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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Gear &amp; Equipment</title>
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		<title>Das beste Audiointerface unter 200€ für Musiker und Podcaster</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
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		<description><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quad_capture.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="quad_capture" title="quad_capture" /></div>Viele Diskussionen und Meinungen drehen sich bei Audio Interfaces in der Einsteigerklasse darum, welches wohl die beste Lösung für's Geld wäre. Die Auswahl an Audio-Interfaces unterhalb der 200€ Schallmauer ist nicht gerade übersichtlich. Wirklich herausragende Geräte gehen aber in der Masse der durchschnittlichen Vertreter fast unter. Das musste auch ich feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="200" height="200" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quad_capture.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="quad_capture" title="quad_capture" /></div><p>Für meine Screencasts und für Unterwegs war ich auf der Suche nach einem kompakten USB Audio-Interface, mit dem man auch mal eine Gitarre oder Gesang aufnehmen kann, das aber auch über mindestens zwei symmetrische XLR-Eingänge samt Phantomspeisung verfügt. Hier gibt es recht frisch das Focusrite Scarlett 2i2, welches anfänglich in der engeren Auswahl stand, aber unter den ganzen Geräten stach eines hervor, das sich aber eigentlich gar nicht unter meinen Favoriten befand &#8230;</p>
<p>Oder vielleicht doch? Ein Standard unter den zweikanaligen Audiointerfaces war immer das Roland UA-25, das später &#8211; nach dem Ankauf von Calkwalk durch Roland &#8211; als Cakewalk UA-25EX erhältlich war.</p>
<p>Mit dem, nun wieder unter der Marke Roland angebotenen <a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/roland_ua55_quadcapture.htm">UA-55 Quad-Capture</a>, gibt es einen mehr als würdigen Nachfolger, der alle anderen Geräte in diese Preisklasse hinter sich lässt. Warum das so ist, möchte ich dir hier zeigen:</p>
<h2>Klein, stark, schwarz</h2>
<p>Das kompakte Kistchen mit gerade mal 185 x 134 x 44 mm Größe und knapp 600 Gramm Gewicht ist extrem gut und robust verarbeitet. Die deutlich erkennbaren Imbus-Verschraubungen der XLR-Kombi-Buchsen lassen sofort uneingeschränktes Vertrauen in die Mobilität und lange Haltbarkeit des Interfaces aufkommen und erinnern schon fast an den Military-Standard von Manley. Die 4 Regler an der Vorderseite sind sehr griffig, gummiert und haben kein bisschen Spiel.</p>
<p>Auf der Rückseite sieht es nicht anders aus. Auch hier großzügige Verschraubungen und Buchsen die nicht wackeln.</p>
<h2>Klein, aber oho!</h2>
<p>Auf den ersten Blick geht man von einem normalen 2in/2out Interface aus, wären da nicht noch zwei MIDI-Buchsen, denn das UA-55 Quad-Capture kommt tatsächlich mit MIDI-In und MIDI-Out Anschlüssen. Sowas vermisse ich bei vielen aktuellen Audio-Interfaces. Gerade diese kleinen Geräte sind doch ideal für die Bühne um virtuelle Instrumente live verfügbar zu haben. So kann ich wenigstens mein MIDI-Basspedal, den alten Analog-Synthie oder eine MIDI-Fußleiste zum Umschalten von Programmen und Sounds anschließen.</p>
<p>Zudem findet man auf der Rückseite ein ominöses Pärchen Cinch-Buchsen, die nicht etwa nur eine weiterer analoger Eingang sind, sondern digitale S/PDIF Ein- und Ausgänge! Daher auch der Name Quad-Capture: Das UA-55 hat 4 Eingänge &#8211; zwei analoge und zwei digitale Eingänge, die getrennt voneinander aufgenommen werden können.</p>
<p>Damit kommt man auch gleich zu einer weiteren Besonderheit des schicken Interfaces: Es kann auch als DI-Box und Wandler, ganz ohne Rechner eingesetzt werden. Lediglich eine Stromversorgung über den USB-Eingang ist erforderlich. Ein zusätzlicher Netzteilanschluss ist nicht vorhanden, es funktioniert aber auch mit USB-Netzteilen, wie sie heute vielen Handys beiliegen. Der Ground-Liftschalter auf der Rückseite unterstreicht das professionelle Konzept des Quad-Capture.</p>
<div id="attachment_7089" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7089" title="Roland UA-55 Quad-Capture USB-Interface" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/UA-55-675x506.jpg" alt="" width="675" height="506" /><p class="wp-caption-text">Roland UA-55 Quad-Capture USB-Interface</p></div>
<p>So kann man ein vorhandenes Audio-Interface mit S/PDIF-Anschüssen um zwei weitere Eingänge erweitern, in dem man das UA-55 als Wandler daran betreibt. Sehr gut und in dieser Preisklasse einzigartig!</p>
<p>Bleiben wir bei einzigartigen Dingen. Die Regler sind zwar sehr stabil und griffig, aber man braucht sie eigentlich gar nicht. Das UA-55 kommt nämlich mit digital gesteuerten Preamps und einer automatischen Einstellung des Eingangspegels. So etwas gibt&#8217;s sonst nur in den teueren Interfaces von RME und einigen wenigen anderen Hersteller.</p>
<p>Drückt man den &#8220;Auto-Sens&#8221; Knopf an der Vorderseite und spielt, spricht oder singt dann so laut, wie man es in den lautesten Passagen machen würde, wird der Eingang auf den optimalen Pegel eingestellt &#8211; ganz automatisch.</p>
<p>Installiert man noch die mitgelieferte Kontrollsoftware, kann man auch noch diesen Tastendruck über die Software erledigen. Die Vorverstärker lassen sich natürlich auch manuell einstellen, auf Wunsch auch über die übersichtliche Software. Über den Eingangspegel gibt ein schicker LED-Kranz rund um die Gain-Regler sowie ein Peak-LED Auskunft.</p>
<div id="attachment_7091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7091" title="UA-55 Rückseite" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ua-55_back-675x229.jpg" alt="" width="675" height="229" /><p class="wp-caption-text">UA-55 Rückseite</p></div>
<p>Natürlich verfügt Eingang 1 auch über einen umschaltbaren Hi-Z Modus zum Anschluss von E-Gitarren und Bässen. Leider kann man nicht nachlesen welche Eingangsimpedanz der Hi-Z Input hat, aber darüber eingespielte Gitarren klingen sehr spritzig und man hat nicht das Gefühl, dass ein zu niedriger Eingangswiderstand das Gitarrensignal dumpf werden ließe. Im Gegenteil! Im Vergleich zu einem Focusrite Saffire 56 und Motu 828 Mk II gefiel mir der Input des Quad-Capture sogar am besten.</p>
<p>Für den mobilen Betrieb ist es auch nicht ganz unwichtig, dass der Kopfhörerausgang richtig Bumms hat.</p>
<p>Natürlich beherrscht das UA-55 eine Auflösung von 24 Bit sowie Samplingraten bis zu 192 kHz &#8211; wer bietet unter 200€ mehr?</p>
<h2>DSP, Kompressoren und so</h2>
<p>Damit aber noch nicht genug, denn Roland hat das Quad-Capture mit DSP-Funktionen ausgerüstet die gerade für Podcasts, Videonachvertonung, Voiceover und Screencasts mehr als praktisch sind. Neben einem zuschaltbaren Low-Cut (bei 100 Hz) und Phaseninvertierung, gibt es eine komplett ausgestatteten Kompressor für beid Analogkanäle.</p>
<p>Für alle die es genau wissen wollen: Dieser Kompressor ist digital und kommt <em>nach</em> den A/D Wandlern und nicht davor. Das ist aber kein Nachteil, lassen sich, wie schon erwähnt, die Eingänge sicher und automatisch Aussteuern und haben dadurch auch genügend Headroom. Ein Kompressor oder Limiter im analogen Signalweg ist nur für Diejenigen, die unnötig sehr &#8220;heiß&#8221; aussteuern. Mit den -6d dB Maximalpegel (der sich auch noch anpassen lässt), hat Roland einen idealen Wert für die Auto-Sens Funktion gefunden. Ich persönlich steuere sogar nur bis -10 dB Peak-Level aus, was bei 24 Bit Wortbreite mehr als genug ist.</p>
<div id="attachment_7092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-7092" title="QUAD-CAPTURE Kontroll Programm" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/QUAD-CAPTURE-Kontroll-Programm.png" alt="" width="577" height="421" /><p class="wp-caption-text">QUAD-CAPTURE Kontroll Programm</p></div>
<div class="notes">
<h3>Was ist Latenz?</h3>
<p>Um ein Audiosignal zu verarbeiten, benötigt der Rechner ein gewisse Zeit um das Signal zu digitalisieren. Je nach Qualität des Interfaces, Leistungsfähigkeit des Rechners und der Treiber kann das mehr oder weniger lange dauern.</p>
<p>Diese Latenz tritt auch auf, wenn der Ton vom digitalen Signal wieder in ein analoges Signal umgewandelt wird. Eine Einganzslatenz von 6 ms kann ein geschulte Ohr schon deutlich als Verzögerung wahrnehmen.</p>
</div>
<p>Alle Einstellungen der Kompressoren, die sich für jeden der beiden Analogkanäle getrennt oder zusammen einstellen lassen, aber auch die Gain-Einstellungen, Low-Cut, Phase und sogar das Mix-Verhältnis der Ausgänge lassen sich abspeichern und jederzeit wieder aufrufen. Damit keine Nebengeräusche von Lüftern, Festplatten etc. auf die Aufnahme kommen, gibt es auch noch ein variables Noisegate.</p>
<p>Gerade für Podcaster, Videonachvertonung und Screencasts ist diese Ausstattung allein ein Argument für das Roland Quad-Capture, denn so lassen sich einmal gefundene Einstellungen jederzeit wieder absolut identisch wiederherstellen. Viele Screencast-Lösungen (eine Übersicht zu Screen Recording Programmen für den Mac habe ich übrigens <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/">HIER</a></strong> veröffentlicht), verfügen oft nicht über wirklich gute Kompressoren, diese machen aber die Stimme des Sprechers erst angenehm. Mit dem Quad-Capture kann man nun gleich bei der Aufnahme passend komprimieren und zusammen mit einem guten Mikrofon entfällt jede weitere klangliche Nachbearbeitung komplett. So ist zumindest meine Erfahrung.</p>
<p>Als Kompressor-Einstellungen für Sprecher haben sich diese Werte bewährt, die auch ich in meinen (anderen) Screencasts nutze:</p>
<div class="specs">
<h4>Kompressor für Podcasts und Sprachaufnahmen</h4>
<ul>
<li>Ratio: 1:4</li>
<li>Attack: 40ms</li>
<li>Release 300ms</li>
<li>Treshhold, je nach Eingangspegel, 4-6 dB Pegelreduktion</li>
<li>Gate: gerade so eingestellt, dass es Hintergrundgeräusche unterdrückt und schon beim Atmen öffnet.</li>
<li>Low-Cut: ein</li>
</ul>
</div>
<h2>Schnell rein, schnell raus</h2>
<p>Kommen wir mal zum Thema Latenz. Hier glänzten bislang noch immer die Firewire-Interface, zumindest wenn es darum ging eine niedrige Latenz bei gleichzeitig niedriger CPU-Belastung zu erreichen. Mit dem Quad-Capture komme ich auf meinem Mac auf knackfreie 32 Samples und eine Gesamtlatenz von 4,5 ms bei 44,1 kHz Samplingfrequenz. Besser geht&#8217;s kaum mehr, sprechen wir doch hier von 0,9 ms Eingangslatenz! Dabei liegen zwischen 128 Samples und 8,8 ms Gesamtlatenz und den 32 Samples nur etwa 2-3% Mehrbelastung der CPU.</p>
<p>Auch auf dem Windows 7 Rechner geht&#8217;s mit 64 Samples schon knackfrei auf die Audiospur.</p>
<p>Zum verzögerungsfreien Einspielen von Gitarren ideal und wie oben schon erwähnt, klingt der Hi-Z Gitarreneingang richtig gut, sodass dem Einsatz von Amp-Plugins wie dem Native Instruments Guitar Rig oder IK Multimedia&#8217;s Amplitube nichts im Wege steht.</p>
<p>Wie das alles genau funktioniert, habe ich in diesem Video einmal zusammengefasst:</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/5ToEcmRQyF4" width="690"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie klingt&#8217;s denn nun?</h2>
<p>Die Preamps klingen sehr sauber und neutral. Mit 104dB Dynamik für den Eingang und einem Grundrauschen von 96dB vom Eingang zum Ausgang kann man wahrlich nicht meckern. Mit 60dB Gain bieten die Eingänge mehr als ausreichend Verstärkung, auch für pegelschwache Bändchenmikrofone etc.</p>
<p>Es gibt ja viele die sich an solchen Werten hochziehen und einen Klirrfaktor von 0,002% besser bewerten, als einen von 0,02%. Glaubt mir eines: Die Wandlerqualität eines modernen Audio-Interfaces ist wirklich das allerletzte Schräubchen an dem man drehen müsste, um zu besseren Aufnahmen zu gelangen.</p>
<p>Gerade beim Thema Klirrfaktor finde ich es lustig, dass man in der DAW dann wieder mit div. Plugins versucht das Material &#8220;anzuwärmen&#8221;. Die ganzen Sättigungs-Plugins machen nämlich in der Hauptsache eines: den Klirrfaktor erhöhen, denn nichts anderes ist Sättigung &#8230;</p>
<p>Konzentriert euch auf eure Produktion, sauberes Einspielen, einen guten Mix und befasst euch mit den Funktionen eurer DAW und Plugins, denn damit erreicht ihr deutlich mehr.</p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Top-Verarbeitung</li>
<li>4-Eingangskanäle</li>
<li>als DI-Box und Wandler einsetzbar</li>
<li>Digital- sowie MIDI Ein- und Ausgänge</li>
<li>DSP mit Kompressor, Gate und Low-Cut</li>
<li>Digitale gesteuere Preamps und automatische Aussteuerung</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>hier gibt es absolut nichts zu meckern!</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Das Roland UA-55 Quad-Capture ist wohl das am meisten übersehene USB-Audio Interface unter 200€. Da es über die S/PDIF Anschlüsse auch noch 4 statt der in der Preisklasse üblichen 2 Eingänge bietet, ist das schon fast ein Grund allein für dieses sehr gut verarbeitete USB Audio-Interface, das sich zudem noch als A/D Wandler einsetzen lässt.</p>
<p dir="ltr">Die digital gesteuerten Preamps, der DSP mit Kompressor, Gate, Low-Cut und Phasendrehung sind aber einzigartig in dieser Klasse und sonst nur in weitaus höheren Preisregionen zu finden. Dabei ist das Interface hervorragend verarbeitet, verrichtet seinen Dienst absolut knack- und Rauschfrei und das bei niedrigsten Latenzen.</p>
<p dir="ltr">Für 199,00 € eine ganz klare Empfehlung und eine Bereicherung in meiner Equipment-Sammlung.</p>
<p dir="ltr"><div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/roland_ua55_quadcapture.htm">Roland Quad-Capture beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a> kaufen</a></li>
<li><a href="http://www.rolandmusik.de/produkte/UA-55/index.php">Roland Quad-Capture Website</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Novation präsentiert Automap 4.3 mit neuen Features</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/15/novation-prasentiert-automap-4-3-mit-neuen-features/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-News]]></category>
		<category><![CDATA[Automap]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[Nocturn]]></category>
		<category><![CDATA[Novation]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="373" height="373" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/automap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="automap" title="automap" /></div>Die neue Version 4.3 der Controller-Software glänzt mit einem noch nie da gewesenen Leistungsspektrum und unterstützt jetzt einige neue DAWs (Studio One, Logic Express, Digital Performer und Reaper), sodass Sie jetzt mit allen Novation-Controllern – Impulse, SL MkII und Nocturn – ohne Probleme mehr Musik-Software als je zuvor kontrollieren können. Natürlich werden auch weiterhin DAWs wie Ableton, Cubase, Logic, Pro Tools, und Reason vollständig unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="373" height="373" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/automap.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="automap" title="automap" /></div><p>Automap ist DAS Original und die wohl leistungsfähigste Control-Software, die es zurzeit gibt. Sie wird kostenlos mit allen Novation-Controllern geliefert und eröffnet den direkten Zugriff auf verschiedene Bereiche Ihrer DAW, wie Transport, Mixer sowie Plug-in-Instrumente und Effekte. Aber auch die Zusammenarbeit mit Drittanbieter-Plug-ins von UAD oder Native Instruments funktioniert reibungslos. Dank des übersichtlichen Software-Edit-Fensters liefert Ihnen Automap immer ein direktes visuelles Feedback über alles, was Sie damit steuern.</p>
<div id="attachment_6690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6690" title="Cockos Reaper und Novation Automap 4.3 mit Nocturn Controller" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/reaper_automap_43-675x378.jpg" alt="" width="675" height="378" /><p class="wp-caption-text">Cockos Reaper und Novation Automap 4.3 mit Nocturn Controller</p></div>
<p>Die erste Version der Automap-Control-Technologie für Musik-Software wurde 2006 vorgestellt und wurde im Verlauf der Jahre immer weiter verbessert und mit neuen Funktionen ausgerüstet, um eine perfekte Integration von Novation-Controllern in den Workflow im Studio zu garantieren. Die Installation und Einrichtung von Automap 4 gelingt einfach und schnell, sodass man unverzüglich Parameter in einer DAW oder von Plug-in-Instrumenten und Effekten steuern kann.</p>
<p><strong>Das Update ist ab sofort als kostenloser Download unter <a href="http://www.novationmusic.com/support/automap/" target="_blank">www.novationmusic.com/support/automap/</a> verfügbar.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple iPad-Halter für Musiker und Fotografen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 18:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Halter]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>
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		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="350" height="197" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/03/kundm_ipad_halterung.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kundm_ipad_halterung" title="kundm_ipad_halterung" /></div>Während das Apple iPad 2 bald auch in Deutschland zu haben ist, erfreut sich die erste Version und der "Prototyp" aller Tablets größter Beliebtheit. Fotografen können die DSLR über das iPad fernauslösen und Musiker freuen sich über eine Vielzahl interessanter Apps. Vom Ministudio GarageBand für das iPad, über die Gitarrenverstärker von IK Multimedia bis hin zu Fernsteuerlösungen und Controller vom Schlage OSC für Ableton Live, ist das iPad für Musiker zum Universalwerkzeug geworden. Auch Anwendungen wie Teleprompter oder digitale Notenblätter bietet das iPad eine ideale Oberfläche.

Vom Traditionshersteller König &#038; Meyer (K&#038;M), gibt es jedoch gleich zwei sehr interessante Befestigungslösungen für das iPad.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="350" height="197" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/03/kundm_ipad_halterung.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="kundm_ipad_halterung" title="kundm_ipad_halterung" /></div><p>Während das Apple <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> 2 bald auch in Deutschland zu haben sein wird, erfreut sich die <a title="Apple iPad bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035WT8Q2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035WT8Q2">erste Version</a> und der &#8220;Prototyp&#8221; aller Tablets größter Beliebtheit. Fotografen können die DSLR über das iPad fernauslösen und Musiker freuen sich über eine Vielzahl interessanter Apps. Vom Ministudio <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1931879&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fgarageband%2Fid408709785%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">GarageBand ®</a> für das iPad, über die Gitarrenverstärker <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1931879&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Famplitube-for-ipad%2Fid373750924%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">AmpliTube von IK Multimedia</a> bis hin zu Fernsteuerlösungen und Controller vom Schlage <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1931879&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Ftouchosc%2Fid288120394%3Fmt%3D8%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">TouchOSC</a> für Ableton Live, ist das iPad für Musiker zum Universalwerkzeug geworden. Auch für Anwendungen wie Teleprompter oder digitale Notenblätter bietet das iPad eine ideale Oberfläche.</p>
<p>Nicht ganz so einfach ist die Positionierung des iPads, da es sich trotzdem um ein fragiles Stück Technik handelt, welches nicht unbedingt für den Bühneneinsatz konzipiert wurde.</p>
<h2>König &amp; Meyer iPad Halter 19710 und 19720</h2>
<p>Vom Traditionshersteller <strong><a title="König &amp; Meyer Homepage" href="http://www.k-m.de/">König &amp; Meyer (K&amp;M)</a></strong>, gibt es jedoch gleich zwei sehr interessante Befestigungslösungen für das iPad. Das Modell 19710 passt oben auf das Standardgewinde eines Mikrofonständers und nimmt das iPad (1) bombensicher auf. Einfach das iPad in die Kunststoffhalterung einrasten &#8211; fertig! Ein Drehgelenk sorgt dafür, dass sich das iPad sowohl im Hoch- als auch Querformat bedienen lässt. Dazu müssen keinerlei Verschraubungen etc. gelöst werden, trotzdem hält das iPad einwandfrei in der benötigten Position. Die Neigung lässt sich stufenlos einstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="YouTube video player" width="555" height="342" src="http://www.youtube.com/embed/ZnCR1Ywn67o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Modell 19720 ist hingegen mit einem Ausleger ausgestattet, der eine Befestigung an diversen Ständern und Stativen ermöglicht. Mikrofonständer mit Arm, Drumracks, aber auch Stative für Fotokameras oder Blitzanlagen sind ein möglicher Befestigungspunkt für den K&amp;M 19720, da es an Rohren von 7-30mm Durchmesser befestigt werden kann. Das iPad ist auf dem 19720 dreh- und neigbar und lässt sich ebenso wie beim 19710 im Quer- und Hochformat betreiben.</p>
<p>Die Anschlüsse des iPad bleiben bei beiden Modellen frei zugänglich und die Kunststoffhalterung selbst ist sehr flexibel und bruchsicher ausgelegt &#8211; als Musiker kennt man die Qualität der K&amp;M Produkte, welche auch mit 5 Jahren Garantie unterstrichen wird.</p>
<p>Die <strong><a title="K&amp;M iPad Halterung 19710 beim Musikhaus Thomann" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/km_19710_ipad_halterung.htm">K&amp;M 19710 iPad-Halterung</a></strong> gibt es für 24,90€, das <strong><a title="K&amp;M 19720 beim Musikhaus Thomann" href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=de/km_19720_ipad_halterung.htm">K&amp;M 19720 für 39,90</a></strong> z. B. beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a>.</p>
<p><strong>LINKS:</strong></p>
<p><a title="König &amp; Meyer Website" href="http://www.k-m.de/">König &amp; Meyer Website</a></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RØDE VideoMic Pro &#8211; professionelles Kameramikrofon für Videos mit DSLRs</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2011/02/17/rode-videomic-pro-professionelles-kameramikrofon-fuer-videos-mit-dslrs/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2011/02/17/rode-videomic-pro-professionelles-kameramikrofon-fuer-videos-mit-dslrs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 18:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[DSLR]]></category>
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		<category><![CDATA[Rode]]></category>
		<category><![CDATA[Videomic]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="800" height="560" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/02/RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes" title="RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="800" height="560" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2011/02/RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes" title="RODE_VideoMicPro_Anwendung-LoRes" /></div><p>Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) haben sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz im Filmbereich erkämpft. Kein Wunder: Hochwertige Objektive und der vergleichsweise große Bildsensor ermöglichen geringe Schärfetiefen, wie man sie sonst nur vom 35mm Film kannte. Leider mangelt es den meisten DSLRs mit HD-Videofunktion an einer vernünftigen Tonqualität, da die eingebauten Mikrofone eher als Stützmikrofone anzusehen sind, warum sich die meisten Anwender mit einem extra Digitalrecorder, wie dem <a title="Ausführlicher Test zum ZOOM H4n" href="http://nachbelichtet.com/2009/07/31/video-hands-on-zoom-h4n-digitalrecorder-alle-funktionen-im-ueberblick/">ZOOM H4n</a> behelfen.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro-LoRes.jpg" rel="shadowbox[post-4568];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-4572" title="RODE_VideoMicPro-LoRes" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro-LoRes-555x323.jpg" alt="" width="555" height="323" /></a></p>
<p>Der Australische Mikrofonhersteller RØDE bietet nun ein kompaktes Kameramikrofon für genau diesen, aber auch andere Einsatzzwecke an. Das VideoMic Pro ist nur 15cm lang und 90 Gramm leicht und passt somit ideal für den Blitzschuh der DSLR ohne dass das Handling darunter leiden würde. Griffgeräusche werden duch eine elastische Halterung entkoppelt. Zusätzlich kann ein Trittschallfilter zugeschaltet werden.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro_Fellwindschutz-LoRes.jpg" rel="shadowbox[post-4568];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-4570" title="RODE_VideoMicPro_Fellwindschutz" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro_Fellwindschutz-LoRes-555x374.jpg" alt="" width="555" height="374" /></a></p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro_Rückseite-LoRes1.jpg" rel="shadowbox[post-4568];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4573" title="RODE_VideoMicPro_Rückseite" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2011/02/RODE_VideoMicPro_Rückseite-LoRes1-99x160.jpg" alt="" width="99" height="160" /></a>Zur Anpassung kann die Empfindlichkeit um 10db abgesenkt oder 20db angehoben werden, wodurch auch sehr laute und sehr leise Signale erfasst werden können. Eine Kontroll-LED informiert über den Betriebszustand des Mikrofons.</p>
<p>﻿RØDE gibt 10 Jahre Garantie auf das VideoMic Pro und legt eine &#8220;Dead Cat&#8221;, also einen Fellwindschutz gratis oben drauf. Das RØDE VideoMic Pro gibt es ab sofort für 199,00€ im Fachhandel. Der Straßenpreis liegt bei 179,00 € z. B. <a href="http://www.thomann.de/index.html?partner_id=39492&amp;page=/de/rode_videomic_pro.htm">beim Musikhaus <a target="_blank" href="http://www.netzmarkt.de/thomann/partner_redirect.html?partner_id=39492" class="shlink">Thomann</a></a>.</p>
<p><strong>LINKS: </strong></p>
<p><a title="RODE Produktseite" href="http://rodemic.com/microphone.php?product=videomicpro">RØDE VideoMic Pro Produktseite</a></p>
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		</item>
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		<title>DIY Studiorack für 70€ &#8211; konstruiert mit OpenOffice.org Draw</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/06/09/diy-studiorack-fuer-70e-konstruiert-mit-openofficeorg-draw/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/06/09/diy-studiorack-fuer-70e-konstruiert-mit-openofficeorg-draw/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[CAD]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Studiorack]]></category>
		<category><![CDATA[Winkelrack]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="450" height="600" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das fertige Rack" title="Das fertige Rack" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="450" height="600" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Das fertige Rack" title="Das fertige Rack" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack.jpg"  rel="shadowbox[2925]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/studiorack-670x670-0-img2930.jpg" alt="" title="Das Studiorack in OpenOffice Draw" width="670" height="561" class="alignleft size-medium wp-image-2930" /></a>Für mein wachsendes Arsenal an Musikequipment und Studiogerätschaften benötigte ich ein größeres Rack. Mir stand der Sinn nach einem abgewinkelten Studiorack, bei dem man im unteren Bereich noch mehrere HEs für den geraden Einbau von z.B. Rackschubladen oder Patchbays hat.</p>
<p>Die Racks von der Stange entsprachen nicht meinen Vorstellungen und die Produkte der Studioausstatter sind praktisch unbezahlbar. So machte ich mich ans Werk und konstruierte mir ein Studiorack nach meinen Vorstellungen. Da ein solches Projekt nicht unbedingt nach einer ausgewachsene CAD-Software schreit, konstruierte ich das Rack im kostenlosen <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice Draw</a> (neueste Version), mit dessen Hilfe sowas erstaunlich gut und einfach funktioniert.</p>
<h2>Die Konstruktion</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/openoffice_draw.png"  rel="shadowbox[2925]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/openoffice_draw-670x670-0-img2929.png" alt="" title="Maßstab und Einheiten festlegen" width="670" height="400" class="alignleft size-medium wp-image-2929" /></a>Sogar die maßstabsgerechte Bemaßung ist darin ein Kinderspiel.  Man muss lediglich unter <em>Extras -&gt;OpenOffice.org Draw -&gt; Allgemein</em> den gewünschten Maßstab und Maßeinheit einstellen. Damit lassen sich alle Teile in der späteren Originalgröße anlegen und korrekt bemaßen.<span id="more-2925"></span></p>
<p>Das automatische Fangen an Objektkanten, Raster o.ä. macht das Zusammenfügen der Einzelteile zum Kinderspiel. Es soll sich wohlgemerkt nicht um eine hochtechnische Normzeichnung handeln, sondern um eine saubere Skizze, nach der man sein Baumaterial einkaufen und zusägen lassen kann. Zudem kann man alles schön hin- und herschieben, bis man mit der Konstruktion zufrieden ist &#8211; ganz ohne Krümel vom Radiergummi.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack1.jpg"  rel="shadowbox[2925]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/studiorack1-670x670-0-img2927.jpg" alt="" title="Das Studiorack im Rohbau ohne Farbe und Rackschienen" width="502" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2927" /></a>Herausgekommen ist ein Rack mit 85cm Höhe und 40cm Tiefe, das im schrägen Bereich Platz für mind. 10HE an Gerätschaften mit bis zu 35cm Tiefe hat. Tiefere Geräte können dabei in der Mitte eingebaut werden, weniger tiefe hingegen oben und unten. Wenn hauptsächlich sehr kurze Rackgeräte eingebaut werden, passen bis zu 12HE in den oberen Teil des Racks. Die Konstruktion selbst ist denkbar einfach gelöst und dürfte jeden einigermaßen handwerklich begabten Bastler vor keine größeren Probleme stellen.</p>
<p>Die Tischlerplatten lässt man sich am besten gleich passend auf einer großen Kreissäge zusägen. Wer es ganz einfach haben möchte, kann die Teile auch einfach miteinander verschrauben, schöner und haltbarer sind jedoch Holzdübel bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flachd%C3%BCbel">Flachdübel</a> auch Lamellos genannt, für die man aber eine <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26tag%3Dfirefox-de-21%26index%3Dblended%26link%255Fcode%3Dqs%26field-keywords%3Dflachd%25C3%25BCbel%2520lamello%26sourceid%3DMozilla-search&amp;site-redirect=de&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Flachdübelfräse</a> benötigt. Diese Fräsen lassen sich jedoch auch in vielen Baumärkten ausleihen. Unsere Werkstatt ist allerdings generalstabsmäßig ausgestattet, sodass hier natürlich alles griffbereit war.</p>
<p>Weitere 6HE können im unteren Bereich gerade eingebaut werden. Hier wird bei mir eine Rackblende mit Netzanschluss (Powercon) und div. weiteren Anschlüssen hineinkommen. Zudem eine Rackschublade mit 3HE für Patchkabel etc. sowie ein Patchfeld, damit die Patchkabel nicht von oben über alle Geräte hängen.</p>
<h2>Material und Kosten</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack2.jpg"  rel="shadowbox[2925]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/06/studiorack2.jpg" alt="" title="Das fertige Rack" width="670" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2926" /></a>Mein Dad hat es sich natürlich wieder nicht nehmen lassen das Rack zusammenzubauen, während ich in Österreich im Urlaub war. Resultat ist ein fix und fertiges, gebeiztes Studiorack mit Lenkrollen in der gewohnt Dollinger&#8217;schen Verarbeitungsqualität. Die Kosten beliefen sich auf 30€ für die 16mm Tischlerplatten, etwa 20€ für Holzdübel, Farbe, Lenkrollen und Kleinteile sowie 20€ für 2 Meter Rackschiene vom Typ <a href="http://www.thomann.de/de/adam_hall_6162_schiene.htm">Adam Hall 6162</a>. Damit ist das Rack für etwa 70€ realisierbar. Günstige Rackschubladen gibt es übrigens bei Amazon, z.B. diese <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000TGFXO8?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000TGFXO8">HIER</a> für 39,50€ mit 3HE und passenden 38cm Tiefe</p>
<p>Nicht vernachlässigen darf man jedoch einen Tag Arbeitszeit, den mein Dad für den Zusammenbau benötigt hat. Alles schön mit Holzdübeln, abgerundeten Kanten etc. Herzlichen Dank nochmal dafür !!</p>
<p>Das Rack steht noch bei meinen Eltern und wird diese Woche abgeholt und mit Geräten bestückt. Damit habe ich wieder mehr Platz auf dem Schreibtisch und noch mehr Platz für neue Geräte <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die OpenOffice Draw-Zeichnung kannst Du <a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/06/studiorack_nachbelichtet1.odg"><strong>HIER</strong></a> herunterladen, falls du das Rack nachbauen oder modifizieren möchtest.</p>
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		<title>Tascam DR-07 Digitalrecorder im Test</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/28/tascam-dr-07-digitalrecorder-im-test/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/05/28/tascam-dr-07-digitalrecorder-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalrecorder]]></category>
		<category><![CDATA[Edirol]]></category>
		<category><![CDATA[Fieldrecorder]]></category>
		<category><![CDATA[LS-10]]></category>
		<category><![CDATA[M-Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Tascam]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="531" height="800" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-6.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Tascam DR-07 Display" title="Tascam DR-07 Display" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="531" height="800" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-6.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Tascam DR-07 Display" title="Tascam DR-07 Display" /></div><p>Die Auswahl an Digitalrecordern ist in den letzten Monaten enorm gewachsen und auf der diesjährigen Musikmesse konnte man schon wieder neue Modell bewundern. Die Auswahl an Recordern unter 200€ ist jedoch sehr begrenzt. Hier gibt es neben ein paar NoName-Produkten eigentlich nur den Zoom H2 und eben den Tascam DR-07.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-1.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-1.jpg" alt="" title="Der Tascam DR-07 Digitalrecorder im Test" width="510" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-2845" /></a>
<p>Der DR-07 ist das Einsteigermodell in der Palette der mobilen Digitalrecorder von Tascam. Nach oben hin wird die Produktreihe durch den DR-1 sowie durch das Top-Modell DR-100 abgerundet.</p>
<h2>Bedienelemente und Handling</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-1-2.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-1-2-670x670-0-img2844.jpg" alt="" title="Der Tascam DR-07" width="670" height="654" class="alignleft size-medium wp-image-2844" /></a>Der DR-07 ist recht kompakt ausgefallen und mit knapp unter 200g inkl. Akkus und Speicherkarte auch angenehm leicht. Das Gehäuse ist, wie in dieser Preisklasse zu erwarten, aus Kunststoff gefertigt. Dieser ist jedoch gut verarbeitet und nichts knackt oder knirscht. Die wichtigsten Bedienelemente sind nicht doppelt belegt und gut platziert.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-2.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-2-670x670-0-img2843.jpg" alt="" title="Tascam DR-07 rechts" width="670" height="343" class="alignleft size-medium wp-image-2843" /></a>Sehr schön ist auch hier der analoge Drehregler zur Einstellung des Aufnahmepegels. Ich mag diese Taster zum Einpegeln einfach nicht, da diese zu umständlich zu bedienen sind. Lediglich die Grundempfindlichkeit muss im Menü eingestellt werden, was jedoch gut erreichbar ist. Dazu aber später mehr.</p>
<p>Die Regelung für die Kopfhörerlautstärke ist dann auch wieder in Form von Tasten gelöst, was aber an dieser Stelle zu verschmerzen ist. Line- und Kopfhörerausgänge sind übrigens voneinander getrennt als eigene 3,5mm Stereoklinkenbuchsen ausgeführt.<span id="more-2846"></span></p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-3.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-3-670x670-0-img2842.jpg" alt="" title="Tascam DR-07 links" width="670" height="308" class="alignleft size-medium wp-image-2842" /></a>Unter einer Klappe auf der linken Gehäuseseite ist der Mini-USB-Anschluss sowie der Slot für die Speicherkarte untergebracht. Diese Klappe hängt an einem kleinen Gummiband, was dieser Lösung eine lange Haltbarkeit im Gegensatz zu Plasikscharnieren bescheren sollte. Auf dieser Seite finden sich noch eine Netzteilbuchse, Einschalter sowie die Holdfunktion, welche alle Tasten gegen versehentliche Betätigung sperrt.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-4.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-4-670x670-0-img2841.jpg" alt="" title="Tascam DR-07 Rückseite" width="670" height="340" class="alignleft size-medium wp-image-2841" /></a>Auf der Unterseite werden die Batterien oder Akkus (2xAA) eingelegt und praktischerweise ist auch ein Stativadapter für 1/4 Zoll Gewinde vorgesehen. Das vorliegende Testmodell war übrigens ein Ausstellungsstück von der <a href="http://nachbelichtet.com/2009/04/03/musikmesse-2009-die-highlights-in-kurzform-teil-1/">Musikmesse 2009</a>, dem dieses Gewinde wohl unsanft entrissen wurde (siehe Bild der Rückseite). Mitgeliefert wird ein Windschutz aus Schaumstoff sowie eine 2GB SD-Karte. Der DR-07 schluckt übrigens SDHC-Karten bis 32GB. Ein Netzteil gibt es als Zubehör.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-5.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-5-670x670-0-img2840.jpg" alt="" title="Tascam DR-07 Oberseite" width="614" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2840" /></a>Die Mikrofone des DR-07 sind wie üblich an der Oberseite angebracht und bilden eine kleine AB-Anordnung. Hier befindet sich auch die 3,5mm Buchse für ein externes Mikrofon.</p>
<p>Bei der Bedienung gefällt das große und griffige Drehrad auf der Vorderseite. Zusammen mit der Menu-Taste lassen sich alle Einstellungen schnell und sicher erreichen. Das Menü gibt auch ohne Studium der Bedienungsanleitung keine Rätsel auf.</p>
<p>Sehr gut ist das schaltbare Trittschallfilter, das sich in drei Schritten zwischen 40, 80 und 120 Hz einstellen lässt. Damit kann man von nutzlosem Tieffrequenzgewummer bishin zu Wind- und Handgeräuschen unerwünschtes Rumpeln vermindern. Zudem hält ein analoger Limiter mögliche Übersteuerung VOR dem AD-Wandler im Zaum. Übersteuerungen werden auch durch eine rote LED neben der Record-Taste signalisiert.</p>
<p>Für Konferenzen und Interviews ist die automatische Aussteuerung interessant, bei Aufnahmen im Proberaum oder für Livemitschnitte ist diese &#8211; nicht nur beim DR-07 &#8211; nicht geeignet, da die Musik sonst gerne zum &#8220;Pumpen&#8221; neigt. Weil wir gerade bei Konferenzen und Interviews sind: Der Recorder hat einen 2 Sekundenspeicher, der Ereignisse bereits aufnimmt, bevor die Aufnahmetaste gedrückt wurde. Damit verpasst man keine Begrüßung bei Pressekonferenzen mehr &#8230;</p>
<p>Instrumentalisten können den Tascam DR-07 auch zum Üben einsetzen, denn die Wiedergabe lässt sich um -50% bis +16% in der Tonhöhe beeinflussen und die Tonlage um 1-6 Halbtöne nach oben oder unten verschieben. Zudem kann mittels VSA-Funktion die Geschwindigkeit der Wiedergabe verändert werden, ohne dass sich dabei die Tonhöhe verändert. Dies ist zwar nicht mehr HiFi-tauglich, aber ideal um schnelle Läufe und Riffs herauszuhören und zu üben, die sich auch noch im A/B Modus als Endlosschleife wiedergeben lassen.</p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/tascam_dr07-6.jpg"  rel="shadowbox[2846]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/tascam_dr07-6-670x670-0-img2839.jpg" alt="" title="Tascam DR-07 Display" width="444" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2839" /></a>Vom (langen) Druck auf den Einschalter, bis zum betriebsbereiten Zustand vergehen sehr gemächliche 10 Sekunden. Danach erstrahlt das bernsteinfarben hinterleuchtete Display, das gut abzulesen ist. Alle wichtigen Informationen wie Akkuladestand, Aufnahmequalität, Aufnahme- und Restzeit, Wiedergabemodus und evtl. Tonhöheneinstellungen werden übersichtlich angezeigt. Im Aufnahmemodus werden der Status des Trittschallfilters, der Stromversorgung für evtl. externe Mikrofone und natürlich die Aussteuerung dargestellt.</p>
<p>Die Aussteuerungsanzeigen reagieren recht flott mit dem typischen Nachzieher von LC-Displays. Durch das bereits erwähnte Einstellrad für die Aufnahmelautstärke ist der passende Pegel schnell gefunden. Hier muss man auch nicht den gesamten Headroom ausreizen. Maximalpegel bis -10db sind vollkommen ausreichend, zumal wenn man im 24-Bit WAV-Format aufnimmt. Denn auch wenn der integrierte, analoge Limiter seinen Dienst bei sporatischen Übersteuerungen recht gutmütig verrichtet, muss man diesen ja nicht unbedingt bemühen.</p>
<p>Ich habe den DR-07 einmal unter verschiedenen Bedingungen getestet und war vom Klang sehr angetan. Alles klingt luftig mit guten Bässen und erstaunlich guter räumlicher Wiedergabe. Die Akkus hielten übrigens 6 Stunden und 25 Minuten Aufnahmezeit sowie einige Wiedergaben durch.</p>
<p><strong>Klangbeispiel 1:</strong> Bandprobe 44.1kHz und 24-Bit WAV nach 256kBit MP3 umgewandelt. Aufstellung des Recorders einfach irgendwo im Raum.<br />
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			<param name="flashvars" value="controls=true&amp;file=" />			
		</object>		
	</audio>
<script type="text/javascript">
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	$('#wp_mep_1').mediaelementplayer({
		m:1
		
		,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']
	});
});
</script>
</p>
<p><strong>Klangbeispiel 2:</strong> Die gleiche Aufnahme nur mit etwas EQ, leichter Kompression und Masterlimiter bearbeitet<br />
	<audio id="wp_mep_2"  type="audio/mp3"    controls="controls" preload="none" >
		
		
		
		
		
		
		
		<object width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" data="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf">
			<param name="movie" value="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf" />
			<param name="flashvars" value="controls=true&amp;file=" />			
		</object>		
	</audio>
<script type="text/javascript">
jQuery(document).ready(function($) {
	$('#wp_mep_2').mediaelementplayer({
		m:1
		
		,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']
	});
});
</script>
</p>
<p><strong>Klangbeispiel 3:</strong> Akustikgitarrre mit 320kBit MP3 Einstellung aufgenommen, Recorder ca. 50cm vor der Gitarre, auf 256kBit konvertiert<br />
	<audio id="wp_mep_3"  type="audio/mp3"    controls="controls" preload="none" >
		
		
		
		
		
		
		
		<object width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" data="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf">
			<param name="movie" value="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf" />
			<param name="flashvars" value="controls=true&amp;file=" />			
		</object>		
	</audio>
<script type="text/javascript">
jQuery(document).ready(function($) {
	$('#wp_mep_3').mediaelementplayer({
		m:1
		
		,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']
	});
});
</script>
</p>
<p><strong>Klangbeispiel 4: </strong>Atmo mit 320kBit MP3 Einstellung bei starkem Wind aufgenommen, hohe Verstärkung, Lowcut bei 120Hz, anschließend normalisiert, auf 256kBit konvertiert<br />
	<audio id="wp_mep_4"  type="audio/mp3"    controls="controls" preload="none" >
		
		
		
		
		
		
		
		<object width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" data="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf">
			<param name="movie" value="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/media-element-html5-video-and-audio-player/mediaelement/flashmediaelement.swf" />
			<param name="flashvars" value="controls=true&amp;file=" />			
		</object>		
	</audio>
<script type="text/javascript">
jQuery(document).ready(function($) {
	$('#wp_mep_4').mediaelementplayer({
		m:1
		
		,features: ['playpause','current','progress','duration','volume','tracks','fullscreen']
	});
});
</script>
</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit dem DR-07 ist Tascam ein großer Wurf unter den preiswerten Digitalrecordern gelungen. Im Vergleich im Topseller Zoom H2 ist der DR-07 besser verarbeitet und verfügt vor allem über das bessere Bedienkonzept. Klanglich liegen beide Recorder etwa gleichauf, wobei die Räumlichkeit beim Tascam besser ist, sofern man den gebräuchlichen 2-Kanalmodus betrachtet.</p>
<p><strong>Das hat mir gefallen:</strong></p>
<p>Preis<br />
Bedienung<br />
Ausstattung<br />
Stereoklang<br />
3 Lowcut-Einstellungen zur Auswahl<br />
Prima Übungsgerät für Instrumentalisten</p>
<p><strong>Das hat mir weniger gefallen:</strong></p>
<p>lange Startzeit bis zur Betriebsbereitschaft</p>
<p><strong>Für 199€ bekommt man einen gut klingenden und praxisgerecht ausgestatteten Digitalrecorder, der meine Empfehlung für Einsteiger bekommt.</strong></p>
<p>Links:</p>
<p><strong><a href="http://tascam.de/">Tascam Website</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akai MPK49 unter Cubase einrichten</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/16/akai-mpk49-unter-cubase-einrichten/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/05/16/akai-mpk49-unter-cubase-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 16:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Software & Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Akai]]></category>
		<category><![CDATA[Arpeggiator]]></category>
		<category><![CDATA[Cubase 5]]></category>
		<category><![CDATA[MIDI]]></category>
		<category><![CDATA[MPK49]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="595" height="810" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_external_midi.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="akai_mpk49_external_midi" title="akai_mpk49_external_midi" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="595" height="810" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_external_midi.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="akai_mpk49_external_midi" title="akai_mpk49_external_midi" /></div><p>Auf dem Keyboard-Auszug unter meinem Schreibtisch steht seit einiger Zeit ein AKAI MPK49 Midikeyboard/Controller, mit dem ich äußerst zufrieden bin. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig, was der mitgelieferte Vyzex-Editor jedoch sehr vereinfacht.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/mpk49_top_lg.jpg"  rel="shadowbox[2758]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/mpk49_top_lg.jpg" alt="" title="AKAI MPK49" width="520" height="254" class="aligncenter size-full wp-image-2762" /></a>
<h2>Externe MIDI-Clock einrichten</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_external_midi.jpg"  rel="shadowbox[2758]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/akai_mpk49_external_midi-670x670-0-img2759.jpg" alt="" title="akai_mpk49_external_midi" width="492" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2759" /></a>Etwas tricky ist hingegen die Einrichtung des MKP49 unter Cubase. Das MPK49 hat einen sehr guten Arpeggiator mit an Bord, der natürlich synchron mit dem Cubase-Projekt laufen soll.</p>
<p>Um das zu erreichen muss in Cubase unter <strong>Transport-&gt;Projektsynchronisationseinstellungen</strong> das MPK49 als MIDI-Slave einrichten. Dazu aktiviert man MMC-Slave auf aktiv, und stellt das MPK49 als Ziel für MIDI-Timecode und MIDI-Clock ein (siehe Screenshot).<span id="more-2758"></span></p>
<p>Wenn der Arpeggiator auch funktionieren soll, wenn das Projekt nicht wiedergegeben wird, muss <strong>MIDI-Clock-Befehle im Stopmodus</strong> aktiviert sein, ansonsten läuft der Arpeggiator nur wenn die Wiedergabe läuft.</p>
<p>Im <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0011DS34K?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0011DS34K">MPK49</a> muss dann noch unter <strong>Global-&gt;MIDI CLK</strong> (über die &lt;&gt; Tasten zum Menüpunkt navigieren) auf External umgestellt werden, damit das MPK den MIDI-Clock von Cubase auch auswerten kann.</p>
<h2>Transportfunktionen aktivieren</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_generic_controller.jpg"  rel="shadowbox[2758]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_generic_controller.jpg" alt="" title="Neuen Generischen Controller anlegen" width="670" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2760" /></a>Das MPK49 hat auch Transporttasten, um Wiedergabe, Aufnahme etc. zu Steuern. Hierzu muss in Cubase unter <strong>Geräte konfigurieren-&gt;Fernbedienungsgeräte</strong> über das <strong>Plus-Symbol</strong> ein neuer &#8220;<strong>Generischer Controller</strong>&#8221; angelegt werden.</p>
<p>Dann muss über <strong>Importieren</strong> die Konfigurationsdatei <strong>Akai MPK49.xml </strong>geladen werden, die sich auf der Akai-CD im Verzeichnis <strong>Software-Preset Files-&gt;Cubase</strong> befindet.</p>
<p>Allerdings werden damit die Transportfunktionen noch nicht funktionieren, was manchen Besitzer des MPK49 schon fast in den Wahnsinn getrieben hat.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/akai_mpk49_transport.jpg" rel="shadowbox[post-2758];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/akai_mpk49_transport-670x670-0-img2761.jpg" alt="" title="MIDI-Kanal der Transporttasten umstellen" width="670" height="454" class="alignleft size-medium wp-image-2761" /></a>Die Lösung liegt darin den MIDI-Kanal der Transporttasten im Menü des Generischen Controllers von 2 auf 1 umzustellen (Screenshot).</p>
<p>Damit lässt sich Cubase mit dem <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_3859340">MPK49</a> bedienen und der Arpeggiator läuft synchron zur Geschwindigkeit des Cubase-Projekts.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://akaipro.numark.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=55&amp;Itemid=63">AKAI MPK49 Website</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Universal Audio UAD-1e für 99€ plus 100$ Gutschein</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/05/10/universal-audio-uad-1e-fuer-99e-plus-100-gutschein/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/05/10/universal-audio-uad-1e-fuer-99e-plus-100-gutschein/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 11:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[DSP]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[UAD]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Audio]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="510" height="307" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/uad-1e_deal.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="UAD-1e Schnäppchen für 99€" title="UAD-1e Schnäppchen für 99€" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="510" height="307" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/uad-1e_deal.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="UAD-1e Schnäppchen für 99€" title="UAD-1e Schnäppchen für 99€" /></div><p>Den Einstieg in die DSP-Welt von Universal Audio kann man derzeit für sensationell günstige 99€ bekommen. Dafür gibt es die UAD-1e DSP-Karte samt Expresspak. Der Expresspak besteht aus  5 Plugins:</p>
<p><a href="http://www.uaudio.com/products/software/1176se/index.html">1176SE</a> &#8211; der &#8220;kleine&#8221; Leveling-Kompressor<br />
<a href="http://www.uaudio.com/products/software/1176se/index.html">EQP-1A</a> &#8211; ein Pultec-Style Equalizer<br />
<a href="http://www.uaudio.com/products/software/realverb/index.html">Realverb Pro</a> &#8211; ein algorithmisches Reverb<br />
<a href="http://www.uaudio.com/products/software/cs1/index.html">CS1</a> &#8211; ein kompletter Channelstrip<br />
<a href="http://www.uaudio.com/products/software/cs1/index.html">Nigel</a> &#8211; ein Gitarrenamp</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/uad-1e_deal.jpg"  rel="shadowbox[2689]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/05/uad-1e_deal.jpg" alt="" title="UAD-1e Schnäppchen für 99€" width="510" height="307" class="aligncenter size-full wp-image-2690" /></a>
<p><span id="more-2689"></span></p>
<p>Mit einer UAD-1e lassen sich unter Windows und 44.1 kHz bereits 27 Instanzen des 1176SE oder 11 des EQP-1A Pultecs betreiben. Dabei können bis zu vier UAD-1e in einem Rechner betrieben werden.</p>
<p>Wer ohnehin einen leistungsfähigen Rechner hat, aber schon immer mal gerne das ein oder andere UAD-Plugin nutzen wollte, braucht hier nicht lange überlegen. UAD legt dem Paket sogar noch einen 100$ Gutschein für weitere Plugins bei. Hier würde ich den <a href="http://www.uaudio.com/products/software/cambridge/index.html">Cambridge-EQ</a> für 149$ oder das hervorragende <a href="http://www.uaudio.com/products/software/plate140/index.html">Plate 140 Reverb</a> für ebenfalls 149$ empfehlen.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0024440D8?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0024440D8">Das UAD-1e Express Pak gibt es z.B. bei Amazon</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hol Dir das kostenlose SPL FreeRanger Plugin für Deine DAW!</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/04/13/hol-dir-das-kostenlose-spl-freeranger-plugin-fuer-deine-daw/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/04/13/hol-dir-das-kostenlose-spl-freeranger-plugin-fuer-deine-daw/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 08:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Equalizer]]></category>
		<category><![CDATA[FreeRanger]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[SLP]]></category>
		<category><![CDATA[VST]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="305" height="429" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/spl_freeranger.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="SPL Freeranger" title="SPL Freeranger" /></div><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="305" height="429" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/spl_freeranger.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="SPL Freeranger" title="SPL Freeranger" /></div><p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/spl_freeranger.jpg"  rel="shadowbox[2565]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/04/spl_freeranger.jpg" alt="" title="SPL Freeranger" width="670" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-2566" /></a>Der Hersteller <a href="http://www.spl.info/index.php?id=334&amp;L=0">SPL</a> hat mit dem FreeRanger Plug für Mac&amp;PC ein kostenloses Equalizer-Plugin mit vier Bändern ins Osternest gelegt. Verfügbar ist es als VST, RTAS und AU Version. Zum Download muss nur eine E-Mail Adresse angegeben werden, an die dann der Downloadlink versendet wird.</p>
<p>Zwar sind vier der insgesamt 8 Bänder deaktiviert, aber der FreeRanger eignet sich z.B. hervorragend um Bass und Gitarren im Zaum zu halten. Mit dem 40Hz Band den &#8220;Mumpf&#8221; rausnehmen und mit dem 16kHz Band die Höhen begrenzen. Mit dem 1,8kHz Band bekommt man mehr Definition in den Sound. Klingt gut und kostet nix &#8211; so what!?</p>
<p><a href="http://www.spl.info/software/download/"><strong>HIER gehts zum Download</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/03/unterwegs_fonic.png" alt="" title="unterwegs mit FONIC Surf-Stick" width="259" height="98" class="aligncenter size-full wp-image-2324" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update zum Olympus LS-10 Digitalrecorder</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/02/17/update-zum-olympus-ls-10-digitalrecorder/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/02/17/update-zum-olympus-ls-10-digitalrecorder/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gear & Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fieldrecorder]]></category>
		<category><![CDATA[LS-10]]></category>
		<category><![CDATA[Olympus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2009/02/olympus_ls10-9.jpg"  rel="shadowbox[2074]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/plugins/photojar-base/cache/olympus_ls10-9-670x670-0-img1941.jpg" alt="" title="Olympus LS-10" width="414" height="670" class="alignleft size-medium wp-image-1941" /></a>Ergänzend zu meinem <a href="http://nachbelichtet.com/2009/02/10/olympus-ls-10-digitalrecorder-im-test/">Test des Olympus LS-10</a> teilte mir Olympus mit, dass dem Recorder die bislang optional erhältliche Fernbedienung nun kostenlos beiliegt (Wert etwa 60€). Zudem wird Cubase 4 LE sowie ein Lernvideo mitgeliefert, das die Verwendung des Recorders mit Cubase 4 anschaulich macht.</p>
<p>Und auch eine <a href="http://www.olympus.de/diktiergeraete/software.cfm">neue Firmware</a> steht zum Download bereit, welche die Verwendung von SDHC-Karten bis 16GB ermöglicht und zusätzlich die Samplingrate 88,2kHz zur Verfügung stellt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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