Seit heute gibt es zwei nagelneue Lightroom-Versionen. Dabei kommt mit Lightroom CC zum ersten Mal eine komplett Cloud-gestützte Lightroom-Version auf dem Markt. Aber auch die bisherige Desktop-Version wurde stark überarbeitet und nennt sich nun Lightroom Classic CC.

Beginnen wir erst einmal bei der neuen zusätzlichen Version Lightroom CC:

CC bedeutet hier tatsächlich eine „Cloud First“ Ansatz und ist eine zusätzliche Lightroom-Version neben Lightroom Classic. Seid der Adobe Max 2016 war diese Version noch nebulös als „Project Nimbus“ bekannt. Die Oberfläche unterscheidet sich deutlich vom nun „Lightroom CC Classic“ genannten und bisherigen Lightroom CC 2015.

Natürlich muss man die Fotos noch immer von der Karte in die Lightroom-Bibliothek bekommen, die Datenhaltung der Bilder und auch der Katalog befinden sich aber nicht mehr auf der eigenen Festplatte, sondern in der Adobe Creative Cloud. Beim bisherigen Lightroom CC Abo hatte man dazu 20 GB Speicherplatz frei, was hier natürlich deutlich zu wenig wäre. Darum erhält man mit Lightroom CC auch 1 TB Online-Speicherplatz.

Lightroom CC Benutzeroberfläche

Allerdings ist Lightroom CC im Funktionsumfang gegenüber der CC Classic etwas im Nachteil und man erhält nicht alle Funktionen. Dafür gibt es jedoch eine automatische Verschlagwortung, welche Künstliche Intelligenz nutzt und tatsächlich erstaunlich gut funktioniert.

Lightroom CC wird als Anwendung wie bisher direkt auf dem Rechner (macOS und Windows) installiert und meine ersten Tests zeigten, dass es sehr viel flüssiger agiert, als Lightroom CC Classic. Allerdings ist die Benutzeroberfläche für mich sehr gewöhnungsbedürftig.

 

Passend dazu wurden die Lightroom iOS und Android Apps erneuert und nun können auch Android-Nutzer die selektive Bearbeitung nutzen.

Lightroom Classic CC – mehr Performance?

Laut Adobe hat man am bisherigen Lightroom CC2015 an der Performanceschraube gedreht und Lightroom soll nun deutlich schneller reagieren. Tatsächlich geht der Wechsel von Bibliothek zu Entwicklung etwas flotter vonstatten, der Korrekturpinsel ist aber träge wie eh und je – zumindest was meine ersten Tests angeht.

Was tatsächlich deutlich schneller funktioniert, ist der Import von Fotos mit der neuen Einstellung „Vorschauen erstellen -> Eingebettet und Filialdateien“. Damit landen die Bilder sehr viel schneller in der Bibliothek und lassen sich auch schneller zur Bearbeitung aufrufen als bisher.

Neue Vorschau-Option beim Import

Neu hinzugekommen ist eine Bereichsmaske für den Korrekturpinsel sowie den Radial- und Verlaufsfilter, welche eine Einschränkung auf einen bestimmten Farb- oder Helligkeitsbereich erlaubt.

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39 Responses

  1. Lutz Boshamer

    Noch eine blöde Frage: Wie schwierig ist es meinen bestehenden (umfangreichen) Lightroom 6 Katalog dann unfallfrei für Lightroom CC clasic zu verwenden? Die Abo-Geschichte schockiert mich eigentlich weniger…

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  2. Thomas

    Ich bin nur ein kleiner Gelegenheitshobbyfotograf. Die Cloud wäre okay, wenn es auch einen deutschen Serverstandort mit deutschem respektive europäischen Datenschutz gäbe, oder man seine eigene Cloud nutzen könnte.

    Andererseits habe ich unterwegs “nur“ mein Android Tablet dabei, ziehe die Bilder rüber und mache ein paar erste Vorabbearbeitungen. Komme ich dann nach Hause, wird alles in die Cloud geladen und mit den ersten Einstellungen ist’s dann auch bald am Rechner daheim verfügbar.
    Darum geht’s bei der Cloud.

    Das die Infrastruktur und andere technische Bremsen noch davor stehen, das ist nicht das Problem der CC Versionen sondern der Nutzer. Allerdings keines von ihnen verursachtes und “mal eben so“ behebbares Problem.

    Da es bei mir nicht auf Zeit ankommt, sondern darauf wie oft ich Lightroom, welche Version auch immer, nutze, stellt sich bei einem Abomodell die Frage wie steht’s denn mit den Kosten vs. Nutzung?

    Manchmal nutze ich Lightroom zwei, drei mal die Woche, dann mal sechs, acht Wochen überhaupt nicht.
    Klar könnte man jetzt sagen “Selber schuld, mach mehr Fotos und du wirst es öfters nutzen“ aber das ist meine Entscheidung wann, wie oft ich wie viele Fotos mache. ?

    Da mir LR ohne PS reicht, finde ich die rund 12€ mit 1TB Cloud Speicher doch recht günstig.
    Doch entscheide ich mich für CC Classic.

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  3. Hans-Peter

    Ich habe heute das Update auf LR CC CLassic durchgeführt, kann aber jetzt nicht mehr synchronisieren.

    Ich bekomme de Meldung: „Problem syncing with current catalog. Dies scheint eine doppelte oder automatisch erstellte Sicherung des Katalogs zu sein. Da sie möglicherweise nicht aktuell ist, wurde die Synchronisierung für diesen Katalog deaktiviert. ……..“ Neustart brachte nicht. Neue Aktualisierung des alten Katalogs ebenfalls nichts.
    Im Netz gab einen anderen Leidtragenden aber keine Lösung. Bei Adobe habe ich keine Email Adresse gefunden, wo ich das Problem schildern konnte, was ein Skandal ist, wo ich doch seit Jahren für das Abo bezahle.
    Hat jemand dasselbe Problem und kann helfen?

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  4. Fifty

    Auf der Website von Adobe ist keine Info zu finden, dass Lightroom 6 nur noch eine bestimmte Zeit gibt und wie lange. Dass es keine Kaufversion Lightroom 7 mehr geben soll steht auch nirgendwo. Woher kommen die obenstehenden Infos? Ist es nur eine Vermutung weill die CC neu aufgesetzt wurde?

    Für mich gibt es definitiv keine Mietversion, finde das Abzocke! Hoffentlich hat Affinity Photo bald vergleichbares!

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  5. Florian

    Ich find das ganze Geheule mit „ich such mir jetzt eine Alternative“ irgendwie amüsant. Warum sucht ihr erst jetzt nach einer Alternative? Es ändert sich absolut GAR NICHTS wenn ihr bei Lightroom Classic bleibt. Und es geht auch nichts in eine Cloud! Warum habt ihr nicht schon vor 2 Jahren zu DxO, Capture One, oder was auch immer gewechselt wenn die alle „ach so tolle“ Lösungen anbieten und auch noch viel billiger sind?

    Und das Gejammer wegen dem Abo verstehe ich auch nicht. Erwartet ihr, beim gekauften Produkt auf ewig Updates und Support zu bekommen? Wenn ihr ein Auto kauft wird es irgendwann auch keine Ersatzteile mehr geben. Ist halt so.
    Anders gesagt – bekommen eure Kunden die Möglichkeit, über Jahre hinweg kostenlose Nachbearbeitungen ihrer Hochzeitfotos anzufordern? Ich hab so meine Zweifel …

    Beim Abo-Preis bezahlt man LAUFEND die LAUFENDE Entwicklung. Klingt für mich nach einer sehr fairen Lösung. Was euer Problem daran ist wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.

    Zur neuen Cloud-basierten Lösung – vielleicht gibt es Nutzer dafür? Ich denke an Fotografen die in der Weltgeschichte herumreisen und ihre Fotos so den Grafikern, Designer, etc. im Office zur Verfügung stellen können. Brauch ich es und halte es derzeit für eine gute Lösung? Nein. Aber ich finde es gut dass Adobe auch in diese Richtung entwickelt.

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  6. Mplusm

    Man muss sich jetzt halt tatsächlich nach anderer Software umsehen. Da kommt man nicht umher. Die Neuerungen wären ja mal ehrlich gesagt eh miniminimal gewesen. Und das nach zwei Jahren seit der letzten grossen Version. Also was sich da Adobe geleistet hat ist ja von mir aus eigentlich beschämend.

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  7. Sebastian

    Ich war auch verwundert was nun Classic sein soll. Natürlich logisch, dass das neue Design nur auf der Cloud-Version kommt. Es wird nicht lange dauern, da wird die Classic Version immer weniger Funktionen bekommen und irgendwann abgeschaltet werden. Denn neben Abo-Preisen kann man ja prima auch mit Cloud-Preisen extra Geld verdienen. Aber wie Tilo oben schon schrieb.. es gibt keinen Fall wo man die Daten hochladen un zentral haben will.

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  8. Tilo

    Ich frage mich wer eigentlich so eine cloud Lösung braucht? Ich kann mir keinen Anwendungsfall vorstellen in dem ich solch eine Lösung brauchen könnte. Zu Hause steht ein desktop Rechner und unterwegs hab ich ggf. ein Notebook dabei. Beide habe große Festplatten für die Software und Bilder. Ich lade dich nicht 60+ GB in die cloud nach einer Hochzeit nur um die Bilder zu bearbeiten. Das bring überhaupt keinen Vorteil mit sich. Ganz abgesehen davon das es sich um Kundenbilder, Hochzeit, Schwangere, Kinder etc. handelt die ich mit Sicherheit nicht unverschlüsselt in irgendeine cloud schiebe und über die dann noch ein „vodoo KI gedöhns“ drüber läuft um zu erkennen was auf den Bildern drauf ist.

    Ich weiß echt nicht was die da bei Adobe rauchen?!

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    • nachbelichtet

      Wenn man nichts neues ausprobiert, wird auch nichts Neues kommen. Die wissen selbst, dass das noch ferne Zukunftsmusik ist. Kompressionsalgorithmen, die aus 30 MB schnell mal 100 kB machen können sind nicht in Sicht. Schnelle Internetzugänge im Gigabit-Bereich in der Fläche auch noch nicht. Manchmal kann so etwas aber dann ganz schnell gehen und dann macht so ein frühzeitiger Test wieder Sinn. Nennt man neudeutsch „disruptive Technologie“.

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      • Tilo

        Ich hab garnichts gegen neues, aber das neue muss ja auch irgendwas besser machen als das alte. Selbst wenn der Upload kein Problem darstellen würde, bringt mir das immernoch keinen Vorteil gegenüber dem jetzigen System.
        Dazu kommt ja auch noch das rechtliche Problem: Darf ich überhaupt Kundenbilder in eine cloud schieben auf der dann auch noch KI Vodoo gemacht wird, ohne Zustimmung des Kunden?
        Ich habe einfach das Gefühl Adobe entwickelt völlig am Kundenbedarf vorbei. Wer brauch den das vorgestellte? Wer bearbeitet Bilder auf Mobilgeräten wie iPad / iPhone und ist damit produktiver als am Desktop oder Notebook?
        Was macht den ein iPad besser als ein MacBook? Mit dem gesparten Gewicht gehen so viele Nachteile einher das man darüber eigentlich nicht nachdenken brauch! Trotzdem investiert Adobe viel Entwicklungszeit in die mobile Version und lässt die Leute am Desktop mit ihren Problemen allein.
        Wer brauch alle seine Bilder immer bei sich und ist es ggf. nicht sinnvoller die Daten auf
        Festplatten bei sich zu haben?

        Einstellungen, Presets oder den Katalog konnte ich bis jetzt nur über selbst gebaute Krücken zwichen Desktop und Notebook syncen, obwohl ich daran schon lange bedarf habe?! Vielleicht geht das wenigstens mit der neuen Version?

  9. Martin

    Habe gestern Abend auf meinem Laptop aktualisiert – seitdem ist LR extrem langsam beim Freistelled der Fotos und droht dauernd abzustürzen! Weiß hier jemand was da los ist?

    So kann man jedenfalls nicht arbeiten…Abgesehen davon find ich es gelinde gesagt auch sch….ade von Adobe, dass es LR zukünftig nur mehr als Cloud geben wird, das verschreckt viele Einsteiger, die später mal auf Cloud umgestiegen wären…

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  10. Olaf

    Für mich ist jetzt der Punkt erreicht, wo ich beginne, mich nach etwas Neuem umzusehen! Natürlich werde ich bis auf Weiteres LR6 weiter nutzen. Perspektivisch jedoch muss ich mir Gedanken machen, wie es weitergeht, wenn ich beispielsweise eine Kamera kaufe, die von LR6 nicht mehr unterstützt wird. Wann das der Fall sein wird, … Nobody knows!
    Ich wohne im ländlichen Raum mit zurzeit noch mäßiger Internetverbindung, eine reine Cloudlösung ist für mich keine Lösung, die RAWs meiner D800 sind zwischen 40 und 50MB groß. Außerdem bin ich mental noch nicht soweit, meine persönlichen Dinge (dazu gehören auch meine Bilder) einer irgendwo verorteten Cloud anzuvertrauen (ja, das steckt das Wort Vertrauen drin!) Ich finde es schade, dass Adobe diesen Weg gegangen ist, ich hatte auf anderes gehofft. Adobe wird mein Gejammere auch kaum kümmern, so what ?
    Ich habe mich bis jetzt noch nicht nach einer Alternative umgeschaut, vielleicht wird es perspektivisch so etwas wie Capture 1 in Verbindung mit Affinity Photo (was ich schon im Einsatz habe). Vielleicht springt aber auch Serif auf den Zug auf und füllt das Vakuum, welches Adobe in diesem Bereich jetzt geschaffen hat!?
    Schönen Dank Adobe!

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    • 4366enni

      Hallo Olaf,
      ich habe mich jetzt 1 Jahr lang um gesehen:

      Wenn jemand mehr als nur ein paar Bildchen hat, gibt es zu LR leider KEINE Alternative für die Bereiche verwalten, exportieren, kleine Reparaturen, GEO-Tagging ….

      RAW- und Bildbearbeitung mache ich schon seit längerem mit DXO (Capture1 war sehr gut aber zu mühsam im Handling, außerdem sind nur wenige Kameras und Objektive abgedeckt); Ein paar Klicks in DXO und eine ganze Serie ist fertig; Rauschunterdrückung bis ISO 6400 (D610) und auch sonst deutlich über LR-Qualität.
      Brauchst allerdings einen neuen iMac mit SSD! Am MacBookPro gerade im Urlaub extrem mühsam in der Bearbeitung und 7,5 Stunden Batchlauf für 230 Bilder (inkl. sämtlicher Korrekturen)

      Falls Du tatsächlich einen LR-Ersatz findest, lass es uns doch einfach wissen; Vielen Dank!

      PS: Dropbox hat mir gerade eine neue Cloud-Variante angeboten

      Liebe Grüße

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  11. Heinz-Jürgen Bader

    Warum Jammern über die Abo-Version? Mit der 6er-Kaufversion lässt sich doch prima arbeiten. Und wer immer die neueste (CC)-Version beruflich braucht, der preist die Kosten doch ohnedies in sein Honorar ein.

    Heinz

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  12. clausuetersen

    Dein Aprilscherz ist also doch so eingetreten, zumindest zum Teil. Ich bin jetzt erstmal auf den update auf classic reingefallen und versuche jetzt etwas verzweifelt, auf Version 6 zurückzusetzen. Mal sehen, ob’s klappt.
    Ansonsten: Warten auf affinity und jetzt erstmal weiter in CaptureOne einarbeiten.

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  13. Bernhard

    nach dem ende der kaufversion können wir dann auf das ende der classic version warten. Blöd nur, dass es keine wirkliche alternative zu lr gibt.

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    • nachbelichtet

      Das wird noch lange dauern, denn auch Adobe weiß, dass eine reine Cloud-Anwendung in diesem Bereich noch Zukunftsmusik ist, da die Bandbreiten bei den Internetanbindungen der User hier nicht mithalten.

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  14. Mike

    Ich bleibe bei Lightroom. Passt mir gut und ich kenne mich aus – Lightroom Classic CC ist noch etwas schneller und macht Spass.
    Es wäre ja schön gemeinsam zu jammern und ins geheul einzustimmen. Aber das ewig kleinbürgerliche Verhalten mag ich heute nicht. Vielleicht weine ich ja morgen wieder mit den Meckerern mit 🙂

    Antworten
    • Jens

      da habe ich einfach mal bei Serif angefragt und folgende Antwort bekommen:

      Hi Jens,

      Thanks for your email.

      There are indeed rumours, and we have considered developing such an app, however this has gone no further than a consideration.

      We may revisit the idea once we have completed our current development projects.

      Kind regards,

      Steven

      Ich werde erstmal bei LR 6 bleiben und mir nach und nach die Alternativen anschauen. Und an all diejenigen, die das Abo so hoch loben, es ist kein Abo, es ist Miete.

      Antworten
  15. Ernst Böck

    Ach die 6er Version ist doch sowas von super. Bis sich in den neuen Vorhaben Welten bewegen freue ich mich jeden Tag an der Kaufversioin. Für mich muss es nicht immer das neueste (und noch Fehlerbehaftete) sofort sein. Ich kann mich gut an dem freuen was ich hab.

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  16. HWT

    jF Facebook Plugin funktioniert nach dem Update nicht mehr und muss neu registriert werden 🙁

    Antworten
  17. Fiete

    Das war es für mich dann auch. Werde weiterhin meine 5er Version benutzen und mich nach einem anderen Programm umschauen. Bin nicht bereit dazu mich von der Cloud abzocken zu lassen.

    Antworten
  18. Hartmut

    Ich kann aber immer noch meine bearbeiteten Bilder auf einer Festplatte speichern oder geht dies nun nicht mehr?

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    • nachbelichtet

      Lest doch bitte den Beitrag etwas genauer! Lightroom CC Classic ist das bisherige Lightroom mit Katalog auf der Festplatte etc.
      Lightroom CC ist eine ZUSÄTZLICHE Anwendung, welche man als Abonnent der CC Classic ZUSÄTZLICH bekommt und die alle Daten in der Creative Cloud speichert. Kann man benutzen, muss man aber nicht.

      Antworten
  19. Stefan

    Versthe ich das richtig? Wenn ich weiter wie bisher arbeiten möchte, muss ich auf CC Classic updaten?

    Antworten
  20. l(i)ebe.fotos

    Konnte bei meinen Geräten keine Probleme beim Aktualisieren feststellen, auch nicht bei der Kataloganpassung.
    Meine Meinung: Zumindst Deutschland ist noch nicht bereit (im Kopf und vom Ausbau) für komplette Cloudlösungen bei großen Massen an Bildern. Aktuell fährt Adobe bei Lightroom drei-gleisig (Kaufversion, Classic, Cloud) … das zeigt deutlich, wie sicher man sich ist …

    Danke für deinen schnellen Bericht!

    Antworten
    • heino_p

      Geht mir auch so.

      Schade nur, weil die stand-alone-Nutzer Lightroom groß gemacht haben. Dafür werden sie jetzt in Wüste geschickt…

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    • Alwin Sing

      Danke für diese aktuellen Infos an Alle. Ich persönlich habe mich innerlich schon von LR verabschiedet. Cloudlösung bei uns auf dem Land? Schlechter Witz! Aktuell arbeite ich mich gerade in DXO Optics 11 ein. Und -WOW- beindruckende Ergebnisse. Fazit: Andere Herangehensweise aber besser. Mein Eindruck.

      Antworten
      • Wome

        DXO 11 wird wohl auch bei mir die Lösung werden. Verwende es schon länger als 2. Bein.
        Daß man bei DXO mit dem normalen Dateisystem arbeitet finde ich eher besser als die Bildverwaltung von LR.
        PS habe ich auch nur weil es praktisch umsonst bei LR dabei ist, verwendet wird PS bei mir kaum.

      • nachbelichtet

        Arbeiten im Dateisystem wäre für mich keine Option mehr. Die Bildverwaltung war für mich das erste Kriterium FÜR Lightroom. RAW-Entwicklung geht in vielen Anwendungen gut – teilweise auch besser.

    • tzoumaz

      Lightroom ist für mich jetzt Auslaufmodell, Capture One für Sony kostet 50 € und bietet letztlich Ebenen auf der RAW-Entwicklungsebene. Also tschüss Adobe.

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