Update für Magix Samplitude 10

Für Magix Samplitude 10 gibt es seit heute ein Update auf die Version 10.0.1 Es handelt sich dabei mehr um ein Bugfix-Patch, der z.B. das Speicherhandling bei großen Projekten verbessert. Allerdings sind auch neue Detailverbesserungen eingezogen, so z.B. im Mastering-Plugin Am-munition, dem MIDI-Editor oder der Audio-Quantisierung. Das Update … Weiterlesen …

… nachbelichtet Statistik im November

Statistik November 07Der November war der bislang erfolgreichste Monat für … nachbelichtet. Die Zugriffe stiegen auf durchschnittlich 450 Besucher und fast 1200 Seitenansichten pro Tag. Der Traffic stieg um 1,3 GB gegenüber dem Vormonat auf 7,7 GB.

Bedanken möchte ich mich in in diesem Monat bei Martin Gommel von kwerfeldein.de, bei dem ich einen Gastbeitrag veröffentlichen durfte, aber auch bei der Bloggerei, die meine Seite zum „Blog der Woche“ gekürt hat.

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Wirklich schlechte Akustik hier – ja, jetzt seh‘ ich’s auch!

SSL E-Channel PluginEigentlich geht der Gag ja so: „Wirklich schlechte Akustik hier …”, „Ja, jetzt riech‘ ichs auch!”. Meine Variante passte nur besser zum heutigen Thema, darum biege ich mir das zurecht, wie ich es brauche.

„Meine Herren – Dollinger, deine Überschriften werden immer beknackter!”. Lies erst einmal weiter, dann werden wir schon sehen – oder hören, oder auch nicht – naja, weiter im Text.

Kürzlich las ich in einer Musestunde (auf dem Klo) einen Artikel über den amerikanischen Produzenten Chris Lord Alge, der u.a. Künstler wie Alanis Morissette, U2, Snow Patrol, Bon Jovi, Pink oder die Black Eyed Peas produzierte. Er verkündete darin, dass er für nichts und niemanden Werbung machen würde, wohl aber für die exzellenten Plugins aus dem Hause Waves und hier speziell für den E-Series Channel. Er selbst ist langjähriger und bekennender SSL-Pult Benutzer und steuert nun seine „Presets”, also die Einstellungen, die er für gewöhnlich an seinem echten Pult vornimmt, den Waves SSL-Plugins bei. So weit, so gut.

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Magnetisches Raster in Cubase und Samplitude

Fragte mich doch einer meiner geschätzten Mitmusiker, wie man denn Parts in Cubase aneinanderreihen könne, wenn man sich an keinen Clicks und damit auch ein kein Raster gehalten hätte … Wenn einen die Muse also so heftig küsst, dass für Takt keine Zeit mehr bleibt – oder man … Weiterlesen …

… nachbelichtet im Aufwind

Herbststürme sind ja derzeit allerorts angesagt. Scheinbar helfen sie auch nachbelichtet, denn im November geht bei den Besucherzahlen richtig die Post ab. Seit gut einer Woche zeichnet sich ein Trend ab, der sich stark in Richtung Verdoppelung der Besucherzahlen bewegt. Waren im Oktober noch um 350 eindeutige Besucher … Weiterlesen …

Kostenloses, virtuelles Rack für VST-Plugins

Das Unternehmen ACON Digital Media, das vor allem für seinen günstigen und sehr umfangreich ausgestatteten Audioeditor und Mastering Lösung Acoustica bekannt ist, bietet mit dem Effect Chainer ein kostenloses VST-Plugin zum Download an, das es erlaubt, mehrere andere Direct-X oder VST-Plugins in einer Art virtuellem Rack zu kombinieren, … Weiterlesen …

Magix Samplitude 10 Pro Test – erste Eindrücke

Samplitude 10 Pro LieferumfangJa, ich muss mich an dieser Stelle outen: Ich war ein Samplitude-Nutzer der ersten Stunde. Ich bekam so um 1998/99 von der damaligen Ur-Samplitude-Schmiede SEKD eine Version von Samplitude 5 zur Verfügung gestellt, um einen Artikel für das Magazin zu schreiben, für das ich damals arbeitete.

Mein Haupt-Sequenzer zu dieser Zeit war Steinbergs Cubase VST und es stand ein Remix unserer 1995er Recordings an. Mit meinem ersten Mehrkanal-Interface – einem Guillemot Maxi Studio ISIS (das Ding war vielleicht eine miese Kiste), das kurz darauf von einem Hoontech DSP2000 abgelöst wurde, versuchte ich die Analogspuren zweier Tascam 238 Multitracker in die digitale Welt zu bekommen. Ich musste die Multitracker per SMPTE mit dem Sequenzer synchronisieren, damit ich mit 8 Eingängen an meinem Interface, die 14 Ausgänge der Multitracker auf meine Festplatte bekam.

Zu dieser Zeit war mein Pentium III 500 mit 256MB RAM und 2x20GB Festplatten schon eine Highend-Workstation, aber dieser und Cubase waren zu dieser Zeit irgendwie mit der Aufgabe überfordert. Bekam ich die Spuren noch auf die Platte, war es spätestens beim Bearbeiten mit div. EQs, Kompressoren etc. vorbei.

Dann kam Samplitude ins Spiel, für das ohnehin der Test fällig war. Es war im Vergleich zu Cubase damals alles andere als sexy mit seinem Windows 3.1 Charme, aber es verrichtete ohne große Ansprüche stabil seinen Dienst und klang auch noch gut. Die Bedienung war gewöhnungsbedürftig, aber mangels großer Alternativen (gut, es gab noch Emagic Logic 5 für PC) war man damals eher bereit sich intensiver damit zu beschäftigen.

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Frontier Design Alphatrack Updates

Wenn wir schon mal bei den Musik-Postings sind: Der DAW-Controller Alphatrack von Frontier Designs hat ein Treiberupdate spendiert bekommen und unterstützt nun auch Magix Samplitude und Sequoia 10 sowie das neue Propellerheads Reason 4. Die Jungs von Frontier Design tun was und bei denen hat man ein irgendwie … Weiterlesen …

Apple Logic Studio könnte mich zum Mac Fan machen

Aloha! Das haut doch den stärksten ***Zensur, da politisch nicht korrekt *** vom Schlitten! Da bringt Apple die neue Version ihrer DAW-Lösung Logic heraus die jetzt auf den Namen Logic Studio hört und gibt bekannt, dass man erstens keinen Dongle mehr benötigt (Seriennummer genügt), das Ding sich zweitens … Weiterlesen …

Magix Samplitude 8 und 9 SE for free

**EDIT**

Die neue Version Samplitude 9 SE gab es zwischenzeitlich beim Magazin KEYS in der Ausgabe 08/07. Diese lässt sich noch für 7,60€ nachbestellen.

Nicht nur für Einsteiger in der Welt des Harddiskrecordings ist die SE Version von Magix’s Samplitude 8 interessant, die der aktuellen Ausgabe 11/07 des Computermagazins c’t beiliegt. 48 Audio/MIDI-Spuren, hochqualitative EQs, Audio Engine und Effekte, ausgefeilte Schnitt- und Überblendfunktionen, Freezing, objektorientierte Effekte, 8 gleichzeitige Audioeingänge usw. sind mehr als ausreichend, um selbst anspruchsvollere Aufnahmen zu realisieren.

Dabei ist Samplitude SE den “Krüppelversionen” vom Schlage Cubase SE, dem unsäglichen Steinberg Sequel oder den zwar löblichen, aber auch noch sehr beschränkten Freeware DAWs wie Kristal weitaus überlegen und bietet einen professionellen Workflow. Auch für Podcaster ist Samplitude SE die alternative zu Software wie Audiacity.

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