Diese Woche wurde die Canon EOS 5D Mark IV angekündigt. Während die neuen Funktionen und auch die Auflösung viele nicht unbedingt zu Begeisterungsstürmen hinreißen gibt es doch ein neues Feature, welches die nachträgliche Feineinstellung der Schärfe erlaubt. Neben Canons eigener Software, wird zu künftig auch Lightroom diese Funktion unterstützen.

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„DPRAW“ (Dual Pixel RAW) nennt sich das neue Bildformat von Canon. Vereinfacht gesprochen wird das Bild auf dem Sensor zweigeteilt und das Lichtsignal beider Versionen verglichen. Der Sensor übernimmt damit praktisch die Aufgabe, die bislang der Autofokussensor übernommen hat. Mit diesen beiden Signalen kann man dann im Nachhinein die Bildschärfe feineinstellen. Das bewegt sich natürlich nur in einem sehr engen Rahmen und erlaubt keine komplette Refokussierung, wie sie z. B. die Lichtfeldtechnik von Lytro ermöglicht. Aber es soll damit wohl der letzte Tick Schärfe nachträglich herauszuholen sein. Auch soll sich damit das Bokeh, also der Unschärfebereich, nachträglich beeinflussen lassen.

Damit man bei seinem gewohnten Fotoworkflow mit Lightroom bleiben kann, hat Adobe eine Unterstützung dieser Technologie in kommenden Versionen von Lightroom und Photoshop angekündigt.

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