Mit einem ziemlich ungewöhnlichen Design kommt Sigma mit der dp2 Quattro daher. Highlight ist natürlich der Foveon Bildsensor.

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Sehr flach ist die dp2 Quattro von Sigma. Das fest eingebaute 30 mm Objektiv mit F2,8 Blendenöffnung ist fest eingebaut und ragt über den oberen Rand der Kamera hinaus. Der Breite Handgriff ist nach hinten abgewinkelt.

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Foveon Sensor und neue Bildprozessor

Typisch und einzigartig bei Sigma ist der Foveon Bildsensor im APS-C Format. Dieser nimmt jede RGB-Farbe mit einem eigenen Pixel auf, was zu einer besonders guten und natürlichen Farbdarstellung verhelfen soll.

In Kombination nimmt der Sensor damit Fotos mit 19,6 Megapixeln Auflösung auf. JPEG-Fotos können jedoch intern auf bis zu 39 MP hochgerechnet werden. Den Farbfilter wie bei einem herkömmlichen Sensor gibt es ebenso wenig, wie einen Tiefpassfilter.


Sigma dp2 Quattro

Sigma dp2 Quattro

Verarbeitet werden die Sensordaten stromsparend mit einem neu entwickelten Bildverarbeitungsprozessor, der den Namen TRUE III trägt. Zur Bildkontrolle dient ein 3 Zoll Display mit 920.000 Bildpunkten.

Weitere Modelle sollen folgen

Die Quattro-Serie soll durch zwei weitere Modelle ergänzt werden. Unterscheiden werden sie diese Modelle nur durch das Objektiv. Die dp1 wird mit einem weitwinkligen 19mm Objektiv und die dp3 mit einem 50mm Objektiv ausgestattet sein.

Die Sigma dp2 Quattro wird ab April 2014 erhältlich sein. Preise sind noch nicht bekannt.

Mehr Infos: Sigma Website

 

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2 Responses

  1. Daniela

    Ich finde es gut, dass es auch noch Kamerahersteller gibt, die sich etwas trauen und Dinge anders machen.

    Antworten

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