Diese Woche musste ich gleich zweimal etwas schmunzeln, da mir wieder einmal klar wurde, dass sehr einfache Dinge eine große Wirkung haben können. Einmal ging es um eine Erleichtung bei der Blitzfotografie, an die ich noch nie gedacht habe. Das andere Mal war es ein Foto, das mich wirklich begeistert, obwohl es auf dem Weg zur Arbeit mit dem Smartphone entstanden ist. Natürlich gab es in dieser Woche aber noch weitere interessante Themen und ich habe etwas eingekauft.

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Die Szene war so außergewöhnlich, dass ich einfach anhalten musste. Da ich die Motorsensenmänner und damit die Szenerie nicht stören wolle, habe ich das Foto aus dem Seitenfenster heraus gemacht:

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Motorsensenmänner

Motorsensenmänner

Das war wieder einmal der schlagkräftige Beweis, dass die Fotoausrüstung egal ist, solange Motiv und Gelegenheit zusammenkommen. Die die beste Kamera ist ja bekanntlich die, die man gerade dabei hat und in unserer Zeit hat man mit dem Smartphone immer eine Kamera dabei. Natürlich hätte ich mit einer anderen Kamera etwas zoomen und vielleicht noch einen Tick mehr herausholen können. Aber hätte man es überhaupt gemerkt? Eben! Wir sind mit unseren Fotos sehr kritisch. Hier ein bisschen schärfer, dort ein bisschen weniger Verzerrung oder Bildrauschen. Letztendlich entscheidet das aber nicht darüber, ob ein Foto interessant oder langweilig ist. Das Smartphone war übrigens ein Samsung Galaxy Note II.

Ob das Foto nun aus der hochwertigen DSLR kommt oder aus dem Smartphone ist beim fertigen Bild kaum mehr zu unterscheiden und man kann auch aus diesen Fotos ein schönes Fotobuch gestalten. Qualität und Auflösung sind bei aktuellen Smartphones dafür mehr als ausreichend.

Adobe erklärt den Umstieg von Apple Aperture auf Lightroom

Für viele Aperture Anwender war Apples Ankündigung Aperture aufzugeben ein unangenehmer Paukenschlag. Was mache ich mit meinen Katalogen, Bildern und Metadaten? Zwar bastelt man nach eigenen Angaben bei beiden Firmen an einem Tool, das den Umzug zu Lightroom erleichtern soll. Bislang hat sich aber noch nichts blicken lassen.

Nun hat Adobe eine Anleitung veröffentlich, die den manuellen Umzug von Aperture zu Lightroom beschreibt. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei eher gering, allerdings sind mehrere Schritte nötig und es kann auch nicht alles übertragen werden. Wie es funktioniert steht HIER.

Adobe Creative Cloud Fotografie ohne Verpflichtungen bei Amazon kaufen

Und noch einmal Adobe: Hier wird man wohl nicht so schnell vom Creative Cloud Abo-Prinzip abweichen, auch wenn das vielen nicht schmeckt. Wer grundsätzlich bereit wäre das Creative Cloud Fotografie Angebot, bestehend aus Lightroom 5 und Photoshop CC anzunehmen, aber kein Abo abschließen möchte, das sich automatisch verlängert oder der Firma Adobe keine Kreditkartendaten anvertrauen möchte hat nun eine Alternative. Bei Amazon kann man das Fotografie Abo für 12 Monate kaufen und mit den Amazon Zahlungmethoden begleichen. Zudem spart man noch ein paar Euros.

HIER gehts zu den Details

Canmore GP-101 GPS-Tracker – ideal fürs Fahrrad

Diese Woche habe ich auch den neuen GPS-Tracker von Canmore vorgestellt, der sich vor allem an Radfahrer richtet. Das kleine Gerät bietet jede Menge Funktionen, hat einen ausdauernden (und wechselbaren) Akku und eignet sich natürlich auch fürs Geotagging.

HIER geht’s zum Canmore

Intervallauslöser für Gewitter- und Blitzfotos ganz einfach

Das war das zweite Aha-Erlebnis in dieser Woche: Momentan gibt es ja deutschlandweit jede Menge Gewitter und da stand natürlich auch ich wieder mit der Kamera draußen. So ganz nebenbei bin ich auf eine lächerlich einfache Möglichkeit gestoßen, wie man das Auslösen automatisieren kann. Zudem kostet diese Methode wenig bis nichts, weil man die Voraussetzungen ohnehin schon hat. Einen Blitz konnte ich aber trotzdem nicht einfangen …

HIER gehts zum Wahnsinns-Trick

Was sonst noch war …

Ich habe mein Kamera-Rig mit einer Matte-Box vervollständigt und ich muss schon sagen, dass man damit richtig gut arbeiten kann. Eigentlich habe ich Matteboxen bei DSLR-Rigs immer für unnötig gehalten, aber sie sorgen tatsächlich für mehr Kontrast, weil weniger Streulicht einfällt. Zudem war die Mattebox (oder das Kompendium) mit 110 Euro ein Schnäppchen. So sieht das Rig nun aus:

Der zweite Fang in dieser Woche war der SmaTrig 2.1 Kamera-Auslöser. Mit diesem preiswerten kleinen Kästchen lässt sich die Kamera durch verschiedenste Ereignisse auslösen. Angefangen von unterschiedlichen Intervall- und Langzeitprogrammen kann der SmaTrig aber auch Licht (Blitze und Gewitter!) auslösen und ermöglicht somit auch Gewitterfotos ohne Langzeitbelichtung bei Tag! Zudem kann er bei Schallereignissen, Unterbrechung einer Lichtschranke mit Laserpointer und durch viele weitere Dinge die Kamera zum Auslösen bewegen.

SmaTrig 2.1 Auslöser

SmaTrig 2.1 Auslöser

Natürlich werde ich ausführlich darüber berichten sobald ich mehr damit machen konnte. Wer jetzt schon gespannt ist: HIER geht es zur Seite des SmaTrig Entwicklers. Ich habe für ein fertiges Modell inkl. zweier Kamerakabel für Nikon und Canon, 73 Euro bezahlt.

Das war es für diesen Sonntag. Heute soll es bei uns Gewitter geben. Vielleicht kann ich ja gleich mal den SmaTrig dafür einsetzen. Ich wünsch‘ euch was!

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