Schnelle, externe Festplatten für den Mac von Western Digital

Speicherplatz kann man nie genug haben, besonders wenn man auf dem Mac auch noch Videoschnitt und Audiobearbeitung betreibt. Aber auch das Filmarchiv wächst stetig und eine iTunes Bibliothek wird auch nicht kleiner. Wohin also mit den Daten, wenn es auch noch einigermaßen flott gehen soll? Der Mac ist ja bekanntlich nicht gerade aufrüstungsfreundlich was Festplatten angeht. Der Festplattenhersteller Western Digital hat sich dazu Gedanken gemacht und bietet zwei neue Festplatten, speziell für den Mac an.

Hands On: Lenovo IdeaPad S10e Netbook

Vor ziemlich genau einem Jahr hielt ich mein erstes Netbook, den Asus EEE in Händen. Trotz erheblicher Lieferschwierigkeiten konnte ich damals ein Exemplar in einem großen Elektronikmarkt ergattern. Damals noch eine absolute Sensation, sind Netbooks heute bereits Normalität und in großer Auswahl von vielen Herstellern verfügbar.

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Von der 4GB SSD, 7 Zoll Display und 700MHz Celeron-CPU ist man nun zum INTEL Atom Prozessor mit 1,6GHz, 10 Zoll Displays und großen Festplatten übergegangen, was den Nutzwert erheblich steigert. Auch wich das anfänglich installierte Linux einem angepassten Windows XP, was bei aktuellen Modellen nun fast ausschließlich zu finden ist.

Technische Daten

Frisch auf dem … nachbelichtet-Schreibtisch steht nun ein neues Netbook von Lenovo, das IdeaPad S10e im schicken Rot-Metallic. Hier kurz einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

CPU: Intel Atom N270 1.6Ghz
RAM:
1GB RAM
Festplatte
: 160GB SATA HDD mit 5400rpm
Display:
10″ WideSVGA TFT mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Auflösung 1024×576
Netzwerk:
Bluetooth, 802.11b/g, LAN
Webcam:
1.3MP
Sonstiges: 2xUSB 2.0. 4in1 cardreader, Audio out, Mic in
OS: Windows XP Home
Gewicht:
1080 Gramm

Ein Alleinstellungsmerkmal des S10 ist sein ExpressCard Slot, mit dessen Hilfe  nun auch weitere Schnittstellen wie Firewire oder eSATA möglich werden.

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MOTU macht was – neue Treiber bringen geringere Latenzen

MOTU CuemixDa schlendere ich zufällig auf die MOTU-Internetseite um mir mal das neue Firewire-Recordinginterface 828 Mk III anzusehen, da ich selbst ja stolzer Besitzer eines Mk II bin und was sehe ich da: es gibt neue Treiber für alle USB- und Firewire-Interfaces.

Flugs mal den neuen Treiber für mein Feuerdrahtmodell heruntergeladen und installiert und was soll ich sagen: deutlich bessere Performance! Geringere CPU-Belastung, stabiler Betrieb bis 96 und sogar 64 Samples, was z. B. unter Cubase 4 eine Latenz von knapp 3ms ermöglicht. Zwar stößt bei ernstzunehmenden Projekten die die CPU-Anzeige in Cubase am Limit an und signalisiert mit einer nervös blinkenden, roten Anzeigen, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht sei, aber nicht einmal hier treten Knackser etc. auf.

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