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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; PC &amp; Technik</title>
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	<description>audio foto technik</description>
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		<title>Fotocommunity 500px nun auch für Android Smartphones</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/20/fotocommunity-500px-nun-auch-fur-android-smartphones/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/20/fotocommunity-500px-nun-auch-fur-android-smartphones/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Video]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/500px_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="500px_feature" title="500px_feature" /></div>Gleich mal vorweg: 500px ist nicht Instagram. Hier findet man keine Handyfotos, über die einfach ein Filter gebügelt wurde, um sie dann ins Netz zu stellen. Auf 500px sieht man wirklich sehr hochwertige Fotos, welche zu größten Teil auch mit entsprechenden Kameras gemacht wurden. Nun gibt es eine kostenlose 500px App für Android.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/500px_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="500px_feature" title="500px_feature" /></div><p>Bei 500px kann man Fotos nicht nur der Öffentlichkeit zugänglich machen, sondern auch auf Leinwand gedruckt verkaufen, was wohl auch recht gut angenommen wird.</p>
<div id="attachment_7034" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7034" title="500px Fotocommunity" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/500px-675x586.jpg" alt="" width="675" height="586" /><p class="wp-caption-text">500px Fotocommunity</p></div>
<p>Es gibt 3 Arten von Mitgliedschaften: Die kostenlose Variante erlaubt bis zu 10 Uploads pro Woche und einen eigenen Shop. Mit der Plus Membership, kann man für 19,95$ pro Jahr, beliebig viele Fotos hochladen, im eigenen Shop anbieten und zu Kollektionen und Alben zusammenfassen, zudem gibt es eine erweiterte Statistik. Die &#8220;Awesome Membership&#8221; genannte Mitgliedschaft kostet hingegen 49,95$ pro Jahr und ermöglicht zusätzlich das Portfolio mit einer eigenen Domain, samt Google Analytics Statistiken zu verbinden.</p>
<img class="size-full wp-image-7035" title="500px Android App" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/500px_android.jpg" alt="" width="512" height="320" />
<p>Mit der Android App kann man nun 500px nach verschiedensten Kriterien wie &#8220;Editors Choice&#8221;, als einer Auswahl der besten Fotos, neuen Fotos usw. komfortabel durchforsten. Bilder lassen sich damit im Vollbild ansehen, bewerten und zu den eigenen Favoriten hinzufügen und man kann sogar einen Blick in die EXIF-Daten werfen und sich den Aufnahmeort anzeigen lassen (sofern er hinterlegt ist).</p>
<p>Natürlich hat man damit auch gleich die Fotos seiner Freunde bei 500px parat und kann Bilder bei Twitter und Facebook teilen.</p>
<p>500px ist fast so etwas wie Pinterest für gute Fotos und auf jeden Fall eine tolle Inspirationsquelle. Die App gibt&#8217;s kostenlos im Playstore. (QR-Code mit Link zur App im Play Store, für einen direkten Link einfach anklicken!)</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=5&amp;d=https%3A%2F%2Fplay.google.com%2Fstore%2Fapps%2Fdetails%3Fid%3Dcom.fivehundredpx.viewer" alt="qrcode" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 5 besten Screen Recording Apps für den Mac</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Software & Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="220" height="202" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screencast.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="screencast" title="screencast" /></div>Nichts erklärt die Funktionsweise einer Software einfacher und anschaulicher als ein Screen Video. Screen Recording gehört zu den Aufgaben von E-Learning Autoren, aber auch zu denen des modernen Admin. 

Um ein solches Bildschirmvideo (auch Screencast genannt) aufnehmen zu können, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Programme mit unterschiedlichem Funktionsumfang und natürlich auch in unterschiedlichen Preisklassen.

Ich habe mir die 5 interessantesten Screen Recording Programme für den Mac einmal genauer angesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="220" height="202" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screencast.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="screencast" title="screencast" /></div><p>Um einen Screencast aufzunehmen, braucht man auf dem Mac noch nicht einmal eine spezielle Software, denn das standardmäßig zu OSX gehörende Quicktime kann auch den Bildschirminhalt aufnehmen. Wer es etwas komfortabler haben und seinen Videos Anmerkungen, Symbole, Blenden oder Text hinzufügen möchte, kommt aber an den Spezialisten für Screen Videos nicht vorbei.</p>
<p>Damit lassen sich dann auch Powerpoint Präsentationen und Vorträge festhalten, um weitere Inhalte ergänzen und im Intranet oder Internet freigegeben.</p>
<p>Die Besonderheiten, aber auch Vor- und Nachteile und meine Erfahrungen mit den verschiedenen Lösungen, möchte ich dir hier zeigen.</p>
<h2>Apple Quicktime &#8211; der kostenlose Weg zum Screencast</h2>
<p>Wer nur ab und zu einmal ein Bildschirmvideo aufnehmen möchte, kann das ganz einfach mit Quicktime tun. Unter Ablage-&gt;Neue Bildschirmaufname (oder Shift+Cmd+N) kann man den Screenrecorder starten, Tonquelle auswählen, Videoqualität und Speicherort für das fertige Video festlegen. Zudem können Mausklicks optisch hervorgehoben werden.</p>
<div id="attachment_6975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6975" title="kostenlose Bildschirmaufnahmen mit Quicktime" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quicktime2.jpg" alt="" width="616" height="343" /><p class="wp-caption-text">kostenlose Bildschirmaufnahmen mit Quicktime</p></div>
<p>Quicktime kann dabei den komplette Bildschirm, aber auch einen einstellbaren Ausschnitt z. B. nur ein bestimmtes Programmfenster erfassen.</p>
<p>Fertige Videos können danach z. B. in iMovie geschnitten, weiterverarbeitet und für Youtube &amp; Co. konvertiert werden. Textanmerkungen, Übergänge etc. lassen sich auch in iMovie bewerkstelligen.</p>
<p>Für schnelle Erklärungen, ohne große Nachbearbeitungen genügt Quicktime und es ist auf jedem aktuellen Mac verfügbar. Für anspruchsvollere Tutorials und Lernvideos ist es aber nicht die richtige Wahl.</p>
<h2>Screenium &#8211; umfassend, preiswert, überraschend</h2>
<p>Vom der deutschen Software-Schmiede Synium kommt die Screencast-Software Screenium. Mit 31,99€ ist sie die günstigste Anwendungen in meinem Testreigen und bietet dafür einen erstaunlich vollständigen Funktionsumfang samt einfacher Handhabung.</p>
<div id="attachment_6976" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6976" title="Screenium Optionsmenü für die Bildschirmaufzeichnung" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Screenium1.jpg" alt="" width="635" height="517" /><p class="wp-caption-text">Screenium Optionsmenü für die Bildschirmaufzeichnung</p></div>
<p>Screenium glänzt schon bei der Auswahl der Aufnahmeoptionen. Die Bildschirmauflösung kann man direkt aus dem Menü für die Aufnahmeoptionen auswählen. Es kann der gesamte Bildschirm, ein definierbarer Ausschnitt oder ein vorher ausgewähltes Fenster aufgenommen werden. Eine Besonderheit ist die Aufnahmeart &#8220;Mausverfolgung&#8221;, bei der ein zuvor einstelltet Bildausschnitt dem Mauszeiger folgt. So können große Anwendungen auch in einer kleineren Auflösung aufgezeichnet werden, oder die Aufmerksamkeit auf einen bestimmte Bereich gelenkt werden, ohne dass die Sichtbarkeit darunter leidet.</p>
<p>Sogar die Framerate kann bei Screenium individuell eingestellt werden, denn nicht jede Anwendung erfordert eine Aufzeichnung mit 30 Bildern pro Sekunde (fps). Zur Demonstration von eher statischen Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung genügen 15fps vollkommen, was sich in einer deutlich kompakteren Videodatei niederschlägt.</p>
<p>Auch bei der Auswahl der Visualisierung von Maus- und Tastaturaktionen gibt sich Screenium flexibel. Unterschiedliche Farben, Größen und Einblendungen für die Darstellung von Mausklicks, ein Zähler für Mausklicks und sogar die Betätigung des Scrollrads kann visualisiert werden. Ebenso können Tastaturkommandos als Symbol eingebunden werden. Die Darstellung der Maus- und Tastaturaktionen im aufgenommenen Screenvideo kann sogar nachträglich noch geändert oder vollständig deaktiviert werden.</p>
<p>Für die Tonaufzeichnung setzt Screenium auf den bekannten Soundflower Treiber, der bei der Installation mit dabei ist. Dadurch können Audioereignisse von verschiedenen Quellen von Screenium aufgezeichnet werden, wodurch auch professionelle Mehrkanal-Audiointerfaces erreichbar sind. Selbstverständlich kann auch die iSight-Kamera auf einer extra Spur aufgenommen werden.</p>
<p>Ein einstellbarer Countdown vor der Aufnahme und eine Voreinstellung für die maximale Aufnahmedauer, runden den Aufnahmedialog ab.</p>
<h3>Der Screenium Composer</h3>
<p>Mit dem Composer können die Bildschirmaufnahmen komfortabel bearbeitet werden. Video und Audio können über mehrere Spuren hinweg bearbeitet, geschnitten und umarrangiert werden. Masken erlauben die Einschränkung von Effekten auf bestimmte Bereich, um z. B. Passworteingaben zu verpixeln. Dabei genügt es den Effekt per Drag and Drop auf die entsprechende Spur zu ziehen. Es stehen nicht weniger als 30 Videoeffekte und 14 Audioeffekte zur Verfügung. Übergänge zwischen den Clips werten das Video auf und Kreuzblenden können durch einfache Überlappung zweier Clips erzeugt werden.</p>
<div id="attachment_6978" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6978" title="Screenium Composer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenium3-675x495.png" alt="" width="675" height="495" /><p class="wp-caption-text">Screenium Composer</p></div>
<p>Apropos Audioeffekte: Da treibt es den Tontechniker schon fast die Freudentränen in die Augen, denn hier ist Screenium wirklich einzigartig. Hier stehen wirklich gut parametrisierte und professionelle Audioeffekte wie z. B. ein Hochpass (um tieffrequentes Rumpeln zu beseitigen), ein parametrischer Equalizer und sogar ein Multibandkompressor und Peaklimiter zur Verfügung, wie man sie sonst nur von guten Audioprogrammen kennt. Damit auch der Audio-Laie damit zurecht kommt, hat man den komplexeren Audioeffekten einige Presets spendiert.</p>
<div id="attachment_6977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6977" title="Professionelle Audioeffekte (Kompressor)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenium2.png" alt="" width="441" height="635" /><p class="wp-caption-text">Professionelle Audioeffekte (Kompressor)</p></div>
<p>Keine Blöße gibt sich Screenium auch beim Thema Animation und Anmerkungen. Formen wie Pfeile, Einrahmungen, Kreise und Rechtecke sind frei skalierbar. Die Auswahl an Formen ist nicht sehr groß, allerdings kann man auch eigene Symbole, Logos und Grafiken verwenden, wenn man diese als 24-bit PNG-Datei mit Transparenz speichert und in Screenium importiert.</p>
<p>Text kann ebenso flexibel mit unterschiedlichen Schriftarten, Farben, und Umrandungen sowie Schatten eingesetzt und animiert werden. Skalieren, verschieben, Deckkraftverändern &#8211; alles ist möglich und wird per Keyframes gesteuert.</p>
<p>Exportiert werden die fertigen Screencasts entweder mit eigenen Einstellungen, Vorgaben für die Nutzung auf iPhone und <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> sind bereits vorhanden und auch der direkte Export zu YouTube samt Metadaten und Upload ist möglich.</p>
<p>Screenium ist ein extrem vielseitiges und cleveres Programm für Autoren von anspruchsvollen Videotutorials. Die Audioeffekte machen es in diesem Bereich einzigartig und der Preis ist mehr als fair! <em>Bravo!</em></p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><strong>Mehr Informationen zu Screenium samt Testversion gibt es <a href="http://www.syniumsoftware.com/de/screenium/">HIER</a></strong></li>
</ul>
</div>
<h2>iShowU &#8211; der leistungshungrige Spezialist</h2>
<p>Die Screenrecording Software iShowU ist der Spezialist unter den vorgestellten Lösungen und kommt ohne eingebauten Editor. Dafür kann iShowU nahezu jede Bewegung auf dem Bildschirm einfachen, auch wenn hier ähnliche Anwendungen teilweise streiken, wie z. B. bei der OpenGL Darstellung von 3D Games oder manche Videofenster.</p>
<p>Dabei konvertiert iShowU die Videos in Echtzeit während der Aufzeichnung, was aber gleichzeitig auch der größte Nachteil ist, denn iShowU ist unheimlich leistungshungrig. Während der Aufzeichnung lastet iShowU einen aktuellen Mac Prozessor oft bis an die Grenzen aus. Der früher vorhandene LowCPU Modus ist lt. Hersteller in OSX Lion nicht mehr verfügbar. Das ist besonders störend, wenn man ebenso leistungsintensive Anwendungen aufzeichnen möchte, denn die haben alleine durch iShowU schon keine Luft mehr. Mein Versuch eine Echtzeitanwendung (Cockos&#8217; Reaper Audiosoftware) mitzufilmen scheiterte daran, dass diese einfach nicht mehr genug Reserven zur Verfügung hatte und die Tonwiedergabe zu stottern begann.</p>
<div id="attachment_6983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6983" title="iShowU Konfigurationsmenü" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ishowU1-675x533.jpg" alt="" width="675" height="533" /><p class="wp-caption-text">iShowU Konfigurationsmenü</p></div>
<p>iShowU zeichnet, ebenso wie Screenium, auf Wunsch Mausklicks und Tastenbefehle auf, greift in der Pro-Version auf Core-Audio zu und kann damit mehrere Audio-Streams gleichzeitig aufzeichnen. Die iSight (oder eine kompatible) Kamera kann aufgezeichnet werden und Videoprofis können die Videos direkt an Apple FinalCut übergeben.</p>
<p>Da die Videos fix und fertig konvertiert aufgezeichnet werden, können sie auch sofort ins Netz hochgeladen werden. Auf weitere Bearbeitung, Schnitt, Anmerkungen etc. muss man aber wie eingangs schon erwähnt verzichten und hier auf eine andere Anwendung ausweichen.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fishowu-hd-pro%2Fid449093286%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">iShowU Pro HD gibt es für 49,99€</a></strong></li>
<li><a href="http://www.shinywhitebox.com/ishowu-hd">iShowU HD Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>Camtasia for Mac 2 &#8211; das Urgestein</h2>
<p>Camtasia ist unter Windows praktisch das Synonym für Screen Recording. Die Mac Version kommt überraschenderweise in einem ganz anderem Gewand &#8211; und auch mit reduziertem Funktionsumfang. Dafür sind Funktionen wie Titeleinblendungen etwas freundlicher gelöst, als beim PC-Pendant und die Mac-Version ist zudem deutlich günstiger zu haben, was wohl auch etwas daran liegt, dass es für den Mac deutlich mehr gute Screen Recording Software gibt.</p>
<div id="attachment_6985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6985" title="Camtasia Editor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/camtasia-675x423.jpg" alt="" width="675" height="423" /><p class="wp-caption-text">Camtasia Editor</p></div>
<p>Mausklicks und ein hervorgehobener Mauszeiger werden auf Wunsch ebenso aufgezeichnet, wie eine Kamera. Bei der Audioaufzeichnung zeigt sich Camtasia for Mac 2 nicht ganz so anschlussfreudig. So kann man zwar ein Multikanal Audiointerface auswählen, nicht aber dessen einzelne Kanäle. Auch die Aufzeichnung eines Skype Videochats ist derzeit leider nicht möglich, weil sich Camtasia nicht so recht mit dem universellen und kostenlosen Soundtreiber &#8220;Soundflower&#8221; verstehen mag.</p>
<p>Ansonsten kann man den aufzuzeichnenden Bereich frei wählen und auch die Framerate von 5 bis 30fps einstellen.</p>
<div id="attachment_6986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6986" title="Camtasia Aufnahmeoptionen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Camtasia2_2.jpg" alt="" width="529" height="381" /><p class="wp-caption-text">Camtasia Aufnahmeoptionen</p></div>
<p>Der Editor selbst verfügt über mehrere Video- und Audiospuren, Video- und Audioeffekte können einfach per Drag and Drop auf die entsprechenden Spuren gelegt werden und Übergänge sorgen für Abwechslung.</p>
<p>Formen bietet Camtasia reichlicher als z. B. Screenium, darunter schöne Pfeile, Symbole und auch Sprechblasen. Zudem hat man sich bei Techsmith sehr viel Mühe gegeben, was die einfache Animation von Formen, Text, Bilder, Videos etc. angeht. Die Bewegungen lassen sich per Keyframe direkt auf der dem Clip anlegen und die Art der Keyframe-Animation dürfte auch für den Laien schnell begreifbar sein, so lassen sich über Regler alle 3 Achsen animieren, was mit etwas Geschick zu eindrucksvollen 3D-Effekten führt.</p>
<div id="attachment_6984" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6984" title="Keyframe Animation in Camtasia" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/camtasia_ani-675x420.jpg" alt="" width="675" height="420" /><p class="wp-caption-text">Keyframe Animation in Camtasia</p></div>
<p>Auch bei der Audiobearbeitung bringt Camtasia for Mac 2 praxisnahe Werkzeuge mit, wenngleich sie etwas einfacher als bei Screenium gehalten sind, was aber für den Durchschnittsanwender eher ein Vorteil sein dürfte.</p>
<p>Exportfreudig zeigt sich Camtasia mit Schnittstellen zu YouTube und zum eigenen Video-Hosting Service screencast.com. Zudem können die Videos in variabler Qualität direkt an iTunes übergeben, oder als Video mit passenden HTML-Code samt Player und Kapitelmarkern gespeichert werden. Allerdings ist auch hier die Windows-Version noch deutlich vielseitiger ausgestattet.</p>
<p>Fairerweise muss man jedoch auch feststellen, dass <strong><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcamtasia-2%2Fid478330793%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Camtasia for Mac 2 für 79,99€</a></strong> zu haben ist, während Camtasia Studio für den PC mit stolzen 285,50€ zu Buche schlägt &#8230;</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcamtasia-2%2Fid478330793%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Camtasia for Mac 2 im App Store</a></li>
<li><a href="http://www.techsmith.com/camtasia.html">Camtasia Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>ScreenFlow &#8211; der Mac Standard</h2>
<p>ScreenFlow von Telestream kann man wohl getrost als die Standardanwendung für professionelle Screencasts auf dem Mac bezeichnen. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und überlegt, der Funktionsumfang ist komplett und trotzdem gibt&#8217;s noch Luft nach oben.</p>
<p>Der Aufnahmedialog beschränkt sich auf die Auswahl der Audioquelle und ggf. einer Kamera. Screenflow nimmt grundsätzlich den gesamten Bildschirm in der Auflösung auf, die für das Display eingestellt ist. Möchte man eine andere Auflösung aufzeichnen, muss man in den Systemeinstellungen von OSX die Auflösung ändern.</p>
<div id="attachment_6989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6989" title="ScreenFlow Editor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflow-1-675x407.jpg" alt="" width="675" height="407" /><p class="wp-caption-text">ScreenFlow Editor</p></div>
<p>Gleich vorweg: ScreenFlow glänzt mit einer ausgezeichneten Schnittfunktion im Editor, die ich so noch nicht gesehen habe, die aber gleichzeitig auch mehr als komfortabel ist. Um Versprecher, Störgeräusche etc. auszuschneiden oder Teile einzufügen, zieht man einfach eine kleine rote Lasche am Abspielkopf bis zum gewünschten Schnittpunkt. Dadurch entsteht entweder eine Lücke zum Einfügen von Material, oder eben ein Schnitt um Teile löschen zu können.</p>
<div id="attachment_6990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6990" title="Intelligente Schnittfunktionen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflow_edit.jpg" alt="" width="561" height="334" /><p class="wp-caption-text">Intelligente Schnittfunktionen</p></div>
<p>Entstehende Lücken kann man übrigens wie beim Videoschnittprogramm Adobe Premiere mit einem rechten Mausklick auf die Lücke und anschließendem &#8220;Lücke schließen&#8221; beseitigen. Der Abspielkopf ist also praktisch immer der In-Point und das Ende des Bereichs der mit der &#8220;Lasche&#8221; aufgezogen wird, immer der Out-Point eines Schnitts.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/IRUGw4qmb4I" width="680"></iframe></p>
<p>Blenden sind durch einfache Überlappung zweier Clips möglich. Standardmäßig wird hier eine normale Kreuzblende eingesetzt, welche sich durch einen Rechtsklick auch in andere Blenden umwandeln lässt.</p>
<p>Sämtliche Effekte, Texte, Formen und auch die Animationen, die bei ScreenFlow &#8220;Video-Aktion&#8221; genannt werden, werden als kleine andersfarbige Rechtecke auf dem Clip dargestellt und müssen auch nur auf den selben gezogen werden. Über die Dauer einer Animation entscheidet die Länge dieses Rechtecks, das man an den Enden anfassen und auf die gewünschte Länge trimmen kann.</p>
<p>Sehr schön ist, dass man auch den Kurventyp (Easing) der Animation festlegen kann. Das führt dazu, dass z. B. ein Zoom (Ken Burns Effekt), langsam einzoomt, allmählich beschleunigt und zum Schluss wieder langsamer wird. Dadurch sehen Animationen sehr viel natürlicher und ansprechender aus.</p>
<p>Die Auswahl an Formen und Pfeilen ist eher gering, diese lassen sich aber gut anpassen, mit Schatten versehen etc.</p>
<p>Wie Screenium bringt auch ScreenFlow Maskenwerkzeuge mit, die sogar Freihandformen ermöglichen. Effekte können dabei vollkommen frei &#8220;aufgemalt&#8221; werden.</p>
<p>Interessant ist der Sprachausgabe-Clip. Hier können Texte in synthetische Sprachausgaben umgewandelt werden, was allerdings bei Deutsch an der englischen Ausprägung des Sprachsynthesizers scheitert und zu eher komischen Resultaten führt.</p>
<p>Erstaunlich funktionsarm zeigt sich ScreenFlow hingegen bei der Tonbearbeitung. Ein einfacher Schalter um die Lautstärke anzugleichen und ein fest eingestellter Filter um Hintergrundgeräusche zu entfernen. Die restlichen Audioeffekte bestehen praktisch nur aus Hall-Effekten, welche meiner Ansicht nach ohnehin nicht benötigt werden, da man bei einem vernünftigen Screencast (und auch bei Podcasts) möglichst wenig Raumanteil und damit Hall haben möchte.</p>
<p>Zumindest lassen sich Stereotonspuren zu Monospuren zusammenmischen, was bei der Aufnahme mit Digitalrecordern oft sinnvoll ist, da es auch die Sprachverständlichkeit erhöht.</p>
<p>Dafür glänzt ScreenFlow beim Export der fertigen Screen Recordings. Neben einen Export zu YouTube und Vimeo, kann die Software auch Flashfilme samt unterschiedlicher und anpassbarer Player und HTML-Code generieren. Zusätzlich steht noch ein Exportdialog für vollkommen individuelle Ausgabeformate zur Verfügung, wobei auch gängige Ziele wie iPad, Apple TV oder Windows Media fix und fertig voreingestellt sind.</p>
<div id="attachment_6991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6991" title="Exportfunktionen bei ScreenFlow" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflowex-1-675x356.jpg" alt="" width="675" height="356" /><p class="wp-caption-text">Exportfunktionen bei ScreenFlow</p></div>
<p>Insgesamt bietet ScreenFlow eine schnell durchschaubare Bedienung, sehr intelligente und zeitsparende Schnittfunktionen und umfangreiche Exportmöglichkeiten. Der Audiobereich könnte die ein oder andere Funktion mehr vertragen. Für die wichtigsten Tonkorrekturen bietet aber auch ScreenFlow ausreichende Möglichkeiten und nicht ganz so erfahrene Anwender werden dadurch auch nicht überfordert.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fscreenflow%2Fid422025166%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">ScreenFlow für 79,99€ im Apple App Store</a></li>
<li><a href="http://www.telestream.net/screen-flow/overview.htm">ScreenFlow Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>Fazit und meine Meinung</h2>
<p>Ich war selbst hauptberuflich im Bereich E-Learning tätig und habe über die Jahre viele Anwendungen professionell eingesetzt. Von der der früher sehr verkopften Herangehensweise an Lerninhalte, bei der technische Standards wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCORM">SCORM</a> und Fragen, welches <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Lernsystem (LMS)</a> am geeignetsten wäre wichtiger waren, als der eigentliche Inhalt, sind wir dank dieser Tools ein Stück abgekommen. Jeder kann nun sein Wissen schnell und recht einfach an andere weitergeben.</p>
<p>Für eine schnelle Aufzeichnung einer Anleitung, oder zur Dokumentation eines Software-Fehlers etc. genügt Quicktime. Sobald man aber Videoanleitungen einem größerem Publikum zugänglich machen möchte, kommt man an einer spezialisierten Software nicht vorbei.</p>
<p>iShowU läuft hier praktisch außer Konkurrenz, da es eine wirklich spezialisierte Anwendung ist, die zudem über keine Bearbeitungsfunktionen verfügt. iShowU sehe ich eher als Zusatzanwendung für spezielle Fälle und für Autoren, welche ihre Videos ohnehin in einer anderen Videoschnittsoftware bearbeiten. Es erfordert jedoch einen sehr potenten Mac.</p>
<p>Camtasia for Mac 2 dürfte gerade für Einsteiger interessant sein, da es sich auf die wichtigsten Funktionen beschränkt und sehr einfach zu bedienen ist. Es ist aber auch nicht mit der Windows-Version vergleichbar &#8211; zum Glück auch nicht im Preis.</p>
<p>ScreenFlow ist eine ausgereifte Software, die kaum Schwächen hat, sieht man vom etwas schmalbrüstigen Audiobereich einmal ab. Viele professionelle Anbieter von Video Tutorials setzen bei ihren Produktionen auf diese Software.</p>
<p>Am meisten von allen Anwendungen in dieser Übersicht hat mich aber Screenium überzeugt, was nicht nur am günstigen Preis liegt. Es ist übersichtlich, ausgereift und bringt sehr interessante Funktionen &#8211; besonders im Audiobereich mit. Die vielen Optionen bei der Aufnahme sind ein weiterer Pluspunkt dieser preiswerten Screen Recording Software.</p>
<p>Letztendlich zählt jedoch der Inhalt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mächtiger Dateistapler für den Mac: Forklift 2</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/17/machtiger-dateistapler-fur-den-mac-forklift-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Forklift]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[WebDAV]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="460" height="460" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/forklift.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="forklift" title="forklift" /></div>Der Dateimanager "Finder" in OSX ist zwar übersichtlich, oft aber auch etwas zu wenig, wenn es um umfangreichere Arbeiten im Dateisystem geht. Viele finden die Zweifensteransicht des Dinosauriers Norton Commander noch immer als die ideale Arbeitsoberfläche um Dateien zu sortieren, kopieren, verschieben oder sie zu löschen.
Forlift 2 nennt sich ein Dateimanager, der diese Ansicht bietet und darüber hinaus noch viel mehr drauf hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="460" height="460" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/forklift.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="forklift" title="forklift" /></div><p>Auch für den Mac gibt es noch das ein oder andere Werkzeug, das ihn noch komfortabler und flexibler macht. Mit Forklift 2 bekommt man einen sehr flexiblen Dateimanger, der Standardaufgaben im Dateisystem beherrscht, was alleine noch keine Sensation wäre. Auch dass man für alle Aufgaben individuelle Tastenbefehle (Shortcuts) definieren und somit z. B. die in Fleisch und Blut übergegangenen Norton Commander Shortcuts (F5 kopieren, F6 bewegen, F8 löschen etc.) weiterverwenden kann ist schön.</p>
<div id="attachment_6968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6968" title="Forklift 2 Dateimanager" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ForkLift2-675x437.png" alt="" width="675" height="437" /><p class="wp-caption-text">Forklift 2 Dateimanager</p></div>
<p>Forklift 2 kann aber auch Verzeichnisse samt Unterordnern synchronisieren, wobei man häufige Synchronisationsaufgaben auch als sog. &#8220;Synclet&#8221; ablegen kann, das dann per Mausklick diese Aufgabe durchführt und auch in Automator-Aufgaben eingebunden werden kann.</p>
<p>Praktisch sind auch Funktionen wie Multi-Rename, mit der man gleich mehrere Dateien umbenennen kann. Mit Split and Kombine können große Dateien in handliche Häppchen aufteilt  und mit .sfv oder .crc Prüfsummen versehen werden &#8211; für die Weitergabe großer Video- oder Photoshop-Files sehr praktisch!</p>
<p>Mit den &#8220;Stacks&#8221; kann man häufig benötigte Dateien zu einem Stapel zusammenfassen, wobei die tatsächlichen Quelldateien weiterhin an ihrem ursprünglichen Speicherort bleiben. Stacks sind praktisch nur ein Link auf diese Dateien.</p>
<p>Natürlich kann Forklift 2 auch mit ZIP, RAR, gz und tar-Archiven umgehen, wobei sich die Archive in Forklift wie ganz normale Ordner verhalten und nicht explizit entpackt werden müssen.</p>
<div id="attachment_6966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6966" title="Forklift Synchronisierung" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ForkLift_2-675x351.png" alt="" width="675" height="351" /><p class="wp-caption-text">Forklift Synchronisierung</p></div>
<p>Ein besonderes Schmankerl sind die &#8220;Disklets&#8221;. Damit lassen sich Netzlaufwerke wie lokale Laufwerke einrichten, sodass Anwendungen auch darauf zugreifen könnten, die sich sonst nur mit lokalen Laufwerken unterhalten. Stichwort Lightroom: Hier lassen sich nun auch Netzlaufwerke als Katalogziel nutzen, was Lightroom normalerweise ja sonst nicht mag. Forklift versteht sich hier auf SMB-, AFP- und NIS-Shares.</p>
<p>Forklift ist aber auch ein komfortabler Client für (S)FTP, WebDAV (inkl. SSL), Amazon S3 und iDisk, wobei er auch Remote-Edit unterstützt, also das direkte Bearbeiten von Dateien auf dem Server, ohne dass man die entsprechende Datei erst herunter- und wieder hoch laden muss. Forklift kann auch Dateien zwischen zwei Servern direkt und ohne Umweg über den eigenen Rechner kopieren, wenn die Server FXP unterstützen.</p>
<div id="attachment_6969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6969" title="Forklift als Client für FTP, WebDAV &amp; Co." src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ftpclient.png" alt="" width="279" height="356" /><p class="wp-caption-text">Forklift als Client für FTP, WebDAV &amp; Co.</p></div>
<p>Ebenso hilfreich sind die &#8220;Droplets&#8221;. Richtet man ein solches mit einem Zielserver ein, kann man Dateien einfach per Drag and Drop zu diesen Server kopieren, ohne erst Forklift öffnen oder eine Verbindung herstellen zu müssen.</p>
<p>Eine Schnellvorschau, mächtige Dateifilter samt regulären Ausdrücken, eine Warteschlange für Dateitransfers sowie eine Deinstallationsanwendung für Programme runden das vielseitige Programm ab.</p>
<p><strong><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fforklift%2Fid412448059%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">ForkLift gibt es für 23,99€ im Mac App Store</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>nachbelichtet bei Google Currents kostenlos abonnieren und komfortabel mobil lesen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[nachbelichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="300" height="300" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Google-Currents.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Google-Currents" title="Google-Currents" /></div>Mit Google Currents hat Google eine Alternative zu bekannten Feedreadern wie Flipboard, Pulse oder Taptu nun auch in Deutschland offiziell eingeführt. Mit Google Currents können RSS-Feed, aber auch Social Media Dienste wie Twitter zusammengeführt und komfortabel wie bei einer Zeitschrift gelesen werden. 

Ich freue mich deshalb euch mitteilen zu können, dass es nachbelichtet.com nun auch als spezielle Ausgabe für Google Currents gibt - und noch mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="300" height="300" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Google-Currents.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Google-Currents" title="Google-Currents" /></div><p>Ich bin ja selbst der absolute RSS-Feed Fan. Mein Google Reader ist derzeit mit fast 250 verschiedenen Feeds bestückt, die ich auch täglich durchforste. Seit ich das <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> besitze mache ich das viel lieber mit Flipboard, da ich diese magazinartige Ansicht sehr schätze und es deutlich mehr Freude mach, als die schnöde Google Reader Ansicht.</p>
<h2>Google Currents &#8211; RSS-Feeds schön aufbereitet und immer dabei</h2>
<p>Eine wirklich gelungene Alternative zu Flipboard ist nun Google Currents und ich finde die Art der Formatierung noch schöner als bei Flipboard. Das eigentliche Highlight ist aber die sehr gelungene Offline-Funktion, die alle Inhalte auch ohne ständige Internetanbindung verfügbar macht.</p>
<div id="attachment_6905" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6905" title="nachbelichtet.com mit Google Currents auf dem iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Foto-675x900.png" alt="" width="675" height="900" /><p class="wp-caption-text">nachbelichtet.com mit Google Currents auf dem iPad</p></div>
<p>Es gibt auch schon viele deutschsprachige Magazine, die über Google Currents verfügbar sind, darunter die Financial Times Deutschland, National Geographic, die NZZ, aber auch Blogs wie &#8220;Netzwertig&#8221; oder &#8220;neuerdings&#8221;.</p>
<p>Fotografen dürfte die tolle Präsentation der Fotos auf 500px begeistern. Aber auch die Sharing-Möglichkeiten sind auf der Höhe der Zeit: Neben Twitter und Facebook können Beiträge auf Currents auch an Tumblr, Pinboard, Instapaper, Read It Later und natürlich Google+ geschickt und per E-Mail weitergeleitet werden.</p>
<h2>nachbelichtet.com bei Google Currents abonnieren</h2>
<p>Unter diese illustren Namen reiht sich nun auch mein nachbelichtet.com ein. Hier findest Du nicht nur eine sehr schön lesbar aufbereitete Version aller aktuellen Beiträge, sondern auch alle meine Adobe-Lightroom und Fotografie-Videos bei YouTube, meine Tipps auf <strong><a href="https://plus.google.com/u/0/b/112878464961776580461/">Google+</a></strong> und <strong><a href="http://twitter.com/nachbelichtet">Twitter</a></strong>.</p>
<div id="attachment_6906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6906" title="Google Currents Leseliste" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/currents3-675x440.png" alt="" width="675" height="440" /><p class="wp-caption-text">Google Currents Leseliste</p></div>
<p>Google Currents ist kostenlos für <a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a> und iOS Geräte (iPad, iPhone, iPod touch) verfügbar und über diesen Link, kannst du nachbelichtet.com sofort und kostenlos abonnieren und die App herunterladen, falls du diese nicht ohnehin schon installiert hast.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong><a title="nachbelichtet bei Google Currents abonnieren" href="https://www.google.com/producer/editions/CAow8Na1AQ/nachbelichtetcom">nachbelichtet bei Google Currents abonnieren</a></strong></h2>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch dich dort begrüßen dürfte!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von iPad Stiften, Papier und Getting Things Done &#8211; oder wie ich Zeit spare</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/06/von-ipad-stiften-papier-und-getting-things-done-oder-wie-ich-zeit-spare/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[nachbelichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Effektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="262" height="262" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizen.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="notizen" title="notizen" /></div>Ohne mein iPad gehe ich eigentlich nicht mehr aus dem Haus. Zu sehr habe ich mich an dessen Funktionen und intuitive Bedienung gewöhnt - außer bei der Eingabe von Notizen. Es gibt zig Notiz-Apps für das iPad und ich bilde mir ein, ich hätte sie alle ausprobiert. Letztendlich scheitert der produktive Einsatz an einem Grund: Das iPad ist nicht für die Stifteingabe gemacht und das Malen mit Wachsmalkreiden und Fingern habe ich mir vor etwa 35 Jahren abgewöhnt. Darum habe ich jetzt eine wirklich effektive Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="262" height="262" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizen.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="notizen" title="notizen" /></div><p>Nicht nur die Notiz-Apps wie NotesPlus, UPad, Penultimate und noch einige andere habe ich durch, auch die Eingabestifte stapeln sich in meinem Becher für Schreibutensilien. Es sind die mit den Schaumstoffspitzen und die Ausführungen mit Gummispitzen dabei. Modelle mit Schaumstoffspitze kann man eigentlich sofort zum Restmüll geben. Die Modelle mit der dicken Gummispitze wenig später, denn die Gummispitzen &#8211; oder eher &#8220;Gummiknubbel&#8221; &#8211; nutzen sich schnell ab und gleiten dann nicht mehr richtig auf dem Display des iPads.Sollte ein Hersteller von <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> Stiften mitlesen, lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Durchgefallen sind bisher: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042U9AT6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042U9AT6">Just Mobile Alu Pen</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QHY2V4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001QHY2V4">Ten1 Pogo Sketch Stylus</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041D0K1Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0041D0K1Q">Griffin Stylus für iPad</a></p>
<h2>Stift und iPad passen nicht zusammen</h2>
<p>Überhaupt ist die Handhabung dieser Stifte mehr als unnatürlich. Es bedarf eines recht starken Drucks beim Schreiben, der Stift muss sehr steil gehalten werden und viele Apps haben keinen Bereich der als Handauflage dienen kann &#8211; oder dieser Bereich liegt im unteren Bildschirmbereich, wo er zumindest mir nichts nützt.</p>
<div id="attachment_6864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizapps_ipad.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6864" title="Notiz- und Handschrift Apps auf dem iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizapps_ipad-675x127.jpg" alt="" width="675" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Notiz- und Handschrift Apps auf dem iPad</p></div>
<p>Egal welche Handschriften-App, meine Schrift sieht immer sehr krakelig aus, als ob ich gerade erst zu schreiben gelernt hätte. Es ergibt sich kein echter Schreibfluss &#8211; eine strukturierte Aufzeichnung ist ohnehin kaum möglich. Apps wie UPad sind zudem so träge, dass alleine die Anwendung schon alles verlangsamt.</p>
<h2>Notizen per Tastatur eingeben</h2>
<p>Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, Notizen mit der iPad Tastatur oder einer externen Bluetooth Tastatur einzugeben. Das geht mit der virtuellen Tastatur flott und mit einer externen Tastatur wie der <a href="http://www.pearl.de/a-PX2556-1002.shtml?query=bluetooth">GeneralKeys Minitastatur von Pearl</a> sogar noch schneller. Mit 29,95€ ist sie nicht teurer als so mancher Eingabestift.</p>
<div id="attachment_6863" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ipad_notizen.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6863" title="iPad, Moleskin, Bluetooth Tastatur und Smartphone" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ipad_notizen-675x636.jpg" alt="" width="675" height="636" /></a><p class="wp-caption-text">iPad, Moleskin, Bluetooth Tastatur und Smartphone</p></div>
<p>Für die Eingabe von längeren Texten wie eines solchen Blogeintrags ist das sehr komfortabel. Bei Besprechungen ist das Getippe eher störend und eine handschriftliche Notiz läuft einfach so nebenbei mit.</p>
<h2>Zurück auf Start: Stift, Papier und &#8230; Evernote</h2>
<p>Auch die schicken <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;scn=192416031&amp;keywords=moleskin&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1333702702&amp;h=6363dbe51a7a37432963f9d62f1dbca2475a57a5&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A192416031%2Ck%3Amoleskin">Moleskin Notizbücher</a> habe ich verworfen. Entweder vergesse ich das Büchlein, was mir bei meinem Smartphone nahezu nie passiert, oder es eignet sich nicht für größere Skizzen oder Diagramme.</p>
<p>Meine Odyssee nach der besten Methode, alles Handschriftliche an einem Ort zu sammeln, endete letztendlich wieder bei Stift und Papier. Und zwar <em>irgendeinem Stift</em> und <em>irgendeinem Stück Papier</em>.</p>
<p>Ich schreibe mit meiner recht ansehnlichen und schnellen Handschrift mit, mache meine Kommentare auf Ausdrucke, skizziere Ideen, und dann? Smartphone raus und abfotografiert! Geht blitzschnell und alles ist festgehalten. Nichts einscannen. Nichts erst konvertieren. Keine krakelige Erstklässlerschrift mit Apps, die mich nur aufhalten. Ich kann auch schnell einmal eine Idee oder Aufgabe im Auto diktieren (das Smartphone ist dabei natürlich immer schön in der <a href="http://nachbelichtet.com/2012/01/03/genial-klebrige-sache-die-kfz-handyhalterung-von-clingo/">Freisprechhalterung</a>). Evernote versteht sich mittlerweile sogar auf die Spracherkennung und wandelt meine Diktate in Text um. Eine Texterkennung in abfotografierten Dokumenten und sogar bei Druckschrift-ähnlicher Handschrift ist ohnehin schon länger möglich und wird automatisch durchgeführt.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_2012-04-06_1145.png" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-full wp-image-6866 " title="Evernote Widget auf meinem Android Smartphone" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_2012-04-06_1145.png" alt="" width="480" height="854" /></a>
<p>Um solche abfotografierten Notizen zu sammeln und weiterverarbeiten zu können, nutze ich Evernote. Die Kombination aus einem Schmierzettel, der Rückseite eines alten Ausdrucks, eines Post-Its und <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a> ist für mich ideal und beschleunigt nahezu alle meine Tätigkeiten. Zudem ist es für nahezu alle Geräte und Plattformen verfügbar und kann in der Pro-Version Notizen auch offline verfügbar machen.</p>
<p>Dabei laufen alle neuen Notizen &#8211; egal ob abfotografiertes Schriftstück, ein Rezept, ein interessantes Produkt, ein ausgedruckter Vertrag, ein Bookmark, ein Screenshot oder ganze Internetseiten erst einmal in meine <strong>!Inbox</strong>. Ein- oder zweimal am Tag (je nach Arbeitsaufkommen) sehe ich dann meine !Inbox durch, kategorisiere die Notizen mit Tags und schiebe sie in das passende Notizbuch in Evernote. Damit kann man übrigens auch sehr einfach das <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;pf_rd_t=201&amp;site-redirect=de&amp;keywords=get%20things%20done&amp;tag=swag0a-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;camp=1638&amp;pf_rd_r=1KWST5C59TS6H56W4TAB&amp;creative=19454&amp;pf_rd_i=0142000280">&#8220;<strong>GTD&#8221; (Getting Things Done) Prinzip</strong></a> realisieren.</p>
<h2>Ein paar Worte zur Selbstorganisation und Getting Things Done</h2>
<p>Das Prinzip von &#8220;<strong>Getting Things Done</strong>&#8221; ist wirklich sehr hilfreich. Man hat nur einen oder maximal zwei Orte, an denen sämtliche Informationen und Aufgaben zusammenfließen. Das kann einmal eine Ablagebox sein, in die der ganze Papierkram kommt und, wie in meinem Fall, Evernote für alles andere.</p>
<p>Alle wichtigen Mails aus meinem Gmail Posteingang werden an die Evernote-Mailadresse weitergeleitet und befinden sich somit auch in meiner Evernote <strong>!Inbox</strong>. Von hier aus wird in Aufgaben, spätere Aufgaben, Ideen, HowTo&#8217;s etc. aufgeteilt.</p>
<div id="attachment_6876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Evernote.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6876" title="Evernote Organisation" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Evernote-675x427.jpg" alt="" width="675" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Evernote Organisation</p></div>
<p>Für jeden Tag gibt es eine Liste mit Aufgaben, die ich auch in Evernote führe. Keine Aufgabe wird dabei wieder zurück in die !Inbox gelegt. Sie wird entweder sofort erledigt, wenn sie nicht mehr als 2 Minuten Zeit benötigt, oder sie kommt aus gutem Grund in eine andere Kategorie, z B. &#8220;<strong>Wiedervorlage</strong>&#8220;. Ein- oder zweimal pro Tag werden diese Listen und Fächer überprüft und die Aufgaben für den nächsten Tag festgelegt. Einmal pro Woche schaut man auf die vergangene Woche zurück, überprüft wo man gerade steht und legt längerfristige Ziele fest.</p>
<p>Ich persönlich setze aber auf die etwas praxisnähere GTD-Variante von Leo Babauta, die sich <strong>Zen To Done (ZTD)</strong> nennt. Hier wird weniger Zeit auf die <em>Organisation</em> der Aufgaben verwendet, die man dann mehr für die <em>Erledigung</em> der Aufgaben zur Verfügung hat.</p>
<p>Es erfordert zwar schon einiges an Disziplin, das GTD bzw. ZTD Prinzip anfänglich durchzuhalten. Es ist aber ebenso befreiend und spart unheimlich viel Zeit. Da sich alles an einem Ort befindet, spart man sich schon jede Menge Zeit, die man sonst mit unnötiger Suche vertan hätte.</p>
<p>Versicherungsscheinnummer der KFZ-Versicherung, weil man den Vertrag wechseln möchte? Eine kurze Suche in Evernote holt den abfotografierten Vertrag hervor! Die Telefonnummer des PR-Ansprechpartners, die man schnell auf einem Post-It notiert hat? Ist als Foto unter &#8220;Kontakte&#8221; in Evernote abgelegt und die Handschrifterkennung hat sogar den Namen erkannt!</p>
<p>Keine unzähligen Anwendungen wie Wunderlist, Remember The Milk, Bookmark-Listen, SpringPadIt usw. Es genügen die Standards wie E-Mail Postfach, Kalender und eben etwas wie Evernote um alles im Griff zu haben.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Selbst wenn ein New New iPad &#8211; oder wie das Ding dann auch heißen mag &#8211; auch zur echten Stifteingabe fähig wäre, wüsste ich nicht, ob ich von dem hier beschriebenen Prinzip abweichen würde. Ein Stift und ein Stück Papier ist noch immer die intuitivste und einfachste Art, Gedanken, Telefonnummern oder die nächste Weltidee festzuhalten. In Kombination mit Smartphone und Evernote (oder was sonst für dich funktioniert), wird es zum mächtigen Werkzeug und einer Maschine, die dir viel Zeit und Stress spart.</p>
<p>Wie auch du mit dieser Methode Zeit sparen kannst, die du dann für wichtigere oder schönere Dinge zur Verfügung hast, werde ich dir in weiteren Beiträgen zeigen. Am besten du <strong><a href="http://feeds.feedburner.com/Nachbelichtet">abonnierst gleich meinen RSS-Feed</a>,</strong> damit du nichts verpasst!</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.evernote.com">Evernote Website</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Getting Things Done bei Wikipedia</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnelle, externe Festplatten für den Mac von Western Digital</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/05/schnelle-externe-festplatten-fur-den-mac-von-western-digital/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/05/schnelle-externe-festplatten-fur-den-mac-von-western-digital/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 06:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Firewire]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Seagate]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbold]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Western Digital]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/mypassportmac.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mypassportmac" title="mypassportmac" /></div>Speicherplatz kann man nie genug haben, besonders wenn man auf dem Mac auch noch Videoschnitt und Audiobearbeitung betreibt. Aber auch das Filmarchiv wächst stetig und eine iTunes Bibliothek wird auch nicht kleiner. Wohin also mit den Daten, wenn es auch noch einigermaßen flott gehen soll? Der Mac ist ja bekanntlich nicht gerade aufrüstungsfreundlich was Festplatten angeht. Der Festplattenhersteller Western Digital hat sich dazu Gedanken gemacht und bietet zwei neue Festplatten, speziell für den Mac an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/mypassportmac.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mypassportmac" title="mypassportmac" /></div><p>Ganz neu im Produktreigen sind die &#8220;My Passport für Mac&#8221; und die &#8220;My Passport Studio&#8221;. Die erste hat einen USB 2.0 Port, die Studio-Version aber auch zwei zusätzliche Firewire 800 Anschlüsse, welche damit den Anschluss weiterer Firewire-Geräte erlauben (Daisychain).</p>
<div id="attachment_6841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/wdfMP_Studio_G2.jpg" rel="shadowbox[post-6840];player=img;"><img class="size-large wp-image-6841" title="Western Digital My Passport Studio" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/wdfMP_Studio_G2-675x675.jpg" alt="" width="675" height="675" /></a><p class="wp-caption-text">Western Digital My Passport Studio</p></div>
<p>Mit Kapazitäten von 500 GB bis 2 TB hat man nicht nur wieder viel Speicherplatz, sondern ist sogar noch mobil, denn die Festplatten kommen im 2,5 Zoll Format und benötigen keine zusätzliche Stromversorgung. Im Fall der My Passport Studio ist man dank der Firewire 800 Anschlüsse sogar richtig flott unterwegs, denn dieser kann die Daten mit 800 MBit/s übertragen und ist damit fast doppelt so schnell wie ein herkömmlicher USB 2.0 Anschluss.</p>
<p>Damit die Optik auch nicht zu kurz kommt, hat man den beiden Platten ein Design verpasst, dass sich sehr an die Apple Ästhetik anlehnt und damit auf dem gestylten Apple-Schreibtisch keine Schande macht.</p>
<p>Eine My Passport Studio mit 1 TB Kapazität (die Platten sind übrigens schon mit HFS+ formatiert) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005MHN53K/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005MHN53K">kostet etwa 180€</a>. Die USB-Version ist schon für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005MHN4Z4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005MHN4Z4">knapp 120€</a> zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.wdc.com/de/products/external/portableformac/">Western Digital Website</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=western%20digital%20my%20passport&amp;url=search-alias%3Daps&amp;sprefix=western%20digital%20my%20%2Caps%2C239">Western Digital bei Amazon</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Instagram für Android im Anmarsch</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/25/instagram-fur-android-im-anmarsch/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 06:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[ios]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="510" height="510" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Instagram_logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Instagram_logo" title="Instagram_logo" /></div>Instagram ist ja auch eines der Web-Phänomene, die man schlecht begreifen kann. Dienste, bei denen man seine Fotos kostenlos teilen kann, gibt es ja Zuhauf. Der Faszination von Instagram beruht wohl in der Hauptsache auf den Fotofiltern, die aus einem noch so langweiligen Fotos etwas machen, das zumindest "anders" aussieht. Nun kommt wohl Instagram auch für Android.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="510" height="510" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Instagram_logo.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Instagram_logo" title="Instagram_logo" /></div><p>Auf dem iPhone ist Instagram eine der am meisten installierten Apps überhaupt. Sie macht Bilder im quadratischen Format und verleiht ihnen durch diverse Filter einen Retro-Look. Über die Sharing-Funktionen können die eigenen &#8220;Follower&#8221; die Bilder sofort begutachten.</p>
<p><a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a> Fans konnten zwar bislang ähnliche Funktionen mit anderen Apps nutzen (z.B. das hier vorgestellte und kostenlose Magix Camera MX), Instagram blieb aber eine Anwendung exklusiv für iOS.</p>
<div id="attachment_6815" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://instagr.am/android/"><img class="size-full wp-image-6815" title="Instagram für Android Anmeldeseite" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Instagram-for-Android-•-Coming-soon.png" alt="" width="663" height="543" /></a><p class="wp-caption-text">Instagram für Android Anmeldeseite</p></div>
<p>Nun kann man auch als Android Nutzer auf die beliebte Foto-App hoffen, denn die Anmeldeseite für Android bei Instagram ist bereits <a href="http://instagr.am/android/">online</a>. Über eine Newsfunktion kann man sich registrieren und automatisch benachrichtigen lassen, sobald Instagram für Android zur Verfügung steht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google wirbt im Fernsehen für Google+ und Hangout</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/18/google-wirbt-im-fernsehen-fur-google-und-hangout/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[G+]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Hangout]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="256" height="256" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/google-plus-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="google-plus-icon" title="google-plus-icon" /></div>Mit einer Reihe neuer TV-Spot will Google das Interesse an seinem Social-Media Dienst Google+ (G+) und dem kostenlosen Chat-Tool Hangout wecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="256" height="256" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/google-plus-icon.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="google-plus-icon" title="google-plus-icon" /></div><p>Tatsächlich habe ich auch schon selbst die Werbespots von Google für Google+ gesehen, die seit März im Fernsehen laufen. Mittelpunkt der neuen Spots ist die Chat-Funktion Hangout, welche man als Nutzer von Google Mail (Gmail) ohnehin samt Google+ zur Verfügung hat. Diese Sports kann man bereits auf YouTube betrachten und sie werden wohl schon bald auch im TV zu sehen sein.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/5SHgZ_dapKw" width="690"></iframe></p>
<p>Facebook hat keinen einfachen, eingebauten Chat, aber die Anbindung an Skype. Im Unterschied zu Skype, kann man mit Hangout auch mit bis zu 9 Teilnehmern gleichzeitig im Videochat sein &#8211; bei Skype benötigt man hierzu einen kostenpflichtigen Premiumaccount.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/s3LrpTceT8s" width="690"></iframe></p>
<p>Mir persönlich gefällt Google+ sehr, aber leider ist die Akzeptanz bislang eher gering. Der Durchschnittsanwender kennt nur Facebook und will auch gar nichts anderes. Das ist aber auch gleichzeitig ein Vorteil von Google+: Man muss sich nicht mit virtuellen Umarmungen, Glückskeksen und Geburtstagserinnerungen von Leuten rumschlagen, die man gar nicht kennt. Auch die Organisation von &#8220;Freunden&#8221; ist mit den &#8220;Kreisen&#8221; sehr gut gelöst.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/7VIqMiMuFqw" width="690"></iframe></p>
<p>Hangout ist ein tolles Tool und mit &#8220;Hangout on Air&#8221; kommt zukünftig eine interessante Funktion hinzu, die einen Videochat an beliebig viele Zuschauer senden kann, allerdings können diese dann nicht selbst senden.</p>
<p><strong>Mich findest du übrigens auch bei Google+ <a href="https://plus.google.com/u/0/b/112878464961776580461/">HIER</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaufst du das neue iPad, oder bist du mit deinem iPad zufrieden?</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/16/kaufst-du-das-neue-ipad-oder-bist-du-mit-deinem-ipad-zufrieden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
		<category><![CDATA[ipad1]]></category>
		<category><![CDATA[ipad2]]></category>
		<category><![CDATA[ipad3]]></category>
		<category><![CDATA[New iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="220" height="214" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/newipad1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="newipad1" title="newipad1" /></div>Heute erhalten die ersten deutschen New iPad Fans ihr neues Tablet, denn heute am 16.3.2012 beginnt der Verkauf des iPad auch in Deutschland. Das neue Retina-Display ist wohl wirklich fast eine Revolution, aber es gibt nicht nur erfreuliches vom neuen iPad zu vermelden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="220" height="214" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/newipad1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="newipad1" title="newipad1" /></div><h2>Gestochen scharf: Das Retina Display</h2>
<p>Dass aus dem iPad3 nun ein &#8220;New <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a>&#8221; wurde, hat wohl jeder verwunden. Seltsam finde ich die Namensgebung aber schon. Das neue, hochauflösende Retina-Display mit seinen 2048&#215;1536 Bildpunkten ist natürlich der Dreh- und Angelpunkt des neuen iPad. Mit 264 dpi Pixeldichte erscheinen Schriften gestochen scharf, was gerade mir entgegen kommt, da ich auch viele Magazine und Bücher auf meinem iPad1 lese.</p>
<div id="attachment_6700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6700" title="Schriftdarstellung iPad 2" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/ipad2_schrift.png" alt="" width="543" height="449" /><p class="wp-caption-text">Schriftdarstellung iPad 2</p></div>
<p>Aber auch Fotos sollen auf dem neuen Display wie gedruckt aussehen. Für Fotografen, die das iPad zur Präsentation ihres Portfolios nutzen sicher auch ein Kaufargument.</p>
<div id="attachment_6701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6701" title="Schriftdarstellung New iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/newipad_schrift.png" alt="" width="495" height="449" /><p class="wp-caption-text">Schriftdarstellung New iPad</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings hat die hohe Auflösung des Displays nicht nur Vorteile, denn viele Apps müssen erst an das neue Display angepasst werden und die Downloadgröße von Magazinen steigt enorm an, will man die Vorteile der hohen Auflösung auch für Bildinhalte nutzen.</p>
<h2>Rechenleistung und Laufzeit</h2>
<p>Gleich geblieben ist wohl die reine Rechenleistung, denn der neue Dualcore ARM-Prozessor Cortex-A9 bringt wohl keine Geschwindigkeitsvorteile gegenüber dem iPad2. Die Aufstockung des RAM von 512MB auf 1GB bringt dagegen schon merkliche Unterschiede und auch der neue Grafikchip verfügt über weitaus mehr Leistung, als der bisher im iPad2 verbaute.</p>
<div id="attachment_6697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6697" title="Das neue iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/newipad2-675x296.jpg" alt="" width="675" height="296" /><p class="wp-caption-text">Das neue iPad</p></div>
<p>Damit die neue und bessere Hardware auch genau so lange mobil benutzbar ist, wie beim Vorgänge, hat man die Akkuleistung fast verdoppelt. Statt dem 25Wh Akku des iPad1 und 2, versorgt nun ein 42,5 Wattstunden starker Akku das New iPad. Damit soll das neue iPad auch genau so lange laufen, wie die bisherigen Modelle. Leider setzt man bei Apple auf das gleiche und recht schwache Netzteil, sodass sich die Ladezeit um fast 2,5 Stunden verlängert.</p>
<h2>iPhone 4s Kamera? Naja, nicht ganz</h2>
<p>Auch wenn das Format des iPad nicht gerade geeignet ist, um es als Kamera zu nutzen, kann man eine eingebaute Kamera doch immer mal gebrauchen. Übrigens wäre das für mich ein Kaufanreiz für das iPad2 gewesen, aber dessen Kamera war ja nicht so der große Hit.</p>
<p>Im New iPad hat man nun eine bessere Kamera verbaut, wobei man ursprünglich mal von der gleichen Kamera  8MP, wie der des iPhone 4s ausgegangen ist. Statt 0,7 Megapixeln liefert sie nun 5MP und damit auch brauchbare Ergebnisse. Von den Leistungen und Abbildungsqualitäten eines iPhone 4s ist sie aber wohl noch immer ein ganzes Stück entfernt.</p>
<h2>Schneller mobil ins Internet?</h2>
<p>Apple kündigte zwar vollmundig den neuen und sehr schnellen Mobilfunkstandard LTE (4G) an, aber daraus wird zumindest in Deutschland nichts. Grund hierfür: Das New iPad funkt auf auf den US-Frequenzen 700 und 2100 MHz, wir in Deutschland nutzen aber 800, 1800 und 2600 MHz für den schnellen Datenfunk.</p>
<p>Allerdings werden die Standards HSPA+ und DC-HSDPA mit 21MBit/s bzw. 42 MBit/s unterstützt, was zumindest schon einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil bringt, sofern das Netz entsprechend ausgebaut ist.</p>
<h2>Uns sonst?</h2>
<p>Siri hat es nicht ins New iPad geschafft. Grund hierfür ist wohl die einfachere Mikrofonausstattung des iPad. Das iPhone ist für die Sprachanwendungen und Verständlichkeit optimiert und verfügt über Funktionen zur Unterdrückung von Nebengeräuschen etc.. Das iPad hat hingegen nur ein einfaches Mikrofon eingebaut, was wohl zu Problemen mit der Sprachsteuerung führen soll. Allerdings hat Apple dem neuen iPad eine Diktierfunktion spendiert &#8211; etwas, was wir <a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a>-Smartphone User aber schon länger haben.</p>
<h2>Kaufe ich das New iPad?</h2>
<p><em>Fakt ist: Zu Apple&#8217;s iPad gab und gibt es derzeit keine Alternative. Gerne würde ich auch ein Android Tablet benutzen, aber bislang kommt keines nur annähernd an die Bedienbarkeit des iPad heran. Auch die Apps sind deutlich besser angepasst und es gibt die interessanteren Anwendungen (zumindest für mich).</em></p>
<p>Die Preise für das iPad sind stabil geblieben. Das kleinste Modell mit 16GB Speicher ohne UMTS/LTE (und GPS), kostet 479 Euro. Das Topmodell mit 64GB und UMTS/LTE 799 Euro.</p>
<p>Für mich käme das 32GB Modell ohne UMTS mit 579Euro in Betracht, da ich bislang sehr gut mit meinen 16GB ausgekommen bin und den Mobilfunkzugang über den Hotspot meines Sony Ericsson Xperia Arc per WiFi Tethering herstelle, sofern ich das einmal brauche.</p>
<p>Das scharfe Display reizt natürlich schon, gerade wenn man wie ich viel auf dem iPad liest. Auf der anderen Seite sind die neuen Funktionen eher spärlich gesät. Da ich ein iPad1 habe, dürfte sich der neue Prozessor und Grafikchip schon deutlich bemerkbar machen. Für iPad2 Besitzer bleibt aber nur noch das neue Display als Grund für einen Wechsel übrig.</p>
<p>War ich zur Ankündigung des New iPad noch Feuer und Flamme, hat sich meine Begeisterung vorerst etwas gelegt und ich werde erst einmal ein paar Tests und Erfahrungsberichte einsammeln. Bis sich die Entwickler, Verlage und Websites den Möglichkeiten des neuen iPad angepasst haben, vergehen sicher noch einige Monate und dann ja schon fast ein New New iPad in Sicht &#8211; oder wie heißt das dann? Sicher iPad4 oder iPad XL oder Even Newer iPad oder iPad God-Edition oder, oder</p>
<div class="trigger">Was hältst du vom neuen iPad? Kaufst du es oder wartest du ab?</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine persönlichen Mac Software-Tipps für Windows Umsteiger</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/14/meine-personlichen-mac-software-tipps-fur-windows-umsteiger/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/03/14/meine-personlichen-mac-software-tipps-fur-windows-umsteiger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[VMWare]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="220" height="220" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/windows_zu_mac.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="windows_zu_mac" title="windows_zu_mac" /></div>Heute möchte ich euch ein paar Software-Tipps geben, die mir beim Umstieg auf den Mac geholfen haben und mir wohl auch weiterhin helfen werden. Gerade wer viel mit anderen Daten austauscht oder liebgewonnene Wndows-Software weiterhin nutzen möchte, sollte sich diesen Beitrag ansehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="220" height="220" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/windows_zu_mac.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="windows_zu_mac" title="windows_zu_mac" /></div><p>Hat man noch einen Windows-Rechner rumstehen, hat man auch weiterhin Zugriff auf das bislang gewohnte Umfeld aus Programmen und Funktionen. Bald stellt sich jedoch heraus, dass man nicht ständig zwischen zwei Rechnern hin- und herspringen möchte. Mancher ist ja sogar so radikal, dass er nach dem Umstieg auf den Mac, die Windows-Hardware vollständig verbannt.</p>
<h2>OSX und Windows gleichzeitig auf einem Mac benutzen</h2>
<p>Die wohl hilfreichste Anwendung für Windows-Umsteiger ist VMware Fusion. Das ist eine sog. Virtualisierungsumgebung die es ermöglicht, dass man in einem laufenden Mac OSX, gleichzeit eine Windows-Umgebung zur Verfügung hat.</p>
<p>VMware Fusion gaukelt dabei eine komplette PC-Umgebung samt virtuellen Festplatten, Grafikkarten, USB-Ports usw. vor. Darin lassen sich dann nahezu beliebige Windows-Versionen oder gar ein Linux installieren.</p>
<div id="attachment_6677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6677" title="VMware Fusion mit Windows und einem weiteren OSX Lion" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Multiple-VMs-XP-7-and-Lion-2-580x363.jpg" alt="" width="580" height="363" /><p class="wp-caption-text">VMware Fusion mit Windows und einem weiteren OSX Lion</p></div>
<p>Ich selbst habe ein Windows 7 Ultimate in der VMware Fusion Umgebung parallel zu meinem Mac OSX laufen. Dabei kann ich die Programmfenster sogar aus der virtuellen Windows-Umgebung herauslösen und wie alle anderen Programmfenster in OSX nutzen. Windows und Mac verschmelzen sozusagen miteinandern. Die liebsten Windows-Anwendungen können zudem als Icon ins Launchpad eingebunden werden.</p>
<div id="attachment_6675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6675" title="Windows Anwendungen im Launchpad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Launchpad-with-Windows-Applications-580x363.jpg" alt="" width="580" height="363" /><p class="wp-caption-text">Windows Anwendungen im Launchpad</p></div>
<p>Der Vorteil gegenüber Bootcamp ist, dass man diese Umgebung gleichzeitig zur Verfügung hat, ohne den Mac jedes mal neu starten zu müssen wenn man mal Windows benötigt. Hat man z.B. bereits eine Microsoft Office Lizenz für Windows, kann man auf die Mac-Variante verzichten und lässt stattdessen die Windows-Variante in Fusion laufen. Natürlich kann man Daten per Zwischenablage oder gemeinsam genutzten Laufwerken zwischen den beiden Systemen austauschen und die virtuelle Windows-Maschine hat selbstverständlich auch Netzwerk- und Internetzugriff.</p>
<p>Ideal ist diese Lösung auch für Hardware und Gadgets, für die es keine Mac-Treiber oder Software gibt, denn auch die USB-Ports des Mac können an das virtuelle Windows weitergereicht werden.</p>
<p>Mit VMware Fusion kann sogar eine vorhandene Windows-Installation komplett in eine virtuelle Maschine umgewandelt werden &#8211; mit allen installierten Anwendungen.</p>
<div id="attachment_6676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6676" title="Windows-Anwendungen als Fenster in OSX" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Unity-Multiple-Apps-copy-580x363.jpg" alt="" width="580" height="363" /><p class="wp-caption-text">Windows-Anwendungen als Fenster in OSX</p></div>
<p>Für rechenintensive Anwendungen wie Videobearbeitung oder Echtzeitanwendungen wie die Musikproduktion, ist aber Bootcamp weiterhin die bessere Variante, weil Windows hier direkt auf die Mac-Hardware zugreifen kann.</p>
<p>Übrigens kann man in Fusion auch ein weiteres OSX laufen lassen, was für Softwareentwickler interessant sein dürfte. So kann man Anwendungen auch auf einem älteren OSX testen, wenn man auf dem Mac bereits eine aktuelle OSX-Version nutzt.</p>
<p>VMware Fusion gibt es momentan für <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005LTV8G0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005LTV8G0">günstige 39,90 Euro bei Amazon</a></strong>.</p>
<p>Mehr zu VMware Fusion findest du <strong><a href="http://www.vmware.com/de/products/desktop_virtualization/fusion/overview.html">HIER</a></strong>.</p>
<h2>Mit dem Mac auf Windows NTFS-Partitionen schreiben</h2>
<p>Mit dem Windows-Filesystem NTFS hat OSX eigentlich kein Problem, solange man nur von einem solchen Datenträger lesen möchte. Bekommt man aber eine NTFS-formatierte USB-Festplatte von einem Freund und möchte ihm etwas darauf speichern, hat man ein Problem.</p>
<p>Ein Weg würde dabei über das oben genannte VMware Fusion führen, praktischer ist allerdings der direkte Zugriff von OSX aus. Abhilfe schafft hier Paragon NTFS für Mac OSX 9.5.</p>
<div id="attachment_6678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class=" wp-image-6678 " title="Paragon NTFS für Mac OSX 9.5 " src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/paragon_NTFS_mac-675x675.jpg" alt="" width="405" height="405" /><p class="wp-caption-text">Paragon NTFS für Mac OSX 9.5</p></div>
<p>Damit kann man lesend und schreibend auf NTFS-Partitionen zugreifen und das ohne Geschwindigkeitseinbußen. Paragon NTFS für Mac geht aber noch weiter: Unter Windows kann man damit außerdem auf dem Mac-Dateisystem HFS+ zugreifen &#8211; zwar nur lesend, aber immerhin.</p>
<p>Gerade bei Dualboot-Systemen via Bootcamp ist Paragon NTFS für Mac OSX 9.5 eine große Hilfe, da man nicht jedes mal vorher überlegen muss, welche Dateien man aus dem jeweiligen anderen System &#8220;mitnehmen&#8221; muss.</p>
<p>Paragon NTFS für Max OSX 9.5 gibt es für <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GSQCIA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005GSQCIA">knapp 27 Euro bei Amazon</a></strong>. Eine kostenlose Demoversion kannst du <strong><a href="http://www.paragon-software.com/de/home/ntfs-mac/">HIER</a></strong> herunterladen.</p>
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