Der Sommer ist offiziell vorbei und darum ist es wohl jetzt wieder sonnig. Die Photokina 2014 ist auch Geschichte und so richtig haute mich nichts vom Hocker. Trotzdem gab es ein paar Überraschungen wie die Samsung NX1, die aus dem Stand mal zeigte, was andere Hersteller verpasst haben.

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Der Markt für hochwertige Digitalkameras kommt ziemlich ins Schwanken. Während Nikon und Canon nur mit müden Aufgüssen daherkommen zeigen andere Hersteller, dass es auch anders geht. Sony brennt ja regelmäßig ein neues Feuerwerk ab und auch Samsung springt aus dem Stand auf eine höchst eindrucksvolle Position. Die NX1 kommt im wetterfesten Magnesiumgehäuse mit OLED-Sucher, bringt NFC-, Bluetooth und WLAN mit und schießt mit dem APS-C Sensor, der mit 28,2 Megapixeln auflöst, rasante 15 Bilder pro Sekunde.

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Samsung NX1

Samsung NX1

Dabei hilft ein exzellenter, schneller und präziser Hybrid-Autofokus mit 205 Messfeldern zur Phasenerkennung und 209 Feldern zur Kontrastmessung. Ein weiteres Highlight ist das 4k Videoformat, für das die Samsung-Entwickler zum ersten Mal den neuen H.265 Codec einsetzen.

Für 1.600 Euro (Body) kann die NX1 bereits jetzt vorbestellt werden.

Kostenloses Lightroom Plugin zeigt Fokuspunkte

In den Fotodaten verstecken sich noch viel mehr Informationen als nur Blende, ISO-Wert und Aufnahmezeit. Diese speziellen Daten waren bislang aber meist nur mit den Software-Beigaben der Kamerahersteller auslesbar. Nun gibt es ein kostenloses Lightroom 5 Plugin, das die bei der Aufnahme aktiven Autofokusmessfelder dem Foto überlagert. Den Sinn sehe ich darin vor allem im Lerneffekt, da man mit diesem Hilfsmittel unscharfen Bildern auf die Schliche kommen kann.

HIER geht es zum Lightroom Plugin

Capture One von Phase One kostenlos

Capture One ist ein RAW-Entwickler, der in vielen Dingen mit Lightroom vergleichbar ist. Viele schwören auf die qualitativ hochwertigen Ergebnisse dieser Software, nur ist diese mit 200 Euro auch nicht ganz billig. Sony Fotografen können nun eine leicht abgespeckte Version der Software kostenlos herunterladen und für nur knapp 30 Euro auf die Pro Version upgraden. Das kostenlose Capture One Express versteht sich allerdings nur auf die .ARW RAW-Dateien von Sony.

Ich habe auch mal einen Vergleich zwischen Lightroom 5 und Capture One angestellt, konnte aber nicht feststellen, dass Capture One mehr Details aus den RAW-Daten herausholen kann als Lightroom.

HIER geht es zu den Details

Warum sich USB 3.0 Kartenleser lohnen

Es sind ja oft die kleinen Dinge die das Leben einfacher machen. Das gilt auch für preiswerte aber flotte USB 3.0 Kartenleser und entsprechende SD-Karten. Ich habe einmal ein paar Tipps zusammengefasst. Übrigens: Mit zwei Klettpunkten habe ich den Leser unter meiner Tischplatte angebracht. So kann man die Speicherkarten schnell einstecken, der Leser fliegt nicht durch die Gegend und mitnehmen kann man ihn auch noch. Ach ja: Die Steckdosenleisten habe ich einfach unter der Tischplatte mit Silikon angeklebt. Das hält bombenfest und sorgt für eine dezente Verkabelung.

Kartenleser unter der Tischplatte

Kartenleser unter der Tischplatte

HIER geht’s lang

Was sonst noch war

Eine herrliche Persiflage auf allzu cleane und realitätsferne Stockfotos hat der Blognachbar und Microstock-Superstar Robert Kneschke auf Facebook veröffentlicht:

 

Ebenso sehenswert ist dieses Foto über Instagram …

Das war es für diese Woche. Heute geht es noch Richtung Stuttgart, wo ich morgen ein Produktvideo und Interview filmen werde. Das Equipment ist schon gepackt.

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