Aloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !? Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht. […]

Dieser Beitrag wurde 2008 veröffentlicht.
Seitdem hat sich viel getan und manche Informationen und Links sind vielleicht nicht mehr aktuell!

ipod_classic_80gb.jpgAloha! Es ist soweit: Ich bin offiziell im Apple-Lager angekommen – oder darf man das nicht sagen, wenn man nur zur iPod-Gemeinde gestoßen ist !?

Wie auch immer. Ich habe mir heute (okay, mittlerweile gestern) einen iPod Classic mit 80GB in silber bestellt – natürlich bei Amazon, aber das habt ihr euch ja bereits gedacht.

Insgeheim war ich schon längere Zeit von iTunes überzeugt und hatte keinen Winamp etc. auf dem PC (Iiiigitt! Er hat PC gesagt …). Außerdem bin ich ein Anhänger von Podcasts als Audio und Video. Uunnnd ja, auch von mir wird es Podcasts geben – ob ihr wollt oder nicht. Ja, ich bin Franke! Ich kenne keine harten Konsonanten, aber ich kenne den fränkischen Plural: Der Hund, die Hünd!

Wenn man damit beginnen möchte, ist das erst einmal ein ziemlicher Aufwand – zumindest wenn man es einigermaßen vernünftig angehen will. Man braucht das entsprechende Audio-Equipment, das bei mir zwar reichlich vorhanden ist, aber nicht unbedingt immer den Anforderungen des Pod- oder Screencastings entspricht.

Nun hilft mir dabei ein Mikrofonarm für den Schreibtisch samt Studio Projects B1 Kondensatormikrofon und ein Mindprint Trio S/PDIF Preamp/Mixer der über den S/PDIF Ausgang leicht vorkomprimiert und mit einem Lowcut versehen in meinen Rechner geht. Die Audiobearbeitung läuft dabei komplett über Magix Samplitude 10 Pro. Die Videobeiträge werden mit Magix Video Deluxe 2008 Plus geschnitten und Screencasts mit Techsmith Camtasia Studio erstellt. Als Kopfhörer dient dabei ein geschlossener Sennheiser HD 215, den ich von meiner Frau zu Weihnachten bekommen habe.

Für die Videos nutze ich meine JVC DV-Kamera und für die Fotos natürlich meine Nikon D80. Außerdem gibt es eine Videobeleuchtung und jede Menge Zusatztools.

Ich bin nun schon seit über 3 Monaten am Konzeptionieren und Testen, habe verschiedene Hard- und Software probiert aber auch immer wieder meine Zweifel gehabt. Ich habe keine „Nachrichtenstimme“, obwohl viele meine Stimme für sehr angenehm halten, was ich gar nicht verstehen kann. Jeder findet wohl die eigene Stimme doof – außer vielleicht Otto Sander („EON – neue Energie …“), aber das weiß man auch nicht.

Egal. Pod- und Videocasts werden bei … nachbelichtet zukünftig wohl viel Raum einnehmen und hoffentlich auf euer Interesse stoßen. Am Wochenende mache ich noch einen Check mit dem iPod, denn ich möchte wissen, wie das dort rüberkommt und dann geht es los mit einem Videobeitrag zur Sensorreinigung bei digitalen Spiegelreflexkameras. Bis dahin!

5 Responses

  1. Thomas

    Version 3 hat eine Podcast-Unterstützung. Welchen Umfang diese hat, kann ich nicht sagen, da ich keine Podcasts höre.

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  2. Jo

    @Thomas: Stimmt. Ein weiterer Vorteil von Mediamonkey ist, daß der sich nicht halb so schlecht benimmt, wie EiTuhns. Das Äffchen erscheint mir z.B. deutlich weniger ressourcenfressend, will sagen, auch während das Programm vor sich hinwerkelt, ist der Rechner noch für andere Aufgaben zu gebrauchen. Was bei EiTuhns nicht immer der Fall ist, die Kiste ist halt schon’n Tag älter.

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  3. Thomas

    Auf meinem PC ist der Mediamonkey die erste Wahl. Der ist flexibler als iTunes und bietet unglaubliche Funktionsvielfalt.

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