Phase One Capture One

Capture One ist einer der bekanntesten RAW-Entwickler und kommt aus dem Pro-Segment und als Software für die Phase One Mittelformatkameras. Capture one hat sehr viele Entwicklungsfunktionen, von denen z. B. Farbkreise sehr praktisch sind. Auch ist Capture One ein Tethering-Spezialist. Capture One bietet auch eine umfangreiche Verwaltung, die hier „Asset Management“ genannt wird.

Eine Kauflizenz von Capture One kostet 332,01 Euro und es gibt – oh Wunder! – ein Abo ab 20 Euro pro Monat.

ACDSee Pro

ACDSee war meine erste RAW- und Verwaltungssoftware. Das aktuelle ACDSee Professional 2018, bzw. ACDSee Ultimate 2018, ist wohl eine sehr interessante Alternative zu Lightroom, die teilweise mehr Möglichkeiten bietet und mit einer vollständigen Bildverwaltung (die von ACDSee sogar als „DAM“ bezeichnet wird) daher kommt. Mit 115 Euro bzw. 172 Euro (Ultimate) ist es auch preislich sehr attraktiv.

Macphun Luminar

Wohl sehr genau in die Kerbe von Lightroom wird das neue Luminar von Macphun schlagen, das gerade als Betaversion für Windows erschienen ist und noch im Herbst 2017 erscheinen soll. Luminar bietet viele Funktionen von Lightroom, hat aber auch eine Menge automatischer Tools an Bord, die nicht nur für Hobbyfotografen interessant sein dürften.

Eine sehr interessante Vergleichstabelle findet man bei Macphun ebenfalls und kann damit die Funktionen von Luminar, Aperture und Capture miteinander vergleichen.

Mit 69 Euro ist Luminar ein absoluter Preisschlager. Nimmt man noch Affinity Photo hinzu, hat man für gerade mal 100 Euro eine komplette Bildbearbeitungs-Suite beieinander, die im Fotobereich durchaus mit Adobe Lightroom und Photoshop zu vergleichen ist.

Was ist mit Opensource?

Es gibt einige Lightroom-Alternativen aus dem OpenSource Lager. Darunter RAWtherapee und Lightzone. Tatsächlich habe all diese Anwendungen nicht den Funktionsumfang der kommerziellen Pendants heran und haben häufig auch noch einige Stabilitätsproblem, was den professionellen Einsatz verhindert.

Wie geht es mit Lightroom CC Classic weiter?

Offenbar hat auch Adobe erkannt, dass die neuen Versionen zu jeder Menge Verwirrung führten. Tom Hogarty von Adobe sagt auf der eigens eingerichteten Q&A Seite auch, dass man sich zu Lightroom CC Classic bekennen würde und keine Pläne hätte, die „klassische“ Lightroom Version auslaufen zu lassen. Man wird auch in der Zukunft weiter daran entwickeln.

Is Lightroom Classic being phased out? How long will it be until Adobe kills Lightroom Classic?
TH: No, we’re not phasing out Lightroom Classic and remain committed to investing in Lightroom Classic in the future. We know that for many of you, Lightroom Classic, is a tool you know and love and so it has an exciting roadmap of improvements well into the future. But please hold us accountable as we make updates in the following months and years to let us know if we’re meeting your expectations.

Ich finde allerdings, dass „Classic“ eine sehr unglückliche Bezeichnung für das bisherige Lightroom ist. „Classic“ assoziiere ich mit Dingen wie „veraltet“, „weniger Funktionen“, „abgespeckt“ etc. Gerade letzteres ist aber ja absolut nicht der Fall, das das „Cloud Lightroom“ Lightroom CC derzeit noch deutlich weniger kann als die bisherige Version 6/CC2015.

Von Lightroom umsteigen oder nicht?

Der Umstieg auf eine andere Software ist immer eine Umstellung. Für Metadaten bieten viele Hersteller einen Import für Lightroom-Kataloge. Anders sieht es jedoch bei den Entwicklungseinstellungen aus. Jedes Programm hat seine eigenen Funktionen und Parameter und die können schlichtweg nicht einfach in eine andere Software übernommen werden. Wer bislang schon ein Lightroom Abo hat, kann jedoch auch nach dessen Kündigung auf seine Lightroom-Kataloge zugreifen und bereits entwickelte Fotos exportieren. So kann man bei den alten Fotos auf Lightroom zurückgreifen, während man neue Fotos in die neue Software der Wahl importiert und dort bearbeitet.

Ich sehe derzeit keine Veranlassung zum Wechsel, da ich schon seit dem Start der Creative Cloud mit einem Abo dabei bin. Allerdings ist es ganz unabhängig davon natürlich auch immer wieder interessant zu sehen, was andere Produkte können und wo sie den aktuell genutzten Anwendungen vielleicht sogar voraus sind. Auch gibt es immer wieder Spezialfälle, bei denen eine andere Anwendung vielleicht mehr kann und darum ist es immer gut, mehrere Werkzeuge im Koffer zu haben.

33 Responses

  1. Robert

    Nur halb zum Thema: Ich suche verzweifelt nach einem Slideshow-Programm, mit dem ich den bei LR – dzt. noch 5.6 – erstellten „Titel“ (nicht Dateiname) auch am TV anzeigen kann. (Hauptrechner steht zu weit weg, .jpegs auf HDD, gesteuert vom Laptop). Das ist früher sporadisch mit dem WMC gelungen, WMC funktioniert unter W10 aber nicht mehr.
    Windows Photogalerie kann die Stehdauer nicht varieren, zeigt EXIF/IPTC Daten aber nur neben dem Bild an…. Die will ich aber nicht alle….
    Ich kann nicht glauben, dass vor mir noch niemand an so etwas gedacht hat…
    LG Robert, Wien

    Antworten
  2. Thomas Herren

    DxO hat die Google Nik Collection übernommen und die U-Point Technologie bereits integriert. Das ist für mich der Weg. Mit Lightroom stimmen die Farben, insbesondere Hauttöne für NEF-Dateien einfach nicht.

    Antworten
  3. John

    Naja, XNViewMP (der Nachfolger) könnte auch als Datenbank durchgehen, denn man kann Bilder kategorisieren und dann ordnerübergreifend danach suchen. Alle Daten werden in den Metadaten der Bilddateien abgelegt und stehen allen Anwendungen zur Verfügung. Ganz so übel finde ich persönlich diesen Ansatz nicht, weil man sich damit eben nicht von einer bestimmten Software abhängig macht.

    Antworten
  4. Jörg

    Vielen Dank für die Analyse. Ich habe mich vor einem Jahr von der Kaufversion verabschiedet und mich dem Foto-Abo zugewandt. Nach einigem Überlegen, wohlgemerkt. Da ich lange Jahre (mindestens 30 Jahre nämlich) Analogfotograf war und da jeden Monat richtig Geld für Filme ausgegeben habe, habe ich mir überlegt, was mich damals ein gutes Foto gekostet hat, und was ich heute bereit bin auszugeben. Ok, ist meine Rechnung, will damit keine Diskussion starten.
    Ich werde Adobe klar sagen, dass ich KEINE Cloud Version haben möchte, die mir vorschreibt, wo ich meine Bilder zu speichern habe. Den Cloud Ansatz finde ich gut, solange ich persönlich entscheiden kann, wie meine Cloud aussieht. Die Cloud Funktionen in einem eigenen Netzwerk nutzen zu können, in einer eigenen Cloud – super. Aber meine Bilder zwangsweise irgendwo zu parken, wo ich Miete zahlen muss – NEIN
    Also werde ich „Classic“ nutzen und Adobe schreiben, dass sie bei einer „nur Cloud“ Version, wie sie heute angedacht ist, leider ohne mich auskommen müssen. Das wird ihnen nicht weh tun, wenn es einer oder zehn schreiben, aber vielleicht bei einigen Tausend schon.
    Viele Grüsse
    Jörg

    Antworten
  5. phantomaniac

    Danke für die Aufschlüsselung.

    Mir geht es Primär um Bildverwaltung.
    Manchmal etwas Anpassung (Entwicklung). RAWs werden ohne große Anpassung in den Katalog gepackt.
    Zur Not könnte ich mich auch mit den JPEGs meiner Sony anfreunden, da ich wie gesagt kaum selber entwickle.

    Als Bildverwalter könnte man noch DigiKam ins Spiel bringen… Zumindest ich werd´s mir mal anschauen (Vermutlich erst Weihnachten, wenn viel Zeit ist… ) RAW-Import soll es rudimentär geben…. Aber wie gesagt bislang nicht getestet….
    Alternativ schau ich mir mal ACDSee an. (wollten die nicht auch schonmal ABO´s einführen und haben es wieder sein lassen)

    Antworten
    • Methatron

      Hallo phantomaniac,

      kann die dir produkte von ACDSee empfehlen, arbeite schon lange damit seit ACDSee Pro 4 und ich halte es für eine preisgünstige alternative für Lightroom. Damals war für mich der Preis und auch die Geschwindigkeit gegenüber Lightroom ausschlaggebend.

      Abo–Modelle gibt es auch bei ACDSee ab 7,95€ im Monat.

      Antworten
    • Ingo

      Es gibt eine Kauf und eine Abo Version. Das Abo nennt sich ACDSee 365. Ich arbeite mit ACDSee schon seit Windows 3.1 , also von Beginn an. Anfangs als schneller Bildbetrachter, dann mit Datenbankfunktion. Mit den Pro Versionen kam dann auch RAW Bearbeitung hinzu. Geotagging hat es ebenfalls.
      Die Datenbank arbeitet anders als die von Lightroom. Eher so wie die von Bridge, aber deutlich umfangreicher und sehr schnell. Ich habe digitale Bilder von 1992 (Kodak Photo CD) und dann seit 1995 Fotos von Digitalkameras in ACDSee verwaltet und gebe den Katalog in jede neue Version zum Update. Es müssten so ca. 250.000 Fotos sein. Manchmal lasse ich eine Version aus und kaufe das übernächste Update.
      Sobald eine neue Version draußen ist, werden sofort die (sehr seltenen) Updates für neue Kameramodelle eingestellt.
      Es kommt jedes Jahr eine neue Version heraus. Die Updates kosten, je nach Version ca. 160€ oder ca. 69€.
      Wer also jedes Jahr eine neue Version kauft, der gibt auch viel Geld aus und mitunter sind in der Software selber nicht unbedingt sehr viele Neuerungen drin.
      Ich habe ACDSee parallel zu LR am laufen und habe einen guten Weg gefunden mit beiden zu arbeiten, ohne das sie sich in die Quere kommen. IPTC schreibe ich mit LR und ACDSee kann sie lesen. Die Änderungen am Bild jedoch nicht.
      Ein kompletter Umstieg sollte wohl überlegt sein. LR kann beispielsweise eine beliebige Anzahl von Bildänderungen auf eine Serie von Fotos anwenden. Das geht bei ACDSee nicht vollumfänglich und dauert selbst bei wenigen Änderungen ziemlich lange.
      Dafür sind andere Funktionen dabei die LR schlicht nicht anbietet. Man muss halt schauen was man braucht. Einen Königsweg und DEN Tipp gibt es nicht.
      Eines noch, der Service von ACDSee ist grottenschlecht und es gibt keine sehr große Community wie bei LR, z.B.
      Auch in Zeitschriften und Tutorials bezieht man sich zumeist auf LR. Von ACDSee ist sogut wie nie etwas zu lesen.
      Zuletzt 🙂 ACDSee kann mit (vielen) Photoshop Plugins arbeiten. Z.B. auch mit den Nik Filtern. Und „natürlich“ alles 64Bit. Auch für den MAC, diese Info war oben irgendwo falsch.

      LG, Ingo.

      Antworten
  6. Robert

    Matt Kloskowski meint Group 2: You have an older version of Lightroom (Lightroom 6, 5, 4…)
    For those of you on an older version of Lightroom, your Lightroom will continue to work as is. Nothing changes for you. Your version will still work and act just like it did when you purchased it. That said, I believe Lightroom 6 will see an update or two for new camera compatibility so keep an eye out for that

    Laura Shoe: Note that Lightroom 6 does not include the features introduced during the Lightroom 6 product cycle that were for Creative Cloud subscribers only – dehaze, guided upright, local blacks and whites, and panorama boundary warp, and it does not include features introduced in Lightroom Classic 7 (which is subscription-only) – performance improvements, range mask, an embedded previews workflow and other miscellaneous changes..

    Lightroom 6 will receive 1-2 more small updates before the end of the year with support for new cameras, new lens profiles and bug fixes, and then development will be frozen.

    Ähnlich Pkotoscala.de Noch ein Update, das Die D850 berücksichtigt.
    On One11 (LR Plugin!) – dzt gratis – kündigt ein Update für die D 850 10/2017

    Antworten
  7. Roger

    Arbeitet Luminar auch mit einer Art von XMP-Dateien und virtuellen Kopien? Ich habe DXO ausprobiert. Da gibt es zwar keinen Katalog, aber das Bewertungssystem und die Einstellungen werden als DOP-Dateien gespeichert, also ähnlich wie in Lightroom. Mein Workflow (RAW-Entwicklung, Retusche im PS oder Affinity, anschließend Look mit virtuellen Kopien) lässt sich mit DXO genauso abbilden wie mit LR

    Antworten
  8. Otto

    Sehr guter und objektiver Bericht!!! Für Foto-Berufler gibt es imho nur Adobe Abo oder Capture One. Capture One schlägt Lightroom als RAW Entwickler klar, kann aber Defizite bei der Bildbearbeitung gegenüber PS nicht ausgleichen. Für Sony-RAW klares PRO für Capture One weil nur 50 €.

    Für Foto-Amateure hast du es selbst geschrieben: Macphun und Affinity Photo. Macphun erledigt die RAW-Entwicklung und den Katalog und Affinity den Rest. Ob das klappen wird werden wir erst 2018 wissen, dann soll die DAM für Macphun Luminar kommen. Affinity RAW-Engine kann weder mit den Adobe Produkten noch mit Macphun oder Capture One mithalten.

    Fazit: Für Foto-Berufler bleibt alles beim alten,
    kostenbewusste Amateure nehmen die Kombination:
    Capture One Pro (Sony) + Affinity Photo oder
    Macphun Luminar + Affinity Photo

    beide Möglichkeiten kosten einmalig ca. 120 €.

    In jedem Fall wird Adobe bisher treue Lightroom-Kunden verlieren.

    Antworten
    • Martin C.

      Das gilt nur für Mac Kundschaft. Richtige PC Besitzer sind von den Produkten ausgeschlossen.

      Antworten
      • nachbelichtet

        Und warum nimmst du das an? Alle genannten Produkte sind für Windows erhältlich (oder werden erhältlich sein). Steht auch im Text.

    • nachbelichtet

      Es wird aber nichts sein was mit Lightroom vergleichbar wäre. Sie arbeiten wohl eher an einem Bildbetrachter/Browser à la Adobe Bridge. Ich suche noch den Link …

      Antworten
  9. Horst

    Habt ihr schon etwas von darktable gehört. Das wird nicht erwähnt. Habe mich schon kundig gemacht, weil lr bei mir ständig mit „keine Rückmeldung“ aussteigt.

    Antworten
    • Michael Bl

      Ich habe es seit einigen Wochen im Test und finde es auch ok, aber noch nicht so perfekt wie Lightroom. Wird meiner Meinung nach noch ein paar Jahre dauern, bis das gescheit funktioniert. Testen kann man es aber einfach. Leider gibt’s das auch nicht für Windows.

      Antworten
  10. Claus Peters

    Capture One wird meiner Meinung nach zu schlecht bewertet, es bietet auch einen Katalog, destruktive Bearbeitung und auch Verschlagwortung und Bewertung. Auch gibt es eine Funktion, den LR-Katalog zu importieren inklusive der Bearbeitung. Tethering bei Sony wird unterstützt.

    Antworten
  11. Heinz

    Vielen Dank für Deine aufwändigen Recherchen und Berichte. Ich lese mich da immer sehr gerne durch.

    Zum Thema: Ich dachte zuerst, wie viele andere auch, dass Adobe die CC Lösung nur noch als Cloud Lösung anbieten will. In diesem Fall wäre das für mich das Aus gewesen. Das wäre für mich zwar ein harter Ausstieg, denn ich bin quasi seit der Geburt von LR dabei, also schon als Beta Tester von LR 1. Zudem verwalte ich über 250’000 Aufnahmen mit LR. Ein Umstieg wäre also schon fast ein Todesstoss. Aber ich würde es machen; aus Prinzip! Und ich finde es wichtig, dass Adobe das weiss. Möglichst viele Nutzer sollen Adobe mitteilen, dass viele das nicht wollen, nicht jetzt und nicht in den nächsten 5 Jahren. Danach schauen wir dann wieder weiter.

    Antworten
  12. hp

    Hallo zusammen,

    ich bin seit Jahrzehnten mit ACDSEE super zufrieden. Sehr schnell, eine tolle Beschlagwortung und Kategorisierung. Nicht destruktive Änderungen sind Standard. In der Pro Version 10 und in der Ultimate Version 10 sind kaum Unterschiede zu LR zu erkennen.

    Die Verwaltung von 200.000 Bildern in einer DB sind kein Problem.

    Ich kann diese Alternative absolut empfehlen. Und mir fehlt keine Funktion, die in LR enthalten sind. Weiterhin kann ich Online Galerien für meine Kunden erstellen. Ein Karten- und Buchmodul gibt es auch.

    Viel Grüße

    hp

    Antworten
  13. Thomas Schneider

    Ja es ist schon schwer, aber jetzt schon einen Untergang herbei zu rufen ist vielleicht doch zu früh.

    LR-Classic läuft ganz gut und zügig.

    Hat sich den schon jemand mit On1 beschäftigt ?
    hier der Link: https://www.on1.com/

    Antworten
  14. heinrich flöte

    sicher erfüllt lr seinen dienst, aber etwas mehr kritik statt speichellecken wäre hilfreich, zb. keine kaufversionen anzubieten und uns irgendwelche abomodelle „aufzuzwingen“ ist äußerst beschissen….wenn lr6 nicht mehr funktioniert dann werden hoffentlich viele adobe den rücken kehren

    Antworten
    • nachbelichtet

      Die Version 2017 war schön nicht das Gelbe vom Ei. Die 2018 liefert nur bereits für die 2017er versprochene Features und Bugfixes kostenpflichtig nach. Schaut euch mal in den Foren um was die User dazu meinen …

      Der Recovery-Regler (bei Lightroom mit dem Tiefenregeler vergleichbar) macht beim kleinsten Ruck ein unnatürliches HDR aus dem Foto, anstatt die Tiefen anzuheben. Meiner Ansicht nach unbrauchbar.

      Antworten
  15. Uwe

    ACDSee ist vom Papier her nahe dran an LR. Es unterstützt aber z.B. keine komprimierten Raw’s von Fuji. Wie das bei anderen Formaten aussieht, ist mir nicht bekannt. Auch nicht, ob das ggf. mit der kommenden Version unterstützt wird. Eines haben viele Alternativen gemeinsam. Neue Kameras oder Objektive werden nicht so schnell implementiert, wie bei Adobe.
    Ich bin noch unschlüssig, weil mir ein Abo-Modell nicht gefällt.

    Antworten
  16. Werner

    Acdsee hätte meines Erschtens etwas mehr Infos verdient? z.b. Kann die Ultimate – Version u.a. mit Zusätzlichen Ebenen gegenüber LR glänzen

    Antworten
    • John

      Hat ACDSee auch Profile zur Korrektur der einzelnen Objektive? Das ist zwar nicht immer nötig, aber ich schätze diese Funktion in DxO und LR sehr. Eine mögliche Alternative müsste das für mich auch anbieten.

      Antworten

Und jetzt seid ihr dran! Schreibt doch einen Kommentar!

Mit gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links zu Amazon