Cakewalk V-Studio 700 – die Recording-Komplettlösung

Der Musiksoftware-Hersteller Cakewalk liefert ab sofort die Recording-Komplettlösung Cakewalk V-Studio 700 aus. Dieses Paket besteht aus der bekannten und vor allem in USA beliebten DAW Cakewalk Sonar 8 Producer Edition, dem Firewire-Interface V-Studio I/O mit bis zu 21 Eingängen und 30 Ausgängen und dem Highlight, der V-Studio Konsole.

[image title=“Cakewalk V-Studio 700 System“ size=“full“ id=“2025″ align=“center“ ]

Die V-Studio Konsole verfügt über 9 Motofader, zahlreiche Controller, Jogshuttle und großen Displays und bildet damit die Steuerzentrale des Gesamtsystems. Zudem ist ein kompletter Roland Fantom VS Synthesizer integriert. Cakewalk, respektive Roland/Edirol reiht sich mit diesem System nahtlos in die kleine Liste der DAW-Anbieter ein, die neben der Software auch abgestimmte Hardware liefern.

Weiterlesen …

Der kostenlose nachbelichtet-Newsletter für dich

Delamar verlost Sonar 8 Studio

[image title=“Delamar Music Studio Recording“ size=“medium“ id=“1435″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/12/delamar.png“ ]Carlos vom Nachbarblog Delamar verlost in Zusammenarbeit mit Edirol Deutschland die Musikproduktionsumgebung Sonar 8 Studio. Um dabei mitzumachen, müsst ihr nur euren besten, liebsten, interessantesten, am häufigsten genutzten Musikproduktions-, Songwriting-, Producing-, Musikbusiness- oder Homerecording-Tipp via Email an Delamar senden. … Weiterlesen …

Mein Einstand bei Stage6.com

... nachbelichtet bei Stage6Nachdem ich den Archivfund meiner Bandremixes von 1999 aufbereitet und geschnitten hatte, habe ich diesen zu Stage6 hochgeladen um einmal zu sehen, wie die ganze Sache funktioniert.

Leider stagnierte mein erster Uploadversuch zu Stage6 bei der Bearbeitungsstufe 3: „Publishing“ über zwei Tage, was mich dazu veranlasste, mich einmal an den Stage6 Support zu wenden.

Weiterlesen …

Wirklich schlechte Akustik hier – ja, jetzt seh‘ ich’s auch!

SSL E-Channel PluginEigentlich geht der Gag ja so: „Wirklich schlechte Akustik hier …“, „Ja, jetzt riech‘ ichs auch!“. Meine Variante passte nur besser zum heutigen Thema, darum biege ich mir das zurecht, wie ich es brauche.

„Meine Herren – Dollinger, deine Überschriften werden immer beknackter!“. Lies erst einmal weiter, dann werden wir schon sehen – oder hören, oder auch nicht – naja, weiter im Text.

Kürzlich las ich in einer Musestunde (auf dem Klo) einen Artikel über den amerikanischen Produzenten Chris Lord Alge, der u.a. Künstler wie Alanis Morissette, U2, Snow Patrol, Bon Jovi, Pink oder die Black Eyed Peas produzierte. Er verkündete darin, dass er für nichts und niemanden Werbung machen würde, wohl aber für die exzellenten Plugins aus dem Hause Waves und hier speziell für den E-Series Channel. Er selbst ist langjähriger und bekennender SSL-Pult Benutzer und steuert nun seine „Presets“, also die Einstellungen, die er für gewöhnlich an seinem echten Pult vornimmt, den Waves SSL-Plugins bei. So weit, so gut.

Weiterlesen …

Magix Samplitude 10 Pro Test – erste Eindrücke

Samplitude 10 Pro LieferumfangJa, ich muss mich an dieser Stelle outen: Ich war ein Samplitude-Nutzer der ersten Stunde. Ich bekam so um 1998/99 von der damaligen Ur-Samplitude-Schmiede SEKD eine Version von Samplitude 5 zur Verfügung gestellt, um einen Artikel für das Magazin zu schreiben, für das ich damals arbeitete.

Mein Haupt-Sequenzer zu dieser Zeit war Steinbergs Cubase VST und es stand ein Remix unserer 1995er Recordings an. Mit meinem ersten Mehrkanal-Interface – einem Guillemot Maxi Studio ISIS (das Ding war vielleicht eine miese Kiste), das kurz darauf von einem Hoontech DSP2000 abgelöst wurde, versuchte ich die Analogspuren zweier Tascam 238 Multitracker in die digitale Welt zu bekommen. Ich musste die Multitracker per SMPTE mit dem Sequenzer synchronisieren, damit ich mit 8 Eingängen an meinem Interface, die 14 Ausgänge der Multitracker auf meine Festplatte bekam.

Zu dieser Zeit war mein Pentium III 500 mit 256MB RAM und 2x20GB Festplatten schon eine Highend-Workstation, aber dieser und Cubase waren zu dieser Zeit irgendwie mit der Aufgabe überfordert. Bekam ich die Spuren noch auf die Platte, war es spätestens beim Bearbeiten mit div. EQs, Kompressoren etc. vorbei.

Dann kam Samplitude ins Spiel, für das ohnehin der Test fällig war. Es war im Vergleich zu Cubase damals alles andere als sexy mit seinem Windows 3.1 Charme, aber es verrichtete ohne große Ansprüche stabil seinen Dienst und klang auch noch gut. Die Bedienung war gewöhnungsbedürftig, aber mangels großer Alternativen (gut, es gab noch Emagic Logic 5 für PC) war man damals eher bereit sich intensiver damit zu beschäftigen.

Weiterlesen …

Cakewalk Sonar 7 DAW erschienen

Cakewalk Sonar 7 PEAlso doch: Jedes Jahr im September/Oktober bringt Cakewalk ein Update seiner Digital Audio Workstation Sonar heraus und so auch diesmal mit dem großen Versionssprung zur Ziffer 7. Cakewalk Sonar 7 soll damit auf die Platzhirschen Logic, Cubase und ProTools aufschließen. Interessant lesen sich neue Features, die einerseits überfällig waren und einige die sehr interessant und innovativ klingen:

Weiterlesen …

Virtueller Amp als kostenloses VST-Plugin

Aloha Musikfreunde – es ist Sonntag und damit mal wieder ein bisschen Zeit für Musik! Ein sehr interessanten und vor allem sehr gut klingendes VST-Plugin eines virtuellen Gitarrenverstärkers gibt es bei Studio Devil. Der Studio Devil BVC – British Valve Custom – simuliert dabei einen 12AX7A Preamp, also … Weiterlesen …

Apple Logic Studio könnte mich zum Mac Fan machen

Aloha! Das haut doch den stärksten ***Zensur, da politisch nicht korrekt *** vom Schlitten! Da bringt Apple die neue Version ihrer DAW-Lösung Logic heraus die jetzt auf den Namen Logic Studio hört und gibt bekannt, dass man erstens keinen Dongle mehr benötigt (Seriennummer genügt), das Ding sich zweitens … Weiterlesen …

Magix Samplitude 8 und 9 SE for free

**EDIT**

Die neue Version Samplitude 9 SE gab es zwischenzeitlich beim Magazin KEYS in der Ausgabe 08/07. Diese lässt sich noch für 7,60€ nachbestellen.

Nicht nur für Einsteiger in der Welt des Harddiskrecordings ist die SE Version von Magix’s Samplitude 8 interessant, die der aktuellen Ausgabe 11/07 des Computermagazins c’t beiliegt. 48 Audio/MIDI-Spuren, hochqualitative EQs, Audio Engine und Effekte, ausgefeilte Schnitt- und Überblendfunktionen, Freezing, objektorientierte Effekte, 8 gleichzeitige Audioeingänge usw. sind mehr als ausreichend, um selbst anspruchsvollere Aufnahmen zu realisieren.

Dabei ist Samplitude SE den „Krüppelversionen“ vom Schlage Cubase SE, dem unsäglichen Steinberg Sequel oder den zwar löblichen, aber auch noch sehr beschränkten Freeware DAWs wie Kristal weitaus überlegen und bietet einen professionellen Workflow. Auch für Podcaster ist Samplitude SE die alternative zu Software wie Audiacity.

Weiterlesen …