Mit zunehmender Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, werden zukünftig immer mehr Jobs überflüssig werden und durch Maschinen ersetzt werden. Auch bei der Bildbearbeitung macht dieser Trend nicht halt und mit Photolemur gibt es eine Software, die nicht weniger als die vollautomatische Bildbearbeitung samt Lernfähigkeit verspricht.

UPDATE 08.04.2017: Ich konnte Photolemur 2.0 testen und bin nicht begeistert. Warum lest ihr HIER.

Automatikfunktionen für das Aufhübschen von Fotos sind nicht neu. Von on1 Software gibt es funktionen wie Perfect Portrait und auch andere Programme haben automatische Optimierungsfunktionen. Was Photolemur unterscheidet, ist der lernfähige Algorithmus. Die Software erkennt nicht nur Gesicher und Objekte im Foto und richtig die Optimierung gezielt daran aus. Es lernt auch automatisch, wenn die vorgeschlagene Verbesserung vom Benutzer abgelehnt oder akzeptiert wurde.

Während die meisten anderen Programme auf eine bestimmte Art der Bildverbesserung spezialisiert sind, also z. B. Portraits oder Landschaften, soll Photolemur für alle Motive geeignet sein, erkennt und repariert aber trotzdem Hautprobleme ebenso wie einen zu langweiligen Himmel, entfernt Dunst oder korrigiert ungünstige Belichtungen. Photolemur nimmt JPEGs ebenso wie RAW-Formate und kann Fotos auch per Stapelbearbeitung optimieren.

Photolemur ist auch nicht mehr ganz so neu, denn gerade wurde die Version 2.0 angekündigt, die noch besser funktionieren soll und sich einfacher bedienen lässt.

Photolemur gibt es derzeit nur für Macs. Im April soll jedoch auch eine Windows-Version veröffentlicht werden.

Mehr Infos: https://photolemur.com/

 

 

 

 

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