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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Musik &amp; Recording</title>
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	<description>audio foto technik</description>
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		<item>
		<title>Das beste Audiointerface unter 200€ für Musiker und Podcaster</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/30/das-beste-audiointerface-unter-200e-fur-musiker-und-podcaster/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[DAW]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Quad-Capture]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Roland]]></category>
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		<category><![CDATA[UA-55]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quad_capture.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="quad_capture" title="quad_capture" /></div>Viele Diskussionen und Meinungen drehen sich bei Audio Interfaces in der Einsteigerklasse darum, welches wohl die beste Lösung für's Geld wäre. Die Auswahl an Audio-Interfaces unterhalb der 200€ Schallmauer ist nicht gerade übersichtlich. Wirklich herausragende Geräte gehen aber in der Masse der durchschnittlichen Vertreter fast unter. Das musste auch ich feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quad_capture.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="quad_capture" title="quad_capture" /></div><p>Für meine Screencasts und für Unterwegs war ich auf der Suche nach einem kompakten USB Audio-Interface, mit dem man auch mal eine Gitarre oder Gesang aufnehmen kann, das aber auch über mindestens zwei symmetrische XLR-Eingänge samt Phantomspeisung verfügt. Hier gibt es recht frisch das Focusrite Scarlett 2i2, welches anfänglich in der engeren Auswahl stand, aber unter den ganzen Geräten stach eines hervor, das sich aber eigentlich gar nicht unter meinen Favoriten befand &#8230;</p>
<p>Oder vielleicht doch? Ein Standard unter den zweikanaligen Audiointerfaces war immer das Roland UA-25, das später &#8211; nach dem Ankauf von Calkwalk durch Roland &#8211; als Cakewalk UA-25EX erhältlich war.</p>
<p>Mit dem, nun wieder unter der Marke Roland angebotenen <a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/roland_ua55_quadcapture.htm">UA-55 Quad-Capture</a>, gibt es einen mehr als würdigen Nachfolger, der alle anderen Geräte in diese Preisklasse hinter sich lässt. Warum das so ist, möchte ich dir hier zeigen:</p>
<h2>Klein, stark, schwarz</h2>
<p>Das kompakte Kistchen mit gerade mal 185 x 134 x 44 mm Größe und knapp 600 Gramm Gewicht ist extrem gut und robust verarbeitet. Die deutlich erkennbaren Imbus-Verschraubungen der XLR-Kombi-Buchsen lassen sofort uneingeschränktes Vertrauen in die Mobilität und lange Haltbarkeit des Interfaces aufkommen und erinnern schon fast an den Military-Standard von Manley. Die 4 Regler an der Vorderseite sind sehr griffig, gummiert und haben kein bisschen Spiel.</p>
<p>Auf der Rückseite sieht es nicht anders aus. Auch hier großzügige Verschraubungen und Buchsen die nicht wackeln.</p>
<h2>Klein, aber oho!</h2>
<p>Auf den ersten Blick geht man von einem normalen 2in/2out Interface aus, wären da nicht noch zwei MIDI-Buchsen, denn das UA-55 Quad-Capture kommt tatsächlich mit MIDI-In und MIDI-Out Anschlüssen. Sowas vermisse ich bei vielen aktuellen Audio-Interfaces. Gerade diese kleinen Geräte sind doch ideal für die Bühne um virtuelle Instrumente live verfügbar zu haben. So kann ich wenigstens mein MIDI-Basspedal, den alten Analog-Synthie oder eine MIDI-Fußleiste zum Umschalten von Programmen und Sounds anschließen.</p>
<p>Zudem findet man auf der Rückseite ein ominöses Pärchen Cinch-Buchsen, die nicht etwa nur eine weiterer analoger Eingang sind, sondern digitale S/PDIF Ein- und Ausgänge! Daher auch der Name Quad-Capture: Das UA-55 hat 4 Eingänge &#8211; zwei analoge und zwei digitale Eingänge, die getrennt voneinander aufgenommen werden können.</p>
<p>Damit kommt man auch gleich zu einer weiteren Besonderheit des schicken Interfaces: Es kann auch als DI-Box und Wandler, ganz ohne Rechner eingesetzt werden. Lediglich eine Stromversorgung über den USB-Eingang ist erforderlich. Ein zusätzlicher Netzteilanschluss ist nicht vorhanden, es funktioniert aber auch mit USB-Netzteilen, wie sie heute vielen Handys beiliegen. Der Ground-Liftschalter auf der Rückseite unterstreicht das professionelle Konzept des Quad-Capture.</p>
<div id="attachment_7089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7089" title="Roland UA-55 Quad-Capture USB-Interface" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/UA-55-675x506.jpg" alt="" width="675" height="506" /><p class="wp-caption-text">Roland UA-55 Quad-Capture USB-Interface</p></div>
<p>So kann man ein vorhandenes Audio-Interface mit S/PDIF-Anschüssen um zwei weitere Eingänge erweitern, in dem man das UA-55 als Wandler daran betreibt. Sehr gut und in dieser Preisklasse einzigartig!</p>
<p>Bleiben wir bei einzigartigen Dingen. Die Regler sind zwar sehr stabil und griffig, aber man braucht sie eigentlich gar nicht. Das UA-55 kommt nämlich mit digital gesteuerten Preamps und einer automatischen Einstellung des Eingangspegels. So etwas gibt&#8217;s sonst nur in den teueren Interfaces von RME und einigen wenigen anderen Hersteller.</p>
<p>Drückt man den &#8220;Auto-Sens&#8221; Knopf an der Vorderseite und spielt, spricht oder singt dann so laut, wie man es in den lautesten Passagen machen würde, wird der Eingang auf den optimalen Pegel eingestellt &#8211; ganz automatisch.</p>
<p>Installiert man noch die mitgelieferte Kontrollsoftware, kann man auch noch diesen Tastendruck über die Software erledigen. Die Vorverstärker lassen sich natürlich auch manuell einstellen, auf Wunsch auch über die übersichtliche Software. Über den Eingangspegel gibt ein schicker LED-Kranz rund um die Gain-Regler sowie ein Peak-LED Auskunft.</p>
<div id="attachment_7091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7091" title="UA-55 Rückseite" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ua-55_back-675x229.jpg" alt="" width="675" height="229" /><p class="wp-caption-text">UA-55 Rückseite</p></div>
<p>Natürlich verfügt Eingang 1 auch über einen umschaltbaren Hi-Z Modus zum Anschluss von E-Gitarren und Bässen. Leider kann man nicht nachlesen welche Eingangsimpedanz der Hi-Z Input hat, aber darüber eingespielte Gitarren klingen sehr spritzig und man hat nicht das Gefühl, dass ein zu niedriger Eingangswiderstand das Gitarrensignal dumpf werden ließe. Im Gegenteil! Im Vergleich zu einem Focusrite Saffire 56 und Motu 828 Mk II gefiel mir der Input des Quad-Capture sogar am besten.</p>
<p>Für den mobilen Betrieb ist es auch nicht ganz unwichtig, dass der Kopfhörerausgang richtig Bumms hat.</p>
<p>Natürlich beherrscht das UA-55 eine Auflösung von 24 Bit sowie Samplingraten bis zu 192 kHz &#8211; wer bietet unter 200€ mehr?</p>
<h2>DSP, Kompressoren und so</h2>
<p>Damit aber noch nicht genug, denn Roland hat das Quad-Capture mit DSP-Funktionen ausgerüstet die gerade für Podcasts, Videonachvertonung, Voiceover und Screencasts mehr als praktisch sind. Neben einem zuschaltbaren Low-Cut (bei 100 Hz) und Phaseninvertierung, gibt es eine komplett ausgestatteten Kompressor für beid Analogkanäle.</p>
<p>Für alle die es genau wissen wollen: Dieser Kompressor ist digital und kommt <em>nach</em> den A/D Wandlern und nicht davor. Das ist aber kein Nachteil, lassen sich, wie schon erwähnt, die Eingänge sicher und automatisch Aussteuern und haben dadurch auch genügend Headroom. Ein Kompressor oder Limiter im analogen Signalweg ist nur für Diejenigen, die unnötig sehr &#8220;heiß&#8221; aussteuern. Mit den -6d dB Maximalpegel (der sich auch noch anpassen lässt), hat Roland einen idealen Wert für die Auto-Sens Funktion gefunden. Ich persönlich steuere sogar nur bis -10 dB Peak-Level aus, was bei 24 Bit Wortbreite mehr als genug ist.</p>
<div id="attachment_7092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-7092" title="QUAD-CAPTURE Kontroll Programm" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/QUAD-CAPTURE-Kontroll-Programm.png" alt="" width="577" height="421" /><p class="wp-caption-text">QUAD-CAPTURE Kontroll Programm</p></div>
<div class="notes">
<h3>Was ist Latenz?</h3>
<p>Um ein Audiosignal zu verarbeiten, benötigt der Rechner ein gewisse Zeit um das Signal zu digitalisieren. Je nach Qualität des Interfaces, Leistungsfähigkeit des Rechners und der Treiber kann das mehr oder weniger lange dauern.</p>
<p>Diese Latenz tritt auch auf, wenn der Ton vom digitalen Signal wieder in ein analoges Signal umgewandelt wird. Eine Einganzslatenz von 6 ms kann ein geschulte Ohr schon deutlich als Verzögerung wahrnehmen.</p>
</div>
<p>Alle Einstellungen der Kompressoren, die sich für jeden der beiden Analogkanäle getrennt oder zusammen einstellen lassen, aber auch die Gain-Einstellungen, Low-Cut, Phase und sogar das Mix-Verhältnis der Ausgänge lassen sich abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Damit keine Nebengeräusche von Lüftern, Festplatten etc. auf die Aufnahme kommen, gibt es auch noch ein variables Noisegate.</p>
<p>Gerade für Podcaster, Videonachvertonung und Screencasts ist diese Ausstattung allein ein Argument für das Roland Quad-Capture, denn so lassen sich einmal gefundene Einstellungen jederzeit wieder absolut identisch wiederherstellen. Viele Screencast-Lösungen (eine Übersicht zu Screen Recording Programmen für den Mac habe ich übrigens <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/">HIER</a></strong> veröffentlicht), verfügen oft nicht über wirklich gute Kompressoren, diese machen aber die Stimme des Sprechers erst angenehm. Mit dem Quad-Capture kann man nun gleich bei der Aufnahme passend komprimieren und zusammen mit einem guten Mikrofon entfällt jede weitere klangliche Nachbearbeitung komplett. So ist zumindest meine Erfahrung.</p>
<p>Als Kompressor-Einstellungen für Sprecher haben sich diese Werte bewährt, die auch ich in meinen (anderen) Screencasts nutze:</p>
<div class="specs">
<h4>Kompressor für Podcasts und Sprachaufnahmen</h4>
<ul>
<li>Ratio: 1:4</li>
<li>Attack: 40ms</li>
<li>Release 300ms</li>
<li>Treshhold, je nach Eingangspegel, 4-6 dB Pegelreduktion</li>
<li>Gate: gerade so eingestellt, dass es Hintergrundgeräusche unterdrückt und schon beim Atmen öffnet.</li>
<li>Low-Cut: ein</li>
</ul>
</div>
<h2>Schnell rein, schnell raus</h2>
<p>Kommen wir mal zum Thema Latenz. Hier glänzten bislang noch immer die Firewire-Interface, zumindest wenn es darum ging eine niedrige Latenz bei gleichzeitig niedriger CPU-Belastung zu erreichen. Mit dem Quad-Capture komme ich auf meinem Mac auf knackfreie 32 Samples und eine Gesamtlatenz von 4,5 ms bei 44,1 kHz Samplingfrequenz. Besser geht&#8217;s kaum mehr, sprechen wir doch hier von 0,9 ms Eingangslatenz! Dabei liegen zwischen 128 Samples und 8,8 ms Gesamtlatenz und den 32 Samples nur etwa 2-3% Mehrbelastung der CPU.</p>
<p>Auch auf dem Windows 7 Rechner geht&#8217;s mit 64 Samples schon knackfrei auf die Audiospur.</p>
<p>Zum verzögerungsfreien Einspielen von Gitarren ideal und wie oben schon erwähnt, klingt der Hi-Z Gitarreneingang richtig gut, sodass dem Einsatz von Amp-Plugins wie dem Native Instruments Guitar Rig oder IK Multimedia&#8217;s Amplitube nichts im Wege steht.</p>
<p>Wie das alles genau funktioniert, habe ich in diesem Video einmal zusammengefasst:</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/5ToEcmRQyF4" width="690"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie klingt&#8217;s denn nun?</h2>
<p>Die Preamps klingen sehr sauber und neutral. Mit 104dB Dynamik für den Eingang und einem Grundrauschen von 96dB vom Eingang zum Ausgang kann man wahrlich nicht meckern. Mit 60dB Gain bieten die Eingänge mehr als ausreichend Verstärkung, auch für pegelschwache Bändchenmikrofone etc.</p>
<p>Es gibt ja viele die sich an solchen Werten hochziehen und einen Klirrfaktor von 0,002% besser bewerten, als einen von 0,02%. Glaubt mir eines: Die Wandlerqualität eines modernen Audio-Interfaces ist wirklich das allerletzte Schräubchen an dem man drehen müsste, um zu besseren Aufnahmen zu gelangen.</p>
<p>Gerade beim Thema Klirrfaktor finde ich es lustig, dass man in der DAW dann wieder mit div. Plugins versucht das Material &#8220;anzuwärmen&#8221;. Die ganzen Sättigungs-Plugins machen nämlich in der Hauptsache eines: den Klirrfaktor erhöhen, denn nichts anderes ist Sättigung &#8230;</p>
<p>Konzentriert euch auf eure Produktion, sauberes Einspielen, einen guten Mix und befasst euch mit den Funktionen eurer DAW und Plugins, denn damit erreicht ihr deutlich mehr.</p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Top-Verarbeitung</li>
<li>4-Eingangskanäle</li>
<li>als DI-Box und Wandler einsetzbar</li>
<li>Digital- sowie MIDI Ein- und Ausgänge</li>
<li>DSP mit Kompressor, Gate und Low-Cut</li>
<li>Digitale gesteuere Preamps und automatische Aussteuerung</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>hier gibt es absolut nichts zu meckern!</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Das Roland UA-55 Quad-Capture ist wohl das am meisten übersehene USB-Audio Interface unter 200€. Da es über die S/PDIF Anschlüsse auch noch 4 statt der in der Preisklasse üblichen 2 Eingänge bietet, ist das schon fast ein Grund allein für dieses sehr gut verarbeitete USB Audio-Interface, das sich zudem noch als A/D Wandler einsetzen lässt.</p>
<p dir="ltr">Die digital gesteuerten Preamps, der DSP mit Kompressor, Gate, Low-Cut und Phasendrehung sind aber einzigartig in dieser Klasse und sonst nur in weitaus höheren Preisregionen zu finden. Dabei ist das Interface hervorragend verarbeitet, verrichtet seinen Dienst absolut knack- und Rauschfrei und das bei niedrigsten Latenzen.</p>
<p dir="ltr">Für 199,00 € eine ganz klare Empfehlung und eine Bereicherung in meiner Equipment-Sammlung.</p>
<p dir="ltr"><div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/roland_ua55_quadcapture.htm">Roland Quad-Capture beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a> kaufen</a></li>
<li><a href="http://www.rolandmusik.de/produkte/UA-55/index.php">Roland Quad-Capture Website</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues von 112db: Das Big Blue Compressor Plugin</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/13/neues-von-112db-das-big-blue-compressor-plugin/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/13/neues-von-112db-das-big-blue-compressor-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[112db]]></category>
		<category><![CDATA[AU]]></category>
		<category><![CDATA[Big Blue Compressor]]></category>
		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/112db_big_blue_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="112db_big_blue_feature" title="112db_big_blue_feature" /></div>Die Plugin Schmiede 112db konnte vor allem mit dem Redline Reverb von sich Reden machen, doch nach dem überraschendenTod des Masterminds Jules Vleugels im Februar des letzten Jahres schien es so, als ob man keine neuen Entwicklungen erwarten könne. Doch weit gefehlt, denn nun gibt es den Big Blue Compressor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/112db_big_blue_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="112db_big_blue_feature" title="112db_big_blue_feature" /></div><p>Der Big Blue Compressor kommt in einer recht individuellen Optik, die sich offenbar an keinem realen Gerät orientiert und ziemlich individuell aussieht. Nichtsdestotrotz ist das Layout sehr übersichtlich und intelligent, liegen doch die für einen Kompressor wichtigsten Bedienelemente wie Threshold, Ratio, Attack und Release sowie der Make-up Gain samt der zugehörigen Anzeigen in der Mitte der Benutzeroberfläche. Alle Werte lassen sich übrigens auch numerisch per Tastatur eingeben und natürlich komplett automatisieren.</p>
<h2>Klassische Einstellmöglichkeiten</h2>
<p>Zudem kann die Regelcharakteristik (Knee), das Verhältnis von komprimierten und unkomplizierten Signal und den Regelmodus zwischen RMS- und Peak einstellen. Das alles &#8211; zusammen mit einem Sidechain-Eingang samt Monitorfunktion sowie einem Hoch- und Tiefpass, macht noch lange keinen interessanten Kompressor, gibt es in dieser Ecke schon etliche Vertreter. Interessant wird es aber, wenn man eine Look-Ahead Funktion mit klassischem analogen Tugenden verbinden. Hier kann der Kompressor &#8220;vorausschauen&#8221; und sich sozusagen auf das Signal &#8220;vorbereiten&#8221;.</p>
<div id="attachment_6920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6920" title="Der 112db Big Blue Compressor auf dem Drumbus" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/112db_big_blue_compressor-1-675x286.jpg" alt="" width="675" height="286" /><p class="wp-caption-text">Der 112db Big Blue Compressor auf dem Drumbus</p></div>
<p>Das Plugin kann mit Samplingraten von bis zu 384 kHz umgehen und ist für Windows als VST- und RTAS-Plugin (auch 64bit) sowie für den Mac zusätzlich als AU Plugin verfügbar.</p>
<h2>&#8230; und trotzdem besonders</h2>
<p>Noch interessant ist der &#8220;Choke&#8221; Regler. Dieser kann von 0 bis 100% einstellt werden und wirkt sich hauptsächlich auf Transienten aus, die durch längere Attack-Zeiten nicht abgefangen werden. Zudem färbt die Choke-Funktion merklich den Sound &#8211; je nach Stärke der Kompression, also eine Art dynamischer Sättigungsstufe.</p>
<p>Abgerundet wird der Funktionsumfang durch das integriertes M/S Processing, welches die getrennte Kompression von Mitten- und Seitensignal erlaubt. Im Stereo-Modus lassen sich die beiden Kanäle entweder im Link-Modus entweder gleichzeitig für linken und rechten Kanal einstellen, oder aber auch vollkommen getrennt voneinander.</p>
<h2>Wie klingt&#8217;s? Kräftig!</h2>
<p>Der 112db Big Blue Compressor ist definitiv ein Soundmacher. Je nach Einstellung kann er dezent, aber auch sehr herzhaft ins Klanggeschehen eingreifen.</p>
<p>Besonders gut hat er mir auf Bässen gefallen. Bei etwas kürzeren Release-Zeiten (so 80-100ms), 50% Choke und gut 10db Pegelreduktion, beginnen die Mitten deutlich zu singen und der Bassbereich verzerrt leicht, was in schlanker, aber auch durchsetzungsfähiger erscheinen lässt.</p>
<p>Aber auch auf dem Drumbus macht der Big Blue eine gute Figur. Durch den eingebauten Hochpass-Filter kann man ein Pfund mehr Kompression und damit mehr Raumanteil herausholen, ohne dass das Signal zu pumpen beginnt, weil die Bassdrum den Kompressor in die Knie zwingt.</p>
<p>Nachfolgend habe ich einmal eine Drum-Summe und einen E-Bass komprimiert. Dabei war der Hochpass bei etwa 80 Hz eingestellt. Danach wurde das Signal richtig heftig heftig komprimiert, dabei aber der komprimierte Anteil nur zu etwa 40% zum Originalsignal dazu gemischt (der Screenshot oben zeigt übrigens genau die Einstellungen im Klangbeispiel).</p>
<p>Beim Bass wurde der Hochpass auf etwa 50 Hz justiert, mit einer Ratio von 1:6 und etwa 30% Choke komprimiert. Der Effekt ist subtil und erst im Mix richtig hörbar, denn durch den schlankeren Bassbereich und mehr Obertöne kann der Bass etwas lauter gepegelt werden und setzt sich damit gut durch.</p>
<p><iframe frameborder="no" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F43004807&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=930f16" width="100%"></iframe></p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Soundmacher</li>
<li>M/S Signalbearbeitung</li>
<li>Choke ist recht einzigartig und klanglich interessant</li>
<li>geringe CPU-Belastung</li>
<li>übersichtliches GUI</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>kein Universalkompressor</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Der 112db Big Blue Compressor ist endlich mal wieder ein Compressor der auch Charakter zeigt und dabei trotzdem sehr flexibel ausgelegt ist. Das sehr dynamische Klangverhalten macht ihn zur Soundmaschine und er fühlt sich auf einzelnen Spuren und im Drumbus zu Hause. Mit dezenten Einstellungen macht er aber auch in der Stereosumme eine gute Figur und fügt das Klangbild schön homogen zusammen.</p>
<p dir="ltr">Wer einen transparenten Kompressor sucht ist hier allerdings falsch.</p>
<p dir="ltr">Bis zum 15. August 2012 gibt&#8217;s das Plugin für 99,00 statt 149,00 Euro.</p>
<p dir="ltr"><div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://112db.com/">112db Website</a></li>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Delaymonster &#8211; PSP 608 MutliDelay Plugin neu aufgelegt</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/08/delaymonster-psp-608-mutlidelay-plugin-neu-aufgelegt/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/08/delaymonster-psp-608-mutlidelay-plugin-neu-aufgelegt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[AAX]]></category>
		<category><![CDATA[Delay]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[PSP]]></category>
		<category><![CDATA[RTAS]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nachbelichtet.com/?p=6884</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/psp608.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="psp608" title="psp608" /></div>Schier endlos ist die Auswahl an Plugins für die Audioproduktion und viele unterscheiden sich nur in Nuancen voneinander oder versuchen krampfhaft alte Konzepte nachzuahmen. Ganz anders sieht das beim PSP 608 MultiDelay von PSP Audioware aus, das jetzt neu aufgelegt wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/psp608.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="psp608" title="psp608" /></div><p>Gleich vorweg: Das PSP 608 ist nicht nur ein einfaches Delay. Es ist viel mehr eine Kreativmaschine für jegliche Art von Delay und Modulationseffekten. Bis zu 8 getrennt einstellbare Delayzeiten pro Kanal, Multidelay-, Multitap- und MultiFB (Feedback) Modus. Jede der 8 Delaylines kann getrennt im Stereobild verteilt und in der Lautstärke, Delayzeit, Sättigung und Modulation eingestellt werden. Zudem stehen auch noch verschiedene Filtertypen wie Low- und Highpass, Band Pass, Peakfilter und nicht weniger als 4 Shelvingfilter zur Verfügung.</p>
<p>Ein Vintage-Reverbmoduls ahmt Feder- und Plattenhalleffekt wunderbar altmodisch nach und mit etwas Schrauben, werden auch alte Bandechoeffekte sehr realistisch erzeugt. Ganz und gar nicht altmodisch ist die vollständige Automatisierung per MIDI oder DAW sowie die Unterstützung von Samplerates bis zu 192 kHz. Natürlich können auch die Delayzeiten und dar LFO zur Host-Einstellung synchronisiert werden.</p>
<div id="attachment_6885" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/REAPER.jpg" rel="shadowbox[post-6884];player=img;"><img class="size-large wp-image-6885" title="PSP Audioware 608 Multidelay" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/REAPER-675x441.jpg" alt="" width="675" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">PSP Audioware 608 Multidelay</p></div>
<p>Auch wenn die Oberfläche auf den ersten Blick etwas kompliziert erscheint, sind doch alle Parameter und Einstellmöglichkeiten logisch verteilt und das große &#8220;LC-Display&#8221; gibt Auskunft über alle Einstellungen. Eine Solo-Funktion erlaubt das Vorhören einzelner Delaykanäle. Möchte man die Delays nicht in Zählzeiten zur DAW synchronisieren, kann man die Geschwindigkeit auch per Tap-Tempo Button vorgeben.</p>
<div id="attachment_6886" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/psp608_display.jpg" rel="shadowbox[post-6884];player=img;"><img class="size-full wp-image-6886" title="PSP 608 Display" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/psp608_display.jpg" alt="" width="464" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">PSP 608 Display</p></div>
<p>Sollten sich die Delays einmal zu sehr aufschaukeln und in extremes Feedback übergehen &#8211; ja auch das ist möglich &#8211; erlöst ein Panik-Knopf und beendet den Delay-Zauber.</p>
<p><iframe frameborder="no" height="166" scrolling="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F42429718&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=false&amp;color=ff000e" width="100%"></iframe></p>
<p>Mit dem PSP 608 MultiDelay hat PSP Audioware das wohl flexibelste Delay-Plugin noch einmal verbessert, denn jetzt gibt es dies auch als 64bit Version sowohl für PC als auch für Mac, zudem ist es jetzt auch als AAX Plugin (Avid Audio Extension) für Avid Pro Tools erhältlich.</p>
<p>Eine kostenlose Demoversion ist auf der Herstellerseite zum Download verfügbar und wer sich bis zum 22.4.2012 zum Kauf durchringen kann, zahlt nur $69 statt der regulären $149.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.pspaudioware.com/">PSP Audioware Website</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Novation präsentiert Automap 4.3 mit neuen Features</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/15/novation-prasentiert-automap-4-3-mit-neuen-features/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Automap]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[Nocturn]]></category>
		<category><![CDATA[Novation]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="373" height="373" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/automap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="automap" title="automap" /></div>Die neue Version 4.3 der Controller-Software glänzt mit einem noch nie da gewesenen Leistungsspektrum und unterstützt jetzt einige neue DAWs (Studio One, Logic Express, Digital Performer und Reaper), sodass Sie jetzt mit allen Novation-Controllern – Impulse, SL MkII und Nocturn – ohne Probleme mehr Musik-Software als je zuvor kontrollieren können. Natürlich werden auch weiterhin DAWs wie Ableton, Cubase, Logic, Pro Tools, und Reason vollständig unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="373" height="373" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/automap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="automap" title="automap" /></div><p>Automap ist DAS Original und die wohl leistungsfähigste Control-Software, die es zurzeit gibt. Sie wird kostenlos mit allen Novation-Controllern geliefert und eröffnet den direkten Zugriff auf verschiedene Bereiche Ihrer DAW, wie Transport, Mixer sowie Plug-in-Instrumente und Effekte. Aber auch die Zusammenarbeit mit Drittanbieter-Plug-ins von UAD oder Native Instruments funktioniert reibungslos. Dank des übersichtlichen Software-Edit-Fensters liefert Ihnen Automap immer ein direktes visuelles Feedback über alles, was Sie damit steuern.</p>
<div id="attachment_6690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6690" title="Cockos Reaper und Novation Automap 4.3 mit Nocturn Controller" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/reaper_automap_43-675x378.jpg" alt="" width="675" height="378" /><p class="wp-caption-text">Cockos Reaper und Novation Automap 4.3 mit Nocturn Controller</p></div>
<p>Die erste Version der Automap-Control-Technologie für Musik-Software wurde 2006 vorgestellt und wurde im Verlauf der Jahre immer weiter verbessert und mit neuen Funktionen ausgerüstet, um eine perfekte Integration von Novation-Controllern in den Workflow im Studio zu garantieren. Die Installation und Einrichtung von Automap 4 gelingt einfach und schnell, sodass man unverzüglich Parameter in einer DAW oder von Plug-in-Instrumenten und Effekten steuern kann.</p>
<p><strong>Das Update ist ab sofort als kostenloser Download unter <a href="http://www.novationmusic.com/support/automap/" target="_blank">www.novationmusic.com/support/automap/</a> verfügbar.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kostenlose VST Plugins von Steinberg: Neon und Karlette</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/01/11/kostenlose-vst-plugins-von-steinberg-neon-und-karlette/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
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		<category><![CDATA[VSTi]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/steinberg_classics.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="steinberg_classics" title="steinberg_classics" /></div>Benutzer der frühen Steinberg Cubase VST Versionen werden sie noch gut in Erinnerung haben: Das Tape-Delay Karlette und den polyphonen Synthesizer Neon. Nun hat Steinberg auch diese beiden Kult-Plugins kostenlose freigegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/steinberg_classics.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="steinberg_classics" title="steinberg_classics" /></div><p>Einst gab es diese Plugins nur in Verbindung mit <a title="Cubase bei Thomann (Affiliate Link)" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/steinberg_cubase_elements_6.htm">Cubase</a>. Steinberg hat sich kürzlich aber schon einmal dazu entschieden, den Minimoog Clone Modell E und die E-Bass Simulation VB-1 als &#8220;VST Classics 1&#8243; kostenlos zu veröffentlichen. Dabei hat man sich nicht darauf beschränkt, die Ur-Version anzubieten &#8211; nein, man hat auch gleich noch eine 64-bit Version daraus gebaut.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-6371" title="Steinberg Neon und Karlette kostenlos" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/01/neon_karlette.jpg" alt="" width="500" height="233" /></p>
<p>Die Plugins klingen auch heute noch interessant, wenngleich heutige Plugins eine ganz andere Qualität liefern können &#8211; Kunststück: Die Leistung aktueller PC hat sich auch verzigfacht.</p>
<p>Die Plugins werden im VST 2.4 Format, 32- und 64-bit für Windows und Mac kostenlos zum Download angeboten.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.steinberg.net/de/support/nicht_mehr_unterstuetzte_produkte/vst_classics_vol_1.html">VST-Classics 1: Modell E und VB-1 Download-Seite</a></li>
<li><a href="http://www.steinberg.net/de/support/nicht_mehr_unterstuetzte_produkte/vst_classics_vol_2.html">VST-Classics 2: Karlette und Neon Download-Seite</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>Das schenke ich mir selbst zu Weihnachten</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/12/21/meine-weihnachtsgeschenke/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/12/21/meine-weihnachtsgeschenke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie & Video]]></category>
		<category><![CDATA[Musik & Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Arc S]]></category>
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		<category><![CDATA[Behringer]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
		<category><![CDATA[SB-700]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="484" height="750" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/xmas.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Happy Christmas Santa" title="Happy Christmas Santa" /></div>Mal ehrlich: Was man gerne haben möchte, kauft man sich im fortgeschrittenen Alter einfach selbst und dann, wenn man es braucht (oder wann man denkt es zu brauchen). Aus diesem Grund ist es auch für andere schwierig, mir etwas zu schenken, da ich ohnehin schon alles habe. Das was mir wirklich wichtig ist, kann man ohnehin nicht mit Geld kaufen.

Trotzdem neige auch ich zu Weihnachten dazu, mich selbst zu beschenken. Was das dieses Jahr ist, erfährst du in diesem Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="484" height="750" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/xmas.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Happy Christmas Santa" title="Happy Christmas Santa" /></div><p>Auch wenn ich oft mehr Dinge hier herumstehen habe, als ich ausprobieren kann (und auch brauche), gibt es immer die ein- oder andere Sache, die ich mir zu Weihnachten trotzdem gönne.</p>
<h2>Nachfolger: Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G</h2>
<p>Ich musste z. B. mal mein geliebtes <a target="_self" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;x=0&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;y=0&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;field-keywords=nikon%20d7000&#038;url=search-alias%3Delectronics" class="shlink">Nikon</a> Nikkor AF 50mm 1:1.8, das ich noch in der &#8220;Mk I&#8221; Version hatte, gegen seinen aktuellen Nachfolger austauschen. Es stammte noch von einer meiner ersten (analogen) Nikon SLR und hatte mittlerweile so 20 Jahre auf dem Buckel. Der mechanische Antrieb war laut und langsam und die Belichtungsmessung an der Nikon D7000 haute auch nicht mehr so richtig hin.</p>
<div id="attachment_6159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6159" title="Alter Kämpfer: AF Nikkor 50mm f1:1.8 Mk I" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/AF_Nikkor50mmf18_MK1_A.jpg" alt="" width="440" height="401" /><p class="wp-caption-text">Alter Kämpfer: AF Nikkor 50mm f1:1.8 Mk I</p></div>
<p>Mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004Y1AYAC/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004Y1AYAC">Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G</a> habe ich mir einen mehr als würdigen Nachfolger gegönnt. Es ist schnell, leise und Abbildungsleistung ist sogar noch etwas besser, als beim Vorgänger-Opa. Das 1.8er 50mm Nikon ist wohl das Objektiv, welches man sich zu einem Kit dazukaufen sollte.</p>
<div id="attachment_6084" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6084" title="Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/nikon_50mm-670x670.jpg" alt="" width="670" height="670" /><p class="wp-caption-text">Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv</p></div>
<h2>Gut geblitzt: Der Nikon SB-700 Systemblitz</h2>
<p>Und nochmal Fotografie: Ich hatte den Nikon SB-800 mit seiner unmöglichen Bedienung und den SB-900 mit seinen nervigen Überhitzungsproblemen. Da die Funktionen und die Blitzleistung des SB-700 mehr als ausreichend sind und der SB-700 zudem etwas leichter und kompakter als die größeren Brüder ist, ist er das Systemblitzgerät meiner Wahl an der Nikon 7000.</p>
<div id="attachment_6168" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6168" title="Nikon SB-700 Blitzgerät" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/81rBCGK7UVL._AA1500_-675x675.jpg" alt="" width="675" height="675" /><p class="wp-caption-text">Nikon SB-700 Blitzgerät</p></div>
<p>Gutes Bedienkonzept, schnelle Blitzfolgen, reichhaltiges Zubehör &#8211; was will man mehr? Für gut 270€ ist der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042X9L6A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042X9L6A">Nikon SB-700</a> das Blitzgerät meiner Wahl und gerade auf dem Weg zu mir.</p>
<h2>Was auf die Ohren: Behringer Truth B1031 Monitore</h2>
<p>Auch für die Ohren brauchte ich einmal etwas Neues. Wir ihr hier bei nachbelichtet.com unschwer sehen könnt, beschäftige ich mich auch viel mit Musik und Recording, weshalb ein Paar neue Monitorlautsprecher angesagt waren. Jetzt ist das ein Bereich, in dem es noch mehr Auswahl gibt als in der Fotografie und die Preisspanne geht von 100 bis weit über 20.000 Euro für ein Paar dieser Monitore.</p>
<div id="attachment_6166" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6166" title="Behringer B2031" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/behringer_b1031.jpg" alt="" width="675" height="517" /><p class="wp-caption-text">Behringer B2031</p></div>
<p>Nach mehreren Vergleichen entschied ich mich für ein Paar Behringer B1031A Aktivmonitore, die für das Geld erstaunliches leisten und sich problemlos mit Vertretern der Preisklasse um 600-800 Euro messen können.</p>
<p><a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/behringer_b1031a.htm">Behringer B1031A beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a></a></p>
<h2>Sony Ericsson Arc S Android Smartphone</h2>
<p>Mein Motorola Milestone hatte mir 2 Jahre gute Dienste geleistet. Da das Handy zu meinen wichtigsten Arbeitsmitteln zählt, habe ich mich vor einigen Wochen für ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JS9DVK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005JS9DVK">Sony Ericsson Arc S</a> entschieden. Es ist leicht, schnell, hat eine sehr gute Kamera und über den HDMI-Anschluss eignet es sich auch prächtig als TV-Zuspieler z. B. für <a href="http://bong.tv">BONG.TV</a>. Das Arc S zählt auch zu meinen &#8220;Weihnachtsgeschenken&#8221;.</p>
<div id="attachment_6167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6167" title="Sony Ericsson Arc S" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/12/sony_ericsson_arc_s-675x675.jpg" alt="" width="675" height="675" /><p class="wp-caption-text">Sony Ericsson Arc S</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><em><strong>Das waren meine Weihnachtsgeschenke von mir an mich. Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest, tolle Geschenke und vor allem viel Zeit und Ruhe für Dinge, die dir Spaß und Freude machen.</strong></em></h3>
<p>PS: Wenn du noch ein Last-Minute Geschenk für einen Fotografen suchst oder nicht weißt, wie du das Geld von der Oma investierst, solltest du dir <a href="http://nachbelichtet.com/2011/12/06/11-weihnachtsgeschenke-fur-fotografen-die-wirklich-freude-machen/">diesen Beitrag</a> einmal ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mega-Plugin: Izotope Alloy Channelstrip</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/11/16/mega-plugin-izotope-alloy-channelstrip/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Alloy]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/izotope_alloy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Izotope Alloy" title="Izotope Alloy" /></div>Das fast unüberschaubare Angebot an Plugins und Effekten für die DAW der Wahl, schärft bei mir den Blick - oder besser das Ohr - für die wirklich erwachsenen Werkzeuge. Eines davon ist der Channelstrip Alloy von Izotope.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/izotope_alloy.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Izotope Alloy" title="Izotope Alloy" /></div><div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Die meisten Computermusiker kennen wohl die Masteringsuite Ozone von Izotope &#8211; ein Komplettpaket für das Mastering im PC, welche soeben übrigens in der Version Ozone 5 erschienen ist.</p>
<p dir="ltr">Alloy ist hingegen ein Channelstrip, der Soundveredler und Problemlöser in jedem Kanal sein kann, aber einige Funktionen und Bedienkonzepte von Ozone geerbt hat. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038Q3K2S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0038Q3K2S">Alloy</a> bietet 6 Module unter einer Haube. Ein Equalizer, Exciter, Kompressoren, Deesser, Transientshaper und ein Limiter bieten alle Funktionen, die man für die Klangbearbeitung benötigt. Dabei lässt sich die Reihenfolge der Effekte durch Drag and Drop an bestimmten Stellen in der Signalkette verändern und anpassen.</p>
<div id="attachment_6059" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6059" title="Izotope Alloy Equalizer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.jpg" alt="" width="675" height="440" /><p class="wp-caption-text">Izotope Alloy Equalizer</p></div>
<p dir="ltr">Auch 2011 ist es noch nicht selbstverständlich, dass Plugins auch in einer 64bit Version angeboten werden. Den Alloy gibt es in 32 und 64bit für PC und Mac in den Formaten Protools RTAS und AudioSuite, AU, DirectX und als MAS Plugin für den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003WFSSA4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003WFSSA4">Motu Digital Performer</a>.</p>
<h2 dir="ltr">Dynamisch geht&#8217;s zu</h2>
<p dir="ltr">Der Equalizer hat 8 vollparametrische Bänder mit Hoch- und Tiefpass, Glockencharakteristik sowie High- und Lowshelf. Der Hoch- und Tiefpass kann dabei bis zu 48 dB Flankensteilheit haben. Der Equalizer orientiert sich dabei an analogen Vorbildern, was für Tracking und Mixing auch durchaus wünschenswert ist.</p>
<p dir="ltr">Der Equalizer arbeitet sehr detailliert, lässt sich sehr angenehm per Maus und Mausrad bedienen und klingt auch im Höhenbereich sehr fein und unaufdringlich.</p>
<p dir="ltr">Der Limiter ist nicht sehr aufwändig parametrisiert, leistet aber gerade bei stark perkussiven Signalen gute Dienste und kann einen sehr dynamisch gespielten Bass gut in die Schranken weisen.</p>
<div id="attachment_6052" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6052" title="Multibandkompressor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-10-26-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /><p class="wp-caption-text">Multibandkompressor</p></div>
<p dir="ltr">Die Dynamiksektion ist gleich doppelt ausgeführt und kann entweder als normaler Kompressor, aber auch als Multibandkompressor mit drei Bändern ihren Dienst verrichten. Die Module können parallel oder seriell verschaltet werden. Im Parallelmodus sind die Übergangsfrequenzen der Multibandkompressoren beider Sektionen verbunden, um Phasenprobleme etc. zu vermeiden. Die reinen Kompressoreinstellungen können dann natürlich für jeden Kompressor individuell eingestellt werden. Sind die Sektionen in Serie, lassen sich alle Bänder unabhängig einstellen.</p>
<p dir="ltr">Der Digitalmodus der Kompressoren geht sehr analytisch zu Sache, während der Vintage-Modus den Klang deutlich färben kann. Eine Soft- und Hardknee sowie RMS-Option erweitert die Möglichkeiten der Kompressoren enorm. Überhaupt kann man mit den Dynamics des Alloy die typischen Merkmale bekannter Kompressoren realisieren. Dabei helfen pfeilschnelle Attackzeiten von 10 us und Releasewerte von 1 ms bis 5 Sekunden.</p>
<p dir="ltr">Natürlich ist der Kompressor auch Sidechaining-fähig. Komplettiert wird die Dynamikabteilung mit einem Expander/Noisegate.</p>
<h2 dir="ltr">Transienten und Fffffssss</h2>
<p dir="ltr">Der Transienten Shaper kann den Attack einer Snare, einer Kickdrum aber auch die Anschlagsgeräusche einer Akustikgitarre betonen oder verringern. Beim Anheben klappt das auch sehr gut. Die Verlängerung des Sustains, also der Ausklingzeit, ist nicht unbedingt die Stärke des Alloy Transient Shapers. Allerdings ist der Multibandmodus ziemlich einzigartig und lässt sehr differenzierte Bearbeitungen zu.</p>
<div id="attachment_6053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-11-21.png" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-medium wp-image-6053" title="Signalfluss des Alloy" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/15-11-2011-17-11-21-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">Signalfluss des Alloy</p></div>
<p dir="ltr">Sehr überzeugen kann der Deesser des Channelstrips. Schon im Singleband-Modus lässt sich dieser sehr gut einsetzen. Richtig gut wird es aber, wenn man ihn im Multibandmodus einstellt. Damit kann man wirklich gezielt die Zischlaute unterdrücken, ohne dass dabei andere Frequenzen in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber nicht nur für die Stimmbearbeitung eignet sich der Deesser des Alloy. Auch zu prägnante Becken lassen sich damit zähmen.</p>
<h2 dir="ltr">Glanz- und Knurrmeister &#8211; der Exciter</h2>
<p dir="ltr">Mein absoluter Liebling unter den Modulen des Alloy ist aber der Exciter, wobei die Bezeichnung manchen vielleicht etwas abschrecken könnte. Der berühmteste Vertreter seiner Art ist wohl der Aphex Aural Exciter, welcher in den Siebzigern und Achzigern in vielen Produktionen eingesetzt wurde, vornehmlich um wieder mehr Glanz in die Aufnahme zu bekommen. Mit der digitalen Aufnahmetechnik mangelt es selten an Höhenreichtum, wohl ist aber eine gewisse »analoge Wärme« gefordert &#8211; auch wenn ich noch immer nicht so genau weiß, was man damit sagen will.</p>
<div id="attachment_6057" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6057" title="Exciter im Multiband Modus" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/16-11-2011-00-37-32-670x436.png" alt="" width="670" height="436" /><p class="wp-caption-text">Exciter im Multiband Modus</p></div>
<p dir="ltr">Würde man den Exciter des Alloy eher »Saturator« oder »Tapesimulator« nenne, wären viele sicher hellhöriger. Der Exciter ist eine der besten und flexibelsten Sättigungsstufen und Verzerrer, die ich jemals auf digitaler Ebene gehört habe. Das Ding macht einen so schönen Schimmer in zu matt geratene Akustikgitarren und knurrt wie der Teufel bei zu braven E-Bässen. Die Geschmacksrichtungen gehen vom knurrigen Tube über subtile Tapesättigung und harschem Transistorzerren bis hin zum typischen Exciter Effekt.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28178583&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28178583&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" allowscriptaccess="always" /></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet/izotope-alloy-sample-file">Izotope Alloy Sample File: Kickdrum</a> by <a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet">nachbelichtet</a></span></p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28184962" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F28184962" allowscriptaccess="always" /></object> <span><a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet/izotope-alloy-sound-sample">Izotope Alloy Sound Sample: Drum room</a> by <a href="http://soundcloud.com/nachbelichtet">nachbelichtet</a></span></p>
<h2 dir="ltr">Ohne Fleiß kein Preis</h2>
<p dir="ltr">Während andere Plugins sämtliche Regler und Einstellmöglichkeiten an der Oberfläche unterbringen, ist das wegen der schieren Masse an Funktionen einfach nicht möglich. Dafür wird man auch mit so durchdachten Möglichkeiten wie der Alt-Klick Funktion im Equalizer belohnt, mit deren Hilfe man nach Störfrequenzen durchsweepen kann, ohne dabei eines der acht Filterbänder verändern zu müssen. Oder aber die interne History des Alloy, mit der man zu jedem Bearbeitungsschritt zurückspringen kann und bis zu 4 Einstellungen zum Vergleich speichern kann.</p>
<div id="attachment_6064" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.gif" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-full wp-image-6064" title="Konfigurationsmöglichkeiten unter der Haube" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy.gif" alt="" width="675" height="440" /></a><p class="wp-caption-text">Konfigurationsmöglichkeiten unter der Haube</p></div>
<p dir="ltr">Der Analyzer des Alloy kann von Realtime über 1, 3, 5 und 10 Sekunden Integrationszeit bis zu »Infinite« eingestellt werden. Damit lässt sich dann tatsächlich das Frequenzbild einer Quelle beurteilen und entsprechend bearbeiten.</p>
<p dir="ltr">Mit den Makros können häufig benötigte Regler zusammengelegt werden, wobei man auch mehrere Parameter zu einem Regler verbinden kann. So könnte man z. B. einen »Growl« Regler konfigurieren, der zugleich den Anteil der Tapesättigung des Exciters als auch den Gain eines Mittenbandes im Equalizer anhebt. Mittels Makros kann man praktisch fast ein eigenes Plugin basteln, das über eine übersichtliche Anzahl an Parametern im Vordergrund sehr komplexe Aufgaben im Hintergrund steuern kann. Ein Beispiel:</p>
<blockquote>
<p dir="ltr">Man legt sich einen RMS Kompressor, den Transient Shaper und den Exciter an. Im Makro erstellt man einen Regler &#8220;Drive&#8221;, der zum einen den Threshold senkt, je weiter man ihn aufdreht. Gleichzeitig regelt er aber den Attack des Transientshaper nach unten und den Drive des Exciters nach oben. Der Effekt: Je weiter man den neuen &#8220;Gain&#8221; Regel aufdreht, desto mehr wird das Signal komprimiert. Zur gleichen Zeit werden aber die Transienten etwas weicher und mit dem Exciter immer mehr Obertöne hinzugefügt.</p>
<p dir="ltr">So hat man sich in Alloy einen charaktervollen Kompressor selbst gebaut, der sich auf Wunsch genau so verhält, wie man das möchte.</p>
</blockquote>
<div id="attachment_6058" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy_macro.png" rel="shadowbox[post-6047];player=img;"><img class="size-large wp-image-6058" title="Eigene Macros mit Alloy" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/11/alloy_macro-637x1000.png" alt="" width="637" height="1000" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Macros mit Alloy</p></div>
<p dir="ltr">Zusammen mit dem mächtigen Presetmanager ergibt sich ein unglaubliches Potential, das über jeden mir bekannten Channelstrip hinausgeht. Apropos Presets: Hier hat man sich bei Izotope wirklich Mühe gegeben. Die über 150 Presets geben einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Fähigkeiten dieses Plugins.</p>
<p dir="ltr">Der Ressourcenverbrauch ist auf einem aktuellen Rechner kein Thema und 10 Instanzen mit jeweils mind. 4 aktivierten Modulen brachten es auf meinem PC unter Reaper auf nicht einmal 5% Last. Die Power von Alloy braucht man auch nicht in jeder Spur. In Tracks, bei denen es darauf ankommt, ist Alloy aber tatsächlich ein Schweizer Taschenmesser.</p>
</div>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>8-Band Equalizer mit gutem Klang</li>
<li>Single- und Multiband Kompressoren</li>
<li>Dynamiksektion doppelt ausgelegt</li>
<li>Flexibles Signalrouting</li>
<li>Tolle Sättigungsstufe / Exciter</li>
<li>Makro-System birgt unglaubliches Potential</li>
<li>Für PC, Mac und als natives Digital Performer MAS Plugin</li>
<li>Interne History</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>Transient Shaper bei der Sustainverlängerung nicht ganz optimal</li>
<li>Steile Lernkurve, wenn man alle Möglichkeiten nutzen möchte</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Alloy ist ein komplexes Plugin und fordert den Anwender mehr als andere Plugins, will man die Möglichkeiten ausreizen, die Izotope vorgesehen hat. Klanglich &#8211; und darum geht es ja letztendlich &#8211; ist <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0038Q3K2S/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0038Q3K2S">Alloy</a> über jeden Zweifel erhaben. Der Equalizer lässt präzise Eingriffe zu, klingt aber gleichzeitig sehr gutmütig. Die Kompressoren sind extrem flexibel ausgelegt und können sowohl transparent, als auch kernig. Der Exciter ist ein genialer Soundmacher. Da scheinen Limiter, Deesser und Transient Shaper schon fast als luxuriöse Dreingaben und sind dabei ebenso durchdacht.</p>
<p dir="ltr">Die Power von Alloy braucht man auch nicht in jeder Spur. In Tracks, bei denen es darauf ankommt, ist Alloy aber tatsächlich ein Schweizer Taschenmesser.</p>
<p dir="ltr">Wer auf Vintage-aussehende Plugins verzichten kann, bekommt mit Izotopes Alloy eine Komplettlösung, die angesichts der gebotenen Qualität schon als Schnäppchen zu bezeichnen ist. Ausprobieren!</p>
<p dir="ltr">Eine voll funktionsfähige 10-Tage Testversion kann man auf der Izotope Website herunterladen. <strong>Den Izotope Alloy <a title="Izotope Alloy beim Musikhaus Thomann" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/izotope_alloy.htm">gibt es für 229,00€</a>.</strong></p>
</div>
</div>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a title="Izotope Website" href="http://www.izotope.com/products/audio/alloy/">Izotope Alloy Website</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=565HRHVGih8" rel="shadowbox[post-6047];player=swf;width=640;height=385;">Izotope Alloy Video bei YouTube (englisch)</a></li>
<li><a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/izotope_alloy.htm">Izotope Alloy beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a> kaufen</a></li>
</ul>
</div>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rock the Blog Pt. 1: Sahin feat. Ludvik und die neue CD „Lie to me“</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/10/29/rock-the-blog-pt-1-sahin-feat-ludvik-und-die-neue-cd-%e2%80%9elie-to-me%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/10/29/rock-the-blog-pt-1-sahin-feat-ludvik-und-die-neue-cd-%e2%80%9elie-to-me%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Recording]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Lunarchy]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[ProTools]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Sahin feat. Ludvik]]></category>
		<category><![CDATA[Sieges Even]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="400" height="400" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/avatars-000005743425-oo7qwm-crop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="avatars-000005743425-oo7qwm-crop" title="avatars-000005743425-oo7qwm-crop" /></div>Mein langjähriger Musikerkollege und Freund Rainer Ludwig (es sind jetzt doch schon gut 20 Jahre, in denen wir zusammen Musik machen), hat zusammen mit dem Gitarristen Walter Sahin die nunmehr dritte Scheibe aufgenommen. Das ist natürlich für mich ein Grund den beiden hier die Möglichkeit zu geben, ihr Werk zu präsentieren. Was die zwei zusammen mit einem Computer so machen, ist schon hörenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="400" height="400" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/avatars-000005743425-oo7qwm-crop.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="avatars-000005743425-oo7qwm-crop" title="avatars-000005743425-oo7qwm-crop" /></div><p>Da passt man kurz mal nicht auf und schon wird man zum Gastblogger verpflichtet. Mach ich im Fall der neuen Sahin feat. Ludvik-CD „Lie to me“ natürlich gerne – wer schreibt schon nicht gerne über die eigene Musik? Eben.</p>
<p>Als Leser stellt man sich jedoch die Frage: kann so ein Artikel dann objektiv sein? Die Antwort: nein, kann er nicht. Muss er aber auch nicht. Darum geht es in einem Blog auch nicht. Jede andere Antwort wäre auch gelogen und würde erstens die Intelligenz der Leser beleidigen und zum zweiten dich um das Vergnügen bringen, dir selbst ein Bild zu machen. In diesem Fall wohl treffender ausgedrückt, dir selbst einen Höreindruck zu verschaffen. Weiterführende Links am Ende des Artikels.</p>
<p><object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F25145568&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F25145568&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=910002" allowscriptaccess="always" /> </object> <span><a href="http://soundcloud.com/sahin-ludvik/lie-to-me-5-songs-in-shortcut">Lie to me 5 songs in shortcut</a> by <a href="http://soundcloud.com/sahin-ludvik">Sahin feat. Ludvik</a></span></p>
<h2>Stromgitarrenlastiges Paralleluniversum</h2>
<p>Feststellen lässt sich jetzt schon mal: „Lie to me“ rockt sich sehr traditionell durch das stromgitarrenlastige Paralleluniversum – und das ist auch durchaus gewollt. „Pure melodic metal rock“ drückt der Hersteller seinem Produkt den Stempel auf. In einer Zeit, in der Progressiv-Frickler und Mathcore-Enthusiasten auf der einen und scheuklappenbestückte Heavy-Metal-Puristen fast schon gebetsmühlenartig ihr Credo an den Mann / die Frau bringen wollen, brechen <a href="http://www.facebook.com/pages/Sahin-feat-Ludvik/205813416106703">Sahin feat. Ludvik</a> somit fast ein Tabu: sie WOLLEN das Rad (in diesem Fall die Musik) gar nicht neu erfinden, auf eine andere Ebene hieven oder irgendwohin weiterentwickeln. Sie tun einfach das, was Sie am besten können: traditionellen Hard Rock / Heavy Metal spielen, modern produziert zwar (in einem weiteren Special mehr dazu), aber vom Songwriting her definitiv Old School mit ordentlich 80er Schlagseite.</p>
<div id="attachment_6025" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-medium wp-image-6025" title="Sahin feat. Ludvik - Lie to me" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/295869_256141631073881_205813416106703_862501_6746123_n-670x615.jpg" alt="" width="670" height="615" /><p class="wp-caption-text">Sahin feat. Ludvik - Lie to me</p></div>
<p>Einprägsame Gitarrenriffs, blitzsauere Soli, emotionaler Gesang von hart bis zart, eingängige Refrains und insgesamt viel Melodie – oder wie es das „Metalius“-Magazin einst ausdrückte „Melodien, die sich schon beim ersten Durchlauf in die Hörmuscheln fräsen.</p>
<h2>Staubsaugen ist auch METAL!</h2>
<p>Es ist Musik, die man sich sowohl konzentriert anhören und auf Feinheiten erforschen, als auch nebenbei laufen lassen kann, bei welcher Tätigkeit auch immer (ich höre das Album bevorzugt beim Autofahren oder beim Staubsaugen an. Jawohl, Staubsaugen ist auch METAL!)</p>
<p>Ein bisschen Maiden und Dio hier, ein bisschen Bon Jovi und Kiss da, etwas Rainbow und Deep Purple dort, eine Prise Helloween und Malmsteen da drüben – alles irgendwo schon mal ansatzweise gehört, aber dennoch irgendwie anders und trotz allem recht eigenständig – so klingen Sahin feat. Ludvik auf ihrem dritten Album „Lie to me“.</p>
<p>Musik die Spaß machen soll – zu erst und vor allem macht Sie den beiden Musikern, die das ganze verzapft haben, Spaß. Und sollte es da draußen auch nur eine Handvoll Leute geben, denen die Musik ebenso viel Spaß macht, dann hat sich das ganze schon gelohnt.</p>
<p>Wer das Album jetzt gerne erwerben möchte, kann dies zum einen via Download auf den bekannten Plattformen tun. Zum anderen kann das Teil auch direkt beim Erzeuger für 9,90 Euro plus Porto bestellt werden, Kontaktaufnahme via Email an <a href="mailto: ludvikx@web.de ">ludvikx@web.de</a> könnte hier der erste Schritt sein. Damit keiner die Katze im Sack kaufen muss, gibt’s <strong><a href="http://soundcloud.com/sahin-ludvik">HIER</a></strong> ein paar Soundfiles zum Probehören.</p>
<p><em><strong>Mehr über die Produktion in einem zweiten Special.</strong></em></p>
<div class="linklist">
<h4>Mehr über Sahin feat. Ludvik unter diesen Links</h4>
<ul>
<li><a id="internal-source-marker_0.3035179595462978" href="http://www.myspace.com/sahin-ludvik">http://www.myspace.com/sahin-ludvik</a></li>
<li><a href="http://soundcloud.com/sahin-ludvik">http://soundcloud.com/sahin-ludvik</a></li>
<li><a href="http://www.sahin-feat-ludvik.de.vu/">http://www.sahin-feat-ludvik.de.vu/</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/Sahin-feat-Ludvik/205813416106703">http://www.facebook.com/pages/Sahin-feat-Ludvik/205813416106703</a></li>
</ul>
</div>
<div><strong>Bis bald – und nicht vergessen: Musik ist, wenn man trotzdem lacht!</strong></div>
<div>
<p>Rainer Michael Ludwig („Ludvik“)</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plugin-Perlen: Der DNR MixControl Pro Channelstrip</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/10/08/plugin-perlen-der-dnr-mixcontrol-pro-channelstrip/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/10/08/plugin-perlen-der-dnr-mixcontrol-pro-channelstrip/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Analyzer]]></category>
		<category><![CDATA[Channelstrip]]></category>
		<category><![CDATA[DNR]]></category>
		<category><![CDATA[Equalizer]]></category>
		<category><![CDATA[Kompressor]]></category>
		<category><![CDATA[Mixcontrol]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
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		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/mixcontrol.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mixcontrol" title="mixcontrol" /></div>Abseits der Mainstream-Plugins der bekannten Hersteller finden sich immer wieder Plugins kleinerer Hersteller, die einen Vergleich mit den großen der Branche weder funktionell noch - und das ist ja sehr viel wichtiger - klanglich scheuen brauchen. Eines dieser Plugins ist der MixControl Pro Channelstrip von DNR Collaborative. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/mixcontrol.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="mixcontrol" title="mixcontrol" /></div><p>DNR Collaborative war bislang eher für Soundsets für diverse Software Synthesizer wie den u-he ACE (<a href="http://nachbelichtet.com/2011/07/03/free_u-he_ace_vst_synthesizer_plugin_review_test/">Test hier</a>) oder Loop-Libraries bekannt. Mit dem MixControl Pro gelang ihnen aber nun ein ganz großer Wurf im Plugin-Bereich. Ausgestattet ist das Plugin, welches übrigens für Windows und Mac als VST und AU Plugin gibt, mit 6 Modulen.</p>
<div id="attachment_5931" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5931" title="DNR Mixcontrol Pro (große Benutzeroberfläche)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/dnr_mixcontrol_pro.jpg" alt="" width="675" height="606" /><p class="wp-caption-text">DNR Mixcontrol Pro (große Benutzeroberfläche)</p></div>
<div class="specs">
<h4>Ausstattung</h4>
<ul>
<li>6-fach vollparametrischer Equalizer mit 13 (!) Filterkurven und FFT-Analyzer</li>
<li>Noisegate</li>
<li>Kompressor mit 3 Varianten und Sidechaining</li>
<li>Multi-Band Stereobreiten Bearbeitung</li>
<li>Sättigungsstufe</li>
<li>Brickwall Limiter</li>
</ul>
</div>
<p>Alle Einstellungen lassen sich sowohl für den gesamten Channelstrip, als auch für jedes Modul getrennt als Preset abspeichern. Überhaupt ist die Benutzeroberfläche sehr gelungen und sieht ansprechend aus (auch wenn man natürlich immer das Ohr und nicht das Auge entscheiden lassen sollte). Es gibt einen normalen Modus, der alle Bedienelemente auf einem Blick zeigt, aber auch eine &#8220;small&#8221; genannte Variante, welche weniger Platz am Bildschirm einnimmt.</p>
<h2>Equalizer und Analyzer</h2>
<p>Der 6-bandige Equalizer kann mit Gain-, Q- und Frequenzregler für jedes Band aufwarten und besitzt nicht weniger als 13 Filtertypen pro Band! Die Lowcut (Highpass) und Highcut (Lowpass) Filter gibt es mit 12 bis kräftigen 48db Flankensteilheit. Damit lässt sich auch das letzte Bisschen Subbass-Gerumpel abschneiden.</p>
<div id="attachment_5930" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-5930" title="Mixcontrol Equalizer mit &quot;Overshoot&quot; bei Hoch- und Tiefpass" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/10/dnr_mixcontrol_pro_EQ.jpg" alt="" width="675" height="433" /><p class="wp-caption-text">Mixcontrol Equalizer mit &quot;Overshoot&quot; bei Hoch- und Tiefpass und kleiner Benutzeroberfläche</p></div>
<p>Besonders gut gefällt mir der sogenannte &#8220;Overshoot&#8221; beim  Hoch- und Tiefpass-Filtern: Ab einem Q-Faktor &gt; 1,0 werden die Frequenzen nach hinter der eingestellten Absenkung angehoben. Damit kann man z. B. eine Bassdrum bei 50Hz absenken und gleichzeitig den Bereich zwischen 60 und 80 Hz anheben, denn das sind die Frequenzen, die wirklich für &#8220;Wumms&#8221; sorgen.</p>
<p>Sehr hilfreich ist der im EQ-Kurvenfenster hinterlegte FFT-Analyzer, der 3 verschiedene Darstellungsgeschwindigkeiten bietet. Ich bevorzuge immer längere Integrationszeiten, also eine trägere Darstellung der im Signal enthaltenen Frequenzen, da man dadurch einen besseren Überblick über die tatsächliche Frequenzverteilung hat.</p>
<p>Klanglich gibt sich der Equalizer sehr neutral, ist also kein Schönfärber oder Effekt-EQ. Filtergüten (Q-Faktor) von bis zu 100 lassen sehr gezielte und chirurgische Eingriffe ins Soundmaterial zu.</p>
<p>Der Equalizer lässt sich übrigens vor oder nach den Kompressor schalten, und eine Besonderheit ist der Solo-Button für jedes Band, mit dem man feststellen kann, wie sich eine Einstellung auf den Frequenzbereich auswirkt.</p>
<p>Die Hintergrundfarbe des EQ-Displays lässt sich frei anpassen. Was mich jedoch etwas stört &#8211; und das ist bei allen Modulen der Fall, ist es, dass die Werte nur oben in der Statusleiste und nicht direkt beim jeweiligen Regler angezeigt werden. Hilfreich ist hingegen die Funktion zum A/B Vergleich von Einstellungen.</p>
<p>Das Oversampling erhöht die CPU-Belastung nur unwesentlich, wirkt sich aber bei komplexen Signalen tatsächlich mit mehr Transparenz aus.</p>
<h2>Kompressor und Noisegate</h2>
<p>&#8230; wobei wir gleich bei den nächsten Modulen wären. Der Kompressor des MixControl Pro liefert einen &#8216;Transparent Mode (1)&#8217; und einen &#8216;Vintage-Mode (2)&#8217;, wobei letzerer einen etwas &#8220;fleischigeren&#8221; Charakter bietet. Zudem gibt es noch weitere 3 Detektormodi: Peak, Power (bei anderen Kompressoren auch unter RMS bekannt, also eine Messung des durchschnittlichen Pegels) und ANSI C-165 Standard. Letzterer ist auch eine Variante der RMS-Messung, welche aber oft eine transparentere Kompression liefern kann.</p>
<div class="notes">
<h3>Was ist Sidechaining?</h3>
<p>Über die Sidechaining Funktion lassen sich Kompressoren oder Noisegates über ein weiteres Signal steuern. Wenn man möchte, dass nur die Bassdrum komprimiert wird, kann man über den Sidechain-Kanal das Bassdrum-Signal zuführen und nun reagiert der Kompressor nur auf die Bassdrum. Möchte man nur die Mitten komprimieren, führt man das internere Signal zu, stellt den Sidechain-Filter auf die gewünschte Mittenfrequenz ein und schon reagiert der Kompressor stärker, sobald die eingestellte Frequenz auftritt.</p>
</div>
<p>Der Kompressor ist Sidechaining-fähig und verfügt über einen kompletten Filter für das Sidechain-Signal. Dabei kann das Sidechain-Signal entweder von intern, also der gleichen Spur, oder extern von einer anderen Quelle kommen.</p>
<p>Klanglich ist der Kompressor des MixControl meist (bis auf den Vintage-Mode, bei dem eine gewisse Färbung erwünscht ist) sehr unauffällig und liefert ein sehr sauberes Ergebnis &#8211; ideal als Kanal-Kompressor für jede Spur.</p>
<p>Das Noisegate ist recht aufwändig parametrisiert und bietet ebenso wie der Kompressor 3 Detektor-Modi. Auch das Noisegate beherrscht Sidechaining und verfügt über einen Filter für den Eingang des Sidechain-Signals, das auch hier intern oder extern zugeführt werden kann.</p>
<p>Sehr interessant ist der Mix-Regler, mit dem man beim Noisegate das ungegatete Originalsignal zumischen kann. So lässt sich das gewünschte Nutzsignal hervorheben, ohne dass aber das Signal an sich unnatürlich abgeschnitten wird. Das Regelverhalten des Noisegates ist ausgezeichnet und kommt auch mit komplexerem Klangmaterial klar.</p>
<h2>Multiband Stereo</h2>
<p>Stereosignale können mit der Multiband Stereo-Sektion gezielt verbreitert oder verschmälert werden. Dabei kann man auf 3 einstellbare Frequenzbänder zurückgreifen. Da sich eine Verbreiterung der Stereobasis besonders im Tieftonbereich problematisch auswirken kann und die meisten Beschallungsanlagen in Clubs ohnehin mono arbeiten, kann man hier z.B. den Tiefbassbereich mono halten, während man die Höhen etwas plastischer und breiter im Stereobild anlegt.</p>
<h2>Sättigung und Limiter</h2>
<p>Die Sättigungsstufe des MixControl fügt in der ersten Einstellung eine dezente Sättigung und damit einige Obertöne hinzu. Die beiden anderen Stufen sind mir persönlich zu &#8220;körnig&#8221;, können aber für manchen Spezialeffekt interessant sein.</p>
<p>Der Limiter greift relativ sanft ins Soundgeschehen ein, verhindert aber Spitzen zuverlässig. Mit fällt hier besonders die Begrenzung bei E-Bass Signalen bei perkussiven Spielweisen ein, was auch sehr gut funktioniert.</p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Flexibler Equalizer mit transparentem Klang</li>
<li>Sehr guter Kompressor mit Sidechaining</li>
<li>gut parametrisiertes Noisegate mit Sidechaining</li>
<li>Niedrige CPU-Belastung</li>
<li>Für Mac und PC als VST, AU und bald auch als RTAS Plugin</li>
<li>Einfache Autorisierung ohne Dongle etc.</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>Anzeige der Werte oben in der Statusleiste nicht optimal</li>
<li>Sättigungsstufe könnte besser sein</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<p>Der MixControl Pro ist ein sehr gut ausgestatteter und vor allem gut klingender Channelstrip. Equalizer, Kompressor, Noisegate, Limiter und Stereobildbearbeitung funktionieren ausgezeichnet und sehr transparent. Die Sättigungsfunktion ist in der ersten Einstellung schön, überzeugt mich in den weiteren jedoch nicht, wobei ich diese auch eher als Zusatzfunktion eines Channelstrips ansehe.</p>
<p>Dass man auch für die einzelnen Module eigene Presets abspeichern kann, gefällt mir sehr gut. Einzig die Anzeige der Werte oben in der Statusleiste finde ich etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Der MixControl Pro ist für 129$ (ca. 96€) ein wirklich tolles Angebot und braucht sich hinter anderen Lösungen nicht zu verstecken. Den professionellen Anspruch des Plugins unterstreicht die demnächst erscheinende RTAS-Version für ProTools.</p>
</div>
<div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.teamdnr.net/mixcontrol/">MixControl Website</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Magix Samplitude Silver Edition kostenlos downloaden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 20:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[DAW]]></category>
		<category><![CDATA[Magix]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude 11]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Pro X]]></category>
		<category><![CDATA[Samplitude Silver]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="samplitude_silver" title="samplitude_silver" /></div>Aus meiner Vorliebe für Samplitude mache ich kein Geheimnis, immerhin benutze ich diese DAW (Digital Audio Workstation) schon seit über 12 Jahren. Die Schnupperversion "Silver" gab es bislang nur den Heft-CDs diverser Magazine. Nun kann man aber Samplitude Silver kostenlos auf Soundcloud.com herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="samplitude_silver" title="samplitude_silver" /></div><p><div class="gastop"><script type="text/javascript"><!--
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</script>
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</script></div>Samplitude Silver verfügt über die gleiche hochqualitative Soundengine wie die großen Versionen Samplitude Pro X und Sequoia. Lediglich die maximale Anzahl an Spuren ist auf 8 begrenzt und es können nicht so viele Inserts und Sends verwendet werden &#8211; es kommen jedoch einige der hochqualitativen Samplitude-Plugins mit.</p>
<p>Die Visualisierungs-Tools sind mit dabei und natürlich das objektorientierte Arbeiten, für das Samplitude bekannt ist. Testversionen der AM-Suite und des exzellenten VariVerb Pro Reverbs kannst du auch gleich ausprobieren.</p>
<div id="attachment_5836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver_free.jpg" rel="shadowbox[post-5833];player=img;"><img class="size-full wp-image-5836" title="Samplitude Silver als kostenloser Download" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/09/samplitude_silver_free.jpg" alt="" width="680" height="442" /></a><p class="wp-caption-text">Samplitude Silver als kostenloser Download</p></div>
<p>Zudem ist der Brenn-Dialog mit an Bord, mit dem man Redbook-kompatible CDs erstellen kann. Somit ist Samplitude Silver, trotz seiner Beschränkung auf 8 Spuren, ein sehr gutes Mastering-Tool und anderen Freeware-Lösungen wie Audacity haushoch überlegen. Natürlich können auch VST-Plugins eingebunden werden.</p>
<p>Samplitude Silver gibt es für alle Soundcloud-User kostenlos.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li>S<a href="http://soundcloud.com/apps/samplitude-soundcloud">amplitude Silver bei Soundcloud</a></li>
<li><a href="http://www.samplitude.com">Samplitude Website</a></li>
</ul>
</div>
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