Microstock-Radar 6/08

Microstock-Radar 06/2008Und weiter gehts mit einer neuen Ausgabe meines Microstock-Radars.

Bigstock Photo hat eine neue Suchfunktion eingeführt, die auf den Namen RapidView Image Display hört und die Bildersuche beschleunigen soll. Zu diesem Zweck werden die gefundenen Bilder in einem Mosaik dargestellt, das bis zu 4 mal mehr Bilder darstellen kann, als herkömmliche Ergebnislisten.

iStockphoto startete am 27. Mai seinen Subscription-Service. Es stehen verschiedene Abomodelle zur Verfügung und Käufer, die mehr Bilder herunterladen wollen, als das tägliche Abo-Limit hergibt, können zusätzliche “Top-Up Credits” erwerben. Im Gegensatz zu anderen Agenturen, die Subscriptions anbieten, wird bei iStockphoto eine Mindestvergütung garantiert, die auch von der Bildgröße abhängig und nicht für jedes Format gleich ist.

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UPDATE: Fotolia plant Subscriptionservice

[UPDATE] Fotolia reagierte auf das negative Feedback und hob die Auszahlungen für den Subscriptionservice etwas an: Mehr dazu HIER Die Microstockagentur Fotolia plant ein Aboprogramm (Subscriptionservice) für Bilddownloads und schließt damit zu Agenturen wie Shutterstock auf. Die Bildgröße ist dabei zwar auf die L-Lizenz beschränkt (ca. 3 Megapixel), … Weiterlesen …

Microstock-Fotografie: Der Einstieg – Teil 2

MicrostockfotografieVor knapp zwei Wochen gab es den ersten Teil des Beitrags “Microstock-Fotografie: Der Einstieg” mit grundsätzlichen Erklärungen, Motivauswahl und technischen Tipps. Nun folgt der zweite Teil, mit Tipps zur Organisation, Verwaltung, Auswahl der Agenturen und Controlling.

Organisation und Verwaltung:

Egal ob man nun für sich selbst oder für einen kommerziellen Zweck fotografiert – wichtig ist die Organisation der Fotos. Dies schafft zum einen den Überblick über alle Fotos, lässt sie schnell wiederfinden und auswählen, aber dient zum anderen auch der Datensicherheit, da sich zentral organisierte Daten einfacher sichern lassen.

Fotoarchive auf CD und DVD, die nicht mit einem Archivprogramm organisiert sind und nur durch Datei- und Ordnernamen kategorisiert sind, sollten der Vergangenheit angehören, zudem die Problematik der geringen Langzeitstabilität von optischen Datenträgern bekannt sein sollte.

Besser können das Programme zur Fotoverwaltung, die es in reichlicher Auswahl gibt und letztlich durch den persönlichen Geschmack und Geldbeutel ausgewählt werden sollten. Ich bin bekanntlich ein Fan von Adobe Lightroom, das außerdem ein hervorragendes Entwicklungsmodul für RAW-Dateien mitbringt. Günstigere, bewährte Lösungen für den PC sind z. B. ACDSee oder iMatch. Googles Picasa eignet sich hier eher weniger, da es nur rudimentär mit IPTC-Daten umgehen kann und gerade dieses Feature brauchen wir für die effiziente Verwaltung von Microstockfotos.

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Microstockagentur Lucky Oliver macht dicht

Lucky OliverHoppala – die Geldgeber der Microstockagentur Lucky Oliver drehen nach gut zwei Jahren Betrieb den Hahn zu und haben beschlossen, nicht weiter in das Unternehmen zu investieren, so schreibt der Gründer Bryan Zmijewski in einem Blogbeitrag.

Alle eingereichten und noch nicht bewerteten Fotos werden auch nicht mehr bearbeitet, Fotografen die das Auszahlungslimit erreicht haben, sollen ihre Einnahmen konvertieren und alle die, die das Limit noch nicht erreicht haben, können sich an den Support wenden und eine Auszahlung erwirken. Die Agentur schließt dann am 15. Mai endgültig ihre Pforten.

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Microstock Radar 04/08

Microstock RadarInmagine ist eine rel. bekannte Makrostockagentur, die bislang aber nur von exklusiv unter Vertrag stehenden Fotografen beliefert werden durfte. Die Agentur ist außerdem der Betreiber von 123rf, die wohl vielen ein Begriff sein dürften. Nun hat Inmagine seine Tore für alle Fotografen geöffnet, bietet einen komfortablen FTP-Massenupload per Flash-FTP-Client (was für ein Wort …) und die Auszahlung per Paypal oder Moneybookers.

Der Fotograf kann dabei den Preis der Bilder selbst bestimmen und erhält bei Verkauf großzügige 50% der Verkaufserlöses. Allerdings beträgt die Mindestauflösung der angelieferten Bilder 8MP und eine Auszahlung erfolgt erst beim Erreichen von 200$ Mindestumsatz.

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Microstock Radar 02/08

Microstock Radar 02/08So hier, isses wieder – mein Microstock-Radar, das sich offensichtlich größter Beliebtheit erfreut, wenn ich mir die Zugriffszahlen so ansehe, vielen Dank dafür!

In einer Pressemeldung teilte Adobe diese Woche mit, seinen Stockfotodienst “Adobe Stock Photos” zum 1.April 2008 einzustellen. In dem Schreiben empfiehlt man auch gleich den Dienst aus Adobe Bridge zu deinstallieren. Entsprechende Software hierzu gibt es HIER für Windows und HIER für Mac.

Zu den Gründe nannte man nur die Einstellung des Angebots zu Gunsten anderer Dienste  – da lagen wohl die Microstock-Agenturen etwas im Nacken. Meine Empfehlung an Adobe wäre die freie Integration von Stockagenturen in Bridge, so wie es Googles Picasa bei den Bilderdiensten macht.  Die Provision für Adobe dürfte beträchtlich ausfallen …

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Microstock Radar 01/08

Microstock Radar 1/2008Willkommen zur ersten Ausgabe des Microstock Radars in 2008!

Snapvillage nimmt fahrt auf und berichtete über 125.000 Fotos in der Datenbank. Dabei bekommt die Agentur mittlerweile 10.000 Bilder pro Woche angeboten. Auch werden schon erste Verkaufserfolge berichtet und viele setzen große Hoffnungen in das neue Angebot.

Yuri Arcurs, der wohl bekannteste Microstockfotograf und Großverdiener setzt die Messlatte wieder ein bisschen höher und fotografiert nun mit einer 33 Megapixel Hasselblad. Das wird bestimmt nicht die Regel, zeigt aber, wie ernst das Business genommen wird.

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Microstock Radar 05/07

Microstock RadarStockXpert steht derzeit in der Kritik, weil hier massenhaft gute Bilder begelehnt werden. Zwar war SXP noch nie für hohe Akzeptanzraten bekannt, allerdings berichten User teilweise von 100% Ablehnung bei hunderten von eingereichten Fotos. Damit vergeudet aber SXP nicht nur die Zeit ihrer Fotografen, sondern auch die eigene …Fotolia hat – von den meisten wohl unbemerkt – wieder sein “2.0 Logo” von der Seite entfernt …

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Neu dabei bei Panther Media

Panther Media Empfehlung der RedaktionIch gebe es ja zu: Mit Panther Media – einer deutschen Stockagentur aus dem Midstock-Segment – bin ich eigentlich sehr spät dran, dabei locken Konzept und Erlöse schon sehr. So bekommt man 30% Prozent vom Verkaufspreis bei Bildern, die auch bei anderen Agenturen angeboten werden, oder gar 50% für exklusiv bei Panther Media angebotene Werke. Bei Bildpreisen von 4,90 bis 239,90 €/netto je nach Lizenz und Verwendungszweck ganz ordentlich.

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