Okay, der erste April ist schon eine Weile her. Bei dieser Idee könnte man aber doch an einen solchen Scherz denken, denn Nikon macht aus Hunden Fotografen – oder Phodographer. Ausgelöst wird dabei nicht mit der Pfote, sondern durch die Emotionen des Hundes.

Auch ich bin ja mittlerweile sehr stark im Maker-Bereich tätig und habe 3D-Drucker und allerlei Werkstatt- und Elektronikequipment um micht herum geschart. Mit einer solchen Ausrüstung und Mikroprozessor-Entwicklungsboards wie dem Arduino, kann man schon einige abgefahrene Ideen verwirklichen.

 

Den Slogan „connect to emotions“ hat Nikon nun wörtlich genommen und misst den Puls eines Hundes mit dem Namen „Grizzler“. Starke Veränderungen in der Pulsfrequenz lösen dann eine Nikon Coolpix L32 aus. Damit das alles funktioniert, habt man ein spezielles Gehäuse mit einem 3D-Drucker erschaffen und der Auslöser wird von einem Servo betätigt, das wiederum von einem Trinket Microcontroller angesteuert wird.

Das Funktionsprinzip der Hundekamera

Das Funktionsprinzip der Hundekamera

Alles keine große Sache, aber dennoch ziemlich witzig. Zur „Heartography“ Kampagne gibt es dann auch noch die passende Website mit allen Fotos von „Grizzler“.

 

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