Musikmesse 2010 – Gitarren

Für viele ist die Musikmesse besonders wegen der Produkte für das Studio interessant, dabei lassen sich diese auch wunderbar im Internet betrachten – ein Problem, das die Messe wohl ansich hat. Gitarren muss man hingegen in die Hand nehmen und dafür ist die Musikmesse wohl der Ort schlechthin. Ich zeige Dir ein paar Highlights aus diesem Bereich.

Musikmesse 2010 in Frankfurt – Steinberg und Magix

Die Musikmesse 2010 hat heute in Frankfurt ihre Pforten für das Fachpublikum geöffnet Zwar ging die Zahl der Aussteller auf der Messe zurück und bekannte Namen wie Native Instruments bleiben der Musikmesse fern, dennoch lohnt sich ein Besuch. Endkunden können sich am Samstag einen Eindruck verschaffen. Ich zeige Dir schon jetzt die interessantesten News und Produkte.

In der ersten Ausgabe: News von Steinberg, Magix und DVD-Lernkurs

30 meiner persönlichen Fototipps für Dich

Es gibt ja jede Menge guter Quellen mit Tipps und Tricks zur Fotografie. Manche dieser Tricks sind bekannt, manche weniger und manche liest man fast täglich wieder. Dreißig der wichtigsten Tipps und Tricks aus meiner persönlichen Erfahrung möchte ich Dir in diesem Beitrag näherbringen – ganz ohne unnötiges Gelaber und Ballast.
Neben diesen 30 Tipps, gibt es zum Schluss noch einen wichtigen Extratipp!

Motorola Milestone – meine ersten Eindrücke

Wenn der Postmann zweimal klingelt, heißt das bei mir nicht das, was ihr nun denkt, sondern dass er Pakete für mich hat. Da war es also, das neue Motorola Milestone. Die Zeremonie des Auspackens habe ich extra einmal in einem kurzen Video festgehalten und nachfolgend meine ersten Eindrücke und Erfahrungen niedergeschrieben.

Ein Jahr unterwegs mit Android-Handys – ein Erfahrungsbericht

Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich das erste ANDROID-Handy auf dem Schreibtisch. Das G1, welches damals exklusiv bei T-Mobile verfügbar war, war praktisch meine Einstiegsdroge in die Welt des ANDROID-Betriebssystems.

In diesem Beitrag erzähle ich dir von meinen Erfahrungen mit 4 ANDROID Handys

So arbeitest Du schneller mit Adobe Lightroom

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Anhänger von Adobe Lightroom bin und sich darum auch viele Themen hier um diese Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware drehen. Meine ersten Berührungen mit der Beta von Lightroom hatte ich übrigens im Juli 2006. Zwar hat sich meine Einstellung zum RAW-Format seitdem etwas relativiert, denn ich nutze mit den neuen Kameras auch wieder das JPEG-Format, was jedoch seit der ersten Beta zu viel Unmut unter den LR-Nutzern führt, ist das teilweise träge Verhalten von Lightroom.

[image title=“Lightroom schneller machen“ size=“full“ id=“3469″ align=“center“ ]

Ich möchte Dir daher in diesem Beitrag zeigen, wie du Lightroom schneller machen kannst – von einfachen Konfigurationstricks bis zu Hardwareempfehlungen. Den ersten Tipp möchte ich aber gleich – praktisch außer Konkurrenz – vorwegnehmen: Versuche Dir die Tastaturkürzel von Lightroom einzuprägen, denn alleine das wird Deinen Workflow mit Lightroom beschleunigen. Wenn Du dann wie ein Tasmanischer Teufel über die Tastatur huschst und Lightroom Dir nicht mehr folgen kann, könnte Dir das helfen:

Den Lightroom-Katalog verkleinern

Der Katalog ist das zentrale Element in Lightroom und besteht technisch aus einer SQLite Datenbank. Das ist eine recht einfach gehaltene Datenbank, die auch nicht gerade durch exzellente Performance glänzt. Je mehr Fotos sich in einem Lightroom-Katalog befinden, desto träger wird oft auch das gesamte Programm. Zwar habe ich mit etwa 30.000 Bildern in meinem aktuellen Katalog keinerlei Performanceprobleme, was aber auch an der von mir eingesetzten Technik liegt, die ich Dir später noch erklären werde.

Um nun den Katalog übersichtlich zu halten, könnte man sich überlegen entweder verschiedene Kataloge für unterschiedliche Themen oder Projekte einzuführen, z.B. ein Katalog für private Fotos, einer für Aufträge, pro Kunde oder auch ein Katalog für Hochzeitsfotos, einer für Produktfotos etc. Eine andere Möglichkeit wäre, je nach Bildaufkommen, einen Katalog pro Jahr, Quartal oder Monat anzulegen. Egal wie man das organisiert: Sobald man mit kleineren Katalogen arbeitet, wird auch Lightroom wieder schneller.

Ein bereits bestehender Katalog lässt sich in Lightroom 2 dabei ganz einfach über die Smartsammlungen in mehrere Kataloge zerteilen: Überlege Dir einfach Deine zukünftige Katalogstruktur z.B. ein Katalog pro Jahr, den Rest erkläre ich Dir in diesem Video (die HD-Version gibts wie immer direkt bei YouTube):

[youtube wR7v-G4SGrw]

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ACDSee 3 Pro – der Lightroom-Killer?

[image title=“ACDSee Pro 3″ size=“medium“ id=“3346″ align=“left“ linkto=“full“ ]Die Bildverwaltungssoftware ACDSee dürfte vielen Windows-Nutzern bekannt sein, gibt es diese doch schon geraume Zeit. Angefangen hat alles mit einem reinen Bildbetrachter mit den nötigsten Bearbeitungsfunktionen und hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten und gut ausgestatteten Software zur Verwaltung und Katalogisierung umfangreicher Bildbestände entwickelt.

Anders als bei Adobes Lightroom, setzt ACDSee auf Flexibilität was die unterstützten Dateitypen angeht. So kann man nicht nur nahezu jedes Bildformat – auch im CMYK-Modus ansehen, sondern auch Multimediaformate wie MP3, AVI oder MOV wiedergeben.

Ein weiterer Unterschied ist die grundsätzliche Arbeitsweise beim Aufbau einer Bilddatenbank. Während bei Lightroom der Katalog der Dreh- und Angelpunkt ist, in den alle Bilder erst einmal importiert werden müssen, kann ACDSee sofort alle Bilder im Dateisystem anzeigen. Wer also seine Bilder lieber im Dateisystem organisiert, findet mit ACDSee einen flexiblen Partner. Trotzdem lassen sich alle Medien katalogisieren, bewerten, mit Stichwörtern versehen usw. wobei man auch vollen Zugriff auf EXIF– und IPTC-Daten hat.

Freuen dürften sich auch alle Anwender, die Ihre Fotos auf CD/DVD archvieren, denn auch hier hat ACDSee 3 Pro mehr drauf, als Lightroom.

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Video: Hands-On ZOOM H4n Digitalrecorder – alle Funktionen im Überblick

Den Statistiken nach zu urteilen, sind die Beiträge zu den Digitalrecordern, Flashrecordern, Fieldrecordern oder wie man sie auch immer nennen mag, sehr beliebt. Deshalb möchte ich Euch einen weiteren interessanten Vertreter dieser Gattung von ZOOM vorstellen, nämlich den ZOOM H4n.

[image title=“ZOOM H4n Digitalrecorder“ size=“full“ id=“3176″ align=“center“ linkto=“full“ ]

Der H4n ist der Nachfolger des H4, welcher gegenüber seinem Vorgänger deutlich aufgewertet und verbessert wurde. Nicht nur das nun große und gut ablesbare Display und ein wirklich stabiles Gehäuse erfreuen den Anwender, sondern vor allem das im Gesatz zum H4 nun kinderleicht und intuitiv bedienbare Menü.

Der ZOOM H4n gehört zu den Geräte in diesem Bereich, die extrem gut ausgestattet sind und mit vielen Funktionen neben der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Stereoaufnahme glänzen.

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