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	<title>nachbelichtet &#187; Featured</title>
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	<description>audio foto technik</description>
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		<title>30 meiner pers&#246;nlichen Fototipps f&#252;r Dich</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2010/03/11/30-wichtige-fototipps/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie & Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja jede Menge guter Quellen mit Tipps und Tricks zur Fotografie. Manche dieser Tricks sind bekannt, manche weniger und manche liest man fast t&#228;glich wieder. Drei&#223;ig der wichtigsten Tipps und Tricks aus meiner pers&#246;nlichen Erfahrung m&#246;chte ich Dir in diesem Beitrag n&#228;herbringen - ganz ohne unn&#246;tiges Gelaber und Ballast.
Neben diesen 30 Tipps, gibt es zum Schluss noch einen wichtigen Extratipp!


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2009/09/10/5-gruende-warum-du-fotos-nie-in-der-kamera-loeschen-solltest/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 5 Gr&#252;nde, warum Du Fotos nie in der Kamera l&#246;schen solltest'>5 Gr&#252;nde, warum Du Fotos nie in der Kamera l&#246;schen solltest</a></li>
<li><a href='http://nachbelichtet.com/2007/07/15/hostmonster-backup-abgeschlossen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hostmonster Backup abgeschlossen'>Hostmonster Backup abgeschlossen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja jede Menge guter Quellen mit Tipps und Tricks zur Fotografie. Manche dieser Tricks sind bekannt, manche weniger und manche liest man fast t&#228;glich wieder. Drei&#223;ig der wichtigsten Tipps und Tricks aus meiner pers&#246;nlichen Erfahrung m&#246;chte ich Dir in diesem Beitrag n&#228;herbringen &#8211; ganz ohne unn&#246;tiges Gelaber und Ballast.</p>
<h2>Fotografie allgemein</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1.jpg" rel="shadowbox[post-3867];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3869" title="Fotografie allgemein" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1.jpg" alt="" width="560" height="314" /></a></p>
<ol>
<li>Fotografiere so oft Du kannst. Nur dadurch kannst Du Deinen Blick f&#252;r gute Motive schulen und lernst gleichzeitig, mit Deiner Ausr&#252;stung umzugehen.</li>
<li>Fotografiere f&#252;r Dich! L&#246;se Dich von irgendwelchen fotografischen Trends, Anspr&#252;che anderer oder festgefahrenen Regeln. Mach Dein Ding und experimentiere – Du wirst von den Ergebnissen &#252;berrascht sein!</li>
<li>Fotografiere fr&#252;h oder sp&#228;t. Die Morgend&#228;mmerung und die Blaue Stunde bieten alleine durch die besondere Lichtstimmung viele Motive.</li>
<li>Fotografiere von einer niedrigeren oder h&#246;heren Position, als Deiner normalen Standposition. Allein der andere Blickwinkel kann ein Motiv richtig interessant machen.</li>
<li>Halte den Hintergrund einfach. Zuviel Information im Hintergrund lenkt vom Hauptmotiv ab.</li>
<li>Geh mit nur einer Festbrennweite auf Fotosafari und entdecke, wie man auch ohne viele Brennweiten und Zoom gute und oft viel interessantere Fotos machen kann. Der „Fu&#223;-Zoom“ funktioniert stufenlos und in einem riesigen Brennweitenbereich <img src='http://nachbelichtet.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<h2>Ausr&#252;stung</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-4.jpg" rel="shadowbox[post-3867];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3872" title="Ausr&#252;stung" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-4.jpg" alt="" width="560" height="352" /></a></p>
<ol>
<li>Ich habe immer ein einfaches Mikrofasertuch in meiner Ausr&#252;stung. Damit kann man schnell und unkompliziert Linsen und Kamera reinigen – zumindest besser, als mit dem T-Shirt. Die T&#252;cher von Aldi &amp; Co. funktionieren hier wunderbar.</li>
<li>Wenn Du das Objektiv im Freien wechseln musst, solltest Du die Kamera nach unten halten, damit nicht unn&#246;tig viel Staub in die Kamera f&#228;llt. Bei besonders staubiger oder nasser Umgebung kann man das Objektiv mit ein bisschen &#220;bung auch in einer gro&#223;en Plastikt&#252;te oder zu Not unter T-Shirt oder Jacke wechseln.</li>
<li>Backup, Backup, Backup! Ich kann es nicht oft genug sagen. Fotos sind oft einmalige Erinnerungen, die ganz schnell weg sein k&#246;nnen! Hier bei &#8230; nachbelichtet gibt es mehrere Beitr&#228;ge zum Thema Backup &#8211; benutze einfach die Suchfunktion!</li>
<li>Hab immer einen Satz Akkus mehr im Gep&#228;ck, als n&#246;tig – irgendwann bist Du dankbar daf&#252;r.</li>
<li>Ein Wechselrichter f&#252;rs Auto hilft bei leeren Akkus – egal ob es die Kamera oder das Notebook ist. Sie wandeln die 12V im KFZ in 230V um und sind f&#252;r wenige Euro z. B. bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0018Z3QOI?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0018Z3QOI">Amazon erh&#228;ltlich</a>.</li>
<li>Nutze eine Software zur Verwaltung Deiner Fotos. Selbst ganz einfache L&#246;sungen wie Picasa bieten besseren Komfort, als die Verwaltung im Dateisystem. Bessere L&#246;sungen sind z. B. <a href="http://nachbelichtet.com/2009/10/03/acdsee-3-pro-der-lightroom-killer/">ACDSee 3 Pro</a> oder Adobe Lightroom.</li>
</ol>
<h2>Portr&#228;ts</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/portrait.jpg" rel="shadowbox[post-3867];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3873" title="Portr&#228;t" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/portrait.jpg" alt="" width="560" height="375" /></a></p>
<ol>
<li>Sei locker, wenn Du Portr&#228;ts fotografierst – Unsicherheit und Hektik &#252;bertragen sich auf Dein Model. Also mal locker durch die Hose atmen und ruhig an die Sache gehen. Das ist &#252;brigens mein Tipp f&#252;r praktische jede Situation des Lebens.</li>
<li>Das Model muss dir sympathisch sein, denn eine Abneigung &#252;bertr&#228;gt sich auf Deinen fotografischen Blick und damit auf Deine Fotos!</li>
<li>Blickwinkel!Es gibt die ber&#252;hmte „Schokoladenseite“ und der Blickwinkel schafft die Bildaussage. Von unten fotografiert, strahlt die Person mehr Gr&#246;&#223;e und St&#228;rke aus.</li>
<li>Licht! Beim Portr&#228;t dreht sich es um das Malen mit Licht. Mit gut gesetztem Licht kann man verschiedene Stimmungen erzeugen, St&#228;rken hervorheben oder Schw&#228;chen kaschieren.</li>
<li>Augen! Wir sind gewohnt, auf und in die Augen zu schauen, daher sollten diese knackscharf abgebildet sein. Dabei ist es egal, ob es sich um Mensch oder Tier handelt. Die Augen sind ja bekanntlich auch der Spiegel der Seele.</li>
<li>Haut! Achte auf den Hautton. Auch das sch&#246;nste Model n&#252;tzt nichts, wenn es aussieht wie eine Wasserleiche. Eine Graukarte hilft den korrekten Wei&#223;abgleich zu finden und spart jede Menge Zeit bei der Nachbearbeitung.</li>
</ol>
<h2>Organisation</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-5.jpg" rel="shadowbox[post-3867];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3874" title="Organisation" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-5.jpg" alt="" width="560" height="210" /></a></p>
<ol>
<li>Im Laufe der Zeit sammelt sich eine Menge an Ausr&#252;stung an, die man nicht immer mit dabei haben, aber sicher aufbewahren muss. Hier eignen sich einfache <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002XDY3NW?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002XDY3NW">Foto- oder Aufbewahrungsboxen</a> aus Pappe. Diese kosten nicht viel, lassen sich gut stapeln und sind mit einem Dymo-Labeler schnell beschriftet.</li>
<li>Nicht nur bei Wanderungen, sondern auch beim Fotoshooting im Freien gilt: Kleide Dich in Schichten. Beim Fotografieren wird es einem schnell warm und in der Blauen Stunde k&#252;hlt es schnell ab. Mit der Zwiebeltechnik bist du temperaturtechnisch immer in der Komfortzone.</li>
<li>Wenn Du mehrere F&#228;cher in Deiner Fototasche hast, kannst Du eine f&#252;r volle Akkus und leere Speicherkarten und eine f&#252;r leere Akkus und volle Speicherkarten vorsehen.</li>
<li>Gerade bei Auftragsarbeiten solltest Du Dir die Location vorher schon einmal ansehen, um gute Positionen zum Fotografieren auszumachen und um Wege zu minimieren.</li>
<li>Ein Stift, ein Notizbuch und ein paar Modelreleases k&#246;nnen nie schaden – vielleicht l&#228;uft Dir ja das Motiv Deines Lebens &#252;ber den Weg …</li>
<li>Packliste! Wie oft war ich schon beim Shooting und hatte irgend etwas vergessen. Mach Dir eine Packliste von Deinem Equipment und hake diese ab, bevor Du zum Shooting gehst.</li>
</ol>
<h2>Beleuchtung</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-3.jpg" rel="shadowbox[post-3867];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3871" title="Beleuchtung" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/03/teppic-1-3.jpg" alt="" width="560" height="375" /></a></p>
<ol>
<li>Selbst der einfachste eingebaute Kamerablitz kann bei vielen Motiven Wunder wirken. Einen Blitz braucht man nicht nur bei zu wenig Licht, sondern besonders auch bei zu viel Hintergrundlicht.</li>
<li>Ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001GA05O4?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001GA05O4">5in1 Faltreflektor</a> passt in die meisten Fototaschen, kostet wenig und hat gro&#223;en Effekt. Zudem kann man mit einem Reflektor nicht nur aufhellen, sondern auch abschatten.</li>
<li>Wenn Du keinen Diffusor f&#252;r Deinen Blitz hast oder den Blitz einer Kompaktkamera nutzt, kann ein St&#252;ck Papiertaschentuch &#252;ber dem Blitz f&#252;r ein viel weicheres und damit nat&#252;rlicheres Licht sorgen – gerade bei Portr&#228;ts.</li>
<li>Mittagssonne ist weder f&#252;r Landschaftsfotos noch f&#252;r Portr&#228;ts gut, da Licht und damit auch Schatten zu hart sind. Wenn Du eine Person bei Mittagssonne fotografieren willst oder musst, dann solltest du in den Schatten, z. B. unter einen Baum gehen, zumal das Model bei zu viel Licht immer die Augen zusammenkneifen wird.</li>
<li>Ein Systemblitzger&#228;t ist neben einem Stativ das wohl wichtigste Zubeh&#246;r f&#252;r Deine Kamera. Fotografie bedeutet das Abbilden von Licht und mit einem guten Blitzger&#228;t hast Du mehr fotografische M&#246;glichkeiten.</li>
<li>Experimentiere mit dem entfesselten Blitzen. Der Blitz muss nicht immer auf der Kamera sein, sondern kann bei vielen Modellen auch ferngesteuert werden. Dadurch ergeben sich ungeahnte Gestaltungsm&#246;glichkeiten.</li>
</ol>
<p>Das waren meine 30 Tipps zur Fotografie und ich w&#252;rde mich freuen, wenn der ein oder andere Tipp f&#252;r Dich hilfreich war. Praktisch au&#223;er Konkurrenz m&#246;chte ich Dir aber noch einen Tipp mit auf den Weg geben – meiner Ansicht nach fast der Wichtigste:</p>
<p>Viel &#252;ber Fotografie lesen macht zwar oft sehr viel Spa&#223;, verhilft aber nur selten zu besseren Fotos. Gute Fotos machst Du nur, wenn Du viel fotografierst und das kannst Du nicht, wenn Du Deine Zeit in Foren oder auf Fotoblogs vergeudest (von meinem nat&#252;rlich abgesehen, hahaha). Lass‘ Dich nicht zu sehr von der Meinung anderer beeinflussen und schon gar nicht von den m&#252;&#223;igen Diskussionen &#252;ber die „richtige“ Ausr&#252;stung. Man wird auch nicht fitter, wenn man B&#252;cher &#252;ber das Laufen liest …</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motorola Milestone &#8211; meine ersten Eindr&#252;cke</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2010/02/12/motorola-milestone-meine-ersten-eindruecke/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 07:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Milestone]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Postmann zweimal klingelt, hei&#223;t das bei mir nicht das, was ihr nun denkt, sondern dass er Pakete f&#252;r mich hat. Da war es also, das neue Motorola Milestone. Die Zeremonie des Auspackens habe ich extra einmal in einem kurzen Video festgehalten und nachfolgend meine ersten Eindr&#252;cke und Erfahrungen niedergeschrieben.


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2010/01/15/so-arbeitest-du-schneller-mit-adobe-lightroom/' rel='bookmark' title='Permanent Link: So arbeitest Du schneller mit Adobe Lightroom'>So arbeitest Du schneller mit Adobe Lightroom</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Postmann zweimal klingelt, hei&#223;t das bei mir nicht das, was ihr nun denkt, sondern dass er Pakete f&#252;r mich hat. Da war es also, das neue Motorola Milestone. Die Zeremonie des Auspackens habe ich extra einmal in einem kurzen Video festgehalten und nachfolgend meine ersten Eindr&#252;cke und Erfahrungen niedergeschrieben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LZ4AKqU1sk8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/LZ4AKqU1sk8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2>Geh&#228;use &amp; Verarbeitung</h2>
<p>Was sofort auff&#228;llt, wenn man das Milestone zum ersten Mal in der Hand h&#228;lt ist, dass es einen sehr wertigen Eindruck macht. Es ist relativ schwer liegt dadurch aber auch gut in der Hand. Wo gibt es noch eine Akkuabdeckung, die komplett aus Metall besteht? Obwohl es ein wesentlich gr&#246;&#223;eres Display hat, ist es trotzdem fast handlicher, als das HTC Hero &#8211; und es ist auch flacher!</p>
<p>Erfreulich ist der 3,5mm Kopfh&#246;rerausgang und eine Taste zum Ausl&#246;sen der Kamera. Weniger erfreulich ist der Micro-USB Anschluss, da dieser eben nicht so gebr&#228;uchlich ist und nicht &#252;berall ein passendes Kabel oder Netzteil daf&#252;r herumliegt.</p>
<h2>Display &amp; Tastatur</h2>
<p>Das sehr scharfe und helle Display hat es mir gleich angetan und die Aufl&#246;sung von 854&#215;480 Pixeln, ist ein Quantensprung im Vergleich zu den anderen Smartphones. Durch die h&#246;here Aufl&#246;sung ist nat&#252;rlich auch virtuelle Tastatur gr&#246;&#223;er und l&#228;sst sich sehr gut bedienen, gerade weil auch das kapazitive Touchdisplay hervorragend auf Eingaben reagiert.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin, kann ich da fast auf die herausschiebbare &#8220;echte&#8221; Tastatur verzichten. Letztere ist eher eine Folientastatur und keines der Modelle, wie man sie z. B. vom Urvater G1 kennt, also mit einzelnen Kn&#246;pfchen. Trotzdem l&#228;sst sie sich gut bedienen, die einzelnen Zeichen sind durch kleine Vertiefungen voneinander abgesetzt, sodass sich die Tasten gut unterscheiden lassen. Zahlen und Sonderzeichen sind durch zwei ALT-Tasten links und rechts gut zu erreichen und sind sinnvoll angeordnet.</p>
<p>Im geschlossenen Zustand hat das <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_4438247">Milestone</a> keine mechanischen Tasten auf der Oberseiten. Die vier Tasten unterhalb des Displays sind reine Softkeys. Zum Entsperren des Milestone muss man daher den Einschalter an der Oberseite kurz bet&#228;tigen oder eben die Tastatur herausschieben.</p>
<p style="text-align: center;"><object id="Player_79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2F79205018-6d40-41e0-a562-688a2baffc9f&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
<h2>Performance</h2>
<p>Eine Sensation im Vergleich zu allen von mir bisher getesteten Android-Handys, ist die sehr gute Performance. W&#228;hrend sich die bisherigen Modelle oft eine kleine Ruhepause zwischen verschiedenen Aktionen g&#246;nnten, reagiert das Milestone sofort.</p>
<p>Auch das Umschalten des Displays zwischen hoch- und querformatigen Betrieb, funktioniert praktisch verz&#246;gerungsfrei. Liegt’s am neuen ANDROID 2.0 oder an der Hardware? Keine Ahnung – es macht aber Laune!</p>
<p>Apropos ANDROID 2.0: Ich als erste Amtshandlung musste ich die neuste Version 2.01 installieren, da diese nicht nur den ber&#252;chtigten <a href="http://www.itworld.com/offbeat/85183/bizarre-droid-auto-focus-bug-revealed">Focus-Bug</a> behebt, sondern bei mir auch erst den Login auf mein Gmail for Domains Konto erlaubte.</p>
<h2>Kamera</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/beispielbild.jpg" rel="shadowbox[post-3635];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3649" title="Beispielfoto" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/beispielbild-160x119.jpg" alt="" width="160" height="119" /></a>Die Kamera des Milestone liefert 5 Megapixel und ist mit einem Kameralicht bzw. Blitz ausgestattet, welcher aus zwei recht hellen LEDs besteht. Ungew&#246;hnlich sind die vielen Einstellungsm&#246;glichkeiten. Angefangen von div. Wei&#223;abgleichsfunktionen, Fokussierungs- und Belichtungsmethoden, findet man auch einen digitalen Bildstabilisator, div. Bildeffekte und einen digitalen Zoom.</p>
<p>Die Bildqualit&#228;t ist bei guten Lichtverh&#228;ltnissen recht gut, wenngleich mich bislang noch keine Handykamera vom Hocker gerissen hat. Da ich nie auf die Idee k&#228;me, Urlaubsfotos etc. mit einer Handykamera zu schie&#223;en (ich so etwas aber schon erstaunlich oft beobachten konnte …), sondern die Kamera nur f&#252;r Twitter, Facebook oder als Ged&#228;chtnisst&#252;tze nutze, geht das in Ordnung.</p>
<p>Die Ausl&#246;severz&#246;gerung ist selbst im Vergleich zu einer sehr g&#252;nstigen Kompaktkamera sehr hoch, aber auch darin gleichen sich viele Handykameras.</p>
<h2>Sound</h2>
<p>Das Milestone hat einen sehr guten und verst&#228;ndlichen Klang beim Telefonieren. Das Freisprechen funktioniert tadellos und ist ausreichend laut. Der MP3 Player ist zwar keine Sch&#246;nheit und l&#228;sst auch einen Equalizer vermissen, ist aber funktionell und einfach zu bedienen. Der mitgelieferte Kopfh&#246;rer klingt ordentlich und recht ausgewogen. Die Musikwiedergabe &#252;ber den eingebauten Lautsprecher, kann sehr laut eingestellt werden.</p>
<h2>Zwischenfazit</h2>
<p>Das Motorola Milestone ist wohl das bislang ausgefeilteste und am besten ausgestattete ANDROID-Smartphone. Die Verarbeitung ist hochwertig und es ist sehr flott, sodass das Arbeiten damit eine wahre Freude ist. Das gro&#223;e und fein aufgel&#246;ste Display erm&#246;glicht entspanntes Surfen ohne viel Gescrolle.</p>
<p>&#220;ber die Akkulaufzeit kann ich derzeit noch nichts sagen, aber das Milestone hielt mit etwa halber Ladung von 12 bis etwa 22 Uhr alle meine Spielereien und zwei kurze Telefonate durch.</p>
<p>Da man mich von ANDROID als mobile Plattform nicht mehr &#252;berzeugen musste, konnte mich das Milestone sofort begeistern. Die Alltagstauglichkeit wird es die n&#228;chsten Wochen beweisen m&#252;ssen.</p>


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		<title>Ein Jahr unterwegs mit Android-Handys – ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich das erste ANDROID-Handy auf dem Schreibtisch. Das G1, welches damals exklusiv bei T-Mobile verf&#252;gbar war, war praktisch meine Einstiegsdroge in die Welt des ANDROID-Betriebssystems. 

In diesem Beitrag erz&#228;hle ich dir von meinen Erfahrungen mit 4 ANDROID Handys


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/handys.jpg" rel="shadowbox[post-3603];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3605" title="Android Handys" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/handys-160x81.jpg" alt="" width="160" height="81" /></a>Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich das erste ANDROID-Handy auf dem Schreibtisch. <a href="http://nachbelichtet.com/2009/02/20/t-mobile-g1-android-handy-erste-eindruecke/">Das G1</a>, welches damals exklusiv bei T-Mobile verf&#252;gbar war, war praktisch meine Einstiegsdroge in die Welt des ANDROID-Betriebssystems. Gr&#246;&#223;ter Nachteil des G1 war der sehr hohe Stromverbrauch, denn es war mir nur selten m&#246;glich, einen kompletten Arbeitstag ohne Ladeger&#228;t zu &#252;berstehen.</p>
<p>Seitdem ist ANDROID f&#252;r mich eine feste Gr&#246;&#223;e und kaum mehr wegzudenken. Es ist einfach sehr praktisch, immer Zugriff auf E-Mails, <a href="http://twitter.com/nachbelichtet">Twitter </a>und <a href="http://facebook.com/nachbelichtet">Facebook</a> zu haben. Wenn man, wie ich, die Google-Dienste nutzt, ist ANDROID das erste System, bei dem man sich keine Gedanken mehr um die Synchronisierung von Mails, Kontakten, Tasks oder Terminen machen muss. Alles geht Hand in Hand und egal wo man etwas eintr&#228;gt oder &#228;ndert, ist es immer und &#252;berall aktuell und verf&#252;gbar.</p>
<p>Ein Apple iPhone hat f&#252;r mich keinen Reiz, da ich bei den ANDROIDs  gleiche Funktionalit&#228;t (okay, wir sehen vom Multitouch mal ab) zu g&#252;nstigeren Konditionen sowie eben die perfekte Google-Integration bekomme.</p>
<p>Als Tarif nutze ich &#252;brigens <a>o2O</a> mit dem Internet-Pack M, welcher 200MB Volumen im UMTS-Netz beinhaltet und beim &#220;berschreiten auf eine GPRS/EDGE-Flatrate zur&#252;ckschaltet. Da ich selbst bei intensiver Nutzung, nie mehr als 100MB Volumen im Monat zusammenbekomme, ist das die ideale L&#246;sung f&#252;r 8,50€ pro Monat.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<script src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=455002&amp;js=1&amp;site=338&amp;b=96&amp;target=_blank&amp;title=o2+Germany" type="text/javascript"></script><noscript><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=455002&#038;site=338&#038;type=b96&#038;bnb=96" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=455002&#038;site=338&#038;b=96" border="0" alt="o2 Germany" width="468" height="60" /></a><br />
</noscript><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Seitdem konnte ich vier weitere ANDROID-Handys im Alltag testen und diese Erfahrungen m&#246;chte ich Dir in diesem Bericht weitergeben.</p>
<h2>Das Zweite: HTC G2 von Vodafone</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_g2.jpg" rel="shadowbox[post-3603];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3606" title="HTC G2" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_g2-160x87.jpg" alt="" width="160" height="87" /></a>Schon das G1 von T-Mobile, stammte vom Smartphone-Spezialisten HTC. Mit dem <a href="http://www.htc.com/www/product/magic/overview.html">HTC G2</a> brachte man das n&#228;chste ANDROID-Handy auf den Markt, verzichtete jedoch auf die „echte“ Tastatur, was das G2 allerdings auch deutlich schlanker und leichter machte.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorg&#228;nger G1, macht das Geh&#228;use des G2 einen etwas zerbrechlicheren Eindruck, was allerdings nur optisch zu bem&#228;ngeln ist – das G2 ist robuster als es aussieht. Mit 116 Gramm ist es angenehm leicht und passt auch gut in die Hemdtasche.</p>
<p>Sehr gut finde ich den Standard-Mini-USB Anschluss zum Laden, denn ein solches Kabel ist praktisch &#252;berall verf&#252;gbar und man kann somit auch einmal &#252;ber die USB-Buchse eines PCs oder Notebooks laden bzw. ein &#228;hnliches Ladeger&#228;t verwenden. Leider hat das G2 keinen normalen 3,5mm Kopfh&#246;reranschluss, daher muss der mitgelieferte Kopfh&#246;rer verwendet werden.</p>
<p>Etwas gew&#246;hnen musste ich mich an die Tastatur auf dem Touchdisplay, was aber nach einiger Zeit auch kein Problem mehr darstellte. Beim G2 hatte ich allerdings immer das Gef&#252;hl, etwas „neben“ die entsprechenden Tasten tippen zu m&#252;ssen, damit das richtige Zeichen getroffen wurde. Den Trackball nutzte ich praktisch nie, da ich auch zur Positionierung des Cursors die Finger erfolgreich einsetzen konnte.</p>
<p>Die Akkulaufzeit des G2 ist gut und man kann sogar 1,5 bis 2 Tage damit &#252;ber die Runden kommen. Man sollte jedoch darauf achten, das GPS und Bluetooth m&#246;glichst deaktiviert sind, wenn man sie nicht braucht. Die Geschwindigkeit des G2 ist gut, wenngleich es auf praktisch allen Modellen immer einmal hakelt, was wohl allein dem Betriebssystem geschuldet ist. Mit der Version 1.6 (Donut), wurde das aber schon deutlich verbessert.</p>
<p>Die Sprachqualit&#228;t und die Verst&#228;ndlichkeit sind gut, allerdings neigt das Geh&#228;use beim Freisprechen zum Schnarren. Das Display ist ausreichend hell und recht scharf, allerdings ist es keine Sensation, wenn man es z. B. mit einem iPhone vergleicht.</p>
<p>Die 3,2 MP Kamera gen&#252;gt f&#252;r Twitter- oder Facebookupdates und die Bildqualit&#228;t ist ordentlich, solange man gen&#252;gend Licht hat, denn ein Fotolicht ist nicht an Bord. Stark verbesserungsw&#252;rdig ist die Kamerafunktion in ANDROID selbst, denn es dauert gef&#252;hlte 2 Jahre, bis die Kamera bereit ist und ausgel&#246;st hat. Wei&#223;abgleich, Sch&#228;rfeeinstellung, Gittereinblendung, Fokusmodi: Fehlanzeige. ANDROID beschr&#228;nkt sich in der Version 1.6 auf das Allern&#246;tigste.</p>
<p>Insgesamt machte das G2 &#252;ber die Monate viel Spa&#223;, und da es zu sehr g&#252;nstigen Konditionen verf&#252;gbar ist, kann ich es ruhigen Gewissens empfehlen.</p>
<h2>Das Schwierige: Samsung Galaxy (I7500)</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/samsung_galaxy.jpg" rel="shadowbox[post-3603];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3609" title="Samsung Galaxy (I7500)" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/samsung_galaxy-82x160.jpg" alt="" width="82" height="160" /></a>Exklusiv bei o2 war das Samsung Galaxy verf&#252;gbar. Schickes Geh&#228;use, flache Bauweise, 117 Gramm und statt des Trackballs ein Steuerungswippe, die recht gut funktioniert. Eine zus&#228;tzliche Taste zur Verriegelung des Telefons sowie eine Ausl&#246;setaste f&#252;r die Kamera k&#246;nnen gefallen. Das AMOLED Display des Samsung Galaxy ist sehr scharf, farbenfroh und hell. Auch der Touchscreen funktioniert treffsicherer als beim G2.</p>
<p>Das Handy verf&#252;gt zwar &#252;ber einen 3,5mm Kopfh&#246;reranschluss, daf&#252;r braucht man zum Laden bzw. zum Anschlie&#223;en an den PC ein spezielles Kabel – bl&#246;d!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://profiseller.de/shop1/index.php3?ps_id=P8312306&amp;shop=12&amp;banner=1143" target="_blank"><img src="http://profiseller.de/banner/banner.php3?ps_id=P8312306&amp;banner=1143" border="0" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
<p>Die Kamera des Galaxy ist mit einem Fotolicht/Blitz auf LED-Basis ausgestattet, was derzeit noch eine Ausnahme ist. Zwar ist die Bildqualit&#228;t der 5MP Kamera deutlich besser, als die des G2, das Galaxy scheitert aber an anderer Stelle: Es ist nur mit der ANDROID Version 1.5 (Cupcake) ausgestattet und diese ist mehr als d&#252;rftig, vor allem auch, was die Kamera angeht. Gro&#223;en Unmut unter den Galaxy Anwendern verursacht der Umstand, dass Samsung wohl nie ein Update auf Version 1.6 oder gar 2 anbieten wird und das Telefon damit jetzt schon veraltet ist.</p>
<p>Ich konnte mit dem Galaxy immer wieder seltsame Abst&#252;rze und Aussetzer erleben, welche eine den Spa&#223; an dem sonst sehr interessant ausgestatteten Smartphone vermiesten. Da hilft auch die gute Akkulaufzeit nichts mehr. Daher kann ich das Samsung Galaxy leider nicht empfehlen.</p>
<h2>Das Kompakte: HTC Tattoo</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_tattoo.jpg" rel="shadowbox[post-3603];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3610" title="HTC Tattoo" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_tattoo-160x124.jpg" alt="" width="160" height="124" /></a>Das <a href="http://www.htc.com/de/product/tattoo/overview.html">Tattoo von HTC</a> ist ein sehr kompaktes ANDROID-Handy, dessen Display auch nur 2,8“ statt der &#252;blichen 3,2 Zoll klein ist und eine Aufl&#246;sung von 320&#215;240 Pixel hat. Das Geh&#228;use macht einen soliden Eindruck, auch wenn es vollst&#228;ndig aus Kunststoff ist.</p>
<p>Das Display ist nicht der &#220;berstrahler und etwas grobk&#246;rniger als das der vorherigen Modelle, jedoch auch noch gut. Auch das Tattoo hat eine Navigationswippe und ein sehr angenehm geformtes Geh&#228;use, welches man sogar individualisieren kann.</p>
<p>Au&#223;er beim Surfen, macht das kleinere Display erstaunlicherweise noch nicht einmal viel aus. Mir ist auch keine Anwendung untergekommen, welche Probleme mit dem kleinen Display gehabt h&#228;tte. Das Tattoo ist sch&#246;n kompakt und trotzdem gut zu bedienen, sogar die Touchscreen-Tastatur funktioniert erstaunlich gut.</p>
<p>Die 3,2 MP Kamera bewegt sich auf dem Niveau des G2 und man bekommt endlich eine 3,5mm Kopfh&#246;rerbuchse f&#252;r den Lieblingskopfh&#246;rer UND einen Mini-USB-Anschluss zum Laden und Anschluss an den Rechner. Die Akkulaufzeit ist wohl wegen des kleineren Displays sehr gut.</p>
<p>Wer ein kompaktes Smartphone mit Android sucht, ist mit dem HTC Tattoo gut bedient, da es sehr „hosentaschentauglich“ ist, auch wenn es mit 113 Gramm fast so schwer ist, wie das HTC G2.</p>
<h2>Das Sch&#246;ne: HTC Hero</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_Hero.jpg" rel="shadowbox[post-3603];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3611" title="HTC Hero" src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/02/htc_Hero-160x87.jpg" alt="" width="160" height="87" /></a>Das Aktuellste der von mir bislang getesteten ANDROIDs ist das <a href="http://www.htc.com/de/product/hero/overview.html">HTC Hero</a>. Mit 129 Gramm ist es das schwerste Handy im Testreigen, das Cover ist oben daf&#252;r aber auch aus Metall und die R&#252;ckseite aus einem gummierten Kunststoff, was zusammen einen sehr hochwertigen Eindruck vermittelt.</p>
<p>Etwas gew&#246;hnungsbed&#252;rftiger ist die „Pultform“ des Hero, welches damit in der Hemd- oder Hosentasche mehr auftr&#228;gt, als die anderen Modelle. Beim <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_4244345">HTC Hero</a> bekommt man wieder einen Trackball zu Navigation, das Display ist sehr scharf und kontrastreich und die Eingaben auf dem Touchscreen funktionieren tadellos. Ich m&#246;chte dem HTC Hero sogar das beste Touchscreen hinsichtlich der Balance zwischen Bedienung und Darstellungsqualit&#228;t bescheinigen.</p>
<p>Die 5MP Kamera des Hero macht bei guten Lichtverh&#228;ltnissen recht gute Fotos und verf&#252;gt sogar &#252;ber Funktionen zum Wei&#223;abgleich, Belichtungskompensation und ein Gitter zur Bildaufteilung. Sogar die Messmethode f&#252;r die Belichtungsmessung kann von Spotmessung &#252;ber Mittenbetonte Messung bis zur Mittelwertmessung eingestellt werden. Ein Selbstausl&#246;ser verhilft zu Selbstportr&#228;ts oder verwacklungsfreien Aufnahmen bei wenig Licht. W&#228;re noch ein Kameralicht mit an Bord, w&#228;re sie nahezu perfekt ausgestattet.</p>
<p>Auch das Hero hat einen Mini-USB-Anschluss sowie eine 3,5mm Kopfh&#246;rerbuchse. Die Sprachqualit&#228;t ist sehr gut, ebenso die Akkulaufzeit, die sich auf dem Niveau des G2 bewegt. Die Benutzeroberfl&#228;che des Hero und des Tattoo l&#228;sst sich sehr individuell anpassen und mit allerlei Widgets versehen. Anwendungen f&#252;r Twitter werden bereits mitgeliefert.</p>
<p>Das HTC Hero ist das am besten verarbeitete Handy unter den vier vorgestellten Modellen, hat die beste Ausstattung, eine gute Kamera und ein sehr gutes Display. Etwas nachteilig finde ich pers&#246;nlich das angewinkelten Bedienteil unten.</p>
<p style="text-align: center;"><object id="Player_dc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500px" height="175px" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fdc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766&amp;Operation=GetDisplayTemplate" /><param name="name" value="Player_dc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766" /><param name="align" value="middle" /><embed id="Player_dc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766" type="application/x-shockwave-flash" width="500px" height="175px" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fdc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766&amp;Operation=GetDisplayTemplate" align="middle" name="Player_dc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766" allowscriptaccess="always" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object> <noscript><a HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fnachb-21%2F8010%2Fdc893142-c37f-46be-8757-a160f20df766&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</a></noscript></p>
<h2>Das Fazit</h2>
<p>Bis auf das Samsung Galaxy kann ich jedes der vorgestellten Modelle empfehlen, zumal man auf allen Modellen auch jede Anwendung aus dem <a href="http://www.android.com/market/">Android-Market</a> betreiben kann. G&#252;nstig bekommt man das HTC G2 und wenns kompakt sein soll, ist das HTC Tattoo interessant. Den besten Eindruck macht jedoch das HTC Hero und m&#252;sste ich zwischen den vier Modellen entscheiden, w&#252;rde meine Wahl auch ganz klar auf dieses entfallen.</p>
<p>Das Galaxy ist sehr interessant, scheitert jedoch an dem veralteten ANDROID 1.5, hat keinen normalen Mini-USB-Ladeanschluss und st&#252;rzt bei mir regelm&#228;&#223;ig ab.</p>


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		<title>5 Dinge, die ich beim Fotografieren gerne falsch mache …</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2010/01/18/5-dinge-die-ich-beim-fotografieren-gerne-falsch-mache/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn man schon lange Zeit fotografiert, seine Kamera und sein Equipment kennt und auch mit dem n&#246;tigen Ernst an die Sache herangeht, passieren immer wieder ein paar Dinge, die nicht sein m&#252;ssten.

In diesem Beitrag erz&#228;hle ich dir, welche das in meinem Fall sind ...


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2007/07/30/raw-vs-jpeg-die-kleine-fotorevolution/' rel='bookmark' title='Permanent Link: RAW vs. JPEG &#8211; die kleine Fotorevolution'>RAW vs. JPEG &#8211; die kleine Fotorevolution</a></li>
<li><a href='http://nachbelichtet.com/2009/09/10/5-gruende-warum-du-fotos-nie-in-der-kamera-loeschen-solltest/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 5 Gr&#252;nde, warum Du Fotos nie in der Kamera l&#246;schen solltest'>5 Gr&#252;nde, warum Du Fotos nie in der Kamera l&#246;schen solltest</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn man schon lange Zeit fotografiert, seine Kamera und sein Equipment kennt und auch mit dem n&#246;tigen Ernst an die Sache herangeht, passieren immer wieder ein paar Dinge, die nicht sein m&#252;ssten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3488" title="Vergessen!" src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/uploads//2010/01/markus-1-3.jpg" alt="" width="510" height="341" /></p>
<ol>
<li>Ich vergesse ganz einfach die Kamera immer mit dabeizuhaben. Eigentlich bin ich ja fast immer mit dem eigenen Auto unterwegs und es w&#228;re kein Problem, den <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_3859245">Fotorucksack</a> immer mit im Kofferraum zu haben, aber Fehlanzeige. Manchmal ist die Kamera auf dem Stativ im B&#252;ro montiert und ich bin zu faul, sie schnell abzunehmen und einzupacken. So gingen mir schon einige interessante Motive durch die Lappen.</li>
<li>Oft schnapp ich mir die Kamera und nur eine kleine Fototasche dazu und ziehe los. Leider kam es nicht nur einmal vor, dass ich keine Speicherkarte in der Kamera hatte und in der kleinen Taschen befand sich nat&#252;rlich auch keine Ersatzkarte …</li>
<li>Leere Akkus sind bei DSLRs zwar kein echtes Thema, aber manchmal habe ich schon einen Akku in der Kamera gelassen, der nur noch 1/3 Kapazit&#228;t angezeigt hat, weil ich ohnehin nicht gro&#223;artig fotografieren wollte. Dann kam doch DAS Motiv und der Akku reichte nur noch f&#252;r ein paar Dutzend Aufnahmen.</li>
<li>Die Belichtungskompensation ist eine tolle und t&#228;glich genutzte Sache, nur leider vergesse ich gerne, diese auch wieder auf 0 zur&#252;ckzustellen. Damit habe ich beim n&#228;chsten Shooting erst mal &#252;ber- oder unterbelichtete Bilder – &#228;rgerlich, wenn ein guter Schnappschuss dabei war. Seltsamerweise passiert mich das bei der ISO-Einstellung nicht. Diese vorher zu kontrollieren oder gleich nach dem Shooting wieder auf den Standardwert zu setzen, ist in Fleisch und Blut &#252;bergegangen.</li>
<li>Gerne vergesse ich auch die Speicherkarten sofort auf den Rechner zu &#252;bertragen. Eigentlich ist es ja kein gro&#223;es Ding: Karte aus der Kamera raus, rein in den ohnehin festinstallierten Kartenleser und mit Lightroom r&#252;bergezogen. Eigentlich! Gerne nehme ich aber auch mal eine Karte aus der Kamera, lege sie zu den 50.000 anderen Speicherkarten und muss sp&#228;ter erst m&#252;hsam nachsehen, welche es denn war. Zumindest verriegle ich immer den Schreibschutz der Karte, damit ich nicht auch noch versehentlich eine Karte formatiere …</li>
</ol>
<p><strong>Das sind alles Fehler, die nicht sein m&#252;ssten und die man auch schnell abstellen k&#246;nnte, w&#228;re da nicht dieses ungeliebte Haustier: Der innere Schweinehund. Sicher bin ich aber auch nicht der Einzige, dem das so geht.</strong></p>
<p><strong>Welche Fehler machst du gerne beim Fotografieren? Oute Dich hier und jetzt!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Kamera g&#252;nstig kaufen" href="http://www.shopping.de/kamera-foto/kategorie/397505127/">G&#252;nstige Kameras</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>So arbeitest Du schneller mit Adobe Lightroom</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2010/01/15/so-arbeitest-du-schneller-mit-adobe-lightroom/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop & Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich m&#246;chte Dir in diesem Beitrag zeigen, wie du Lightroom schneller machen kannst - von einfachen Konfigurationstricks bis zu Hardwareempfehlungen. Den ersten Tipp m&#246;chte ich aber gleich - praktisch au&#223;er Konkurrenz - vorwegnehmen: Versuche Dir die Tastaturk&#252;rzel von Lightroom einzupr&#228;gen, denn alleine das wird Deinen Workflow mit Lightroom beschleunigen.


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2008/10/23/updates-fuer-lightroom-2-und-camera-raw-verfuegbar/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Updates f&#252;r Lightroom 2 und Camera RAW verf&#252;gbar'>Updates f&#252;r Lightroom 2 und Camera RAW verf&#252;gbar</a></li>
<li><a href='http://nachbelichtet.com/2009/10/22/hands-on-adobe-lightroom-3-beta-neue-features-und-verbesserungen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hands On Adobe Lightroom 3 Beta &#8211; neue Features und Verbesserungen'>Hands On Adobe Lightroom 3 Beta &#8211; neue Features und Verbesserungen</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Geheimnis, dass ich ein gro&#223;er Anh&#228;nger von Adobe Lightroom bin und sich darum auch viele Themen hier um diese Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware drehen. Meine ersten Ber&#252;hrungen mit der Beta von Lightroom hatte ich &#252;brigens im <a title="Juli 2006" href="http://www.markus-dollinger.de/2006/07/20/adobe-lightroom-windows-beta/">Juli 2006</a>. Zwar hat sich meine Einstellung zum RAW-Format seitdem etwas relativiert, denn ich nutze mit den neuen Kameras auch wieder das <a title="JPEG-Format" href="http://www.markus-dollinger.de/2008/11/11/keine-raw-pflicht-bei-adobe-lightroom/">JPEG-Format</a>, was jedoch seit der ersten Beta zu viel Unmut unter den LR-Nutzern f&#252;hrt, ist das teilweise tr&#228;ge Verhalten von Lightroom.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/lr_schneller.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/lr_schneller.jpg" alt="" title="Lightroom schneller machen" width="510" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-3469" /></a>
<p>Ich m&#246;chte Dir daher in diesem Beitrag zeigen, wie du Lightroom schneller machen kannst &#8211; von einfachen Konfigurationstricks bis zu Hardwareempfehlungen. Den ersten Tipp m&#246;chte ich aber gleich &#8211; praktisch au&#223;er Konkurrenz &#8211; vorwegnehmen: Versuche Dir die <a title="Tastaturk&#252;rzel von Lightroom" href="http://www.markus-dollinger.de/2009/02/17/komplette-liste-aller-lightroom-2-shortcuts/">Tastaturk&#252;rzel von Lightroom</a> einzupr&#228;gen, denn alleine das wird Deinen Workflow mit Lightroom beschleunigen. Wenn Du dann wie ein Tasmanischer Teufel &#252;ber die Tastatur huschst und Lightroom Dir nicht mehr folgen kann, k&#246;nnte Dir das helfen:</p>
<h2>Den Lightroom-Katalog verkleinern</h2>
<p>Der Katalog ist das zentrale Element in Lightroom und besteht technisch aus einer SQLite Datenbank. Das ist eine recht einfach gehaltene Datenbank, die auch nicht gerade durch exzellente Performance gl&#228;nzt. Je mehr Fotos sich in einem Lightroom-Katalog befinden, desto tr&#228;ger wird oft auch das gesamte Programm. Zwar habe ich mit etwa 30.000 Bildern in meinem aktuellen Katalog keinerlei Performanceprobleme, was aber auch an der von mir eingesetzten Technik liegt, die ich Dir sp&#228;ter noch erkl&#228;ren werde.</p>
<p>Um nun den Katalog &#252;bersichtlich zu halten, k&#246;nnte man sich &#252;berlegen entweder verschiedene Kataloge f&#252;r unterschiedliche Themen oder Projekte einzuf&#252;hren, z.B. ein Katalog f&#252;r private Fotos, einer f&#252;r Auftr&#228;ge, pro Kunde oder auch ein Katalog f&#252;r Hochzeitsfotos, einer f&#252;r Produktfotos etc. Eine andere M&#246;glichkeit w&#228;re, je nach Bildaufkommen, einen Katalog pro Jahr, Quartal oder Monat anzulegen. Egal wie man das organisiert: Sobald man mit kleineren Katalogen arbeitet, wird auch Lightroom wieder schneller.</p>
<p>Ein bereits bestehender Katalog l&#228;sst sich in Lightroom 2 dabei ganz einfach &#252;ber die Smartsammlungen in mehrere Kataloge zerteilen: &#220;berlege Dir einfach Deine zuk&#252;nftige Katalogstruktur z.B. ein Katalog pro Jahr, den Rest erkl&#228;re ich Dir in diesem Video (die HD-Version gibts wie immer <a title="HD Version aufrufen" href="http://www.youtube.com/watch?v=wR7v-G4SGrw" rel="shadowbox[post-3464];player=swf;width=640;height=385;">direkt bei YouTube</a>):</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wR7v-G4SGrw&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/wR7v-G4SGrw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.markus-dollinger.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3464"></span></p>
<h2>Den Lightroom-Katalog auf eine eigene Festplatte auslagern</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/seagate_fa_xtreme.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/seagate_fa_xtreme-160x160-0-img3470.jpg" alt="" title="Seagate Xtreme" width="160" height="114" class="alignleft size-medium wp-image-3470" /></a>Ein weiteres Performance-Plus bringt die Auslagerung des Lightroom-Katalogs und der Bilder auf eine eigene Festplatte. Ideal sind hier interne Festplatten, da diese die beste Performance bieten. Die Auslagerung auf eine USB- oder Firewire-Festplatte ist eher nachteilig, da diese Schnittstellen langsamer sind, als interne Festplatten. &#220;brigens liegt bei vielen genau hier der Grund f&#252;r das gem&#228;chliche Verhalten von Lightroom: Die Daten liegen auf einer <a href="http://www.yopi.de/prices/prd_3847536">USB-Festplatte</a> und damit wird das gesamte System unn&#246;tig ausgebremst. Also: Daten zur&#252;ck auf eine interne Festplatte!<!--adsensestart--></p>
<p>Wenn es eine externe Festplatte sein muss, solltest Du unbedingt zu einer Festplatte mit eSATA-Anschluss greifen, wie sie z.B. die <a title="Seagate FreeAgent Xtreme" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EWEBXK?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001EWEBXK">Seagate FreeAgent Xtreme</a> bietet. Diese ist dann praktisch genauso schnell angebunden, wie eine interne SATA-Festplatte.</p>
<h2>Lightroom Luft zum Arbeiten geben: RAM-Speicher</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/takems_triplechannel_ddr3_RAM.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/takems_triplechannel_ddr3_RAM-160x160-0-img3471.jpg" alt="" title="takeMS Triple-Channel DDR3 RAM" width="136" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-3471" /></a>RAM-Speicher ist wie der Hubraum bei Autos: Man kann nie genug davon haben. Mit 2GB RAM macht Lightroom einfach keinen Spa&#223;. Wenn Du unter Windows in einer 32bit Version arbeitest, kann das System max. 3GB Speicher zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<p>Da es Lightroom f&#252;r Windows auch in einer echten 64bit Version gibt (welche jedem Programmpaket beiliegt), welches dann auch 4GB und mehr Speicher verwalten kann, solltest Du einmal &#252;ber ein <a title="64bit Windows7" href="http://www.markus-dollinger.de/2009/05/09/das-bringt-das-64-bit-vista-dem-fotografen/">64bit Windows7</a> nachdenken &#8211; der Performancegewinn ist betr&#228;chtlich. In meiner neuen Workstation arbeitet ein <a title="Triple-Channel-Kit von TakeMS" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001NSXR62?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001NSXR62">Triple-Channel-Kit von TakeMS</a> aus 6GB DDR3-RAM, zusammen mit Windows7 Ultimate 64.</p>
<h2>Rohe Kraft &#8211; die CPU</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/Core-i7-JPG.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/Core-i7-JPG-160x160-0-img3474.jpg" alt="" title="Core i7 JPG" width="124" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-3474" /></a>Die Leistungsf&#228;higkeit aktueller CPUs ist betr&#228;chtlich und schon mit dem INTEL Q9650 Quadcore aus dem letzten <a title="... nachbelichtet-PC" href="http://www.markus-dollinger.de/2008/11/24/1359/">&#8230; nachbelichtet-PC</a>, hat man mehr Leistung zur Verf&#252;gung, als man im t&#228;glichen Einsatz ben&#246;tigt. Wenn man sie jedoch braucht, weil man AVCHD-Videos schneiden m&#246;chte, Photoshop flutschen oder eben das Arbeiten mit Lightroom Spa&#223; machen soll ist man froh, wenn man einen starken Prozessor hat. Die neue Workstation arbeitet mit einem <a title="INTEL Core i7 950" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002A6G3V2?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002A6G3V2">INTEL Core i7 950</a>, welcher nochmals einen geh&#246;rigen Leistungsschub bietet.</p>
<h2>Das System sauber halten</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/cleaning.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/cleaning-160x160-0-img3477.jpg" alt="" title="sauberes System" width="160" height="106" class="alignleft size-medium wp-image-3477" /></a>Die schnellste CPU und gigabyteweise RAM bringen nichts, wenn diese Leistung von anderen Anwendungen bereits verbraucht wird. Diese Weisheit gilt nat&#252;rlich nicht nur f&#252;r Lightroom. Aus diesem Grund solltest Du pr&#252;fen, welche Anwendungen bereits beim Systemstart im Hintergrund laufen und unn&#246;tige Funktionen deaktivieren.</p>
<p>Ebenso solltest Du nat&#252;rlich auch vermeiden, dass neben Lightroom noch andere leistungs- und speicherhungrige Anwendungen wie z.B. Photoshop ge&#246;ffnet sind. Zwar sind Lightroom und Photoshop ein gutes Team, jedoch schnappt sich Letzterer gerne jede Menge Speicher, welcher Lightroom dann fehlt. Mein Tipp: M&#246;glichst alle Arbeiten in Lightroom abschlie&#223;en und erst dann f&#252;r weitere Bearbeitungen  Photoshop starten.</p>
<h2>Der Performance-Kick f&#252;r Nerds</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2010/01/intel_x25-m_SSD.jpg"  rel="shadowbox[3464]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/intel_x25-m_SSD-160x160-0-img3475.jpg" alt="" title="INTEL X25-M SSD" width="160" height="107" class="alignleft size-medium wp-image-3475" /></a>Im &#8230; nachbelichet-PC werkelt seit November 2008 eine Solid State Disk (SSD) von INTEL, die <a title="X25-M mit 80GB" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001RMCEAO?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001RMCEAO">X25-M mit 80GB</a>. Eine solche SSD bringt durch die extrem kurzen Zugriffszeiten einen unglaublichen Performance-Schub f&#252;r das gesamte System. Diese SSDs sind zwar noch immer vergleichsweise teuer, der Geschwindigkeitsvorteil macht das aber zumindest f&#252;r professionelle Anwender wieder wett. Mittlerweile ist auch die <a title="zweite Generation der INTEL SSDs" href="http://www.chip.de/artikel/Intel-X25-M-Postville-SSD-Praxis-Test_37465757.html">zweite Generation der INTEL SSDs</a> erschienen, welche ich Euch hoffentlich bald vorstellen kann.</p>
<p><strong>Das waren meine Tipps, wie Du Lightroom beschleunigen kannst. &#220;brigens habe ich mit der Beta des kommenden </strong><a href="http://www.markus-dollinger.de/2009/10/22/hands-on-adobe-lightroom-3-beta-neue-features-und-verbesserungen/"><strong>Lightroom 3</strong></a><strong> bereits sehr gute Erfahrungen gemacht und konnte einige Geschwindigkeitsverbesserungen gegen&#252;ber der Version 2 feststellen. Bis zur Ver&#246;ffentlichung von Lightroom 3 wieder hier zudem noch bestimmt einiges optimiert.<br />
Hast Du noch Tipps, wie man Lightroom beschleunigen kann? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!</strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ACDSee 3 Pro &#8211; der Lightroom-Killer?</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/10/03/acdsee-3-pro-der-lightroom-killer/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/10/03/acdsee-3-pro-der-lightroom-killer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 15:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop & Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ACDSee]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bildverwaltungssoftware ACDSee d&#252;rfte vielen Windows-Nutzern bekannt sein, gibt es diese doch schon geraume Zeit. Angefangen hat alles mit einem reinen Bildbetrachter mit den n&#246;tigsten Bearbeitungsfunktionen und hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten und gut ausgestatteten Software zur Verwaltung und Katalogisierung umfangreicher Bildbest&#228;nde entwickelt.

Ich zeige Dir die interessantesten Funktionen von ACDSee 3 Pro und in was es sich von Adobe Lightroom unterscheidet


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2007/08/28/adobe-lightroom-vs-acdsee/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Adobe Lightroom vs. ACDSee'>Adobe Lightroom vs. ACDSee</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/10/acdsee_3_pro.jpg" rel="shadowbox[post-3345];player=img;" ><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/acdsee_3_pro-160x160-0-img3346.jpg" alt="" title="ACDSee Pro 3" width="130" height="160" class="alignleft size-medium wp-image-3346" /></a>Die Bildverwaltungssoftware ACDSee d&#252;rfte vielen Windows-Nutzern bekannt sein, gibt es diese doch schon geraume Zeit. Angefangen hat alles mit einem reinen Bildbetrachter mit den n&#246;tigsten Bearbeitungsfunktionen und hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten und gut ausgestatteten Software zur Verwaltung und Katalogisierung umfangreicher Bildbest&#228;nde entwickelt.</p>
<p>Anders als bei Adobes Lightroom, setzt ACDSee auf Flexibilit&#228;t was die unterst&#252;tzten Dateitypen angeht. So kann man nicht nur nahezu jedes Bildformat &#8211; auch im CMYK-Modus ansehen, sondern auch Multimediaformate wie MP3, AVI oder MOV wiedergeben.</p>
<p><strong>[Bitte die Seite besuchen, um das Video anzusehen!]</strong></p>
<p>Ein weiterer Unterschied ist die grunds&#228;tzliche Arbeitsweise beim Aufbau einer Bilddatenbank. W&#228;hrend bei Lightroom der Katalog der Dreh- und Angelpunkt ist, in den alle Bilder erst einmal importiert werden m&#252;ssen, kann ACDSee sofort alle Bilder im Dateisystem anzeigen. Wer also seine Bilder lieber im Dateisystem organisiert, findet mit ACDSee einen flexiblen Partner. Trotzdem lassen sich alle Medien katalogisieren, bewerten, mit Stichw&#246;rtern versehen usw. wobei man auch vollen Zugriff auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Exif">EXIF</a>- und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPTC-NAA-Standard">IPTC</a>-Daten hat.</p>
<p>Freuen d&#252;rften sich auch alle Anwender, die Ihre Fotos auf CD/DVD archvieren, denn auch hier hat ACDSee 3 Pro mehr drauf, als Lightroom.<span id="more-3345"></span></p>
<p>In Sachen Funktionalit&#228;t hat man sich bei der aktuellen Pro-Version unverkennbar an Lightroom orientiert, was ja auch nicht das schlechteste Vorbild ist. Es gibt ebenfall vier Workflow-Abschnitte, die Benutzeroberfl&#228;che kommt auch in Schwarz- und Graut&#246;nen daher und die grundlegenden Entwicklungsfunktionen werden nun auch non-destructive ausgef&#252;hrt.</p>
<p>ACDSee 3 Pro &#252;berrascht aber mit weitreichenden und qualitativ hochwertigen Funktionen zur Objektiv- und Perspektivkorrektur, macht eine hervorragende Arbeit bei der RAW-Konvertierung und ist zudem sch&#246;n schnell und stabil.</p>
<p>In den zwei Videos zeige ich Dir in 20 Minuten die wichtigsten Neuerungen und Features von ACDSee 3 Pro und worin es sich von Adobe Lightroom unterscheidet. Wer sich bislang noch nicht f&#252;r eine Bildverwaltungssoftware entscheiden konnte oder wollte, sollte dringend mal einen Blick auf ACDSee 3 Pro werfen, zumal die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002LF6S80?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002LF6S80">Vollversion zum halben Preis</a> einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001C4IN2A?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001C4IN2A">Adobe Lightroom 2 Lizenz</a> zu haben ist. Mac-User m&#252;ssen leider drau&#223;en bleiben, denn ACDSee 3 Pro ist nur f&#252;r Windows zu haben &#8211; das ist aber auch der einzige Haken an dieser Software.</p>
<p><em><strong>UPDATE: Wie ich soeben erfahren habe, wird ACDSee 3 Pro ab 2010 auch f&#252;r Mac-User erh&#228;ltlich sein!</strong></em></p>
<p>Die Videos gibt es direkt bei YouTube wieder in HD-Aufl&#246;sung! Du kannst nat&#252;rlich auch den <a href="http://www.youtube.com/nachbelichtet">YouTube-Channel von &#8230; nachbelichtet</a> abonnieren.</p>
<p>Mehr Informationen zu ACDSee Pro 3 und eine 30-Tage Testversion gibt es <a href="http://store.acdsee.com/store/acd/de_DE/DisplayProductDetailsPage/productID.156603200">HIER</a></p>
<p><em><strong>Wie verwaltest Du Deine Fotos? Setzt Du vielleicht schon ACDSee ein? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!</strong></em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Video: Hands-On ZOOM H4n Digitalrecorder &#8211; alle Funktionen im &#220;berblick</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/07/31/video-hands-on-zoom-h4n-digitalrecorder-alle-funktionen-im-ueberblick/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Digitalrecorder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieldrecorder]]></category>
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		<category><![CDATA[H4n]]></category>
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		<category><![CDATA[MS-Stereofonie]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Statistiken nach zu urteilen, sind die Beitr&#228;ge zu den Digitalrecordern, Flashrecordern, Fieldrecordern oder wie man sie auch immer nennen mag, sehr beliebt. Deshalb m&#246;chte ich Euch einen weiteren interessanten Vertreter dieser Gattung von ZOOM vorstellen, n&#228;mlich den ZOOM H4n.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Statistiken nach zu urteilen, sind die Beitr&#228;ge zu den Digitalrecordern, Flashrecordern, Fieldrecordern oder wie man sie auch immer nennen mag, sehr beliebt. Deshalb m&#246;chte ich Euch einen weiteren interessanten Vertreter dieser Gattung von ZOOM vorstellen, n&#228;mlich den <a href="http://www.zoom.co.jp/english/products/h4n/">ZOOM H4n</a>.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/07/zoom_H4n.jpg" rel="shadowbox[post-3169];player=img;" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/07/zoom_H4n.jpg" alt="" title="ZOOM H4n Digitalrecorder" width="510" height="510" class="aligncenter size-full wp-image-3176" /></a>
<p>Der H4n ist der Nachfolger des H4, welcher gegen&#252;ber seinem Vorg&#228;nger deutlich aufgewertet und verbessert wurde. Nicht nur das nun gro&#223;e und gut ablesbare Display und ein wirklich stabiles Geh&#228;use erfreuen den Anwender, sondern vor allem das im Gesatz zum H4 nun kinderleicht und intuitiv bedienbare Men&#252;.</p>
<p>Der ZOOM H4n geh&#246;rt zu den Ger&#228;te in diesem Bereich, die extrem gut ausgestattet sind und mit vielen Funktionen neben der eigentlichen Aufgabe, n&#228;mlich der Stereoaufnahme gl&#228;nzen.</p>
<h2><span id="more-3169"></span>Besonderheiten</h2>
<p>Mit Dem ZOOM H4n lassen sich 4 Spuren simultan aufnehmen, wobei die beiden internen und zwei externe Eing&#228;nge mit Phantomspeisung und XLR-Buchsen genutzt werden k&#246;nnen. Sogar eine M/S Matrix ist mit dabei, welche M/S-Stereofonie mit absoluter Monokompatibilit&#228;t erm&#246;glicht (mehr zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MS-Stereofonie">M/S-Stereofonie HIER</a>).</p>
<p>Der kreative Musiker wird sich &#252;ber den 4-Spur Modus samt Effekten f&#252;r Gitarren und Bass, Metronom und Stimmger&#228;t freuen und f&#252;r extra langen Betrieb sorgt der Stamina-Modus, der bis zu 10 Stunden ununterbrochene Aufnahmen im WAV-Format erm&#246;glicht.</p>
<p>Wie der H4n aussieht, was ihn ausmacht und wie man ihn bedient, zeige ich Dir in meinem Hands-On Video, welches Du bei <a href="http://youtube.com/nachbelichtet">YouTube</a> auch in HD ansehen kannst.</p>
[Bitte die Seite besuchen, um das Video anzusehen!]
<h2>Meine Meinung</h2>
<p>Ich finde den ZOOM H4n sehr attraktiv, da gerade die symmetrischen und phantomgespeisten XLR-Eing&#228;nge viele weitere M&#246;glichkeiten der Mikrofonierung er&#246;ffnen und somit einen autarken Betrieb der Lieblingsmikros erm&#246;glichen, wenn es ums Fieldrecording geht.</p>
<p>Auch der die gleichzeitige Aufnahme der beiden internen Mikros und der externen Eing&#228;nge auf zwei Stereospuren ist sehr interessant, da man damit z.B. das Raumsignal &#252;ber die eingebauten Mikros und zwei St&#252;tzsignale &#252;ber die externen Eing&#228;nge z.B. aus zwei weiteren Mikrofonen oder einem Mischpultausgang aufzeichnen kann.</p>
<p>Das Geh&#228;use macht einen sehr soliden Eindruck, allerdings geh&#246;rt der H4n damit auch zu den wuchtigsten Vertretern seiner Spezies und ist nicht unbedingt f&#252;r unauff&#228;llige Bootlegs geeignet.</p>
<p>Die vielen Zusatzfunktionen braucht sind eine nette Dreingabe, die nicht jeder ben&#246;tigt. Bei einem Stra&#223;enpreis von etwa 349€ hat man aber auch nicht den Eindruck, dass man diese extra bezahlen m&#252;sste und freut sich vielleicht doch fr&#252;her oder sp&#228;ter, diese Funktionen mit an Bord zu haben.</p>
<p><em>Soundbeispiele werde ich nachreichen, da ich nochmal zum H4n greifen und ein Special zum Thema MS-Stereofonie produzieren werde. </em></p>
<p><strong>Wenn Du mir bei </strong><a href="http://twitter.com/nachbelichtet"><strong>Twitter</strong></a><strong> folgst, oder meinen </strong><a href="http://nachbelichtet.posterous.com"><strong>Sideblog bei posterous.com</strong></a><strong> abonnierst erf&#228;hrst Du sofort, wenn es Neuigkeiten gibt!</strong></p>
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		<title>Videokurs: So reinigst Du Deine Kamera richtig!</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/07/22/videokurs-so-reinigst-du-deine-kamera-richtig/</link>
		<comments>http://nachbelichtet.com/2009/07/22/videokurs-so-reinigst-du-deine-kamera-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[nachbelichtet]]></category>
		<category><![CDATA[Kamerareinigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sensorreinigung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich zeige Dir in einem zweiteiligen Video, wie Du Deine Spiegelreflexkamera und Objektive gr&#252;ndlich, schonend und professionell reinigen kannst. Was dazu n&#246;tig und zu beachten ist, erf&#228;hrst du in zwei HD-Videos!


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Special zur Sensorreinigung, habe ich mich auch einmal mit der Au&#223;enreinigung der Kamera und der Objektive befasst und Dir eine Anleitung in zwei Teilen mit knapp 18 Minuten Laufzeit erstellt. Die Videos wurden nat&#252;rlich wieder in HD-Aufl&#246;sung aufgenommen. Bitte rufe die Videos f&#252;r die hohe Qualit&#228;t direkt bei YouTube auf!</p>
[Bitte die Seite besuchen, um das Video anzusehen!]
<p>Ich zeige Dir, was Du zum schonenden Reinigen Deiner Kamera ben&#246;tigst, wie Du am besten vorgehst und wie Du die Bajonettanschl&#252;sse &#228;lterer und h&#228;ufig benutzter Objektive wie flott bekommst. Du solltest Dir ein gutes Mikrofasertuch, Brillenreinigungst&#252;cher, einen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00017LSPI?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00017LSPI">Blaseblag</a> und Wattest&#228;bchen besorgen, wenn Du diese Anleitung nachvollziehen m&#246;chtest. F&#252;r die Generalreinigung der Objektivanschl&#252;sse empfehle ich Dir <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GQNTTC?ie=UTF8&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000GQNTTC">WD40</a>.</p>
<p>&#220;brigens gibt es jetzt auch einen <a href="http://www.youtube.com/user/nachbelichtet">&#8230;nachbelichtet YouTube-Channel</a>, mit allen Videos, die ich dort bislang ver&#246;ffentlicht habe.</p>
<p><a href="http://www.markus-dollinger.de/2009/06/13/tutorial-sensorreinigung-mit-dem-lenspen-sensorklear-set/">HIER findest Du das 3-teilige Video zur Sensorreinigung mit dem Sensorklear-Pen</a></p>
<p><strong>Wenn Du Fragen zum Thema oder einen guten Tipp hast, freue ich mich &#252;ber Deinen Kommentar! Wenn Du immer hautnah dabei sein willst, kannst Du mir bei <a href="http://twitter.com/nachbelichtet">Twitter folgen</a>!<br />
</strong></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>FONIC Surf-Stick im Test &#8211; g&#252;nstig mobil online</title>
		<link>http://nachbelichtet.com/2009/03/13/fonic-surf-stick-guenstig-mobil-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Handy & Mobiles]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook & Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[FONIC]]></category>
		<category><![CDATA[Lenovo]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
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		<description><![CDATA[Netbooks sind eine feine Sache. Kompakt, leicht, relativ leistungsf&#228;hig und mit langer Akkulaufzeit. Da man tats&#228;chlich hoffen darf, dass es irgendwann wieder w&#228;rmer wird, &#252;berlegt sich mancher, wie man denn mit dem geliebten Minilaptop auch unterwegs einmal g&#252;nstig und mit flotter Anbindung online gehen kann.
Bloggen bei einer Ma&#223; Bier
Einen Blogbeitrag im Biergarten verfassen, E-Mails im [...]


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<li><a href='http://nachbelichtet.com/2008/01/25/umts-fuer-den-asus-eee/' rel='bookmark' title='Permanent Link: UMTS f&#252;r den Asus Eee'>UMTS f&#252;r den Asus Eee</a></li>
<li><a href='http://nachbelichtet.com/2010/01/18/5-dinge-die-ich-beim-fotografieren-gerne-falsch-mache/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 5 Dinge, die ich beim Fotografieren gerne falsch mache …'>5 Dinge, die ich beim Fotografieren gerne falsch mache …</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense-->Netbooks sind eine feine Sache. Kompakt, leicht, relativ leistungsf&#228;hig und mit langer Akkulaufzeit. Da man tats&#228;chlich hoffen darf, dass es irgendwann wieder w&#228;rmer wird, &#252;berlegt sich mancher, wie man denn mit dem geliebten Minilaptop auch unterwegs einmal g&#252;nstig und mit flotter Anbindung online gehen kann.</p>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_surfstick.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_surfstick.jpg" alt="" title="FONIC Surf-Stick Startpaket" width="510" height="359" class="aligncenter size-full wp-image-2313" /></a>
<h2>Bloggen bei einer Ma&#223; Bier</h2>
<p>Einen Blogbeitrag im Biergarten verfassen, E-Mails im Eiscafé checken, einen Jahrhundertschnappschuss von unterwegs einmal auf Flickr stellen oder die Zeit totschlagen, w&#228;hrend die Liebste auf Klamottensuche ist &#8211; das w&#228;re prima und das Sahneh&#228;ubchen eines jeden Netbooks. Zwar bieten viele Mobilfunkanbieter UMTS-Datenflatrates an, diese beginnen jedoch erst bei etwa 25€ monatlich und diese Geb&#252;hr f&#228;llt nat&#252;rlich auch dann an, wenn man den mobilen Internetzugang gar nicht nutzt, weil man im Urlaub ist, oder einfach nicht jeden Tag von unterwegs ins Netz geht.<br />
<span id="more-2312"></span></p>
<h2>FONIC Surf-Stick Starterpaket</h2>
<a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_surfstick3.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/fonic_surfstick3-160x160-0-img2315.jpg" alt="" title="Der Surfstick" width="160" height="110" class="alignleft size-medium wp-image-2315" /></a>Der Prepaid-Anbieter FONIC bietet nun eine L&#246;sung f&#252;r den mobilen Gelegenheitssurfer an. Mit dem <a id="mm7p" title="FONIC Surf-Stick" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=455002&amp;site=5245&amp;type=text&amp;tnb=9">FONIC Surf-Stick</a> erh&#228;lt man einen UMTS-Datenstick mit USB-Anschluss samt SIM-Karte, welche per Vorauszahlung aufgeladen wird.<br />
Pro Nutzungstag fallen nur 2,50 Euro an. Dabei kann man mit bis zu 3,6MBit Downloadgeschwindigkeit surfen. Ab einem Tagesverbrauch von &#252;ber einem Gigabyte, wird die Verbindung auf GPRS-Niveau gebremst. Aber wer bringt das schon zusammen &#8211; da P2P und VoIP-Dienste nicht unterst&#252;tzt werden.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_surfstick2.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/fonic_surfstick2-160x160-0-img2314.jpg" alt="" title="FONIC Surfstick, SIM-Karte und Verl&#228;ngerungskabel" width="160" height="140" class="alignleft size-medium wp-image-2314" /></a>F&#252;r 99,95€ inkl. Versandkosten enth&#228;lt das <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T">FONIC Surf-Stick Starterpaket</a> einen wei&#223;en USB-Stick samt Verl&#228;ngerungskabel und eine SIM-Karte die schon mit 5 Tagen einmaliger kostenloser Nutzung aufgeladen ist (auf der Verpackung und SIM-Karte steht nur 1 Tag, dies gilt beim Kauf im Laden. Beim Online-Kauf sind es aber tats&#228;chlich 5 volle Tage).</p>
<p>Die Installation der notwendigen Software erfolgt vollautomatisch durch einfaches einstecken des Surfsticks an einem entsprechenden USB-Port. Hier gibt es keinerlei Problem &#8211; echtes Plug&amp;Play! Linux-Anwender wird es freuen, dass auch ihre Plattform unterst&#252;tzt wird. Nach kurzer Installation ist die Software &#8220;Mobile Partner&#8221; einsatzbereit und verlangt nach der PIN der SIM-Karte. Diese Abfrage kann man auf Wunsch nat&#252;rlich abschalten. Sehr angenehm f&#228;llt dabei auf, dass die Gr&#246;&#223;e der Benutzeroberfl&#228;che tadellos zu der 1024&#215;576 Aufl&#246;sung aktueller Netbooks wie dem <a id="b3.6" title="Lenovo S10e" href="../2009/02/26/hands-on-lenovo-ideapad-s10-netbook/">Lenovo S10e</a> passt, das ich derzeit ein Einsatz habe.</p>
<h2>Funktionen und Kosten</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/sshot.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/sshot-160x160-0-img2318.jpg" alt="" title="Mobil Partner Software mit SMS-Verwaltung" width="160" height="90" class="alignleft size-medium wp-image-2318" /></a>Mobile Partner dient nat&#252;rlich zu allererst dazu, eine mobile Datenverbindung herzustellen. Allerdings kann man sich auch Statistiken &#252;ber die aktuelle Up- und Downloadgeschwindigkeit und den Datenverbrauch anzeigen lassen. Das Guthaben auf der SIM-Karte l&#228;sst sich dar&#252;ber abfragen und aufladen. Nett ist die M&#246;glichkeit zum Verfassen und Empfangen von SMS-Nachrichten samt Telefonbuchverwaltung.</p>
<p>FONIC verlangt &#252;brigens nur g&#252;nstige 9ct. pro SMS und auch telefonieren kann man mit der SIM-Karte f&#252;r 9ct. pro Minute ins deutsche UND <em>europ&#228;ische</em> Festnetz bei 60/60 Taktung. Dazu muss die SIM-Karte nat&#252;rlich in ein Handy eingelegt werden.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_freischaltung.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/fonic_freischaltung-160x160-0-img2321.jpg" alt="" title="Freischaltungsseite" width="160" height="139" class="alignleft size-medium wp-image-2321" /></a>Bevor man jedoch loslegen kann, muss man die SIM-Karte einmalig bei FONIC freischalten und sich f&#252;r eine Aufladungsart entscheiden. Alle dazu n&#246;tigen Daten befinden sich auf dem Tr&#228;ger der SIM-Karte. Man kann die Karte sehr komfortabel, jeden Monat automatisch mit Betr&#228;gen ab 10 Euro aufladen lassen oder eine manuelle Aufladung veranlassen. Zuviel Kartenguthaben kann aber auch wieder auf das eigene Bankkonto zur&#252;ck&#252;berwiesen werden.</p>
<p>Der USB-Surfstick selbst kann &#252;brigens auch gleichzeitig als Speicherstick genutzt werden, denn er besitzt einen Einschub f&#252;r eine <a id="wx7o" title="Micro-SD Karte" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26rs%3D%26ref%255F%3Dsr%255Fnr%255Fp%255F76%255F1%26keywords%3Dmicro%2520sd%26qid%3D1236890399%26rh%3Di%253Aaps%252Ck%253Amicro%2520sd%252Cp%255F76%253A1-&amp;site-redirect=de&amp;tag=nachb-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Micro-SD Karte</a> , welche mit 4GB Kapazit&#228;t schon f&#252;r deutlich unter 10€ zu haben sind. Zudem l&#228;sst sich auch eine externe Antenne am Surfstick anschlie&#223;en. Clever!</p>
<h2>In der Praxis</h2>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_speedcheck.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/fonic_speedcheck-160x160-0-img2335.jpg" alt="" title="Speedtest mit myspeedtest.de" width="160" height="105" class="alignleft size-medium wp-image-2335" /></a>Im Praxistest h&#228;lt der FONIC Surf-Stick das, was man von einer solchen L&#246;sung erwartet: Befindet man sich in einem Bereich mit HSDPA Abdeckung, erh&#228;lt man eine Anbindung, die man mit einem DSL-Anschluss vergleichen kann. In der Provinz ist die Datenanbindung leider oft noch nicht so gut ausgebaut, sodass man hier derzeit evtl. einige Abstriche machen muss. Mit der jedoch meistens verf&#252;gbaren UMTS-Anbindung sind noch immer 384 kBit/s m&#246;glich, was f&#252;r die meisten Aufgaben ausreichend sein sollte.</p>
<p><a href="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/fonic_speed2.jpg"  rel="shadowbox[2312]"  class="shadowbox"><img src="http://www.markus-dollinger.de/wp-content/plugins/photojar-base/cache/fonic_speed2-160x160-0-img2334.jpg" alt="" title="Die Statistik in der Mobile Partner Anwendung" width="160" height="92" class="alignleft size-medium wp-image-2334" /></a>FONIC greift dabei auf das Netz von O2 zu. Bei meinen Tests an meinem Wohnort bei Hof in Oberfranken war jedoch immer eine HSDPA-Verbindung m&#246;glich. Damit schaffte ich Downloads mit 1MBit/s und mehr und Uploads mit &#252;ber 300kBit/s. Beim normalen Websurfen f&#252;hlt sich die Verbindung wie der heimische DSL-Anschluss an.</p>
<h2>Fazit</h2>
<div id="fonic" style="float: left; padding-right: 10px;"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><br />
<!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalit&#228;t nicht ver&#228;ndert werden! ) --><br />
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<p>Der <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T">FONIC Surf-Stick</a> ist die ideale L&#246;sung f&#252;r alle, die gerne unterwegs ins Internet gehen m&#246;chten wenn es n&#246;tig ist, den mobilen Zugang aber nicht t&#228;glich brauchen. F&#252;r die 25 Euro an monatlicher Grundgeb&#252;hr der g&#252;nstigsten Datenflatrates, kann man mit dem <a id="o-2-" title="FONIC Angebot" href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=455002&amp;site=5245&amp;type=text&amp;tnb=9">FONIC Angebot</a> schon 10 Tage im Monat mobil ins Netz. Braucht man die Datenverbindung nicht, zahlt man auch nicht daf&#252;r. Au&#223;erdem kann man noch sehr komfortabel und recht preiswert SMS-Nachrichten per Net- oder Notebook versenden.</p>
<p>Der Surfstick selbst stammt &#252;brigens vom Hersteller Huawei und kostet gut 80€, wenn man ihn alleine kaufen m&#246;chte. Man macht bei dem FONIC-Angebot mit 12,50€ Inklusivguthaben also nichts falsch. Wer ein Netbook oder Notebook mit eingebautem UMTS-Modem hat, bekommt Tages-Flatrate zum mobilen Surfen &#252;bringes auch ohne USB-Surf-Stick. Fragt dazu einfach einmal bei der FONIC-Hotline nach.</p>
<p>Beitr&#228;ge die ich von unterwegs schreibe, erkennt Ihr &#252;brigens zuk&#252;nftig an diesem Symbol:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T" ><img src="http://nachbelichtet.com/wp-content/uploads//2009/03/unterwegs_fonic.png" alt="" title="unterwegs mit FONIC Surf-Stick" width="259" height="98" class="aligncenter size-full wp-image-2324" /></a>
<p>Ach freue ich mich auf den Fr&#252;hling! &#8220;&#8230; und das is the Wahrheit&#8221;. Genau Bruce!</p>
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?11749519C966802207T"><strong>Fonic Surf-Stick Website</strong></a></p>
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