Nimbus Note: endlich eine Evernote Alternative

Ich nutzte Evernote seit 11 Jahren. Nun habe ich mit Nimbus Note endlich eine vollwertige Alternative gefunden, die mehr kann und billiger ist. Das sind die Gründe.

Eine Note-Taking-App, wie diese Anwendungen neudeutsch heißen, ist seit vielen Jahren für mich unverzichtbar. Darum bin ich schon seit 2009 bei Evernote. Leider ist die Anwendung im Laufe der Zeit irgendwie immer schlechter geworden. Ich hatte immer wieder Probleme mit der Synchronisierung: Ich stand mit meiner Einkaufsliste im Supermarkt, aber die Notiz, die ich vorher am Rechner in der Web-Version von Evernote angelegt habe, konnte nicht synchronisiert werden oder meldete einen Fehler. Auch die langsame Suche regte mich regelmäßig auf.

Evernote Alternative Nimbus Note - Fragen und Antworten

Ich habe hier eine inoffizielle FAQ zu Nimbus Note mit den wichtigsten Fragen und Antworten

Evernote gelobte Besserung und hat die Anwendung und die Apps runderneuert. Leider wurde damit alles noch schlechter. Die Oberfläche ist noch langsamer, lokale Notizbücher wurden komplett gestrichen. Ebenso eines der Alleinstellungsmerkmale von Evernote, die überwachten Ordner. Da konnte man einfach PDF etc. reinwerfen und Evernote hat sie automatisch synchronisiert. Das war ideal, wenn man Evernote als kleines Dokumentenmanagement genutzt hat. Ich habe den Multifunktionsdrucker die Scans einfach in den überwachten Ordner ablegen lassen und Evernote kümmerte sich um den Rest. Leider wurde Evernote im Laufe der Jahre immer schlechter.

Zwischenzeitlich war ich auch mal bei Microsoft OneNote 2016, was recht ordentlich war. Leider war der Web-Clipper weit hinter dem von Evernote und die Suchfunktion stellte sich als extrem unzuverlässig heraus. Zudem hatte Microsoft mit der Ankündigung, dass man die klassische 2016er Version aufgeben will, für viel Unmut gesorgt und die UWP-App wurde um wichtige Funktionen beschnitten. Da ich privat keine Microsoft-Office Produkte benutze (auch wenn ich Office 365 im Job sehr gut finde), passt es auch nicht in mein Konzept.

Nimbus Note – günstiger und besser als Evernote

Seit einigen Monaten habe ich mir immer wieder Alternativen zu Evernote angesehen. Oft wird Notion genannt, was aber einen ganz anderen Fokus als Evernote, OneNote und Nimbus Note hat. Bei Notion versucht man Projektmanagement, Moodboards, Terminkalender etc. in einer Lösung abzubilden. Es kann aber kein OCR, ist langsam und auch sonst recht komplex.

Nimbus Note habe ich mir hingegen schon vor gut einem Jahr einmal angesehen. Damals war aber der Web-Clipper ebenfalls noch nicht besonders gut (eine wichtige Funktion für mich – nicht nur für Recherchen zu nachbelichtet-Beiträgen) und auch sonst gab es noch einigen Nachholbedarf. Vor vier Wochen habe ich mir Nimbus dann noch einmal genau angesehen und war mehr als überrascht.

Nimbus Note Web-Clipper Erweiterung für Chrome

Der Web-Clipper ist perfekt. Die Texterkennung in PDFs, Bilddateien und Scans schnell, zuverlässig und gleiches gilt für die Suchfunktion. Eine aufgeräumte moderne Benutzeroberfläche, die Apps für iOS und Android hübsch und flott. Die Synchronisierung funktioniert fast in Echtzeit und hat mich bislang nicht im Stich gelassen.

Mit Nimbus Note kann man sogenannte „Workspaces“ anlegen. Damit kann man unterschiedliche Themengebiete wie z. B. Arbeit, Privat, Markus, Sonja, Blog, Gewerbe etc. in eigene Bereiche gliedern und dazu Mitglieder anlegen. Nimbus Pro erlaubt 5 User, die diesen Workspaces zugeordnet werden können. Wir haben einen Workspace „Haus“ in dem wir alle Rechnungen, Verträge, Bedienungsanleitungen aber auch Rezepte und alles rund ums Haus und Leben speichern. Darauf haben Frau Nachbelichtet und ich Zugriff, können schnelle eine Anleitung finden und neue Rechnungen hinterlegen. Die Nimbus App hat auch einen ausgezeichneten Scanner an Bord, der selbst verknitterte Dokumente ansehnlich und gut lesbar erfasst.

Nimbus Note: Aufbau und System

Die erste Hierarchie-Stufe in Nimbus sind die Workspaces. Man kann sie mit einem Aktenschrank vergleichen. Ein Workspace kann beliebig viele Folder enthalten, die auch Unterordner haben können. Im Aktenschrankvergleich wären das etwa Hängeregister oder Aktenordner. Jeder Workspace hat eine eigene E-Mail-Adresse, die etwa so aussieht xyz.234sdt23@m.nimbusweb.me. Schickt man an diese Adresse eine Mail mit dem Betreff

Rechnung von Nimbus November @rechnungen #blog #gewerbe

generiert Nimbus daraus im Ordner Rechnungen eine neue Notiz mit dem Titel Rechnung von Nimbus November und vergibt die Tags #blog und #gewerbe. Diese Mail kann natürlich auch Anhänge haben, die von Nimbus übernommen und per OCR indexiert werden. Das lässt sich dann auch ganz einfach mit entsprechenden Regeln in einem Mail-Programm automatisieren und zu Nimbus weiterleiten. Außerdem können IFTTT oder Zapier für Automationen eingesetzt werden.

Nimbus Note IFTTT Automatisierung

Da es für meinen Feedreader Inoreader bislang noch keine direkte Integration für Nimbus Note gibt, nutze ich die Mail-Weiterleitung dazu, interessante Artikel in Nimbus zu speichern.

Nimbus Note Editor

Der Editor von Nimbus Note ist so viel eleganter und umfangreicher als der von Evernote. Gleichzeitig ist er weniger „quirky“ als OneNote. Es gibt mehrstufige Listen, die auch mit Icons und Emoticons versehen werden können.

Listen in Nimbus

Tabellen lassen sich sortieren und sogar als Tabellenkalkulation nutzen.

Tabellen und Videos in Notizen

Entwickler freuen sich über Code-Blocks mit Syntax-Highlighting

Code-Block mit Syntax-Highlighting in Nimbus Note

Youtube-Videos und andere Inhalte lassen sich in Notizen einbetten und Notizen mit Aufgaben samt Erinnerung versehen. Notizen können untereinander einfach verlinkt werden ohne erst nach Notizen suchen zu müssen, deren URL zu kopieren, um diese dann einzufügen, wie es bei Evernote der Fall ist. Es können auch ganze Folder oder Tags als Link angelegt werden.

Die einzelnen Inhaltsblöcke im Editor kann man ganz einfach verschieben, sortieren und kopieren. Selbst einzelne Blöcke können als Link freigegeben werden. Damit kann man Nimbus Note auch als Wiki nutzen. Das sind nur einige Highlights des Editors.

Wer möchte, kann auch mit einer der vielen Vorlagen starten, die von Nimbus angeboten werden. Darunter findet man Kanban-Boards, Social-Media-Planner, Vorlagen für die Planung von Blogposts oder auch Kampagnen-Management.

Alle Notizen kann man übrigens ganz einfach für andere freigeben. Diese benötigen keinen Nimbus-Account um die Notiz lesen zu können. Eine so geteilte Notiz kann von anderen auch in den eigenen Nimbus-Account übernommen werden.

Nimbus Capture – Screenshots und Bildschirmvideos

Mit Nimbus Note Pro bekommt man gleichzeitig Nimbus Capture Pro, eine Anwendung, die man auch ohne Nimbus Note abonnieren kann. Nimbus Capture ist eine Zusatzfunktion um Screenshots machen zu können. Hier stehen Ausschnitte, sichtbare Bereiche im Browser oder die Erfassung inkl. Scrollen von kompletten Webseiten zur Verfügung. Es können aber auch Screenshots vom Desktop oder beliebigen Anwendungen gemacht werden, die sich anschließen auf vielfältige Weise bearbeiten und speichern lassen – nicht nur in Nimbus Note. Als Ziele für die Screenshots stehen auch Google Drive, Dropbox, Slack oder das einfache Speichern auf dem Rechner zur Verfügung.

Nimbus Pro Capture Menü

Es kommt aber noch besser: Nimbus kann auch Bildschirm-Videos aufzeichnen, was ganz ohne weitere Hilfsmittel geht. Die aufgenommenen Bildschirm-Videos lassen sich mit einem einfachen Editor trimmen und nach MP4 oder als animierte GIF konvertieren – und natürlich in Nimbus Note speichern. Damit ist Nimbus Note auch ein sehr praktisches und einfaches Werkzeug, um eine Knowledge-Base mit Anleitungen aufzubauen. Gerade in Corona-Zeiten kann man so schnell einmal einen Sachverhalt aufzeichnen und unkompliziert weitergeben.

Bearbeitungs- und Speicheroptionen nach dem Screenshot

Nimbus Note Apps

Für Nimbus Note gibt es Apps für iOS (inkl. iPad) und Android. Wie schon erwähnt sehen die Apps modern aus, starten und arbeiten flott und zuverlässig. Für die Android-Version gibt es natürlich ein Widget für den Start-Screen, das frei konfiguriert werden kann. Die Funktionalität steht Evernote in nichts nach. Es gibt sogar einen eigenen Button, um den aktuellen Standort in Nimbus zu speichern – inklusive Google Map.

Der Scanner richtet Dokumente automatisch aus und erkennt deren Ränder zuverlässig. Die Scans können in Schwarzweiß, Graustufen und in Farbe abgespeichert werden. Anschließend kümmert sich die Texterkennung von Nimbus um den Inhalt, sodass eine Volltextsuche zur Verfügung steht.

Das ist übrigens auch mein Weg um handschriftliche Notizen zu erfassen. In den letzten Jahren habe ich jede Menge Tools ausprobiert, die handschriftliche Aufzeichnung elektronisch erfassen sollten. Letztendlich ist alles eine teure Spielerei, die zudem noch sehr unflexibel ist. Ich schreibe einfach auf ein beliebiges Stück Papier – das kann auch mal ein altes Briefkuvert oder die Rückseite einer Broschüre sein und fotografiere sie dann mit einer Scanner-App. Das geht schnell, intuitiv und ist immer verfügbar. Auch handschriftliche Notizen können verfasst werden, die dann als Bild in eine Notiz eingefügt werden. Damit eignet sich Nimbus Note auch für schnelle Notizen mit dem Apple Pencil oder Samsung Note.

Egal wie das Dokument liegt …
… es wird automatisch gerade gerichtet

Die App selbst lässt sich mit einem Passwort vor ungewolltem Zugriff schützen. Bei der Synchronisation kann eingestellt werden, ob nur die Titel der Notizen oder der komplette Inhalt heruntergeladen werden soll und ob das auch über das Mobilnetz erfolgen darf. Synchronisierte Notizen stehen dann auch offline zur Verfügung.

Von Evernote zu Nimbus Note

Ich habe knapp 4000 Evernote Notizen in Nimbus Note importiert. Dazu habe ich nicht alle Evernote-Einträge auf einmal exportiert und importiert, sondern meine Evernote-Ordner einzeln zu Nimbus übertragen. Dazu exportiert man in Evernote die Notizbücher als ENEX-Datei und importiert sie anschließend in Nimbus. Dieser Weg hat bei großen Mengen an Notizen den Vorteil, dass man überprüfen kann, ob die Anzahl der Notizen auf beiden Seiten gleich ist und kann ggf. recht einfach nacharbeiten.

Grundsätzlich hat der Umzug von Evernote nach Nimbus nahezu reibungslos geklappt. Nur zweimal hängte die Fortschrittsanzeige beim Nimbus-Import. Trotzdem wurden alle Notizen importiert. Ich nehme an, dass ein Wechsel von OneNote zu Nimbus ähnlich einfach funktioniert, habe es aber nicht getestet.

Fazit und Preise

Nimbus Note ist für mich schon jetzt mehr als eine Alternative zu Evernote. Der Funktionsumfang ist riesig, konzentriert sich aber im Gegensatz zu Notion auf das Thema Notizen. Nimbus macht hier mittlerweile all das richtig, was Evernote zunehmend falsch macht. Eine öffentlich einsehbare Roadmap (natürlich als geteilte Nimbus Notiz) zeigt, woran die Jungs gerade arbeiten und schafft Vertrauen in die Zukunft der Anwendung.

Gerade der tolle Web-Clipper, zuverlässige und schnelle Synchronisierung, die Formatierungsmöglichkeiten von Notizen und Nimbus Capture lassen Evernote hinter sich. Gleiches kann man über die Kosten sagen.

Es gibt eine kostenlose Starter-Version von Nimbus, mit der man 2 Workspaces mit 50 Notizen pro Workspace und 100 MB Upload pro Monat nutzen kann. Ich würde es eher als eine dauerhafte Testversion bezeichnen, mit der man feststellen kann, ob einen das Konzept von Nimbus überzeugt. In der Free-Version fehlen unter anderem OCR und Nimbus Capture Pro.

Nimbus Note Preise

Die Pro-Version (die auch ich habe) kostet bei monatlicher Zahlweise $ 4.99 und ist damit schon mal deutlich günstiger, als Evernote mit 6,99 € pro Monat für den Pro-Account. Entscheidet man sich jedoch für die jährliche Zahlung, bekommt man Nimbus Note Pro für $24.99, also rund 21 Euro. Damit ist Nimbus Pro im Jahr fast 63 Euro günstiger als Evernote, da Evernote in Deutschland wohl keine Jahresgebühr mehr anbietet. Auch damit würde Evernote noch $59.99 kosten.

Im Gegensatz zu Evernote kann man mit Nimbus Note Pro insgesamt 5 User zur Zusammenarbeit einladen und hat 5 Workspaces zur Verfügung, was für private Anwendungen und kleine Teams vollkommen ausreichend ist (sofern man überhaupt mehrere Workspaces nutzen möchte). Die Anzahl der Geräte, die mit Nimbus Note Pro genutzt werden können ist unbegrenzt. Für die Nimbus Capture Funktion sind maximal 8 Geräte/Browser erlaubt.

Für größere Teams oder Unternehmen gibt es den Business / Teams Account mit zusätzlichen Administrationsmöglichkeiten, Gästezugängen etc. Wer die ganze Firma damit ausstatten möchte (ab 55 Usern) kann Sonderkonditionen erfragen.

Nimbus Note macht einfach Spaß und hat meine Workflows, gerade beim Verfassen von Blog-Beiträgen noch einmal deutlich beschleunigt. Da ich Nimbus nun schon 4 Wochen sehr intensiv genutzt habe, sind meine Erfahrungen damit durchweg positiv. Nach 11 Jahren mit Evernote glaube ich auch, dass ich die Anwendung sehr genau kennen und echte Alternativen richtig einschätzen kann.

Von Evernote bin ich nun endgültig weg.

Mehr Infos: https://nimbusweb.me/

Letzte Aktualisierung am 25.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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39 Comments
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Ich antworte mir selbst: Offensichtlich gibt es dieses Feature noch nicht.

Nimbus bewirbt sich auch als Werkzeug für Schüler/ Studenten.
Dann wäre eine Möglichkeit, pdf -Dateien mit (handschriftlichen) Anmerkungen zu versehen, wichtig. Wo finde ich diese in Nimbus?
Ich habe ein wenig in der Web- App gestöbert und finde nicht dergleichen.

Preis seit vorgestern auf 39,99$ hoch. Synchronisation mangelhaft. Man muss händisch refreshen (Ipad), wenn etwas in der Weboberfläche geschrieben wird. Scanner deutlich schwächer als der Standalone scanner von Evernote. Auch die gesamte Optik gefällt mir nicht. Insgesamt zu unausgereift. Support antwortet schnell, wäre noch positiv hervorzuheben.

Danke für deinen tollen Beitrag. Als Evernote-User seit 10 Jahren bin ich auf dem Sprung zu einer Alternative. Es ist mir ein Rätsel, wie ein Murks wie das neue Evernote passieren konnte. Bin gespannt, wie mein Test mit Nimbus verläuft. Hoffe, deine Worte bewahrheiten sich. Gruß aus dem Land der Tiroler Berge. Stefan

Ich persönlich mochte auch am Anfang viele Jahre lang Evernote solang man das auf so vielen Devices wie man wollte synchronisieren konnte. Dann ging das Spiel los, das man maximal 2 Geräte gekoppelt hat. Da ich Evernote zwischen meinen beiden Smartphones (privat, Beruflich) und meinen 3 Rechnern plus Tablet synchronisieren wollte war das dann mit dem entkoppeln und wieder koppeln nervig. Ich nutz die Notitzen halt privat, aber wechsel oft die Geräte. MEINE Alternative ist deshalb Joplin geworden. Da ist der Webclipper nicht ganz so komfortabel, ich kann aber beliebig viele Geräte koppeln und und der Speicher liegt auf dem… Weiterlesen »

Hab mal noch ein bisschen mit Nimbus rumprobiert. Was mir bei Evernote besser gefällt ist, dass ich dort nach Erinnerungen sortieren kann. Diese Möglichkeit habe ich in Nimbus nicht. Auch gefällt mir ehrlich gesagt, das Layout von Evernote unter iOS besser.

Vielen Dank für diese ausführliche Beschreibung. Ich bin auch schon seit 2009 mit Evernote unterwegs und bin mit der neuen Version nicht ganz glücklich. Deshalb werde ich mir Nimbus Notes mal näher ansehen.

Ich nutze Evernote nahezu ausschließlich als Dokumentenmanagementsystem – alles wird eingescannt, der Scanner versendet als Mail, und alles finde ich wieder.
Das kann Nimbus ebenfalls?

Ok Danke. Habe das jetzt mal installiert und auch in der ScanSnap App die Nimbus App verknüpft. Allerdings passiert nach dem Scannen nichts in Nimbus. Ich bekomme zwar einen Hinweis, dass der Scan an Nimbus geschickt wurde, aber ich finde die Datei in Nimbus nicht. Hast Du eine Erklärung?

Noch eine Frage.
Hast Du mal NoteStation für Synology getestet.
Wir haben je eine Synology, mein Mann und ich (gab es halt schon vor der Beziehung), nutzen es nur nicht so richtig ?. Vielleicht ist das auch eine Alternative, zumal es lokal gespeichert wird.

Moin. Ich habe Evernote als meine pspierlose Ablage eingerichtet. Alle Dokumente, Versicherungsnachweise, SteuerBelege etc. pp sind dort drin (soweit man sie nicht eh im Original behalten muss). Dazu nutze ich den Fujitsu ScanSnap, selten den WebClipper (möchte ihn trotzdem nicht missen) oder die Scanable App. Die beiden Letzteren scheinen ja schon vorhanden zu sein (wenn auch für Safari noch nicht, aber darauf kann ich warten), aber was ist mit dem schnellen Scannen am ScanSnap. Ich gebe da jetzt einen Stapel Papier mit bis zu 50 Seiten rein, drücke eine Taste und automatisch landet alles in meiner Evernote Inbox. Von da… Weiterlesen »

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