JOBO GPS-Tagger für den Blitzschuh

[image title=“jobo_photogps“ size=“medium“ id=“1294″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/jobo_photogps.jpg“ ]Die Firma JOBO war bislang eher für Imagetanks und digitale Bilderrahmen bekannt, hat sich nun aber auch dem Geotagging verschrieben. Schlicht und einfach „photoGPS“ nennt sich ein GPS-Empfänger, den man auf den Blitzschuh der Kamera aufsteckt. Die Befestigung am Blitzschuh dient dabei … Weiterlesen …

Nikons neue Kompakte P6000 im Test

[image title=“Nikon CoolPix P6000 (c) dpreview.com“ size=“medium“ id=“1261″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/nikon_p6000.jpg“ ]Als SLR-Fotograf möchte man nicht immer die dicke Kamera mitschleppen, nur um bei der Gartenparty ein paar Fotos machen zu können. Verwöhnt wie man aber ist, möchte man auch nicht auf manches Feature wie manuelle Einstellung von Blende und Belichtungszeit, RAW-Format oder ein stabiles, griffiges Gehäuse verzichten.

Diese und ein paar interessante Funktionen mehr bringt Nikons neue P6000 ins Spiel. Neben einem sehr ansprechenden Magnesiumgehäuse, 13.5 MP Auflösung, 2.7 Zoll Display und eben dem RAW-Format, hat sie außerdem noch einen eingebauten GPS-Empfänger, der das Geotagging gleich beim Fotografieren übernimmt, einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät sowie einen Ethernet-Anschluss zur Datenübertragung.

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Kurz notiert zum Thema: Foto

Equipment Auch digitalcamerainfo.com hat ein Review zur neuen Nikon D90 parat. LINK Derweil sind die ersten D90 bei den Käufern angekommen. John Watson schildert seine ersten Eindrücke von der neuen Knipse und vergleicht sie mit seiner bisheringen D70. LINK Joby, der Hersteller des genialen Gorillapod, erweitert seine Produktpalette … Weiterlesen …

Und nochmal Nikon D90 im Test

[image title=“Nikon D90 Rückseite“ size=“medium“ id=“1148″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/d90_back.jpg“ ]und zwar beim Photographyblog.com, welchen ich schon HIER erwähnte. Hier gibt es eine Übersicht über die Funktionen sowie viele 100% Crops von Beispielbildern. Dramatisch verbessert, im Vergleich zum Vorgänger D80, hat sich das Rauschverhalten der Kamera. ISO1600 scheint wirklich uneingeschränkt verwendbar zu sein und spiegelt damit dieselben exzellenten Ergebnisse wieder, die ich auch bei der großen Schwester D300 feststellen durfte.

Die bei dPreview bemängelten Schwächen bei der Belichtung, selbst von flauen Bildern war die Rede, stellt man beim Photographyblog wohl nicht fest.

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Weiterer Nikon D90 Test

[image title=“Nikon D90 Rückseite“ size=“medium“ id=“1148″ align=“left“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/10/d90_back.jpg“ ]Einen recht ausführlichen Test in englischer Sprache gibt es ganz frisch bei imaging-resource.com. Die Tester kommen zu dem Schluss, dass die D90 eine exzellente Kamera für den fortgeschrittenen Fotografen und eine ausgezeichnete Ergänzung zu einer D200 oder D300 ist. Interessant … Weiterlesen …

Filmen mit einer SLR – sinnvoll oder nicht?

[image title=“Nikon D90 (Image copyright by dpreview.com)“ size=“medium“ id=“1043″ align=“left“ alt=“Nikon D90 (Image copyright by dpreview.com)“ linkto=“http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/08/d90.jpg“ ]Mit der neuen D90 hat Nikon eine Innovation eingeführt, nämlich eine Videofunktion, mit der man nun auch erstmalig Videos mit einer Spiegelreflexkamera aufnehmen kann. Das geht im Fall der D90 sogar im HD-Format 1080p 720p (1280×720 Pixel). Durch die Rauscharmut des SLR-Sensors und die Möglichkeit verschiedene Objektive einzusetzen, ergeben sich sehr interessante Einsatzmöglichkeiten, die aber schon jetzt zahlreiche Diskussionen auslösen.

Gehört eine Videofunktion in eine DSLR? Ich für meinen Teil finde Nikon’s Idee ausgezeichnet und sehe das eher als willkommenes Addon, das man nutzen kann, aber nicht nutzen muss. Warum sollte auch eine SLR nicht über einen Videomodus verfügen, wenn das jede Kompaktkamera kann?

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Innovatives USB Ladegerät von VARTA

Varta Digital USB ChargerGleich noch etwas Neues von VARTA: Ein Akkulader für den USB-Anschluss. „Toll – ist ja ganz was Neues …“.

Haaalt! Das ist wirklich ganz was Neues, denn das Ladegerät für vier AA- oder AAA-Akkus kann nicht nur per Netz-, KFZ- und USB-Adapter an verschiedene Stromquellen angeschlossen und betrieben werden, es kann auch Geräte laden, die über USB mit Strom versorgt und geladen werden können.

Der eigentliche Clou daran ist, dass das nicht nur funktioniert, wenn das VARTA-Ladegerät selbst mit USB-Strom versorgt, sondern auch, wenn darin geladene Akkus eingelegt sind – als Akkupack sozusagen. So kann man z.B. den iPod (jaja, mein neues Lieblingsspielzeug) unabhängig von Netzspannung und Computer laden, wenn man unterwegs ist.

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Dauerpower – VARTA Ready2use Akkus

Varta Ready2Use AkkusNachdem ich vor einigen Wochen über die neue Akkugeneration „Eneloop“ von Sanyo berichtet habe, fand ich kürzlich recht überrascht heraus, dass auch der Traditionshersteller VARTA ähnliche Akkus anbietet.

Mit den Ready2Use Akkus, die als AA (Mignon) und AAA (Micro) jeweils in 2er oder 4er-Packs zu haben sind, bietet man hier bereits vorgeladene und damit sofort einsetzbare Zellen mit deutlich niedrigerer Selbstentladung als bei herkömmlichen Akkus an.

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Eneloop – damit fühle ich mich sicher …

Sanyo Eneloop AA Akku … nein es geht nicht um Damenhygiene, sondern um die Akkus der Firma Sanyo. Die Eneloops sind als AA- und AAA-Typen zu haben und prinzipiell ganz normale NiMh-Akkus. Allerdings haben sie einen entscheidenden Vorteil, denn während die herkömmlichen NiMh-Akkus eine recht hohe Selbstentladung aufweisen und sich dadurch auch nicht für Anwendungen wie Fernbedienungen, Taschenlampen oder andere Geräte eignen, die eher selten genutzt werden, haben die Eneloops eine jährliche Selbstentladung von etwas 15% der Nennkapazität.

Bei den normalen Akkus muss man hingegen mit ca. 1% Entladung pro Tag (bei neuen Zellen) rechnen. Ich habe mir mal einen Satz der Eneloops angeschafft und bin von deren Leistung ziemlich begeistert. Die Nennkapazität der AA-Akkus liegt zwar „nur“ bei 2000 mAh, dafür kann man aber auch sicher sein, dass diese auch noch brauchbar sind, wenn sie schon 4 Wochen in der Fototasche rumgekugelt sind. Tatsächlich war auch mein Nikon SB-800 Blitzgerät noch nach 5 Wochen für etliche Dutzend Auslösungen zu gebrauchen, wohin gegen die herkömmlichen 2500mAh Akkus, die auch etwa so lange in der Tasche lagen, nach deutlich weniger Blitzeinsätzen schlapp machten.

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