Sexy Monitorboxen gefällig?

Wer schon länger auf der Suche nach ein paar vernünftigen Monitorboxen ist, sollte mal auf dieser Seite vorbeischauen. The World’s 15 Sexiest Speakers Put Your Girlfriend to Shame Der kostenlose nachbelichtet-Newsletter für dich Deine E-Mail: Mit der kostenlosen Anmeldung akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinien dieser Seite

Eureka! DIY-Normlicht für unter 50€

helferlein.jpgAloha Fotofreunde! So, da hat man nun einen vernünftigen Monitor (oder auch zwei), diese sind auch schön mit einer entsprechende Hardwarelösung kalibriert (meine Empfehlung: Pantone Huey mit dem ich sehr viel zufriedener bin, als mit den Spyder-Geräten – siehe unten), aber irgendwie unterscheiden sich Vorlage und Bildschirmdarstellung oder umgekehrt: Die belichteten Bilder haben irgendwie einen anderen Farbton als das, was man auf seinem mühsam eingestellen Monitor sieht.

Was unsere Arbeitsumgebung, und hier meine ich die von Amateur- und Semipro-Fotografen unterscheidet, ist das Umgebungslicht. Dies hat nicht nur Einfluss auf „physische“ Vorlagen wie Ausdrucke, ausbelichtete Fotos etc., sondern auch auf die Monitordarstellung.

Bei einem warmen Umgebungslicht, wie es von Glühlampen (egal ob herkömmliche oder halogen) oder Leuchtstofflampen (die in Wohn- und Büroräumen meistens als Warmlichtversionen eingesetzt werden), entsteht ein anderer Farbeindruck, als er eigentlich für die Bildbearbeitung am Computer geeignet ist.

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Doppeltes Lottchen oder warum zwei besser sind als einer

Dualmonitor Setup von ...nachbelichtetJa, jetzt einmal ein Thema, dass alle betrifft, die nur irgend etwas ernsthaft am Computer machen: Das Dualmonitor-Setup, also zwei Monitore an einem Rechner, wobei sich der Desktop über beide Bildschirme erstreckt. Das Thema ist wohl so wichtig, dass es sogar einen Artikel in der New York Times wert war und da wusste man zu berichten, dass lt. einer Studie Dual-Screen Arbeiter zwischen 20 und 30 Prozent produktiver seien.

Studie hin oder her – nach meiner Erfahrung ist ein Dualmonitor-Setup wirklich eine der Anforderungen an den PC-Arbeitsplatz die eigentlich unabdingbar sind. Ich arbeite seit der Windows 2000 Beta 1 (das war so 1999, oder !?) mit zwei Displays, die damals aber noch zwei Grafikarten erforderten und durch die Verwendung von 21″ Röhrenmonstern auch nicht für jeden Arbeitsplatz geeignet waren, was sich durch die schlanken LCDs geändert hat und zwei der Luxus von zwei Displays nun auch für beengte Platzverhältnisse realisierbar ist.

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Monitorkalibrierung für Sparbrenner

Aloha liebe Preisbewussten!

DQ Tool ReferenzbildMonitorkalibrierung – also den Computermonitor so einzustellen, dass die Bildschirmdarstellung und das Ergebnis bei belichteten Fotos oder bei der Druckausgabe farbverbindlich ist, ist eine eine komplizierte Sache und mit Kosten verbunden.

Zwar gibt es mit dem Pantone Huey (meine Empfehlung) und dem Colorvision Spyder sehr gute Lösungen, die auch für den Hobbyisten und Semiprofi erschwinglich sind, aber da ja bekanntlich Geiz geil zu sein scheint, möchte mancher doch noch weniger investieren und trotzdem eine einigermaßen verlässliche Kalibrierung sein Eigen nennen.

Ich möchte euch meine Heimwerkerlösung vorstellen, die sich auch im Agentur-Alltag bewährt hat und Ergebnisse abliefert, die gar nicht mehr so weit von der automatischen Kalibrierung weg sind.

Schritt 1: Ihr besorgt euch den Monitor Calibration Wizard und führt diesen nach der Anleitung aus. Wichtig dabei ist, dass ihr euren Monitor erst einmal warmlaufen lasst, damit sich alle Werte einpegeln können, denn CRT wie auch LCDs haben ein Temperaturdrift. Beim Einpegeln hilft es, wenn ihr etwas einen halben Meter vom Monitor entfernt sitzt, die Augen etwas zusammenkneift und dabei die Einstellungen macht.

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