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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Netbook &amp; Notebook</title>
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		<title>Extra flach und leicht: Dell kündigt das XPS13 Ultrabook an</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/dell_XPS13_Ultrabook.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dell_XPS13_Ultrabook" title="dell_XPS13_Ultrabook" /></div>Manchmal frage ich mich ja schon warum es immer so lange dauert, bis andere großes Hersteller es schaffen, Apple's Neuheiten etwas gleichwertiges entgegenzusetzen. Nachdem die Netbook-Verkäufe stagnieren, kommt eine neue Geräteklasse im Notebook-Segment auf uns zu: die Ultrabooks. Ultra-portabel, lange Laufzeit und extra flach sind die neuen Notebooks, wie z. B. das XPS 13 Ultrabook von Dell.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/dell_XPS13_Ultrabook.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="dell_XPS13_Ultrabook" title="dell_XPS13_Ultrabook" /></div><p>Auf der CES 2012 sind die <a href="http://www.theverge.com/2012/1/9/2693190/the-ultrabooks-of-ces-2012#">Ultrabooks einer der Renner</a>. Mit einem 13&#8243; Ultrabook steigt nun auch Dell auf das Thema ein. Dabei ist der obere Teil des Ultrabooks (das Displaygehäuse) aus Aluminium und der untere Teil aus Kohlefaser gefertigt. Das soll eine optimale Balance zwischen Gewicht und Robustheit bieten und zudem angenehm im Handling sein. Das Gewicht wird mit leichten 1,35kg angegeben und ist damit genau so leicht wie das aktuelle Apple Macbook Air mit 13,3 Zoll Display.</p>
<p>Das Display des Dell Ultrabooks wurde mit kratz- und bruchfestem Gorilla Glass versehen, die Tastatur ist hinterleuchtet und das Touchpad unterstützt Multi-Gestures.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6380" title="Dell XPS13 Ultrabook" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/2055.XPS13Open.JPG-550x0.jpg" alt="" width="550" height="371" /></p>
<p>Im inneren werkeln Intel Core Prozessoren &#8211; je nach Modell ein i5 2467M oder der leistungsfähiger i7 2637M, eine 128GB oder 256GB große SSD und 4GB RAM. Als Grafiklösung kommt INTEL&#8217;s HD3000 Chip zum Einsatz.</p>
<p><object style="height: 420px; width: 675px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zdWxZnCQ2SE?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 420px; width: 675px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/zdWxZnCQ2SE?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Nach der MobileMark 2007 kommt das XPS 13 mit einem 6-Zellen Akku auf eine Laufzeit von 8 Stunden und 53 Minuten bei der Intel i5 Konfiguration. Anschlussbereit zeigen sich ein USB3.0 Port, ein USB2.0 mit PowerShare, ein Mini DisplayPort und eine 3,5mm Kopfhörerbuchse.</p>
<p>Ausgeliefert wird das Dell Ultrabook in den USA ab Ende Februar und ist ab 999 US Dollar zu haben.</p>
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		<title>In der Praxis: iPad schlägt Netbook</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/05/16/in-der-praxis-ipad-schlagt-netbook/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
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		<category><![CDATA[Oyo]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="600" height="400" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/05/apple-ipad.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="apple-ipad" title="apple-ipad" /></div>Jetzt bin ich ja ganz bestimmt kein Apple-Fanboy, aber ich möchte nicht mehr auf mein iPad verzichten. Hab ich das wirklich geschrieben? Ja! Hab ich! Seltsam ...

Auf einmal bekam man die kleinste Ausführung des begehrten Tablets, mit 16GB und WiFi, für günstige 379€. Damit warf ich jeden Ekel über Bord und bestellte ein Apple iPad. Tja ... und dann kam die Erkenntnis, dass es eigentlich schon fast unverzichtbar ist eines zu haben - zumindest wenn man soviel mit dem Web arbeitet wie ich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="600" height="400" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/05/apple-ipad.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="apple-ipad" title="apple-ipad" /></div><p>Jetzt bin ich ja ganz bestimmt kein Apple-Fanboy, aber ich möchte nicht mehr auf mein <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> verzichten. Hab ich das wirklich geschrieben? Ja! Hab ich! Seltsam &#8230;</p>
<p>Vielleicht mal ein bisschen was zur Vorgeschichte: Ich war lange auf der Suche nach einem eBook-Reader, da ich sehr viele PDF-Dokumente lese und auch zwei englische E-Magazine abonniert habe. Sowas am Desktop oder Notebook zu lesen, ist einfach unbequem und mit meinem Samsung N220 Netbook noch viel unpraktischer.</p>
<h2>Kindle, Oyo &amp; Co. E-Book Reader</h2>
<p>Die ganzen E-Ink Geschichten, wie das Kindle von Amazon, Thalias Oyo usw. schieden schnell aus. Zwar können diese E-Book Reader PDFs darstellen. Bei komplexeren Layouts haben sie aber schon Probleme, sind verdammt langsam und natürlich nur monochrom. Die Akkulaufzeiten sind natürlich bombastisch und auch die Lesbarkeit ist sehr gut. Sie können teilweise auch ein bisschen &#8220;Internet&#8221;, aber das sind mehr experimentelle Dinge und nicht wirklich brauchbar. Kurz stand zwar das WeTab auf der Agenda,  aber nach den ernüchternden Tests, dem PR-Desaster und einem kurzen Check im örtlichen Elektronikmarkt schied diese Alternative komplett aus.</p>
<h2>Android Tablets &#8211; ja, wo sind sie denn?</h2>
<p>Jetzt bin ich ja ein <a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a>-Fan der ersten Stunde und mit dem System mehr als zufrieden. Leider gab es aber außer dem Samsung Galaxy Tab keinerlei Tablets mit diesem Betriebssystem. Das Galaxy Tab war eher ein überdimensioniertes Smartphone, als dass es zum Lesen von Magazinen geeignet gewesen wäre und alle anderen Android-Tablets nur angekündigt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad002.jpg" rel="shadowbox[post-4757];player=img;"><img class="size-large wp-image-4761 aligncenter" title="Kartenleser fürs iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad002-555x367.jpg" alt="" width="555" height="367" /></a></p>
<h2>Die iPad 2 Hysterie, der Ausverkauf und die Gelegenheit</h2>
<p>Mit dem Erscheinen des iPad 2 begann gleichzeitig der Ausverkauf der damit hoffnungslos veralteten Version 1 (Vorsicht! Dieser Satz kann Spuren von Ironie enthalten!). Auf einmal bekam man die kleinste Ausführung des begehrten Tablets, mit 16GB und WiFi, für günstige 379€. Damit warf ich jeden Ekel über Bord und bestellte ein Apple iPad. Tja &#8230; und dann kam die Erkenntnis, dass es eigentlich schon fast unverzichtbar ist, eines zu haben &#8211; zumindest wenn man soviel mit dem Web arbeitet wie ich.</p>
<p style="text-align: center;"><object id="Player_ef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param name="movie" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="Player_ef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" allowscriptaccess="always" name="Player_ef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7" bgcolor="#ffffff" quality="high"></embed></object> <noscript><a href="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7&#038;Operation=NoScript" _mce_href="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fef160255-1e55-4788-862e-7a6c4e31a7d7&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
<p>Das verhasste iTunes kann man durch ein paar Apps wie <a title="iFiles im Apple App Store" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fifiles%2Fid336683524%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">iFiles</a> oder <a title="Good Reader im App Store" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgoodreader-for-ipad%2Fid363448914%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">GoodReader</a> getrost iTunes sein lassen. Mein iPad hat es nur für die letzten beiden iOS Updates gesehen.</p>
<h2>Warum nur 16GB und ohne UMTS?</h2>
<p>Einige haben mich gefragt, warum ich denn nur 16GB und kein 3G Tablett genommen hätte. Nun, ich brauche weder meine Musiksammlung auf dem iPad, noch schaue ich irgendwelche Filme darauf, und mein komplettes Fotoarchiv möchte ich auch nicht mit mir rumschleppen. Nach 10 Wochen, in denen mein iPad täglich im Einsatz war, sind 16GB noch immer mehr als genug und ich habe derzeit noch fast 6GB Platz. Im Moment befinden sich über 50 E-Books und Zeitschriften, 2 Tutorial-Videos mit 4 Stunden Spielzeit und gut 60 Apps auf meinem iPad. Dazu kommen noch etliche Fotos, ein paar Podcasts und Bedienungsanleitungen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad003.jpg" rel="shadowbox[post-4757];player=img;"><img class="size-large wp-image-4762 aligncenter" title="iPad Tethering mit Android HotSpot" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad003-555x367.jpg" alt="" width="555" height="367" /></a></p>
<p>UMTS war auch nicht notwendig, da meistens ein WLAN um mich herum ist. Viel wichtiger ist aber, dass ich einfach den WiFi-Hotspot in meinem Android Handy starte und damit auch mit dem iPad mobil ins Netz gehen kann (Tethering). Im Urlaub hat sich herausgestellt, dass diese Methode sogar sehr viel praktischer sein kann, als eine im iPad eingebaute UMTS-Funktion: An unserem Urlaubsort war der UMTS Empfang zwar möglich, in Innenräumen aber mehr als schlecht. Also legte ich das Android einfach vor das Fenster, aktivierte den WLAN-Hotspot im Handy und schon konnte man komfortabel und mit sehr guter Geschwindigkeit ins Netz.</p>
<h2>Ein flottes Multitalent</h2>
<p>Ja, ich muss es zugeben: Das iPad ist genau das, was man von so einem Gerät erwartet: Einfache, intuitive und sehr flüssige Bedienung. Die Akkulaufzeit ist extrem gut und mit dem passenden Zubehör wie dem <a title="Das Snugg Case bei nachbelichtet.com im Test" href="http://nachbelichtet.com/2011/04/12/snugg-case-optimaler-und-praktischer-schutz-fur-dein-ipad/">Snugg Case</a>, auch ergonomisch in der Handhabung.</p>
<p>Ich kann von meinem Kathrein UFS-912 Sat-Receiver Live-Fernsehen auf das iPad streamen, meine Musiksoftware (Ableton Live) mit TouchOSC steuern, musikalische Ideen mit <a title="Garage Band im App Store" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgarageband%2Fid408709785%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Garage Band</a> festhalten, Server mit dem 2XClient und RDP fernbedienen, twittern, <a title="nachbelichtet.com bei Facebook" href="http://nachbelichtet.com/2011/05/04/sei-dabei-nachbelichtet-com-nun-mit-facebook-seite/">Facebook</a>, RSS-Feeds lesen &#8230; alles geht.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003CGOTJW/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003CGOTJW">VGA-Adapter</a> kann ich die Aufnahmen vom Online-Videorecorder BONG.TV direkt über das iPad auf meinem HD-Fernseher ansehen.<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad001.jpg" rel="shadowbox[post-4757];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4760" title="iPad als Zuspieler " src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/05/ipad001-160x106.jpg" alt="" width="160" height="106" /></a></p>
<p>Ich verstehe hier auch die Entwickler: Sie haben <em>eine</em> Plattform mit <em>einer</em> Auflösung, <em>einem</em> Bedienkonzept und nur 2 unterschiedlichen Prozessoren. Damit kann man Anwendungen schaffen, die gut aussehen und optimal auf die Plattform zugeschnitten sind.</p>
<h2>Nachteile?</h2>
<p>Naja, anschlussfreudig ist das iPad ja bekanntlich nicht unbedingt. Das lässt sich aber über die weiter oben genannten Anwendungen relativieren. Ich habe mich übrigens für diesen (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00435PH7Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00435PH7Y">Amazon Link) SD-Karten</a> und USB-Adapter entschieden, der ausgezeichnet funktioniert.</p>
<p>Das Display ist bei starker Sonneneinstrahlung natürlich auch nicht mehr so toll lesbar, ist aber trotzdem besser als bei den meisten Net- und Notebooks.</p>
<p>Den sehr spartanisch ausgestatteten Safari Browser habe ich gegen <a title="Mercury Browser im App Store" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fmercury-web-browser-pro-the%2Fid348701575%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Mercury</a> ersetzt. Dies ist ein vollständiger Webbrowser mit Tabs, div. Sharing-Funktionen und Seitensuche. Der Mail-Client könnte auch mehr Funktionen bieten und die automatischen Textvorschläge nerven teilweise &#8211; ich hab sie deaktiviert.</p>
<p>Was mich eigentlich am meisten stört, ist das fehlende &#8220;echte&#8221; Multitasking. So kann man nicht mal schnell zwischen zwei Anwendungen wechseln, denn die meisten Apps starten dann praktisch neu und manche Bearbeitung geht verloren.</p>
<h2>Was ist mit dem iPad 2?</h2>
<p>Das iPad 2 ist keine Option für mich. Der schnellere Prozessor bringt derzeit wohl relativ wenig, die Kamera scheint ein <a href="http://www.pcwelt.de/news/Flickr-Kamera-von-iPad-2-ist-sehr-unbeliebt-1908597.html">gespielter Witz</a> zu sein und dank kräftiger Hände ist auch der Formfaktor kein Argument für das neue iPad.</p>
<p>Allerdings gibt es ja schon Spekulationen darüber, dass schon bald ein iPad 3 oder iPad 2GS rauskommen soll. Wenn es vielleicht noch ein bisschen mehr Auflösung hat, noch leichter als das iPad 2 wäre und mit einer Flaschenöffner-App käme, hätte es bei mir Chancen.</p>
<h2>Fazit &#8211; und was ist überhaupt mit dem Netbook?</h2>
<p>Ach ja: Das Netbook. Tja, das fristet seit dem iPad ein einsames Dasein. Ich habe es nicht mehr angefasst, seit das iPad im Haus ist. Ich habe es aber auch nicht vermisst. Man kann tatsächlich auch längere Texte flüssig auf dem iPad schreiben. Mein Samsung N220 Plus ist zwar akkutechnisch ein ziemlicher Langläufer, aber wenn man sich einmal an das Tablet-Handling gewöhnt hat, will man kein Mini-Notebook mehr. Man braucht es auch nicht mehr.</p>
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		<title>Snugg Case: Optimaler und praktischer Schutz für Dein iPad</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/04/12/snugg-case-optimaler-und-praktischer-schutz-fur-dein-ipad/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
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		<category><![CDATA[case]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[snugg]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="500" height="500" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/04/snuggcase.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="snuggcase" title="snuggcase" /></div>Auf der Suche nach Alternativen, bin ich auf die iPad-Hülle der Firma Snugg gestoßen. Was nach echtem Leder aussieht ist zwar Kunststoff, aber sehr strapazierfähig und pflegeleichter als Echtleder. Wüsste man es nicht besser, würde man wohl auf echtes Leder tippen, zumal das Material auch durch die helle Naht einen sehr guten und wertigen Eindruck vermittelt. 

Interessant wird das Snugg Case durch die durchdachten Möglichkeiten zur Aufstellung und Positionierung des iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="500" height="500" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/04/snuggcase.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="snuggcase" title="snuggcase" /></div><p>Das <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> ist nicht nur für mich zum ständigen Begleiter geworden. Für das neue iPad2 wurde mit dem Smart Cover ein Schutz gehyped, der in der Praxis wohl eher weniger überzeugen kann. So schiebt das Smart Cover wohl zwischen seinen &#8220;Rippen&#8221; den Schmutz auf dem Display zusammen, was zu lästigen Streifen führt. Zudem schützt das Smart Cover auch nur das Display des iPad und nicht dessen (recht empfindliche) Rückseite.</p>
<p>Interessant ist jedoch, dass man mit dem Smart Cover das iPad auch in einer Pultposition oder aufrecht stehend betreiben kann, was beim Fernsehen auf dem iPad angenehm ist.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" frameborder="0" height="342" src="http://www.youtube.com/embed/uck7vfPm0vQ?rel=0" width="555"></iframe></p>
<p>Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf die iPad-Hülle der Firma Snugg gestoßen. Was nach echtem Leder aussieht, ist zwar Kunststoff, aber sehr strapazierfähig und pflegeleichter als Echtleder. Wüsste man es nicht besser, würde man wohl auf echtes Leder tippen, zumal das Material auch durch die helle Naht einen sehr guten und wertigen Eindruck vermittelt.</p>
<p>Das iPad wird seitlich in die Hülle eingeschoben und von einer Lasche sicher in Position gehalten. Die Aussparungen für Kopfhörer, Lautstärketasten, Lichtsensor etc. sind präzise und ausreichend groß ausgeführt. Die Hülle wird im Inneren mit festem Karton in Form gehalten, der das Display ziemlich gut gegen Schläge etc. schützt. Leider schützt das Snugg Case nicht die Ecken des iPad, wobei Stürze aus größeren Höhen wohl auch bei einem Rundumschutz nicht so ideal wären &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4686" title="Snugg Case in Pult-Position" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/04/snuggcase_pult.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>Der Clou am Snugg Case sind jedoch die verschiedenen Möglichkeiten zur Aufstellung des iPads. Hängt man den Deckel des Case in die Lasche auf der Rückseite ein, kann man das iPad entweder in einer pultartigen Position oder aufrecht stehend betreiben &#8211; genauso wie beim neuen Smart Cover. Auch der aufrechte Betrieb im Hochformat ist möglich, aber recht wackelig &#8211; dem Smart Cover geht&#8217;s nicht anders &#8230;</p>
<p>Zwar macht das Snugg Case das iPad deutlich dicker, interessanterweise liegt es dadurch aber sehr viel besser in der Hand, besonders wenn man es als E-Book Reader einsetzt. Man hat das Gefühl, ein richtiges Buch mit Ledereinband in der Hand zu halten, was die Hände beim Halten entkrampft.</p>
<p>Das Snugg Case ist in schwarz und braun für <a title="Snugg Case bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003LR7ME6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003LR7ME6">34,99 € für das iPad1 bei Amazon</a> zu haben.</p>
<p><strong>LINKS:</strong></p>
<p><a title="Snugg Website" href="http://www.snuggcase.com/">Snugg Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ASUS EEE Netbook für 199€</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/30/asus-eee-netbook-fuer-199e/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 13:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[ASUS EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Eee]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="500" height="437" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/asus-eee-pc-900a.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Asus EEE 900 A" title="Asus EEE 900 A" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="500" height="437" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/asus-eee-pc-900a.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Asus EEE 900 A" title="Asus EEE 900 A" /></div><p>Für schlappe 199€ inkl. Versand ermöglicht <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001E1BRM4?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B001E1BRM4">Amazon</a> nun den Einstieg in die Netbook-Welt von Asus. Das Asus EEE PC 900A verfügt bereits über den 1,6GHz INTEL Atom-Prozessor, 1GB RAM, hat ein 8,9 Zoll Display mit 1024&#215;600 Pixel Auflösung sowie eine SSD mit 8GB Kapazität.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/asus-eee-pc-900a.jpg"  rel="shadowbox[2878]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/asus-eee-pc-900a.jpg" alt="" title="Asus EEE 900 A" width="500" height="437" class="aligncenter size-full wp-image-2879" /></a>
<p>Der EEE 900 A ist ebenso kompakt wie das Ur-Netbook EEE 700 und damit deutlich kleiner als aktuelle Netbooks. Ich habe einen Asus EEE 1000 HG und eben das EEE 700 und nutze sehr viel häufiger das &#8220;alte&#8221; 700er, da es einfach noch leichter und transportabler ist. Wenn es auf absolute Mobilität bei trotzdem hoher Bildschirmauflösung und aktueller (Netbook-)Prozessorleistung ankommt, ist das Asus EEE PC 900A die ideale Lösung zum Spottpreis. Das EEE 900A Netbook kommt zwar mit vorinstalliertem Linux, aber das lässt sich einfach gegen eine vorhandene Windows XP Lizenz ersetzen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001E1BRM4?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;link_code=as3&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=B001E1BRM4"><strong>HIER gehts zum Angebot bei Amazon</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Aktuelle News erfährst Du auch, wenn Du mir bei <a href="http://twitter.com/nachbelichtet">Twitter folgst!</a></strong></em></p>
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		<title>Hands On: Lenovo IdeaPad S10e Netbook</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/02/26/hands-on-lenovo-ideapad-s10-netbook/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/02/26/hands-on-lenovo-ideapad-s10-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 11:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Eee]]></category>
		<category><![CDATA[Firewire]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
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		<category><![CDATA[Propellerheads]]></category>
		<category><![CDATA[Reason]]></category>
		<category><![CDATA[S10]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="510" height="383" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Lenovo IdeaPad S10" title="Lenovo IdeaPad S10" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="510" height="383" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Lenovo IdeaPad S10" title="Lenovo IdeaPad S10" /></div><p>Vor ziemlich genau <a href="http://nachbelichtet.com/2008/01/25/ich-wollte-nur-sagen/">einem Jahr</a> hielt ich mein erstes Netbook, den Asus EEE in Händen. Trotz erheblicher Lieferschwierigkeiten konnte ich damals ein Exemplar in einem großen Elektronikmarkt ergattern. Damals noch eine absolute Sensation, sind Netbooks heute bereits Normalität und in großer Auswahl von vielen Herstellern verfügbar.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10.jpg" alt="" title="Lenovo IdeaPad S10" width="510" height="383" class="aligncenter size-full wp-image-2197" /></a>
<p>Von der 4GB SSD, 7 Zoll Display und 700MHz Celeron-CPU ist man nun zum INTEL Atom Prozessor mit 1,6GHz, 10 Zoll Displays und großen Festplatten übergegangen, was den Nutzwert erheblich steigert. Auch wich das anfänglich installierte Linux einem <a href="http://nachbelichtet.com/2008/03/23/wertzuwachs-windows-xp-auf-dem-eee/">angepassten Windows XP</a>, was bei aktuellen Modellen nun fast ausschließlich zu finden ist.</p>
<h2>Technische Daten</h2>
<p>Frisch auf dem &#8230; nachbelichtet-Schreibtisch steht nun ein neues Netbook von Lenovo, das IdeaPad S10e im schicken Rot-Metallic. Hier kurz einmal die wichtigsten Ausstattungsmerkmale:</p>
<p><strong>CPU:</strong> Intel Atom N270 1.6Ghz<strong><br />
RAM:</strong> 1GB RAM<strong><br />
Festplatte</strong>: 160GB SATA HDD<strong> </strong>mit 5400rpm<strong><br />
Display:</strong> 10&#8243; WideSVGA TFT mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Auflösung 1024&#215;576<strong><br />
Netzwerk:</strong> Bluetooth, 802.11b/g, LAN<strong><br />
Webcam: </strong>1.3MP<br />
<strong>Sonstiges:</strong> 2xUSB 2.0. 4in1 cardreader, Audio out, Mic in<br />
<strong></strong><strong>OS:</strong> Windows XP Home<strong></strong><strong><br />
Gewicht:</strong> 1080 Gramm</p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal des S10 ist sein ExpressCard Slot, mit dessen Hilfe  nun auch weitere Schnittstellen wie Firewire oder eSATA möglich werden.<span id="more-2194"></span></p>
<h2>1. Generation vs. 2. Generation</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10-4.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/lenovo_s10-4-670x670-0-img2201.jpg" alt="" title="Lenvo S10e vs. Asus EEE" width="670" height="493" class="alignleft size-medium wp-image-2201" /></a>Im Vergleich zum &#8220;alten&#8221; Asus EEE, ist das S10e schon ein ganzes Stück größer und 300 Gramm schwerer. Dafür bekommt man eben auch ein deutlich größeres Display, viel Festplattenplatz und einen schnellen Prozessor. Auch die Tastatur ist beim Lenovo Ideapad S10e mit weniger Übung benutzbar. Zwar sind die Tasten im Durchschnitt nicht wesentlich größer, dafür gibt es aber etwas mehr Raum zwischen den Tasten, sodass man nicht so leicht eine benachbarte Taste versehentlich mit betätigt.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10-2.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/lenovo_s10-2-670x670-0-img2199.jpg" alt="" title="Lenovo und EEE Tastatur" width="670" height="444" class="alignleft size-medium wp-image-2199" /></a>Eine Sache die ich persönlich noch immer nicht so richtig mag, sind die spiegelnden Displays neuer Note- und Netbooks, so auch beim S10e. Man kann sich aber damit arrangieren und wird mit einer extrem brillanten Darstellung belohnt, welche auch bei hellerer Umgebung gut zu erkennen ist.</p>
<h2>Performance</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/lenovo_s10-3.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/lenovo_s10-3-670x670-0-img2200.jpg" alt="" title="Lenovo S10 vs. Asus EEE" width="670" height="422" class="alignleft size-medium wp-image-2200" /></a>Das Lenovo Netbook steht mir seit 6 Tagen zur Verfügung und ich habe damit schon ausgiebig gesurft, einige Anwendungen installiert, zwei Blogpostings geschrieben, per Streaming von der DBox2 bestimmt 2,5 Stunden ferngesehen und noch einige Tests vollführt. Die Akkuanzeige verspricht mir aber noch immer 1:10 Stunden Restlaufzeit und das obwohl ich das Netbook nach dem Auspacken noch nicht einmal geladen hatte &#8211; das Ladegerät ist noch immer verpackt &#8230;</p>
<p>Den schnelleren Prozessor spürt man im Vergleich zum Opa EEE ganz deutlich. Und auch die Tatsache, dass man Dank der höheren Auflösung des S10-Displays nun die meisten Websites und auch Anwendungen in voller Größe darstellen kann, ist ein eindeutiges Plus für die neue Generation von Netbooks. Die höhere Leistung fordert aber auch bessere Kühlung, was man dem S10ee zeitweise anmerkt, denn der Lüfter meldet sich gerne einmal zu Wort und ist dann auch deutlich, wenngleich nicht unangenehm, hörbar.</p>
<h2>Lenovo S10 für Musiker</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/s10_rot.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/s10_rot-670x670-0-img2209.jpg" alt="" title="Lenovo S10e " width="670" height="639" class="alignleft size-medium wp-image-2209" /></a>Ganz besonders begeistert mich der schon erwähnte ExpressCard Slot. Gerade als Musiker kommt man so in den Genuss einer Firewire-Schnittstelle, an der man sein Audiointerface oder einen externen DSP-Prozessor wie den <a href="http://www.uaudio.com/products/uad/uadxpander/index.html">UA Xpander</a> anschließen kann. Damit wird das kompakte Netbook zum kompakten Tonstudio für unterwegs oder zur Plattform für virtuelle Instrumente für den Live-Keyboarder. Genügent Platz ist auf der Festplatte vorhanden.</p>
<p>Ich habe bereits eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000QHG98O?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000QHG98O">Fireware ExpressCard</a> geordert und werde demnächst einmal über die Möglichkeiten berichten, die das Lenovo S10e dem Musiker bietet, denn auch auf dem Asus EEE konnte man Propellerheads Reason 4 oder Samplitude 10 sehr brauchbar einsetzen, sofern man den Prozessor für die volle Taktfrequenz freigeschaltet hatte.</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/s10_black.jpg"  rel="shadowbox[2194]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/s10_black-670x670-0-img2204.jpg" alt="" title="Lenovo IdeaPad S10" width="670" height="496" class="alignleft size-medium wp-image-2204" /></a>Das Lenovo IdeaPad S10e ist ein schickes, gut ausgestattetes Netbook mit guter Akkulaufzeit, hellem und scharfen Display sowie einer guten Tastatur, die auch Schnellschreibern genügt. Die Verarbeitung ist tadellos. Der ExpressCard Slot macht es derzeit einzigartig und dadurch für alle interessant, die bislang Schnittstellen abseits von USB vermissten.</p>
<p>Es ist schon für deutlich unter 400€ zu haben, so bekommt man das schwarze S10e mit 512MB RAM bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001MTEK9A?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001MTEK9A">Amazon für 366,95 €</a>.</p>
<p><strong>LINK:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pc.ibm.com/de/notebook/netbook.html?de">Lenovo S10 Website</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EEE verchromt &#8211; Google Chrome auf dem Asus UMPC</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2008/09/05/eee-verchromt-google-chrome-auf-dem-asus-umpc/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ASUS EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_asus_eee.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Google Chrome auf einem Asus EEE 701" title="Google Chrome auf einem Asus EEE 701" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_asus_eee.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Google Chrome auf einem Asus EEE 701" title="Google Chrome auf einem Asus EEE 701" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2008/09/google_chrome_asus_eee.jpg" rel="shadowbox[post-1093];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/09/google_chrome_asus_eee.jpg" alt="" title="Google Chrome auf einem Asus EEE 701" class="alignleft size-medium wp-image-1095" /></a>Ja, ich bekenne mich: Ich probiere gerne neue Dinge aus. Ich bin Pragmatiker und sinniere nicht erst lange über den Sinn und Zweck der Dinge, sondern probiere mal lieber etwas aus, wenn mein Bauchgefühl es mir vorgibt. Die beste Erfahrung, ist immer noch die aus erster Hand!</p>
<p>Da ich das Internet auch zu meinen wichtigsten Werkzeugen zählen würde (außer wenn ich einen Nagel in die Wand schlagen muss), habe ich mir natürlich auch gleich <a href="http://www.google.com/chrome">Googles neuen Browser &#8220;Chrome&#8221;</a> zu Gemüte geführt und auf meinem Asus EEE 701 installiert. Faszinierend ist die Geschwindigkeit, mit der Chrome die Seiten rendert. Das schaffen werder IE noch Firefox &#8211; selbst wenn letzterer &#8220;Extension-frei&#8221; ist. Und Datenschutz hin oder her &#8211; die Vorschlagfunktion von Googles neuestem Erguss ist genial. <span id="more-1093"></span>Und nochmal <a href="http://diepresse.com/home/techscience/internet/411620/index.do">Datenschutz</a>: Ich hege keine Paranoia gegenüber diesen Entwicklungen, zudem ist das lächerlich, wenn man zur zeit die Nachrichten mitverfolgt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht wirklich sensible Daten verloren gingen oder mal schnell für ein paar Euro vercheckt werden.</p>
<p><!--adsensestart--></p>
<p>Zurück zum EEE und Chrome: Mein Asus ist mit 1GB Ram und Windows XP ausgerüstet und da läuft Chrome wirklich sehr flott und angenehm. Besonders merkt man das bei den Google Diensten Gmail und dem Google Reader, die im Vergleich zu Firefox deutlich schneller reagieren. Wenn sie denn reagieren! Leider musste ich auch feststellen, dass es mit der Stabilität noch nicht so sehr weit her ist. Auffällig war in meinem Fall, dass Chrome nach längeren Internetsitzungen begann instabil zu werden. Dabei war es offenbar egal, ob viele oder wenige Tabs geöffnet waren.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen, Tab-fähigen Browsern, öffnet Chrome mit jedem Tab auch eine eigene Instanz der Anwendungen, so als wenn man bei anderen Browsern neue Fenster öffenen würde. Das soll die Stabilität erhöhen, da ein Tab, das nicht mehr reagiert, einfach geschlossen werden kann ohne gleich die komplette Sitzung zu gefährden. In der Praxis funktioniert es leider noch nicht ganz so reibungslos &#8211; aber Chrome ist natürlich eine BETA! Nur so nebenbei: Gibt&#8217;s denn im Web 2.0 eigentlich auch noch fertige Anwendungen?  <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was nicht ganz so begeistert ist, dass Google nun auch schon angekündigt hat, in Chrome eine Schnittstelle für Erweiterungen zu schaffen. Hoffentlich ergeht es dem neuen Browser dann nicht wie Firefox, der dadurch immer langsamer wird, mehr Speicher verbraucht und durch unverträgliche Plugins instabil wird.</p>
<p>Chrome bleibt erst einmal auf meinen Eee, wird es aber noch nicht auf meinen Desktop schaffen. Hier möchte ich erst mal die weiteren Entwicklungen abwarten.</p>
<p><strong>Habt ihr schon Chrome-Erfahrung gesammelt? Mich würden eure Eindrücke interessieren.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Must have Tools für den Asus EEE mit XP</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2008/05/23/10-must-have-tools-fuer-den-asus-eee-mit-xp/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2008/05/23/10-must-have-tools-fuer-den-asus-eee-mit-xp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 14:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[ASUS EEE]]></category>
		<category><![CDATA[Eee]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="160" height="160" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/asus_eee_xp_pc.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/05/.thumbs/.asus_eee_xp_pc.jpg" alt="Asus EEE mit Windows XP" title="Asus EEE mit Windows XP" class="ileft" align="left" border="0" height="160" width="160" &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="160" height="160" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/asus_eee_xp_pc.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/05/.thumbs/.asus_eee_xp_pc.jpg" alt="Asus EEE mit Windows XP" title="Asus EEE mit Windows XP" class="ileft" align="left" border="0" height="160" width="160" />Da ich ja so ein elender Überläufer bin und auf meinem Asus EEE ein PfuiPfui Windows XP, statt einem anständigen Linux läuft, möchte ich hier einmal meine TOP 10 Windows-Tools und Anwendungen (nicht nur!) für den XP-Eee, für andere Rückgratlose aufzählen.</p>
<p>Einige Programme waren auch schon bei meinen &#8220;<a href="http://nachbelichtet.com/category/pc-technik/download-des-tages/" title="Downloads des Tages">Downloads des Tages</a>&#8221; dabei.</p>
<p><strong>Habt ihr auch noch Tipps für coole XP-Anwendungen, die man unbedingt auf dem Eee braucht? Schreibt doch einfach einen Kommentar &#8211; ich freue mich!</strong></p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p><!--adsensestart--></p>
<ul>
<li><a href="http://www.cpp.in/dev/eeectl/" style="font-weight: bold" title="eeectl Website">eeectl</a>: Das kleine Progrämmchen hilft dem Eee aus der Hüfte zu kommen und entlockt ihm die vollen 900MHz Taktfrequenz, wenn man mal etwas mehr Leistung braucht. Außerdem lässt sich damit der Lüfter steuern und die Displayhelligkeit in weiteren Grenzen einstellen.</li>
<li><a href="http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php" style="font-weight: bold" title="FoxitReader Website">FoxitReader</a>: Speicherplatz ist knapp auf dem Eee und daher muss es nicht der fetter Adobe Acrobat Reader sein, der gleich mal über 20MB für sich in Beschlag nimmt um ein PDF anzuzeigen, es genügt auch der kleine, schnelle <a href="http://nachbelichtet.com/2008/02/22/download-des-tages-foxit-pdf-reader/" title="FoxitReader bei … nachbelichtet">FoxitReader</a>.</li>
<li><a href="http://www.7-zip.org/download.html" style="font-weight: bold" title="7-Zip Website">7-Zip</a>: Gepackte Dateien kommen einem immer unter, die Freeware <a href="http://nachbelichtet.com/2008/04/08/download-des-tages-7zip/" title="7-Zip bei ... nachbelichtet">7-Zip</a> beherrscht alle wichtigen Formate, ist klein und schnell.</li>
<li><a href="http://keepass.info/download.html" style="font-weight: bold" title="KeePass Website">KeePass</a>: Passwörter immer am Mann (oder der Frau), aber sicher soll es sein &#8211; besonders bei einem ultramobilen Notebook wie dem Eee. Dabei hilft der Passwortmanager KeePass. <a href="http://nachbelichtet.com/2008/04/01/download-des-tages-keepass-der-universelle-passwortmanager/" title="KeePass bei ... nachbelichtet">KeePass</a> verwaltet Zugangsdaten und Passwörter, PINs und TANs, gut verschlüsselt in einer Datenbank.</li>
<li><a href="http://www.browser1.de/" style="font-weight: bold" title="Firefox Browser und Addons">Firefox 3</a>: Firefox 3 ist DER Browser für den Eee. Durch seine eingebaute Skalierfunktion für ganze Websites, klappt das Surfen auch auf dem 800x480er Display gut.</li>
<li><a href="http://www.freelaunchbar.com/" style="font-weight: bold" title="FreeLaunchBar Website">FreeLaunchBar</a>: Anwendungen bequem und übersichtlich aus der Taskleiste heraus starten &#8211; da braucht man keinen EasyMode mehr &#8230;</li>
<li><a href="http://www.videolan.org/vlc/" title="VLC Player Website"><span style="font-weight: bold">VLC-Player</span></a>: Der universelle Mediaplayer VLC versteht sich auf alle gängigen Video- und Audioformate und kann als <a href="http://nachbelichtet.com/2008/02/02/der-asus-eee-als-streaming-client/" title="Streaming auf dem Eee">Streamingclient</a> für Videos genutzt werden.</li>
<li><a href="http://www.xnview.com" title="XNView Website"><span style="font-weight: bold">XNView</span></a>: Der bekannte Grafikbetrachter beherrscht mehr als 400 verschiedene Grafikformate und kann diese mit NConvert auch noch in alle möglichen anderen Formate konvertieren. Prima, <a href="http://de.summertrex.com/">wenn man im Urlaub</a> die Fotos von der Kamera sichten will.</li>
<li><a href="http://www.audio-tool.net/audio_recorder_for_free.html" title="Audio Recorder for Free Website"><span style="font-weight: bold">Audio Recorder for Free</span></a>: Der Name sagt bereits alles &#8211; ein kostenloser Audiorecorder, den man als Diktiergerät auf dem Eee verwenden kann.</li>
<li><a href="http://gears.google.com/" title="Google Gears Website"><strong>Google Apps und Gears</strong></a> &amp; <a href="http://de.openoffice.org/" title="OpenOffice Website"><strong>OpenOffice</strong></a>: E-Mail, Feedreader, Textverarbeitung, Tabellen immer online und offline Verfügbar. Google Apps können mit Gears auch offline benutzt werden und synchronisieren sich bei vorhandener Internetanbindung automatisch und mit <a href="http://extensions.services.openoffice.org/project/ooo2gd" title="OpenOffice2GoogleDocs Website">Openoffice2GoogleDocs</a> synchronisieren sich diese beiden Anwendungen auch noch &#8211; ein perfekter Workflow für moderne Nomaden.</li>
</ul>
<p>Damit ist man für gängige Aufgaben schon sehr gut ausgestattet und die Anwendungen sind sehr platzsparend.</p>
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		<item>
		<title>Offizielle Details zum neuen ASUS Eee 900</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2008/04/16/offizielle-details-zum-neuen-asus-eee-900/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[PC & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ASUS EEE]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.eeetalk.de/2008/04/16/pressemitteilung-von-asus-zum-eeepc-900.html" title="Asus Eee 900 bei &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eeetalk.de/2008/04/16/pressemitteilung-von-asus-zum-eeepc-900.html" title="Asus Eee 900 bei eeeTalk.de">eeeTalk.de</a> schreibt über offizielle Details zum neuen ASUS Eee 900 UMPC. Laut der zitierten Pressemeldung von ASUS, verfügt der 900er über 1GB RAM, eine 12 oder 20GB SSD sowie ein 8.9 Zoll Display mit einer Auflösung von 1024&#215;600 Pixeln.</p>
<p>Der Eee 900 ist angeblich seit dem 15. April in Großbritannien und Hongkong erhältlich, ab dem 17.4 in Frankreich und wird vermutlich im Mai in Deutschland zu haben sein &#8211; wenn es nicht wieder so läuft wie beim Erstmodell, das nur spärlich zu bekommen war und erst jetzt in Stückzahlen lieferbar ist.</p>
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		<title>Ganz schön groß, die Kleinen – externe Festplatten für den Asus Eee</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 12:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Video]]></category>
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		<category><![CDATA[extern]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="160" height="101" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/platten2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/platten2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/.thumbs/.platten2.jpg" alt="Beide Festplatten im Vergleich" title="Beide Festplatten im Vergleich" class="ileft" align="left" border="0" height="101" width="160" </a>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="160" height="101" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/platten2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/platten2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/.thumbs/.platten2.jpg" alt="Beide Festplatten im Vergleich" title="Beide Festplatten im Vergleich" class="ileft" align="left" border="0" height="101" width="160" /></a>Der Asus Eee ist von Haus aus mit 2, 4 oder 8GB Speicherplatz auf der internen Solid State Disk (SSD) ausgestattet, wobei das 4 GB Modell wohl derzeit am verbreitetsten sein dürfte.Für das Betriebssystem der Wahl und die wichtigsten Anwendungen reicht das allemal aus, kann man den Rechenzwerg doch auch noch mit einer SD-Karte ausrüsten, die auch in Größen von 16GB zwischenzeitlich sehr erschwinglich ist.</p>
<p>Wenn es aber darum geht, größer Datenmengen dabei zu haben oder sichern zu müssen, sind auch diese Kapazitäten heute meist schon lächerlich gering. Ein RAW-Shooting mit der 10MP Digitalkamera oder ein paar DVDs für die Urlaubsreise und schon reicht es vorne und hinten nicht mehr.</p>
<p>Was liegt also näher, als dem Eee mit einer externen Festplatte auf die Sprünge zu helfen und da eignen sich die 2,5-Zoll-Modelle wegen der geringen Abmessungen und der Fähigkeit, die Stromversorgung ohne zusätzliches Netzteil über den USB-Port zu beziehen, ab Besten. Zudem sind die verbauten 2,5 Festplatten härter im Nehmen, als ihre großen 3,5 Zoll Brüder, was dem mobilen Betrieb natürlich entgegen kommt.</p>
<p><strong>Im Vergleich</strong></p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/platten1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/.thumbs/.platten1.jpg" alt="Die Platten am ASUS Eee" title="Die Platten am ASUS Eee" class="ileft" align="left" border="0" height="74" width="169" /></a>Zwei Modelle habe ich hier im Vergleich einmal am Asus Eee getestet: die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ZER824?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000ZER824" title="Iomega ego bei Amazon">IOMEGA e-go</a> mit 250GB und eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000LY1DXI?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000LY1DXI" title="Maxtor OneTouch 4 Mini 250GB bei Amazon">Maxtor OneTouch 4 Mini 250GB</a> ebenfalls mit 250GB Kapazität. Beide verfügen über einen USB-Anschluss, die IOMEGA zusätzlich auch noch über einen Firewire 400 (IEEE1394) Port, was besonders die MAC-Freunde begrüßen dürften. Außerdem gesellen sich noch eine Buchse für ein externes Netzteil sowie eine grüne Betriebs-LED zu den andern Anschlüssen.<span id="more-690"></span></p>
<p><strong>IOMEGA e-go 250 GB</strong></p>
<p>Beginnen wir mit der <a href="http://www.iomega-europe.com/home?p=4710" title="IOMEGA Website">IOMEGA</a>, die im edlen, mattschwarzen Metallgehäuse, mit Aluwangen daher kommt und auf den ersten Blick Assoziationen mit einem Flachmann für Hochprozentiges aufkommen lässt und in der USB/FW Version auch noch in drei weiteren Farben erhältlich ist.</p>
<p>Die IOMEGA wirkt sehr gut verarbeitet und massiv, was sich aber auch im Gewicht von 259 Gramm niederschlägt. Wie auch der Maxtor liegt dieser Festplatte eine Backupsoftware bei, die sehr einfache und regelmäßige Datensicherungen ermöglichen soll. Mancher hat da andere Vorlieben, die Software ist aber gerade für den unbedarfteren Anwender, der bislang gänzlich auf Backups verzichtet hat, sicherlich eine Bereicherung &#8211; ein Gewinn an Sicherheit auf jeden Fall.</p>
<p>Es liegen sowohl Anschlusskabel für USB, als auch für Firewire (6pin) bei, wobei das USB-Kabel, wie auch bei der Maxtor, als Y-Kabel ausgeführt ist, um von zwei USB-Ports mit Strom versorgt zu werden, denn nicht alle USB-Anschlüsse liefern genügend Saft über einen Port. Beim Asus Eee ist das aber kein Thema, ein Port reicht bei beiden Platten zur Stromversorgung aus.</p>
<p><strong>Maxtor OneTouch 4 Mini 250GB</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.seagate.com/maxtor/" title="Maxtor Website">Maxtor</a> OneTouch 4 Mini ist deutlich kleiner und mit nur 173g auch deutlich leichter. Die Gehäuseoberseite besteht aus gebürsteten Aluminium, die Seiten aus Kunststoff und der Boden ist gummiert, was der Festplatte gute Standsicherheit und ein robustes, fast martialisches Aussehen gibt.</p>
<p>An der OneTouch 4 Mini ist außer dem seitlich angebrachten USB-Port nur eine weiß beleuchtete Taste an der Vorderseite zu sehen, die auch zum Auslösen des Backups dient, sofern die beiliegende Software installiert ist.</p>
<p><strong>Performance und Praxis</strong></p>
<p>Besonders hat mich natürlich interessiert, wie sich die Festplatten am Asus Eee schlagen und ich habe darum mit dem bekannten <a href="http://www.hdtune.com/" title="HD Tune Website">Freewaretool HD Tune</a> ein paar Benchmarktests gemacht.</p>
<p>Beide Platten liegen hier mit durchschnittlichen Übertragungsraten von 25MB pro Sekunde gleich auf. Limitiert wird die Performance beider Festplatten ganz einfach vom USB-Port des Eee, denn die Speicherzwerge könnten Werte um die 30MB pro Sekunde unter USB erreichen.</p>
<p>Im Vergleich dazu: Die interne SSD kommt auf eine durchschnittliche Übertragungsrate von 27,5 MB/s, die maximale Geschwindigkeit konnte mit 29,6MB/s ermittelt werden und eine SanDisk Ultra II 4GB Karte brachte es im internen Kartenleser auf 8,2MB/s.</p>
<p>Gemessen wurde am Asus Eee mit einem entschlackten Windows XP Pro und zwar bei 900MHz Takt. Beim normalen 600MHz Takt des Eee, verringerte sich die Übertragungsrate übrigens um fast 6MB/s.</p>
<p>Beide Platten werden unter XP natürlich ohne Treiber sofort erkannt, was auch unter dem original Xandros Linux einwandfrei funktionierte. Am Firewire-Port des heimischen PCs brachte es die IOMEGA im Durchschnitt auf sehr ordentliche 37MB/s, im Vergleich zu 28MB/s am USB-Anschluss.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Beide Platten bieten viel Speicherplatz für unterwegs, zuverlässige und schnelle Performance und gute Verarbeitung. Wenn es schick sein soll, liegt die IOMEGA vorne, wenn es um möglichst kleine Abmessungen und geringes Gewicht geht, die externe 2,5 Festplatte von Maxtor. Mit dem zusätzlichen Firewire-Port bietet die IOMEGA einen gewissen Mehrwert, der auch bei leistungskritischen Anwendungen vorteilhaft sein kann und den Mac-User begeistern wird.</p>
<p>Ob man nun das gesamte Fotoarchiv dabei haben möchte oder die Musiksammlung, die beiden Festplatten bieten Speicherplatz, der in dieser Größenordnung vor noch nicht allzu langer Zeit den externen 3,5 Zoll Exemplaren vorbehalten war.</p>
<p>Die IOMEGA ist für etwa 145€ erhältlich, die Maxtor gibt es schon für gut 100€, wobei es von IOMEGA auch ein reines USB-Modell für etwa 125€ gibt.</p>
<p>Modelle mit 160GB Kapazität gibt es von Maxtor aber auch schon für gut 80€ und von IOMEGA für ca. 90€. Die Entscheidung hängt hier schlicht von den persönlichen Vorlieben ab. Ein Gewinn sind die kleinen Speicherriesen in jedem Fall &#8211; nicht nur am Asus Eee.</p>
<p>Übrigens laufen auf die Festplatten kopierte DVD-Inhalte im VLC-Player absolut einwandfrei, sodass auch ein verregneter Urlaubstag gerettet werden kann.</p>
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		<title>Wertzuwachs: Windows XP auf dem Eee</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2008/03/23/wertzuwachs-windows-xp-auf-dem-eee/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 11:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ASUS EEE]]></category>
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		<category><![CDATA[Tool]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="160" height="116" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/windows_xp.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/.thumbs/.windows_xp.png" alt="Windows XP auf dem Eee" title="Windows XP auf dem Eee" class="ileft" align="left" border="0" height="116" width="158" &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="160" height="116" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/windows_xp.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="" title="" /></div><p><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2008/03/.thumbs/.windows_xp.png" alt="Windows XP auf dem Eee" title="Windows XP auf dem Eee" class="ileft" align="left" border="0" height="116" width="158" />Dann war es soweit: Ich musste mal Windows XP auf dem Asus Eee ausprobieren. Also mit <strong><a href="http://www.nliteos.com/" title="nLite Website">nLite</a></strong> eine angepasste XP-CD erstellt und auf dem Eee installiert. Treiber nachgeschoben und die Kiste läuft. Nicht dass ich was gegen Xandros gehabt hätte, aber irgendwie juckte es mich doch, die Lieblingstools zur Verfügung zu haben etc.</p>
<p>Und ich muss sagen: XP ist meiner Meinung nach das geeigneteste OS für den Eee. Warum? Alles fühlt sich etwas schneller (!!) an, die XP-Treiber bieten besseren Komfort z. B. beim Touchpad, was nun besser reagiert, oder beim W-LAN. Ich habe sogar den Verdacht, dass die Akkulaufzeit sich verlängert hat und werde das mal in den nächsten Tagen nachmessen (wieder mit dem Streaming, da ich hier gute Vergleichswerte habe).<span id="more-687"></span></p>
<p>Prima ist <strong><a href="http://www.cpp.in/dev/eeectl/" title="eeectl - Overclocking Tool für den Eee">eeectl</a></strong>, das Tool mit dem man den Eee hochtakten und den Lüfter steuern kann. Und der Performancezuwachs bei einem auf 900MHz hochgetakteten Eee ist beträchtlich! Selbstverständlich musste ich auch mal die<a href="http://nachbelichtet.com/2008/01/12/asus-eee-mit-1024x768-aufloesung-und-noch-mehr/" title="Artikel bei ... nachbelichtet"> gepatchten Grafiktreiber ausprobieren</a>, die eine 1024er Auflösung auf dem normalen Eee ermöglichen, was allerdings nicht wirklich zu gebrauchen ist. Viel besser funktioniert da die virtuelle Auflösung auf 1024&#215;768 oder gar 1280&#215;1024. Hier verschiebt sich der Bildaussschnitt, sobald man mit dem Cursor an den Bildschirmrand kommt, seitlich oder nach oben und unten. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase ist das richtig praktisch und erlaubt auch den Betrieb von Anwendungen mit größerem Platzbedarf am Bildschirm. Um diesen Modus zu aktivieren, muss in den Anzeigeeigenschaften und Monitor &#8220;Modi ausblenden, die von diesem Monitor nicht angezeigt werden&#8221; abgehakt und einfach die maximal gewünschte Auflösung eingestellt werden.</p>
<p><!--adsensestart--></p>
<p>Der <a href="http://www.eeepcnews.de/xp-easy-mode/" title="Easy Mode für Windows XP">Easymode für XP</a> ist ein netter Zusatz, auf den ich aber doch ganz gut verzichten kann.</p>
<p>Mit XP hat der Eee für mich das ideale, weil universell einsetzbare Betriebssystem. Damit kann ich wirklich jede Soft- und Hardware betreiben, an die ich mich gewöhnt habe. Mit dem Leistungszuwachs durch eeectl kann man dann auch anspruchsvollere Anwendungen betreiben. Was mich dann auch auf eine Idee gebracht hat, die ich euch im nächsten Posting zeigen werden &#8230;</p>
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