Universaltreiber für Firewire-Recording

Die Firma CEntrance hat die Betaversion eines universellen Firewire-Treibers für Recording-Interfaces herausgebracht. Das interessante an dem Treiber ist, dass er es ermöglicht, mehrere Firewire-Interfaces von verschiedenen Herstellern gleichzeitig in Hostanwendungen wie Cubase oder Ableton zu betreiben.

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Gute Freunde – MIDI für den Toneport

Swissonic USB-Midi InterfaceMit dem Line6 Toneport hat man eine nahezu komplette, kleine Recordinglösung. Was Line6 dem ansonsten gut ausgestatteten Toneport nicht gegönnt hat, war ein MIDI-Interface. Das mag man verschmerzen können, wenn man ohnehin ein per USB angeschlossenes Controllerkeyboard sein Eigen nennt. Für Musiker, die aber gerne den vorhandenen Synthesizer nutzen oder den Toneport mit einer MIDI-Fu??leiste steuern möchten, ist das aber trotzdem ein gro??es Manko.

Die Rettung kommt in Form des sehr preiswerten USB-MIDI-Interface von Swissonic, das vom Musikhaus Thomann angeboten wird.

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Dynamic Duo – Line6 Toneport & Variax 300

VariaxWie bereits angedroht, habe ich mir zum neuen Line6 Toneport UX-2 auch noch die Line6 Variax 300 in schwarz geholt. Warum? Ich war einfach beeindruckt vom Sound dieser Modeling-Gitarre!

Es war für mich auch nicht richtig vorstellbar, dass eine Gitarre, soviele Sounds erzeugen kann, aber nachdem ich die Variax beim Musikhaus Thomann am Samstag angetestet habe, war ich überzeugt. Die Variax klingt in jeder der Simulationen gut in den meisten sogar sehr gut. Am erstaunlichsten sind die Akustikgitarren und die Strat, finde ich. Die Stratocaster klingt nicht einfach nach einer Strat (im Variax-Jargon „Spank“), sondern nach einer wirklich guten, alten Strat und das in jeder Pickup-Position. Die Les Paul – hier Lester genannt – bringt das fette Brett und mit dem T-Model (Fender Telecaster), klingen die Akkorde von „Start Me Up“ der Stones wie aus Keith’s knochiger Klaue.

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Der Toneport ist da!

Mein Line6 Toneport kam heute mit der Post und ich hab‘ ihn gerade mal ein bisschen ausprobiert. Erste Einschätzung? DER HAMMER! Die Bass-Models, die mir so wichtig waren, sind über jeden Zweifel erhaben! Der Ampeg SVT mit der 8×10″ Box, klingt wirklich geschmeidig und absolut echt – eine bessere Simulation habe ich bislang noch von keinem Modeling-Amp oder VST-Plugin gehört. Ein Preset, das mich natürlich sofort angesprochen hat, war „Tom Sawyer“ und ist tatsächlich sehr nahe am Originalsound von Rush’s Tom Sawyer von der Scheibe „Moving Pictures“ – selbst mit meinem Status Series II Carbon-Bass

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Bald isser da, mein Line6 Toneport

Toneport UX2

Musikhaus Thomann, der Händler meines Vertrauens, hat mir heute mitgeteilt, dass mein Line6 Toneport UX2 auf dem Versandweg ist – prima! Für den Toneport, habe ich meinen Behringer Bass V-Amp Pro in die Wüste geschickt – nicht das ich mit dem Behringer nicht zufrieden war, denn ich hab auch noch die „nicht Pro-Version“. Warum dann?

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Moog Taurus Bass Pedal VSTi

Das Moog Taurus Basspedal fristet eher ein Nischendasein in der Welt der analogen Kult-Synthies, obwohl es in vielen bekannten Songs – vor allem im Progressive- und Artrockbereich – vorkommt. Kayleigh von Marillion beginnt mit einem Taurus Sound, der charakteristische Introsound von Rush’s Tom Sawyer ist ein Taurus mit einem Oberheim, Chris Squire von Yes und Genesis vertrauten auf die drückenden Bassereignisse genauso wie Don Airey, Asia oder The Police bei dem Song „Walking On The Moon“.

Moog Taurus

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Teile und herrsche!

Musikproduktion am PC – schöne Sache, aber was ist, wenn vor lauter netter Plugins die Rechnerleistung in die Knie geht? Dann ist entweder ein schnellerer PC angesagt oder ein kleines Plugin mit Namen FX Teleport! und der brachliegende Laptop oder der etwas betagte PC in der Rumpelkammer kommt wieder zu neuen Ehren!

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The Art Of Making Music

Neue Scheibe von Sieges Even, einer der wohl besten Progressiv Rock Bands überhaupt