Microstock Shootout – die Essenz – welche Agenturen auswählen?

Aloha! Nachdem ich gestern mein kleines Microstock Shootout gepostet habe, möchte ich heute das Thema einmal ein bisschen nachbelichten. Ich habe nur vier Agenturen in mein Shootout geschickt: iStockphoto, Shutterstock, Lucky Oliver und Fotolia. Im echten Leben gehen meine Fotos allerdings auch noch zu diesen Agenturen: 123rf, Bigstock Photo, Dreamstime …

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Die Auswahl ist großAloha! Nachdem ich gestern mein kleines Microstock Shootout gepostet habe, möchte ich heute das Thema einmal ein bisschen nachbelichten. Ich habe nur vier Agenturen in mein Shootout geschickt: iStockphoto, Shutterstock, Lucky Oliver und Fotolia. Im echten Leben gehen meine Fotos allerdings auch noch zu diesen Agenturen: 123rf, Bigstock Photo, Dreamstime und zum Ausprobieren bin ich auch noch bei Snapvillage.

Wie meine Stichprobe auch schon ergeben hatte, laufen Shutterstock und Fotolia zusammen mit Dreamstime am besten, gefolgt von der Gruppe 123rf, iStockphoto und Bigstock Photo. Bei Snapvillage und Lucky Oliver tut sich derzeit noch gar nichts (nennenswertes).

Jetzt stellt sich allerdings die Frage: Lohnt es sich überhaupt, bei mehr als 3-4 Agenturen Bilder anzubieten? Manche laden zu 8, 10 oder noch mehr Microstock Agenturen hoch.

Wenn man seine Fotos im Griff hat, offline per IPTC schon alles schön verschlagwortet, Bildbeschreibungen und Titel eingegeben und die für den Microstockbereich geeigneten Fotos vorsortiert hat, ist es kein großer Aufwand, zu mehreren Agenturen per FTP hochzuladen. Damit ist es aber noch nicht getan, denn bei den meisten Agenturen folgt jetzt das Einsortieren in Kategorien und Unterkategorien, das Bestätigen das z.B. GSM oder UMTS keine Schreibfehler sondern gewollte Keywords sind, Zuweisen der Modelreleases usw.

Das ist ein nicht zu unterschätzender Aufwand und man muss sich überlegen, ob man sich nicht besser auf einige, wenige Agenturen beschränkt und dafür sein Portfolio dort ausbaut und in der übrigen Zeit neue Fotos macht.

Bei mir sieht es so aus, dass die Top3 (Shutterstock, Fotolia, Dreamstime) 70% des Gesamtumsatzes machen, während sich die anderen den Rest teilen. Ich werde zwar Snapvillage und Lucky Oliver weiter beobachten, aber mein Portfolio hier nicht vergrößern, denn wenn irgendwann mal was gehen sollte, dann müssten sich auch diese Bilder verkaufen.

Ich werde meine Agenturen wohl auf 5 beschränken, die genannten Top3, Bigstock Photo und zukünftig noch StockXpert. Nicht ganz so sicher bin ich mir mehr mit iStockphoto, denn die verzeichnen für sich den höchsten Aufwand beim Einstellen neuer Bilder, allerdings zahlen sich dort größere Portfolios aus.

Was man vermeiden sollte ist, bei jeder neuen, kleinen Agentur einen Account zu eröffnen – neue Microstocks schießen ja derzeit wie Pilze aus dem Boden. Da ist es schon sinnvoller erst mal abzuwarten, wie sie sich entwickeln und sich nach Erfahrungen umzuhören.

Übrigens: Bei der IPTC-Kategorievergabe von Fotolia hilft mein Tool CatFishMan!

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1 Kommentare zu “Microstock Shootout – die Essenz – welche Agenturen auswählen?

  1. Als Tipp am Rand: Mit Shutterstock wäre ich vorsichtig, die verkaufen am Anfang recht viel und dann fast nichts mehr. Durch das Abo-System laden sich scheinbar die Leute alles was geht und dann brauchen Sie ja nicht mehr zu kaufen ;o)

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