Magix Foto Designer 7 – die kostenlose Bildbearbeitung neu aufgelegt

Vor einiger Zeit habe ich die kostenlose Bildbearbeitungssoftware Magix Foto Designer 7 in diesem Video vorgestellt. Nun ist die Version 7 dieser ausgezeichneten Anwendung verfügbar. Die Bedienung wurde nochmals vereinfacht, was die Software besonders für Hobbyfotografen empfiehlt. Zusätzlich zum ohnehin beachtlichen Funktionsumfang, können nun Bereiche partiell aufgehellt werden, … Weiterlesen …

Der … nachbelichtet Referenz-PC rückt näher

[image title=“Antec P182″ size=“medium“ id=“1144″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/p182_q.jpg“ ]In einigen der letzten Beiträge habe ich es bereits angedeutet, nun nimmt das Projekt „Referenz-PC“ konkrete Formen an.

Worum gehts?

Bei … nachbelichtet werden zukünftig vermehrt Soft- und Hardwaretests veröffentlicht, die aber eine entsprechende Plattform voraussetzen. Da man gerade im Bereich der Bildbearbeitung und beim Recording  nie genug Leistung haben kann, beim konzentrierten Arbeiten ein lauter PC aber sehr störend ist, habe ich in Kooperation mit verschiedenen, namhaften Herstellern ein sehr leistungsfähiges und gleichzeitig leises System konzipiert.

Es handelt sich dabei um eine echte Workstation ohne Anspruch auf höchste Grafikleistung, wohl aber auf beste Komponenten und eben flüsterleisen Betrieb, der durch nahezu ausschließlich passive Kühlung und besonders leise Produkte erreicht wird.

Herz des Systems ist ein INTEL Core 2 QUAD 9650 Prozessor, der auf einem INTEL Mainboard vom Typ DP45SG (P45 Chipsatz) betrieben wird. Damit es der CPU nicht zu warm wird, wird sie von einem riesigen Thermalright IFX-14 Kühlkörper auf angenehmen Temperaturen gehalten.

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Download des Tages: XnView Shell-Extension

[image title=“XnView Shell Extension mit Ausklappmenü“ size=“medium“ id=“980″ align=“left“ alt=“XnView Shell Extension mit Ausklappmenü“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/xnview.png“ ]Den kostenlosen und gut ausgestatteten Bildbetrachter und Konverter XnView kennt nahezu jeder und er gehört bei mir zur Windows-Grundausstattung. Weniger bekannt, aber umso praktischer ist die XnView Shell-Extension.

Die kleine Freeware integriert sich in das Kontextmenü der rechten Maustaste und hält von dort aus viele, oft benötigte Bearbeitungs- und Konvertierungsfunktionen bereit.

Bilder können in andere Formate konvertiert werden, Thumbnails werden auf Knopfdruck erstellt und selbst die ITPC-Daten eines JPEGs können editiert werden. Praktischer Weise zeigt die Erweiterung auch gleich noch ein Vorschaubild der Datei mit einstellbarer Größe an.

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Angetestet: Adobe Photoshop Express Beta

Adobe Photoshop Express BilderübersichtEnde März startete die öffentliche Betaphase von Adobe Photoshop Express, einer Bildverwaltung und Bildbearbeitung, die gänzlich online funktioniert – einen Webbrowser mit dem aktuellsten Flash-Plugin (Version 9) und eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt. Damit ist Photoshop Express auch für Mac oder Linux verfügbar.

Zudem ist dieser Service kostenlos, wenngleich Adobe zukünftig weitere Angebote auf Abo-Basis anbieten will, in denen dann zusätzliche Funktionen, mehr Speicherplatz etc. enthalten sein können.

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Kostenlose Lightroom Videotutorials

Fast 2 1/2 Stunden kostenlose Videotutorials zu Adobe Lightroom, findet man bei Rawworkflow.com Dabei sind die multimedialen Anleitungen sehr gut aufgebaut und gestaltet. Neben einer Einführung in die Software und deren Konzepte geht es auch richtig zur Sache bei der anschließenden Bildbearbeitung im Development-Modul. Tipps gibt es auch … Weiterlesen …

Eureka! DIY-Normlicht für unter 50€

helferlein.jpgAloha Fotofreunde! So, da hat man nun einen vernünftigen Monitor (oder auch zwei), diese sind auch schön mit einer entsprechende Hardwarelösung kalibriert (meine Empfehlung: Pantone Huey mit dem ich sehr viel zufriedener bin, als mit den Spyder-Geräten – siehe unten), aber irgendwie unterscheiden sich Vorlage und Bildschirmdarstellung oder umgekehrt: Die belichteten Bilder haben irgendwie einen anderen Farbton als das, was man auf seinem mühsam eingestellen Monitor sieht.

Was unsere Arbeitsumgebung, und hier meine ich die von Amateur- und Semipro-Fotografen unterscheidet, ist das Umgebungslicht. Dies hat nicht nur Einfluss auf „physische“ Vorlagen wie Ausdrucke, ausbelichtete Fotos etc., sondern auch auf die Monitordarstellung.

Bei einem warmen Umgebungslicht, wie es von Glühlampen (egal ob herkömmliche oder halogen) oder Leuchtstofflampen (die in Wohn- und Büroräumen meistens als Warmlichtversionen eingesetzt werden), entsteht ein anderer Farbeindruck, als er eigentlich für die Bildbearbeitung am Computer geeignet ist.

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Doppeltes Lottchen oder warum zwei besser sind als einer

Dualmonitor Setup von ...nachbelichtetJa, jetzt einmal ein Thema, dass alle betrifft, die nur irgend etwas ernsthaft am Computer machen: Das Dualmonitor-Setup, also zwei Monitore an einem Rechner, wobei sich der Desktop über beide Bildschirme erstreckt. Das Thema ist wohl so wichtig, dass es sogar einen Artikel in der New York Times wert war und da wusste man zu berichten, dass lt. einer Studie Dual-Screen Arbeiter zwischen 20 und 30 Prozent produktiver seien.

Studie hin oder her – nach meiner Erfahrung ist ein Dualmonitor-Setup wirklich eine der Anforderungen an den PC-Arbeitsplatz die eigentlich unabdingbar sind. Ich arbeite seit der Windows 2000 Beta 1 (das war so 1999, oder !?) mit zwei Displays, die damals aber noch zwei Grafikarten erforderten und durch die Verwendung von 21″ Röhrenmonstern auch nicht für jeden Arbeitsplatz geeignet waren, was sich durch die schlanken LCDs geändert hat und zwei der Luxus von zwei Displays nun auch für beengte Platzverhältnisse realisierbar ist.

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Oh Rauschreduzierung – dein Name ist NIK!

Aloha Rauschgeplagte!

Nik VergleichAktuelle Digitalkameras – auch die aus der systembedingt rauschärmeren SLR-Liga – neigen doch noch immer zu Bildrauschen, gerade wenn es bei den D-SLRs mal über die 640-800 ISO hinaus geht. Das ist zwar auf 10×15 Abzügen kein Thema, da normalerweise unsichtbar, aber gerade wenn man im Stockfotobereich tätig ist, einer der häufigsten Gründe für die Ablehnung eingereichter Bilder.

Besonders ärgerlich entwickelt sich selbst minimales Rauschen, wenn es um umfangreichere Bildbearbeitung, wie das Aufhellen von Schattenpartien oder die Steigerung der Farbsättigung geht.

Man nimmt also entweder die mitgelieferten Rauschfilter der Bildbearbeitungssoftware oder des RAW-Konverters zur Hilfe, die aber meistens nicht die absoluten Jubelergebnisse abliefern, entrauscht von Hand mittels Ebenenmasken und div. Weichzeichnern im LAB-Farbmodus, was wiederum sehr mühsam ist, oder man greift zu den Lösungen von Drittanbietern wie z.B. NeatImage, Noise Ninja (meiner bisherigen Wahl) oder den vielen anderen.

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Fotografie – ein Statement

Aloha Fotografiebegeisterte!

Diesmal kein Posting im herkömmlichen Sinn, sondern ein Artikel, den ich für ein Kundenmagazin zum Thema „Hobbies“ geschrieben habe, wenngleich die Fotografie auch zu meinen beruflichen Aufgaben gehört. Vielleicht interessiert euch dieser ja auch.

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Markus Dollinger im Spiegelbild Fotografie – die Online-Enzyklopädie Wikipedia weiß dazu, dass der Begriff aus den altgriechischen Wörtern „phos“ für Licht und „grapho“ für zeichnen oder malen abgeleitet wurde und das ist genau auch das, was ich unter Fotografie verstehe, nämlich mit Licht zu malen.

Durch die Digitaltechnik und immer leistungsfähigere und billigere Fotokameras oder Handys mit eingebauter Kamera, ist das Knipsen längst zu Massenbeschäftigung geworden. Digitale Bilder kosten erst einmal nichts mehr, da kein Film benötigt wird und auch nicht jedes Bild, ob gelungen oder nicht, entwickelt werden muss.

Es lohnt sich aber, sich mit der Fotografie, deren Technik und Möglichkeiten intensiver auseinanderzusetzen, so wird daraus schnell ein interessantes Hobby mit Suchtpotential. Mit wenigen, einfachen Regeln und Tipps lassen sich auch mit einer einfachen Kamera sehr viel aufregendere Ergebnisse erzielen, als man vermuten würde:

Das Hauptobjekt im Bild nicht direkt in die Bildmitte, sondern z.B. in das linke obere Bilddrittel zu setzen, macht ein Foto sehr viel spannender. Diese Methode wurde schon von den Baumeistern der Antike und Malern der Renaissance angewandt und ist als der „Goldene Schnitt“ oder auch „Rule Of Thirds“ bekannt.

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