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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Internet</title>
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		<title>Meine liebsten Helferlein im Netz &#8211; Evernote, Wuala &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bong.tv]]></category>
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		<category><![CDATA[Wuala]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/helferlein.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="helferlein" title="helferlein" /></div>Ich versuche möglichst viele Anwendungen ins Netz auszulagen, der Grund dafür ist einfach: Ich arbeite von unterschiedlichsten Orten aus und mit verschiedenen Zugangsgeräten,  benötige aber immer Zugriff auf die wichtigsten Informationen. Office-Programme etc. haben bei mir ohnehin schon länger ausgedient, weil ich 90% der täglichen Aufgaben mit Google Docs erledigen kann. Einige meiner liebsten Online-Helferchen möchte ich dir hier vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/helferlein.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="helferlein" title="helferlein" /></div><div>
<h2 dir="ltr">Nichts mehr vergessen: Evernote</h2>
<p>Ihr kennt das: Man findet eine interessante Internetseite die man später nochmal lesen möchte, in einem Magazin beim Frisör steht in interessanter Beitrag, man braucht einen Merkzettel für Einkäufe oder möchte kurz ein paar Ideen festhalten.</p>
<div id="attachment_5816" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/evernote.png" rel="shadowbox[post-5813];player=img;"><img class="size-full wp-image-5816" title="Evernote Web-Clipper" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/evernote.png" alt="" width="526" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Evernote Web-Clipper</p></div>
<p>Mit Evernote kann man das in einer einzigen Anwendung, die es als Webdienst, installierbare Anwendung für Mac und PC, aber auch als App für iPhone, <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a>, <a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a> und diverse andere Systeme gibt. Mit Evernote lassen sich Links, aber auch ganze Webseiten als Notiz abspeichern, Einkaufs- und ToDo-Listen schreiben, Dateien in den Webspeicher von Evernote hochladen, oder Notizen diktieren und als Audiodatei abspeichern.</p>
<p>Der Clou bei Evernote ist, dass alle Notizen, Dateien usw. immer auf allen Geräten mit den gleichen Zugangsdaten automatisch synchron sind. Eine kleine Erweiterung für den Webbrowser ermöglicht das abspeichern von Links und den Inhalten von Internetseiten. Damit werden schnöde Bookmarklisten überflüssig.</p>
<p>Der Basis-Dienst ist kostenlos, aber auf 60MB Upload-Volumen pro Monat begrenzt. Wenn man sich für die Premium-Version für 5$ (ca. 3,50€) entscheidet, kann man 1GB pro Monat zu Evernote hochladen. Zudem kann die Premium-Version Text in Fotos erkennen und durchsuchbar machen.</p>
<p><strong><a href="http://www.evernote.com/">http://www.evernote.com</a></strong></p>
<h2 dir="ltr">Große Dateien versenden: WeTransfer</h2>
<p>In Zeiten schneller Internetzugänge ist es auch möglich, wirklich große Dateien herunterzuladen. Was aber, wenn man eine solch große Datei auch einmal versenden möchte? Die meisten E-Mail Anbieter haben die maximale Größe von Dateianhängen beschränkt und mit FTP oder Filehostern kann nicht jeder umgehen.</p>
<div id="attachment_5817" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/wetransfer.png" rel="shadowbox[post-5813];player=img;"><img class="size-full wp-image-5817" title="Große Dateien mit WeTransfer versenden" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/wetransfer.png" alt="" width="322" height="396" /></a><p class="wp-caption-text">Große Dateien mit WeTransfer versenden</p></div>
<p>Mit WeTransfer kannst du Dateien bis zu 2GB ganz einfach und ohne Registrierung versenden. Einfach die Datei auf WeTransfer hochladen, die eigene und die E-Mail Adresse des Empfängers angeben und los gehts. Sobald die Datei auf dem Server von WeTransfer angekommen ist, erhält der Empfänger eine Mail mit dem geheimen Link, wo er die Datei einfach per Mausklick herunterladen kann. Die hochgeladenen Dateien sind 2 Wochen lang verfügbar und werden danach automatisch gelöscht.</p>
<p><strong><a href="http://www.wetransfer.com">http://www.wetransfer.com</a></strong></p>
<h2 dir="ltr">Der Videorecorder im Internet: Bong.tv</h2>
</div>
<div>
<p>Naja, Videorecorder sind ja nicht mehr sehr verbreitet &#8211; heute findet man eher Festplatten-Receiver. Das Problem bei diesen Geräten ist aber, dass sie sich meistens nicht fernbedienen lassen &#8211; also jetzt so richtig fern, fernbedienen &#8211; so von unterwegs meine ich.Schon gleich lassen sich die aufgenommenen Filme und Serien nicht auf dem Handy, dem iPad oder dem PC-Ansehen.</p>
<div id="attachment_5815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/bongtv.png" rel="shadowbox[post-5813];player=img;"><img class="size-full wp-image-5815" title="Bong.tv der Internetvideorecorder" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/bongtv.png" alt="" width="675" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Bong.tv der Internetvideorecorder</p></div>
<p>Bong ist ein Videorecorder im Internet, der die Programme aller großen Sender und vieler Regional- und Spartensender aufzeichnet. Bong lässt sich von überall per Webbrowser oder einer App für IOS und Android programmieren. Ein elektronischer Programmführer hilft bei der Auswahl der Sendungen, es können mehrere Sendungen zur gleichen Zeit aufgenommen werden und der Serienmanager nimmt automatisch alle Folgen auf.</p>
<p>Die aufgenommenen Filme lassen sich online, aber auch auf einem Handy oder iPad ansehen, wobei man letzteres über den VGA-Adapter auch an den HDMI-Anschluss seines Fernsehers anschließen kann.</p>
<p>Zudem lassen sich die Aufnahmen in zwei unterschiedlichen Qualitätsstufen als einfache MPEG-Dateien herunterladen, welche auch die meisten TV-Geräte verstehen, die einen USB-Anschluss für die Filmwiedergaben haben.</p>
<p>Bong.tv kann man 7 Tage kostenlos testen. Abos gibt es ab 4,99€ pro Monat.</p>
<p><strong><a href="http://bong.tv">http://bong.tv</a></strong></p>
</div>
<h2>Die Dropbox-Alternative: WUALA</h2>
<p><strong>[UPDATE] Da Wuala das Teilen von Speicherplatz am 4.10.11 eingestellt hat und nun auch ein reiner Bezahlservice ist, empfehle ich stattdessen <a href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104"><a target="_blank" href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104" class="shlink">Livedrive</a></a>. Mehr dazu <a href="http://nachbelichtet.com/2011/10/04/meine-personliche-wuala-alternative-livedrive/">HIER</a>.</strong></p>
<p>Meine Alternative zur Dropbox ist aber WUALA und das aus mehreren Gründen: Während Dropbox mit einigen Sicherheitsmängeln ins Gerede gekommen ist, umgeht das WUALA elegant, indem die Dateien schon vor dem Hochladen verschlüsselt werden. Außerdem speichert WUALA Dateien nicht als ganzes auf eigenen Servern, sondern zerstückelt diese und verteilt sie auf dem freigegebenen Speicherplatz anderer WUALA Nutzer.</p>
<div id="attachment_5818" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/wuala.png" rel="shadowbox[post-5813];player=img;"><img class="size-full wp-image-5818" title="WUALA der Online-Speicher" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/wuala.png" alt="" width="675" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">WUALA der Online-Speicher</p></div>
<p>Darin steckt auch der Clou von WUALA: Während man bei Dropbox 2GB Speicherplatz frei hat und sich ein paar GB mit Empfehlungen hinzuverdienen kann, bietet WUALA ein Modell an, bei dem man das zur Verfügung stehende Speichervolumen praktisch unbegrenzt und kostenlos erweitern kann, wenn man entsprechenden Speicherplatz auf dem eigenen Rechner zur Verfügung stellt und der Rechner mind. 4 Stunden pro Tag online ist.</p>
<p>Das ganze Handling von WUALA finde ich besser und durchdachter, als das von Dropbox. Eine automtische Synchonisierungsfunktion hält ausgewählte und lokale Verzeichnisse aktuell und der <a target="_blank" href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104" class="shlink">Backup</a>-Dienst nutzt WUALA als Online-Backup mit &#8220;Timemachine&#8221; Funktion. WUALA gibt es übrigens auch für iPhone und Android.</p>
<p>Wer keinen eigenen Speicherplatz teilen möchte, bekommt WUALA ab 19€ pro Jahr.</p>
<p><a href="http://www.wuala.com">http://www.wuala.com</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So sicherst Du Deine Gmail Mails</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2010/02/18/so-sicherst-du-deine-gmail-mails/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 15:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Google Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="320" height="250" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2010/02/gmail_logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="gmail_logo" title="gmail_logo" /></div>Gmail bzw. Google Mail ist mein Hauptmailaccount. Ich genieße den Komfort, überall auf meine Mails zugreifen zu können, immer und überall den gleichen aktuellen Stand zu haben und das ganz ohne Mail-Clients und IMAP.

Es kann aber trotz einer Verfügbarkeit von 99,5% nicht schaden, einmal ein Backup seiner Mails zu machen. Wie Du das sehr einfach und schnell erledigen kannst, zeige ich Dir in diesem Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="320" height="250" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2010/02/gmail_logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="gmail_logo" title="gmail_logo" /></div><p>Gmail bzw. Google Mail ist mein Hauptmailaccount, denn was viele noch immer nicht wissen: Man kann auch seine eigene Domain für Gmail nutzen. Das nennt sich dann „<a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html">Gmail Apps for business</a>“, ist bei einer Postfachgröße von gut 7GB kostenlose (wie das normale Gmail auch) und beinhaltet natürlich auch Google Calendar und Docs. Die kostenpflichtigen Accounts können hingegen Postfachgrößen von 25GB nutzen.</p>
<p>Ich genieße den Komfort, überall auf meine Mails zugreifen zu können, immer und überall den gleichen aktuellen Stand zu haben und das ganz ohne Mail-Clients und IMAP.</p>
<h2>Trotz 99,5% SLA &#8211; ein Backup schadet nie</h2>
<p>Google nennt zwar in seinem SLA (Service Level Agreement) eine Verfügbarkeit von 99,5%, trotzdem kann es nicht schaden, einmal ein <a target="_blank" href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104" class="shlink">Backup</a> seiner E-Mails zu machen. Das kann man entweder, in dem man einen Mailclient wie Thunderbird installiert sowie Gmail für POP3 freigibt und einrichtet. Dann lädt der Mailclient alle Mails von Google auf den lokalen Rechner.</p>
<h2>Gmail Backup &#8211; einfach und komfortabel</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/gmail_backup.png" rel="shadowbox[post-3668];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3669" title="Gmail Backup in Aktion" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/gmail_backup-160x158.png" alt="" width="160" height="158" /></a>Einfacher und komfortabler und automatisierbar geht es aber mit dem Trailware-Tool <a href="http://www.gmail-backup.com/">Gmail Backup</a>, welches für Windows und Linux zur Verfügung steht. Man sagt der Software einfach die Zugangsdaten zum Gmail-Account und wo man die Mails hinspeichern möchte.</p>
<p>Gmail Backup speichert daraufhin alle Mails in diesem Verzeichnis in Form von .eml Dateien. Dieses Format lässt sich mit gängigen Mailprogrammen wie <a href="http://de.www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/">Thunderbird</a> oder Outlook Express öffnen und betrachten.</p>
<p>Damit Gmail Backup funktioniert, muss in Gmail unter „Einstellungen -&gt;Weiterleitung POP3/IMAP“ erst IMAP aktiviert werden.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/gmail_imap.png" rel="shadowbox[post-3668];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3671" title="gmail_imap" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/gmail_imap.png" alt="" width="570" height="88" /></a></p>
<p>Mit der Thunderbird-Erweiterung <a href="http://www.erweiterungen.de/detail/ImportExportTools/">ImportExportTools</a>, lassen sich dann sogar all diese Nachrichten in Thunderbird importieren, wenn man z. B. einen anderen Mailanbieter als Gmail nutzen möchte.</p>
<p>Gmail Backup kann auch über die Kommandozeile aufgerufen werden und lässt sich somit per Cronjob oder Task für den Windows Aufgabenplaner einrichten.</p>
<p>Laut Website ist Gmail Backup eine eingeschränkte Trailware. Ich konnte jedoch noch nicht herausfinden, worin sich die lizenzierte Version von dieser unterscheidet, denn auch das Wiederherstellen der gesicherten Mails funktioniert offensichtlich einwandfrei. Über zusätzliche Funktionen schweigt sich der Autor aus &#8211; zumindest konnte ich nichts finden.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong><em>Mein Virenscanner meldete eine womöglich verdächtiges Script, beim Aufruf der Gmail Backup Internetseite, wobei es sich, nach meiner ausführlichen Inspektion der Seite, wohl um einen Fehlalarm handelt</em></p>
<p><strong>LINK: <a href="http://www.gmail-backup.com/">http://www.gmail-backup.com</a></strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist RSS? Eine Anleitung für Feed-Einsteiger</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/08/05/was-ist-rss-eine-anleitung-fuer-feed-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[Feedreader]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="878" height="319" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rss_internetexplorer.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="RSS beim Magazin Stern" title="RSS beim Magazin Stern" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="878" height="319" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rss_internetexplorer.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="RSS beim Magazin Stern" title="RSS beim Magazin Stern" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rss_icon2.jpg" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rss_icon2.jpg" alt="" title="RSS Symbol" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-3199" /></a>Die <a href="http://www.media-agentur-hof.de">Media Agentur Hof</a> für die ich arbeite, bringt alle zwei Monate auch ein regionales Trendmagazin heraus, das sich &#8220;FRANKY&#8221; nennt und eine Auflage von 30.000 Exemplaren hat. In diesem Magazin schreibe ich unter dem Motto &#8220;Markus erklärt euch das Internet&#8221;, über interessante Themen aus dem Web 2.0.</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe habe ich mich daran versucht unseren Lesern RSS und Feedreader etwas näher zu bringen, da ich immer wieder erstaunt bin, wie wenig Leute das nutzen, geschweige denn wissen, dass es sowas überhaupt gibt.</p>
<p>Zwar ist es für uns Hardcore-Anwender und Dauernetznutzer eine unverzichtbare Informationsquelle und für Blogger das wohl wichtigste Arbeitsmittel, daher eine Erklärung dazu pillepalle. Für den ganzen Rest, der nicht so genau weiß, was das ist und was man damit anstellen kann, möchte ich diesen Beitrag aus &#8220;FRANKY&#8221; hier einmal zur Verfügung stellen.</p>
<h2>RSS &#8211; Richtig Schnell Surfen</h2>
<p>Ging es Dir nicht auch schon einmal auf den Keks, dass Du Deine Lieblingsseiten im Internet jeden Tag wieder anklicken musst, um zu sehen, ob es Neuigkeiten gibt? Klar man kann alle interessanten Seiten als Favoriten oder Bookmarks speichern – aber so richtig komfortabel ist das trotzdem nicht.<span id="more-3191"></span></p>
<p>Hast Du Dich vielleicht auch schon mal gefragt, warum es Leute gibt, die anscheindend immer alles zu wissen scheinen, was so im Netz passiert? Wie machen die das bloß? Sind die den ganzen Tag nur am Websurfen?</p>
<p>Nee, da gibt es seit einigen Jahren eine Technik, die sich RSS nennt und die von sehr vielen Internetseiten angeboten wird. Nur kaum jemand scheint RSS zu nutzen …</p>
<p>Also erst einmal der Reihe nach &#8230;</p>
<h2>Was ist RSS eigentlich?</h2>
<p>RSS ist die Abkürzung für „Really Simple Syndication“. Wieder so ein Ding, das keiner versteht. Aaaalso, RSS oder besser gesagt der RSS-Feed ist so eine Art Newsticker, der auf vielen Seiten meist durch dieses Symbol <a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rssicon.png" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rssicon.png" alt="" title="RSS-Icon" width="25" height="18" class="alignnone size-full wp-image-3196" /></a> gekennzeichnet wird.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/adresszeile.png" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/adresszeile.png" alt="" title="RSS in der Adresszeile" width="670" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-3195" /></a>Das findest Du entweder auf der Seite selbst, aber ganz sicher immer in der Adressleiste Deines Webbrowsers oder beim neuen Internetexplorer als eigenes Symbol unterhalb der Adresszeile.</p>
<p>Hinter diesem RSS-Symbol verbirgt sich ein Auszug oder der komplette Inhalt (Fullfeed)  dieser Seite in einer besonderen, maschinenlesbaren Form.</p>
<p><em>Ja wie maschinenlesbar!? Ich bin doch keine Maschine!</em> Ja doch, warte doch nochmal einen Moment!</p>
<h2>Wie kann ich RSS-Feeds lesen und wo ist der Vorteil dabei?</h2>
<p>Damit Du diesen RSS-Feed, oder einfach nur Feed lesen kannst, brauchst Du ein Programm, das dieses spezielle Format des Feeds lesen kann und das ist der Feedreader. Indem Du das RSS-Symbol anklickst, kannst Du den Inhalt der Seite mit Deinem Feedreader abonnieren. Das ist die &#8220;<em>Syndication</em>&#8220;, also das Zusammenführen dieser ganzen einzelnen Feeds in eben diesem Feedreader. Und da es eigentlich so einfach ist, ist es eben eine &#8220;<em>Really Simple Syndication</em>&#8221; &#8211; okay!?</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/feedabo.png" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/feedabo-670x670-0-img3194.png" alt="" title="Feed abonnieren" width="670" height="375" class="alignleft size-medium wp-image-3194" /></a>Das machst Du mit allen Seiten die Dich interessieren und welche Du ohnehin regelmäßig besuchst. Nun hast Du in Deinem Feedreader die Neuigkeiten von allen Seiten an einem Ort  und kannst Dich bequem durch alle Inhalte lesen, ohne jedesmal dazu die entsprechende Seite aufrufen zu müssen, oder nur dann wenn Dich der Inhalt interessiert und der Feed nur einen Auszug anzeigt. Der Feedreader klappert regelmäßig und automatisch alle abonnierten Seiten ab und holt sich die neusten Inhalte.</p>
<p>Einfache Feedreader sind heute in jedem modernen Webbrowser bereits eingebaut. Sie gibt es auch als externe Software, die man sich erst installieren muss und sogar Outlook kann RSS-Feeds „lesen“.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/googlereader.png" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/googlereader-670x670-0-img3193.png" alt="" title="Google Reader als Feedreader" width="670" height="436" class="alignleft size-medium wp-image-3193" /></a>Sehr viel komfortabler sind Online-Feed-Reader wie der Google-Reader oder Bloglines. Hier brauchst Du keinerlei Software installieren, nur kostenlos anmelden und hast dann Deine abonnierten Feeds auch überall z.B. in der Arbeit zur Verfügung und nicht nur auf Deinem Rechner daheim.</p>
<p>Im Feedreader kannst Du z.B. für alle Themen Ordner anlegen, in die Du die Feeds einsortieren kannst. Wenn Du dann einfach nur mal Klatsch und Tratsch erfahren möchtest, rufst Du einfach den Ordner auf, in den Du die Feeds der Klatschseiten sortiert hast und kannst Dich dann ganz bequem nur durch News mit diesem Thema lesen.</p>
<p>Auch haben die meisten modernen Handys einen RSS-Reader eingebaut, aber Vorsicht: Um das zu nutzen, solltest Du einen <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T">günstigen Datentarif</a> haben, sonst kann es schnell teuer werden!</p>
<h2>Wer bietet RSS-Feeds an?</h2>
<p>RSS-Feeds gehören schon praktisch selbstverständlich zu jeder größeren Webseite und Internetauftritte die keinen Feed anbieten, sind für viele Surfer schon fast nicht mehr existent.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/08/rss_internetexplorer.png" rel="shadowbox[post-3191];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/rss_internetexplorer-670x670-0-img3192.png" alt="" title="RSS beim Magazin Stern" width="670" height="243" class="alignleft size-medium wp-image-3192" /></a>Die ganzen Nachrichtenseiten wie Stern, Focus, Die Welt usw. haben RSS-Feeds. Viele Fernsehsender bieten auf Ihren Seiten Feeds mit dem Fernsehprogramm an. Bei Aldi und vielen Online-Shops kannst Du Dir einen Feed mit den aktuellen Angeboten abonnieren und bei Google News gibt es einen Feed, der alle wichtigen Nachrichten des Tages aus verschiedenen Quellen anbietet.</p>
<p>Natürlich hat auch praktisch jeder Blog einen RSS-Feed, denn die RSS-Technik wurde durch die Blogger und deren Blogsysteme erst richtig populär und auch in vielen Foren kannst Du Dir Diskussionen zu bestimmten Themen als RSS-Feed abonnieren, damit du nicht jedes mal zum Forum zurück musst, um einen Thread zu verfolgen.</p>
<p>Es gibt sogar RSS-Verzeichnisse, in denen die Seitenbetreiber ihre Feeds angemeldet haben und Du interessante Feeds, nach Themen sortiert, aussuchen kannst. Praktisch eine Art Gelbe Seiten für Feeds. Ich habe darüber schon so manche interessante Seite entdeckt!</p>
<h2>Ist das nicht sehr zeitaufwändig?</h2>
<p>Ganz im Gegenteil! Ich habe in meinem Google Reader derzeit um die 230 Feeds abonniert, die mir täglich gut 500 Beiträge liefern. Diese zu sichten benötigt aber nur wenige Minuten, da ich eben schon anhand der Überschrift entscheiden kann, ob das Thema für mich relevant ist. Müsste ich hingegen alle Seiten wie bisher „ansurfen“, würde ich wohl den ganzen Tag dazu benötigen und manch interessanter Beitrag ginge mir vielleicht doch noch durch die Lappen.</p>
<p>Für mich ist der Feedreader meine Tageszeitung, mein Fachmagazin für Fotografie und Recording, meine Fernsehzeitung, mein Schnäppchenprospekt und noch vieles mehr.</p>
<p>Probiere RSS-Feeds und Feedreader mal aus und ich bin mir sicher, dass Du darauf nicht mehr verzichten möchtest! Im Anschluss findest Du noch einige Links zum Thema und den Feed von &#8230; nachbelichtet kannst Du gleich mal <a href="http://feeds.feedburner.com/Nachbelichtet">HIER abonnieren</a>.</p>
<p>Hast Du noch Fragen zum Thema oder Tipps zum Thema? Ich freue mich auf Deinen Kommentar</p>
<h2>Online-Feedreader:</h2>
<p><a href="http://www.google.de/reader">http://www.google.de/reader</a><br />
<a href="http://www.bloglines.com">http://www.bloglines.com</a></p>
<h2>RSS-Verzeichnisse:</h2>
<p><a href="http://www.rss-verzeichnis.de">http://www.rss-verzeichnis.de</a><br />
<a href="http://rss-scout.de">http://rss-scout.de</a><br />
<a href="http://www.rss-nachrichten.de">http://www.rss-nachrichten.de</a></p>
<h2>Mehr Infos zu RSS:</h2>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">http://de.wikipedia.org/wiki/RSS</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nachbelichtet.com/2009/08/05/was-ist-rss-eine-anleitung-fuer-feed-einsteiger/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230; nachbelichtet Sideblog bei posterous.com</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/06/01/nachbelichtet-sideblog-bei-posterouscom/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/06/01/nachbelichtet-sideblog-bei-posterouscom/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[nachbelichtet]]></category>
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		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous.com]]></category>
		<category><![CDATA[sideblog]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="516" height="396" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/posterous_nachbelichtet.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="... nachbelichtet bei posterous.com" title="... nachbelichtet bei posterous.com" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="516" height="396" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/posterous_nachbelichtet.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="... nachbelichtet bei posterous.com" title="... nachbelichtet bei posterous.com" /></div><p>Übrigens gibt es seit einiger Zeit einen Neben-Blog oder wie man heute sagt &#8220;Sideblog&#8221; zu &#8230; nachbelichtet bei posterous.com. Was <a href="http://posterous.com/">Posterous.com</a> ist und was man damit machen kann, habe ich schon vor ein paar Monaten <a href="http://nachbelichtet.com/2009/01/17/schnell-und-einfach-bloggen-mit-posterouscom/">HIER beschrieben</a>. Nur nochmal kurz: Postings bei Posterous.com kann man zwar auch ganz normal per Eingabeformular schreiben.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/posterous_nachbelichtet.jpg"  rel="shadowbox[2892]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/posterous_nachbelichtet.jpg" alt="" title="... nachbelichtet bei posterous.com" width="516" height="396" class="aligncenter size-full wp-image-2893" /></a>
<p>Viel interessanter ist jedoch, dass man Beiträge auch per E-Mail dort hinschicken kann und alles was darin ist, inkl. Bilder, Videos, Podcasts etc. wird automatisch in ein Posting verpackt und vorher automatisch und passend konvertiert. Zudem kann man Posterous so einstellen, dass auch gleich noch ein <a href="http://twitter.com/nachbelichtet"></a><a href="http://de-de.facebook.com/people/Markus-Dollinger/1041860856">Facebook-Update</a>, einen <a href="http://www.flickr.com/photos/nachbelichtet/">Flickr-Post</a> oder ein Eintrag in ein anderes Blog erzeugt wird.Posterous.com generiert aber auf Wunsch auch gleich ein Twitter-Update mit dem Link zum Posting bei Posterous. Damit wird der Dienst zu einem guten <a href="http://twitpic.com">Twitpic</a>-Ersatz.</p>
<p>Ich nutze Posterous.com dazu, alle möglichen Themen Themen aufzugreifen, für die der &#8230; nachbelichtet Hauptblog nicht unbedingt geeignet wäre oder Twitter zu &#8220;eng&#8221; ist. Natürlich gibts vom &#8230; nachbelichtet Sideblog auch einen <a href="http://nachbelichtet.posterous.com/rss.xml">RSS-Feed</a> <a style="border: medium none;" href="http://nachbelichtet.posterous.com/rss.xml"><img style="border: medium none;" src="http://nachbelichtet.posterous.com/themes/standard/images/feed-icon-14x14.png" alt="" width="14" height="14" /></a></p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn Du mal beim Sideblog vorbei schaust! <a href="http://nachbelichtet.posterous.com/"><strong>HIER gehts lang &gt;&gt;</strong></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Topsy &#8211; die neue Twitter-Suchmaschine</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/27/topsy-die-neue-twitter-suchmaschine/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/05/27/topsy-die-neue-twitter-suchmaschine/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 08:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Topsy]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="974" height="837" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/topsy_pentax.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Topsy Suchergebnisse" title="Topsy Suchergebnisse" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="974" height="837" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/topsy_pentax.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Topsy Suchergebnisse" title="Topsy Suchergebnisse" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/topsy_pentax.png"  rel="shadowbox[2823]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/topsy_pentax-670x670-0-img2825.png" alt="" title="Topsy Suchergebnisse" width="670" height="575" class="alignleft size-medium wp-image-2825" /></a>Naja, Twitter-Suchmaschine ist eigentlich nicht richtig, da Topsy eher eine &#8220;Social-Suchmaschine&#8221; ist. Im Gegensatz zu Google durchforstet Topsy das Web nicht nach irgendwelchen Dokumenten, sondern nach Themen, über die sich die Nutzer unterhalten und damit aktuell und relevant sind. So wird nicht nur Twitter, sondern auch Digg, Flickr, Blogs, Social-Bookmarkdienste etc. durchsucht und in einen Zusammenhang gebracht.</p>
<p>Topsy&#8217;s Suchergebnisse bestehen dabei aus den Links, welche die Benutzer in ihren Konversationen nutzen. Diese werden von Topsy danach bewertet wie gut sie zum gesuchten Begriff passen und wie stark das Thema diskutiert wird. Folgen so z.B. ein Tweet sehr viele Retweets, steigt der Tweet bzw. dessen Inhalt im Ranking bei Topsy nach oben.<span id="more-2823"></span></p>
<p>Findet Topsy zum gesuchten Thema keine Ergebnisse wird sogleich angeboten, nach dem Suchbegriff bei Twitter zu fragen. Oder man trägt ein Thema selbst bei Topsy ein, indem man einen Tweet erstellt der das Hashtag #topsy, den Suchbegriff sowie einen passenden Link dazu enthält.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/topsy_twitter.png"  rel="shadowbox[2823]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/topsy_twitter-670x670-0-img2827.png" alt="" title="Was ist Twitter - bei Topsy" width="670" height="612" class="alignleft size-medium wp-image-2827" /></a>Topsy kann zwar Google als Alltagssuchmaschine nicht ersetzen, bietet aber schon jetzt sehr interessante und vor allem sehr relevante Suchergebnisse. So liefert die Suche nach der neuen Pentax K-7 eine sehr gute Liste an interessanten Seiten zum Thema. Natürlich kann man Topsy auch dazu nutzen, sein Netzwerk auszubauen und Follower bei Twitter zu finden, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen.</p>
<p>Topsy ist für mich eine sehr interessante neue Suchmaschine, von der wir zukünftig vermutlich noch mehr hören werden. Den Zusatz &#8220;Twitter-Suchmaschine&#8221; hat Topsy wohl daher, weil Twitter Tweets zuerst indiziert wurden &#8230;</p>
<p><a href="http://topsy.com"><strong>HIER gehts zu Topsy</strong></a></p>
<p><strong><em>&#8230; und du kannst mir natürlich auch <a href="http://twitter.com/nachbelichtet">HIER bei Twitter</a> folgen!</em></strong></p>
<p>Du weißt nicht was Twitter ist und was man damit machen kann? Dann habe ich <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2009/05/19/twitter-was-machst-du-gerade/">HIER</a></strong> eine kleine Anleitung für Dich!</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter &#8211; was machst du gerade?</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/19/twitter-was-machst-du-gerade/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/05/19/twitter-was-machst-du-gerade/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 17:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="450" height="300" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="twitter" title="twitter" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="450" height="300" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="twitter" title="twitter" /></div><p>Twitter &#8211; was machst du gerade?</p>
<p>Nach Blogs, MySpace, Facebook, StudiVZ und YouTube ist Twitter (twitter.com) der neue Trend im Web. Alleine im letzten März hatte Twitter einen  Besucherzuwachs von 95%. Zwischen Februar 2008 und Februar 2009 waren es satte 1382% und das obwohl der Dienst schon seit März 2006 besteht. Wenn du bislang nichts mit Twitter am Hut hattest oder dir nicht so richtig vorstellen konntest, wozu da gut sein soll, hilft dir dieser Beitrag vielleicht weiter, diesen neuen Dienst besser zu verstehen.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter.jpg"  rel="shadowbox[2786]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter.jpg" alt="" title="Twitter" width="450" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-2787" /></a>
<h2>Was ist Twitter eigentlich?</h2>
<p>Twitter (Engl.: Gezwitscher) ist so etwas wie eine Mischung aus Blog und Chat. Allerdings können die Tweets  &#8211; so nennt man ein Posting bei Twitter (oft auch Updates genannt) &#8211; maximal 140 Zeichen lang sein; Man beschränkt sich also auf das Wesentliche. Du meldest dich bei Twitter an, suchst dir einen Benutzernamen aus und kann sofort loslegen.</p>
<p>Der eine twittert darüber, was er gerade macht „Gerade Kaffee gekocht,hmm lecker!&#8221; oder „Geh mal aufs Klo&#8221;. Andere zwitschern darüber, welche interessante Internetseite sie gerade gefunden haben und Firmen twittern um neue Produkte oder neue Inhalte auf ihrer Homepage anzupreisen. Das geschieht alles in Echtzeit: Du gibst einen Text ein, klickst auf Eingabe und dein Update ist für jedermann sichtbar.</p>
<p>Populär wurde Twitter besonders beim Wahlkampf zum US-Präsidenten im letzten Jahr, wo Barack Obama (<a href="http://twitter.com/BarackObama">twitter.com/BarackObama</a>) dieses Medium ausgiebig einsetzte und derzeit über 1.2 Millionen Follower hat.<span id="more-2786"></span></p>
<h2>Wie funktioniert Twitter?</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter1.jpg"  rel="shadowbox[2786]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/twitter1-670x670-0-img2788.jpg" alt="" title="nachbelichtet bei Twitter" width="670" height="506" class="alignleft size-medium wp-image-2788" /></a>Wenn man einen Twitterer gefunden hat dessen Themen einen interessieren, kann man seine Tweets abonnieren, was Follow heißt und man wird damit zum Follower. Der Twitter-User, dessen Tweets man gerade abonniert hat, wird per Mail darüber informiert, dass du ihm nun folgst und oft wird er dann auch gleich zum Follower deiner Tweets.</p>
<p>Du kannst anderen Twitternutzern antworten (reply), den Tweet eines anderen nochmal zwitschern (retweet, vergleichbar mit dem Weiterleiten einer E-Mail), oder jemanden direkt ansprechen, ohne dass der Tweet für deine Follower sichtbar wird (direct message).</p>
<p>Es gibt nur wenige Funktionen, die man zum Twittern braucht:</p>
<p>Mit <em>@seinbenutzername</em> gefolgt von deiner Nachricht ein, sprichst du einen oder mehrere andere Twitterer an, das ist der Reply.</p>
<p>Mit <em>D  seinbenutzername</em> und deiner Nachricht, sprichst du einen Twitterer direkt an. Im Gegensatz zu normalen Reply, kann aber nur dieser deine Nachricht sehen. Direct messages sind aber nur bei Twitterusern möglich, die dir folgen.</p>
<h2>Geht das auch einfacher?</h2>
<p>Na klar! Damit du dir das nicht alles merken musst, gibt es eine große Zahl an Twitter-Clients, entweder als Erweiterung für deinen Webbrowser oder als eigenständige Anwendung, die dir diese Funktionen auf Knopfdruck zur Verfügung stellen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Twitter-Anwendungen für das Handy oder iPhone, damit man auch von unterwegs twittern kann &#8211; eine günstige Datenverbindung vorausgesetzt. Twitterer aus den USA, Großbritannien oder Indien können Updates auch per SMS erhalten. In Deutschland wird dies jedoch noch nicht angeboten.</p>
<h2>Wer twittert und was wird getwittert?</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/twitter2.jpg"  rel="shadowbox[2786]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/twitter2-670x670-0-img2789.jpg" alt="" title="Twitter Updates" width="670" height="541" class="alignleft size-medium wp-image-2789" /></a>Im Superwahljahr 2099 entdecken gerade unsere Politiker Twitter für sich und nun twittern alle große Volksparteien ihre Neuigkeiten. Tagesschau (<a href="http://twitter.com/BarackObama">twitter.com/tagesschau</a>), Tageszeitungen (<a href="http://twitter.com/faz">twitter.com/faz</a>) und Nachrichtenagenturen twittern ebenso, wie z.B. Paris Hilton (<a href="http://twitter.com/BabyGirlParis">http://twitter.com/BabyGirlParis</a>) oder Möchtegernpromis wie die DSDS-Dritte Annemarie Eilfeld (<a href="http://twitter.com/anmie">twitter.com/anmie</a>).</p>
<p>Wenn du z.B. ein Problem mit Excel hast, kannst du das einfach mal twittern und vielleicht kennt sich einer deiner Follower damit aus und antwortet dir.</p>
<p>Der Amoklauf von Winnenden verbreitete sich blitzartig mit bis zu 50 Tweets pro Minute per Twitter, noch bevor die ersten Meldungen in den traditionellen Medien zu sehen und zu lesen waren. Allerdings stiftete das Interesse der Twitterszene mehr Verwirrung als Klarheit über die Katastrophe.</p>
<p>Über den zusätzlichen Dienst Twitpic (<a href="http://twitpic.com">http://twitpic.com</a>), kann man auch Bilder per Twitter veröffentlichen.</p>
<h2>Was sollte ich beachten?</h2>
<p>Wenn du twitterst ist deine Meinung, was du gerade machst, was du von anderen hältst usw. für alle anderen Internetbenutzer sichtbar. Wenn du also an deinem Arbeitsplatz twitterst, kann das auch dein Chef mitlesen und wird sich wundern, warum du nicht an der wichtigen Kalkulation sitzt, sondern eifrig Links zu den besten YouTube-Videos twitterst &#8230;</p>
<p>Vielleicht erkennt er aber aber auch die Chancen die in Twitter stecken und wird dich bitten, ob du nicht über Neuigkeiten und Produkte der Firma twittern kannst.</p>
<p>Auch wenn du per Twitter mitteilst, dass du dir gerade das sechste Bier in einer Stunde aufgemacht hast, kann das ein schlechtes Licht auf dich werfen.</p>
<p>Es besteht allerdings die Möglichkeit deinen Twitter-Account privat zu halten (unter Settings „Protect my updates&#8221;). Damit sehen nur Follower die du bestätigt hast deine Updates und nicht mehr das gesamte Internet. Viele Firmen nutzen mit dieser Einstellung Twitter bereits als Hilfsmittel zur internen Kommunikation.</p>
<p>Durch den Run auf Twitter in den letzten Monaten, ist der Dienst aber auch öfter einmal von Ausfällen betroffen, sodass man Twitter bislang noch nicht als wichtigstes Kommunikationsmittel einsetzen sollte. Sollten die Gerüchte stimmen, dass Google Twitter kaufen will, würde sich das aber wohl schlagartig ändern.</p>
<p>Nun mal losgetwittert! Jeder hat was zu sagen &#8211; aber nicht jeden interessiert es <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir kannst du übrigens auch bei Twitter folgen: <a href="http://twitter.com/nachbelichtet">twitter.com/nachbelichtet</a></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://twitter.com">http://twitter.com</a><br />
<a href="http://twitpics.com">http://twitpics.com</a></p>
<p>Eine Übersicht der besten Twitterbefehle und Twittertools findest du hier:<br />
<a href="http://karrierebibel.de/zwitscherzone-40-twitter-tools/">http://karrierebibel.de/zwitscherzone-40-twitter-tools/</a></p>
<p>Ein sehr empfehlenswerter Twitter-Software ist TweetDeck <a href="http://www.tweetdeck.com">http://www.tweetdeck.com</a> oder der Onlinedienst <a href="http://hahlo.com">http://hahlo.com</a>, der sich besonders für mobile Geräte wie das <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_3422257">iPhone</a> eignet.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Firefox Erweiterungen für Webmaster und Webentwickler</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/02/05/5-firefox-erweiterungen-fuer-webmaster-und-webentwickler/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/02/05/5-firefox-erweiterungen-fuer-webmaster-und-webentwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Extension]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Vanager]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="110" height="105" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/firefox.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Firefox Erweiterungen" title="Firefox Erweiterungen" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="110" height="105" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/firefox.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Firefox Erweiterungen" title="Firefox Erweiterungen" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/firefox.png"  rel="shadowbox[1859]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/firefox.png" alt="" title="Firefox Erweiterungen" width="110" height="105" class="alignleft size-full wp-image-1860" /></a>Soeben habe ich ein neues Posting im <a href="http://blog.vanager.com">Vanager-Blog</a> veröffentlicht. Mit &#8220;<a href="http://blog.vanager.com/archives/49-5-Firefox-Erweiterungen-fuer-Webmaster-und-Entwickler.html">5 Firefox Erweiterungen für Webmaster und Webentwickler</a>&#8221; zeige ich meine fünf wichtigsten Firefox-Addons zu diesem Thema. Der Web-Developer Toolbar, ColorZilla und MeasureIt sind wohl der Grund, warum mich niemand so schnell von einem anderen Browser als Firefox überzeugen könnte &#8230;</p>
<p>Schaut doch einfach mal rein!</p>
<p><!--adsensestart--></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sichere Passwörter, die man sich merken kann</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/01/22/sichere-passwoerter-die-man-sich-merken-kann/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/01/22/sichere-passwoerter-die-man-sich-merken-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[KeePass]]></category>
		<category><![CDATA[Passwörter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nachbelichtet.com/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="250" height="187" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/passwort.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Sichere Passwörter einfach erstellt" title="Sichere Passwörter einfach erstellt" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="250" height="187" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/passwort.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Sichere Passwörter einfach erstellt" title="Sichere Passwörter einfach erstellt" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/passwort.jpg"  rel="shadowbox[1742]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/passwort.jpg" alt="" title="Sichere Passwörter einfach erstellt" width="670" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-1743" /></a>Man muss nicht einmal ein intensiver Internet-Nutzer sein, um auf eine stattliche Anzahl von Zugangsdaten zu kommen. Angefangen vom Online-Mail-Account, über das Kundenmenü des Telefonanbieters bis zu Diensten wie MySpace oder YouTube. Da auch sehr sensible Zugangsdaten wie die des Online-Bankings oder des Aktienbrokers dabei sein können, sind starke Passwörter natürlich sehr wichtig.</p>
<p>Viele neigen jedoch aus Bequemlichkeit dazu, nur ein oder wenige gleiche Passwörter für alle Zugänge zu verwenden. Das wird dann auch noch für die Anmeldung am Arbeitsplatz-PC oder für das Kundenmenü des Versandhauses benutzt. Noch schlimmer: Dieses „Masterpasswort“ ist oft nicht einmal sehr kompliziert (meist der Name der Kinder oder des Haustiers) und damit einfach zu erraten. Auch zeigten die Skandale um gestohlene oder verlorene Kundendaten, wie sie in den letzten Wochen und Monaten zu lesen waren, wie wichtig unterschiedliche Passwörter sind.</p>
<p>Als Betreiber eines Vanager Servers, bekommt man auch einige Passwörter für Confixx- oder Plesk-Interface, Administratorzugänge, Root-Passwörter oder den VPS-Admin-Zugang an die Hand.<br />
Diese sind zwar bei der Ausgabe durch Vanager sehr stark, da sie aus Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, Ziffern und Zeichen bestehen, doch möchte man diese natürlich in Passwörter verändern, die man sich auch merken kann.</p>
<p><!--adsensestart--></p>
<p>Hier liegt aber schon das erste Problem: Als normaler Mensch ist man nicht gerade sehr gut darin, sich Passwörter in der Art: 4Af)Xs9! zu merken. Wenn es dann gleich fünf oder sechs von dieser Sorte sind, erst recht nicht. Eine einfache UND sichere Methode starke, individuelle Passwörter zu erzeugen, die man sich aber auch merken kann funktioniert so:<span id="more-1742"></span>Eine sehr interessante Art und Weise hat das Magazin c&#8217;t in der Ausgabe 2/09 veröffentlicht, die ich hier einmal erläutern und etwas ausbauen möchte. Grundüberlegung ist, das Passwort in einen „Grundteil“ und einen „Dienstteil“ zu zerlegen. Der Grundteil bleibt dabei immer gleich und besteht aus einem starken, kryptischen und 8 Zeichen langen Passwort. Um sich dieses Passwort besser merken zu können, kann man es z.B. mit einem Spruch oder einer Geschichte assoziieren. So wird aus</p>
<p>„<strong>A</strong>m <strong>24.12.</strong> <strong>i</strong>st <strong>W</strong>eihnachten<strong>!</strong>“</p>
<p><strong>(A24.12.iW!)</strong></p>
<p>Als zusätzliche Zeichen wurden die Klammern hinzugefügt. Das könnten aber auch Dollarzeichen o.Ä. sein. Damit hat man ein solides Grundpasswort, an das man sich einfach erinnern kann. Vervollständigt wird dieses Grundpasswort durch das „Dienstepasswort“. Wenn  man also ein Passwort für seinen Google-Mail Zugang haben möchte, könnte das so aussehen:</p>
<p>(A24.12.iW!)-gmail.com</p>
<p>oder für das Vanager-Kundenmenü:</p>
<p>(a24.12.iW!)-vangeradmin</p>
<p>Bei den Zeichen sollte das kaufmännische Und-Zeichen &amp; sowie Anführungszeichen vermieden werden, da viele Formulare diese ablehnen. Wie die c&#8217;t richtig anmerkt, sollte man aber auch bei den Grundpasswörtern zumindest zwei Varianten parat haben: Eine für wichtige und sensible Dienste wie den Mailaccount und eine für unwichtigere Dinge wie z.B. Zugangsdaten zu Internetforen etc., da hier die Passwörter oft unverschlüsselt gespeichert werden und ein Angreifer dadurch evtl. Rückschlüsse auf andere Dienste ziehen kann.</p>
<p>Auch wenn das System anfänglich auch etwas aufwändig aussieht, gewöhnt man sich schnell an das Grundpasswort, ohne dass man über dessen Abstammung nachdenken müsste. Man hat auf jeden Fall das gute Gefühl, sicherer Passwörter.</p>
<p><em><a href="http://blog.vanager.com/archives/45-Sichere-Passwoerter,-die-man-sich-merken-kann.html">Dieser Artikel ist auch im Virtual Server Blog von Vanager erschienen!</a></em></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen für Vanager</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/01/22/bloggen-fuer-vanager/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[nachbelichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Serendipity]]></category>
		<category><![CDATA[Vanager]]></category>
		<category><![CDATA[VServer]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="802" height="213" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/vanager_virtual_server_blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Der Virtual Server Blog von Vanager" title="Der Virtual Server Blog von Vanager" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="802" height="213" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/vanager_virtual_server_blog.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Der Virtual Server Blog von Vanager" title="Der Virtual Server Blog von Vanager" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/vanager_virtual_server_blog.jpg"  rel="shadowbox[1738]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/vanager_virtual_server_blog-670x670-0-img1739.jpg" alt="" title="Der Virtual Server Blog von Vanager" width="670" height="177" class="alignleft size-medium wp-image-1739" /></a>Über die Kooperation mit meinem <a href="http://www.vanager.com">Server-Provider Vanager</a> habe ich schon <a href="http://nachbelichtet.com/2008/04/08/vanager-der-hostingpartner-von-nachbelichtet/">letztes Jahr geschrieben</a>. Vanager ist seit mehr als 3 Jahren der Anbieter meiner Wahl, wenn es um leistungsfähige V-Server geht und seit dem April letzten Jahres auch der Hoster für meinen Blog &#8220;&#8230; nachbelichtet&#8221;. Besonders schätze ich die unkomplizierte Kommunikation mit den Vanager-Leuten, wenn ich mal ein Problem habe oder technischen Rat brauche. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, reagiert der Support prompt &#8211; auch wie letzthin am Sonntag Abend und das nicht über eine dauerbesetzte 0900-Hotline, sondern kostenlos über eine 0800-Freecall Nummer.</p>
<p>Im August letzen Jahres haben mich dann die Vanager-Leute angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, einen Vanager-Blog aufzubauen und dafür auch Postings zu verfassen. Der oder das <a href="http://blog.vanager.com">Virtual-Server-Blog </a>war auch schnell auf Basis von <a href="http://www.s9y.org">Serendipity</a> realisiert und erste Beiträge eingetragen. Nun werde ich <a href="http://blog.vanager.com/pages/ueber_uns.html">zusammen mit Vanager</a> den Blog regelmäßig weiter füllen und interessante Beiträge daraus auch auf &#8230; nachbelichtet veröffentlichen. <a href="http://blog.vanager.com/pages/ueber_uns.html">Ich freue mich</a> auf jeden Fall über die Zusammenarbeit und die etwas anderen Themen, die es hier zu beleuchten gibt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schnell und einfach Bloggen mit posterous.com</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 13:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous]]></category>
		<category><![CDATA[Posterous.com]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="156" height="156" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Posterous.com - Bloggen per E-Mail" title="Posterous.com - Bloggen per E-Mail" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="156" height="156" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Posterous.com - Bloggen per E-Mail" title="Posterous.com - Bloggen per E-Mail" /></div><p><!--noadsense--><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous.png" rel="shadowbox[post-1676];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous.png" alt="" title="Posterous.com - Bloggen per E-Mail" width="156" height="156" class="alignleft size-full wp-image-1678" /></a>Mit einem Tässchen Kaffee bewaffnet gönnte ich mir meine Morgenlektüre und streifte wie jeden Tag durch die unendlichen Weiten meines Google Readers, als mir ein <a href="http://greyscalegorilla.com/blog/2009/01/16/so-simple-posterous-polaroid-blog/">Posting von &#8220;Greyscalegorilla&#8221;</a> ins Auge fiel. Seine Polaroids waren sehr interessant. Interessanter war aber für mich der Dienst &#8220;posterous&#8221; den er dort als neue Location für seine Bilder nannte. Bilder und Text einfach per E-Mail an eine Adresse schicken und damit einen Blog befüllen? Das kennt man zwar auch von anderen Blogsystemen wie WordPress, aber dass auch MP3-Dateien als Podcast samt Player oder Videodateien eingebunden werden, war neu. Auch Bilder im Anhang werden passend in das Posting eingefügt und auf webgerechte Größen heruntergerechnet.<span id="more-1676"></span></p>
<h2>1 &#8211; 2- 3 Täääst!</h2>
<p>Also, gleich mal ausprobiert! Als erstes war ich überrascht, dass ich nicht erst einen (kostenlosen) Account anlegen musste, sondern einfach mein erstes Posting einfach per Mail an post@posterous.com schicken konnte. Darauf hin erhält man eine Antwortmail und kann mit den enthaltenen Links sein Passwort setzen, sich eine passende Subdomain wie <a href="http://nachbelichtet.posterous.com/">nachbelichtet.posterous.com</a> einrichten oder den neuen Blog mit dem Google-Analytics-Code versehen.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous_gmail.png" rel="shadowbox[post-1676];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous_gmail.png" alt="" title="Ein posterous Posting im GMail Editor" width="500" height="394" class="aligncenter size-full wp-image-1680" /></a>
<p>Interessiert hat mich natürlich als erstes, wie gut die formatierte HTML-Testmail übernommen wird. Alle meine Formatierungen, egal ob Schriftfarben, Fettdruck oder Links wurden einwandfrei als Posting umgesetzt und das angehängte Testbild und eine MP3-Datei als Podcast mit Player eingebunden. Der Betreff der Mail wird als Überschrift für das Posting verwendet.</p>
<p>Posterous versteht aber auch das 3gp-Videoformat in dem die meisten Handys ihre Videos abspeichern. Mit einem Handy-Datentarif wie z.B. <a href="http://portal.o2online.de/nw/produkte/index.html?partnerId=ppaff">O2 Internetpack-M</a>, den ich seit langer Zeit habe und mit dem man 200MB im Monat an Daten hin- und her schieben kann, lassen sich einige solcher Postings verfassen.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous_edit.png" rel="shadowbox[post-1676];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/posterous_edit-670x670-0-img1679.png" alt="" title="Der Posterous Online-Editor" width="670" height="525" class="alignleft size-medium wp-image-1679" /></a>Selbstverständlich lassen sich gepostete Inhalte auch über ein Webinterface korrigieren und löschen. Es kann eingestellt werden, wer zum Blog posten darf, so lassen sich z.B. Gruppenblogs erstellen. Hier besteht die Möglichkeit Beiträge sofort sofort publizieren zu können oder erst durch den Moderator freigeben zu lassen. Ebenso läuft es bei der Kommentarfunktion.</p>
<p>Das Aussehen des Blogs kann derzeit noch nicht angepasst werden, was sich jedoch ändern wird und der Speicherplatz ist auf 1GB begrenzt. Posterous bietet allerdings Hilfe an, sollte man derzeit mehr Platz benötigen.</p>
<h2>Mit Posterous in den eigenen Blog posten</h2>
<p>Richtig interessant wird es aber mit der &#8220;Autopost everywhere&#8221; Funktion. Damit lassen sich Beiträge, die an Posterous gesendet werden auch gleich im bereits vorhandenen Blog veröffentlichen. Das Hosting der Bilder, Videos etc. bleibt dabei aber bei posterous.com.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/01/posterous_everywhere.png" rel="shadowbox[post-1676];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/posterous_everywhere-670x670-0-img1681.png" alt="" title="Posterous Everywhere Funktion" width="670" height="524" class="alignleft size-medium wp-image-1681" /></a>Unterstützt werden derzeit Facebook, Twitter, Flickr, Blogger.com, Tumblr, Livejournal, Shopify sowie die Blogsysteme WordPress, Moveable Type und Xanga. Für z.B. WordPress müssen die XML-RPC Schnittstelle freigeben und die Zugangsdaten bei posterous.com hinterlegt werden. Schreibt man nun eine Mail mit dem Posting an post@posterous.com, wird der Beitrag bei allen Diensten veröffentlich, die man angelegt hat. Man kann aber die Veröffentlichung auch steuern, so wird ein Posting an posterous@posterous.com nur dort veröffentlicht, ein Posting an blog@posterous.com nur beim eingestellen Blogsystem (z.B. dem vorhandenen WordPress-Blog) oder ein Posting an facebook+flickr+posterous@posterous.com nur bei den ganannten Diensten aber nicht im eigenen Blog. Die Möglichkeiten und die Reichweite, die dadurch entsteht kann sich jeder selbst ausmalen &#8230; Das Beste daran: es funktioniert tadellos!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Posterous.com ist ein sehr interessanter Dienst mit viel Potential. Er erlaubt das schnelle Posten von Beiträgen per E-Mail von überall &#8211; auch vom iPhone oder Handy.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=455002&amp;site=338&amp;type=b139&amp;bnb=139" target="_blank"><br />
<img style="padding-right: 10px; padding-bottom:5px;" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=455002&amp;site=338&amp;b=139" border="0" alt="o2 Germany" width="300" height="250" align="left" /></a>Wer schnell und ohne großen Aufwand einen eigenen Blog starten möchte, findet bei Posterous.com wohl die einfachste und komfortabelste Plattform für dieses Vorhaben. Man muss sich nicht um die passende Bildgröße kümmern, oder wie man ein YouTube-Video einbindet. Einfach den Link zum Video ins Posting eintragen und Posterous kümmert sich darum. Wer bereits eine eigene Domain reserviert und Zugriff auf die DNS-Einstellungen hat, kann den posterous.com Blog auch unter dieser Domain betreiben und muss nicht die Subdomains von posterous verwenden.</p>
<p>Da Bilder, Videos &amp; Co. bei posterous.com gehostet werden, kann es bei gut besuchten Blogs zu Entlastung des eigenen Servers beitragen. Zukünfig sollen kostenpflichtige Premiumdienste mit z.B. unbegrenztem Speicherplatz angeboten werden, der Dienst in der jetzigen Form soll kostenlos bleiben. AUSPROBIEREN!</p>
<p><a href="http://www.posterous.com"><strong>Hier gehts zu posterous.com</strong></a> <strong>oder einfache ein erstes Posting an post@posterous.com schicken und schon seid Ihr dabei! Meinen posterous.com Blog findet Ihr HIER: <a href="http://nachbelichtet.posterous.com">http://nachbelichtet.posterous.com</a><br />
</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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