Ist Home Assistant die beste Smarthome Software?

Ich habe alle erwähnenswerten Smarthome Software-Lösungen getestet. Angefangen von OpenHAB, über FHEM, Domoticz und IO Broker, bis ich dann bei Symcon hängengeblieben bin. Nun habe ich Home Assistant im Einsatz.

Der Hauptgrund für die Auswahl von Symcon war bei mir die gute Unterstützung unseres LCN Issendorf Gebäudeautomationssystems. Bei OpenHAB wird das Thema nur sehr stiefmütterlich behandelt, weil die Verbreitung auch nicht sehr hoch ist – zumindest im privaten Bereich. Die anderen Systeme habe ich mir damals aus reinem Interesse angesehen und getestet.

Vom gesamten Konzept ist Symcon sehr schlüssig, unterstützt alle wichtigen Komponenten, Systeme und Protokolle und war für mich als PHPler schön, da mir damit das Schreiben von eigenen Skripten und Funktionen sehr leicht gefallen ist. 

Was mich daran stört, sind die Dashboards, die nicht so richtig sexy und teilweise ziemlich unhandlich sind. Auch die Darstellung von Diagrammen ist nicht besonders praktisch und schön gelöst und gerade die sind für mich sehr wichtig, konnte ich mit diesen Auswertungen doch unsere komplette Heizung um 30 % optimieren.

Da schon einiges an Konfigurationsaufwand und Gehirnschmalz in Symcon geflossen ist und ich grundsätzlich damit zufrieden war, Stand ein Wechsel bislang nicht im Raum. Bislang …

Home Assistant und Unraid

Begonnen hat alles mit meinem Umstieg auf Unraid bei meinem Smarthome-Server/NAS (Details dazu HIER). Mit der Docker-Integration von Unraid konnte ich schnell einen Blick auf Home Assistant werfen, ohne einen Raspi startklar machen zu müssen, da Home Assistant Core als fertige Anwendung in den Unraid Community Apps zu finden ist.

Home Assistant (kurz: HA) hatte ich mir 2016 schon einmal genauer angesehen, als wir uns für den Kauf unseres Hauses entschieden hatten. Da das Projekt damals aber erst 3 Jahre jung war, keine LCN-Unterstützung bot und auch sonst noch keinen vollständigen Eindruck machte, habe ich es als Smarthome-Lösung für unser Haus wieder verworfen. 

Per Autodiscover gefundene Sensoren und Eingänge

2020 war mein Eindruck von Home Assistant ein völlig anderer: Schicke, sehr detailliert konfigurierbare Dashboards, tolle Anzeigen und Elemente und flotte Bedienung. Noch interessanter war aber, dass Home Assistant beim Start automatisch per Autodiscover nach bekannten Geräten und Systemen suchte und ZigBee (über den Conbee-Stick), TV-Geräte, Fritzbox und vieles mehr bereits fix und fertig integriert und nutzbar waren. 

Mit der Smartphone-App von Home Assistant war sogar mein Samsung mit Akkustand, Standort (Geofencing out of the Box), Speicherplatz, Bluetooth-Verbindungen etc. sofort Teil des Smarthome Systems. Eine Visualisierung ist bereits im Grundsystem möglich.

Home Assistant und Hass.io

Das Docker-Image von Home Assistant für Unraid besteht aus dem Home Assistant Core, mit dem ich die ersten Versuche gemacht habe. Es gibt jedoch auch Hass.io. Das ist ein komplettes Betriebssystem mit allen notwendigen Voraussetzungen für Home Assistant. Zusätzlich bringt es aber Updates per Mausklick, Backup, einen Community-Store für Erweiterungen und jede Menge anderer Vorzüge mit.

Hass.io kann als fertiges Image auf einem Raspberry Pi innerhalb von Minuten betriebsbereit sein, wobei aktuell noch kein Raspbery Pi 4 unterstützt wird. Hass.io läuft aber auch auf einem PC, QNAP und Synology NAS-Systemen, einem Intel NUC oder – wie in meinem Fall – als virtuelle Maschine in Unraid.

Für Hass.io gibt es ein Abo für $5 pro Monat, das den Fernzugriff und die Nutzung von Amazon Alexa extrem vereinfacht. Zudem unterstützt man damit die Weiterentwicklung von Home Assistant. Grundsätzlich braucht man es aber nicht, muss jedoch etwas mehr Aufwand in die Konfiguration von Alexa stecken.

Konfiguration, YAML, VS Code und Node-Red

Die Konfiguration von HA erfolgt mittels YAML, einer Auszeichnungssprache zu der auch JSON gehört. In der configuration.yaml legt man alle Sensoren, Schalter, Lichter, Anbindungen etc. an, die in HA zur Verfügung stehen sollen. 

Das ist anfänglich ein bisschen ungewohnt und die Syntax mit ihren Einrückungen muss man verstehen. In Hass.io kann jedoch Microsofts VS Code direkt in HA integriert und genutzt werden. Durch die Home Assistant Erweiterung für VS Code können die Konfigurationsdateien komfortabel mit entsprechenden Fehlerhinweisen etc. bearbeitet werden.

Tatsächlich lassen sich dann aber auch ziemlich komplexe Automationen über recht einfache YAML-Konstrukte realisieren. Entitäten, also ein Messwert eines Sensors, ein Schalter oder eine Lampe können einfach zu Gruppen zusammengefasst werden, die sich dann gemeinsam schalten und steuern lassen. Mit den aktuellen Versionen von Hass.io kann aber auch immer mehr ohne YAML über die Bedienoberfläche konfiguriert werden.

Node-Red Integration in Home Assistant

Vollständig baff war ich, als ich die Integration von Node-Red in Home Assistant gesehen habe. Durch die speziellen Home Assistant Nodes, bilden Home Assistant und Node-Red eine Einheit und man kann auch Node-Red für Automationen etc. nutzen. Viele HA-Nutzer setzen bei ihren Konfigurationen vollständig auf Node-Red, da man hier eine visuelle Darstellung einer Automation hat.

Wem das noch nicht genügt, kann über die Erweiterung AppDaemon Python Programme zur Automation einsetzen und damit auch die komplexesten Aufgaben bewältigen.

Lovelace – das Home Assistant Frontend

Das Frontend von HA wurde Anfang 2019 auf Lovelace umgestellt. Vorher organisierte sich das Frontend nach einem Algorithmus von selbst und konnte nur durch YAML angepasst werden. Mit Lovelace kann man sich nun seine Frontends beliebig gestalten. 

Mit 24 Cards können die unterschiedlichsten Funktionen und Sensoren übersichtlich und attraktiv dargestellt werden. So lassen sich z. B. auch einzelne Schalter zu einer Gruppe kombinieren, die dann auch gleich einen zentralen Schalter hat, die auf alle Elemente in der Gruppe wirkt. Die Cards lassen sich individuell in Look and Feel konfigurieren. Über den Community-Store kann man zig weitere Cards und Themes installieren. Die Anzahl der Frontends ist beliebig und zukünftig sollen diese auch automatisierbar sein. Man könnte dann etwa je nach Tageszeit oder anwesenden Personen ein angepasstest Dashboard einblenden.

Gerade bei Integration neuer Geräte und Sensoren ist die Minimal-Ansicht sehr hilfreich, in der automatisch alle neuen Entitäten aufgelistet und bedienbar sind. 

Optisch macht das HA Frontend einen sehr sauberen, modernen und attraktiven Eindruck. Dazu zählen auch die schicken Mediaplayer. 

Eine Visualisierung des Smarthomes ist Grundbestandteil des Frontends und lässt sich sehr flexibel umsetzen.

Home Assistant Smartphone App

Die Smartphone-App für Android und iOS hat es ebenfalls in sich und wird ebenso schnell weiterentwickelt, wie HA selbst. Geofencing, Personenerkennung und Daten zum Smartphone wie Standort, Akkustand oder Alarmeinstellungen sind schon mit dabei und die App kann Push-Nachrichten von HA empfangen. 

Sehr neu ist die Integration von NFC-Tags. Diese kleinen Aufkleber können mit einem NFC-fähigen Smartphone gelesen und in HA sehr komfortabel entsprechenden Funktionen zugeordnet werden. So könnte man das Smartphone im Auto auf ein entsprechendes Tag legen und damit das Garagentor öffnen oder schließen lassen – natürlich nur, wenn man sich auch im Geofencing-Bereich befindet.

Home Assistang App

Ein NFC-Tag an der Wand kann zusammen mit dem Smartphone auch ein Lichtschalter oder eine Zugangskontrolle sein. Man braucht also keinen NFC-Leser am Eingang, sondern nur das robuste und billige NFC-Tag – und das Smartphone. Die Home Assistant App dient dabei auch als Schreiber für NFC-Tags. Allein diese Funktion bietet unendlich viele Möglichkeiten.

Home Assistant und LCN

Ein Großteil meiner Steuerung setzt auf LCN. Die Einrichtung meiner vielen LCN-Module, Relais und Variablen bedeutete etwas Tipparbeit. Nachdem alle Ausgänge, Bewegungsmelder und Sensoren angelegt sind, funktioniert LCN mit Home Assistant tadellos. Tastenbefehle können ganz offiziell genutzt werden und HA lässt auch den Zugriff auf Regler, Schwellwerte, LEDs und Logik zu. Natürlich kann man auch die Texte der LCN-GT4 und LCN-GT12 Displays von HA aus ansteuern.

VS Code in Home Assistant und die LCN Configuration

In der Konfiguration der Ausgänge können Rampenzeiten für dimmbare Ausgänge vorkonfiguriert werden. Damit geht die Beleuchtung sanft an und aus, ohne das dafür zusätzlicher Konfigurationsaufwand anfällt.

Home Assistant Add-On Store

Hat man Hass.io installiert, hat man auch den Add-On Store zur Verfügung. Darin findet man bekannte Anwendungen wie Grafana, InfluxDB, AdGuard, NGINX Reverse Proxy, Let’s Encrypt, Mosquitto MQTT Broker und vieles mehr. Diese Anwendungen können per Mausklick installiert und konfiguriert werden. Auch Updates werden von Hass.io aus gesteuert. Noch mehr: Die Anwendungen sind perfekt in Home Assistant integriert und von der konfigurierbaren Menüleiste links erreichbar. 

Home Assistant Add-on Store

Gerade die Integration von InfluxDB und Grafana ist kinderleicht und man hat damit eine mächtige und sehr attraktive Lösung für Diagramme, Statusmeldungen und andere Darstellungen zur Verfügung. HA kann alle Ereignisse in die InfluxDB schreiben, es lassen sich aber auch bestimmte Sensoren oder Gruppen definieren, die eingeschlossen oder ausgelassen werden sollen. 

Zum Add-On Store gesellt sich zusätzlich HACS – der Home Assistant Community Store. Hier findet man noch einmal hunderte von Integrationen z. B. für Plex, OpenSprinkler, Bosch Indego Rasenroboter aber auch zusätzliche Cards (Anzeigeelemente) für das Frontend oder fertige Automationen als Vorlage. Insgesamt kann man damit auf über 1600 Integrationen und Add-Ons zurückgreifen.

ESPHome – perfekte Integration für Sonoff, ESP8266 etc.

Ich stehe ja auf DIY-Sensoren auf Basis von ESP8266 oder ESP32. Bislang habe ich dazu auf ESPeasy gesetzt, um auch die Sonoff-Geräte in Symcon einzubinden. Home Assistant bring hier eine eigene Plattform mit, ESPHome, die perfekt in HA integriert ist. ESPHome unterstützt praktisch alle bekannten Sensoren und Aktoren und kann aus der HA Oberfläche heraus programmiert und auf den neuesten Stand gebracht werden. So kann man alle ESPHome Geräte per Mausklick über das WLAN aktualisieren. Neue Konfigurationen werden in HA kompiliert und per OTA (Over the Air) zum ESP-Gerät übertragen. 

Sonoff Geräte über WLAN-Konfigurieren und flashen

Programmiert werden die ESPs auch wieder mit YAML, was aber sehr viel einfacher ist, als es klingt. Ein Vorteil dabei: Man kann eine Konfiguration ganz schnell auf mehreren Geräten verteilen. 

Was mir an ESPHome besonders gut gefällt, ist die Möglichkeit auch umfangreiche Berechnungen oder Automationen direkt im Modul zu erledigen. Damit kann ein Modul wichtige Steuerungsaufgaben auch unabhängig von Home Assistant erledigen. Mein ESP8266 Wemos Modul mit BME280 Sensor (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck), liefert so auch gleich die absolute Luftfeuchtigkeit, Taupunkt und den höhenkorrigierten Luftdruck.

Sonoff Konfiguration mit Berechnungen im Modul

Wer bislang auf die alternative Firmware Tasmota gesetzt hat, findet bei Home Assistant mit TasmoAdmin ebenfalls ein Werkzeug, um alle Tasmota/Sonoff Geräte zentral bearbeiten und aktualisieren zu können – oder man steigt gleich auf ESPHome um.

Die Home Assistant Community

Home Assistant gehört zu den 10 größten Open-Source-Projekten auf Github. 1900 Core-Entwickler sorgen für eine rasante Weiterentwicklung des Systems, bei dem es praktisch wöchentlich ein neues Release gibt. Weitere 63.000 Entwickler sorgen für Erweiterungen und Anpassungen anderer Systeme.

Die Home Assistant Community ist riesig, sehr aktiv und hilfsbereit. Neben dem eigenen Forum gibt es ein Sub-Reddit für HA und einen Discord-Channel mit 53.000 Mitgliedern. 

Der einzige Nachteil könnte für manchen Anwender sein, dass bei HA englisch gesprochen wird und auch die hervorragende Dokumentation englisch ist. 

Wenn Englisch (mit einem leichten australischem Einschlag) kein Problem ist, kann ich den Home Assistant Podcast wärmsten empfehlen. Hier erfährt man nicht nur in sehr unterhaltsamer Weise Neuigkeiten zu Home Assistant, sondern auch, was andere HA Anwender umgesetzt haben, denn in jeder Episode gibt es einen Gast aus der Community. Der Podcast läuft seit Tagen in meinem Tesla. 

Fazit

Home Assistant hat mich mehr als überzeugt. Home Assistant und Hass.io bieten einen bislang unerreichten Funktionsumfang, bei gleichzeitiger Stabilität und durchdachter Konfiguration und Bedienung. Die riesige Community und die viele freiwilligen Entwickler sorgen für ein enormes Tempo bei der Weiterentwicklung. 

Gerade die direkte Integration von zusätzlichen Diensten und Anwendungen wie InfluxDB, MariaSQL, MotionEye (Überwachungskameras), Grafana, Deconz (Conbee Stick) usw. machen Home Assistant zur besten Lösung für anspruchsvolle Smarthome-Besitzer. Integriertes Backup mit Snapshots, Versionierung der eigenen Einstellungen mit Github und Hass.io als zugrundeliegendes Betriebssystem schützen vor Konfigurationsfehlern und sichern den problemlosen Betrieb.

Manuelle und automatische Snapshots und Backups

Natürlich muss man sich erst einmal einarbeiten, Begrifflichkeiten und Architektur verstehen. Dabei hilft die Community ungemein, wo viele Anwender auch ihre Konfiguration auf Github zur Verfügung stellen. Viele Automationen kann man sich dort einfach abschauen, kopieren und an die eigenen Anforderungen anpassen. Das führt dazu, dass man anhand dieser vielen Praxisbeispiele sehr schnell einen Einstieg in Home Assistant schafft.

Ich bin gerade dabei meine bisherige Symcon-Konfiguration zu Home Assistant zu übertragen. Eigene PHP-Skripte habe ich bereits umgeschrieben oder konnte auf fix und fertige Lösungen von HA zurückgreifen. Symcon ist eine tolle Smarthome-Zentrale. In größeren Ausbaustufen allerdings auch nicht so ganz günstig und hat als Closed-Source Anwendung mit Fokus auf deutschsprachige Anwender auch nicht die Möglichkeiten, welche die große Home Assistant-Gemeinde hat. Letztendlich war es das Gesamtpaket aus tollem Frontend, umfassender Integration von anderen Systemen wie Node-Red oder DeConz und schneller Weiterentwicklung die mich dazu bewegten Symcon abzulösen.

Um nun noch einmal die Überschrift aufzugreifen: Ja, Home Assistant ist für mich die beste Smart Home Software und wenn die Entwicklung so schnell weitergeht wie bisher, werden es andere Lösungen zukünftig schwer haben. Home Assistant hat das Zeug, den Standard in diesem Bereich zu definieren.

Mehr Infos: https://www.home-assistant.io/

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Sehr schön geschriebener Artikel. Wir haben auch eine. Ähnlichen Werdegang. Ich komm auch von Symcon, welches ich jahrelang mit ein paar rudimentären Homematic Komponenten und auch Hue Leuchten genutzt habe. Da im Neubau jedoch KNX zum Einsatz kam und die entsprechende Integration von Symcon umständlich und zeitaufwendig ist, wollte ich mit HA erstmal eine „Übergangslösung“ schaffen bis ich Zeit habe Symcon entsprechend zu konfigurieren. Nun, die Übergangslösung ist mittlerweile das Produktivsystem 🙂 Die KNX Integration ist wesentlich einfacher gehalten, die Automationen sind simpler, das importieren in HomeKit geht ohne Aufwand, das Geofencing ist „einfach da“ und die Community ist klasse.… Weiterlesen »

Hallo,
Ich bin bei der Recherche nach einer home Automatisierung über deinen Post gestolpert.
Wirklich spannend!
Nachdem du offensichtlich Recht viel Ahnung von Bodenheizungen hast, wollte ich fragen ob du Literatur dazu empfehlen kannst.
Danke,
Andreas

Dankeschön, werde mich Mal ein wenig einlesen.

Der Raspberry Pi 4 wird sehr wohl unterstützt und sogar extra empfohlen https://www.home-assistant.io/getting-started/

Doch der wurde von Anfang an unterstützt. Habe mir nach release gleich gekauft und das passende HASSIO-Image installiert.

Zuerst danke für deinen Beitrag. Ich selbt bin von home assistant ebenso angetan.
Vielleicht sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht aber mir fehlen sehr oft die Beschreibung der einfachen Zusammenhänge. Ein Buch wäre cool das ich leider noch nicht gefunden habe. Vielleicht hat jemand einen Tip wie man sich in diese Software gut einarbeiten kann.

Willkommen im Club! Ich bin seit Version 0.19 begeistert von diesem Projekt und nutze es als zentrale Komponente, wobei ich die meisten simplen Steuerungsaufgaben über HomeKit erledige, was ja auch wunderbar integriert ist und womit man praktisch jede Komponente in HomeKit einbinden kann, selbst wenn sie vom Hersteller offiziell nicht dafür vorgesehen ist.
Und die Kombination mit esphome schafft beinahe endlose Möglichkeiten.
Wahrlich ein vorzeige Open-Souce Projekt!