Cakewalk V-Studio 700 – die Recording-Komplettlösung

Der Musiksoftware-Hersteller Cakewalk liefert ab sofort die Recording-Komplettlösung Cakewalk V-Studio 700 aus. Dieses Paket besteht aus der bekannten und vor allem in USA beliebten DAW Cakewalk Sonar 8 Producer Edition, dem Firewire-Interface V-Studio I/O mit bis zu 21 Eingängen und 30 Ausgängen und dem Highlight, der V-Studio Konsole. … Weiterlesen …

Der Musiksoftware-Hersteller Cakewalk liefert ab sofort die Recording-Komplettlösung Cakewalk V-Studio 700 aus. Dieses Paket besteht aus der bekannten und vor allem in USA beliebten DAW Cakewalk Sonar 8 Producer Edition, dem Firewire-Interface V-Studio I/O mit bis zu 21 Eingängen und 30 Ausgängen und dem Highlight, der V-Studio Konsole.

[image title=”Cakewalk V-Studio 700 System” size=”full” id=”2025″ align=”center” ]

Die V-Studio Konsole verfügt über 9 Motofader, zahlreiche Controller, Jogshuttle und großen Displays und bildet damit die Steuerzentrale des Gesamtsystems. Zudem ist ein kompletter Roland Fantom VS Synthesizer integriert. Cakewalk, respektive Roland/Edirol reiht sich mit diesem System nahtlos in die kleine Liste der DAW-Anbieter ein, die neben der Software auch abgestimmte Hardware liefern.

[image title=”Cakewalk Console” size=”medium” id=”2024″ align=”left” ]Nutzer von Steinbergs Cubase, Logic oder Samplitude dürfte beim Anblick der V-Studio Konsole der Neid ins Gesicht steigen. Zwar gibt es mit der Mackie Control, oder den neuen Euphonix Controllern ähnliche Lösungen, aber keine die so gut integriert ist, wie es das V-Studio 700 vorgibt. So sind die Preamps des V-Studio I/O Interface digital gesteuert und können somit direkt aus der Softwareanwendung heraus eingestellt werden.

[image title=”Cakewalk I/O” size=”medium” id=”2023″ align=”left” ]Angeboten wird das Komplettpaket für 4518 Euro, wobei man davon ausgehen kann, dass der Straßenpreis etwas niedriger liegen wird. Macht man die Rechnung als z.B. Cubase 5 Nutzer auf, würde man für ein Paket aus Cubase 5, dem hauseigenen Audiointerface MR816 CSX sowie einem Mackie Control gut 2800 Euro zahlen und damit etwa 1700 Euro weniger hinblättern müssen, als für das V-Studio 700 zu investieren wäre. Für die Differenz gibt es eine schöne Auswahl an Synthesizern oder zusätzlichen Controllern.

Interessant ist Cakewalks Lösung allemal, wird aber noch beweisen müssen, was das Interface auf der Audioseite leistet und wie gut sich die Konsole tatsächlich in das Gesamtsystem integriert. Würde man den Controller allein auch für andere DAWs anbieten, würde er sich wohl zu einem Renner entwickeln.

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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wenn sich Einer von so einem Teil (Komplett oder auch nur speziell zweites I/O oder ARX board) Trennen möchte -> Info an Mich 😉 egonschmidt@gmx.net Danke 🙂

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