[Anzeige] Combin – der smarte Weg zu mehr Instagram Followern

Instagram hat sich in kurzer Zeit zu einer der beliebtesten Social Media Plattformen entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der deutlich höheren Interaktion bei Instagram, die nach neuesten Erhebungen gut 10 mal höher ist, als z. B. bei Facebook. Allerdings wird es auch immer schwieriger neue Instagram-Follower zu gewinnen. Combin ist ein Tool, das dabei hilft.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Ein gängiger Weg für den beschleunigten Follower-Aufbau bei Instagram, waren bislang meist automatische Bots. Kaum hat man ein Bild mit einem entsprechenden Hashtag veröffentlicht, hat man auch schon den ersten Kommentar oder Like. Dass es sich dabei nicht um eine „echte“ Interaktion handeln kann, dürfte jedem klar sein. Instagram hat das erkannt und kürzlich erst angekündigt, dass man gegen solches „Fake Engagement“ massiv vorgehen will. Zudem hat man bei Bots meist nur sehr wenig Einflussmöglichkeiten, wie dieser auf einen Post reagiert.

Wie funktioniert der Follower-Aufbau mit Combin?

Combin ist kein Webservice oder Bot. Man installiert sich den kostenlosen Combin Desktop-Client, den es für Windows, Mac und Linux gibt. Zusätzlich benötigt man einen Tarif, den es in folgenden Stufen gibt:

  • kostenlos
  • Persönlich für ca. 11,90 € pro Monat
  • Business für ca. 35,70 € pro Monat

Die kostenlose Variante bietet einen Großteil der Funktionen, die auch die kostenpflichtigen Tarife bieten, beschränkt aber die Anzahl an möglichen Interaktionen, aktiven Suchen etc. Der „Persönlich“ Tarif kann wiederum nur einen Instagram-Account verwalten, wohingegen der „Business“ Plan bis zu 5 Konten bedienen kann, somit z. B. für Agenturen interessant ist. Voraussetzung für die Nutzung von Combin ist jedoch, dass man der Software Zugriff auf den eigenen Instagram-Account per User und Passwort gewährt und dass der Rechner zur Nutzung laufen und mit dem Internet verbunden sein muss.

Vergleich der unterschiedlichen Combin Tarife

Suche nach Hashtags

Zunächst gibt man unter „Suche“ ein entsprechendes Hashtag vor. Schon hier kann man mit diversen Filtern festlegen, wie alt die gesuchten Posts maximal sein dürfen, von welchem Ort/Land (mit Umkreissuche) sie kommen sollen und wie viele Beiträge man suchen möchte.

Eine interessante neue Funktion, die nach eigener Auskunft auf maschinellem Lernen beruht, filtert auf Wunsch gleich Benutzer aus, die vermutlich nicht mit einem interagieren würden (z. B. Promis oder Fake-Accounts). Die Ergebnisse lassen sich anschließend nach Datum, Anzahl der Likes oder Kommentare sortieren.

Aus der Liste der gefundenen Beiträge wählt man nun diejenigen manuell aus, von denen man den Eindruck hat, dass sie gut zu den eigenen Themen passen. Das ist der große Unterschied zu den vollautomatisierten Instagram-Bots: Mit Combin habe ich eine Einflussmöglichkeit, welche Beiträge geliked und kommentiert werden sollen. Dadurch steigt natürlich auch die Chance, dass es entsprechendes Feedback gibt.

Hat man die gewünschten Beiträge selektiert, klickt man oben links auf das „Herz“ Symbol und Combin beginnt damit, diese ausgewählten Beiträge automatisch zu liken. Auf Wunsch kann man auch noch gleich den Usern folgen, welche die ausgewählten Posts veröffentlicht haben.

Abgearbeitete Aufgaben in Combin

Damit ist Combin eher als Werkzeug zu sehen, dass einem beim Aufbau von Followern zwar unterstützt und viel Arbeit abnimmt, aber nicht gänzlich automatisch und damit oft fehleranfällig funktioniert.

Suche nach Benutzern

Noch sehr viel interessanter wird Combin mit der Suche nach „Benutzer“. Hiermit kann man ähnliche Accounts analysieren und z. B. die Abonnenten eines Instagramers mit einem ähnlichen Themengebiets, wie dem eigenen auflisten lassen.

 

Bei „Kommentatoren“ werden hingegen Accounts angezeigt, welche Beiträge eines bestimmten Instagram-Accounts kommentiert haben und damit als aktiv anzusehen sind. Damit man auch nur tatsächlich aktive Benutzern angezeigt bekommt, kann man diese Suche auch noch auf „Autor muss letzte Woche aktiv gewesen sein“ setzen. Über die Ortssuche, lassen sich zudem noch User und Accounts aus einer bestimmten Region filtern, was gerade für lokale Angebote interessant sein kann.

Combin als vielseitiges Tool zur Instagram Account-Pflege

Gerade wenn man Instagram professioneller nutzt (oder nutzen möchte), ist jede Erleichterung bei der Account-Pflege willkommen. Mit Combin kann man nämlich ganz bequem am Rechner auf Kommentare antworten, was natürlich sehr viel ergonomischer und schneller funktioniert, als über die Smartphone-Tastatur.

Klickt man hingegen auf „Benutzer“ im linken Sidebar, werden alle Accounts aufgelistet, denen man selbst folgt. Möchte man seinen Instagram-Account einmal ausmisten, Accounts entfolgen, die einen nicht mehr interessieren oder deren Betreiber nicht zurückfolgen, kann man hier einfach nach unterschiedlichen Bedingungen sortieren. Mit „Personen, die mir nicht folgen“ erhält man damit z. B. eine Liste socher Accounts. Legt man Accounts in die „Sicherheitsliste“, werden diese vor versehentlichem Entfolgen etc. geschützt.

Fazit

Combin ist sehr praktisches Werkzeug, das nicht nur beim Instagram-Wachstum, sonder auch bei der Pflege des eigenen Accounts hilft. Durch die ausgefeilten Suchfunktionen lassen sich schnell und ziemlich zielsicher Accounts und User identifizieren, bei denen eine Interaktion mit den eigenen Inhalten wahrscheinlich ist und man damit organisch wachsen kann. Durch die Teilautomatisierung läuft man allerdings auch nicht Gefahr, dass man irgendwelche sinnlosen Kommentare abgibt oder Accounts folgt und kommentiert, die einem beim eigenen Follower-Aufbau nichts bringen. Noch viel wichtiger ist jedoch, dass man –  im Gegensatz zu reinen Instagram-Bots – auch für Instagram selbst unverdächtig bleiben dürfte und damit der Gefahr von Shadow Banning oder gar Sperrung entgeht.

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