Propellerheads Record – die Revolution des digitalen Recordings?

Nun gibts eine recht ausführliche Präsentation der neuen Audiosoftware „Record“ von Propellerhead. Diese habe ich mir vor zwei Wochen einmal intensiv angesehen. Dabei fiel mir spontan der Standardspruch meines Kumpels Jörg ein, der bei Begeisterung oder Verwunderung jeden Satz mit „Alter Schwede …“ beginnt – und das passt ja zu den Propellerheads wie die Faust aufs Auge, kommen diese doch aus Schweden …
Nun sind noch zwei weitere Videos zu Propellerheads Lösung für „echte Musiker“ (sorry, das konnte ich mir nicht verkneifen …) zu sehen

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Propellerheads gibt die Audiosoftware Record bekannt

[image title=“Propellerheads Record“ size=“medium“ id=“2703″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Das fehlende Audiorecording war das Feature, das sich viele Reason-Anwender wünschten. Der Hersteller Propellerheads hat heute nun seine erste Audiorecording-Software „Record“ offiziell vorgestellt.

Im Vorfeld waren schon einige Infos von der Reason-Producers Conference durchgesickert. Heute um 12 Uhr war es dann offiziell: Record ist eine eigenständige Software, welche die Reason-Devices integriert, jedoch nicht umgekehrt. Das heißt Reason bleibt wie man es kennt: ohne Recordingmöglichkeit für Audio. In Record sind hingegen alle Klangmodule, Tools etc. aus Reason verfügbar.

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Hands On: Lenovo IdeaPad S10e Netbook

Vor ziemlich genau einem Jahr hielt ich mein erstes Netbook, den Asus EEE in Händen. Trotz erheblicher Lieferschwierigkeiten konnte ich damals ein Exemplar in einem großen Elektronikmarkt ergattern. Damals noch eine absolute Sensation, sind Netbooks heute bereits Normalität und in großer Auswahl von vielen Herstellern verfügbar.

[image title=“Lenovo IdeaPad S10″ size=“full“ id=“2197″ align=“center“ ]

Von der 4GB SSD, 7 Zoll Display und 700MHz Celeron-CPU ist man nun zum INTEL Atom Prozessor mit 1,6GHz, 10 Zoll Displays und großen Festplatten übergegangen, was den Nutzwert erheblich steigert. Auch wich das anfänglich installierte Linux einem angepassten Windows XP, was bei aktuellen Modellen nun fast ausschließlich zu finden ist.

Technische Daten

Frisch auf dem … nachbelichtet-Schreibtisch steht nun ein neues Netbook von Lenovo, das IdeaPad S10e im schicken Rot-Metallic. Hier kurz einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

CPU: Intel Atom N270 1.6Ghz
RAM:
1GB RAM
Festplatte
: 160GB SATA HDD mit 5400rpm
Display:
10″ WideSVGA TFT mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Auflösung 1024×576
Netzwerk:
Bluetooth, 802.11b/g, LAN
Webcam:
1.3MP
Sonstiges: 2xUSB 2.0. 4in1 cardreader, Audio out, Mic in
OS: Windows XP Home
Gewicht:
1080 Gramm

Ein Alleinstellungsmerkmal des S10 ist sein ExpressCard Slot, mit dessen Hilfe  nun auch weitere Schnittstellen wie Firewire oder eSATA möglich werden.

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MOTU macht was – neue Treiber bringen geringere Latenzen

MOTU CuemixDa schlendere ich zufällig auf die MOTU-Internetseite um mir mal das neue Firewire-Recordinginterface 828 Mk III anzusehen, da ich selbst ja stolzer Besitzer eines Mk II bin und was sehe ich da: es gibt neue Treiber für alle USB- und Firewire-Interfaces.

Flugs mal den neuen Treiber für mein Feuerdrahtmodell heruntergeladen und installiert und was soll ich sagen: deutlich bessere Performance! Geringere CPU-Belastung, stabiler Betrieb bis 96 und sogar 64 Samples, was z. B. unter Cubase 4 eine Latenz von knapp 3ms ermöglicht. Zwar stößt bei ernstzunehmenden Projekten die die CPU-Anzeige in Cubase am Limit an und signalisiert mit einer nervös blinkenden, roten Anzeigen, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht sei, aber nicht einmal hier treten Knackser etc. auf.

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Wormhole – mehr VST-Plugin-Power für lau

Plasq WormholeSelbst mit heutigen Dual- und Quad-Core Systemen kann man als PC-Musiker nie genug Rechenpower für VST-Plugins haben, denn auch die Hersteller ziehen mit und kosten die neue Leistungsfähigkeit gerne aus. Mit DSP-Systemen wie dem UAD oder T.C. Powercore kann man auf die Rechenleistung des DSP-Prozessors dieser Karten zurückgreifen, was aber auch nur für die dafür erhältlichen Effekte und Instrumente funktioniert.

Nicht ganz neu, aber jetzt kostenlos ist die Idee des „virtuellen Sideracks“, das man mit „Wormhole“ von Plasq realisieren kann. Wormhole war eine kommerziell angebotene Software, die nun als Open Source zur Verfügung steht. Man nimmt einfach einen oder mehrere weitere Rechner (z. B. das verwaiste Notebook und den hochgezüchteten Game-PC der Kids), um darauf ausschließlich VST-Effekte und Instrumente zu berechnen, die über Wormhole und das Netzwerk an die DAW weitergegeben werden.

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Frontier Design Alphatrack Updates

Wenn wir schon mal bei den Musik-Postings sind: Der DAW-Controller Alphatrack von Frontier Designs hat ein Treiberupdate spendiert bekommen und unterstützt nun auch Magix Samplitude und Sequoia 10 sowie das neue Propellerheads Reason 4. Die Jungs von Frontier Design tun was und bei denen hat man ein irgendwie … Weiterlesen …