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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Software &amp; Plugins</title>
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	<description>audio foto technik</description>
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		<title>Kostenlose VST Plugins von Steinberg: Neon und Karlette</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/01/11/kostenlose-vst-plugins-von-steinberg-neon-und-karlette/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/steinberg_classics.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="steinberg_classics" title="steinberg_classics" /></div>Benutzer der frühen Steinberg Cubase VST Versionen werden sie noch gut in Erinnerung haben: Das Tape-Delay Karlette und den polyphonen Synthesizer Neon. Nun hat Steinberg auch diese beiden Kult-Plugins kostenlose freigegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/steinberg_classics.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="steinberg_classics" title="steinberg_classics" /></div><p>Einst gab es diese Plugins nur in Verbindung mit <a title="Cubase bei Thomann (Affiliate Link)" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/steinberg_cubase_elements_6.htm">Cubase</a>. Steinberg hat sich kürzlich aber schon einmal dazu entschieden, den Minimoog Clone Modell E und die E-Bass Simulation VB-1 als &#8220;VST Classics 1&#8243; kostenlos zu veröffentlichen. Dabei hat man sich nicht darauf beschränkt, die Ur-Version anzubieten &#8211; nein, man hat auch gleich noch eine 64-bit Version daraus gebaut.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6371" title="Steinberg Neon und Karlette kostenlos" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/neon_karlette.jpg" alt="" width="500" height="233" /></p>
<p>Die Plugins klingen auch heute noch interessant, wenngleich heutige Plugins eine ganz andere Qualität liefern können &#8211; Kunststück: Die Leistung aktueller PC hat sich auch verzigfacht.</p>
<p>Die Plugins werden im VST 2.4 Format, 32- und 64-bit für Windows und Mac kostenlos zum Download angeboten.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.steinberg.net/de/support/nicht_mehr_unterstuetzte_produkte/vst_classics_vol_1.html">VST-Classics 1: Modell E und VB-1 Download-Seite</a></li>
<li><a href="http://www.steinberg.net/de/support/nicht_mehr_unterstuetzte_produkte/vst_classics_vol_2.html">VST-Classics 2: Karlette und Neon Download-Seite</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=6369&amp;md5=537d197ab8aafd8f3c7dedab3dd2fc05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mega-Plugin: Izotope Alloy Channelstrip</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/11/16/mega-plugin-izotope-alloy-channelstrip/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/11/16/mega-plugin-izotope-alloy-channelstrip/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Alloy]]></category>
		<category><![CDATA[Channelstrip]]></category>
		<category><![CDATA[Equalizer]]></category>
		<category><![CDATA[Izotope]]></category>
		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/izotope_alloy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Izotope Alloy" title="Izotope Alloy" /></div>Das fast unüberschaubare Angebot an Plugins und Effekten für die DAW der Wahl, schärft bei mir den Blick - oder besser das Ohr - für die wirklich erwachsenen Werkzeuge. Eines davon ist der Channelstrip Alloy von Izotope.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/izotope_alloy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Izotope Alloy" title="Izotope Alloy" /></div><div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Die meisten Computermusiker kennen wohl die Masteringsuite Ozone von Izotope &#8211; ein Komplettpaket für das Mastering im PC, welche soeben übrigens in der Version Ozone 5 erschienen ist.</p>
<p dir="ltr">Alloy ist hingegen ein Channelstrip, der Soundveredler und Problemlöser in jedem Kanal sein kann, aber einige Funktionen und Bedienkonzepte von Ozone geerbt hat. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038Q3K2S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0038Q3K2S">Alloy</a> bietet 6 Module unter einer Haube. Ein Equalizer, Exciter, Kompressoren, Deesser, Transientshaper und ein Limiter bieten alle Funktionen, die man für die Klangbearbeitung benötigt. Dabei lässt sich die Reihenfolge der Effekte durch Drag and Drop an bestimmten Stellen in der Signalkette verändern und anpassen.</p>
<div id="attachment_6059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6059" title="Izotope Alloy Equalizer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.jpg" alt="" width="675" height="440" /><p class="wp-caption-text">Izotope Alloy Equalizer</p></div>
<p dir="ltr">Auch 2011 ist es noch nicht selbstverständlich, dass Plugins auch in einer 64bit Version angeboten werden. Den Alloy gibt es in 32 und 64bit für PC und Mac in den Formaten Protools RTAS und AudioSuite, AU, DirectX und als MAS Plugin für den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003WFSSA4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003WFSSA4">Motu Digital Performer</a>.</p>
<h2 dir="ltr">Dynamisch geht&#8217;s zu</h2>
<p dir="ltr">Der Equalizer hat 8 vollparametrische Bänder mit Hoch- und Tiefpass, Glockencharakteristik sowie High- und Lowshelf. Der Hoch- und Tiefpass kann dabei bis zu 48 dB Flankensteilheit haben. Der Equalizer orientiert sich dabei an analogen Vorbildern, was für Tracking und Mixing auch durchaus wünschenswert ist.</p>
<p dir="ltr">Der Equalizer arbeitet sehr detailliert, lässt sich sehr angenehm per Maus und Mausrad bedienen und klingt auch im Höhenbereich sehr fein und unaufdringlich.</p>
<p dir="ltr">Der Limiter ist nicht sehr aufwändig parametrisiert, leistet aber gerade bei stark perkussiven Signalen gute Dienste und kann einen sehr dynamisch gespielten Bass gut in die Schranken weisen.</p>
<div id="attachment_6052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6052" title="Multibandkompressor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-10-26-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /><p class="wp-caption-text">Multibandkompressor</p></div>
<p dir="ltr">Die Dynamiksektion ist gleich doppelt ausgeführt und kann entweder als normaler Kompressor, aber auch als Multibandkompressor mit drei Bändern ihren Dienst verrichten. Die Module können parallel oder seriell verschaltet werden. Im Parallelmodus sind die Übergangsfrequenzen der Multibandkompressoren beider Sektionen verbunden, um Phasenprobleme etc. zu vermeiden. Die reinen Kompressoreinstellungen können dann natürlich für jeden Kompressor individuell eingestellt werden. Sind die Sektionen in Serie, lassen sich alle Bänder unabhängig einstellen.</p>
<p dir="ltr">Der Digitalmodus der Kompressoren geht sehr analytisch zu Sache, während der Vintage-Modus den Klang deutlich färben kann. Eine Soft- und Hardknee sowie RMS-Option erweitert die Möglichkeiten der Kompressoren enorm. Überhaupt kann man mit den Dynamics des Alloy die typischen Merkmale bekannter Kompressoren realisieren. Dabei helfen pfeilschnelle Attackzeiten von 10 us und Releasewerte von 1 ms bis 5 Sekunden.</p>
<p dir="ltr">Natürlich ist der Kompressor auch Sidechaining-fähig. Komplettiert wird die Dynamikabteilung mit einem Expander/Noisegate.</p>
<h2 dir="ltr">Transienten und Fffffssss</h2>
<p dir="ltr">Der Transienten Shaper kann den Attack einer Snare, einer Kickdrum aber auch die Anschlagsgeräusche einer Akustikgitarre betonen oder verringern. Beim Anheben klappt das auch sehr gut. Die Verlängerung des Sustains, also der Ausklingzeit, ist nicht unbedingt die Stärke des Alloy Transient Shapers. Allerdings ist der Multibandmodus ziemlich einzigartig und lässt sehr differenzierte Bearbeitungen zu.</p>
<div id="attachment_6053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-11-21.png" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-medium wp-image-6053" title="Signalfluss des Alloy" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-11-21-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">Signalfluss des Alloy</p></div>
<p dir="ltr">Sehr überzeugen kann der Deesser des Channelstrips. Schon im Singleband-Modus lässt sich dieser sehr gut einsetzen. Richtig gut wird es aber, wenn man ihn im Multibandmodus einstellt. Damit kann man wirklich gezielt die Zischlaute unterdrücken, ohne dass dabei andere Frequenzen in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber nicht nur für die Stimmbearbeitung eignet sich der Deesser des Alloy. Auch zu prägnante Becken lassen sich damit zähmen.</p>
<h2 dir="ltr">Glanz- und Knurrmeister &#8211; der Exciter</h2>
<p dir="ltr">Mein absoluter Liebling unter den Modulen des Alloy ist aber der Exciter, wobei die Bezeichnung manchen vielleicht etwas abschrecken könnte. Der berühmteste Vertreter seiner Art ist wohl der Aphex Aural Exciter, welcher in den Siebzigern und Achzigern in vielen Produktionen eingesetzt wurde, vornehmlich um wieder mehr Glanz in die Aufnahme zu bekommen. Mit der digitalen Aufnahmetechnik mangelt es selten an Höhenreichtum, wohl ist aber eine gewisse »analoge Wärme« gefordert &#8211; auch wenn ich noch immer nicht so genau weiß, was man damit sagen will.</p>
<div id="attachment_6057" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6057" title="Exciter im Multiband Modus" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/16-11-2011-00-37-32-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /><p class="wp-caption-text">Exciter im Multiband Modus</p></div>
<p dir="ltr">Würde man den Exciter des Alloy eher »Saturator« oder »Tapesimulator« nenne, wären viele sicher hellhöriger. Der Exciter ist eine der besten und flexibelsten Sättigungsstufen und Verzerrer, die ich jemals auf digitaler Ebene gehört habe. Das Ding macht einen so schönen Schimmer in zu matt geratene Akustikgitarren und knurrt wie der Teufel bei zu braven E-Bässen. Die Geschmacksrichtungen gehen vom knurrigen Tube über subtile Tapesättigung und harschem Transistorzerren bis hin zum typischen Exciter Effekt.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28178583&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28178583&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" allowscriptaccess="always" /></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet/izotope-alloy-sample-file">Izotope Alloy Sample File: Kickdrum</a> by <a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet">nachbelichtet</a></span></p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28184962" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28184962" allowscriptaccess="always" /></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet/izotope-alloy-sound-sample">Izotope Alloy Sound Sample: Drum room</a> by <a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet">nachbelichtet</a></span></p>
<h2 dir="ltr">Ohne Fleiß kein Preis</h2>
<p dir="ltr">Während andere Plugins sämtliche Regler und Einstellmöglichkeiten an der Oberfläche unterbringen, ist das wegen der schieren Masse an Funktionen einfach nicht möglich. Dafür wird man auch mit so durchdachten Möglichkeiten wie der Alt-Klick Funktion im Equalizer belohnt, mit deren Hilfe man nach Störfrequenzen durchsweepen kann, ohne dabei eines der acht Filterbänder verändern zu müssen. Oder aber die interne History des Alloy, mit der man zu jedem Bearbeitungsschritt zurückspringen kann und bis zu 4 Einstellungen zum Vergleich speichern kann.</p>
<div id="attachment_6064" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.gif" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-full wp-image-6064" title="Konfigurationsmöglichkeiten unter der Haube" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.gif" alt="" width="675" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Konfigurationsmöglichkeiten unter der Haube</p></div>
<p dir="ltr">Der Analyzer des Alloy kann von Realtime über 1, 3, 5 und 10 Sekunden Integrationszeit bis zu »Infinite« eingestellt werden. Damit lässt sich dann tatsächlich das Frequenzbild einer Quelle beurteilen und entsprechend bearbeiten.</p>
<p dir="ltr">Mit den Makros können häufig benötigte Regler zusammengelegt werden, wobei man auch mehrere Parameter zu einem Regler verbinden kann. So könnte man z. B. einen »Growl« Regler konfigurieren, der zugleich den Anteil der Tapesättigung des Exciters als auch den Gain eines Mittenbandes im Equalizer anhebt. Mittels Makros kann man praktisch fast ein eigenes Plugin basteln, das über eine übersichtliche Anzahl an Parametern im Vordergrund sehr komplexe Aufgaben im Hintergrund steuern kann. Ein Beispiel:</p>
<blockquote>
<p dir="ltr">Man legt sich einen RMS Kompressor, den Transient Shaper und den Exciter an. Im Makro erstellt man einen Regler &#8220;Drive&#8221;, der zum einen den Threshold senkt, je weiter man ihn aufdreht. Gleichzeitig regelt er aber den Attack des Transientshaper nach unten und den Drive des Exciters nach oben. Der Effekt: Je weiter man den neuen &#8220;Gain&#8221; Regel aufdreht, desto mehr wird das Signal komprimiert. Zur gleichen Zeit werden aber die Transienten etwas weicher und mit dem Exciter immer mehr Obertöne hinzugefügt.</p>
<p dir="ltr">So hat man sich in Alloy einen charaktervollen Kompressor selbst gebaut, der sich auf Wunsch genau so verhält, wie man das möchte.</p>
</blockquote>
<div id="attachment_6058" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy_macro.png" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-large wp-image-6058" title="Eigene Macros mit Alloy" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy_macro-637x1000.png" alt="" width="637" height="1000" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Macros mit Alloy</p></div>
<p dir="ltr">Zusammen mit dem mächtigen Presetmanager ergibt sich ein unglaubliches Potential, das über jeden mir bekannten Channelstrip hinausgeht. Apropos Presets: Hier hat man sich bei Izotope wirklich Mühe gegeben. Die über 150 Presets geben einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Fähigkeiten dieses Plugins.</p>
<p dir="ltr">Der Ressourcenverbrauch ist auf einem aktuellen Rechner kein Thema und 10 Instanzen mit jeweils mind. 4 aktivierten Modulen brachten es auf meinem PC unter Reaper auf nicht einmal 5% Last. Die Power von Alloy braucht man auch nicht in jeder Spur. In Tracks, bei denen es darauf ankommt, ist Alloy aber tatsächlich ein Schweizer Taschenmesser.</p>
</div>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>8-Band Equalizer mit gutem Klang</li>
<li>Single- und Multiband Kompressoren</li>
<li>Dynamiksektion doppelt ausgelegt</li>
<li>Flexibles Signalrouting</li>
<li>Tolle Sättigungsstufe / Exciter</li>
<li>Makro-System birgt unglaubliches Potential</li>
<li>Für PC, Mac und als natives Digital Performer MAS Plugin</li>
<li>Interne History</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>Transient Shaper bei der Sustainverlängerung nicht ganz optimal</li>
<li>Steile Lernkurve, wenn man alle Möglichkeiten nutzen möchte</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Alloy ist ein komplexes Plugin und fordert den Anwender mehr als andere Plugins, will man die Möglichkeiten ausreizen, die Izotope vorgesehen hat. Klanglich &#8211; und darum geht es ja letztendlich &#8211; ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038Q3K2S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0038Q3K2S">Alloy</a> über jeden Zweifel erhaben. Der Equalizer lässt präzise Eingriffe zu, klingt aber gleichzeitig sehr gutmütig. Die Kompressoren sind extrem flexibel ausgelegt und können sowohl transparent, als auch kernig. Der Exciter ist ein genialer Soundmacher. Da scheinen Limiter, Deesser und Transient Shaper schon fast als luxuriöse Dreingaben und sind dabei ebenso durchdacht.</p>
<p dir="ltr">Die Power von Alloy braucht man auch nicht in jeder Spur. In Tracks, bei denen es darauf ankommt, ist Alloy aber tatsächlich ein Schweizer Taschenmesser.</p>
<p dir="ltr">Wer auf Vintage-aussehende Plugins verzichten kann, bekommt mit Izotopes Alloy eine Komplettlösung, die angesichts der gebotenen Qualität schon als Schnäppchen zu bezeichnen ist. Ausprobieren!</p>
<p dir="ltr">Eine voll funktionsfähige 10-Tage Testversion kann man auf der Izotope Website herunterladen. <strong>Den Izotope Alloy <a title="Izotope Alloy beim Musikhaus Thomann" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/izotope_alloy.htm">gibt es für 229,00€</a>.</strong></p>
</div>
</div>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a title="Izotope Website" href="http://www.izotope.com/products/audio/alloy/">Izotope Alloy Website</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=565HRHVGih8" rel="shadowbox[post-6047];player=swf;width=640;height=385;">Izotope Alloy Video bei YouTube (englisch)</a></li>
<li><a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/izotope_alloy.htm">Izotope Alloy beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a> kaufen</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=6047&amp;md5=97f5640729d71dfc37940ca23eb4b747" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Plugin-Perlen: Der DNR MixControl Pro Channelstrip</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/10/08/plugin-perlen-der-dnr-mixcontrol-pro-channelstrip/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/10/08/plugin-perlen-der-dnr-mixcontrol-pro-channelstrip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/mixcontrol.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mixcontrol" title="mixcontrol" /></div>Abseits der Mainstream-Plugins der bekannten Hersteller finden sich immer wieder Plugins kleinerer Hersteller, die einen Vergleich mit den großen der Branche weder funktionell noch - und das ist ja sehr viel wichtiger - klanglich scheuen brauchen. Eines dieser Plugins ist der MixControl Pro Channelstrip von DNR Collaborative. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/mixcontrol.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mixcontrol" title="mixcontrol" /></div><p>DNR Collaborative war bislang eher für Soundsets für diverse Software Synthesizer wie den u-he ACE (<a href="http://nachbelichtet.com/2011/07/03/free_u-he_ace_vst_synthesizer_plugin_review_test/">Test hier</a>) oder Loop-Libraries bekannt. Mit dem MixControl Pro gelang ihnen aber nun ein ganz großer Wurf im Plugin-Bereich. Ausgestattet ist das Plugin, welches übrigens für Windows und Mac als VST und AU Plugin gibt, mit 6 Modulen.</p>
<div id="attachment_5931" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5931" title="DNR Mixcontrol Pro (große Benutzeroberfläche)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/dnr_mixcontrol_pro.jpg" alt="" width="675" height="606" /><p class="wp-caption-text">DNR Mixcontrol Pro (große Benutzeroberfläche)</p></div>
<div class="specs">
<h4>Ausstattung</h4>
<ul>
<li>6-fach vollparametrischer Equalizer mit 13 (!) Filterkurven und FFT-Analyzer</li>
<li>Noisegate</li>
<li>Kompressor mit 3 Varianten und Sidechaining</li>
<li>Multi-Band Stereobreiten Bearbeitung</li>
<li>Sättigungsstufe</li>
<li>Brickwall Limiter</li>
</ul>
</div>
<p>Alle Einstellungen lassen sich sowohl für den gesamten Channelstrip, als auch für jedes Modul getrennt als Preset abspeichern. Überhaupt ist die Benutzeroberfläche sehr gelungen und sieht ansprechend aus (auch wenn man natürlich immer das Ohr und nicht das Auge entscheiden lassen sollte). Es gibt einen normalen Modus, der alle Bedienelemente auf einem Blick zeigt, aber auch eine &#8220;small&#8221; genannte Variante, welche weniger Platz am Bildschirm einnimmt.</p>
<h2>Equalizer und Analyzer</h2>
<p>Der 6-bandige Equalizer kann mit Gain-, Q- und Frequenzregler für jedes Band aufwarten und besitzt nicht weniger als 13 Filtertypen pro Band! Die Lowcut (Highpass) und Highcut (Lowpass) Filter gibt es mit 12 bis kräftigen 48db Flankensteilheit. Damit lässt sich auch das letzte Bisschen Subbass-Gerumpel abschneiden.</p>
<div id="attachment_5930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5930" title="Mixcontrol Equalizer mit &quot;Overshoot&quot; bei Hoch- und Tiefpass" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/dnr_mixcontrol_pro_EQ.jpg" alt="" width="675" height="433" /><p class="wp-caption-text">Mixcontrol Equalizer mit &quot;Overshoot&quot; bei Hoch- und Tiefpass und kleiner Benutzeroberfläche</p></div>
<p>Besonders gut gefällt mir der sogenannte &#8220;Overshoot&#8221; beim  Hoch- und Tiefpass-Filtern: Ab einem Q-Faktor &gt; 1,0 werden die Frequenzen nach hinter der eingestellten Absenkung angehoben. Damit kann man z. B. eine Bassdrum bei 50Hz absenken und gleichzeitig den Bereich zwischen 60 und 80 Hz anheben, denn das sind die Frequenzen, die wirklich für &#8220;Wumms&#8221; sorgen.</p>
<p>Sehr hilfreich ist der im EQ-Kurvenfenster hinterlegte FFT-Analyzer, der 3 verschiedene Darstellungsgeschwindigkeiten bietet. Ich bevorzuge immer längere Integrationszeiten, also eine trägere Darstellung der im Signal enthaltenen Frequenzen, da man dadurch einen besseren Überblick über die tatsächliche Frequenzverteilung hat.</p>
<p>Klanglich gibt sich der Equalizer sehr neutral, ist also kein Schönfärber oder Effekt-EQ. Filtergüten (Q-Faktor) von bis zu 100 lassen sehr gezielte und chirurgische Eingriffe ins Soundmaterial zu.</p>
<p>Der Equalizer lässt sich übrigens vor oder nach den Kompressor schalten, und eine Besonderheit ist der Solo-Button für jedes Band, mit dem man feststellen kann, wie sich eine Einstellung auf den Frequenzbereich auswirkt.</p>
<p>Die Hintergrundfarbe des EQ-Displays lässt sich frei anpassen. Was mich jedoch etwas stört &#8211; und das ist bei allen Modulen der Fall, ist es, dass die Werte nur oben in der Statusleiste und nicht direkt beim jeweiligen Regler angezeigt werden. Hilfreich ist hingegen die Funktion zum A/B Vergleich von Einstellungen.</p>
<p>Das Oversampling erhöht die CPU-Belastung nur unwesentlich, wirkt sich aber bei komplexen Signalen tatsächlich mit mehr Transparenz aus.</p>
<h2>Kompressor und Noisegate</h2>
<p>&#8230; wobei wir gleich bei den nächsten Modulen wären. Der Kompressor des MixControl Pro liefert einen &#8216;Transparent Mode (1)&#8217; und einen &#8216;Vintage-Mode (2)&#8217;, wobei letzerer einen etwas &#8220;fleischigeren&#8221; Charakter bietet. Zudem gibt es noch weitere 3 Detektormodi: Peak, Power (bei anderen Kompressoren auch unter RMS bekannt, also eine Messung des durchschnittlichen Pegels) und ANSI C-165 Standard. Letzterer ist auch eine Variante der RMS-Messung, welche aber oft eine transparentere Kompression liefern kann.</p>
<div class="notes">
<h3>Was ist Sidechaining?</h3>
<p>Über die Sidechaining Funktion lassen sich Kompressoren oder Noisegates über ein weiteres Signal steuern. Wenn man möchte, dass nur die Bassdrum komprimiert wird, kann man über den Sidechain-Kanal das Bassdrum-Signal zuführen und nun reagiert der Kompressor nur auf die Bassdrum. Möchte man nur die Mitten komprimieren, führt man das internere Signal zu, stellt den Sidechain-Filter auf die gewünschte Mittenfrequenz ein und schon reagiert der Kompressor stärker, sobald die eingestellte Frequenz auftritt.</p>
</div>
<p>Der Kompressor ist Sidechaining-fähig und verfügt über einen kompletten Filter für das Sidechain-Signal. Dabei kann das Sidechain-Signal entweder von intern, also der gleichen Spur, oder extern von einer anderen Quelle kommen.</p>
<p>Klanglich ist der Kompressor des MixControl meist (bis auf den Vintage-Mode, bei dem eine gewisse Färbung erwünscht ist) sehr unauffällig und liefert ein sehr sauberes Ergebnis &#8211; ideal als Kanal-Kompressor für jede Spur.</p>
<p>Das Noisegate ist recht aufwändig parametrisiert und bietet ebenso wie der Kompressor 3 Detektor-Modi. Auch das Noisegate beherrscht Sidechaining und verfügt über einen Filter für den Eingang des Sidechain-Signals, das auch hier intern oder extern zugeführt werden kann.</p>
<p>Sehr interessant ist der Mix-Regler, mit dem man beim Noisegate das ungegatete Originalsignal zumischen kann. So lässt sich das gewünschte Nutzsignal hervorheben, ohne dass aber das Signal an sich unnatürlich abgeschnitten wird. Das Regelverhalten des Noisegates ist ausgezeichnet und kommt auch mit komplexerem Klangmaterial klar.</p>
<h2>Multiband Stereo</h2>
<p>Stereosignale können mit der Multiband Stereo-Sektion gezielt verbreitert oder verschmälert werden. Dabei kann man auf 3 einstellbare Frequenzbänder zurückgreifen. Da sich eine Verbreiterung der Stereobasis besonders im Tieftonbereich problematisch auswirken kann und die meisten Beschallungsanlagen in Clubs ohnehin mono arbeiten, kann man hier z.B. den Tiefbassbereich mono halten, während man die Höhen etwas plastischer und breiter im Stereobild anlegt.</p>
<h2>Sättigung und Limiter</h2>
<p>Die Sättigungsstufe des MixControl fügt in der ersten Einstellung eine dezente Sättigung und damit einige Obertöne hinzu. Die beiden anderen Stufen sind mir persönlich zu &#8220;körnig&#8221;, können aber für manchen Spezialeffekt interessant sein.</p>
<p>Der Limiter greift relativ sanft ins Soundgeschehen ein, verhindert aber Spitzen zuverlässig. Mit fällt hier besonders die Begrenzung bei E-Bass Signalen bei perkussiven Spielweisen ein, was auch sehr gut funktioniert.</p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Flexibler Equalizer mit transparentem Klang</li>
<li>Sehr guter Kompressor mit Sidechaining</li>
<li>gut parametrisiertes Noisegate mit Sidechaining</li>
<li>Niedrige CPU-Belastung</li>
<li>Für Mac und PC als VST, AU und bald auch als RTAS Plugin</li>
<li>Einfache Autorisierung ohne Dongle etc.</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>Anzeige der Werte oben in der Statusleiste nicht optimal</li>
<li>Sättigungsstufe könnte besser sein</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<p>Der MixControl Pro ist ein sehr gut ausgestatteter und vor allem gut klingender Channelstrip. Equalizer, Kompressor, Noisegate, Limiter und Stereobildbearbeitung funktionieren ausgezeichnet und sehr transparent. Die Sättigungsfunktion ist in der ersten Einstellung schön, überzeugt mich in den weiteren jedoch nicht, wobei ich diese auch eher als Zusatzfunktion eines Channelstrips ansehe.</p>
<p>Dass man auch für die einzelnen Module eigene Presets abspeichern kann, gefällt mir sehr gut. Einzig die Anzeige der Werte oben in der Statusleiste finde ich etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Der MixControl Pro ist für 129$ (ca. 96€) ein wirklich tolles Angebot und braucht sich hinter anderen Lösungen nicht zu verstecken. Den professionellen Anspruch des Plugins unterstreicht die demnächst erscheinende RTAS-Version für ProTools.</p>
</div>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.teamdnr.net/mixcontrol/">MixControl Website</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5928&amp;md5=d6dcd749ea39f56a4ce3c1884dd16ddf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Magix Samplitude Silver Edition kostenlos downloaden</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/09/08/magix-samplitude-silver-edition-kostenlos-downloaden/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/09/08/magix-samplitude-silver-edition-kostenlos-downloaden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[DAW]]></category>
		<category><![CDATA[Magix]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude 11]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Pro X]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Silver]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="samplitude_silver" title="samplitude_silver" /></div>Aus meiner Vorliebe für Samplitude mache ich kein Geheimnis, immerhin benutze ich diese DAW (Digital Audio Workstation) schon seit über 12 Jahren. Die Schnupperversion "Silver" gab es bislang nur den Heft-CDs diverser Magazine. Nun kann man aber Samplitude Silver kostenlos auf Soundcloud.com herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="samplitude_silver" title="samplitude_silver" /></div><p><div class="gastop"><script type="text/javascript"><!--
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//-->
</script>
<script type="text/javascript"
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</script></div>Samplitude Silver verfügt über die gleiche hochqualitative Soundengine wie die großen Versionen Samplitude Pro X und Sequoia. Lediglich die maximale Anzahl an Spuren ist auf 8 begrenzt und es können nicht so viele Inserts und Sends verwendet werden &#8211; es kommen jedoch einige der hochqualitativen Samplitude-Plugins mit.</p>
<p>Die Visualisierungs-Tools sind mit dabei und natürlich das objektorientierte Arbeiten, für das Samplitude bekannt ist. Testversionen der AM-Suite und des exzellenten VariVerb Pro Reverbs kannst du auch gleich ausprobieren.</p>
<div id="attachment_5836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver_free.jpg" rel="shadowbox[post-5833];player=img;"><img class="size-full wp-image-5836" title="Samplitude Silver als kostenloser Download" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver_free.jpg" alt="" width="680" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Samplitude Silver als kostenloser Download</p></div>
<p>Zudem ist der Brenn-Dialog mit an Bord, mit dem man Redbook-kompatible CDs erstellen kann. Somit ist Samplitude Silver, trotz seiner Beschränkung auf 8 Spuren, ein sehr gutes Mastering-Tool und anderen Freeware-Lösungen wie Audacity haushoch überlegen. Natürlich können auch VST-Plugins eingebunden werden.</p>
<p>Samplitude Silver gibt es für alle Soundcloud-User kostenlos.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li>S<a href="http://soundcloud.com/apps/samplitude-soundcloud">amplitude Silver bei Soundcloud</a></li>
<li><a href="http://www.samplitude.com">Samplitude Website</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5833&amp;md5=be4c5e613931b6eb4d37779e1a0ce52a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kostenloser Download: Retro Synths von Puremagnetik für Ableton Live</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/09/01/kostenloser-download-retro-synths-von-puremagnetik-fur-ableton-live/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/09/01/kostenloser-download-retro-synths-von-puremagnetik-fur-ableton-live/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton Live]]></category>
		<category><![CDATA[DAW]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Synths]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[Synth]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/puremagnetik_kostenloser_download.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="puremagnetik_kostenloser_download" title="puremagnetik_kostenloser_download" /></div>Ableton zeigt sich spendabel und verschenkt bis zum 31. Oktober 2011 sein beliebtestes Partnerinstrument, die Retro Synths von Puremagnetik. Retro Synths liefert die besten Sounds klassischer Synthesizer wie Korg MS-20, Roland D-50 und viele mehr - aufwändig multi-gesampelt und komplett in Ableton Live integriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/puremagnetik_kostenloser_download.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="puremagnetik_kostenloser_download" title="puremagnetik_kostenloser_download" /></div><p>Jedes Preset ist direkt spielbar und lässt sich dank sorgfältig gewählter Makros flexibel anpassen.</p>
<p>Registrierte Anwender von Ableton Live 8 oder Suite 8 können Retro Synths kostenlos herunterladen. Wer Ableton Live 8, Suite 8 oder ein entsprechendes Upgrade bis zum 31. Oktober 2011 kauft, erhält Retro Synths ebenfalls gratis.</p>
<p>Natürlich können sich auch alle bereits registrierten Ableton Live User die 2,2 GB große Bibliothek herunterladen.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/oz19GGJ0FlI" width="675"></iframe></p>
<div class="specs">
<h4>Retro Synths enthält die folgenden „Micropaks“ von Puremagnetik:</h4>
<ul>
<li>Analog Bass Vol. 1: mehr als 50 Instrumenten-Racks — von Klassikern wie<strong>Minimoog</strong>, <strong>Roland TB-303</strong> und <strong>ARP 2600</strong> bis hin zum <strong>Doepfer Modulsystem</strong>.</li>
<li>Analog Bass Vol. 2: eine breit angelegte Palette typischer Sounds des beliebten Synthesizers <strong>Korg MS-20</strong>.</li>
<li>P-50 Linear: eine große Auswahl von Instrumenten-Racks mit Sounds des legendären “Linear Arithmetic”-Synthesizers <strong>Roland D-50</strong>.</li>
<li>Phazeform Vol. 1: fesselnde Klänge des <strong>Casio CZ-1</strong> — realisiert mit dessen einzigartiger Phase-Distortion-Synthese.</li>
<li>String Machines: mehr als 250 MB dichter, synthetischer „Streicher“-Klänge aus beliebten 70er-Jahre-String-Synths.</li>
<li>TeeBee: ein überzeugendes Sample-Abbild der <strong>Roland TB-303</strong> — für aggressive Acid-Basslines, schmatzende Resonanzfilter-Leads und viele weitere Analogsounds.</li>
<li>Vector: Wavesequenzen, explosive Transienten und fließend morphende Vectorsynthese-Klänge der <strong>Korg Wavestation</strong>.</li>
<li>Vintage 80s Classics: eine Sammlung mit den typisch breiten, vollen 80er-Jahre-Synth-Sounds des <strong>Oberheim Matrix 6</strong>.</li>
<li>Waveframe: komplexe, stetig mutierende Soundlandschaften aus dem klassischen Wavetable-Synthesizer <strong>Ensoniq Fizmo</strong>.</li>
<li><strong>Neu:</strong> Modular Patterns: eine riesige Sammlung satter Bässe, schneidender Leads und anderer Sounds und Phrasen — realisiert mit analogen Modularsystemen.</li>
<li><strong>Neu:</strong> Opus: die satten, warmen String-, Brass- und Orgelsounds des Moog Opus 3.</li>
</ul>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.ableton.com/de/free-retro-synths">Retro Synth bei Ableton</a></li>
<li><a href="http://puremagnetik.com">Puremagnetik Website</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5772&amp;md5=3f2ff3de4a2dfcd223aad35fcb8931c3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>PSP NobleQ &#8211; Pultec-Style Plugin mit unglaublich gutem Klang</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/08/09/psp-nobleq-pultec-style-plugin-mit-unglaublich-gutem-klang/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/08/09/psp-nobleq-pultec-style-plugin-mit-unglaublich-gutem-klang/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 20:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[AU]]></category>
		<category><![CDATA[EQ]]></category>
		<category><![CDATA[Equalizer]]></category>
		<category><![CDATA[NobleQ]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[PSP]]></category>
		<category><![CDATA[Pultec]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>
		<category><![CDATA[RTAS]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="206" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/psp_nobleQ_vst_plugin.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="psp_nobleQ_vst_plugin" title="psp_nobleQ_vst_plugin" /></div>Die polnische Plugin-Schmiede PSP (Professional Sound Projects) kennen sicher viele DAW-User unter euch, denn das ist schon fast ein Klassiker: Der PSP Vintagewarmer. Mit diesem Plugin hatte sich PSP schon vor Jahren einen sehr guten Ruf erarbeitet. Die Flexibilität und der extrem natürliche Zerrcharakter dieses Multiband-Kompressors ist schon fast einzigartig. 

Nun hat PSP sich an einen Klassiker gewagt und den passiven Equalizer vom Schlage eines Pultec neu interpretiert. Ich habe mir dieses interessante Plugin einmal genauer angesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="206" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/psp_nobleQ_vst_plugin.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="psp_nobleQ_vst_plugin" title="psp_nobleQ_vst_plugin" /></div><p>In Zeiten vermeintlicher &#8220;Kälte&#8221; in digitalen Produktionen, gelten klassische Equalizer, wie die passiven Modelle von Pultec, als der Heilige Gral des guten Sounds. Tatsächlich sind diese Equalizer eher als Klangveredler, denn als chirurgisches Korrekturwerkzeug zu sehen. Mit einem solchen Klassiker malt man eher mit dem breiten Pinsel und die typischen Nebeneffekte der passiven EQs, wie starker Phasengang und die Beeinflussung der Nebenbänder, machen gerade den Reiz und den besonderen Klang aus.</p>
<div id="attachment_5675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5675" title="PSP NobleQ Equalizer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/psp_nobleQ-670x173.png" alt="" width="670" height="173" /><p class="wp-caption-text">PSP NobleQ Equalizer - der &quot;kleine&quot; EQ</p></div>
<h2>PSP NobleQ &#8211; Klassiker neu interpretiert</h2>
<p>Auch wenn sich der PSP NobleQ optisch die bekannten Klangboliden anlehnt, ist der NobleQ nicht einfach eine weitere Pultec-Kopie, die größten Wert auf möglichst detailgetreue Nachbildung legt. Das ist auch gut so, denn mit dem NobleQ erhält man mehr Eingriffs- und Angriffsmöglichkeiten. So gibt es einen Hochpassfilter und der Höhenpeak- und Shelving-Filter kann sowohl zum anheben als auch absenken eingesetzt werden.</p>
<p>Wenn ich &#8220;mit <em>dem</em> NobleQ&#8221; schreibe, meine ich eigentlich &#8220;mit <em>den</em> NobleQs&#8221;, denn man bekommt zwei Versionen des Plugins geliefert, die es für PC und Mac als VST, AU und RTAS-Plugin gibt. Die Installation läuft dabei absolut reibungslos. Autorisiert wird das Plugin durch ein einfaches Lizenz-File, ganz ohne nervige Dongle oder Challenge-Response Verfahren.</p>
<h2>Ein Equalizer gekauft, zwei bekommen</h2>
<p>Der NobleQ ist das kleinere &#8220;klassischere&#8221; Modell mit Hochpassfilter, Bass- und Hochton-EQ sowie einem Shelving-Filter für die Höhen.Der NobleQex glänzt zudem noch mit einem Mittenband mit Glockencharakteristik.</p>
<p>Die ungewöhnlich gute Nachahmung von seidigen Verzerrungen des PSP, findet sich auch in den NobelQs wieder. Diese Plugins machen schon etwas mit dem Signal, wenn sie nur im Signalweg hängen und der Modus-Schalter auf &#8220;Valve&#8221; steht. Hier wird schon ganz subtil angedickt und es kommen ein paar Obertöne hinzu. Mit dem dazugehörigen Regler lassen sich noch mehr Obertöne hinzufügen, was klanglich schon fast einem leichten Exciter-Effekt ähnelt.</p>
<div id="attachment_5676" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5676" title="PSP NobleQex Equalizer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/psp_nobleQex-670x141.png" alt="" width="670" height="141" /><p class="wp-caption-text">PSP NobleQex Equalizer mit zusätzlichem Mittenband</p></div>
<p>Aber auch, wenn noch keinerlei weitere Einstellungen vorgenommen wurden, macht der NobleQ bereits &#8220;Klang&#8221;, denn er rundet den Höhenbereich ganz sanft ab. Wie auch bei den klassischen Vorbildern, bleibt die Filtergüte nicht konstant. Senkt man ab, wird das Band schmäler (hoher Q-Faktor), hebt man hingegen an, wird das Filterband breiter (niedriger Q-Faktor). Beide Bänder sowie Hochpass und der Shelving-Filter der Höhenregelung beeinflussen sich dabei (angenehm) hörbar und machen damit den EQ flexibler, als man es von einem solchen Prinzip glauben mag.</p>
<p>Die Benutzeroberfläche ist übrigens angenehm groß und gut ablesbar &#8211; das ist auch nicht bei jedem Plugin der Fall.</p>
<h2>Wie klingts denn nun? Sound &amp; Performance</h2>
<p>Ich bin kein Anhänger von vermeintlich absolut detailgetreu modellierten Plugins, denn aus technischer Sicht ist das ohnehin nie ganz möglich. Ich mag Plugins, die für eine gewisse Charakteristik stehen, diese aber nicht verkrampft zu imitieren versuchen.</p>
<p>Für viele ist das Pultec Plugin der UAD-Karten die Referenz für diese EQ-Gattung und ich hatte diesen auch lange Zeit im Einsatz, bis ich mich dazu entschieden habe, nur noch auf native Plugins zu setzen und das bislang auch nie bereute.</p>
<p>Der PSP NobleQ klingt meiner Meinung nach deutlich besser als das UAD-Pendant. Die Höhenbänder sind sowas von seidig und weich, dass man auch mal richtig anheben kann, ohne dass etwas harsch oder unangenehm klingt und dann kommt noch dieser Obertonschmelz oben drauf &#8230; ganz ohne Artefakte.</p>
<p>Bässe lässt der NobleQ richtig voll und breit klingen, ohne dass diese groß an Definition verlieren würden. Das Mittenband des NobleQex ist nicht nur eine bloße Erweiterung. Ich frage mich, wie man bislang darauf verzichten mochte.</p>
<h2>Der PSP NobleQ in der Praxis</h2>
<p>Bei einer 44,1kHz/24bit Aufnahme benötigt das Plugin 1,1ms oder 47 Samples für die Berechnung, was auch gleich im Plugin mit angezeigt wird. Dank automatischen Latenzausgleichs der meisten DAWs ein sehr guter Wert, wenn man die Soundqualität betrachtet und damit eignet sich der NobleQ auch fürs Tracking.</p>
<p>Erstaunlich ist auch die sehr niedrige CPU-Belastung des NobleQ. Ich habe in einem Demoprojekt in Reaper 24 Spuren und dabei 14 Instanzen vom NobleQ und NobleQex eingesetzt. Mein INTEL i7 950 fühlte sich zusammen mit der MOTU 828 MK II bei 192 Samples Treibereinstellung, mit nur 6% Belastung gekitzelt. Das bedeutet, dass man den NobleQ getrost häufig einsetzen kann.</p>
<div id="attachment_5679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5679" title="Klangbeispiel der PSP NobleQex in Reaper" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/psp_nobleQex_reaper-670x327.png" alt="" width="670" height="327" /><p class="wp-caption-text">Klangbeispiel des PSP NobleQex in Reaper 4.01</p></div>
<p>Anstatt nun irgendwelche Drums als Beispiel zu nehmen, wie es gerne gemacht wird, habe ich etwas herausgesucht, auf das unser Gehör ganz besonders sensibel reagiert: Gesang. Diese Aufnahme meines Freundes Rainer, wurde mit einem billigen Bändchenmikro ohne Popfilter gemacht und klingt in der unbearbeiteten Fassung sehr belegt. Die selbe Aufnahme habe ich dann durch den NobleQex geschickt und plötzlich ging der Vorhang auf (ab 0:25 Minuten).</p>
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<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Klassischer Equalizer mit moderner Ausstattung</li>
<li>Hochpassfilter</li>
<li>Extrem realistischer Röhrencharakter</li>
<li>Seidenweiche Höhen auch bei starker Anhebung</li>
<li>Niedrige CPU-Belastung</li>
<li>lächerlich preiswert</li>
<li>Für Mac und PC als VST, AU und RTAS Plugin</li>
<li>Einfache Autorisierung ohne Dongle etc.</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>tut mir leid &#8211; ich finde nichts zu motzen!</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<p>Mit dem NobleQ haben die Leute von PSP ganze Arbeit geleistet. Ihre Interpretation eines Klassikers unter den Equalizern ist durch die größere Flexibilität nicht nur eine Alternative zu ähnlichen Plugins, sondern setzt meiner Meinung nach einen neuen Standard in dieser Gattung &#8211; und das nicht nur im nativen Bereich.</p>
<p>Der Klang ist außergewöhnlich rund frei von Artefakten und trotzdem belastet dieses Plugin den Rechner kaum.</p>
<p>Der NobleQ macht einfach Spaß, weil fast jede Einstellung gut klingt. Sogar auf der Summe macht der EQ eine gute Figur, verrundet sanft die Mitten und veredelt die Höhen.</p>
<p>Bis zum 31. August 2011 bekommt man den NobleQ für lächerliche 59$ (gut 40 Euro). Der Engländer nennt sowas einen &#8220;No-Brainer&#8221;. Wer es nicht glaubt, kann sich mit der uneingeschränkten 14-Tages Demoversion selbst davon überzeugen!</p>
</div>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a title="PSP Website" href="http://www.pspaudioware.com">PSP Website</a></li>
<li><a href="https://pspaudioware.net/register/demo.php">14 Tage Demo Download des PSP NobleQ</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5671&amp;md5=64ceadbf69bf5d11b5d414c84dff2109" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nachbelichtet.com/2011/08/09/psp-nobleq-pultec-style-plugin-mit-unglaublich-gutem-klang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
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	</item>
		<item>
		<title>Don&#8217;t fear the reaper! DAW Cockos Reaper 4.0 erschienen</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/08/04/dont-fear-the-reaper-daw-cockos-reaper-4-0-erschienen/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/08/04/dont-fear-the-reaper-daw-cockos-reaper-4-0-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 23:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Ableton]]></category>
		<category><![CDATA[Acoustica]]></category>
		<category><![CDATA[Cockos]]></category>
		<category><![CDATA[Cubase]]></category>
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		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude]]></category>
		<category><![CDATA[Stillwell]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/reaper_4_download.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="reaper_4_download" title="reaper_4_download" /></div>Tja, was soll ich sagen? Es gibt Programme, die man lange Zeit links liegen lässt und wenig beachtet. Ich gebe zu, dass die sehr preiswerte DAW Reaper von Cockos von mir immer etwas belächelt wurde, was nicht zuletzt an der der "Shareware-Optik" lag. Aber schon mit der letzten Version 3.77 nahm ich mir die Zeit für einen tieferen Einblick und heute erschien nun die lange erwartete Version 4 mit ein paar erstaunlichen Wendungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/reaper_4_download.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="reaper_4_download" title="reaper_4_download" /></div><p>So richtig aufmerksam auf die digitale Audio Workstation (DAW) Reaper von Cockos (der Firmeninhaber ist übrigens kein geringerer als der Winamp- und Gnutella-Erfinder <a title="Interview mit Justin Frankel" href="http://digitaltools.node3000.com/interview/170-justin-frankel-on-winamp-and-the-reaper">Justin Frankel</a>), wurde ich durch viele &#8220;Mix-Rescue&#8221; Beiträge im britischen Recording-Magazin &#8220;Sound On Sound&#8221;. Hier werden die amateurhaften und teilweise missglückten Aufnahmen von Künstlern und Bands repariert und neu gemischt. Sehr häufig trat hier Reaper in Erscheinung, was mein Interesse weckte.</p>
<div id="attachment_5617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5617" title="cockos_reaper_layouts" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/cockos_reaper_layouts.gif" alt="" width="476" height="298" /><p class="wp-caption-text">Die neue Optik von Cockos&#39; Reaper 4</p></div>
<h2>Software muss sexy sein!</h2>
<p>Für mich war Reaper immer etwas unzugänglich, weil man die Stärken dieser DAW nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennt. Dem ersten Blick gehört leider oft die Optik einer Software (wobei man das wohl auf das ganze Leben ausdehnen kann) und nicht deren inneren Werten.</p>
<p>Hier hatte Reaper für mich immer ein bisschen das &#8220;Shareware-Image&#8221;. Keine polierten GUI&#8217;s und Benutzeroberflächen wie bei Steinbergs Cubase, Cakewalk Sonar, Apples Logic, Presonus StudioLive, Samplitude &#8230; you name it &#8230;</p>
<p>Allerdings war Reaper optisch für mich immer sehr nahe am Industriestandard Protools und das wohl nicht von ungefähr, hat Reaper doch die meisten Anhänger im angloamerikanischen Raum.</p>
<h2>Eine DAW, die sich nach dem Anwender richtet</h2>
<p>Was mich an Cockos&#8217; Reaper begeistert ist die vollkommen freie Anpassbarkeit der Benutzeroberfläche und der Bedienung. Reaper ist skin-fähig, man kann diese DAW also vollkommen nach seinen Wünschen anpassen. Es gibt fertige Themes die nach Protools, Cubase, Logic, Ableton oder nach bekannten Studiokonsolen wie SSL und Neve aussehen.</p>
<div id="attachment_5620" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5620" title="reaper_complett" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/reaper_complett.png" alt="" width="650" height="392" /><p class="wp-caption-text">Die komplett überarbeitete Benutzeroberfläche von Reaper 4</p></div>
<p>Es lassen sich aber auch alle Menüs, Farben und Tastenkürzel nach den eigenen Vorstellungen anlegen, was den Wechsel von einer anderen Audioworkstation erleichtert. Überhaupt gibt es keine überfrachtete Werkzeugleiste mit einem Icon für jeden Handgriff. In Reaper geht alles mit wenigen Mausklicks und man sollte vor allem die rechte Maustaste bei jeder Funktion ausprobieren.</p>
<p>Ein Dock, in dem Mixer, MIDI-Editor, Media-Manger etc. abgelegt werden können, freie Workspaces, automatisch abgestufte Spurfarben und Automation für absolut jeden Parameter &#8211; alles geht.</p>
<h2>Route 66 &#8211; du sagst wo es hingehen soll</h2>
<p>Ein weiterer Pluspunkt und praktisch ein Alleinstellungsmerkmal oder USP (hey, mit dem Unique Selling Point habe ich gerade 10 Punkte beim Bullshit-Bingo gewonnen!) ist das extrem flexible Routing in Reaper.</p>
<div id="attachment_5621" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5621" title="routingmatrix_reaper_4" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/routingmatrix_reaper_4.png" alt="" width="299" height="256" /><p class="wp-caption-text">Eine Routing-Matrix von Reaper</p></div>
<p>Es gibt nur eine Kanalart, die Audiokanal für Mono- oder Stereosignale, aber auch MIDI-Kanal, Aux-Return, Subgruppe, Videospur oder sonst was sein kann. Es ist auch vollkommen egal welche Signalquelle ich wo hinrouten möchte. Das mag den Einsteiger etwas überfordern, erschließt aber ungeahnte Möglichkeiten bei der Klangbearbeitung.</p>
<h2>Plugins und Sound</h2>
<p>Ich möchte jetzt nicht in die Diskussion einsteigen, ob jede DAW gleich klingen würde. Aus meiner Erfahrung heraus möchte ich nur sagen, dass der Sound einer DAW wohl den geringsten Einfluss auf die Produktion hat. Ein halber Zentimeter unterschied bei der Position eines Mikros vor dem Gitarrenverstärker hat mehr Einfluss auf den Klang als DAW, esotherische Preamps oder ein x-beliebiges Plugin.</p>
<div id="attachment_5622" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5622" title="Der ReaEQ mit beliebig vielen Filterbändern" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/REA_FX-670x433.png" alt="" width="670" height="433" /><p class="wp-caption-text">Der ReaEQ mit beliebig vielen Filterbändern</p></div>
<p>Die mitgelieferten REA-Plugins klingen gut, haben viele Einstellungsparameter und umfassen alles, was man für eine Produktion<em> wirklich</em> braucht. Das REA-Gate extrahiert mal schnell aus einer Kickdrum die Transienten und wandelt sie in MIDI-Noten um, mit denen sich die vermurkste Bassdrum gegen Samples ersetzen lässt.</p>
<p>Der ReaEQ hat beliebig viele Bänder, kann auch echte Notch-Einstellungen und klingt besser, als die meisten Onbord-EQs der bekannten DAWs. Die ReaPlugins kann du übrigens kostenlos herunterladen und auch in deiner DAW benutzen.</p>
<p>In Sachen Sound kann ich keinerlei Unterschiede zu anderen DAWs feststellen. Ich habe es mit Interfaces von MOTU, Focusrite und RME probiert. Die Aufnahmen sind (bei gleichem Interface) absolut identisch zu anderen DAWs.</p>
<h2>Im Kreise der &#8220;großen&#8221; DAWs angekommen</h2>
<p>Mit der Version 4 hat Reaper endgültig zu den großen DAWs der Branche aufgeschlossen. Die Benutzeroberfläche ist modern und übersichtlich und vermittelt nun auch einen wertigen Eindruck. Unter der Haube sind die flexiblen Anpassungsmöglichkeiten geblieben.</p>
<p>Die Anzahl der Neuerungen und Verbesserungen ist unglaublich und die Features die bei Cockos mit viel Understatement als &#8220;Subheadline-Features&#8221; bezeichnet werden, wären bei manch anderem Hersteller alleine eine &#8220;große&#8221; Versionsnummer wert. Wem das nicht genügt, kann die Funktionsvielfalt noch mit den Erweiterungen von <a href="http://www.standingwaterstudios.com/">SWS</a> ergänzen, oder eigene Effekte und Funktionen schreiben.</p>
<p>Wenn man sich mit Reaper einlässt, entdeckt man nach und nach, dass es für praktisch jedes Problem und jeden Wunsch bereits eine Funktion, ein JS-Plugin oder einen Workaround gibt.</p>
<p>Oft war die MIDI-Funktionalität von Reaper ein Grund zur Kritik. Ich habe allerdings noch keine MIDI-Funktion vermisst. Auch das destruktive Audio-Editing ist kein Grund zu Kritik und lässt sich sogar nahtlos mit externen Audioeditoren, wie der Freeware <a href="http://www.wavosaur.com/">Wavosaur</a> oder dem preiswerten <a href="http://www.acondigital.de/de_Acoustica1.html">Acoustica 5</a> auf das Niveau anderer DAWs hieven &#8211; und darüber hinaus.</p>
<div id="attachment_5625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5625" title="acoustica5_workspace" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/acoustica5_workspace-670x537.jpg" alt="" width="670" height="537" /><p class="wp-caption-text">Acoustica 5 Audio Editor als externer Wave-Editor in Reaper</p></div>
<p>Ich persönlich möchte mir meine Plugins und Instrumente ohnehin selbst zusammen suchen und habe ganz unterschiedliche Favoriten. Die Beigaben der meisten DAWs nutze ich ohnehin nur selten.</p>
<p>Übrigens hat sich eine Kombination aus <a href="http://www.ableton.com">Ableton Live</a> und einer eher audiolastigen DAW für mich als ideal erwiesen. Mit Ableton Live lässt es sich konkurrenzlos schnell komponieren und arrangieren und per Rewire oder den Export der gerenderten Spuren als Stems, kann Live auch in andere DAWs eingebunden werden. Für das Mixing und Mastering gehe ich dann auf eine andere DAW &#8211; und noch wohl immer öfter zu Reaper 4.</p>
<h2>Neues in Cockos Reaper Version 4.0</h2>
<p>Mit der 4er Version kommt eine nagelneue Benutzeroberfläche mit noch individueller konfigurierbaren Tracks und Mixer, die auf mich sehr attraktiv wirkt und sich nicht mehr hinter den großen Konkurrenten verstecken muss. Aber auch Surround-Mixing, neues Take-Comping, mehrere Docks und vieles mehr ist in V4 zu finden. Wer es genau wissen möchte, kann sich ja mal den <a href="http://www.reaper.fm/whatsnew.txt">Changelog</a> ansehen &#8230; puhhh &#8230;</p>
<div id="attachment_5623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5623" title="reaper_surround-panner" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/reaper_surround-panner.png" alt="" width="646" height="549" /><p class="wp-caption-text">Der Surround-Panner von Reaper 4</p></div>
<p>Mit der Version 4 wurde der Preis von Reaper etwas angehoben. Wer die Software privat nutzt und nicht mehr als als 20.000$ im Jahr damit verdient, zahlt unglaubliche 60$ (statt bislang 40$). Eine kommerzielle Lizenz, also wenn man z. B. mit einem Tonstudio mehr als 20.000$ pro Jahr verdient, kostet lächerliche 225$. Dafür bekommt man aber sämtliche Updates bis zur Version 5.99 kostenlos !! Wer da noch Raubkopien zieht oder Cracks anwendet, ist wirklich unbelehrbar.</p>
<h2>Plugins von Stillwell Audio</h2>
<p>Übrigens habe ich auch die Plugins von <a href="http://www.stillwellaudio.com/">Stillwell Audio</a> für mich entdeckt. Stillwell ist für viele der mitgelieferten JS-Plugins von Reaper verantwortlich und die Firma macht wirklich beeindruckende Plugins zu mehr als fairen Preisen. Den VSTi Synthesizer Olga, den Bombardier und Rocket Compressor, den Oligarc Filter und den Neve-artigen 1973 Equalizer habe ich sofort ins Herz geschlossen.</p>
<div id="attachment_5624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5624" title="bombardier-compressor_vst" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/08/bombardier-compressor_vst1.jpg" alt="" width="560" height="303" /><p class="wp-caption-text">Stillwell Bombardier Bus-Kompressor</p></div>
<h2>Reaper 4 &#8211; ein echter Verführer</h2>
<p>Mit Reaper 4 ist ein echter Verführer entstanden. Wer immer etwas mit seiner DAW unzufrieden war und mit der Update-Politik seines Herstellers nicht immer einverstanden war, findet hier eine echte Alternative, auf die man sich aber einlassen muss.</p>
<p>Belohnt wird man mit unglaublicher Flexibilität, einem kompletten Set an gut klingenden Audioeffekten, totaler Automation, bester Performance und nicht zuletzt mit einem schon lächerlichen Preis.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a title="Reaper Website" href="http://reaper.fm">Cockos Reaper Website</a></li>
<li><a title="Stillwell Audio Plugins" href="http://www.stillwellaudio.com/">Stillwell Audio Plugins</a></li>
<li><a title="Acoustica Audio Editor" href="http://www.acondigital.de/">Acoustica Audio Editor</a></li>
<li><a title="SWS Extensions für Reaper" href="http://www.standingwaterstudios.com/">SWS Extensions für Reaper</a></li>
<li><a title="ReaPlugins Freeware Download" href="http://www.reaper.fm/reaplugs/">ReaPlugins Freeware Download</a></li>
</ul>
</div>
<p>Sorry, aber der muss jetzt noch kommen: Will Ferrel und Christopher Walken mit einer Parodie auf &#8220;Don&#8217;t fear the reaper&#8221; von Blue Oyster Cult &#8211; MORE COWBELL!</p>
<p><iframe frameborder="0" height="533" src="http://www.funnyordie.com/embed/80a71ef8cb" width="640"></iframe></p>
<div style="text-align: left; font-size: x-small; margin-top: 0; width: 640px;"><a title="from Christian Juarez" href="http://www.funnyordie.com/videos/80a71ef8cb/more-cowbell">More Cowbell!</a> &#8211; watch more <a title="on Funny or Die" href="http://www.funnyordie.com/">funny videos</a> <iframe style="border: none; overflow: hidden; width: 90px; height: 21px; vertical-align: middle;" frameborder="0" height="240" scrolling="no" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?app_id=138711277798&amp;href=http%3A%2F%2Fwww.funnyordie.com%2Fvideos%2F80a71ef8cb%2Fmore-cowbell&amp;send=false&amp;layout=button_count&amp;width=150&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;height=21" width="320"></iframe></div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5613&amp;md5=40d8f1c1b20bc2c94f2c1435001a596c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>u-he Synthesizer Plugin Zebralette kostenlos herunterladen</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/07/28/u-he-synthesizer-vst-au-rtas-plugin-zebralette-kostenlos-herunterladen/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/07/28/u-he-synthesizer-vst-au-rtas-plugin-zebralette-kostenlos-herunterladen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 13:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[ace]]></category>
		<category><![CDATA[Free]]></category>
		<category><![CDATA[Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[u-he]]></category>
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		<category><![CDATA[vst. plugin]]></category>
		<category><![CDATA[VSTi]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/vst_plugin_zebralette_freeware.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="vst_plugin_zebralette_freeware" title="vst_plugin_zebralette_freeware" /></div>Zebralette war bislang nur als Zugabe zu u-he's modularem Synthesizer-Flagschiff Zebra 2 zu bekommen. 

Nun kommt jeder in den Genuss dieses beachtenswerten VST/AU/RTAS Plugins, denn es jetzt als Freeware erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/vst_plugin_zebralette_freeware.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="vst_plugin_zebralette_freeware" title="vst_plugin_zebralette_freeware" /></div><p>Zebralette hat den gleichen genialen Sound wie der große Bruder (oder die große Schwester!?) Zebra 2 und auch dessen einzigartiges System zur Erzeugung von Wellenformen an Bord. Zebralette hat zwar nur einen Oszillator, aber dieser ist flexibler als Oszillatoren vieler anderer Soft-Synths.</p>
<div id="attachment_5604" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5604" title="VST Plugin Zebralette kostenlos als Freeware" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/Zebralette-670x360.png" alt="" width="670" height="360" /><p class="wp-caption-text">VST, RTAS und AU Plugin Zebralette als kostenlose Freeware herunterladen</p></div>
<p>Ergänzt wird die Ausstattung durch zwei LFOs, einer Multi-Stage Envelope und drei Effekten. Man mag nicht glauben welche Vielfalt an Sounds, Flächen und Soundscapes man damit erzeugen kann. Das Beste daran ist, dass sich die damit erstellten Presets später auch in den großen Zebra 2 laden lassen.</p>
<h2>Modular-Flagschiff Zebra jetzt in Version 2.51 als 64bit Plugin verfügbar</h2>
<p>Den &#8220;großen&#8221; Zebra gibt es nun in der Version 2.51 mit 64bit Support. Mastermind Urs Heckmann hat dem flexiblen Synthesizer jedoch auch noch ein paar neue Features verpasst. Während viele andere Hersteller alleine die 64bit Version zum Anlass nehmen würden, die ein Major-Release zu nennen und es dann wohl Zebra 3.0 nennen würden, wird das Duzend neuer Funktionen und Verbesserungen einfach mit einer Erhöhung um 0.01 in der Versionsnummer angegeben. Das nenne ich mal Understatement!</p>
<div id="attachment_5603" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5603" title="u-he Zebra 2.51 modular Synthesizer Plugin" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/Zebra-670x479.png" alt="" width="670" height="479" /><p class="wp-caption-text">u-he Zebra 2.51 modular Synthesizer Plugin</p></div>
<p>Mit dem Download der Zebralette bekommt man gleichzeitig eine Demoversion von Zebra 2.51 und die solltet ihr mal unbedingt ausprobieren. Hat man das grundsätzliche Bedienungs- und Soundkonzept erst einmal verinnerlicht, gibt es fast keinen Sound, den man mit dem Zebra 2 nicht realisieren könnte.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a title="kostenloser VST-Download Zebralette" href="http://www.u-he.com/cms/zebralette">Zebralette Download-Seite</a></li>
<li><a title="u-he Website" href="http://www.u-he.com/">u-he Website</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5601&amp;md5=4ef9e2eda159605b1d0247e422fd0613" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Samplitude Pro X &#8211; die neueste Version der Premium-DAW ist fertig</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 17:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/Samplitude_Pro_X_feature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Samplitude_Pro_X_feature" title="Samplitude_Pro_X_feature" /></div>Nun ist sie also fertig, die neue Version von Magix' DAW Flagschiff Samplitude und sie hört nicht auf den Namen Samplitude 12, sondern heißt Samplitude Pro X. Neben der nativen 64bit Unterstützung, die nun auch den Einsatz speicherhungriger Sampler-Plugins und Soundbibliotheken erlaubt, hat sich auch einiges im Bereich Benutzeroberfläche und Effekte getan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/Samplitude_Pro_X_feature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Samplitude_Pro_X_feature" title="Samplitude_Pro_X_feature" /></div><p>Samplitude Pro X wird immer mehr zum Komplettpaket für die Musikproduktion, Bearbeitung, Filmvertonung und Mastering. Die hochwertige Audioengine und ausgefeilte Schnittfunktionen haben Samplitude zur DAW der Wahl in vielen Mastering-Studios und im Broadcast-Bereich gemacht.</p>
<p>Mit der neuesten Version Pro X hat man an verschiedenen Ecken gefeilt und neue Features hinzugefügt.</p>
<h2>64bit, neues Dock und ein neuer MIDI-Editor</h2>
<p>64bit Betriebssysteme sind schon seit langer Zeit verbreitet und nun ist auch Samplitude 64bittig geworden. Das bedeutet mehr Speicher für Gigabyte große Samplelibraries und speicherhungrige Plugins.</p>
<p>Die Benutzeroberfläche hat ein neues Dock bekommen, wo sich Visualisierungs-Tools (die übrigens auch überarbeitet wurden), Transportbar und andere Tools völlig frei per Drag&#8217;n Drop positionieren lassen.</p>
<div id="attachment_5151" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5151" title="01_mainskin_big" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/01_mainskin_big-670x502.jpg" alt="" width="670" height="502" /><p class="wp-caption-text">Samplitude Pro X Benutzeroberfläche mit neuem Dock</p></div>
<p>Noch viel interessanter ist der neue MIDI-Editor, der nun die Bearbeitung von MIDI-Events im Hauptfenster erlaubt. Ein Wechsel zu einem fensterfüllenden Editor ist nicht mehr notwendig.</p>
<h2>Effekte und Spectral Cleaning</h2>
<p>Überarbeitet und ergänzt wurde auch die essentialFX Suite. Nicht nur dass diese nun moderner daher kommt, auch neue Effekte wurden hinzu spendiert. Darunter ein Röhren-Simulator (eFX Tubestage), ein neuer DeEsser (eFX deEsser) und ein kompletter Channel-Strip für Vocals. Aber auch die von mir so geliebte Vintage Effects Suite wurde nochmals verbessert und bekommt ein &#8220;Plus&#8221; im Namen.</p>
<div id="attachment_5153" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5153" title="13_essentialfx-tubestage" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/13_essentialfx-tubestage.png" alt="" width="522" height="376" /><p class="wp-caption-text">Magix Samplitude Pro X eFX</p></div>
<p>Ein Highlight aber aber die Spectral Cleaning Funktion auf Spurbasis. Musste man in Samplitude 11 Pro noch in einen extra Editor für die Entfernung von Knacksern, Räusperern oder sonstigen Störgeräuschen gehen, erlaubt Samplitude Pro X nun die einfache Bearbeitung direkt in der Audiospur.</p>
<h2>Independence Pro Sampler mit 70GB Soundbibliothek</h2>
<p>Magix hat den Sampling Experten Yellow Tools und damit auch dessen Sampler Independence zugekauft. Mit der Samplitude Pro X Suite erhält man damit einen sehr mächtigen und vollständigen Sampler samt 70GB bester Samplesounds aus allen Bereichen.</p>
<div id="attachment_5152" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-5152" title="independence_big" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/independence_big-670x570.jpg" alt="" width="670" height="570" /><p class="wp-caption-text">Independence Sampler</p></div>
<h2>Wir verstehen uns &#8211; AAF/OMF-Support</h2>
<p>Der Austausch von Audioprojekten mit anderen Studios wird immer wichtiger, aber nicht jedes Studio arbeitet mit der gleichen DAW. Samplitude Pro X kann nun aber Projekte im offenen AAF/OMF Format exportieren UND importieren.</p>
<p>Einen ausführlichen Test und alle neuen Features werde ich euch vorstellen, sobald die Final-Version offiziell verfügbar ist.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.samplitude.com/de/">Samplitude Website</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=5150&amp;md5=cba91e229c16654736e642d9bec49baf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kabelarbeiten &#8211; u-he ACE VST Synthesizer Plugin</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/07/03/free_u-he_ace_vst_synthesizer_plugin_review_test/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/07/03/free_u-he_ace_vst_synthesizer_plugin_review_test/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 19:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="312" height="312" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/06/whatisit.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="u-he ACE - der Frette und den Dünnen" title="u-he ACE - der Frette und den Dünnen" /></div>Virtuelle Klangerzeuger im VST-Format gibt es zuhauf und mit stetig steigender Rechnerleistung steigt auch die Klangqualität. Während viele Hersteller darauf verpicht sind Klassiker wie den Minimoog oder Prophet 5 nachzubauen - oder sie zumindest so aussehen zu lassen - geht u-he's Mastermind Urs Heckmann andere Wege. 

Urs sucht sich die besten Features unterschiedlicher Synthesizer zusammen und erstellt ganz eigene Kreationen mit vielen Möglichkeiten und noch mehr Sound. Ein, auf den ersten Blick simpler, aber soundgewaltiger Synthesizer. Zudem stelle ich einige kostenlose Presets für den ACE zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="312" height="312" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/06/whatisit.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="u-he ACE - der Frette und den Dünnen" title="u-he ACE - der Frette und den Dünnen" /></div><p>Auf seiner Internetseite fragt Urs selbst, ob es denn noch einen simplen Synthesizer bräuchte und in der Menge der VSTi Plugins, scheint diese Frage berechtigt, denn erst einmal ist der u-he ACE &#8220;nur&#8221; ein Synthesizer im</p>
<p>Dass Urs Heckmann aber nicht Massenware liefert, hat er u. A. schon mit dem mächtigen &#8220;Zebra&#8221; gezeigt. Kein geringerer als Filmkomponist und Oscar-Gewinner Hans Zimmer hatte den modularen Zebra als hauptsächlichen Klangerzeuger für die Filmmusik von &#8220;Batman &#8211; The Dark Knight&#8221; auserwählt. Howard Scarr, der auch viele Presets für den Zebra erstellt hat, war bei mehreren Hans Zimmer Produktionen <a href="http://www.hans-zimmer.com/index.php?rub=rcpmember&amp;numid=124">Synth-Programmierer</a>.  Der Zebra ist ein unendlich flexibles Biest, das nahezu alle Bereiche synthetischer Klangerzeugung abdecken kann &#8211; er erfordert aber auch einiges an Einarbeitung.</p>
<div id="attachment_4995" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-4995" title="u-he ACE VST Synthesizer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/ace7-670x409.jpg" alt="" width="670" height="409" /><p class="wp-caption-text">u-he ACE VST Synthesizer - Hauptansicht</p></div>
<p>U-he Synthesizer kommen zwar immer mit jeder Menge Presets und Patches, aber es wäre mehr als schade, wenn man sie als reine Presetschleuder eingesetzt würde. Ganz nebenbei: Hier sehe ich den eigentlichen Vorteil von Hardware-Synths: Man hatte sich ein solches Ungetüm für viel Geld gekauft und sich dann wirklich damit auseinander gesetzt. Heute läd man sich ein x-beliebiges Plugin, klickt mal die Presets durch und vergisst es schnell wieder, weil das nächste Plugin schon installiert ist. Einige Soundschraubereien sind offenbar etwas in Vergessenheit geraden, weil man sich dazu mit der Materie auseinandersetzen muss.</p>
<h2>All Cables Anywhere</h2>
<p>Das ist der Leitspruch unseres ACE, durch den er auch zu seinem Namen gekommen ist, denn ACE bedeutet nichts anderes als &#8220;<strong>A</strong>ll <strong>C</strong>ables <strong>A</strong>nywhere&#8221;. Das erste Missverständnis tut sich aber schon hier auf: Auch ohne jegliches Patchkabel kann man dem ACE jede Menge Sounds entlocken, denn alle Module sind intern schon verschaltet.</p>
<div class="specs">
<h4>Ausstattung</h4>
<ul>
<li>2 x LFO (1 sine, 1 Sinus/Dreieck/Sägezahn/Rechteck) 0Hz &#8211; 20kHz, LFO1 ist mit Sample&amp;Hold Funktion ausgestattet und kann als Waveshaper verwendet werden. Beide LFO&#8217;s können auch als Oszillatoren &#8220;missbraucht&#8221; werden</li>
<li>2 x ADSR</li>
<li>2 x VCO (Sägezahn/PWM) 0Hz &#8211; 20kHz, VCO1 zusätzlich mit SubOsc</li>
<li>2 x VCF (mit jeweils zwei einstellbaren Ausgängen: LP1/LP2/LP3/LP4, HP/BP/BR)</li>
<li>2 x VCA/Pan</li>
<li>2 x Multiples</li>
<li>1 x Mixer (Osc Mix, Sub, Rauschen, Aux)</li>
<li>1 x Ramp Generator (up-&gt;hold-&gt;down-&gt;rest, loops if rest &lt; 100)</li>
<li>1 x Mapping Generator</li>
<li>1 x Rauschen (Weißes und Rosa Rauschen)</li>
<li>1 x gemeinsame Funktionen wie Glide/Glide2</li>
<li>1 x Stereo Chorus (global)</li>
<li>1 x Ping Pong Delay (global)</li>
<li>1 x Bass/Treble Booster (global)</li>
</ul>
</div>
<p>Man muss also keine Strippen ziehen, nur ergeben sich durch die manuelle Verkabelung ungeahnte Möglichkeiten.</p>
<p>Dabei muss man drei Dinge verstanden haben:</p>
<ul class="lists">
<li><strong>Dunkelgraue Buchsen</strong> sind <em>Ausgänge</em>, während die <strong>hellgrauen Buchsen </strong><em>Eingänge</em> sind.</li>
<li>Ein <strong>Ausgang</strong> kann auf <em>mehrere Eingänge</em> geroutet werden. <strong>Ein Eingang</strong> kann aber nur<em> ein Eingangssignal</em> oder Kabel erhalten.</li>
<li>Wird ein Eingang mit einem Kabel verbunden, wird die Funktion des bezugehörigen Reglers durch eine Level-Funktion ersetzt.</li>
</ul>
<div id="attachment_4996" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-4996" title="u-he_ace_inputs" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/u-he_ace_inputs.png" alt="" width="520" height="292" /><p class="wp-caption-text">Eingänge (hellgrau) und Ausgänge (dunkelgrau) des u-he ACE</p></div>
<p>Hat man das einmal verinnerlicht wird schnell klar, was man mit den virtuellen Kabeln beim ACE alles treiben kann. So können LFO1 und LFO2 auch als zusätzliche Oszillatoren eingesetzt werden, wobei LFO1 selbst als FM-Oszillator dienen kann. Aber auch umgekehrt gehts: Die eigentlichen Oszillatoren können auch LFO&#8217;s sein.</p>
<div id="attachment_4992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-4992" title="u-he ACE" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/ace6-670x409.jpg" alt="" width="670" height="409" /><p class="wp-caption-text">Virtuelle Patchkabel und das Kontextmenü der Eingänge</p></div>
<p>Mit welchem Signal ein Eingang verbunden werden kann erfährt man, wenn man einen Eingang mit der rechten Maustaste anklickt. Hier erscheint ein Kontextmenü mit den möglichen Quellen, die man dann auch gleich auswählen kann, worauf der ACE eine entsprechende Strippe zieht.</p>
<h2>Bedienung und Spezialitäten</h2>
<p>Der ACE ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Patchkabel sind zwar nicht beweglich wie man es z. B. bei Propellerheads Reason kennt, aber sie lassen sich mit verschiedenen Kabeldurchmessern anzeigen und halbtransparent einstellen. Die Farben der Patchkabel können beliebig ausgewählt werden. Wie beim Zebra auch, kann man die Darstellung des Synthesizers auch vergrößern.</p>
<p>Ich bin immer sehr dankbar, wenn ein Plugin-Hersteller seinen Kreationen auch ein Blockschaltbild mitliefert, denn das macht den Signalfluss und die damit verbundenen Möglichkeiten sehr viel greifbarer. Dieses Blockschaltbild findet man in der 30 seitigen PDF-Anleitung zum ACE.</p>
<div id="attachment_4998" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-4998" title="u-he_ACE_signalfluss" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/u-he_ACE_signalfluss.png" alt="" width="675" height="386" /><p class="wp-caption-text">Blockschaltbild des u-he ACE</p></div>
<p>Für das Sounddesign muss man die Hauptdarstellung nicht verlassen. Bei der Einschätzung der Sound hilft ein eingebautest Oszilloskop, bei dem man die Zeitkonstante und Amplitude einstellen kann. Überhaupt gibt es nur 3 unterschiedliche Ansichten beim ACE:</p>
<ul class="lists">
<li><strong>Synth</strong>: Die Haupansicht mit allen relevanten Parametern und Modulen</li>
<li><strong>Tweak</strong>: Hier findet man den Mapping Generator, das Stack Voicing und div. Feintuning-Möglichkeiten</li>
<li><strong>Patch:</strong> Die Sound- und Presetverwaltung des ACE, wobei man seine Favoriten und &#8220;Müll&#8221; markieren kann</li>
</ul>
<p>Besonders nützlich finde ich das Default-Preset, welches den Synth in der Grundeinstellung startet. Dies ist für mich der ideale Ausgangspunkt für eigene Klangexperimente. Hat man sich mal verzettelt, kann gibt es Undo- und Redo mit unbegrenzten Zurück- und Wiederherstellungsschritten.</p>
<p>Besonders interessant ist der Mapping Generator. Damit lassen sich z. B. ein Oszillator je nach gespielter Note anders stimmen oder die Frequenz eines LFO&#8217;s je nach Anschlagstärke variieren, wobei die Frequenz dann gehalten wird. Allein mit dem Mapping Generator kann man sich Tage lang beschäftigen: Unregelmäßige Modulationen, komplexe Hüllkurven, andere Modulationseinstellungen bei jedem Anschlag &#8230; &#8230; &#8230; Damit ermöglicht er auch sehr viel komplexere und lebendigere Sound, als die Ausstattung des ACE beim ersten Blick suggeriert.</p>
<div id="attachment_5015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/u-he_signalmixer.jpg" rel="shadowbox[post-4939];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5015" title="u-he_signalmixer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/u-he_signalmixer-670x161.jpg" alt="" width="670" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Multiples als Mixer, Ringmodulator, Balancer</p></div>
<p>Aus der Welt echter Modularsynthesizer entliehen, scheinen die Multiples-Module. Diese lassen sich als Signalmischer, aber auch als Ringmodulator oder zur Amplitudenmodulation nutzen.</p>
<div id="attachment_4994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-4994" title="ACE Mapping Generator" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/ace4-670x409.jpg" alt="" width="670" height="409" /><p class="wp-caption-text">Der Mapping Generator des ACE (Mitte unten)</p></div>
<p>Bis zu acht Instanzen eines Sounds lassen sich per &#8220;Stacked Voice Tuning&#8221; übereinander schichten und einzeln (ver-)stimmen. Das ergibt superfette und volle Sounds, zieht aber auch kräftig an der CPU. Apropos CPU &#8230;</p>
<h2>Die Performance</h2>
<p>Urs hat bei der Programmierung des ACE aus den Vollen geschöpft. Die extrem gute Soundqualität ergibt sich durch eine nicht zimperliche CPU-Auslastung. Diese lässt sich aber unter &#8220;Tweak&#8221; verringern, indem man die Qualität der Klangerzeugung zwischen &#8220;accurate&#8221; (höchste Qualität und CPU Last) und &#8220;draft&#8221; (geringere Qualität und CPU Last) in 4 Stufen variiert. Die Qualitätsunterschiede sind hörbar, aber nicht dramatisch. Ebenso kann man sich entscheiden, wieviele Stimmen der u-he ACE erzeugen kann (few, medium, many).</p>
<p>Beim Einsatz in der DAW kann man ja die entsprechende Spur bei höchster Qualität &#8220;freezen&#8221; und hat dann wieder Ressourcen frei.</p>
<h2>Sound, Sound, Sound !</h2>
<p>Alleine die Grundkonfiguration ermöglich jede Menge Sounds. Richtig Spaß macht es aber dann, wenn die &#8220;Strippen&#8221; ins Spiel kommen, denn dann wird aus dem, im besten Sinn &#8220;klassischen&#8221; Synthesizer, ein Soundmonster, das auch modulierende Soundscapes beherrscht.</p>
<div class="audiotext">ACE Sounddemo:</div>
	<audio id="wp_mep_2" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/06/u_he-ACE-Demo.mp3" type="audio/mp3"    controls="controls" preload="none" >
		
		
		
		
		
		
		
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<p>Auch wenn der ACE nur mit einigen Modulationseffekten sowie einem Delay und einem 2-fach EQ ausgestattet ist, sind die möglichen Sound sehr voll. Hier hört man nicht üblichen, mit Effektkleister zugeschmierten &#8220;Ich-klick-mal-die-Presets-durch-Sounds&#8221;. Seine Stärke sind handfeste Klänge, die sich gut durchsetzen und in den Mix einfügen. Gezielte Equalizer-Bearbeitung ist ohnehin eher im Mix und damit der DAW sinnvoll und Reverb etc. lässt sich ja auch mit anderen Mitteln hinzufügen, zumal u-he mit den <a title="u-he UHBIK Plugins" href="http://www.uhbik.com/">UHBIK Plugins</a> eine sehr schönes Set an Effekten anbietet. Die UHBIK Effekte sind meiner Ansicht nach die ideale Ergänzung zum ACE.</p>
<p>Was mich am ACE begeistert ist, dass man viele klassische Sounds sehr schnell nachbauen kann und diese auch noch sehr druckvoll und authentisch klingen. In den höheren Qualitätseinstellungen erkenne ich keine VA-typischen Artefakte oder das typische &#8220;schwurbeln&#8221; im oberen Frequenzbereich. Die Filter klingen sehr gut und die Hüllkurven machen nicht &#8220;schwupp&#8221;, sondern &#8220;knack&#8221;, will sagen: Sie sind sehr schnell.</p>
<p><strong>Einige kostenlose Presets für den u-he ACE, die ich beim Test erstellt habe und die auch im Sounddemo zu hören sind, kannst Du dir hier herunterladen: <a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/07/free_u-he_ace_patches.zip">Free u-he ACE Patches</a> (ZIP, 35kb)</strong></p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Sound, Sound, Sound &#8211; fett, flexibel, breit oder brachial</li>
<li>hochwertige Filter und schnelle Hüllkurven</li>
<li>Flexibler, als die Daten und der erste Blick suggerieren</li>
<li>Sehr interessante Modulations- und Routingmöglichkeiten</li>
<li>übersichtliche Oberfläche</li>
<li>Gute Preset-Verwaltung mit Favoriten</li>
<li>Preis (69,00 €)</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>kein Nachteil, aber die Bedienung und das Routing erfordern natürlich eine gewisse Einarbeitung</li>
<li>CPU Last kann bei bester Qualität und vielen Stimmen sehr hoch werden.</li>
<li>ein einfacher Arpeggiator wäre ganz nett</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<p>Der u-he ACE braucht seine Daseinsberechtigung nicht anzweifeln lassen. Wenn man sich mit dem Synth etwas ausführlicher beschäftigt merkt man vielleicht, dass einem genau dieser noch gefehlt hat. Einfache Brot und Butter Sound sind ebenso möglich wie wabernde Soundflächen. Die halbmodulare Architektur ermöglicht ungewöhnliche Kombinationen der verschiedenen Module und Funktionen wie den Mapping Generator oder die Multiples findet man nicht bei jedem Synth. Die Filter sind u-he typisch auf höchstem Niveau und die Hüllkurven wirklich schnell.</p>
<p>Die CPU-Last kann höher werden, lässt sich aber mit der Qualitätseinstellung bremsen und ist auch für halbwegs aktuelle Systeme kein Problem.</p>
<p>Wer auf die nachgeahmte Optik eine Synthi-Klassikers verzichten kann und lieber einen flexiblen &#8220;Analog&#8221; -Synthesizer möchte, der auch klassische Sounds drauf hat, ist mit dem u-he ACE mehr als gut beraten. Der aufgerufene Preis von 69,00 € ist schon fast lächerlich günstig.</p>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<li><a href="http://www.u-he.com/cms/">u-he Webseite</a></li>
<li><a href="http://www.acesynth.com/">u-he ACE Microsite</a></li>
<li><a href="http://www.audionewsroom.net/2008/05/howard-scarr-sound-scientist.html">Interview mit Howard Scarr (Sounddesigner u-he, Hans Zimmer)</a></li>
</div>
 <p><a href="http://nachbelichtet.com/?flattrss_redirect&amp;id=4939&amp;md5=fca2d12e0a1481b57909ca9aedab8620" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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