Mit Fotos Geld verdienen Teil 3

Passend zu meiner Serie zum Thema “Microstock – Mit Fotografie Geld verdienen”, habe ich ein interessantes Interview mit dem Repräsentanten von Fotolia Deutschland, Dittmar Frohmann, bei dokufoto.de entdeckt. Der kostenlose nachbelichtet-Newsletter für dich Deine E-Mail: Mit der kostenlosen Anmeldung akzeptiere ich die Datenschutzrichtlinien dieser Seite

Microstock HOWTO – mit Fotografie Geld verdienen – Teil 2

Wie versprochen: Der zweite Teil meines Microstock Howto’s. Nachdem ich in Teil 1 ausführlich auf die Grundlagen eingegangen bin, möchte ich heute noch ein paar weitere, fortgeschrittene Tipps geben.

Thema Ausrüstung: In Teil1 hatte ich beschrieben, dass Bilder in einer großen Auflösung größere Umsätze erzielen können, als solche mit geringerer Auflösung. “Können” deshalb, weil die Fotos in unterschiedlichen Auflösungen angeboten werden – für das Design eines Internetauftritts braucht man nicht die Auflösung, die für ein A2 Plakat erforderlich ist. Daher kaufen viele Kunden kleine Lizenzen (oft als S-Lizenz bezeichnet), da sie für ihre Anwendung ausreichend sind. Aus meiner Praxis heraus kann ich das allerdings nicht ganz nachvollziehen, da ich immer die größte Auflösung kaufen würde um später flexibel zu sein.

Als Minimum sind allerdings mittlerweile 6MP Standard, wenn man auch anständige Umsätze erzielen möchte. Um das Bildrauschen möglichst gering zu halten, ist auch eine aktuelle Spiegelreflexkamera mit einem (oder mehreren anständigen Objektiven) sinnvoll, da deren Rauschverhalten wg. der größeren Bildsensoren, dem von Bridge-Kameras meist überlegen ist. Das heißt aber nicht, dass eine SLR unbedingt erforderlich wäre. Einige, etwas elitärere Agenturen geben aber bereits Listen heraus, welches Equipment sie von ihren Fotografen erwarten – allerdings nützt einem bei zwei linken Händen, auch der beste Hammer nichts …

Ein gutes, externes Blitzgerät gehört auch zur Grundausstattung und ich würde das Aufhellblitzen (mit Diffusor) bei Personenfotos grundsätzlich empfehlen – auch und gerade bei Außenaufnahmen! Die so belichteten Fotos entsprechen meist mehr den Vorstellungen der Agenturen aber natürlich auch der Kunden. Statt dem Aufhellblitzen kann man sich auch einen Faltreflektor besorgen (gibt es mit 2 oder mehr Reflektorfarben, silber/gold) und damit das Model aufhellen. Die goldfarbene Seite gibt ein schönes, warmes und softes Licht. Faltreflektoren gibt es günstig bei Foto-Walser.

Meine Ausstattung besteht aus einer Nikon D80 mit Batteriegriff für meine großen Hände, einem Nikon 18-200 DX VR Objektiv, einer Nikon 50mm 1,8 Festbrennweite, einem Nikon SB-800 sowie einem Sigma EF-DG 500 Super Blitzgerät sowie div. Kleinigkeiten.

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Fotolia IPTC Manager “Catfishman” in der Entwicklung

Manche kennen ihn schon und haben den “CatFishMan” bereits eifrig genutzt. Der CatFishMan ist ein Kategorienmanager für die IPTC Verschlagwortung, speziell für den Microstockanbieter Fotolia. Nochmal die (derzeitige) Funktion in Kürze: Da man alle erforderlichen Keywords, Beschreibungen etc. komfortabel offline in der Lieblingsbildverwaltung anlegen und dann einfach per … Weiterlesen …

Fotolia Catfishman wird erweitert

Mein Tool Fotolia CatFishMan – der Kategoriemanager zur IPTC-Verschlagwortung für Fotolia-Uploads, wird derzeit erweitert. Über ein Mitgliedsbereich werden Keywordlisten zum Download angeboten und es können eigene Keyword-Zusammenstellungen benannt und gespeichert werden, so dass diese auf Knopfdruck für andere Bilder zur Verfügung stehen. Umrahmt wird das Angebot mit Tipps … Weiterlesen …

CatFishMan – die IPTC-Kategorienliste für Fotolia

Wer seine Bilder bei Fotolia anbietet, kann diese bequem offline mit Keywords, Titel und Beschreibung im IPTC-Standard versehen und diese dann per FTP gesammelt hochladen. Die IPTC-Daten werden von Fotolia ausgelesen und automatisch übernommen. Was sich allerdings bislang schwierig gestaltete, war die Angabe der beiden Fotolia-Kategoriebereiche, da diese … Weiterlesen …