Microstockagentur Lucky Oliver macht dicht

Lucky OliverHoppala – die Geldgeber der Microstockagentur Lucky Oliver drehen nach gut zwei Jahren Betrieb den Hahn zu und haben beschlossen, nicht weiter in das Unternehmen zu investieren, so schreibt der Gründer Bryan Zmijewski in einem Blogbeitrag.

Alle eingereichten und noch nicht bewerteten Fotos werden auch nicht mehr bearbeitet, Fotografen die das Auszahlungslimit erreicht haben, sollen ihre Einnahmen konvertieren und alle die, die das Limit noch nicht erreicht haben, können sich an den Support wenden und eine Auszahlung erwirken. Die Agentur schließt dann am 15. Mai endgültig ihre Pforten.

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Microstock Radar 03/08

Microstock Radar 03/08Im Märzen den Fotograf, die Objektive anspannt … ähh – naja, oder so ähnlich … Was gibt’s denn Neues im Stockfotobusiness?

Der 3000-Credits Fotowettbewerb von Fotolia wurde entschieden. Gewinnerin ist Ana Liza S. Steiert aus Berlin. Sie schaffte es in der angegebenen Zeit nicht weniger als 3719 hochzuladen und durch die Bewertung zu bringen … Respekt! Mit einem solchen Portfolio dürfte jetzt jeden Monat kräftig der Rubel rollen.

Shutterstock hat höhere Auszahlungen angekündigt, allerdings war dies bislang nur eine Ankündigung, die ab Mai greifen soll. Details folgen …

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Microstock Radar 3/07

Microstock RadarSo, was gab es Neues im Microstock-Business?

Crestock hat sich ein neues Design verpasst und eine aussagekräftige Statistik nachgereicht. Der Uploadprozess von Crestock war ohnehin einer der besten von allen Agenturen, wenngleich ich derzeit wenig bei Crestock mache.

Bei Absolute Stock Photo werden Bilder „rights managed“ angeboten, d.h. ein gekauftes Bild kann man z.B. 1 Monat für Onlinezwecke oder ein Mailing, Flyer, Präsentation oder einen Kunstdruck oder max. 100 Abzüge nutzen. Der Preis richtet sich dann nach der individuellen Verwendung. Ob sich das durchsetzt ist allerdings fraglich.

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Shutterstock HowTo – 10 Tipps für den Start

Aloha Microstocker!

Mich haben einige E-Mails erreicht in denen angehende Shutterstock Fotografen sich beschweren, dass sie bei der Anmeldung abgeblitzt sind, da die eingereichten 10 Bilder nicht den Shutterstock Anforderungen entsprechen. Also nochmal hier eine kleine Hilfestellung:

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Microstock Shootout – die Essenz – welche Agenturen auswählen?

Die Auswahl ist großAloha! Nachdem ich gestern mein kleines Microstock Shootout gepostet habe, möchte ich heute das Thema einmal ein bisschen nachbelichten. Ich habe nur vier Agenturen in mein Shootout geschickt: iStockphoto, Shutterstock, Lucky Oliver und Fotolia. Im echten Leben gehen meine Fotos allerdings auch noch zu diesen Agenturen: 123rf, Bigstock Photo, Dreamstime und zum Ausprobieren bin ich auch noch bei Snapvillage.

Wie meine Stichprobe auch schon ergeben hatte, laufen Shutterstock und Fotolia zusammen mit Dreamstime am besten, gefolgt von der Gruppe 123rf, iStockphoto und Bigstock Photo. Bei Snapvillage und Lucky Oliver tut sich derzeit noch gar nichts (nennenswertes).

Jetzt stellt sich allerdings die Frage: Lohnt es sich überhaupt, bei mehr als 3-4 Agenturen Bilder anzubieten? Manche laden zu 8, 10 oder noch mehr Microstock Agenturen hoch.

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Kleines Microstock Shootout – 4 Agenturen, 40 Bilder, 14 Tage

ShootoutDa hab ich mir doch mal die Mühe gemacht, 4 neue Microstock-Accounts anzulegen, bei denen ich nahezu die gleichen 40 Bilder anbiete (je nach dem, was die Agenturen akzeptierten) und habe alle 14 Tage lang laufen lassen. Das Portfolio war bunt gemischt (Menschen, Food, Stills, Landschaft etc.).

Ich habe bewusst nur 4 Agenturen ausgewählt, uns zwar

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Microstock Secrets: Höhere Akzeptanzraten bei Shutterstock

ShutterstockWer seine Fotos bei Microstockagenturen verkauft, hat sich sicher schon über die unterschiedlichen Ansprüche der Agenturen hinsichtlich der Bildqualität gewundert. Auf der einen Seite z.B. Fotolia, Lucky Oliver oder Bigstock Photo, die durchschnittlich etwa 75% aller Bilder annehmen, auf der anderen Seite z.B. Shutterstock oder Dreamstime die sehr häufig Bilder ablehnen, aber auch mit die besten Umsätze ermöglichen.

Bei Shutterstock sind die Gründe für die Ablehnung selten Dinge wie Bildaufbau oder Inhalt, sondern technische „Mängel“ wie minimale Unschärfen oder Bildrauschen. Hintergrund bei Shutterstock ist hier wohl die Tatsache, dass man als Kunde auch Bilder in einer „Super“ Auflösung erhalten kann, die vom Originalbild hochgerechnet wird. Dabei wird aus einem ursprünglich 3000×2000 Pixel großen 6MP Foto ein 6000×4000 großes Pixelmonster. Dass dadurch minimalste Unschärfen und geringstes Rauschen zum Problem werden, ist auch klar.

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