Du bist gefragt: Hast du einen Mac und warum … oder warum nicht?

Wenn ich mir meine Zugriffsstatistiken so ansehe, liegt der Anteil an Mac-Usern unter euch bei knapp 20%. Darum möchte ich ein bisschen mehr über dich als Mac-User wissen. Aber auch Windows- und Linux-Anwender sind gefragt.

Der Anteil der Mac-Benutzer steigt stetig, nicht zuletzt durch den Erfolg des iPhones und iPads höre ich immer öfter auch aus meinem Bekanntenkreis, dass langjährige Windows-Nutzer auf Macs umsteigen. Egal ob es nun der Style-Faktor, eine vermeintlich einfachere Bedienung oder bessere Stabilität ist: Mich interessieren deine individuellen Gründe, warum du einen Mac oder auch eben keinen Mac hast.

Bist du gleich zum Mac gekommen oder von einem anderen System umgestiegen und warum?

Welchen Apple Rechner hast du und was machst du hauptsächlich an deinem Mac? Was gefällt dir besonders und was vielleicht auch nicht so gut?

Würdest du als Windows-User auf einen Mac umsteigen und warum – oder warum würdest du das nicht machen?

Welche Tipps kannst du Umstiegswilligen geben?

Schreib deine „Mac-Geschichte“ in einen Kommentar – gerne kannst du auch auf deine Homepage verlinken! Ich bin schon sehr gespannt!


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42 Kommentare

  1. toller beitrag! hier meiner dazu:

    seit 1989 am PC // ab 386 120 MB HD, 8 MB RAM //pagemaker, photostyler, corel draw, freehand, acrobat // fokus ist foto, grafik, design und alles, was dazugehört // stets aktuelles equipment, schnell, leise etc. //mir hat mit win eigentlich nie etwas gefehlt //sehr zufrieden damals mit dem stabilen win NT, zuletzt XP, alles bestens // 2001 mein erstes notebook sony vaio, kaufentscheidend die screenqualität // bin einfacher user, hab zwar mal in den 90ern auchzB. an win.ini‘s herumgefuschelt und so, aber alles in maßen, gut, wenn man jemanden kennt, der weiß, wenn‘s brennt, was zu tun ist // über die jahre sporadisch an macs // immer die rechte maustaste vermisst etc. // 2013 war klar, ein neues notebook soll her, weg von meinem desktop PC zu mehr flexibilität, vor allem örtlich //3 wochen recherchiert, von verkäufern beeinflusst, habe ich mich mehrfach „umpolen“ lassen, wollte win, dann mac und wieder hin- und her // dank meiner begabung, geld auszugeben, das ich eher tröpfchenweise vernichten sollte wurde es ein macbook pro und als am tag der kaufentscheidung auch gleich noch ein auftrag reinkam, wurde es eins mit i7, 500 GB SSD und 16 GB RAM // software: indd, psd, cdr, pdf, lightroom etc. win7 über parallels // und kaufentscheidend? nicht nur das retina display // bin rundum happy //an meinem PC hängen 2 große monitore, die ich nicht mehr vermisse, seit ich mir dann eine woche nach dem macbook den 27“er von apple zugelegt habe // alles ist viel einfacher, weniger klicken, weniger generve bei installationen etc. // und jedes mal, wenn ich mein macbook sehe oder benutze freue ich mich über das design und die haptik und obwohl heute samstag ist, kurz nach acht und ich am arbeiten bin, habe ich spaß und bin total motiviert, auch dank meines geilen equipments // heute morgen um 3 war ich dann doch zu müde, den kommentar gleich zu schreiben, hab mich ja so über die qualifizierten kommentare hier vor mir gefreut, egal ob win oder mac, deshalb aber jetzt doch noch, bevor es ans geld verdienen geht // tipps? ausprobieren, freunde fragen und jeden euro 3x umdrehen, aber wenn, dann viel spaß, egal ob mit win oder mit mac!

  2. 1. Von Windows auf iMac 27 umgestiegen (erst vor ca. 3 Monaten – auf einem Laptop ist aber noch Windows 8 – für alle Fälle drauf – wurde aber bis jetzt nicht benötigt).

    2. Wie bereits erwähnt iMac 27. Bildbearbeitung und sonst auch alles wie mit Windows.
    Am meisten gefällt mir die Stabilität, die Schnelligkeit und Bildschirmauflösung des Systems.
    Etwas fehlt das interne Laufwerk – wobei eigentlich nicht mehr ganz so wichtig.
    Der Preis schreckt bestimmt die meisten User ab.

    3. Bin vor kurzem umgestiegen. System arbeitet stabiler. iPad und iPhone gehören auch noch zu meiner Ausstattung, deshalb auch der prompte Umstieg.

    4. Auf ein gewisses Umdenken muß man sich einstellen – vielleicht am Anfang zweigleisig bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Bäuml

  3. Ich bin zu Mac gekommen, um Logic nutzen zu können. Logic 9 ist also der Grund zum wechsel gewesen, ich persönlich finde, von einigen nervigen aber verschmerzbaren Bugs abgesehen, das Logic 9 sehr gelungen ist.
    Da der Kauf der Software und der damit verbundene Hardewarewechsel sehr kostenintensiv ist, habe ich mich für den Mac Mini mit großen i7 entschieden, die 100€ Aufpreis zum normalen i7 haben den Kohl auch nicht mehr fett gemacht, und ich verspreche mir davon, viele Jahre up to Date zu sein.
    Der Mac Mini mit Fusion Drive ist eine sehr gelungende Sache, die verbaute Hardware ist hochwertig und Leistungsstark, das Preis Leistungsverhältnis stimmt beim Mini, wer vergleichbare Hardware als PC aufbaut kommt auch nicht viel billiger davon, und ein gewisser Aufpreis für´s Design ist auch angemessen, bis dato habe ich kein vergleichbares Produkt auf den PC Markt zu den Preis gefunden, 4xUSB 3.0 und Firewire 800 in einem Produkt sollten ein vergleichbares Produkt schon mitbringen.
    Das wegen seiner stabilität angepriesene Mac OS X ist sicher kein schlechtes Betriebssystem, allerdings läuft Windows 7 auf einen PC mindestens genauso gut, wenn nicht sogar stabiler, die Aussage das Mac OS sei stabiler ist ein Vorurteil das der Vergangenheit angehört.
    Hat man bei Mac OS X ein Problem, bleibt einen dies erhalten, während man bei Windows immer irgendwie eine Lösung finden kann.

    Hier ein Beispiel:

    Läuft die Tonausgabe über USB Audio Interface, bekommst du trotz der erkennung des interfaces durch den VLC – Player, kein Ton, über 3,5 Klinkenstecker ja, USB nein.
    Dieses Problem ist vom Hersteller des Audio Interfaces unabhängig, schuld hat laut Apple natürlich der VLC Player, das Problem tritt beim Mini genauso auf wie beim MacBook Pro.
    Ich hätte von Apple erwartet, das man nach Kenntnisnahme dieser Sache, sich dem annimmt und eine Lösung erarbeitet, leider Pustekuchen.

    Der Mediaplayer von Apple ist im übrigen, auch wenn schwer zu glauben das dies überhaupt möglich ist, schlechter als der Windows Media Player. Hierzu Glückwunsch, das ist eine Meisterleistung einen Player zu machen der mieser ist als der WMP… wahr bestimmt aufwendig das so hinzu kriegen.

    Alternativ dazu kann man wenigstens mit MPLAYER runterladen, damit werden auch .avi wiedergegeben.

    Wer im Internet surft, Büroarbeiten macht und gelegentlich spielt hat mit dem kleinen i5 beim Mini sicher eine gute ausreichende Hardware, Grundvorraussetzung sollte aber ein mangelndes technisches Verständnis sein, hat man diese nicht fährt man mit einen PC besser.

    Zum reinen arbeiten in Sachen Audio, so wie meiner einer, sollte man schon mindestens den i7 nehmen und Fusion Drive, dann macht es richtig freude, unbedingt mindestens 8GB Ram nachrüsten, auch wenn einige der Meinung sind das dies kein muss ist, man tankt ja ein Porsche auch mit Super plus und nicht mit normalbenzin (blöder vergleich passt aber trotzdem).

    Zum arbeiten für Audio und Filmprojekte ist Apple super, zum zocken ziehe ich ein PC vor, der im übrigen alles andere genauso gut kann. Durch die im Betrieb wachsende registry beim PC ist bei pfleglicher Behandlung alle 3-4 Jahre (wer dies nach 1-2 Jahren machen muss, sollte zu Apple wechseln da er von beginn an sein System nicht richtig aufgesetzt, bzw. nicht geflegt hat) eine neue Systemaufsetzung nötig, da die Geschwindigkeit spürbar nachlässt, da Mac OS X keine registry hat die wachsen kann, fällt dies bei Apple weg.

    Mein Fazit: Eine gute Grafiklösung braucht man heutzutage eigentlich nur für Spiele, hier ist der PC Markt die bessere Wahl.
    Der IMAC ist zwar supersexy, lässt aber wie der MacBook Pro Firewire vermissen. Der MacBook Pro ist zu teuer, für´s gleiche Geld kriegt man wesentlich mehr Leistung, ein vergleichbares Produkt auf den PC Markt kostet die hälfte.
    Der Mac Mini ist super, erheblich günstiger als der MacBookPro bei gleicher Hardware, kein vergleichbares produkt auf den PC Markt vorhanden.

    Fakt: Bleibt kritisch und überlegt genau was ihr wofür braucht, ein wirkliches besser oder schlechter gibt es nicht. Natürlich springen mir gleich die Anhänger von Appletology an Hals, für die es keine alternative zu Apple gibt, aufgrund des mangelden technischen Verständnisses das viele mitbringen verständlich, ich mag den Mini und Logic 9 ist super, aber die verdienste die ein Unix bassierendes Betriebssystem mit sich bringt Apple zuzuschreiben, ist falsch.
    Da jede andere Linux bzw. Unix basierendes Betriebssystem die Probleme nicht mit sich bringt, wie ich sie beschrieben habe, hat hier Apple bewusst grenzen gesetzt um den User bei der Wahl seines Medienplayers zu bevormunden, das finde ich schade.

    Auch das Nichtabschalten von Hintergrundprozessen sollte Apple dringend koregieren. Wer das nicht möchte brauch das ja nicht zu tun, aber wer gerne volle Performance nutzen will, sollte die Möglichkeit dazu haben.

    Zum Glück für Apple hat sich Microsoft mit Windows 8 fast genauso blamiert wie mit Vista, hätten diese wie bei Windows 7 eine gute arbeit angeliefert, hätten sie MacOS X das fürchten gelehrt, so lacht sich Apple höchtens tot.
    Meine Kritik an MacOS X ist übrigens auf sehr hohen Level, würde Apple diese 2-3 Kleinigkeiten beheben gäbe es gar nix zu meckern.

  4. Vor etwa 3 jahren bin ich von Win, damals noch XP auf iMax umgestiegen und bereue den Umstieg nicht schon früher vollzogen zu haben. Er läuft und läuft und ja er läuft sogar nachdem eine neue HD eingebaut wurde und die alten Daten „‚rüberkopiert“ wurden. Anfangs ruckelte es zwar aber nachdem ich dem iMac androhte ihn neu aufzusetzten wars vorbei mit den Bocksprüngen. An das @ kann ich mich bis heute schwer gewöhnen. Was ich als Manko sehe ist, dass es keine eigene Office-SW gibt. MS bietet Office für Mac an ist aber der gleiche……wie bei Windows. Als leider auch nicht vorhanden bei Mac ist eine personalisierte Email mit Serienfunktion. Schreibe einmal 2000 Emails mit Sehr geehrter Herr Dipl.-Ing. NN oder Seehr geehrte Frau Mag. NN.Unter win gibt es dieses herrliche Programm, leider nicht unter Mac.
    Trotzdem würde ich NIE mehr auf Win zurück gehen und empfehle jedem sich mit der etwas teureren Rechnervariante auseinander zu setzten. Es gibt nur Freude mit Mac!

  5. Ich habe 20 Jahre mit PC`s gearbeitet. Da ich aber aufgrund meiner körperlichen Behinderungen immer mehr Zeit brauche, brauchte ich ein System, mit dem ich einfach arbeiten konnte, und kreativ sein konnte. Der Mac hat mir Zeit gespart. Zeit, die ich mit Probleme beheben am PC verbrachte. Am Mac gefällt mir, dass ich einfach so ziemlich alles machen kann, Pages z.B kompatibel ist zu ms office oder open office, pdfs einfach so lesen können, ich habe schlicht und einfach alles was ich brauche. Ich habe einen I-Mac 24″er.

    Am Mac schreibe ich viel, E-Mails, Geschichten, mache dvds,Filme, bearbeite Fotos, höre Musik, ich zeichne sogar am Mac, und spiele World of Warcraft sowie Diablo, es gibt aber auch noch einige andere Spiele, die ich gern dort spiele. Genauso gern nutze ich Skype oder Teamspeak. Gut gefällt mir, dass der Mac barrierefrei ist.

    Umstiegswilligen sage ich nur : Ihr bekommt einen Mac, mit dem ihr sehr viel anfangen könnt. Es läuft stressfrei, man muss keine Angst haben, dass etwas schiefgeht. Und es macht Spass. Gerade der Aspekt Barrierefreiheit ist sehr wichtig. Wenn ihr wirklich noch Windows braucht, könnt ihr das auch aufsetzen auf dem Mac, als Dualboot, so wie ich es gemacht habe. Aber ich vermisse Windows kein Stück.

    Was mir am Mac nicht so gut gefällt, waren die wenigen Anschlüsse. Das könnte ruhig ein bisschen mehr sein.

  6. In meiner Berufsausbildung (1988-1991 zum Datenverarbeitungskaufmann bei Nixdorf Computer AG / Siemens Nixdorf Informationssysteme AG) bin ich insbesondere an die ‚bürolastigeren‘ Windows-PCs angelernt worden; außerdem auf UNIX-Maschinen, weswegen ich kaum Hemmungen hätte, auf LINUX umzusteigen, wie auch auf Maschinen mit Nixdorf-eigenen Betriebssystemen. Seitdem ‚verfolgt‘ mich vor allem Windows, nicht zuletzt, da meine Kundschaft Windows-PCs einsetzt (wenn nicht zusätzlich bis ausschließlich Großrechner) und mein Arbeitgeber (delta-software.com) dementsprechend Software-Entwicklungs-Tools für Windows (und Großrechner) herstellt und vertreibt.

    Mit Macs jedoch hatte ich niemals auch nur den geringsten Kontakt, auch keinen Anlass, den Kontakt aufzunehmen – weder auf beruflicher Seite noch im privaten Bereich. Selbst für mein privates Hobby, der digitalen Fotografie samt Bildbearbeitung, genügt mir mein PC (4-Kern-Intel mit 2,8 GHz, 8 GB RAM, Windows 7 64-Bit, Lightroom, Photoshop Elements), auch wenn man dem Mac nachsagt, hierin unbesiegbar zu sein. Um hiermit auf Deine Frage zurückzukommen: Ich habe keinen Mac, hatte nie einen und werde voraussichtlich auch nie einen haben, weil bzw. solange ich keinen Grund oder Anlass finde, fand und finden werde, mir einen Mac anzuschaffen.

  7. Also, ich bin 2007 mit einem weißen MacBook zu Apple gekommen, nachdem ich bis dato immer Windows verwendet habe. Eigentlich war es Neugier, die mich zu OS X gebracht hat. Mit der Zeit wurden es jedenfalls immer mehr Geräte (ein MacMini, ein MacBook Pro, iPod nano), von denen ich mit der Zeit immer mehr wieder verkauft habe, bis sich mit dem MacBook und einem iMac mein „festes“ Setup herauskristallisiert hatte. Zum Schluss kamen noch iPhone, iPad und AppleTV dazu.

    Allerdings hat die Mac-Euphorie in den letzten zwei, drei Jahre stark nachgelassen, was hauptsächlich an OS X liegt. Für mich sind einfach keine interessanten Neuerungen hinzugekommen, und ohnehin hat sich mein Anwendungsbereich (aufgrund diverser Software) wieder vermehrt zu Windows verlagert.

    Dazu kommt noch, dass ich mittlerweile mehr Leistung brauchte und nicht noch mal in einen Mac investieren konnte und wollte. Und da ich ohnehin gerne schraube, lag es nahe, mir einen neuen Rechner (mit Windows 7) selbst zusammenzustellen. Das MacBook habe ich vor kurzem verkauft, der iMac wird folgen, und mein Switch zurück zu Windows ist im Prinzip schon getan.

    Der hauptsächliche Grund für diese Entscheidung ist aber die Bindung an Apple, die man mit dessen Geräten eingeht. Das Problem ist ja, dass Apple keine Rechner (bis auf den „unbezahlbaren“ Mac Pro) im Programm hat, an denen man selbst großartig Hand anlegen kann.

    Das heißt, geht am iMac mal was kaputt, ist man in der Regel an den Support gebunden. An Ersatzteile zu kommen, ist ja fast schon unmöglich. Bei einem „normalen“ Tower hingegen habe ich nicht nur die Freiheit, von vornherein alle Komponenten und Hersteller selbst zu bestimmen, sondern kann auch im Schadensfall auf Normteile zurückgreifen, statt vielleicht eine Reparatur durchführen zu lassen, die sich nicht lohnt.

    Ich bin jedenfalls froh, dass ich rechnermäßig diese Freiheit jetzt wieder habe und meinen PC nach eigenem Gutdünken modifizieren und reparieren kann.

    Im Prinzip ist das ganze Apple-Prinzip ja nicht schlecht, und die Geräte arbeiten untereinander bestens zusammen. Auch werde ich die iOS-Geräte behalten. Da die ohnehin auf iTunes zurückgreifen, das es auch für Windows gibt, ist es egal, ob man das mit einem Mac oder einem PC macht.

    Die Mac-Zeit war zwar wirklich interessant, aber schlussendlich musste ich feststellen, dass ein „stinknormaler“ PC für mich das sinnvollere Arbeitsgerät ist.

  8. Seit wann?
    Seit 1985 :o) also ein Jahr nach der Einführung des Mac. Zunächst Nutzung von Macs an der Uni in einem Labor, während des Studiums. Dann 1987 mein erster Mac ein Mac SE30, der lebt immer noch und funktioniert auch noch. Zu sehen hier: http://lowendmac.com/compact/macintosh-se30.html und dann nach ’50 MHz SE/30 running Mac OS 8.1, Manfred Huchler, 2002.01. IIfx ROMs make it 32-bit clean, 20 MB RAM makes 8.1 feasible, and Vintage Box software makes installing and running 8.1 possible. Too bad there’s not one more slot for a grayscale video card….‘ suchen und den Link dort klicken :o)

    Welchen Mac nutzt Du zur Zeit und wofür?
    Ein MacBookPro 17″ zum mobilen Arbeiten und zum Speichern von Fotos von der Kamera auf den Mac bei meiner Arbeit – und zum Präsentieren meiner Arbeiten.
    Einen MacPro 2009 2xQuad-Core mit 12 GB Ram und 2 schönen Monitoren zum Bearbeiten der Fotos für meine Kunden und Rendern meiner interaktiven Panoramafotografie, hochauflösend und in hoher Qualität.
    Der MacPro ist der bisher beste Mac, den ich jemals benutzt habe.
    Das MacBook Pro ist leider anfälliger und empfindlicher als sein Vorgänger, das letzte Titanium PowerBook, welches mir 12 Jahre (!) sehr gute Dienste geleistet hat bei immer aktuellem Betriebssystem: dann ist so ein Mac plötzlich gaaaanz billig 🙂

    Die Arbeit und alle meine Leistungen, die ich unter anderem mit meinem Mac erstelle, biete ich in diesem Jahr für 366 Tage, da Schaltjahr, gratis und kostenfrei an: sozusagen ein Fotograf zum verschenken! Warum? Damit ich bekannt werden und mir künftig nicht nur einen Mac leisten kann sondern auch meine Familie ernähren kann: [email protected] (Aktueller FotoBlog in Kürze online :o)

    Sollen Windows-Nutzer auf einen Mac umsteigen?
    Na klar, daß habe ich immer allen erzählt, die mich danach gefragt haben. Wer aber lieber bei Windows bleibt, der soll halt 🙂 ..bekehren möchte ich niemanden 😀 Und ob nun ein Mac geiler ist oder cooler, daß sei dahingestellt….

    Ansonsten schließe ich mich Markus Roedel an bis auf die Tatsache, daß man Lion eigentlich nicht braucht :o)
    SnowLeopard ist genauso schnell und kann auch die alten Programme noch unter Rosetta laufen lassen, mancmal braucht man das ein oder andere davon.

    Auch schließe ich mich Markus Roedel an, was die gegenwärtige Geschäftspolitik und Konzernausrichtung angeht. Hierbei auch insbesondere die verheerenden Arbeitsbedingungen bei der Herstellung zur Gewinnmaximierung. Sicherlich haben hier auch viel andere Firmen Dreck am Stecken, aber von Apple erwarte ich da was völlig anderes – eigentlich. Auch die Bedingungen im Einzelhandel hierzulande, was einerseits Vertragsabhängigkeiten der Händler und andererseits die Arbeitsbedingungen bei den Apple Stores angeht ist nicht alles weiß wie der Apfle leuchtet :o)

    Ich vermisse bei aller Euphorie für den Mac – gerade auch seit der Zeit des iPhones – die gleich Euphorie der User für ein ethisch sauberes Apple Unternehmen.
    Wie gesagt, mir ist klar, daß dies bei anderen Firmen wesentlich schlimmer ist. Es liegt auch an uns allen.

  9. Ich bin Student im Bereich Mediendesign und Kommunikation. Zu Beginn des Studiums war das Verhältnis Mac zu PC ziemlich klar verteilt: Windows 25 zu Mac 5. Nach 6 Semestern ist es ziemlich ausgeglichen. Wenn man fragt wieso oder weshalb die Leute umgestigen sind, sind die Antworten vielfältig: Design, Akkulaufzeiten, „was neues“ und das immer wiederkehrende „innovativer“.

    Ich persönlich nutze ein gut ausgestattetes Notebook und erledige sämtliche Arbeiten genauso gut wie meine Kollegen. Es gibt nichts was ich nicht damit könnte was die Mac-User können und umgekehrt. Und da die Arbeiten vieler Umsteiger auch nicht besser oder schöner sind, zeigt es mir, dass ein Mac jemanden doch nicht, wie aber oft gedacht, kreativer macht. Ein Porsche verleiht dem Pilot schliesslich auch keine Rennfahrerskills.

    Ich spiele aber, trotz der eben genanten Dinge, mit dem Gedanken im Sommer, nach dem Release der neuen Geräte, umzusteigen.

    Warum? Ziemlich simpel: die Verarbeitung ist doch deutlich besser (und ich hatte bisher sicher keine Billignotebooks), das Design finde ich sehr ansprechend, die Akkulaufzeiten sind ein Traum, Wertstabilität ( ich beiße mir jedes mal in den hintern wenn ich nach drei Jahren mein Notebook ablöse und die klägliche Summe sehe, für die ich es verkaufen konnte).

    Softwaremäßig gibt es für mich keine Gründe. Wie erwähnt gibt es alles für Mac was ich auch unter Windows nutze, und kreativer werde ich ja auch nicht. Produktiver, vielleicht die ersten drei Wochen, aber danach…ich kenn mich ja. Und ob der Workflow so deutlich optimiert ist, mag ich bezweifeln, denn wenn man unter Windows in den programmen ebenfalls mit Shortcuts arbeitet, geht das auch ziemlich zügig von der Hand (ja, ich wir haben Mac’s in der Uni, ich weiß also wie das funktioniert)

    Fazit: Der geistige Umstieg ist quasi schon erfolgt.

  10. Dieser Beitrag verleitet mich dazu meinen Senf abzugeben.

    Gleich vorn weg, mit Einführung der Intel:Technologie in Macs gibt es nichts mehr
    was ein techn. nennenswerten Unterschiede zu anderen PC-Systemen ausmacht.

    Hier und da ein paar anwendungsspezifische Details aber im Großen und Ganzen kann ein PC das Gleiche wie ein Mac und andersrum.
    Am Ergebins einer Arbeit (egal ob Bild- Videobearbeitung oder Musik-Produktion) läßt sich nicht erkennen, auf welcher Maschine das Endprodukt entstanden ist.

    Was also spricht für einen Mac?

    Kritiker sprechen von völlig überteuerten Rechnern, einem Trend, einem Statussymbol, etc.
    Kritik kommt dann überwiegend von der Gruppe Mitmenschen, die a. entweder noch nie ernsthaft mit einem Mac gearbeitet haben und/oder b. schlechte Erfahrungen machten.
    Ja, Macs sind im Vergleich zu PC-Systemen auf den ersten Blick teurer und Apple verdient mit seinen Geräten insb. der iOS Baureihe jedem Menge Geld.

    Was bekommt man nun für sein Geld?
    Ein Produkt, das vom Design, der Haptik und der Verarbeitungsqualität nahezu konkurrenzlos ist.
    Ein Produkt, das aus aufeinander abgestimmten Komponenten basiert und durch den Einsatz von OS X im Vergleich mit baugleichen PC`s unterm Strich immer noch die Nase vorne hat.
    Ein Produkt, das minimalistisch erscheint und dennoch viel HighTech bietet, z.B. Thunderbolt-Schnittstelle, MacMini als Server (dank Thunderbolt sehr einfach erweiterbar).
    Produkte, die innerhalb des eigenen Markensortiments (OS X, iOS, iTunes) optimal aufeinander abgestimmt ist.
    Ein Produkt, das auch nach 3 Jahren noch einsatzfähig ist und sehr gute Gebrauchtpreise erzielt.
    Einen Service/Support der sehr kulant ist und in Verbindung mit der hauseigenen Garantieverlängerung (ProtectionPlan) ein rel. sorgenfreies Arbeiten ermöglicht.

    Die These das baugleiche Komponenten in Macs und PCs verbaut werden, mag auf den ersten Blick stimmen, wenn man die reinen Zahlenwerte und Leistungsangaben betrachtet.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass trotz baugleicher Teile, die Qualitätsansprüche von Bauteilen die in Macs verbaut werden höher einzustufen sind als die durchschnittlicher PC Hersteller.
    Beispiele:
    – Vergleicht einfach mal ein 3-4 Jahre altes MacBook (Pro) Display mit einem herkömmlichen Notebook Display in Bezug auf Leuchtkraft, Farben, etc.
    – Schon mal mit einem Apple Trackpad gearbeitet? Ich kenne kein Trackpad, welches nur annähernd eine so angenehme und genau Steuerung zu läßt als das eines MacBook (Pro/Air) inkl. MulitTouch-Gesten
    – Beleuchtete Tastatur. Was bei PC-Notebooks aussieht wie eine Unterbodenbeleuchtung aus einer Tuningschmiede macht am MacBook (Pro) einen wesentlich sanfteren, unaufdringlicheren Eindruck und arbeitet wesentlich effizienter.
    – Lüfter, am PC Notebook sind im ersten Betriebsjahr in der Regel leise, danach wird er meist merklich lauter und mit zunehmender Rechenleistung durch aktuellere Software irgendwann zum Tischfön. Ein MacBook (Pro, Air) muß man schon ordentlich quälen, um ihm ein hörbares/störendes Geräusch zu entlocken.
    – eine Ausführung über Akkus, Laufzeit und Lebensdauer erscheint mit müßig, da diese zu sehr vom Nutzerverhalten abhängt. Meine Erfahrung zeigt aber in den letzten 4 Jahren 0 Akkuprobleme mit Macs, 2 defekte Akkus an HP`s.
    Es gibt noch mehr Punkte die man aufzählen könnte, was ich mir an dieser Stelle erspare.

    Weiter zu OS X:
    Wem der Umstieg auf OS X schwerfällt und/oder doch noch eine Windows-Installation benötigt hat einmal die Option über das Boot-Camp oder über Softwarelösungen alá Parallels, etc.
    Mit der Einführung von Lion zeichnet sich ab, dass der Weg mehr hin zu iOS geht und auch der Einkauf der digitalen Inhalte und Medien ausschließlich nur noch direkt über Apple erfolgen soll.
    Ein für mich pers. fragwürdige Entwicklung, da sie erkennen läßt, dass man sich derzeit primär auf den Consumer-Markt fokussiert.
    Techn. ist Lion ein großer Schritt zum Vorgängersystem, MultiTouch-Gesten am TrackPad analog zum iPad/iPhone, bootbares TimeMachine-BackUp, MissonControl, automatisches Sichern, etc.
    Für Umsteiger wäre noch zu beachten, dass Apple eine andere Tastaturbelegung nutzt als der Standard. Kann man entweder mit Tastenkombinationen lösen oder durch Benutzen einer Standardtastatur z.B. via USB.

    … und was noch?
    Als da wären zu nennen TimeCapsule, AirtPort Extreme/Express.
    In Verbindung mit Apple Devices/Clients läßt sich hier einfach, sicher und schnell ein Netzwerk erstellen über das man ins Internet geht, Daten gesichert werden können, Musik und Filme auf sämtliche Geräte gestreamt werden können, Dokumente gedruckt werden können…

    Das sind meine Erfahrungen mit Apple und ich sehe derzeit keinen Grund zu einem anderen System zu wechseln, auch wenn mit die derzeitige Geschäftspolitik und Ausrichtung des Konzerns nicht gänzlich zu sagt.

    Schlußendlich ist es neben den pers. Erfahrungen und Anforderungen an (s)ein System eine Bauchentscheidung.
    Wie Eingangs erwähnt, man kann sämtliche Aufgaben die man an einem Mac erledigen kann auch an einem PC verrichten… aber wie so oft ist manchmal auch der Weg das Ziel und auf diesem begleitet mich derzeit primär Apple mit seinen Produkten.

  11. trotzdem spricht nach wie vor ein ding gegen mac, so leid es mir tut: spielen is nach wie vor nich so richtig möglich, zumindest die ganzen blockbuster sind nicht für mac erhältlich. weshalb für viele ein windowsrechner, seis nur der 2., notwendig bleibt….

  12. Ich hatte lange WIndows, aber zwei Dinge haben mich explizit gestört: 1. Es fühlt sich an wie ein OS für Rentner, alles bunt und groß und extra erklärt und gleichzeitig 2.: trotzdem funktioniert unglaublich viel nicht und nach nem Jahr intensiv Nutzen kannst du das OS knicken – ist eben trotzdem nicht so schön zum Basteln wie Linux. In there Schule hatten wir dann Mac-Rechner – und ich hab sie sofort geliebt. Man konnte alles intuitiv bedienen, es hat entweder alles funktioniert oder es war nicht schwierig einzustellen (wenn ich the div. Menus von Win denke…) und wenn tatsächlich jetzt mal was mit meinem Macbook Pro nicht stimmt finde ich in Forum innerhalb von 5 Minuten perfekte Abhilfe. Außerdem liebe ich an meinem MBP neben there Leistung (die man, jajajaja, auch in nem Win-Rechner haben kann) das gute Zusammenspiel von Hardware und Software. Last but not least könnte ich mir kein schickeres Notebook vorstellen; ich will kein Leistungsstarkes billiges Win-Notebook, mit dem es mir keinen Spaß macht zu arbeiten.

  13. Weil professionelle Videobearbeitung auf Macs ausgelegt ist und am Mac die beste Performance liefern. Ich kenne keinen professionellen Grafiker, der im Video- und Druckbereich nicht auf einem Mac arbeiten würde…

    • Naja, einer meiner besten Freunde hat eine Filmproduktion und arbeitet nur auf PCs mit AVID … und im Grafikbereich gibt es ja heute eigentlich auch keinen Grund mehr für einen Mac. Früher hatten wir einen Belichter der nur mit Macs funktionierte, aber das ist ja auch Geschichte. Ansonsten funktionieren Adobe & Co. ja auf beiden Systemen gleich.

  14. Ich bin seit exakt 17 Jahren Mac-User. Ich arbeite in der Postproduktion von Werbe- und Spielfilmen, da ist Apple gesetzt und nicht zu vermeiden. Wobei ich den Umstieg nie bereut habe.
    Mittlerweile habe ich ein 17″ Laptop 2.8 GHz Intel Core i7 mit 8 GB RAM. Das ist der 7. Mac, den ich mir im Laufe der Jahre zugelegt habe. Habe auch noch diverse Laptops und „feste“ Rechner zuhause.
    Ich benutze den aktuellen Rechner beruflich und privat. Hauptanwendungen sind Videobearbeitungsprogramme, Lightroom für meine Fotos, Office-Anwendungen und Internet. Die Möglichkeiten, mit meinem Laoptop (fast) überall ohne Probleme mich in fremde Netze einzuklinken ist eines der ganz grossen Plus-Zeichen für mich. Das System, das ich benutze, ist immer auf dem neuesten Stand und hat viel Gutes, was ich von Windows-Rechnern nicht sagen kann.
    Tips für Umsteigewillige: muss jeder für sich selber entscheiden. Wenn Bildbearbeitung oder Video-Filmbearbeitung geplant ist, führt kein Weg an einem Mac vorbei. Über Design und Aufmachung möchte ich gar nicht reden, das ist ja auch ein bisschen Geschmackssache (ich mag das Apple-Design, den Hype um alles, was damit zu tun hat, nicht), die Qualität ist allerdings unschlagbar. Und das ganz sicher ohne Zweifel. Schade nur, dass Apple sich immer mehr um iPhone und iPad kümmert und die professionellen Geräte unter ferner liefen weiter betreibt oder auch einstellt (Servertechnologie zum Beispiel). Im Consumer-Bereich lockt das grosse Geld…
    Ich habe es nie bereut und werde es auch nicht bereuen, zu Apple gewechselt zu haben.

  15. Bei mir ist der Einsatz von Mac OS mit einer kleinen Geschichte verbunden. Bis 2007 war von einem Einsatz eines Computers nicht zu reden, ich brauchte einfach keinen. Als Auszubildender ist auch ein Billo-PC zu teuer wenn man keinen genauen Einsatz-Zweck hat. Irgendwann entdeckte ich Ubuntu (Linux) und war sofort angetan. Die Bedienung, das Paketmanagement, die Philosophie alles hat gepasst. Ich hatte einen Apparat auf dem ich mich ausprobieren konnte und das alles kostenlos. Natürlich kannte ich auch Windows, was eben so gut zu bedienen war. Aber Ubuntu fühlte sich besser an.

    Irgendwann bot sich mir die Möglichkeit, die Creative Suite 5 von Adobe kostenlos (und legal) zu bekommen. Da sagt man sicher nicht nein. Das Problem war dass CS 5 nur für Windows oder Mac zu erhalten war. Nagut. Eine Windows-Lizenz hatte ich noch rumfliegen und hab’s installiert und die CS 5 raufgezogen.

    CS5 ist eine wirkliches Machtwerk, mit dem man erstmal üben muss. Aber es ist ganz nett. Nicht nett hingegen war Windows. Es wollte gepflegt werden und hat ständig mit Meldungen genervt. Das ging so weit, das ich mit meinem Computer gesprochen habe. Ich habe ihn angeschrien. Spätestens jetzt sollte man die Reißleine ziehen, sonst wird man Wahnsinnig.

    Ich wollte kein Windows, aber trotzdem CS5 nutzen. Die logische Schlussfolgerung war also ein Mac. Ich habe lange recherchiert was dieses Mac OS denn ist und wie man es zu bedienen hat. Schlussendlich habe ich mir ein 13 Zoll MacBook Pro mit SSD gekauft. Und ich bin bis heute zufrieden.

    Mit einem Windows stellte ich mir immer die Frage: „Wie kann ich das System optimieren?“ Mit einem Mac (und Linux) stelle ich mir die Frage: „Wie kann ich meinen Workflow optimieren“ Dieser Unterschied ist für mich ausschlaggebend.

    Ich nutze meinen Computer zur Bildverarbeitung und -verwaltung und für Webdesign-Kram.

    Nun noch zu den religiösen Diskussionen zu Apple und deren Produkten. Es nervt ungemein. Im Mac habe ich zur Zeit ein System, bei dem ICH am wenigsten Kompromisse eingehen muss.

  16. Nur nochmal so: Mir geht es nicht darum das eine oder andere System zu verteidigen, sondern um deine persönlichen Gründe, warum du dich für dein System entschieden hast.

  17. Ich bin seit letztem Juni Macnutzer. Es stand ein Neukauf an, da das alte Windows-Notebook zu langsam wurde und ich habe schon ein Weilchen mit einem MacBook geliebäugelt. Ich bin einfach ein großer Fan des Designs, der tadellosen Einbindung des iPhones in iCal etc. (ja ist klar, wenn beides von Apple ist ;-)), Fan der Gesten und unkomplizierten (Standard-)Programminstallationen.
    Ich habe alle Programme, die ich brauche. Wenn ich ein großer Spieler wäre, wäre ein Umstieg nicht in Frage gekommen. Aber für Bildbearbeitung und Internetkram ist es optimal.

    Mich nervt diese Diskussion über Apple-Fanboys und die Unantastbarkeit von Apple ebenfalls. Auf Arbeit nutze ich zufrieden Windows und komme mit beidem wunderbar zurecht. Es soll jeder nutzen, womit er am Besten arbeiten kann.

  18. Ich schließe mich da Fototark an. Ich möchte erstens nicht in die Abhängigkeit eines Herstellers.
    Und zweitens ist Windows nicht so Virenanfällig wie immer gesagt wird. Auch Mac und sogar Linux sind empfänglich, nur macht sich niemand die Mühe für solch kleine Nutzergruppen Schadsoftware zu schreiben.
    Die iMacs und Mac Laptops mit ihren glänzenden Displays sind ein absolutes No-Go. Speziell für Fotografen.
    Ich bin mit meinem selbst zusammen gestellten Windows 7 System mit hochwertigen Komponenten sehr zufrieden. Und wenn man Qualitätshardware einsetzt läuft das auch stabil. Den schlechten Ruf hat Windows von den vielen absolut-billig-Hardware-Systemen

  19. In „grauer Vorzeit“ gab es wohl mal handfeste Gründe, einen Mac zu nutzen: Audio- Videobearbeitung, gewisse SW für Grafik/DEsign. Das hat sich aber schon lange erledigt.
    Ein bisschen fühlt sich die Apple-Anpreisung so an wie von einer Sekte. Alle Vorzüge werden nur (fast) nur von Leuten beschrieben, die Apple-Geräte besitzen. Apple hat einen gewaltigen Marketing-Apparat. Du wirst angelockt und abhängig gemacht. Apple-Nutzer gehen so praktisch immer weiter in die Abhängigkeit, und preisen das als riesigen Vorteil an. Ich habe in meinem Umfeld einige Apple-Nutzer, und wunder mich immer, wie einfache Sachen nicht funktionieren (z.B. internationale Zeichensätze in best. Anwendungen, iTunes), wie die Beschränkung auf eine enge HW/SW-Auswahl als Vorteil umgedreht wird. Meine Erfahrung ist das:
    Apple Nutzer sind fest davon überzeugt, dass sie genau das brauchen was sie haben bzw. bekommen. Marketing und Design sei Dank!
    Ich will die Technik, SW, Bedienbarkeit usw. nicht schlecht machen, ich sehe Apple als einen Hersteller unter vielen. Und wenn es ein gutes Produkt gibt (mit den Funktionen, die ich WIRKLICH brauche), habe ich das sogar 🙂 (ipod nano)

    Apple ist Monopolismus, Abhängigkeit, Einschränkung. Ich bevorzuge Systeme ohne Bevormundung, mit „reellen“ Preisen. HW und SW suche ich mir meist getrennt aus, auch bei Geräten wähle ich zwischen vielen Herstellern. (HP, Toshiba, Via, Nokia, Apple, Microsoft, Linux, Adobe, Openoffice +++ganz viel open source) Und alles funktioniert prächtig (Außer der Zwang vom ipod nano G6 zu itunes, aber vlt. gibts dafür auch bald eine Alternative)

    • Apple ist Monopolismus, Abhängigkeit, Einschränkung?

      Beim iPhone & iPod Touch mag es zutreffen, das manche die Verbindung mit iTunes als Abhängigkeit betrachten. Auf der anderen Seite bin ich als iPhone Nutzer froh, das ich nicht das Chaos von Android Geräten auf meinem Telefon habe. 🙂
      Es hat also Alles zwei Seiten und die weiß man auch, bevor man sich ein entsprechendes Gerät kauft.
      Ansonsten kann ich bei den Rechnern von Apple keine Abhängigkeit sehen. Programme kann man dort beliebig installieren wie auf jedem anderen Rechner auch.

      Hardware überteuert? Das mag vielleicht beim iPhone und iPod zutreffen. Aber zeig mir doch mal ein ähnliches PC System mit einem günstigeren Preis als z.B. die MacBook Pro oder iMac. Dazu kommt die Qualität der Produkte. Ich bin jetzt seit über 8 Jahren Mac User und habe erst einen Ausfall gehabt und der trat zum Glück in der Garantiezeit auf.
      Abhängig bin ich mit meinen beiden Mac Rechnern hier nicht von Apple.
      Zur Not kann ich darauf sogar Windows booten oder in einer VM Laufen lassen. 🙂

    • Wüsste ich das du Apple User bist, würde ich weinen vor Freude einen solchen mit einer vernünftigen Meinung gefunden zu haben, bist du keiner hast du trotzdem recht 🙂

  20. Hallo,

    Für mich stimmt das Preis/Leistungsverhältnis von Apple nicht. Ich bekomme dieselbe Hardware bei Apple nur um einiges teurer.
    Windows oder Mac ist denke ich hauptsächliche eine Frage der Gewohnheit bzw. was man braucht / denkt zu brauchen.
    Für mich erfüllen beide Betriebssysteme ihren Zweck und daher nehme ich das günstigere.

    Um auf die Fragen zurückzukommen:

    >Würdest du als Windows-User auf einen Mac umsteigen und warum – oder warum würdest du das nicht machen?

    Nein, ich sehe keinen Grund dafür. Bei mir flutscht alles und wie heißt es so schön „Never change a running system.“

    >Welche Tipps kannst du Umstiegswilligen geben?

    Sich vorher gut überlegen ob man Mac OS wirklich braucht, oder ob man es nur will, weil es cool ist.
    Ist cool sein es einem wert, sich die Umstellungsarbeit (Workflow, Tastenkürzel, Bedienbarkeit…) anzutun?
    Ist man bereit mehr zu zahlen nur weil ein Apfellogo drauf klebt?
    Funktionieren alle vorhandenen Geräte auch unter Mac OS?
    Ist man bereit Geld für Macsoftware auszugeben?
    Kennt man jemandem, der einem beim Umstieg mit Rat und Tat zur Seite stehen kann?

    Wenn ja, dann nichts wie ran, dafür gibt es die Alternative ja.

    • Man ist cool, weil man einen Mac nutzt?
      Nachgewiesen ist allerdings, das Mac-User, die den Rechner für die Arbeit nutzen, deutlich produktiver und kreativer arbeiten. Da gibt es interessante Studien drüber.
      Das muss doch aber einen Grund haben!
      Mac’s sind auch nicht teurer, weil ein Apfel drauf ist! Wenn Du Dir einen PC mit gleichen Komponenten und Materialien kaufst, legst Du ähnlich hohe Beträge auf die Ladentheke.
      Aber ich möchte nicht, das es hier ähnlich wie in anderen Foren in einen Systemkampf ausartet. Ich sage immer, das jeder das optimale System für sich finden muss. Wer mit einem Windows-PC zufrieden ist, der braucht sich keine Gedanken um einen Umstieg machen.

      • Klar, wir wollen hier keine Auswüchse und Systemideologien – aber die Gefahr bestand bislang nicht 😉

        Was allerdings tatsächlich stimmt ist: Während ein PC nach 3 Jahren praktisch unverkäuflich ist, erfreuen sich Macs sehr stabiler Gebrauchtmarktpreise.

  21. Hallo!

    Ich habe auch schon über einen Umstieg nachgedacht, allerdings überlege ich mir dann immer wieder welche Gründe ich dazu hätte. Eigentlich bin ich mit meinem Dell PC sehr zufrieden. Das Ding ist leise, schnell und preiswert.

    Probleme mit Viren etc. hatte ich noch nie, da ich immer einen entsprechenden Virenscanner installiert hatte und auch mein Hirn benutze wenn ich im Netz unterwegs bin.

    Klar ist so ein Mac schick, aber ich weiß nicht ob mir das den Preis wert ist. Momentan zumindest nicht, aber vielleicht kann mich ja hier jemand überzeugen?

    Michael

  22. Ich arbeite an einem Windows PC nachdem ich jahrelang ein Apple Benutzer gewesen bin. Die Entscheidung wieder zurück zu wechseln kam aus der Entschluss,die Zusatzprämie für ein schickes Apple Gerät nicht mehr zahlen zu wollen.
    Die Software, die ich benötige ist auf beiden Plattformen gleich verfügbar und die Bedienbarkeit ist wohl mehr eine Frage der Übung.

  23. Hi, ich arbeite – mit 2 Jahren Unterbrechung – seit 1996 am Mac, weil es einfach Spass macht! Die 2 Jahre PC waren nur nervig: Viren, Trojaner und häufige Systemabstürze waren der Horror. Mit Windows zu arbeiten fühlte sich immer irgendwie hakelig und unlogisch an.
    Das System, die Optik und die Haptik der Apple-Geräte mag ich sehr und das Zusammenspiel klappt perfekt!

    Neben der normalen Betrieb, nutze ich den 27″ hauptsächlich für Lightroom und Photoshop, was mit 16 GB so richtig flutscht.

    Nie wieder ein Nicht-Mac 🙂

  24. Dann will ich auch mal meine 2 Cent dazugeben: Ich habe beides, einen Windows PC und einen IMAC mit ähnlichen i5 Prozessoren und 4GB RAM. Obwohl die Leistung auf dem Papier sehr vergleichbar ist, fühlt sich der Mac einfach flotter an. G

    leiche Fotos in Lightroom (mit gleichem Katalog) lassen sich auf dem Mac deutlich schneller bearbeiten, besonders wenns um so Sachen wie die lokalen Änderungen geht.

    Aber auch das Konvertieren von Videos mit Handbrake geht auf dem Mac schneller. Ich bin auf die neune IMAC Modelle gespannt die angeblich in den nächsten Wochen kommen sollen.
    Den Windows PC habe ich noch wg. ein paar Spielen und weil ich für die Arbeit ab und zu mal ein bisschen VB programmieren muss und weil er halt da war.

  25. Ich bin schon seit 2007 Mac-User. Ich habe zu den Anfangszeiten der Homecomputer mit Amiga-Rechnern angefangen und war vom Amiga-OS begeistert. Nebenbei habe ich aber auch damals schon die Entwicklung im Mac-Bereich interessiert verfolgt und wollte immer einen Apple haben. Leider waren die Rechner damals so exorbitant teuer, das es bei dem Wunsch blieb.
    Nach dem Ende der Amiga-Ära stieg ich dann zwangsläufig auf PC’s um, wurde aber nie glücklich damit. Alles war so umständlich und alles andere als intuitiv. 80% meiner Zeit am PC verbrachte ich mit administrativen Dingen. Im Jahr 2007 kaufte ich mir dann endlich einen Mac, es war ein weisses MacBook 13″. Was war ich begeistert! Alles funktionierte so, wie man es erwartet! Zu Anfang glaubte ich noch, ohne Windows-Programme geht’s nicht und nutzte eine Virtualisierung auf dem Mac. Heute habe ich mit Windows komplett gebrochen und kann nicht verstehen, das ich mich so lange damit rumgeärgert habe.
    Inzwischen habe ich ein MacBook Pro, einen Mac Mini und iPhone sowie iPad. Alle diese Geräte nutze ich täglich sehr intensiv und bin nach wie vor begeistert.
    Am Rechner mache ich hauptsächlich Fotobearbeitung und Archivierung, mit den Mobil-Geräten lese ich Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, kommuniziere im Web usw.
    Da ich im Job mit Windows arbeiten muss, kommt mir kein PC mehr ins Haus.
    Eine Erkenntnis als Mac-User habe ich gewonnen: man lernt Geräte schätzen, die einfach zu bedienen sind, dafür meistens etwas teurer. So kommt es wohl, das viele Mac-User, die ich kenne, u.a. ein SONOS-Musik-System besitzen.
    Jetzt aber genug mit der Schwärmerei.

    CU Gerd

  26. Ich bin erst Ende letzten Jahres auf einen Mac umgestiegen. Grund war: mein damaliger Windows Laptop war einfach nicht für die Bildbearbeitung geeignet und hatte eine vollkommen falsche Farbwiedergabe. Also musste was neues her. So hatte ich mich selbst vor die Wahl gestellt, Windows mit einem Eizo Monitor oder Mac. Und da ich nichts unter dem Schreibtisch habe haben wollte, ist die Wahl auf einen 27er iMac gefallen. Ich bereue es bis heute KEINE Sekunde! Auch der Umstieg von Windows auf Apple klappte recht gut – man muss es nur wollen und offen sein.

    Mich hat der Apple so überzeugt, das mein Equipment auf ein MacBook Air und ein iPhone angewachsen ist. Und eins kann ich nur lobend erwähnen, die Synchronisation unter den dreien, klappt hervorragend.

    Ich will sie nie wieder hergeben 🙂

  27. Ich bin erst seit Weihnachten beim Mac, aber schon sehr begeistert. Allerdings brauche ich aus beruflichen Gründen noch immer Windows, was ich aber auf einem älteren Notebook laufen habe. Kanns nur jedem mal empfehlen einen Mac auszuprobieren.
    Schöne Seite übrigens!

  28. Lange bevor ich mich richtig mit der Fotografie auseinandergesetzt habe, wollte ich ein Macbook haben. Mir hat das Design gefallen und die Neugierde von dem "Unbekannten" hat mich einfach zu sehr gereizt. Ebenso wollte ich ein mobiles Gerät haben.

    So beschloss ich 2008 ein Macbook zu kaufen. Zu der Zeit gab es bei Media Markt ein Angebot, sodass ich die Mehrwertsteuer sparen konnte und für das Macbook 850 Euro gezahlt habe. Eigentlich ein Schnäppchen.

    Ich nutze es immer noch täglich und das ohne Probleme. Beruflich kann ich es anders nicht mehr vorstellen. Ich habe alles was ich brauche und kann mobil arbeiten oder direkt nach dem Shooting die Bilder zeigen. Ich empfehle es gerne weiter, denn ich bin damit sehr zufrieden. Dennoch versteh ich den Apple-Hype absolut nicht. Ich habe weder IPhone noch IPad und werde es mir garantiert nicht besorgen. Da gibt es doch bessere Alternativen. 😉

  29. Also ich bin vor einem Jahr auf einen iMac umgestiegen und habe es bislang nie bereut. Da ich ohnehin zu 70% Bildbearbeitung mache, war der Schritt für mich logisch, da die Displays des iMacs ziemlich gut sind.

    Was mich ab und zu in meiner Dachwohnung (mit Dachfenstern) stört, ist das Glossy Display, weil ich meine Fenster auch nicht verdunkeln kann. Aber das geht mir bei meinem Fernseher genau so 🙂

    • Ich arbeitete Jahrelang beruflich mit Windows, privat mit PSION. Nach deren Verschwinden dann mit verschiedenen iBooks, PowerBook G4, jetzt ein 15″ MacBook Pro 2,4 GHz.
      Für mich war die Qualität der Hardware und das extrem stabile Betriebssystem, Virenfreiheit eigentlich ausschlaggebend. Viele meiner Mitarbeiter hatten in den Auslandseinsätzen Probleme mit den Laptops, sowohl technischer, als auch Softwaremässiger Natur. Die iBooks funktionierten immer, in der Hitze Afghanistans, im Staub des Kosovo, transportiert im Rucksack auf der Rückbank eines Mercedes G, egal. Die Absicherung über FileVault war mir in diesen Ländern wichtig, Funktionalität der Programme, Bildbearbeitung (iPhoto, jetzt Aperture), alles, zumindest für mich stimmig. Aufwändige Excel Berechnungen liefen auf meinem G4 iBook schneller als auf dem dienstlichen, nominell doppelt so schnellem Desktop!
      Qualitativ robuste und professionelle Notebooks wie z.B. IBM Thinkpad nehmen sich zu Apple finanziell kaum etwas. Die Möglichkeit, auch Windows Programme auf dem Apfel zu betreiben, kann für spezielle Fälle sinnvoll sein.
      Apples Marketingverhalten, der Hype um die Marke, dass ist eine andere Geschichte.
      Ich bin froh, dass bei meiner Kiste der Akku noch von mir gewechselt werden kann, natürlich ist auch beim Mac nicht alles perfekt. Für mich in der Bilanz aber doch anwenderfreundlicher und stimmig.

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