Magix Fotodesigner 7 kostenlos abstauben

Kürzlich habe ich den Magix Fotodesigner 6 vorgestellt und dabei gezeigt, dass die kostenlose Bildbearbeitungssoftware eine wirklich ernstzunehmende Alternative zu Adobe’s Photoshop sein kann, wenn es um grundlegende Bildbearbeitungen und Bildmanipulationen oder Retuschen geht. Nun gibt es die Version 7 dieser umfangreichen Anwendung für Fotografen kostenlos auf der … Weiterlesen …

Video: Kostenlose Photoshop-Alternative MAGIX Xtreme Fotodesigner

Ich werde häufig gefragt, was man denn für Alternativen zu Adobe’s Photoshop hat, wenn man nicht einige hundert Euro auf den Tisch blättern möchte. Neben diversen Freeware- und OpenSource-Anwendungen wie The Gimp, gibt es einen weiteren Kandidaten, der erstaunlich leistungsfähig ist, den Xtreme Fotodesigner6 von MAGIX.

Neben den üblichen Funktionen zur Farb- und Belichtungskorrektur beherrscht der Fotodesigner 6 aber auch Ebenenfunktionen, kann mit allerlei Maskenwerkzeugen aufwarten und arbeitet dazu noch angenehm flott. Eine Vielzahl von Effekten und Filter, die auch durch Photoshop-kompatiblen Plugins erweitert werden können, eine Panoramafunktion sowie die leistungsfähige Stapelverarbeitung, runden das Paket ab.

In diesem Video zeige ich Dir einige Funktionen dieser interessanten Freeware zur Bildbearbeitung.

ACDSee 3 Pro – der Lightroom-Killer?

[image title=“ACDSee Pro 3″ size=“medium“ id=“3346″ align=“left“ linkto=“full“ ]Die Bildverwaltungssoftware ACDSee dürfte vielen Windows-Nutzern bekannt sein, gibt es diese doch schon geraume Zeit. Angefangen hat alles mit einem reinen Bildbetrachter mit den nötigsten Bearbeitungsfunktionen und hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten und gut ausgestatteten Software zur Verwaltung und Katalogisierung umfangreicher Bildbestände entwickelt.

Anders als bei Adobes Lightroom, setzt ACDSee auf Flexibilität was die unterstützten Dateitypen angeht. So kann man nicht nur nahezu jedes Bildformat – auch im CMYK-Modus ansehen, sondern auch Multimediaformate wie MP3, AVI oder MOV wiedergeben.

Ein weiterer Unterschied ist die grundsätzliche Arbeitsweise beim Aufbau einer Bilddatenbank. Während bei Lightroom der Katalog der Dreh- und Angelpunkt ist, in den alle Bilder erst einmal importiert werden müssen, kann ACDSee sofort alle Bilder im Dateisystem anzeigen. Wer also seine Bilder lieber im Dateisystem organisiert, findet mit ACDSee einen flexiblen Partner. Trotzdem lassen sich alle Medien katalogisieren, bewerten, mit Stichwörtern versehen usw. wobei man auch vollen Zugriff auf EXIF– und IPTC-Daten hat.

Freuen dürften sich auch alle Anwender, die Ihre Fotos auf CD/DVD archvieren, denn auch hier hat ACDSee 3 Pro mehr drauf, als Lightroom.

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Mit dieser App könnt ihr Nikon Kameras mit iPhone und iPod Touch steuern

Mit der App MUC Nikon iLive remote control, lassen sich Spiegelreflexkameras von Nikon per iPhone oder iPod Touch fernsteuern. Weiterhin wird eine Wireless-Verbindung sowie die Nikon Software Camera Control 2 benötigt. Leider ist diese interessante Software nur für Fotografen mit Mac verfügbar. Windows-Nutzer müssen mit ihrem iPhone weiterhin … Weiterlesen …

Das bringt das 64-Bit Vista dem Fotografen

Mein System läuft nun auf Basis des 64-Bit Microsoft Vista Ultimate. Ich möchte das einmal zum Anlass nehmen, Dir meine positiven Erfahrungen mit dieser Konfiguration zu schildern.

[image title=“Vista 64-Bit für Fotografen“ size=“full“ id=“2686″ align=“center“ linkto=“viewer“ ]

Photoshop CS4 und 64-Bit Vista

[image title=“Photoshop Kernauslastung bei der Erstellung eines Panoramas“ size=“medium“ id=“2684″ align=“left“ linkto=“viewer“ ]Adobe bietet seit einiger Zeit 64-Bit Versionen von allen Anwendungen an, allerdings bislang nur für Windows-Nutzer. Bei Photoshop CS4 beschränkt sich der Vorteil der 64-Bit Umgebung auf die Nutzbarkeit des gesamt verfügbaren RAM-Speichers. Ich habe mir mal die Demo-Version des 64-bittigen Photoshop CS4 installiert (da ich bislang noch die CS3 habe, die aber nur in einer 32-Bit Version verfügbar ist).

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Rausch-Gift: Noiseware Professional

Die Sensoren aktueller Kameras produzieren auch bei hoher ISO-Empfindlichkeit immer weniger Bildrauschen und das ist auch gut so. Da man dadurch immer höhere Empfindlichkeiten ausreizt, ist es doch wieder da – das Rauschen. Auf dem Markt der Rauschfilter für Digitalfotos tummeln sich einige Hersteller in verschiedensten Preisklassen.

Mein bisheriger Favorit war bei diesem Thema bislang NIK Define, das aber mit etwa 120€ auch nicht ganz preiswert ist. Für diesen Beitrag habe ich Noiseware mit sehr hohen Einstellungen an ein verrauschtes Foto meiner D70 von 2006 gelassen, das damals mit eigentlich unbrauchbaren ISO1600 aufgenommen wurde.

Noiseware Professional 4

[image title=“Noiseware Vorher-Nachher“ size=“medium“ id=“2017″ align=“left“ ]Seit einiger Zeit verwende ich nun aber Noiseware Professional von Imagenomic. Diese Lösung gibt es sowohl als Plugin für Photoshop und kompatible Programme oder als Standalone-Version. Zudem wird noch in Standard- und Pro-Version unterschieden. Hauptmerkmale der Pro-Version des Plugins gegenüber der Standardausführung sind die Unterstützung von LAB- und 16Bit-Bildern. Außerdem kann die Pro-Version in Photoshop-Aktionen genutzt werden. Die Standardversion des Plugins gibt es dafür für günstige 49,95$ und die Pro-Version für 69,95$.

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Kostenloses Nikon Capture NX2 Webinar

[image title=“Nikon Capture NX2″ size=“medium“ id=“1992″ align=“left“ ]Nikonfotografen die sich bislang noch nicht mit der RAW-Workflowsoftware Capture NX2 beschäftigt haben und wissen möchten, was man damit machen kann und warum man sie einsetzen sollte, können am Donnerstag an einem kostenlosen Webinar, also eine Online-Live-Vorführung in englischer Sprache teilnehmen. … Weiterlesen …

Verlorene Fotos kostenlos retten mit PhotoRec

[image title=“PhotoRec Datenrettungs-Freeware“ size=“medium“ id=“1018″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/photorec.png“ ]Da hat man viele Fotos auf die Speicherkarte gebannt und plötzlich passiert irgendwas, was nicht passieren sollte und die Karte lässt sich nicht mehr lesen. Oder man kopiert Fotos von der Karte auf die heimische Festplatte, formatiert die Speicherkarte – man hat ja alles kopiert – und plötzlich fehlt etwas oder die Bilder sind verschwunden.

Rettung in der Not versprechen verschiedene sog. Recovery-Programme, welche die Fotos vom entsprechenden Datenträger retten sollen. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich, denn viele Anwendungen können zwar JPEG-Dateien wiederherstellen, haben aber oft mit RAW-Formaten ihre Probleme. Außerdem muss die Software im Ernstfall erst einmal angeschafft werden, denn gerade wenn die Not am größten ist, lässt sich viel Geld verdienen.

Dass es auch anders geht, zeigt die OpenSource-Anwendung PhotoRec.

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Rauschfreie Bilder und 30 Megapixel für alle – PhotoAcute Studio

PhotoAcute… na, das ist doch mal wieder eine reißerische Überschrift, aber keine Angst: Ihr seid nicht bei der Computerbild gelandet 😉

Nee, aber im Ernst – seit letzter Woche erstaunt mich die Software PhotoAcute Studio, der texanischen Softwarefirma Almalence Incorporated. Diese Anwendung errechnet aus Serienbildern rauschfreie (bzw. rauschfreiere) Fotos mit einer höheren Auflösung, als sie die Quelldateien haben. Klingt komisch, ist aber so!

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Tschüss! Farbränder, Rauschen, Verzeichnung

Das Bild wird nicht einfach in irgendeiner Weise digital vergrößert oder hochgerechnet und dann geschärft, wie es andere Produkte machen – es entsteht tatsächlich ein Bild mit einer deutlich höheren Auflösung und mehr Details. Zudem verringert PhotoAcute Studio über spezielle Algorithmen starkes Bildrauschen sehr überzeugend, entfernt Farbränder (Chromatische Aberration) sowie Objektivverzeichnungen, kann die Tiefenschärfe Schärfentiefe erhöhen und HDR-Bilder erzeugen.

Alles geschieht durch das Verrechnen mehrerer Serienbilder – im Idealfall mehr als vier, die Rauschreduzierung funktioniert aber auch schon bei zwei Bildern. Diese werden werden am besten mit der Serienbildfunktion der Kamera aufgenommen, wobei nicht einmal ein Stativ zum Einsatz kommen muss. Im Gegenteil: die Funktion von PhotoAcute Studio basiert auf den Verschiebungen zwischen den Einzelbildern! Damit Veränderungen wie vorbeifahrende Autos oder im Wind wankende Bäume während der Serienaufnahme nicht zu Geisterbildern führen, rechnet die Software auch gleich noch diese Elemente aus dem Bild heraus.

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