kalibriertools nun deutlich günstiger bekommen.

Meine Erfahrungen mit dem EIZO CG245W Monitor

Als anspruchsvoller Amateur oder professioneller Anwender gibt man gerne etwas mehr für seine Ausrüstung aus. Eine der wohl am häufigsten und längsten genutzte Hardware ist aber der Monitor. Was für den Alltagsbetrieb keine große Rolle spielt, ist für Fotografen, Designer und Mediengestalter essentiell: Eine farbverbindliche Darstellung. Ein Meister seines Fachs ist der EIZO CG245W, von dem ich hier ein bisschen erzählen möchte.

Knackige Farben auf dem Tablet: iPads kalibrieren

Gerade für Fotografen ist das iPad ein sehr attraktives und hilfreiches Arbeitsgerät. Einfach mal das Portfolio dem Kunden oder Interessenten präsentieren oder das iPad als digitalen Bilderrahmen nutzen – viele Einsatzzwecke sind möglich.

Mit einer kostenlosen App lässt sich nun auch das iPad farbkalibrieren. Wie das funktioniert zeige ich dir in diesem Video.

5 preiswerte Fototools, die man haben muss

Egal um welches Thema und Hobby es sich handelt – für viel Geld gibt es viele schöne Sachen, die man haben möchte. Es gibt aber auch für rel. wenig Kohle interessante Tools, die man wirklich brauchen kann, lange Zeit Spaß machen und zu tollen neuen Ergebnissen führen. Einige „Must Haves“ aus meinem Fotofundus möchte ich Euch hier vorstellen:

1. Die Nahlinse – neue Blickweisen und günstige Makros

[image title=“Makro mit Nahlinse“ size=“medium“ id=“1832″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Gute Makroobjektive kosten eine Stange Geld und nicht jeder wird zum passionierten Makrofotografen. Einfach und preiswert – dazu mit erstaunlicher Qualität – geht das mit einer Nahlinse. Mit einer Nahlinsen, deren Stärke in Dioprien angegeben wird, kann man näher an das Objekt und erste Makroerfahrungen sammeln. Die Linsen bekommt man je nach Hersteller und Filterdurchmesser ab etwa 20 Euro. Ich verwende eine Heliopan NL4 Nahlinse mit 52mm an meiner Nikon 50mm 1.8 Festbrennweite. Da dieses Festbrennweitenobjektiv besonders lichtstark und scharf ist, ist es ideal für die Kombination mit der Nahlinse.

Nahlinsen gibt es nicht nur für Wechselobjektive sondern auch für Kompakt- und Bridgekameras, die aber oft schon über gute Makrofunktionen verfügen.

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Eureka! DIY-Normlicht für unter 50€

helferlein.jpgAloha Fotofreunde! So, da hat man nun einen vernünftigen Monitor (oder auch zwei), diese sind auch schön mit einer entsprechende Hardwarelösung kalibriert (meine Empfehlung: Pantone Huey mit dem ich sehr viel zufriedener bin, als mit den Spyder-Geräten – siehe unten), aber irgendwie unterscheiden sich Vorlage und Bildschirmdarstellung oder umgekehrt: Die belichteten Bilder haben irgendwie einen anderen Farbton als das, was man auf seinem mühsam eingestellen Monitor sieht.

Was unsere Arbeitsumgebung, und hier meine ich die von Amateur- und Semipro-Fotografen unterscheidet, ist das Umgebungslicht. Dies hat nicht nur Einfluss auf „physische“ Vorlagen wie Ausdrucke, ausbelichtete Fotos etc., sondern auch auf die Monitordarstellung.

Bei einem warmen Umgebungslicht, wie es von Glühlampen (egal ob herkömmliche oder halogen) oder Leuchtstofflampen (die in Wohn- und Büroräumen meistens als Warmlichtversionen eingesetzt werden), entsteht ein anderer Farbeindruck, als er eigentlich für die Bildbearbeitung am Computer geeignet ist.

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Monitorkalibrierung und Farbmanagement

Eine sehr ausführliche und gute Beschreibung zum Thema Monitorkalibrierung und Farbmanagement gibt es hier zu lesen. Es werden die Grundlagen erklärt, anhand des Colorvision Spyders (ich bevorzuge den Pantone Huey) eine Kalibrierung in der Praxis dargestellt und Hinweise für das Farbmanagement gegeben, wenn es um das Ausbelichten von … Weiterlesen …

Monitorkalibrierung für Sparbrenner

Aloha liebe Preisbewussten!

DQ Tool ReferenzbildMonitorkalibrierung – also den Computermonitor so einzustellen, dass die Bildschirmdarstellung und das Ergebnis bei belichteten Fotos oder bei der Druckausgabe farbverbindlich ist, ist eine eine komplizierte Sache und mit Kosten verbunden.

Zwar gibt es mit dem Pantone Huey (meine Empfehlung) und dem Colorvision Spyder sehr gute Lösungen, die auch für den Hobbyisten und Semiprofi erschwinglich sind, aber da ja bekanntlich Geiz geil zu sein scheint, möchte mancher doch noch weniger investieren und trotzdem eine einigermaßen verlässliche Kalibrierung sein Eigen nennen.

Ich möchte euch meine Heimwerkerlösung vorstellen, die sich auch im Agentur-Alltag bewährt hat und Ergebnisse abliefert, die gar nicht mehr so weit von der automatischen Kalibrierung weg sind.

Schritt 1: Ihr besorgt euch den Monitor Calibration Wizard und führt diesen nach der Anleitung aus. Wichtig dabei ist, dass ihr euren Monitor erst einmal warmlaufen lasst, damit sich alle Werte einpegeln können, denn CRT wie auch LCDs haben ein Temperaturdrift. Beim Einpegeln hilft es, wenn ihr etwas einen halben Meter vom Monitor entfernt sitzt, die Augen etwas zusammenkneift und dabei die Einstellungen macht.

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