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	<title>nachbelichtet - fotografie, video, audio, recording &#187; Featured</title>
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		<title>So machst du Lightroom 4 schneller</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="304" height="308" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/lightroom4_ram-1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?" title="Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?" /></div>Das Arbeitspferd Lightroom könnte manchmal etwas schneller auf Trab kommen und viele Fragen drehen sich um das Thema Lightroom Tuning oder wie man Lightroom schneller machen kann. Ein paar Erkenntnisse aus meiner Erfahrung und sogar einen gerne übersehenen Geheimtipp um Lightroom zu beschleunigen, möchte ich dir in diesem Beitrag verraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="304" height="308" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/lightroom4_ram-1.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?" title="Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?" /></div><p>Mit Lightroom 4 wurde generell schon ziemlich an der Performance-Schraube gedreht, was auch dringend notwendig war. Es gibt aber auch noch einige Dinge die man beachten sollte und an denen man drehen kann, wenn man wirklich flott mit Lightroom 4 arbeiten möchte.</p>
<h2>Ein oder mehrere Lightroom-Kataloge?</h2>
<p>Viele Mythen ranken sich ja um den Lightroom-Katalog selbst: Soll man diesen aufteilen, wie viele Fotos sollten maximal darin enthalten sein etc.</p>
<p>Während das unter den Vorgängern Lightroom 3 und 2 tatsächlich ein Thema war und große Kataloge wirklich zu merklichen Geschwindigkeitseinbußen führten, hat sich das mit Lightroom 4 erledigt.</p>
<p>Es gibt wirklich keinen Grund einen Katalog irgendwie zu verkleinern, damit Lightroom 4 schneller läuft. Wichtig ist allerdings, dass man die Katalogoptimierungen die Lightroom 4 vorschlägt, auch regelmäßig startet. Man kann das auch unter <strong>Datei -&gt; Katalog optimieren</strong> manuell erzwingen, sollte man das Gefühl haben, es könnte eine Optimierung fällig sein.</p>
<h2>Interne oder externe Festplatten?</h2>
<p><em>Das kommt auf die externe Festplatte an!</em> Externe Laufwerke mit eSATA, USB 3.0 oder gar Thunderbolt Anschluss sind praktisch ebenso schnell wie ein internes Laufwerk und man kann seinen Lightroom-Katalog an mehreren Rechnern betreiben oder auch einfach einmal mitnehmen.</p>
<p>Bei USB 2.0 Festplatten merkt man hingegen einen deutlichen Unterschied zu den anderen Lösungen oder zu internen Festplatten.</p>
<div id="attachment_7246" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/wd_mybook.jpg" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-large wp-image-7246" title="Western Digital MyBook mit RAID-System" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/wd_mybook-675x675.jpg" alt="" width="675" height="675" /></a><p class="wp-caption-text">Western Digital MyBook mit RAID-System</p></div>
<p>Ich persönlich habe mich beim Mac für externe Firewire 800 Festplatten entschieden. Bei mir werkelt ein <a title="Amazon Affiliate Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QBOQ2M/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004QBOQ2M">Western Digital My Book mit 6TB Kapazität</a> im RAID1 Modus, also mit gespiegelten Festplatten, wobei ich hier gleich mit einem weiteren Mythos aufräumen möchte:</p>
<p><em>RAID-Systeme mit Spiegelung haben rein gar nichts mit Datensicherung, <a target="_blank" href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104" class="shlink">Backup</a> und Datensicherheit zu tun!</em> Bei gespiegelten Festplatten geht es nur um die Verfügbarkeit: Fällt eine Platte aus, läuft das System auf der anderen Platte mit allen Daten weiter.</p>
<p>Das schützt aber nicht vor Fehlbedienung, wie dem versehentlichen Löschen von Daten, beschädigten Lightroom-Katalogen, Viren etc. Ein RAID 1, 5 oder ähnliche redundante Systeme schützen allenfalls beim Ausfall einer Festplatte und man kann weiterarbeiten, ohne dass man ein Backup einspielen müsste etc.</p>
<p>Eine echte Datensicherung erfordert mind. eine weitere externe Festplatte, auf die regelmäßig ein entsprechendes Backup erfolgt und die auch nicht immer am Rechner angeschlossen sein sollte.</p>
<p>Warum? Zum Beispiel bei Schäden die durch Überspannung (Sommerzeit ist Gewitterzeit!) erfolgen, wäre dann vielleicht auch die angeschlossene Backup-Platte defekt und schon wieder sind alle Daten &#8211; trotz Backup futsch!</p>
<p>Glaubst du nicht? Dann schau dir mal an was ich vor ein paar Jahren erlebt habe: <a href="http://nachbelichtet.com/2009/07/03/blitzschlag-im-nachbelichtet-hauptquartier/#.T7oCo44r3SI">Blitzschlag im nachbelichtet Hauptquartier</a></p>
<p>Mac User haben es mit Time Machine sehr einfach, wenn es um das Thema Backup geht. Einige Tipps für Windows-User und weitere Links dazu habe ich <a href="http://nachbelichtet.com/2009/07/06/blitzschlag-update-so-wichtig-sind-backups/#.T7oDIo4r3SI">HIER</a>.</p>
<p>Zurück zu meiner Western Digital MyBook Festplatte. Auch wenn sie &#8220;nur&#8221; per Firewire 800 angebunden ist, habe ich keine Probleme mit der Geschwindigkeit von Lightroom. Die eSATA und USB 2.0 Anschluss erlauben es mir außerdem, die Festplatte auch schnell einmal an andere Windows-Rechner zu hängen.</p>
<p>Das Backup meiner Daten geht auf eine externe <a title="Amazon Affiliate Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005UGRH9Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005UGRH9Q">Western Digital MyPassport Studio Festplatte</a>, die ebenfalls per Firewire 800 verbunden ist.</p>
<p>Da auch ich ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004LOANJ4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004LOANJ4">QNAP NAS TS-212</a> im Betrieb habe wäre es natürlich ganz nett, wenn man Lightroom-Kataloge auch auf Netzlaufwerke auslagern könnte. Das ist von Adobe nicht vorgesehen, lässt sich trotzdem über ein paar Tricks und Kniffe (oder entsprechende Tools) bewerkstelligen &#8211; bringt aber nichts! Selbst über ein Gigabit-LAN ist Lightroom wirklich extrem langsam.</p>
<h2>Was bringen Solid State Disks (SSD)?</h2>
<p>SSD&#8217;s sind schnell, leiste und &#8230; leider noch immer deutlich teuerer als herkömmliche Festplatten. Tatsächlich schneller wird Lightroom nur, wenn du den Katalog auf einer SSD speicherst. Das Betriebssystem und die Lightroom Anwendung alleine auf der SSD bringen erstaunlich wenig Geschwindigkeitsverbesserungen.</p>
<div id="attachment_7247" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/intel-ssd-34nm.jpg" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-full wp-image-7247" title="INTEL Solid State Disk" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/intel-ssd-34nm.jpg" alt="" width="454" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">INTEL Solid State Disk</p></div>
<p>Natürlich macht es Spaß wenn der Rechner schneller startet und Anwendungen blitzschnell öffnen, aber der Flaschenhals bei Lightroom ist die Datenhaltung im Katalog. Lightroom auf der SSD und der Katalog auf einer herkömmlichen oder gar externen Festplatte bringen praktisch keinen Vorteil. Ich habe das auf dem gleichen Windows7 System mit 64bit und einer Intel <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;keywords=ssd&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=427956031&amp;qid=1337592638&amp;rnid=427956031&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A340843031%2Ck%3Assd%2Cn%3A%21340844031%2Cn%3A427956031%2Cn%3A430168031">X25M SSD</a> selbst ausprobiert, indem ich ein Image des gesamten Systems einmal auf einer 3,5&#8243; Festplatte mit 7.200 Umdrehungen und eben der Intel X25M installiert habe.</p>
<h2>CPU oder RAM?</h2>
<p>Ein schneller Rechner mit aktueller CPU ist natürlich immer gut, den wirklichen Unterschied bei Lightroom macht aber der zur Verfügung stehende RAM oder Arbeitsspeicher.</p>
<p>Lightroom ist extrem speicherhungrig und die Leistung von Lightroom hängt wirklich zum größten Teil vom RAM ab.</p>
<p>Lightroom macht auch auf dem Mac erst ab 8 GB RAM richtig Spaß und Dank extrem günstiger RAM-Preise, ist das heute auch kein Luxus mehr. Selbst die Aufrüstung auf <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;keywords=ram%2016gb&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=427956031&amp;qid=1337591782&amp;rnid=427956031&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A340843031%2Ck%3Aram%2016gb%2Cn%3A%21340844031%2Cn%3A427956031%2Cn%3A430178031">16 GB ist heute für deutlich unter 100 Euro</a> zu haben. Über die 16GB sollest du vor allem dann nachdenken, wenn du häufig Fotos aus Lightroom heraus an Photoshop zur weiteren Bearbeitung übergibst.</p>
<p>Allerdings funktioniert das nur unter einer Voraussetzung: Du musst dein Betriebssystem und Lightroom unbedingt im 64-bit Modus betreiben. Ob das bei dir der Fall ist, siehst du auf dem Splash-Screen beim Start von Lightroom 4.</p>
<div id="attachment_7252" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/lightroom4_ram-1.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-full wp-image-7252" title="Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/lightroom4_ram-1.png" alt="" width="304" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Läuft Lightroom 4 mit 64bit ?</p></div>
<p>Die Leistung deines Prozessors wirkt sich hauptsächlich nur beim Export der Fotos aus und in dieser Zeit trinke ich dann lieber mal einen Kaffee oder checke Mails und Newsreader.</p>
<h2>Wichtige Lightroom Einstellungen für mehr Geschwindigkeit</h2>
<p>In Lightroom 4 selbst lässt sich gar nicht so viel einstellen, wichtig sind aber die Einstellungen für den Cache und die Größe der Vorschaubilder.</p>
<p>In den Voreinstellungen von Lightroom unter &#8220;Dateiverwaltung&#8221; solltest du den Cache deutlich größer einstellen, als vorgegeben ist. Ich habe hier 25GB als Cache definiert. Der Cache sollte außerdem auf einer schnellen internen Festplatte liegen. Der Speicherort liegt in der Grundeinstellung auch immer auf deiner Systemplatte, egal wo du deinen Katalog gespeichert hast.</p>
<div id="attachment_7248" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Voreinstellungen.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-large wp-image-7248" title="Voreinstellungen für den Bilder Cache" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Voreinstellungen-675x526.png" alt="" width="675" height="526" /></a><p class="wp-caption-text">Voreinstellungen für den Bilder Cache</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ist Lightroom auf dem Mac oder Windows schneller?</h2>
<p>Gleich vorweg: Ich will hier keine Grundsatzdiskussion starten. Ich bin seit einiger Zeit in beiden Lagern vertreten, wobei ich gestehen muss, dass ich praktisch nur noch meinen Mac nutze.</p>
<div id="attachment_6664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_OSX.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-large wp-image-6664" title="Mac oder Windows?" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_OSX-675x675.png" alt="" width="675" height="675" /></a><p class="wp-caption-text">Mac oder Windows?</p></div>
<p>Erstaunt hat mich aber, dass Lightroom 4 auf dem vergleichsweise langsamen <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;scn=340843031&amp;keywords=mac%20mini&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1337596025&amp;h=7d3b0c4df7f85393b1d4f4feded461bac21adb2e&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A340843031%2Ck%3Amac%20mini">Apple Mac Mini</a> praktisch ebenso schnell läuft, wie auf meinem hochgezüchteten Windows 7 Rechner mit High-End Quadcore-CPU, SSD, 12GB RAM etc.</p>
<p>Es scheint so, als ob Lightroom (und auch die anderen Adobe Anwendungen) für den Mac optimiert wurde. Meine Erfahrungen mit dem Mac kannst du <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/03/12/braucht-man-einen-mac-meine-ersten-erfahrungen-mit-apple/">HIER</a></strong> nachlesen.</p>
<p>Aber auch die gefühlte Geschwindigkeit des Systems ist bei OS X Lion höher, als bei einem Windows Rechner und wenn man gerne mit einem System arbeitet, fühlt es sich auch schneller an <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>DER Lightroom 4 Geheimtipp für schnelleres Arbeiten:</h2>
<p>Die häufigste Ursache dafür, dass man Lightroom als zu langsam empfindet, liegt in der Größe der Vorschaubilder.</p>
<p>Bereits beim Import kann man oben rechts unter &#8220;Vorschau rendern&#8221; die Bildgröße auf 1:1 einstellen. Damit beschleunigt sich der gesamte Arbeitsablauf in Lightroom, weil die Vorschaubilder beim Vergrößern etc. nicht erst wieder neu berechnet werden müssen.</p>
<div id="attachment_7249" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom_import.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-large wp-image-7249" title="Bereits beim Import die Vorschaubilder 1:1 erstellen lassen!" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom_import-675x426.png" alt="" width="675" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Bereits beim Import die Vorschaubilder 1:1 erstellen lassen!</p></div>
<p>Zur Erinnerung: Lightroom arbeitet ja &#8220;nicht-destruktiv&#8221;, das bedeutet, dass wir nie mit den original Bilddaten arbeiten, sondern immer nur mit deren Vorschaubildern. Erst beim Export der Fotos werden die Originaldateien aufgerufen, die Bearbeitungen angewandt und als neue Datei gespeichert. Das einmal in Lightroom importierte Foto bleibt immer unangetastet, so lange man nur in Lightroom arbeitet.</p>
<p>Wenn du bislang die Standardeinstellung beim Import genutzt hast, kannst du auch ausgewählte Fotos nachträglich mit 1:1 Vorschauen versehen. Einfach alle gewünschten Fotos auswählen und im Bibliotheks-Modus das auswählen:</p>
<div id="attachment_7250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/vorschauenrendern.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-full wp-image-7250" title="1:1 Vorschaubilder nachträglich erstellen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/vorschauenrendern.png" alt="" width="675" height="493" /></a><p class="wp-caption-text">1:1 Vorschaubilder nachträglich erstellen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da die meisten von uns mit einem Monitor arbeiten, der mind. 1920 Pixel in der Breite auflösen kann (bei mir ist es sogar ein <a href="http://nachbelichtet.com/2012/04/21/25-minuten-videotutorial-monitore-kalibrieren-und-fotos-mit-lightroom-4-reparieren/">27&#8243; EIZO Flexscan SX2762W</a> mit 2540&#215;1400 Pixeln), sollten auch die Standardvorschaugrößen in den Katalogeinstellungen mindestens diese Auflösung abdecken. Ich habe hier auch die Vorschauqualität auf höchster Stufe einstellt.</p>
<div id="attachment_7251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Katalogeinstellungen.png" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-full wp-image-7251" title="Katalogeinstellungen mit Standardvorschaugröße" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Katalogeinstellungen.png" alt="" width="642" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Katalogeinstellungen mit Standardvorschaugröße</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Und noch ein ganz einfacher Lightroom-Tipp für mehr Power</h2>
<p>Ganz ehrlich? Die technische Optimierung deines Systems für Lightroom ist die eine Seite, sehr viel mehr erreichst du allerdings, wenn du Lightroom aus dem Effeff beherrschst. Hierzu gehört zu Allererst, dass du die wichtigsten Shortcuts oder Tastaturbefehle kennst. Die 15 wichtigsten davon habe ich <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/05/20/15-lightroom-shortcuts-die-du-kennen-musst/">HIER</a></strong> beschrieben.</p>
<div id="attachment_7234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tastatur.jpg" rel="shadowbox[post-7244];player=img;"><img class="size-full wp-image-7234" title="Kenne die wichtigsten Shortcuts!" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tastatur.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Kenne die wichtigsten Shortcuts!</p></div>
<p>Außerdem solltest du wissen, wie man man Presets oder Voreinstellungen umgeht, was du <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/05/15/anleitung-lightroom-presets-installieren-selbst-erstellen-und-sinnvoll-einsetzen/">HIER</a></strong> nachlesen und ansehen kannst.</p>
<p>Ein gut organisierter und sortierter Katalog ist ein weiterer Punkt, der deinen Lightroom-Workflow beschleunigt &#8211; ganz ohne große Einstellungen und Investitionen.</p>
<p><em><strong>Sag mir doch einmal, welcher dieser Tipps deiner Ansicht nach am meisten bringt!</strong></em></p>
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		<title>Preiswerter Sling Foto-Rucksack von Case Logic</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/05/17/preiswerter-sling-foto-rucksack-von-case-logic/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div><img width="250" height="250" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-1-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="caselogic-1-2" title="caselogic-1-2" /></div>Wenn es ums Thema Fototaschen und Rucksäcke geht, kann man nachvollziehen, was Frauen an Handtaschen so toll finden. Ich möchte mich da gar nicht ausschließen und bin für einen schönen und praktischen Fotorucksack auch gerne anfällig. Von Case Logic kommt ein neuer Sling-Fotorucksack der gut aussieht, kompakt und praktisch ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="250" height="250" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-1-2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="caselogic-1-2" title="caselogic-1-2" /></div><p>Case Logic kennt man eigentlich eher für Notebooktaschen, <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a>-Cases und andere Taschen. Die Firma hat aber auch einige interessante Fototaschen und Rucksäcke für Fotografen im Angebot. Den Foto-Sling-Bag DCB308 habe ich mir mal genauer angesehen.</p>
<div id="attachment_7216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/DCB308_FS_01c_sized_525x544.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-full wp-image-7216" title="Case Logic Foto-Sling-Rucksack DCB308" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/DCB308_FS_01c_sized_525x544.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">Case Logic Foto-Sling-Rucksack DCB308</p></div>
<p>Einen Sling-Rucksack trägt man mit nur einem quer verlaufenden, gut gepolsterten Gurt auf dem Rücken und kann ihn bei Bedarf mit einer Bewegung vor den Oberkörper ziehen und Kamera, Objektive etc. entnehmen, da diese in einem seitlichen Fach untergebracht sind, welches dann sehr komfortabel und sicher von oben zugänglich ist.</p>
<p>Das lässt sich nicht nur angenehm tragen, sondern ist auch sehr praktisch, weil man den Rucksack nicht erst abnehmen muss, wenn man an seine Fotoausrüstung will.</p>
<div id="attachment_7211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-8.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-large wp-image-7211" title="variable Fächer im Sling Bag" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-8-675x899.jpg" alt="" width="675" height="899" /></a><p class="wp-caption-text">variable Fächer im Sling Bag</p></div>
<p>Gerade wenn man die Kamera nicht ständig braucht, diese im fotografischen Ernstfall aber trotzdem schnell zur Hand haben möchte, ist diese Art Tasche ideal, da sie sich auch angenehmer tragen lässt als eine herkömmliche Umhängetasche und mehr Platz bietet als ein Top-Loader.</p>
<p>Die Rückseite des Rucksacks ist angenehm gepolstert und mit einem Mesh-Gewebe versehen. Allerdings verhindern diese Mesh-Gewebe nur bedingt das Schwitzen, was aber nicht nur bei Case Logic Rucksäcken der Fall ist, denn praktisch bei allen Fotorucksäcken fehlt die Hinterlüftung, wie man sie von guten Trekking-Rucksäcken kennt.</p>
<div id="attachment_7212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/DCB308_FS_01f_sized_525x544.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-full wp-image-7212 " title="Der Sling Bag in Action" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/DCB308_FS_01f_sized_525x544.jpg" alt="" width="525" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">Der Sling Bag in Action</p></div>
<p>Im Rucksack ist Platz für eine (auch größere) Spiegelreflexkamera mit aufgesetztem Objektiv (ein typisches 28-70 2.8 oder ein Reiseobjektiv wie das Tamron 18-270 VR sind hier kein Problem) und ein bis zwei weitere Objektive oder ein Blitzgerät.</p>
<div id="attachment_7204" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-1.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-large wp-image-7204" title="Kamera, Objektiv und Blitzgerät im Case Logic Sling Bag" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-1-675x657.jpg" alt="" width="675" height="657" /></a><p class="wp-caption-text">Kamera, Objektiv und Blitzgerät im Case Logic Sling Bag</p></div>
<p>Der Innenraum lässt sich dabei mit den typischen Klett-Trennelementen flexibel einteilen und an das eigene Equipment anpassen. Im Deckel dieses Kamerafachs befindet sich außerdem noch eine Tasche für kleines Zubehör wie SD-Karten, Akkus etc.</p>
<div id="attachment_7205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-2.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-large wp-image-7205" title="iPad in der vorderen Tasche" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-2-675x712.jpg" alt="" width="675" height="712" /></a><p class="wp-caption-text">iPad in der vorderen Tasche</p></div>
<p>Auf der Vorderseite des SLR Slang Bag findet man ein weiteres großes, flaches Fach, in das sogar ein iPad oder 11&#8243; Macbook Air passt, sowie weitere kleine Taschen für zusätzliches Zubehör, Handy, Kabel oder ähnliche Dinge. Auf der Oberseite des Rucksacks ist nochmal ein erstaunlich großes Fach, das fast 18 cm tief ist und in das locker noch einmal eine DSLR oder der Proviant für den Street-Fotografen passt.</p>
<div id="attachment_7208" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-5.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-large wp-image-7208" title="Das große Fach auf der Oberseite" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-5-675x447.jpg" alt="" width="675" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Das große Fach auf der Oberseite mit der Regenschutzhaube im Beutel</p></div>
<p>Hier hat Case Logic auch noch einen kleinen Beutel mit einer Regenhaube versteckt, welche den Rucksack auch bei starken Regen trocken hält. Ein Fotostativ kann man in die seitlich angebrachten Schlaufen einhängen, ein Bein in die kleine, ausklappbare Tasche darunter stecken und damit sicher und komfortabel mitführen.</p>
<div id="attachment_7210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-7.jpg" rel="shadowbox[post-7203];player=img;"><img class="size-large wp-image-7210" title="Befestigung für das Fotostativ" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/caselogic-7-662x1000.jpg" alt="" width="662" height="1000" /></a><p class="wp-caption-text">Befestigung für das Fotostativ</p></div>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>hochwertige Verabeitung</li>
<li>erstaunlich viel Stauraum bei kompakten Abmessungen</li>
<li>Praktisches Sling-Shot System</li>
<li>Regenhaube integriert</li>
<li>Stativhalterung</li>
<li>sehr günstiger Preis</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>nichts!</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p>Diese Regenhaube und dass man bei Case Logic auch an eine wirklich funktionierende Halterung für ein Fotostativ gedacht hat zeigt, dass man nicht nur irgendeinen Fotorucksack im Programm haben wollte, sondern etwas wirklich praxisnahes und hochwertiges anbieten möchte.</p>
<p>Erstaunlich ist der günstige Preis für so eine durchdachte und hochwertig verarbeitete Tasche, denn diesen praktischen Fotorucksack gibt es schon für 60 Euro. Damit ist diese Tasche eine echte Alternative zu den bekannten Anbietern von Fototaschen.</p>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr"> <div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>exzellent!</strong><div class="flames4"></div></div></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.caselogic.eu/de-DE/DE/Products/Camera/SLR-Cases/DCB_-_308_-_BLACK_-__-_SportlicherFotoSlingRucksack#">Case Logic Website</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004JMZPJQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=eantw-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004JMZPJQ">Case Logic Foto-Sling-Bag bei Amazon kaufen</a></li>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nachbelichtet.com/2012/05/17/preiswerter-sling-foto-rucksack-von-case-logic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ungewöhnliches Kamerakonzept: Casio Exilim Tryx EX-TR150</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/05/09/ungewohnliches-kamerakonzept-casio-exilim-tryx-ex-tr100/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/05/09/ungewohnliches-kamerakonzept-casio-exilim-tryx-ex-tr100/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Casio]]></category>
		<category><![CDATA[EX-TR100]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Tryx]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nachbelichtet.com/?p=7138</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="500" height="500" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/casio_exilim_tryx_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="casio_exilim_tryx_feature" title="casio_exilim_tryx_feature" /></div>Kompaktkameras gibt es wie Sand am Meer. Ungewöhnliche Konzepte die über Motivprogramme, Megapixel und Brennweiten hinaus gehen, findet man hingegen eher selten. Mit der Exilim Tryx EX-TR100 wagt Casio einen mutigen Schritt, denn die Tryx unterscheidet sich in so ziemlich allen Belangen von einer herkömmlichen Kompakten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="500" height="500" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/casio_exilim_tryx_feature.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="casio_exilim_tryx_feature" title="casio_exilim_tryx_feature" /></div><p>Die Tryx unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von herkömmlichen Kameras, denn die eigentliche Kamera ist dreh und schwenkbar in einem Rahmen eingebaut, der gleichzeitig auch als Griff dient. Klappt man diesen auf, kann der Rahmen prima als Stativ für Hochformatfotos genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_7140" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/extr150.jpg" rel="shadowbox[post-7138];player=img;"><img class="size-large wp-image-7140" title="Casio TRYX EX-TR100" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/extr150-675x291.jpg" alt="" width="675" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Casio TRYX EX-TR100</p></div>
<p>Die Intention hinter diesem Rahmen ist wohl auch, dass man die Tryx damit z. B. auch mal an die Wand, oder in der freien Natur an einen Ast hängen kann. Damit lassen sich Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven schießen, verfügt die Kamera doch über einen intelligenten Selbstauslöser, der auf Bewegung wie z. B. Winken reagiert.</p>
<p>Wie sich die Casio &#8220;verbiegen&#8221; lässt, habe ich hier in einem kurzen Video zusammengefasst:</p>
<p><iframe frameborder="0" height="381" src="http://www.youtube.com/embed/hadVmC4yiqA" width="690"></iframe></p>
<h2>Innere Werte</h2>
<p>Noch ungewöhnlich ist schon fast, dass sich Casio für eine feste Brennweite von 21mm ohne optischen Zoom entschieden hat, dafür mit einer ordentlichen Lichtstärke von 1:2.8. Zwar kann man mit einem digitalen Zoom Motive näher heran holen, was aber systembedingt auf Kosten der Bildqualität geht. Der CMOS-Sensor löst mit 12,1 Megapixeln auf und selbstverständlich kann man auch Videos in HD-Qualität mit 30 fps aufnehmen. Als Blitz wurden auf eine LED gesetzt die zwar in kürzeren Abständen zum Motiv den gesamten Aufnahmebereich ausleuchten, ab etwa 2 Metern ist diese Art der Beleuchtung dann jedoch zu schwach.</p>
<div id="attachment_7150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tryx_macro_crop.jpg" rel="shadowbox[post-7138];player=img;"><img class="size-large wp-image-7150" title="100% Ausschnitt einer Makro-Aufnahme (zum Vergrößern bitte anklicken!)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tryx_macro_crop-675x427.jpg" alt="" width="675" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">100% Ausschnitt einer Makro-Aufnahme (zum Vergrößern bitte anklicken!)</p></div>
<h2>Display und Bedienung</h2>
<p>An mechanischen Tasten findet man nur einen Einschaltknopf und einen Auslöse. Alle weiteren Einstellungen werden über das großzügige 3 Zoll Touch-Display gemacht, das mit über 460.000 Bildpunkten gut auflöst und eine ordentliche, kontrastreiche Darstellung bietet.</p>
<p>Die Menüs sind schnell zu durchschauen, da Casio die Tryx auch nicht mit zu vielen der &#8220;Best Shot&#8221; genannten Motivprogramme überfrachtet hat. Die Premium-Auto Programme nehmen den Benutzer die Wahl der passenden Einstellung komplett und zuverlässig ab. Erstaunlich gut funktioniert übrigens das HDR-Programm, was ein Schnappschuss meines (unaufgeräumten) Schreibtischs bei offenem Fenster eindrucksvoll zeigt. Wer möchte, kann einige Einstellungen wie den Weißabgleich auch manuell vornehmen.</p>
<div id="attachment_7139" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/414914_10150832243349345_301194489344_9374398_1951461896_o.jpg" rel="shadowbox[post-7138];player=img;"><img class="size-large wp-image-7139" title="Beispiel eines unbearbeiteten HDR-Fotos mit der Casio Tryx" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/414914_10150832243349345_301194489344_9374398_1951461896_o-675x506.jpg" alt="" width="675" height="506" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel eines unbearbeiteten HDR-Fotos mit der Casio Tryx EX-TR100</p></div>
<p>Überhaupt geht die Tryx erfreulich schnell zur Sache. Vom Einschalten bis zum ersten Foto vergeht nicht mal eine Sekunde und auch der Autofokus entscheidet sich schnell und sehr zuverlässig.</p>
<p>Die Beauty-Programme zur Hautglättung funktionieren gut und auch der Panorama-Modus leistet gute Arbeit.</p>
<p>Ebenso schnell arbeitet die Kamera im Video-Modus: Objekte werden schnell und ohne &#8220;Pumpen&#8221; scharfgestellt und auch beim Wechsel der Lichtsituation reagiert die Casio Tryx flott.</p>
<h2>Anschlüsse und Speicher</h2>
<p>Den Zugriff auf die gespeicherten Bilder erlaubt ein USB-Anschluss, wobei die TR-150 auch über diesen geladen wird. Leider hat man sich bei Casio hier wieder für einen speziellen Anschluss entschieden, weshalb man auch immer das mitgelieferte USB-Kabel dabei haben sollte. Ich persönlich würde hier natürlich einen Mini- oder Micro-USB Anschluss vorziehen.</p>
<p>Für den schnellen Videogenuss hat man der Tryx einen Mini-HDMI Ausgang spendiert.</p>
<p>Die Tryx akzeptiert SD, SDHC und SDXC-Karten jeglicher Größe. Der Akku ist übrigens fest verbaut und kann nicht gewechselt werden, was wohl ein Zugeständnis an die sehr kompakte Bauform ist.</p>
<h2>Bildqualität Foto &amp; Video</h2>
<p>Die Bildqualität geht in Ordnung, wobei die Fotos auch bei höheren ISO-Werten erstaunlich wenig Bildrauschen zeigen. Bei ausreichender Beleuchtung mach die Kamera recht detailreiche Fotos mit natürlichen Farben. Der Makrobereich ist mit der 8cm Mindestabstand etwas eingeschränkt nutzbar.</p>
<div id="attachment_7149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tryx_crop.jpg" rel="shadowbox[post-7138];player=img;"><img class="size-large wp-image-7149" title="100% Ausschnitt einer normalen Aufnahme" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/tryx_crop-675x482.jpg" alt="" width="675" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">100% Ausschnitt einer normalen Aufnahme (zum Vergrößern anklicken!)</p></div>
<p>Die Gesichtserkennung funktioniert hingegen sehr schnell und zuverlässig.</p>
<p>Da ich gerne auch mal eine kompakte Fotokamera als Videokamera für ein B-Roll nutze, ist der Weitwinkel eine willkommene Ergänzung. Leider flackern die Videos bei Leuchtstoffbeleuchtung recht stark, was den diese Anwendung leider ausschließt. Es wäre schön, wenn Casio hier vielleicht über ein Firmware-Update Abhilfe schaffen könnte. Sehr cool ist hingegen der High-Speed Modus, der mit 240 Bildern pro Sekunde Videos aufzeichnen kann &#8211; allerdings nur bei einer Auflösung von 432&#215;320 Pixeln. Der Videoton wird in mono aufgezeichnet, ist aber ausreichend laut und verständlich.</p>
<div class="ratings">
<div class="procons">
<div class="pos">
<h4>Das gefällt mir gut</h4>
<ul>
<li>Neues Konzept</li>
<li>Der flexible Rahmen ermöglicht ungewöhnliche Perspektiven</li>
<li>Schnell betriebsbereit</li>
<li>schneller Autofokus und Belichtungseinstellung beim Video</li>
<li>Gutes, großes Touch-Display</li>
</ul>
</div>
<div class="neg">
<h4>Das gefällt mir nicht so</h4>
<ul>
<li>Flackern bei Videoaufnahmen unter Leuchtstoffbeleuchtung</li>
<li>Bildqualität könnte besser sein</li>
<li>relativ teuer</li>
</ul>
</div>
</div>
<div class="conclusion">
<h3>Fazit</h3>
<div>
<p id="internal-source-marker_0.8261835195589811" dir="ltr">Das Konzept der Casio Exilim Tryx EX-TR150 ist sehr interessant und der Weitwinkel ermöglich in Verbindung mit dem Klapprahmen ungewöhnliche Perspektiven. Die Bedienung ist sehr einfach und lässt kaum Fragen offen.</p>
<p dir="ltr">Mit etwa 250 Euro Straßenpreis ist die Kamera jedoch kein Schnäppchen, zumal die Bildqualität gegenüber herkömmlichen Kompaktkameras in der gleichen Preisklasse , wie der neuen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0073NPJUS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0073NPJUS">Exilim EX-ZR20</a> aus dem gleichen Haus, schon deutlich abfällt.</p>
<p dir="ltr">Mancher wird sich auch fragen was die Tryx kann, was sein iPhone oder <a target="_self" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Android&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545197&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AAndroid%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571954#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" class="shlink">Android</a>-Smartphone nicht könnte. Es &#8220;hängt&#8221; im wahrsten Sinn am  flexiblen Rahmen, dem ordentlichen Weitwinkel und der schnellen Aufnahmebereitschaft, die auch Schnappschüsse ermöglicht.</p>
<p dir="ltr">Sicher ist die Exilim Tryx ein Nischenprodukt, aber auch eine sehr nette Spielerei und ein mutiger Schritt von Casio. Eine &#8220;Spaßkamera&#8221; im besten Sinn!</p>
<p dir="ltr">Die Tryx wird ab Juni 2012 verfügbar sein.</p>
<p dir="ltr"> <div class="flame"><p>nachbelichtet meint: <strong>gut!</strong><div class="flames3"></div></div></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://de.exilim.eu/de/exilimnewstyle/extr150/">Casio Exilim EX-TR150 Website</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=casio%20exilim&amp;url=search-alias%3Delectronics">Casio Kameras bei Amazon</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://nachbelichtet.com/2012/05/09/ungewohnliches-kamerakonzept-casio-exilim-tryx-ex-tr100/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>6 neue sommerliche Lightroom 4 Presets für deine Fotos zum Download</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/05/01/7-neue-sommerliche-lightroom-4-presets-fur-deine-fotos-zum-download/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/05/01/7-neue-sommerliche-lightroom-4-presets-fur-deine-fotos-zum-download/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop & Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom 4]]></category>
		<category><![CDATA[LR4]]></category>
		<category><![CDATA[Presets]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgaben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nachbelichtet.com/?p=7102</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="231" height="231" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/free_lightroom_4_presets.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="free_lightroom_4_presets" title="free_lightroom_4_presets" /></div>Bei diesen Temperaturen kommt man sich im Moment ja vor, als ob wir bereits im Hochsommer wären. Das hat mich dazu inspiriert, meine eigenen Lightroom 4 Presets einmal zu durchforsten und die besten Vorgaben für sommerliche Motive hier wieder kostenlos zum Download zur Verfügung zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="231" height="231" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/free_lightroom_4_presets.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="free_lightroom_4_presets" title="free_lightroom_4_presets" /></div><p>Mit den 6 Presets kannst du sommerlichen Motive einen besonderen Touch verleihen. Von blaueren Himmeln, Aufhellern für Fotos an trüberen Sommertagen bis zum 1971er Familienalben-Look sind wieder ein paar interessante Effekte dabei, die ausschließlich für Lightroom 4 konzipiert wurden.</p>
<p>Die Vorgaben funktionieren sowohl für die Windows- als auch für die Mac-Version von Adobe Lightroom 4. Selbstverständlich passt nicht jedes Preset zu jedem Motiv, hier ist dein Auge gefragt und natürlich musst du die Belichtung etc. nach deinem Geschmack anpassen. Solche Vorgaben sind immer nur ein Startpunkt für eigene Anpassungen und Experimente.</p>
<p><object id="Player_12384787-f310-46e6-b7e2-5c2da8b63d73" width="600px" height="200px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8003%2F12384787-f310-46e6-b7e2-5c2da8b63d73&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_12384787-f310-46e6-b7e2-5c2da8b63d73" width="600px" height="200px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8003%2F12384787-f310-46e6-b7e2-5c2da8b63d73&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><noscript>&lt;a HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;#038;MarketPlace=DE&amp;#038;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8003%2F12384787-f310-46e6-b7e2-5c2da8b63d73&amp;#038;Operation=NoScript&#8221;&gt;Amazon.de Widgets&lt;/a&gt;</noscript>Wie du Lightroom-Vorgaben installierst, habe ich <strong><a href="http://nachbelichtet.com/2012/05/15/anleitung-lightroom-presets-installieren-selbst-erstellen-und-sinnvoll-einsetzen/">HIER</a></strong> beschrieben.</p>
<p><strong><em>UPDATE: Beim Preset &#8220;summer_haze&#8221; hat sich ein Fehler eingeschlichen. Hier ist die Belichtung zu stark eingestellt, du brauchst aber nur den Belichtungsregler nach links schieben.</em></strong></p>
<div id="attachment_7108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7108" title="Summer_haze: Flirrende Hitze, eine warme Gelbtönung und ein Blick wie durch 5 Gin Tonic mit Schirmchen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/summerhaze-675x453.jpg" alt="" width="675" height="453" /><p class="wp-caption-text">Summer_haze: Flirrende Hitze, eine warme Gelbtönung und ein Blick wie durch 5 Gin Tonic mit Schirmchen</p></div>
<div id="attachment_7105" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7105" title="summer_landscape: Postkartenlandschaften mit starken Farben und Kontrasten" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom-675x227.png" alt="" width="675" height="227" /><p class="wp-caption-text">summer_landscape: Postkartenlandschaften mit starken Farben und Kontrasten</p></div>
<div id="attachment_7110" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7110" title="summer_goodweather: Macht trübe und bewölkte Sommertage schöner" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/goodweather-2-675x231.jpg" alt="" width="675" height="231" /><p class="wp-caption-text">summer_goodweather: Macht trübe und bewölkte Sommertage schöner</p></div>
<div id="attachment_7107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7107" title="summer_sunset: Wir lassen die Sonne in Lightroom aufgehen ;-)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/summer_sunset-675x229.jpg" alt="" width="675" height="229" /><p class="wp-caption-text">summer_sunset: Wir lassen die Sonne in Lightroom aufgehen <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<div id="attachment_7111" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7111" title="summer_sky: Macht den Sommerhimmel etwas dramatischer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/summer_sky-675x444.jpg" alt="" width="675" height="444" /><p class="wp-caption-text">summer_sky: Macht den Sommerhimmel etwas dramatischer</p></div>
<div id="attachment_7106" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7106" title="summer_1971: So sehen doch Urlaubsfotos von 1971 aus?" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/Summer-1971-675x444.jpg" alt="" width="675" height="444" /><p class="wp-caption-text">summer_1971: So sehen doch Urlaubsfotos von 1971 aus?</p></div>
<div class="linklist">
<h4>Weitere interessante Lightroom-Beiträge:</h4>
<ul>
<li><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/05/lightroom_summer.zip">Die Lightroom 4 Summer-Presets kannst du <strong>HIER</strong> herunterladen</a></li>
<li><a title="Adobe Lightroom Presets importieren" href="http://nachbelichtet.com/2007/10/02/adobe-lightroom-presets-importieren/">Anleitung: Lightroom Vorgaben installieren</a></li>
<li><a title="11 kostenlose Lightroom 4 Presets zum Download" href="http://nachbelichtet.com/2012/01/16/11-kostenlose-lightroom-4-presets-zum-download/">Noch mehr Lightroom Presets</a></li>
<li><a title="28 kostenlose Lightroom-Presets im “Bigpack”" href="http://nachbelichtet.com/2009/05/17/28-kostenlose-lightroom-presets-im-bigpack/">uuuuund noch mehr Lightroom Presets</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Minuten Videotutorial: Monitore kalibrieren und Fotos mit Lightroom 4 reparieren</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/21/25-minuten-videotutorial-monitore-kalibrieren-und-fotos-mit-lightroom-4-reparieren/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/21/25-minuten-videotutorial-monitore-kalibrieren-und-fotos-mit-lightroom-4-reparieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop & Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Belichtung]]></category>
		<category><![CDATA[EIZO]]></category>
		<category><![CDATA[FlexScan]]></category>
		<category><![CDATA[Kalibrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom 4]]></category>
		<category><![CDATA[Monitor]]></category>
		<category><![CDATA[SX2762W]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="273" height="273" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/eizofeature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="eizofeature" title="eizofeature" /></div>Nicht immer ist "What you see, is what you get!", denn gerade bei der Bildbearbeitung kommt es auf einen Monitor an, der ein Foto auch so anzeigt wie es tatsächlich aussieht. Ich zeige dir am Beispiel des Eizo FlexScan SX2762W, wie man einen solchen Monitor kalibriert und wie du dann mit den neuen Werkzeugen in Adobe Lightroom 4 über- und unterbelichtete Fotos reparieren kannst - und zwar besser als mit Lightroom 3!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="273" height="273" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/eizofeature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="eizofeature" title="eizofeature" /></div><p>Ein guter Monitor, der auch tatsächlich zur Bildbearbeitung taugt, steht zwar oft auf der Wunschliste eines Fotografen, nur leider wird die Anschaffung eher selten in die Tat umgesetzt, ist doch eine neue Kamera irgendwie aufregender.</p>
<p>Dabei macht ein guter Monitor die Details &#8211; aber auch Probleme erst richtig sichtbar und hilft dabei, dass man keine Überraschungen erlebt, wenn Abzüge aus dem Labor kommen.</p>
<p>Am Beispiel des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004L1F7SY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004L1F7SY">EIZO FlexScan SX2762W</a> &#8211; das ist ein 27&#8243; Monitor mit 2560&#215;1400 Pixel Auflösung und mitgelieferter Kalibrierungslösung &#8211; zeige ich dir, wie man einen solchen Monitor kalibriert.</p>
<p>Wenn wir uns danach darauf verlassen können, dass das, was wir auf dem Display sehen, auch dem entspricht, was tatsächlich aufgenommen wurde, folgt ein Tutorialvideo zu Lightroom 4.</p>
<div id="attachment_7046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-7046" title="Lightroom 4 Video: Die neuen Belichtungsfunktionen nutzen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/lightroom4-675x373.jpg" alt="" width="675" height="373" /><p class="wp-caption-text">Lightroom 4 Video: Die neuen Belichtungsfunktionen nutzen</p></div>
<p>Hier zeige ich dir, wie die neuen Regler zur Belichtungskorrektur funktionieren, worin sie sich von den alten &#8220;Aufhelllicht&#8221;, &#8220;Wiederherstellen&#8221; und &#8220;Helligkeit&#8221; Funktionen unterscheiden und welches enorme Potential im neuen 2012 Prozess von Lightroom 4 schlummert. Außerdem kannst du in diesem Video auch einmal einen Blick in mein Büro werfen, in dem die ganzen nachbelichtet-Beiträge entstehen.</p>
<p>Damit kommen gut 25 Minuten Video, voll mit Informationen und Tipps, zusammen.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/bZ4sM08m-JI" width="680"></iframe></p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.eizo.de/monitore/flexscan/sx/27-zoll/SX2762W.html">Mehr zum EIZO SX2762W</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;scn=429868031&amp;keywords=eizo&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1334990483&amp;h=0ba5f09a7b792f03e4736fcba60949e425e538c6&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A429868031%2Ck%3Aeizo">EIZO Displays bei Amazon</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 5 besten Screen Recording Apps für den Mac</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2012/04/18/die-5-besten-screen-recording-apps-fur-den-mac/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Software & Tools]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[camtasia]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[iShowU]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Quicktime]]></category>
		<category><![CDATA[Screen Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Screen Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Screencast]]></category>
		<category><![CDATA[Screenium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nachbelichtet.com/?p=6973</guid>
		<description><![CDATA[<div><img width="220" height="202" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screencast.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="screencast" title="screencast" /></div>Nichts erklärt die Funktionsweise einer Software einfacher und anschaulicher als ein Screen Video. Screen Recording gehört zu den Aufgaben von E-Learning Autoren, aber auch zu denen des modernen Admin. 

Um ein solches Bildschirmvideo (auch Screencast genannt) aufnehmen zu können, gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Programme mit unterschiedlichem Funktionsumfang und natürlich auch in unterschiedlichen Preisklassen.

Ich habe mir die 5 interessantesten Screen Recording Programme für den Mac einmal genauer angesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="220" height="202" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screencast.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="screencast" title="screencast" /></div><p>Um einen Screencast aufzunehmen, braucht man auf dem Mac noch nicht einmal eine spezielle Software, denn das standardmäßig zu OSX gehörende Quicktime kann auch den Bildschirminhalt aufnehmen. Wer es etwas komfortabler haben und seinen Videos Anmerkungen, Symbole, Blenden oder Text hinzufügen möchte, kommt aber an den Spezialisten für Screen Videos nicht vorbei.</p>
<p>Damit lassen sich dann auch Powerpoint Präsentationen und Vorträge festhalten, um weitere Inhalte ergänzen und im Intranet oder Internet freigegeben.</p>
<p>Die Besonderheiten, aber auch Vor- und Nachteile und meine Erfahrungen mit den verschiedenen Lösungen, möchte ich dir hier zeigen.</p>
<h2>Apple Quicktime &#8211; der kostenlose Weg zum Screencast</h2>
<p>Wer nur ab und zu einmal ein Bildschirmvideo aufnehmen möchte, kann das ganz einfach mit Quicktime tun. Unter Ablage-&gt;Neue Bildschirmaufname (oder Shift+Cmd+N) kann man den Screenrecorder starten, Tonquelle auswählen, Videoqualität und Speicherort für das fertige Video festlegen. Zudem können Mausklicks optisch hervorgehoben werden.</p>
<div id="attachment_6975" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6975" title="kostenlose Bildschirmaufnahmen mit Quicktime" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/quicktime2.jpg" alt="" width="616" height="343" /><p class="wp-caption-text">kostenlose Bildschirmaufnahmen mit Quicktime</p></div>
<p>Quicktime kann dabei den komplette Bildschirm, aber auch einen einstellbaren Ausschnitt z. B. nur ein bestimmtes Programmfenster erfassen.</p>
<p>Fertige Videos können danach z. B. in iMovie geschnitten, weiterverarbeitet und für Youtube &amp; Co. konvertiert werden. Textanmerkungen, Übergänge etc. lassen sich auch in iMovie bewerkstelligen.</p>
<p>Für schnelle Erklärungen, ohne große Nachbearbeitungen genügt Quicktime und es ist auf jedem aktuellen Mac verfügbar. Für anspruchsvollere Tutorials und Lernvideos ist es aber nicht die richtige Wahl.</p>
<h2>Screenium &#8211; umfassend, preiswert, überraschend</h2>
<p>Vom der deutschen Software-Schmiede Synium kommt die Screencast-Software Screenium. Mit 31,99€ ist sie die günstigste Anwendungen in meinem Testreigen und bietet dafür einen erstaunlich vollständigen Funktionsumfang samt einfacher Handhabung.</p>
<div id="attachment_6976" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6976" title="Screenium Optionsmenü für die Bildschirmaufzeichnung" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Screenium1.jpg" alt="" width="635" height="517" /><p class="wp-caption-text">Screenium Optionsmenü für die Bildschirmaufzeichnung</p></div>
<p>Screenium glänzt schon bei der Auswahl der Aufnahmeoptionen. Die Bildschirmauflösung kann man direkt aus dem Menü für die Aufnahmeoptionen auswählen. Es kann der gesamte Bildschirm, ein definierbarer Ausschnitt oder ein vorher ausgewähltes Fenster aufgenommen werden. Eine Besonderheit ist die Aufnahmeart &#8220;Mausverfolgung&#8221;, bei der ein zuvor einstelltet Bildausschnitt dem Mauszeiger folgt. So können große Anwendungen auch in einer kleineren Auflösung aufgezeichnet werden, oder die Aufmerksamkeit auf einen bestimmte Bereich gelenkt werden, ohne dass die Sichtbarkeit darunter leidet.</p>
<p>Sogar die Framerate kann bei Screenium individuell eingestellt werden, denn nicht jede Anwendung erfordert eine Aufzeichnung mit 30 Bildern pro Sekunde (fps). Zur Demonstration von eher statischen Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung genügen 15fps vollkommen, was sich in einer deutlich kompakteren Videodatei niederschlägt.</p>
<p>Auch bei der Auswahl der Visualisierung von Maus- und Tastaturaktionen gibt sich Screenium flexibel. Unterschiedliche Farben, Größen und Einblendungen für die Darstellung von Mausklicks, ein Zähler für Mausklicks und sogar die Betätigung des Scrollrads kann visualisiert werden. Ebenso können Tastaturkommandos als Symbol eingebunden werden. Die Darstellung der Maus- und Tastaturaktionen im aufgenommenen Screenvideo kann sogar nachträglich noch geändert oder vollständig deaktiviert werden.</p>
<p>Für die Tonaufzeichnung setzt Screenium auf den bekannten Soundflower Treiber, der bei der Installation mit dabei ist. Dadurch können Audioereignisse von verschiedenen Quellen von Screenium aufgezeichnet werden, wodurch auch professionelle Mehrkanal-Audiointerfaces erreichbar sind. Selbstverständlich kann auch die iSight-Kamera auf einer extra Spur aufgenommen werden.</p>
<p>Ein einstellbarer Countdown vor der Aufnahme und eine Voreinstellung für die maximale Aufnahmedauer, runden den Aufnahmedialog ab.</p>
<h3>Der Screenium Composer</h3>
<p>Mit dem Composer können die Bildschirmaufnahmen komfortabel bearbeitet werden. Video und Audio können über mehrere Spuren hinweg bearbeitet, geschnitten und umarrangiert werden. Masken erlauben die Einschränkung von Effekten auf bestimmte Bereich, um z. B. Passworteingaben zu verpixeln. Dabei genügt es den Effekt per Drag and Drop auf die entsprechende Spur zu ziehen. Es stehen nicht weniger als 30 Videoeffekte und 14 Audioeffekte zur Verfügung. Übergänge zwischen den Clips werten das Video auf und Kreuzblenden können durch einfache Überlappung zweier Clips erzeugt werden.</p>
<div id="attachment_6978" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6978" title="Screenium Composer" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenium3-675x495.png" alt="" width="675" height="495" /><p class="wp-caption-text">Screenium Composer</p></div>
<p>Apropos Audioeffekte: Da treibt es den Tontechniker schon fast die Freudentränen in die Augen, denn hier ist Screenium wirklich einzigartig. Hier stehen wirklich gut parametrisierte und professionelle Audioeffekte wie z. B. ein Hochpass (um tieffrequentes Rumpeln zu beseitigen), ein parametrischer Equalizer und sogar ein Multibandkompressor und Peaklimiter zur Verfügung, wie man sie sonst nur von guten Audioprogrammen kennt. Damit auch der Audio-Laie damit zurecht kommt, hat man den komplexeren Audioeffekten einige Presets spendiert.</p>
<div id="attachment_6977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6977" title="Professionelle Audioeffekte (Kompressor)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenium2.png" alt="" width="441" height="635" /><p class="wp-caption-text">Professionelle Audioeffekte (Kompressor)</p></div>
<p>Keine Blöße gibt sich Screenium auch beim Thema Animation und Anmerkungen. Formen wie Pfeile, Einrahmungen, Kreise und Rechtecke sind frei skalierbar. Die Auswahl an Formen ist nicht sehr groß, allerdings kann man auch eigene Symbole, Logos und Grafiken verwenden, wenn man diese als 24-bit PNG-Datei mit Transparenz speichert und in Screenium importiert.</p>
<p>Text kann ebenso flexibel mit unterschiedlichen Schriftarten, Farben, und Umrandungen sowie Schatten eingesetzt und animiert werden. Skalieren, verschieben, Deckkraftverändern &#8211; alles ist möglich und wird per Keyframes gesteuert.</p>
<p>Exportiert werden die fertigen Screencasts entweder mit eigenen Einstellungen, Vorgaben für die Nutzung auf iPhone und <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> sind bereits vorhanden und auch der direkte Export zu YouTube samt Metadaten und Upload ist möglich.</p>
<p>Screenium ist ein extrem vielseitiges und cleveres Programm für Autoren von anspruchsvollen Videotutorials. Die Audioeffekte machen es in diesem Bereich einzigartig und der Preis ist mehr als fair! <em>Bravo!</em></p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><strong>Mehr Informationen zu Screenium samt Testversion gibt es <a href="http://www.syniumsoftware.com/de/screenium/">HIER</a></strong></li>
</ul>
</div>
<h2>iShowU &#8211; der leistungshungrige Spezialist</h2>
<p>Die Screenrecording Software iShowU ist der Spezialist unter den vorgestellten Lösungen und kommt ohne eingebauten Editor. Dafür kann iShowU nahezu jede Bewegung auf dem Bildschirm einfachen, auch wenn hier ähnliche Anwendungen teilweise streiken, wie z. B. bei der OpenGL Darstellung von 3D Games oder manche Videofenster.</p>
<p>Dabei konvertiert iShowU die Videos in Echtzeit während der Aufzeichnung, was aber gleichzeitig auch der größte Nachteil ist, denn iShowU ist unheimlich leistungshungrig. Während der Aufzeichnung lastet iShowU einen aktuellen Mac Prozessor oft bis an die Grenzen aus. Der früher vorhandene LowCPU Modus ist lt. Hersteller in OSX Lion nicht mehr verfügbar. Das ist besonders störend, wenn man ebenso leistungsintensive Anwendungen aufzeichnen möchte, denn die haben alleine durch iShowU schon keine Luft mehr. Mein Versuch eine Echtzeitanwendung (Cockos&#8217; Reaper Audiosoftware) mitzufilmen scheiterte daran, dass diese einfach nicht mehr genug Reserven zur Verfügung hatte und die Tonwiedergabe zu stottern begann.</p>
<div id="attachment_6983" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6983" title="iShowU Konfigurationsmenü" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ishowU1-675x533.jpg" alt="" width="675" height="533" /><p class="wp-caption-text">iShowU Konfigurationsmenü</p></div>
<p>iShowU zeichnet, ebenso wie Screenium, auf Wunsch Mausklicks und Tastenbefehle auf, greift in der Pro-Version auf Core-Audio zu und kann damit mehrere Audio-Streams gleichzeitig aufzeichnen. Die iSight (oder eine kompatible) Kamera kann aufgezeichnet werden und Videoprofis können die Videos direkt an Apple FinalCut übergeben.</p>
<p>Da die Videos fix und fertig konvertiert aufgezeichnet werden, können sie auch sofort ins Netz hochgeladen werden. Auf weitere Bearbeitung, Schnitt, Anmerkungen etc. muss man aber wie eingangs schon erwähnt verzichten und hier auf eine andere Anwendung ausweichen.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><strong><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fishowu-hd-pro%2Fid449093286%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">iShowU Pro HD gibt es für 49,99€</a></strong></li>
<li><a href="http://www.shinywhitebox.com/ishowu-hd">iShowU HD Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>Camtasia for Mac 2 &#8211; das Urgestein</h2>
<p>Camtasia ist unter Windows praktisch das Synonym für Screen Recording. Die Mac Version kommt überraschenderweise in einem ganz anderem Gewand &#8211; und auch mit reduziertem Funktionsumfang. Dafür sind Funktionen wie Titeleinblendungen etwas freundlicher gelöst, als beim PC-Pendant und die Mac-Version ist zudem deutlich günstiger zu haben, was wohl auch etwas daran liegt, dass es für den Mac deutlich mehr gute Screen Recording Software gibt.</p>
<div id="attachment_6985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6985" title="Camtasia Editor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/camtasia-675x423.jpg" alt="" width="675" height="423" /><p class="wp-caption-text">Camtasia Editor</p></div>
<p>Mausklicks und ein hervorgehobener Mauszeiger werden auf Wunsch ebenso aufgezeichnet, wie eine Kamera. Bei der Audioaufzeichnung zeigt sich Camtasia for Mac 2 nicht ganz so anschlussfreudig. So kann man zwar ein Multikanal Audiointerface auswählen, nicht aber dessen einzelne Kanäle. Auch die Aufzeichnung eines Skype Videochats ist derzeit leider nicht möglich, weil sich Camtasia nicht so recht mit dem universellen und kostenlosen Soundtreiber &#8220;Soundflower&#8221; verstehen mag.</p>
<p>Ansonsten kann man den aufzuzeichnenden Bereich frei wählen und auch die Framerate von 5 bis 30fps einstellen.</p>
<div id="attachment_6986" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6986" title="Camtasia Aufnahmeoptionen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Camtasia2_2.jpg" alt="" width="529" height="381" /><p class="wp-caption-text">Camtasia Aufnahmeoptionen</p></div>
<p>Der Editor selbst verfügt über mehrere Video- und Audiospuren, Video- und Audioeffekte können einfach per Drag and Drop auf die entsprechenden Spuren gelegt werden und Übergänge sorgen für Abwechslung.</p>
<p>Formen bietet Camtasia reichlicher als z. B. Screenium, darunter schöne Pfeile, Symbole und auch Sprechblasen. Zudem hat man sich bei Techsmith sehr viel Mühe gegeben, was die einfache Animation von Formen, Text, Bilder, Videos etc. angeht. Die Bewegungen lassen sich per Keyframe direkt auf der dem Clip anlegen und die Art der Keyframe-Animation dürfte auch für den Laien schnell begreifbar sein, so lassen sich über Regler alle 3 Achsen animieren, was mit etwas Geschick zu eindrucksvollen 3D-Effekten führt.</p>
<div id="attachment_6984" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6984" title="Keyframe Animation in Camtasia" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/camtasia_ani-675x420.jpg" alt="" width="675" height="420" /><p class="wp-caption-text">Keyframe Animation in Camtasia</p></div>
<p>Auch bei der Audiobearbeitung bringt Camtasia for Mac 2 praxisnahe Werkzeuge mit, wenngleich sie etwas einfacher als bei Screenium gehalten sind, was aber für den Durchschnittsanwender eher ein Vorteil sein dürfte.</p>
<p>Exportfreudig zeigt sich Camtasia mit Schnittstellen zu YouTube und zum eigenen Video-Hosting Service screencast.com. Zudem können die Videos in variabler Qualität direkt an iTunes übergeben, oder als Video mit passenden HTML-Code samt Player und Kapitelmarkern gespeichert werden. Allerdings ist auch hier die Windows-Version noch deutlich vielseitiger ausgestattet.</p>
<p>Fairerweise muss man jedoch auch feststellen, dass <strong><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcamtasia-2%2Fid478330793%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003" target="itunes_store">Camtasia for Mac 2 für 79,99€</a></strong> zu haben ist, während Camtasia Studio für den PC mit stolzen 285,50€ zu Buche schlägt &#8230;</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fcamtasia-2%2Fid478330793%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">Camtasia for Mac 2 im App Store</a></li>
<li><a href="http://www.techsmith.com/camtasia.html">Camtasia Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>ScreenFlow &#8211; der Mac Standard</h2>
<p>ScreenFlow von Telestream kann man wohl getrost als die Standardanwendung für professionelle Screencasts auf dem Mac bezeichnen. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und überlegt, der Funktionsumfang ist komplett und trotzdem gibt&#8217;s noch Luft nach oben.</p>
<p>Der Aufnahmedialog beschränkt sich auf die Auswahl der Audioquelle und ggf. einer Kamera. Screenflow nimmt grundsätzlich den gesamten Bildschirm in der Auflösung auf, die für das Display eingestellt ist. Möchte man eine andere Auflösung aufzeichnen, muss man in den Systemeinstellungen von OSX die Auflösung ändern.</p>
<div id="attachment_6989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6989" title="ScreenFlow Editor" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflow-1-675x407.jpg" alt="" width="675" height="407" /><p class="wp-caption-text">ScreenFlow Editor</p></div>
<p>Gleich vorweg: ScreenFlow glänzt mit einer ausgezeichneten Schnittfunktion im Editor, die ich so noch nicht gesehen habe, die aber gleichzeitig auch mehr als komfortabel ist. Um Versprecher, Störgeräusche etc. auszuschneiden oder Teile einzufügen, zieht man einfach eine kleine rote Lasche am Abspielkopf bis zum gewünschten Schnittpunkt. Dadurch entsteht entweder eine Lücke zum Einfügen von Material, oder eben ein Schnitt um Teile löschen zu können.</p>
<div id="attachment_6990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-full wp-image-6990" title="Intelligente Schnittfunktionen" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflow_edit.jpg" alt="" width="561" height="334" /><p class="wp-caption-text">Intelligente Schnittfunktionen</p></div>
<p>Entstehende Lücken kann man übrigens wie beim Videoschnittprogramm Adobe Premiere mit einem rechten Mausklick auf die Lücke und anschließendem &#8220;Lücke schließen&#8221; beseitigen. Der Abspielkopf ist also praktisch immer der In-Point und das Ende des Bereichs der mit der &#8220;Lasche&#8221; aufgezogen wird, immer der Out-Point eines Schnitts.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="376" src="http://www.youtube.com/embed/IRUGw4qmb4I" width="680"></iframe></p>
<p>Blenden sind durch einfache Überlappung zweier Clips möglich. Standardmäßig wird hier eine normale Kreuzblende eingesetzt, welche sich durch einen Rechtsklick auch in andere Blenden umwandeln lässt.</p>
<p>Sämtliche Effekte, Texte, Formen und auch die Animationen, die bei ScreenFlow &#8220;Video-Aktion&#8221; genannt werden, werden als kleine andersfarbige Rechtecke auf dem Clip dargestellt und müssen auch nur auf den selben gezogen werden. Über die Dauer einer Animation entscheidet die Länge dieses Rechtecks, das man an den Enden anfassen und auf die gewünschte Länge trimmen kann.</p>
<p>Sehr schön ist, dass man auch den Kurventyp (Easing) der Animation festlegen kann. Das führt dazu, dass z. B. ein Zoom (Ken Burns Effekt), langsam einzoomt, allmählich beschleunigt und zum Schluss wieder langsamer wird. Dadurch sehen Animationen sehr viel natürlicher und ansprechender aus.</p>
<p>Die Auswahl an Formen und Pfeilen ist eher gering, diese lassen sich aber gut anpassen, mit Schatten versehen etc.</p>
<p>Wie Screenium bringt auch ScreenFlow Maskenwerkzeuge mit, die sogar Freihandformen ermöglichen. Effekte können dabei vollkommen frei &#8220;aufgemalt&#8221; werden.</p>
<p>Interessant ist der Sprachausgabe-Clip. Hier können Texte in synthetische Sprachausgaben umgewandelt werden, was allerdings bei Deutsch an der englischen Ausprägung des Sprachsynthesizers scheitert und zu eher komischen Resultaten führt.</p>
<p>Erstaunlich funktionsarm zeigt sich ScreenFlow hingegen bei der Tonbearbeitung. Ein einfacher Schalter um die Lautstärke anzugleichen und ein fest eingestellter Filter um Hintergrundgeräusche zu entfernen. Die restlichen Audioeffekte bestehen praktisch nur aus Hall-Effekten, welche meiner Ansicht nach ohnehin nicht benötigt werden, da man bei einem vernünftigen Screencast (und auch bei Podcasts) möglichst wenig Raumanteil und damit Hall haben möchte.</p>
<p>Zumindest lassen sich Stereotonspuren zu Monospuren zusammenmischen, was bei der Aufnahme mit Digitalrecordern oft sinnvoll ist, da es auch die Sprachverständlichkeit erhöht.</p>
<p>Dafür glänzt ScreenFlow beim Export der fertigen Screen Recordings. Neben einen Export zu YouTube und Vimeo, kann die Software auch Flashfilme samt unterschiedlicher und anpassbarer Player und HTML-Code generieren. Zusätzlich steht noch ein Exportdialog für vollkommen individuelle Ausgabeformate zur Verfügung, wobei auch gängige Ziele wie iPad, Apple TV oder Windows Media fix und fertig voreingestellt sind.</p>
<div id="attachment_6991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6991" title="Exportfunktionen bei ScreenFlow" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenflowex-1-675x356.jpg" alt="" width="675" height="356" /><p class="wp-caption-text">Exportfunktionen bei ScreenFlow</p></div>
<p>Insgesamt bietet ScreenFlow eine schnell durchschaubare Bedienung, sehr intelligente und zeitsparende Schnittfunktionen und umfangreiche Exportmöglichkeiten. Der Audiobereich könnte die ein oder andere Funktion mehr vertragen. Für die wichtigsten Tonkorrekturen bietet aber auch ScreenFlow ausreichende Möglichkeiten und nicht ganz so erfahrene Anwender werden dadurch auch nicht überfordert.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1931879&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fscreenflow%2Fid422025166%3Fmt%3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003">ScreenFlow für 79,99€ im Apple App Store</a></li>
<li><a href="http://www.telestream.net/screen-flow/overview.htm">ScreenFlow Website</a></li>
</ul>
</div>
<h2>Fazit und meine Meinung</h2>
<p>Ich war selbst hauptberuflich im Bereich E-Learning tätig und habe über die Jahre viele Anwendungen professionell eingesetzt. Von der der früher sehr verkopften Herangehensweise an Lerninhalte, bei der technische Standards wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SCORM">SCORM</a> und Fragen, welches <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Lernsystem (LMS)</a> am geeignetsten wäre wichtiger waren, als der eigentliche Inhalt, sind wir dank dieser Tools ein Stück abgekommen. Jeder kann nun sein Wissen schnell und recht einfach an andere weitergeben.</p>
<p>Für eine schnelle Aufzeichnung einer Anleitung, oder zur Dokumentation eines Software-Fehlers etc. genügt Quicktime. Sobald man aber Videoanleitungen einem größerem Publikum zugänglich machen möchte, kommt man an einer spezialisierten Software nicht vorbei.</p>
<p>iShowU läuft hier praktisch außer Konkurrenz, da es eine wirklich spezialisierte Anwendung ist, die zudem über keine Bearbeitungsfunktionen verfügt. iShowU sehe ich eher als Zusatzanwendung für spezielle Fälle und für Autoren, welche ihre Videos ohnehin in einer anderen Videoschnittsoftware bearbeiten. Es erfordert jedoch einen sehr potenten Mac.</p>
<p>Camtasia for Mac 2 dürfte gerade für Einsteiger interessant sein, da es sich auf die wichtigsten Funktionen beschränkt und sehr einfach zu bedienen ist. Es ist aber auch nicht mit der Windows-Version vergleichbar &#8211; zum Glück auch nicht im Preis.</p>
<p>ScreenFlow ist eine ausgereifte Software, die kaum Schwächen hat, sieht man vom etwas schmalbrüstigen Audiobereich einmal ab. Viele professionelle Anbieter von Video Tutorials setzen bei ihren Produktionen auf diese Software.</p>
<p>Am meisten von allen Anwendungen in dieser Übersicht hat mich aber Screenium überzeugt, was nicht nur am günstigen Preis liegt. Es ist übersichtlich, ausgereift und bringt sehr interessante Funktionen &#8211; besonders im Audiobereich mit. Die vielen Optionen bei der Aufnahme sind ein weiterer Pluspunkt dieser preiswerten Screen Recording Software.</p>
<p>Letztendlich zählt jedoch der Inhalt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von iPad Stiften, Papier und Getting Things Done &#8211; oder wie ich Zeit spare</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/04/06/von-ipad-stiften-papier-und-getting-things-done-oder-wie-ich-zeit-spare/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
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		<category><![CDATA[Effektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="262" height="262" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizen.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="notizen" title="notizen" /></div>Ohne mein iPad gehe ich eigentlich nicht mehr aus dem Haus. Zu sehr habe ich mich an dessen Funktionen und intuitive Bedienung gewöhnt - außer bei der Eingabe von Notizen. Es gibt zig Notiz-Apps für das iPad und ich bilde mir ein, ich hätte sie alle ausprobiert. Letztendlich scheitert der produktive Einsatz an einem Grund: Das iPad ist nicht für die Stifteingabe gemacht und das Malen mit Wachsmalkreiden und Fingern habe ich mir vor etwa 35 Jahren abgewöhnt. Darum habe ich jetzt eine wirklich effektive Alternative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="262" height="262" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizen.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="notizen" title="notizen" /></div><p>Nicht nur die Notiz-Apps wie NotesPlus, UPad, Penultimate und noch einige andere habe ich durch, auch die Eingabestifte stapeln sich in meinem Becher für Schreibutensilien. Es sind die mit den Schaumstoffspitzen und die Ausführungen mit Gummispitzen dabei. Modelle mit Schaumstoffspitze kann man eigentlich sofort zum Restmüll geben. Die Modelle mit der dicken Gummispitze wenig später, denn die Gummispitzen &#8211; oder eher &#8220;Gummiknubbel&#8221; &#8211; nutzen sich schnell ab und gleiten dann nicht mehr richtig auf dem Display des iPads.Sollte ein Hersteller von <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> Stiften mitlesen, lasse ich mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Durchgefallen sind bisher: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042U9AT6/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042U9AT6">Just Mobile Alu Pen</a>, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001QHY2V4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001QHY2V4">Ten1 Pogo Sketch Stylus</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0041D0K1Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0041D0K1Q">Griffin Stylus für iPad</a></p>
<h2>Stift und iPad passen nicht zusammen</h2>
<p>Überhaupt ist die Handhabung dieser Stifte mehr als unnatürlich. Es bedarf eines recht starken Drucks beim Schreiben, der Stift muss sehr steil gehalten werden und viele Apps haben keinen Bereich der als Handauflage dienen kann &#8211; oder dieser Bereich liegt im unteren Bildschirmbereich, wo er zumindest mir nichts nützt.</p>
<div id="attachment_6864" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizapps_ipad.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6864" title="Notiz- und Handschrift Apps auf dem iPad" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/notizapps_ipad-675x127.jpg" alt="" width="675" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Notiz- und Handschrift Apps auf dem iPad</p></div>
<p>Egal welche Handschriften-App, meine Schrift sieht immer sehr krakelig aus, als ob ich gerade erst zu schreiben gelernt hätte. Es ergibt sich kein echter Schreibfluss &#8211; eine strukturierte Aufzeichnung ist ohnehin kaum möglich. Apps wie UPad sind zudem so träge, dass alleine die Anwendung schon alles verlangsamt.</p>
<h2>Notizen per Tastatur eingeben</h2>
<p>Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, Notizen mit der iPad Tastatur oder einer externen Bluetooth Tastatur einzugeben. Das geht mit der virtuellen Tastatur flott und mit einer externen Tastatur wie der <a href="http://www.pearl.de/a-PX2556-1002.shtml?query=bluetooth">GeneralKeys Minitastatur von Pearl</a> sogar noch schneller. Mit 29,95€ ist sie nicht teurer als so mancher Eingabestift.</p>
<div id="attachment_6863" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ipad_notizen.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6863" title="iPad, Moleskin, Bluetooth Tastatur und Smartphone" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/ipad_notizen-675x636.jpg" alt="" width="675" height="636" /></a><p class="wp-caption-text">iPad, Moleskin, Bluetooth Tastatur und Smartphone</p></div>
<p>Für die Eingabe von längeren Texten wie eines solchen Blogeintrags ist das sehr komfortabel. Bei Besprechungen ist das Getippe eher störend und eine handschriftliche Notiz läuft einfach so nebenbei mit.</p>
<h2>Zurück auf Start: Stift, Papier und &#8230; Evernote</h2>
<p>Auch die schicken <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;scn=192416031&amp;keywords=moleskin&amp;tag=swag0a-21&amp;linkCode=ur2&amp;qid=1333702702&amp;h=6363dbe51a7a37432963f9d62f1dbca2475a57a5&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A192416031%2Ck%3Amoleskin">Moleskin Notizbücher</a> habe ich verworfen. Entweder vergesse ich das Büchlein, was mir bei meinem Smartphone nahezu nie passiert, oder es eignet sich nicht für größere Skizzen oder Diagramme.</p>
<p>Meine Odyssee nach der besten Methode, alles Handschriftliche an einem Ort zu sammeln, endete letztendlich wieder bei Stift und Papier. Und zwar <em>irgendeinem Stift</em> und <em>irgendeinem Stück Papier</em>.</p>
<p>Ich schreibe mit meiner recht ansehnlichen und schnellen Handschrift mit, mache meine Kommentare auf Ausdrucke, skizziere Ideen, und dann? Smartphone raus und abfotografiert! Geht blitzschnell und alles ist festgehalten. Nichts einscannen. Nichts erst konvertieren. Keine krakelige Erstklässlerschrift mit Apps, die mich nur aufhalten. Ich kann auch schnell einmal eine Idee oder Aufgabe im Auto diktieren (das Smartphone ist dabei natürlich immer schön in der <a href="http://nachbelichtet.com/2012/01/03/genial-klebrige-sache-die-kfz-handyhalterung-von-clingo/">Freisprechhalterung</a>). Evernote versteht sich mittlerweile sogar auf die Spracherkennung und wandelt meine Diktate in Text um. Eine Texterkennung in abfotografierten Dokumenten und sogar bei Druckschrift-ähnlicher Handschrift ist ohnehin schon länger möglich und wird automatisch durchgeführt.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_2012-04-06_1145.png" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-full wp-image-6866 " title="Evernote Widget auf meinem Android Smartphone" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/screenshot_2012-04-06_1145.png" alt="" width="480" height="854" /></a>
<p>Um solche abfotografierten Notizen zu sammeln und weiterverarbeiten zu können, nutze ich Evernote. Die Kombination aus einem Schmierzettel, der Rückseite eines alten Ausdrucks, eines Post-Its und <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a> ist für mich ideal und beschleunigt nahezu alle meine Tätigkeiten. Zudem ist es für nahezu alle Geräte und Plattformen verfügbar und kann in der Pro-Version Notizen auch offline verfügbar machen.</p>
<p>Dabei laufen alle neuen Notizen &#8211; egal ob abfotografiertes Schriftstück, ein Rezept, ein interessantes Produkt, ein ausgedruckter Vertrag, ein Bookmark, ein Screenshot oder ganze Internetseiten erst einmal in meine <strong>!Inbox</strong>. Ein- oder zweimal am Tag (je nach Arbeitsaufkommen) sehe ich dann meine !Inbox durch, kategorisiere die Notizen mit Tags und schiebe sie in das passende Notizbuch in Evernote. Damit kann man übrigens auch sehr einfach das <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;pf_rd_t=201&amp;site-redirect=de&amp;keywords=get%20things%20done&amp;tag=swag0a-21&amp;index=blended&amp;linkCode=ur2&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_p=471061493&amp;pf_rd_s=lpo-top-stripe&amp;camp=1638&amp;pf_rd_r=1KWST5C59TS6H56W4TAB&amp;creative=19454&amp;pf_rd_i=0142000280">&#8220;<strong>GTD&#8221; (Getting Things Done) Prinzip</strong></a> realisieren.</p>
<h2>Ein paar Worte zur Selbstorganisation und Getting Things Done</h2>
<p>Das Prinzip von &#8220;<strong>Getting Things Done</strong>&#8221; ist wirklich sehr hilfreich. Man hat nur einen oder maximal zwei Orte, an denen sämtliche Informationen und Aufgaben zusammenfließen. Das kann einmal eine Ablagebox sein, in die der ganze Papierkram kommt und, wie in meinem Fall, Evernote für alles andere.</p>
<p>Alle wichtigen Mails aus meinem Gmail Posteingang werden an die Evernote-Mailadresse weitergeleitet und befinden sich somit auch in meiner Evernote <strong>!Inbox</strong>. Von hier aus wird in Aufgaben, spätere Aufgaben, Ideen, HowTo&#8217;s etc. aufgeteilt.</p>
<div id="attachment_6876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Evernote.jpg" rel="shadowbox[post-6856];player=img;"><img class="size-large wp-image-6876" title="Evernote Organisation" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/04/Evernote-675x427.jpg" alt="" width="675" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Evernote Organisation</p></div>
<p>Für jeden Tag gibt es eine Liste mit Aufgaben, die ich auch in Evernote führe. Keine Aufgabe wird dabei wieder zurück in die !Inbox gelegt. Sie wird entweder sofort erledigt, wenn sie nicht mehr als 2 Minuten Zeit benötigt, oder sie kommt aus gutem Grund in eine andere Kategorie, z B. &#8220;<strong>Wiedervorlage</strong>&#8220;. Ein- oder zweimal pro Tag werden diese Listen und Fächer überprüft und die Aufgaben für den nächsten Tag festgelegt. Einmal pro Woche schaut man auf die vergangene Woche zurück, überprüft wo man gerade steht und legt längerfristige Ziele fest.</p>
<p>Ich persönlich setze aber auf die etwas praxisnähere GTD-Variante von Leo Babauta, die sich <strong>Zen To Done (ZTD)</strong> nennt. Hier wird weniger Zeit auf die <em>Organisation</em> der Aufgaben verwendet, die man dann mehr für die <em>Erledigung</em> der Aufgaben zur Verfügung hat.</p>
<p>Es erfordert zwar schon einiges an Disziplin, das GTD bzw. ZTD Prinzip anfänglich durchzuhalten. Es ist aber ebenso befreiend und spart unheimlich viel Zeit. Da sich alles an einem Ort befindet, spart man sich schon jede Menge Zeit, die man sonst mit unnötiger Suche vertan hätte.</p>
<p>Versicherungsscheinnummer der KFZ-Versicherung, weil man den Vertrag wechseln möchte? Eine kurze Suche in Evernote holt den abfotografierten Vertrag hervor! Die Telefonnummer des PR-Ansprechpartners, die man schnell auf einem Post-It notiert hat? Ist als Foto unter &#8220;Kontakte&#8221; in Evernote abgelegt und die Handschrifterkennung hat sogar den Namen erkannt!</p>
<p>Keine unzähligen Anwendungen wie Wunderlist, Remember The Milk, Bookmark-Listen, SpringPadIt usw. Es genügen die Standards wie E-Mail Postfach, Kalender und eben etwas wie Evernote um alles im Griff zu haben.</p>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Selbst wenn ein New New iPad &#8211; oder wie das Ding dann auch heißen mag &#8211; auch zur echten Stifteingabe fähig wäre, wüsste ich nicht, ob ich von dem hier beschriebenen Prinzip abweichen würde. Ein Stift und ein Stück Papier ist noch immer die intuitivste und einfachste Art, Gedanken, Telefonnummern oder die nächste Weltidee festzuhalten. In Kombination mit Smartphone und Evernote (oder was sonst für dich funktioniert), wird es zum mächtigen Werkzeug und einer Maschine, die dir viel Zeit und Stress spart.</p>
<p>Wie auch du mit dieser Methode Zeit sparen kannst, die du dann für wichtigere oder schönere Dinge zur Verfügung hast, werde ich dir in weiteren Beiträgen zeigen. Am besten du <strong><a href="http://feeds.feedburner.com/Nachbelichtet">abonnierst gleich meinen RSS-Feed</a>,</strong> damit du nichts verpasst!</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.evernote.com">Evernote Website</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">Getting Things Done bei Wikipedia</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braucht man einen Mac? Meine ersten Erfahrungen mit Apple</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/03/12/braucht-man-einen-mac-meine-ersten-erfahrungen-mit-apple/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 20:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac mini]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="733" height="733" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_OSX.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Mac oder Windows?" title="Mac oder Windows?" /></div>Seit nunmehr gut zwei Wochen steht auch ein Mac auf meinem Schreibtisch. Aus verschiedenen Gründen wollte ich nun auch einmal selbst und einigermaßen neutral sehen, was an der schon fast religiösen Diskussion "Windows oder Mac" dran ist. Mein Einstieg beginnt mit einem aktuellen Apple Mac Mini mit 2,3 GHz und 8 GB RAM.

Meine ersten Eindrücke möchte ich dir nachfolgend schildern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="733" height="733" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_OSX.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Mac oder Windows?" title="Mac oder Windows?" /></div><p>Eigentlich, ja eigentlich hätte ich keinen Grund einen Mac zu nutzen. Warum? Ich bin mit den aktuellen Windows-Versionen zufrieden, mein System läuft sehr stabil und schnell und außerdem gäbe es ja auch noch Linux, mit dem ich mich auch ganz ordentlich auskenne. Linux hat es aber bislang noch nie längere Zeit auf meinen Desktop geschafft. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Meine bevorzugten Anwendungen gibt es nicht für Linux. Mit irgendwelchen Bastellösungen à la WINE oder mit der Virtualisierung via VMware und Virtualbox konnte ich mich auch nicht anfreunden.</p>
<div id="attachment_6666" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6666 " title="Mac Desktop" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/Desktop-675x379.jpg" alt="" width="675" height="379" /><p class="wp-caption-text">Mac Desktop</p></div>
<h2>Klein, stark, silber &#8211; die Hardware</h2>
<p>Ist schon ein knuffiges Kistchen, so ein iMac. Das Aluminiumgehäuse sieht schick aus und ist wirklich sehr kompakt. Vier USB (2.0) Anschlüsse sind zwar nicht der Hit, aber wozu gibt&#8217;s denn USB-Hubs? Der Thunderbolt-Port ist zwar zukunftsträchtig, aber mangels Auswahl an entsprechender Hardware momentan erst einmal arbeitslos. Als Musiker freue ich mich natürlich über den standardmäßigen Firewire 800 Anschluss. Erfreulich ist, dass das Netzteil im Gerät integriert ist und die Power-LED nicht das ganze Zimmer beleuchtet.</p>
<div id="attachment_6662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6662 " title="Mac Mini " src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_mini_vorderseite-675x263.jpg" alt="" width="675" height="263" /><p class="wp-caption-text">Mac Mini</p></div>
<p>Den Speicher habe ich von 2 GB gleich einmal auf 8 GB aufgerüstet und es machte sich mehr als deutlich bemerkbar. Bei den aktuellen Mac Minis lässt sich das auch ganz einfach selbst und ohne Werkzeug bewerkstelligen.</p>
<h2>Löwenbändiger &#8211; Mac OSX Lion</h2>
<p>Da das Betriebssystem ganz klar auf die recht überschaubare Auswahl an Endgeräten angepasst ist, wirkt auch alles wie aus einem Guss. Während die Windows-Welt mit einer Unmenge an Hardware zusammenarbeiten muss, kann sich Apple komplett auf die eigenen Spezifikationen konzentrieren. Das lässt zwar praktisch keine Auswahl bei internen Komponenten, führt aber zu einer erstaunlichen Performance.</p>
<div id="attachment_6661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px"><img class="size-large wp-image-6661 " title="Mac Mini Rückseite und Anschlüsse" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/mac_mini_rueckseite-675x305.jpg" alt="" width="675" height="305" /><p class="wp-caption-text">Mac Mini Rückseite und Anschlüsse</p></div>
<p>Was wohl viel zur Zufriedenheit bei den Macianern beiträgt, ist die Tatsache, dass sich OSX im Durchschnitt deutlich flüssiger anfühlt, weil es zu weniger &#8220;Kunstpausen&#8221; neigt als es Windows 7 tut. Dazu mögen auch Faktoren wie das Wegfallen von Performanceverlusten durch Virenscanner etc. gehören.</p>
<p>OSX ist wirklich sehr gelungen und es macht Spaß damit zu arbeiten. Die Einfachheit des Desktops und der &#8220;Systemsteuerung&#8221; macht es einfacher, sich auf wesentliche Dinge zu konzentrieren.</p>
<p><object id="Player_5b274967-b6a4-484b-8902-5e2a719d53b4" width="600px" height="200px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F5b274967-b6a4-484b-8902-5e2a719d53b4&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><embed id="Player_5b274967-b6a4-484b-8902-5e2a719d53b4" width="600px" height="200px" type="application/x-shockwave-flash" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F5b274967-b6a4-484b-8902-5e2a719d53b4&amp;Operation=GetDisplayTemplate" quality="high" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><noscript>&amp;lt;A HREF=&#8221;http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_cw&amp;amp;ServiceVersion=20070822&amp;amp;MarketPlace=DE&amp;amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F5b274967-b6a4-484b-8902-5e2a719d53b4&amp;amp;Operation=NoScript&#8221;&amp;gt;Amazon.de Widgets&amp;lt;/A&amp;gt;</noscript>Ein Highlight ist natürlich die eingebaute <a target="_blank" href="http://www.tkqlhce.com/click-5484377-10709104" class="shlink">Backup</a>-Lösung &#8220;Timemachine&#8221;. Gerade der Durchschnittsanwender würde sich eine solch einfache und durchdachte Lösung auch für Windows wünschen. Stündliche plus tägliche plus wöchentliche Backups &#8211;  und das praktisch ohne jeglichen Konfigurationsaufwand, bis die Backup-Platte voll ist &#8211; sind genial.</p>
<h2>Windows vs. Mac &#8211; Performance im Vergleich</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6660" title="OSX Lion Dock" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/03/dock.png" alt="" width="71" height="1900" />Der Vergleich ist eigentlich keiner und unfair, aber obwohl mein Windows 7 Rechner ein potenter Intel Quadcore mit 12 GB RAM und Intel X25 SDD ist, fühlt sich der kleine Mac Mini nicht viel leistungsschwächer an. Im Gegenteil: Adobes Lightroom 3 und 4 arbeiten im Entwicklungsmodus auf dem Mac sogar um einiges flüssiger als auf der Windows Maschine. Besonders fiel mir das bei den Werkzeugen zur lokalen Korrektur auf. Photoshop CS5 ist im praxisnahen <a href="http://www.hardwareheaven.com/photoshop.php">Photoshop-Benchmark Test</a> sogar dramatisch schneller als der PC.</p>
<p>Für 7 der Einzeltests benötigte der kleine Mac 46,1 Sekunden, der PC aber 58,2 Sekunden. Dabei handelte es sich jeweils um die gleiche 64bit Photoshop-Version mit der gleichen Menge an zugewiesenem Speicher (4,5 GB).</p>
<p>Aber auch das gleiche Musikprojekt unter Cockos Reaper 4, sorgt mit gleichen Einstellungen, Plugins und Interface (Motu 828 Mk II) auf dem kleinen Mac für etwa 3% weniger Auslastung als auf dem großen Windows-Rechner. Das ist mehr als erstaunlich.</p>
<p>Um auch auf dem Mac weiterhin Zugriff auf &#8220;Windows-only&#8221; Anwendungen zu haben, habe ich <a href="http://www.vmware.com/de/products/desktop_virtualization/fusion/overview">VMware Fusion</a> installiert. In dieser Virtualisierungsumgebung läuft ein Windows 7 parallel zu OSX. Auch hier ist die Leistung beeindruckend. Das virtualisierte Windows 7 lässt sich auch auf der vergleichsweise schwachbrüstigen Hardware des Mac Mini sehr gut bedienen. Allerdings macht sich auch hier die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002YUF8ZG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002YUF8ZG">Speicheraufrüstung auf 8 GB RAM</a> sehr deutlich bemerkbar.</p>
<p>Bei allen Standardanwendungen wie Websurfen, Office-Anwendungen etc. ist ohnehin kein Geschwindigkeitsunterschied vorhanden und auch ein gleichzeitiger HD Live-Stream von meinem Kathrein UFS-912 Sat-Receiver via VLC-Player auf den Mac Mini ruckelte kein einziges Mal.</p>
<h2>Windows vs. Mac &#8211; Anwendungen und Programme</h2>
<p>Ich ertappe mich immer mehr dabei, wie ich nur noch am Mac arbeite. Die meisten der von mir genutzten Programme gibt es sowohl für Windows als auch für den Mac. Was ich wirklich vermisse, weil nur für Windows verfügbar, ist die Videoschnitt-Software Sony Vegas Pro. Ich habe mir Finalcut schon angesehen, möchte aber absolut nicht auf Vegas verzichten. Im Bereich der Musik-Programme fehlen mir vielleicht die Freeware Plugins von <a href="http://varietyofsound.wordpress.com/">Variety Of Sound</a>, aber hier gibt es natürlich jede Menge an kommerziellem Ersatz. Auch ein Wave-Editor, der mehr kann als Audacity und billiger ist als Steinbergs Wavelab, ist schwer zu finden. Auch hier vermisse ich Sonys Soundforge.</p>
<p>Auf der anderen Seite freue ich mich über die Shell in OSX, über die man alle möglichen Aufgaben automatisieren kann und mit der ich mich &#8211; Linux-Hintergrund sei Dank &#8211; sehr schnell angefreundet habe.</p>
<p>Zum Thema Gaming auf dem Mac kann ich nichts sagen, da ich keinerlei Spiele besitze und absolut kein Interesse an Computerspielen habe.</p>
<h2>Fallstricke und Umgewöhnung</h2>
<p>So richtig umgewöhnen musste ich mich eigentlich nicht. Alle Einstellungen sind bei OSX Lion sehr schnell zu finden, allerdings sind die Tastenkombinationen im Moment noch ein Problem. Ich kann mir diese zwar gut merken, allerdings würfle ich sie gerne beim Wechsel zwischen Windows und Mac durcheinander, was vor allem bei Command+L für das @-Zeichen auf dem Mac zum Problem wird, wenn man das auf dem Windows System ausführt, denn da bedeutet Win+L &#8220;Lock&#8221;, d. h. der Rechner wird gesperrt. Das ist mir bislang nicht nur einmal passiert &#8230;</p>
<p>Auch dass man unter OSX für Kopieren und Einfügen die Command (oder Windows-Taste)+C und V, statt der STRG+C und V nehmen muss, verwirrt manchmal.</p>
<p>Was ich wirklich vermisse, ist z. B. die Möglichkeit, einen zweiten Bildschirm anzuschließen. Das ginge vielleicht mit einem Thunderbolt-Monitor zusätzlich zum HDMI-Ausgang, aber das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005DPSKP4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005DPSKP4">Apple Thunderbolt-Display</a> ist mit knapp 900€ auch nicht ganz billig, wenngleich sehr preiswert für ein 27&#8243; Display dieser Qualität.</p>
<h2>Mein Zwischenfazit</h2>
<p>Der Mac Mini macht Spaß, ist erstaunlich leistungsfähig und daher auch preislich angemessen. Die Umgewöhnung war für mich nicht sehr groß. Alle für mich wichtigen Anwendungen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es auch für Mac. Für die übrigen Programme werde ich mir einmal eine Bootcamp-Installation mit Windows 7 anlegen, was mich auch schon wegen eines direkten Vergleichs interessiert.</p>
<p>Wie geht&#8217;s weiter? Der Mac Mini wird wohl nicht der einzige Apple Rechner bleiben. Wenn die neuen iMac Modelle mit Intels Ivy-Brigde Prozessoren verfügbar sind, werde ich mir wohl auch mal einen iMac mit 27&#8243; Display überlegen und auch beim Notebook kann man mal an einen Apple denken. Das neue <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_1&#038;keywords=iPad&#038;bbn=569604&#038;qid=1314545302&#038;rnid=569604&#038;rh=n%3A562066%2Ck%3AiPad%2Cp_4%3AApple%2Cn%3A%21569604%2Cn%3A571712#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creati" class="shlink">iPad</a> steht ohnehin schon auf der Liste &#8230;</p>
<h2>Braucht man einen Mac?</h2>
<p>Gute Frage! Gerade für den durchschnittlichen Anwender dürfte nach meiner jetzigen Einschätzung ein Mac die bessere, da stressfreiere Wahl sein. Auch preislich ist z.B. ein 27&#8243; iMac nicht zu teuer, wenn man bedenkt, dass ein anständiges 27&#8243; Display mit 2560&#215;1440 Auflösung alleine nicht unter 1000€ zu haben ist.</p>
<p>Dadurch dass die Apple Hardware praktisch immer gleich ist, gibt es weniger Fallstricke und Unverträglichkeiten, aber natürlich auch weniger Möglichkeiten zur Individualisierung des Systems. Wer aber ein Arbeitsgerät sucht, das einfach läuft, ist mit einem Mac ebenfalls gut beraten.</p>
<p><em>Brauchen</em> tut man einen Mac eigentlich nicht. Er macht auch nichts von selbst und man arbeitet meiner Ansicht nach auch nur subjektiv schneller, weil es sich flüssiger anfühlt. Ein Photoshop oder Lightroom funktioniert auf einem Mac ebenso wie auf einem PC. Der Mac macht keine besseren Pixel <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach meinen bisherigen Erfahrungen bekommt man aber eigentlich eine Menge fürs Geld, denn die reinen technischen Daten lassen keine tatsächlichen Rückschlüsse auf die Leistung des kleinen Mac zu. Wenn ich allein den Vergleich Photoshop PC vs. Photoshop Mac heranziehe, ist der PC wesentlich teurer, zumal der Mac nach fünf Jahren auf dem Gebrauchtmarkt noch richtig etwas wert ist, wohingegen der PC nur noch für den Elektroschrott gut ist.</p>
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<h4>Mehr Mac bei nachbelichtet.com:</h4>
<ul>
<li><a href="http://nachbelichtet.com/2012/02/07/du-bist-gefragt-hast-du-einen-mac-und-warum-oder-warum-nicht/">Du bist gefragt: Hast du einen Mac und warum … oder warum nicht?</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Infinity CamOne Action Kamera &#8211; die günstige GoPro Alternative</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2012/02/14/infinity-camone-action-kamera-die-gunstige-gopro-alternative/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Action Camera]]></category>
		<category><![CDATA[Action Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[CamOne]]></category>
		<category><![CDATA[GoPro]]></category>
		<category><![CDATA[Infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="390" height="390" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/gocam_feature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="gocam_feature" title="gocam_feature" /></div>Videos beim snowboarden, skaten, Kitesurfen oder auch aus der Perspektive von ferngesteuerten Modellhubschraubern sind der absolute Trend. Bislang waren die Kameras von GoPro der Quasistandard für die Gattung der "Action Kameras". Nun gibt es von Infinity die CamOne - komplett ausgestattet, mit Display und dabei gut 100€ günstiger als das berühmte Vorbild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="390" height="390" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/gocam_feature.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="gocam_feature" title="gocam_feature" /></div><p>Aktion Kameras zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr kompakt sind, trotzdem einfach in der Bedienung bleiben, an Helmen, glatten Oberflächen oder Lenkern montierbar und gleichzeitig robust und wasserdicht sind. Ein Weitwinkelobjektiv ermöglicht einen breiten Bildausschnitt.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/CamOne_infinity.jpg" rel="shadowbox[post-6581];player=img;"><img class="aligncenter size-large wp-image-6586" title="Infinity CamOne Action Kamera" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/CamOne_infinity-675x590.jpg" alt="" width="675" height="590" /></a></p>
<p>All das bringt die die Infinity CamOne mit, dazu aber noch ein komplettes Set an Befestigungslösungen sowie standardmäßig ein 1,5&#8243; Display. Sie zeichnet im 1080p mit 30fps und in der 720p Auflösung bis zu 60fps auf.</p>
<p>Die Filme finden auf bis zu 2x 32GB Micro SD Karten Platz, wobei man mit einem Akku bis zu 90 Minuten lang aufnehmen kann.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/gocam.jpg" rel="shadowbox[post-6581];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-6584" title="Infinity CamOne Lieferumfang" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/gocam.jpg" alt="" width="338" height="338" /></a></p>
<p>Mit dem Video-Transmission Set &#8220;CamOne Infinity LinX können die Videos drahtlos übertragen und gleichzeitig die Kamera ferngesteuert werden. Besonders interessant finde ich das optional erhältliche GPS-Modul sowie das ebenfalls als Zubehör erhältliche externe Display, das man am Handgelenk befestigen kann.</p>
<p>Das Set inkl. allen Befestigungslösungen, Unterwassergehäuse und Display ist für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006M02RB2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006M02RB2">249,00€ z. B. bei Amazon</a> erhältlich.</p>
<div class="linklist">
<h4>Weitere Informationen im Netz:</h4>
<ul>
<li><a href="http://flycamone.com/">CamOne Website</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006M02RB2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006M02RB2">Infinity CamOne bei Amazon kaufen</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Geotagging-Luxus: Solmeta Geotagger N3-C Kompass für Nikon im Video-Check</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 21:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[GPS & Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagger]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Kompass]]></category>
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		<category><![CDATA[Solmeta]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<div><img width="2697" height="2594" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/solmeta-0010.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="solmeta-0010" title="solmeta-0010" /></div>Wenn es ums Thema Geotagging geht, gabs hier bei nachbelichtet.com schon einige sehr ausführliche Beiträge. Die Lösungen sind ebenso unterschiedlich wie die Preise. Möchte man seine Fotos direkt und ohne Umwege gleich bei der Aufnahme taggen, ist der Solmeta Geotagger N3 Kompass die absolute Luxusvariante.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img width="2697" height="2594" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads/2012/02/solmeta-0010.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="solmeta-0010" title="solmeta-0010" /></div><p>Die Vor- und Nachteile verschiedener Geotagging-Lösungen habe ich <a href="http://nachbelichtet.com/2011/07/25/vor-und-nachteile-von-geotagging-loesungen/">in diesem Beitrag</a> ausführlich dargestellt. Der Solmeta N3-C Kompass gehört zur Gattung der direkten Geotagger d. h., dass die Positionsdaten sofort bei der Aufnahme in die Bilddatei geschrieben werden &#8211; egal ob JPEG oder RAW-Format. Wie die anderen Vertreter dieser Art von Geotaggern, wird der Solmeta auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt und an der GPS-Buchse der Kamera angeschlossen.</p>
<p>Bislang verfügen übrigens nur <a target="_self" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;x=0&#038;tag=nachb-21&#038;linkCode=ur2&#038;y=0&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;field-keywords=nikon%20d7000&#038;url=search-alias%3Delectronics" class="shlink">Nikon</a>- und Fuji DSLR-Kameras über einen solchen GPS-Anschluss. Canon-Freunden bleibt nur der Weg über GPS-Logger und externem Geotagging mit einer entsprechenden Software wie <a href="http://www.geosetter.de/">Geosetter</a>.</p>
<h2>Außerlichkeiten</h2>
<p>Das Spiralkabel des Solmeta N3 ist dabei sehr großzügig bemessen &#8211; zu großzügig, denn es hänge gerne etwas im Weg herum. Der Stecker ist so kompakt wie möglich gehalten. Man sollte hier aber auch darauf achten, dass man hier etwas vorsichtiger zu Gange geht, wenn man die Kamera verstaut. Leider hat Nikon den aktuellen Kameras einen Scharnier zur Abdeckung der GPS-Buchse, statt einer flexiblen Halterung verpasst, die zusätzlich gerne im Weg ist. Dies ist aber selbstverständlich nicht der Fehler von Solmeta. Der N3-C macht darüber hinaus einen recht robusten und gut verarbeiteten Eindruck.</p>
<p>Da an dieser Buchse normalerweise auch ein Kabelauslöser angeschlossen werden kann liefert Solmeta auch gleich einen passenden Fernauslöser mit, der gleichzeitig mit dem Geotagger verwendet werden kann.</p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p>Der Solmeta N3-C wird von meiner Nikon D7000 sofort und tadellos erkannt, was mit einem entsprechenden Symbol im oberen Kameradisplay angezeigt wird. Vor dem Einsatz sollte der Kompass kalibriert werden, was durch einen kleinen Schalter und das drehen der Kamera um alle Achsen schnell und einfach absolviert werden kann.</p>
<p>Versorgt wird der Solmeta aus der Kamera und damit aus deren Akku. Damit dieser nicht über Gebühr beansprucht wird, verfügt der N3-C über ein intelligentes Strommanagement: Er wird aktiviert, sobald der Auslöser angetippt wird und bleibt 3 Minuten lang aktiv, bevor er wieder in den Stromsparmodus schaltet.</p>
<p>Sehr kontaktfreudig und empfangsstark zeigt sich der neue MTK-Chip, der deutlich schneller und empfindlicher als der bekannte SIRF III Chip ist.</p>
<p><strong>Viel ausführlicher und detaillierter zeige ich dir die Eigenschaften und Funktionen des Solmeta in diesem Video. In meinem Video zu den neuen <a href="http://nachbelichtet.com/2012/01/12/hands-on-video-lightroom-4-beta-die-karte-und-geotagging-erklart/">Geotagging-Funktionen in Lightroom 4</a> zeige ich dir, wie du die Geo-Informationen des Solmeta mit Lightroom visualisieren und einsetzen kannst.</strong></p>
<p><strong>Weitere Infos zum Solmeta N3-C und einen Online-Shop gibt es bei <a href="http://www.gps-camera.eu/">GPS-Camera.eu</a></strong></p>
<div class="trigger">Ist Geotagging für dich ein Thema und wie machst du es? Ich freue mich auf deinen Kommentar!</div>
<p><iframe frameborder="0" height="491" src="http://www.youtube.com/embed/YGXPLczZ5EY" width="680"></iframe></p>
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