Lightroom-Quickie: Besserer Umgang mit Bildrauschen in Lightroom

Bildrauschen ist ja auch bei aktuellen Kameras ab einer bestimmten ISO-Empfindlichkeit noch immer ein Thema. Ich bin zwar recht schmerzfrei was das Bildrauschen angeht, denn erstens stört es nur bei wenigen Anwendungen und verschwindet ohnehin, wenn man das Bild verkleinert (für’s Web zum Beispiel). Außerdem sind die Folgen einer aggressiven Rauschminderung oft sehr viel unschöner, als das eigentliche Rauschen. Das Fotos wird matschig und unscharf. Es gibt aber eine Methode, mit der man sehr viel gezielter Bildrauschen reduzieren kann.

Nikon D700 im Test

[image title=“Nikon D700″ size=“medium“ id=“943″ align=“left“ alt=“Nikon D700″ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/d700-reviewmodelimg.jpg“ ]Bei ThinkCamera ist ein kleiner Test der D700 erschienen. Sehr beeindruckend ist wieder einmal die Rauscharmut der Kamera. Selbst die wahnwitzige ISO 25600 Einstellung ist demnach noch brauchbar … Richtig interessant wird es meiner Meinung nach aber, wenn die … Weiterlesen …

Rauschfreie Bilder und 30 Megapixel für alle – PhotoAcute Studio

PhotoAcute… na, das ist doch mal wieder eine reißerische Überschrift, aber keine Angst: Ihr seid nicht bei der Computerbild gelandet 😉

Nee, aber im Ernst – seit letzter Woche erstaunt mich die Software PhotoAcute Studio, der texanischen Softwarefirma Almalence Incorporated. Diese Anwendung errechnet aus Serienbildern rauschfreie (bzw. rauschfreiere) Fotos mit einer höheren Auflösung, als sie die Quelldateien haben. Klingt komisch, ist aber so!

Tschüss! Farbränder, Rauschen, Verzeichnung

Das Bild wird nicht einfach in irgendeiner Weise digital vergrößert oder hochgerechnet und dann geschärft, wie es andere Produkte machen – es entsteht tatsächlich ein Bild mit einer deutlich höheren Auflösung und mehr Details. Zudem verringert PhotoAcute Studio über spezielle Algorithmen starkes Bildrauschen sehr überzeugend, entfernt Farbränder (Chromatische Aberration) sowie Objektivverzeichnungen, kann die Tiefenschärfe Schärfentiefe erhöhen und HDR-Bilder erzeugen.

Alles geschieht durch das Verrechnen mehrerer Serienbilder – im Idealfall mehr als vier, die Rauschreduzierung funktioniert aber auch schon bei zwei Bildern. Diese werden werden am besten mit der Serienbildfunktion der Kamera aufgenommen, wobei nicht einmal ein Stativ zum Einsatz kommen muss. Im Gegenteil: die Funktion von PhotoAcute Studio basiert auf den Verschiebungen zwischen den Einzelbildern! Damit Veränderungen wie vorbeifahrende Autos oder im Wind wankende Bäume während der Serienaufnahme nicht zu Geisterbildern führen, rechnet die Software auch gleich noch diese Elemente aus dem Bild heraus.

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Download(s) des Tages: Foto-Rauschreduzierung für lau

BildrauschenBildrauschen ist leider bei den meisten Kameras noch immer ein Thema – zumindest wenn die ISO-Empfindlichkeit zunimmt. Abhilfe schaffen spezielle Anwendungen zur Rauschreduzierung (hilft aber nicht nach einem durchzechten Wochenende!), die es in rel. großer Auswahl gibt, allerdings gibt es nur wenige, die man auch kostenlos nutzen kann.

Zwei sehr brauchbare Vertreter sind Noiseware CE (Community Edition) und NeatImage Demo. Beide Programme arbeiten dabei im Standalone-Betrieb, d. h. sie funktionieren unabhängig von Photoshop & Co.

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Es gibt sie doch: Eine kompakte Kamera für mich

Panasonic Lumix DMC-LZ10Es gibt Situationen, bei denen man nicht unbedingt sein gesamtes Fotoequipment samt kiloschwerer Spiegelreflex rumschleppen möchte oder auch gar nicht mitnehmen kann. Beim Shopping, bei der Trekkingtour, beim Geburtstag der Omma usw. Zwar habe ich eine betagte Canon IXUS 430 Knipse mit 4 Megapixeln, die auch anständige Bilder macht, aber 3-fach Zoom, winziges 1,5 Zoll Display und sehr gemächliche Arbeitsweise passen nicht mehr so recht in die Zeit und vor allem nicht (mehr) zu meinen Anforderungen.

Bislang kam mir aber noch kein Kompaktmodell unter, das mich nur annähernd gereizt hätte und die größen Modelle, die schon wieder in Richtung Allrounder bzw. Bridge-Kamera gehen kommen nicht in Frage, weil ich dann auch wieder die Spiegelreflex mitnehmen kann.

Klein sollte sie sein, die Kompaktkamera meiner Träume, einen brauchbaren Weitwinkel sollte sie besitzen und trotzdem einen anständigen Telebereich gepaart mit einer guten Linse. Für den größern Telebereich bei geringem Gewicht, wünsche ich mir auch einen optischen Bildstabilisator. Wenn sie schon keinen Sucher hat, sollte sie zumindest ein großes, helles Display besitzen, das sich auch am Tag ablesen lässt. Außerdem hätte ich gerne manuelle Einstellmöglichkeiten wie Blenden- oder Zeitvorwahl, aber auch die neuen Spielereien wie Gesichtserkennung etc. reizen mich (gibts da eigentlich eine Einstellung, die bei hässlichen Menschen gar nicht auslöst 😉 ).

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Hands on Nikon D300 – boah ey!

Nikon D300Ich besuchte gestern wieder einmal meinen Ex-Chef und Kumpel Jürgen Wunderlich und war positiv überrascht, dass es sich auch mal eine vernünftige Kamera gekauft hat. Als ehemaliger Canon-Verfechter und Extremfotograf 😉 , wechselte er doch tatsächlich zur Nikon D300 samt Objektiven und Nikon SB-800 Blitz.

An Objektiven sind die Nikon Festbrennweite 50mm/1.8, das 18-200 VR und das Weitwinkel-Zoom 12 mm-24 mm – f/4.0 G ED-IF AF-S DX in seinen Fotorucksack gewandert.

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