Donnerwetter! Da hat er es also tatsächlich geschafft, der Barack Obama und das mehr als deutlich. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Noch interessanter finde ich allerdings dieses riesige Interesse der Deutschen an dieser Wahl. Überall las man nur noch von der US-Wahl und noch mehr von und über Obama. Sogar unser […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

altDonnerwetter! Da hat er es also tatsächlich geschafft, der Barack Obama und das mehr als deutlich. Der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Noch interessanter finde ich allerdings dieses riesige Interesse der Deutschen an dieser Wahl. Überall las man nur noch von der US-Wahl und noch mehr von und über Obama. Sogar unser Landesradio Bayern 3 machte am Sonntag ein Wahl-Special mit Interviews und Aufbruchstimmungsmusik aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Ein Kommentar in den Tagesthemen gestern brachte es auf den Punkt: Obwohl die USA in größten Schwierigkeiten wegen der Finanzkrise, Wirtschaftskrise, aussichtslosen Kriegen usw. stecken, sind die Bürger so begeistert wie noch nie und gehen zur Wahl, weil sie was ändern möchten oder es zumindest versuchen. In Deutschland würde man unter diesen Umständen resignieren, sich von der Politik abwenden und damit den Weg für politische Rattenfänger ebenen.

Nicht unwahr! Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass die Begeisterung und das Interesse bei der nächsten Bundestagswahl ebenso groß sind, auch wenn unsere Volksvertreter weniger charismatisch rüberkommen und unsere Wahlkampfveranstaltungen zum Glück nicht den Charme großer Kindergeburtstage haben.

Herzlichen Glückwunsch, Barack Obama!

Eine Antwort

  1. Sebastian

    Ich war bis letzten Freitag noch drüben und habe den ganzen Rummel hautnah miterleben dürfen – es ist beeindruckend, wie sich die Leute begeistern und hereinsteigern können, wie Sie Ihre Hoffnungen auf Barrack Obama setzen.

    Und es gibt dort drüben eine Menge zu tun, das Land hat es bitter nötig und ich bin gespannt, wie Sie das meistern werden. Die Frage wird sein, wo fängt man an und wie hart wird es für die werden, die sowieso nichts haben oder am wenigsten davon profitieren, aber die Mehrheit der Leute stellt, die Mitmachen oder es direkt spüren werden.

    Nebenbei, wo wir stehen, zeigt doch die Situation in Hessen… Ich bin schon einmal gespannt, wie eine mögliche Neuwahl mit den gleichen Kandidaten verlaufen wird…

    God shave Hessen!

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